Tag Archiv: verhaftung

Lkr. Lichtenfels: Streit unter Schülern eskaliert völlig

In einer Schule im Landkreis Lichtenfels eskaliert gestern (27.5.) ein Streit zwischen einem 15 und einem 16-jährigen Schüler. Um die Mittagszeit geraten die beiden in eine handfeste Auseinandersetzung. Der 15-Jährige tritt mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf des 16-jährigen. Weiterlesen

Bamberg: Polizei schnappt Erpresser

Die Polizei Bamberg verhaftet einen Mann, der im verdacht steht, eine versuchte räuberische Erpressung begangen zu haben. Am vorletzten Märzwochenende bedroht ein zunächst unbekannter Täter vor einer Bankfiliale in der Bamberger Straße in Zapfendorf zwei Insassen eines Fahrzeugs mit einem Messer. Er fordert Geld. Die vermeintlichen Opfer nutzen die erste Gelegenheit, die sich bietet und fahren dem Unbekannten vor der Nase davon. Er nimmt zwar noch zu Fuß die Verfolgung auf, muss dann aber ohne Beute von dannen ziehen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter bleiben erst einmal ohne Erfolg.

 Die Polizei kommt dem Täter auf die Spur

Erst die weiteren, umfangreichen Ermittlungen und eine genaue Täterbeschreibung der beiden beteiligten Zeugen bringen die Beamten der Bamberger Kripo auf die Spur des 34-Jährigen. Der hat sich im relevanten Zeitraum in der Nähe des Tatorts aufgehalten und passt auch dem Aussehen nach auf die Personenbeschreibung. Die Staatsanwaltschaft Bamberg beantragt daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Verdächtigen.

Drogenfund bei Wohnungsdurchsuchung

Der als gewaltbereit eingestufte 34-Jährige kann am Donnerstagmorgen von Kräften einer Spezialeinheit in seiner Wohnung festgenommen werden. Neben der Tatwaffe und der bei der Erpressung getragenen Kleidung finden die Kriminalbeamten auch noch zehn Cannabispflanzen und rund 2,6 Kilogramm abgeerntetes Marihuana, das in mehreren Behältnissen gelagert ist. Das Rauschgift und diverse zugehörige Utensilien stellen die Ermittler sicher.

Untersuchungshaft angeordnet

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg wird der 34-Jährige am Freitagvormittag dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bamberg vorgeführt. Er erlässt gegen den Mann einen Haftbefehl wegen versuchter räuberischer Erpressung und illegalem Anbau von Betäubungsmitteln. Der Tatverdächtige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern an.

 


 

 

Bayreuth: Frau tot – Lebensgefährte verhaftet

Ein 41 Jahre alter Mann aus Bayreuth steht im dringenden Verdacht in der Nacht zum Dienstag seine 51-jährige Partnerin getötet zu haben. Polizisten finden die Frau am späten Nachmittag leblos in einer Wohnung im Stadtteil Glocke. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen mit zahlreichen Beamten ist wenig später erfolgreich. Der 41-Jährige kann festgenommen und am Mittwochvormittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser erlässt wegen Totschlags Haftbefehl gegen den Mann.

Aktueller Ermittlungsstand der Polizei

Der Bayreuther befindet sich nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Bayreuth in der Nacht auf Dienstag zusammen mit der Frau in seiner Wohnung. Dort geraten beide in einen Streit, der derart eskaliert, dass der 41-Jährige seine Lebensgefährtin erstickt. Das Ergebnis einer Obduktion, die am Mittwochvormittag in der Rechtsmedizin in Erlangen durchgeführt wurde, bestätigt die Todesursache.

Bekannter verständigt die Polizei

Der Mann gibt am späten Nachmittag des Dienstages gegenüber einem Bekannten an, die Frau umgebracht zu haben. Der verständigt daraufhin die Polizei. Sofort fahren Beamte mit mehreren Streifenwagen zum Tatort und finden dort die Leiche der Frau. Da die Beamten den 41-Jährigen nicht antreffen, fahnden sie umgehend mit zahlreiche Einsatzkräfte nach dem Tatverdächtigen. Kurz nach 20 Uhr können Bereitschaftspolizisten, die zur Unterstützung eingesetzt waren, den Gesuchten im Stadtgebiet widerstandslos festnehmen. 

