Tag Archiv: Verkehrsunfall

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Coburg: Autofahrerin (87) erfasst Fußgängerin (52)

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstag (27. April), um 16.35 Uhr, an der Kreuzung Heiligkreuzstraße/Bahnhofstraße in Coburg. Bei dem Unglück wurde eine Fußgängerin von einem Pkw erfasst und verletzt.

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Tragödie auf der A72/Feilitzsch: Vater stirbt bei Unfall – Sohn (8) schwer verletzt

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag (27. April) auf der Autobahn A72 bei Feilitzsch (Landkreis Hof). Bei dem Unfall verlor ein Mann sein Leben. Sein achtjähriger Sohn wurde schwer verletzt.

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Irrfahrt in Bamberg: 85-Jährige rammt fünf Autos & einen Baum

Zu einem spektakulären, aber leider auch schadensträchtigen, Wendemanöver kam es am Dienstagmorgen (23. April) im Bamberger Norden. Eine 85 Jahre alte Seniorin beschädigte innerhalb weniger Minuten fünf Autos und einen Baum.

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Gattendorf: Schwächeanfall führt zu schadensträchtigem Unfall

Am Montag (22. April) kam es gegen 14:40 Uhr in Gattendorf (Landkreis Hof) zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Ursache für den Unfall waren wohl gesundheitliche Probleme der Fahrerin. Verletzt wurde durch den Verkehrsunfall glücklicherweise niemand.

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Bamberg: Pkw kracht ungebremst in Taxi – drei Verletzte

Am frühen Freitagmorgen (19. April) kam es in Bamberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei der Kollision zwischen einem Pkw und einem Taxi wurden drei Personen verletzt. Anschließend ergriffen zwei Unfallbeteiligte die Flucht. Die Polizei ermittelt.

Am frühen Freitagmorgen (19. April) kam es in Bamberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei der Kollision zwischen einem Pkw und einem Taxi wurden drei Personen verletzt. Anschließend ergriffen zwei Unfallbeteiligte die Flucht. Die Polizei ermittelt.

Schwerer Auffahrunfall am Morgen

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 21-jähriger Bamberg mit seinem Pkw von Gaustadt kommend in Richtung der Kreuzung an der Siechenstraße. Auf Höhe der Gasfabrikstraße stand in gleicher Fahrtrichtung ein Taxi, aus dem gerade ein Fahrgast ausgestiegen war. Der 21-jährige fuhr ungebremst auf das noch stehende Taxi auf. Hierbei wurden dieser und der Taxifahrer schwer verletzt. Ein Fahrgast im Taxi verletzte sich leicht.

Fahrzeuginsassen auf der Flucht

Die beiden Mitfahrer des Unfallverursachers flüchteten von der Unfallstelle. Diese kamen jedoch später zur Polizeidienststelle und stellten sich. Da zunächst nicht zweifelsfrei der Fahrzeugführer des Verursacherfahrzeugs feststand, wurde bei allen drei Insassen eine Blutentnahme durchgeführt.

Straße wird zum Trümmerfeld

Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Bezüglich der Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle musste die Magazinstraße zwischen der Siechenkreuzung und dem Margaretendamm bis in die frühen Morgenstunden gesperrt werden.

Zeugen des Unfalles werden gebeten sich bei der PI Bamberg-Stadt, unter der Telefonnummer 0951/9129-210, zu melden.

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+ ERSTMELDUNG + Kirchehrenbach: Motorradfahrer landet im Gleisbett

ERSTMELDUNG (15:55 Uhr):

Auf der Kreisstraße FO2 zwischen Kirchehrenbach und Wiesenthau im Landkreis Forchheim ereignete sich am Dienstagnachmittag (02. April) ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Laut Berichten der Nachrichtenagentur News5 prallte der Motorradfahrer gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug, welches abbog. Das Zweirad kam von der Fahrbahn ab und landete im benachbarten Gleisbett. Sowohl die Straße, als auch die Bahnstrecke mussten kurzfristig gesperrt werden. Der Biker wurde laut ersten Informationen schwer verletzt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. 

 

Mehr Informationen folgen!

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B303 / Fichtelberg: 87-Jähriger verursacht schweren Unfall

Drei verletzte Menschen, rund 33.000 Euro Schaden und eine zeitweise Sperrung der B303 zwischen Bischofsgrün und Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Sonntagmittag (24. Februar). Ein 87 Jahre alter Mann missachtete die Vorfahrt eines 64-jährigen Autofahrers und verursachte so die Kollision. Weiterlesen
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Kemmern: 22-Jähriger rasiert Schild der Verkehrswacht

"Sind sie pausenlos fit?", diese Frage stand auf einem Schild der Verkehrswacht an der B4 von Hallstadt nach Breitengüßbach (Landkreis Bamberg). Ein 22 Jahre alter Golf-Fahrer beantwortete diese Frage am Samstagabend (23. Februar), indem er das Schild umfuhr.

Golf landet im Straßengraben 

Der 22-Jährige erlitt diverse Prellungen als er auf Höhe Kenmern augenscheinlich aus einer Unachtsamkeit ins Bankett geriet und anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen den Wasserdurchlass und die besagte Hinweistafel der Verkehrswacht. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Zur Bergung des Fahrzeuges und für Absperrmaßnahmen war die Freiwillige Feuerwehr Kemmern im Einsatz.

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Unfallbilanz 2018 in Oberfranken: Leichter Rückgang bei den Verkehrsunfällen

Die Oberfränkische Polizei veröffentlichte am heutigen Freitag (22. Februar) die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2018. Insgesamt ist ein leichter Rückgang der Verkehrsunfälle in Oberfranken zu verzeichnen. Blickt man jedoch genauer in die Statistik, zeigen sich auch einige negative Entwicklungen. Zum Beispiel ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle, im Vergleich zum letzten Jahr, gestiegen. Auch die Anzahl der Alkoholunfälle ist gestiegen und es waren im Jahr 2018 mehr Kinder an Verkehrsunfällen beteiligt, als im Jahr 2017. Zudem ereigneten sich mehr Wildunfälle als im Vorjahr. Als Hauptunfallursachen gelten die Geschwindigkeit, die falsche Straßenbenutzung, das Nichtbeachten des Rechtsfahrgebotes und das Nichtbeachten der Vorfahrt oder des Vorranges. Die Polizei greift zur Unfallverminderung auf Präventionsmaßnahmen zurück.

Die Verkehrsunfallstatistik 2018 in Oberfranken

Leichter Rückgang der Verkehrsunfälle 

Im Jahr 2018 ereigneten sich insgesamt 32.834 Verkehrsunfälle. Im Jahr 2017 waren es 33.001, somit liegt der Rückgang der Verkehrsunfälle 2018 bei -0,5 Prozent. Von diesen Verkehrsunfällen endeten traurigerweise 55 tödlich (2017: 47). Im Zuständigkeitsbereich der Oberfränkischen Polizei starben 56 Menschen an den Folgen eines Verkehrsunfalls (2017: 68). Das bedeutet einen Rückgang von über 16 Prozent. Anzumerken ist hierbei, dass im Jahr 2017 alleine bei dem tragischen Busunglück auf der Autobahn A9 nahe Münchberg (Landkreis Hof) 18 Businsassen ihr Leben verloren.

 

Unfälle mit Verletzten und Sachschaden

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit verletzten Personen in Oberfranken sank um gut zwei Prozent auf 4.180 Verkehrsunfälle (2017: 4.266). Insgesamt wurden im Jahr 2018 5.535 Verkehrsteilnehmer verletzt (2017: 5.648), wobei 1.083 Personen schwere Verletzungen erlitten (2017: 1006). Die Verkehrsunfälle mit Sachschaden, die eine Anzeige zur Folge hatten, gingen um 4,6 Prozent auf 9.229 (2017: 9.674) zurück. Um rund 1,9 Prozent stiegen hingegen die 19.425 Kleinunfälle mit Blechschäden (2017: 19.061). Rund zwei Fünftel dieser Kleinunfälle ereignete sich im Zusammenhang mit Wildwechsel

Deutlicher Rückgang der Geschwindigkeitsunfälle

Auch 2018 war eine überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit die Hauptunfallursache für schwere und tödliche Verkehrsunfälle, wie es auch der bayernweite Vergleich widerspiegelt. Erfreulicherweise sanken die Geschwindigkeitsunfälle von 2.260 (2017) auf 1.636 (2018) Verkehrsunfälle und somit um rund 28 Prozent.