Tatverdächtiger sitzt im Gefängnis

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erfolgt am Mittwochnachmittag die Vorführung des 41-Jährigen bei dem Ermittlungsrichter. Nach dem Erlass eines Haftbefehls wird der Mann im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft dauern an.

Einen Bericht dazu zeigen wir Ihnen ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Tatverdächtiger von Norma-Überfällen gefasst

Auch die Polizei in Bayreuth kann einen Fahndungserfolg verbuchen. Im Zusammenhang mit den zwei Überfällen auf Norma-Filialen im Januar ist ein Tatverdächtiger am gestrigen Dienstag festgenommen worden. Der Mann wurde am Nachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Am 09. Januar überfiel ein zunächst Unbekannter die Norma-Filiale am Bayreuther Bauhof. Dabei bedrohte der Täter die Mitarbeiter kurz nach Ladenschluss mit einem Messer und erbeutete Bargeld und Zigaretten. Zwei Wochen später ging ein Räuber in der Norma Filiale im Stadtteil Aichig nach gleichem Muster vor. Der jetzt Festgenommen steht im dringenden Verdacht, beide Überfälle begangen zu haben. In einer Meldung vom späten Nachmittag heißt es, der Verdächtige ist 25 Jahre alt und kommt aus Baden-Württemberg. Eine Zeugin gab der Polizei den entscheidenden Hinweis. Sie konnte aufgrund der Personenbeschreibung einen Bezug zu dem Mann herstellen, der sich zu besagtem Zeitraum im Raum Bayreuth aufgehalten hat.

 


 

 

Coburg: Polizei nimmt mutmaßlichen Vergewaltiger fest

Der Coburger Vergewaltiger scheint gefasst. Wie die Polizei mitteilt, haben die intensiven Ermittlungen seit dem Wochenende zum mutmaßlichen Täter geführt. Er ist verhaftet worden. Über die Identität des Mannes gibt es derzeit noch keine Informationen. Zunächst müssten noch Spuren ausgewertet werden. Wie berichtet ist in der Nacht zum Samstag eine 22-jährige Frau auf dem Nachhausweg von der Innenstadt brutal vergewaltigt worden. Mehr dazu erfahren Sie ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Polizei deckt illegalen Waffenhandel auf

Eine regelrechte Palette an illegalen Waffen stellten Coburger Kriminalbeamte bei acht „Waffennarren“ aus dem Raum Coburg, Thüringen und Sachsen sicher. Insgesamt bunkerten die Männer in ihren Wohnungen und in Erdbunkern rund 160 illegale Schusswaffen, die zum Teil auch als Kriegswaffen eingestuft sind und horteten die dazugehörige Munition. Gegen einen 63-jährigen illegalen Waffenhändler aus dem Landkreis erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg Untersuchungshaftbefehl, der nur gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.

Coburger Polizei arbeit schon lange an dem Fall

 Die umfangreichen Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden im Vorfeld brachte die Coburger Kriminalpolizei im Verlauf des vergangenen Jahres auf die Spur des 63-jährigen Oberfranken. Der Mann, der bereits im Besitz mehrerer berechtigter Schusswaffen war, geriet rasch unter Verdacht, dass er im Raum Coburg, Thüringen uns Sachsen einen regen Handel mit illegalen Schusswaffen betrieb. Als sich diese Verdachtsmomente letztendlich bestätigt hatten, erwirkte die Coburger Staatsanwaltschaft bei dem 63-Jährigen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss. Ende November 2013 klickten daraufhin bei dem illegalen Waffenhändler die Handschellen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl gegen den 63-Jährigen, der jedoch außer Vollzug gesetzt wurde.

Noch andere Wohnungen durchsucht

Weiterführende Ermittlungen und das Geständnis des festgenommen Händlers führten die Ermittler schließlich auch zu seinen Abnehmern. Mit richterlichen Durchsuchungsbeschlüssen in der Hand suchten die Polizisten in der Folge bei vier Männern aus dem Raum Coburg, bei zwei Sachsen sowie einem Thüringer und einem Oberbayer in deren Wohnungen auf. Unterstützung erhielten die Ermittler bei den Durchsuchungen von Beamten der operativen Ergänzungsdienste aus Coburg, die auch Sprengstoffspürhunde im Einsatz hatten. Die Polizisten stellten ein ganzes Sammelsurium an Waffen sicher, für welche die Männer keine waffenrechtlichen Erlaubnisse hatten. Dieses beinhaltete insgesamt etwa 160 Lang- und Kurzwaffen mit entsprechender Munition sowie weitere verbotene Gegenstände wie beispielsweise Schießkugelschreiber und nicht zugelassene Böller. Unter anderem entdeckten die Beamten auch vier Schnellfeuerwaffen, die unter des Kriegswaffenkontrollgesetz fallen und somit grundsätzlich verboten sind. In Absprache mit den örtlichen Landratsämtern als zuständige Sicherheitsbehörden wurden deshalb neben den illegalen Waffenbeständen auch die legal im Besitz befindlichen Waffen einbehalten. Alle Männer müssen sich nun strafrechtlich wegen Verstößen nach Waffengesetz und zum Teil nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz und dem Sprengstoffgesetz vor Gericht verantworten.

 


 

 

Bayreuth: Untersuchungshaft für tschechischen Elektronik-Dieb

Am Samstagnachmittag (18. Januar) wollte ein 29-Jähriger aus der Tschechischen Republik aus einem Bayreuther Elektromarkt 17 Speicherkarten im Gesamtwert von etwa 640 Euro stehlen. Dabei wurde er allerdings von einem Ladendetektiv beobachtet. Als er den jungen Mann aufhielt und ansprach, trat und schlug dieser wild um sich und versuchte, zu fliehen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt und eine alarmierte Polizeistreife konnte den renitenten Dieb wenig später widerstandslos festnehmen. Neben den Speicherkarten fanden die Beamten bei einer Durchsuchung des Mannes ein Taschenmesser und eine Schere. Nun sitzt der 29-Jährige in Untersuchungshaft und wartet auf sein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls.

 


 

 

Verbrechen in Beiersdorf: Soko nimmt mehrere Tatverdächtige fest

Die nach dem Gewaltverbrechen an einem 66-Jährigen in Beiersdorf bei Coburg ins Leben gerufene Sonderkommission „Eiche“ hat jetzt mehrere Tatverdächtige verhaftet. Drei Männer und eine Frau sitzen seit dem Wochenende in Untersuchungshaft. Spuren und Zeugenaussagen führten zu einem 23-Jährigen Thüringer und einem 44-jährigen Coburger, die in dringendem Verdacht stehen, dem 66-Jährigen in seiner Wohnung in Beiersdorf die schweren Verletzungen zugefügt zu haben. Das Opfer erlitt massive Verletzungen am Oberkörper und am Hals. Neben mehreren Rippenbrüchen und einer gebrochenen Wirbelsäule, war auch der Kehlkopf und das Zungenbein zertrümmert. Der Mann erstickte innerhalb kürzester Zeit. Als Auftraggeberin kristallisierte sich die 41-jährige Lebensgefährtin des Opfers heraus. Sie beauftragte die beiden Männer zur Tat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erging am Freitagnachmittag Haftbefehl gegen die 41-jährige Frau und gegen die beiden 23 und 44 Jahre alten Männer. Sie sind zwischenzeitlich in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten untergebracht. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Glashütten (Lkr. Bayreuth): Vorsitzender der Bayernengel verhaftet

Großaufgebot der Polizei in Glashütten im Landkreis Bayreuth. 30 Beamte durchsuchen die Räume des gemeinnützigen Vereins Bayernengel. Dazu verhaften sie den Vorsitzenden. Ihm wird Untreue, Betrug und Sozialversicherungsbetrug vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bamberg: Polizei bringt widerständigen Angeklagten vor Gericht

Ein 54-jähriger Bamberger hatte eine Vorladung des Amtsgerichts Erlangen ignoriert, woraufhin der zuständige Richter einen Vorführungshaftbefehl erließ. Um diesen zu vollziehen, rückten am gestrigen Dienstagmorgen (03. Dezember) mehrere Polizeibeamte an. Der Mann weigerte sich, seine Wohnungstür zu öffnen, das half ihm allerdings auch nicht, denn die Einsatzkräfte brachen die Tür schließlich auf und nahmen den überraschten Angeklagten fest. Die Durchsuchung der Wohnräume förderte im Anschluss eine kleine Menge Crystal Speed sowie mehrere Messer und Rasierklingen zutage.

 


 

 

Bad Alexandersbad (Lkr. Wunsiedel): Mutter der Babyleichen ermittelt

Tatverdächtige in Untersuchungshaft

Der schreckliche Fund zweier Babyleichen am 23. Oktober 2013 in Bad Alexandersbad (Lkr. Wunsiedel) sorgte nicht nur in der Region, sondern auch überörtlich bei der Bevölkerung für Entsetzen. Die zuständige Kriminalpolizei Hof hatte eigens für diesen Fall eine Sonderkommission mit den Namen „Carport“ eingerichtet. Aufgrund der intensiven Ermittlungen und dem nun vorliegenden DNA-Gutachten der Rechtsmedizin Erlangen gelang es jetzt die Mutter der toten Babys festzustellen. Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine Frau aus dem Landkreis Wunsiedel, die am Mittwoch festgenommen werden konnte und die sich derzeit in Untersuchungshaft befindet. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalbeamten in enger Zusammenarbeit mit der Hofer  Staatsanwaltschaft dauern an.

Erschreckender Leichenfund

Die beiden bereits stark verwesten Körper der Neugeborenen waren bei Bauarbeitern in einem Erdaushub nahe Sichersreuth im Landkreis Wunsiedel entdeckt worden. Der dort abgekippte Abraum, der mit mehreren Lkw-Fuhren angeliefert worden war, stammte von einem Anwesen in der Bad Alexandersbader Markgrafenstraße, dessen Eigentümer zu diesem Zeitpunkt im Vorgarten ein Carport errichten wollte. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof nahmen noch am gleichen Abend die umfangreichen Ermittlungen auf, während Beamte der Wunsiedler Polizeiinspektion mit zahlreichen Unterstützungskräften die tatrelevanten Örtlichkeiten für die Untersuchungen absperrten. Eine Rechtsmedizinerin nahm noch in der Nacht die beiden Kinderleichen erstmals in Augenschein und Polizisten führten erste umfangreiche Befragungen der Anwohner durch. Die umgehend von der Kripo Hof errichtete Sonderkommission „Carport“ ließ eigens für Hinweise aus der Bevölkerung ein Telefon schalten. Trotz einiger weniger Anrufe, blieb der entscheidende Hinweis zur Aufklärung des mysteriösen Fundes der Leichen allerdings aus.

Schwierige rechtsmedizinische Untersuchungen

Weitere Erkenntnisse erhofften sich die Ermittler von den staatsanwaltschaftlich angeordneten Obduktionen der beiden Neugeborenen, die sich allerdings aufgrund des bereits starken Verwesungsgrades als äußerst schwierig gestalteten. Geklärt werden konnte, dass es sich bei den bislang unbekannten Körpern um einen weiblichen und um einen männlichen Leichnam handelt.

Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“!

 

>>> HIER KLICKEN FÜR UNSERE THEMENSEITE! <<<

 


 

 

Bamberg: 23-Jährige in Wohnung vergewaltigt – Täter festgenommen

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg am heutigen Donnerstag bekannt gaben, verging sich in der Nacht zum vergangenen Sonntag (27. Oktober) ein 26-Jähriger gewaltsam an einer 23-jährigen Bambergerin. Gegen 3 Uhr drang der Sexualtäter, ein flüchtiger Bekannter der Geschädigten, unbefugt in die Wohnung der jungen Frau ein. Dort bedrängte er diese massiv, überwältigte und vergewaltigte sie schließlich. Das leicht verletzte Opfer verständigte anschließend die Polizei, deren sofort eingeleitete Fahndung wenig später zum Erfolg führte – der flüchtige, alkoholisierte Täter wurde im Bamberger Stadtgebiet festgenommen. Am Montag (28. Oktober) wurde dann Haftbefehl erlassen, gegen Auflagen wurde dieser jedoch zunächst außer Vollzug gesetzt.

Die Ermittlungen ergaben in der Folge, dass dies nicht das erste Mal war, dass sich der 26-Jährige Frauen in sexuell belästigender und gewaltsamer Weise näherte. Unter diesem Blickwinkel sah die Staatsanwaltschaft Bamberg eine Wiederholungsgefahr als gegeben an und erreichte über eine Beschwerde schließlich die Invollzugsetzung des Haftbefehls. Am gestrigen Mittwoch wurde dieser dann vollstreckt und der mutmaßliche Vergewaltiger sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

 


 

 

1 2 3 4 5