 

Anzahl der Alkoholunfälle steigt

Die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss erhöhte sich im Jahr 2018 um über 4,7 Prozent auf 444 (2017: 424). Alkoholkonsum war bei sieben tödlichen Verkehrsunfällen die Ursache (2017: 3). Bei Alkoholunfällen erlitten 270 Personen Verletzungen (2017: 230). Deutlich mehr als die Hälfte der betrunkenen Fahrer (253 von 443) hatte über 1,5 Promille Alkohol im Blut (2017: 235 von 424). Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verursachten im vergangenen Jahr oberfrankenweit 39 Fahrzeugführer Verkehrsunfälle (2017: 40). Dabei erlitten 23 Personen Verletzungen.

 

Drei Kinder starben bei Verkehrsunfällen

Bei 291 Verkehrsunfällen im Jahr 2018 waren Kinder beteiligt (2017: 274), wobei 326 Kinder Verletzungen erlitten (2017: 309). Leider kamen im Jahr 2018 drei Kinder bei Verkehrsunfällen ums Leben. Anfang Januar 2018 starb ein sechs Monate alter Säugling bei Marktrodach (Landkreis Kronach) bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos (wir berichteten) und zwei Tage später ein vier Monate alter Säugling bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) (wir berichteten). Ein Achtjähriger wurde Mitte August in Michelau (Landkreis Lichtenfels) mit seinem Fahrrad von einem Lastwagen erfasst und ebenfalls tödlich verletzt. (Wir berichteten.)

Mehr Schulwegunfälle im Jahr 2018

Die Oberfränkische Polizei registrierte eine Steigerung von über sechs Prozent bei den 50 Schulwegunfällen (2017: 47). Kein Schulwegunfall in Oberfranken endete zum Glück tödlich. Jedoch erlitten 62 Schüler Verletzungen (2017: 55). Herausragend war ein Schulbusunfall Ende September 2018, als ein mit 18 Schülern besetzter Omnibus auf dem morgendlichen Weg zur Schule aufgrund Wildwechsels bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) von der Straße abkam und in einer Wiese landete. Bei dem Verkehrsunfall erlitten zehn Schüler und der Busfahrer leichte Verletzungen. (Wir berichteten.)

Weniger Verkehrsunfälle mit jungen Fahrern (bis 24 Jahre)

Mit einem Rückgang von rund fünf Prozent war die Altersgruppe der jungen Fahranfänger im Jahr 2018 an insgesamt 2.982 Verkehrsunfällen beteiligt (2017: 3.133). Bei den von dieser Altersgruppe als Hauptverursacher schuldhaft verursachten Unfällen ist ein Rückgang von 1.822 auf 1.643 Verkehrsunfälle (-9,8 Prozent) festzustellen. Insgesamt starben sechs Personen aus der Gruppe der „Jungen Erwachsenen“ (2017: 8) und 856 wurden verletzt (2017: 840).

Senioren waren 2018 in 2.838 Unfälle verwickelt

Analog zur demografischen Entwicklung der Altersstruktur registrierte die Oberfränkische Polizei eine Zunahme von über 1,6 Prozent bei den Verkehrsunfällen, an denen Senioren beteiligt waren. Während im Jahr 2017 noch 2.792 Senioren in Verkehrsunfälle verwickelt waren, so stieg deren Beteiligung im Jahr 2018 auf 2.838 an. In 1.850 Fällen verursachte diese Altersgruppe im Vorjahr den Verkehrsunfall selbst. 13 Senioren, die aktiv am Straßenverkehr teilnahmen, wurden im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen auf oberfränkischen Straßen getötet (2017: 17). Mit 634 Verletzten wurden im Jahr 2018 12,4 Prozent mehr Personen aus dieser Altersgruppe verletzt (2017: 564).

Weniger Verkehrsunfälle mit Fußgängern

Einen Rückgang um rund vier Prozent auf 380 Verkehrsunfälle registrierte die Oberfränkische Polizei bei den Unfällen, an denen Fußgänger beteiligt waren (2017: 395). Für neun Fußgänger in Oberfranken endete im Jahr 2018 ein Verkehrsunfall tödlich (2017: 5) und 308 Passanten erlitten bei Verkehrsunfällen Verletzungen (2017: 337). Insgesamt waren im vergangenen Jahr oberfrankenweit 405 Fußgänger an Verkehrsunfällen beteiligt (2017: 423).

Heißer Sommer führt zu mehr Motorradunfällen

Die aufgrund des heißen Sommers lange Biker-Saison 2018 schloss mit einem Anstieg an Motorradunfällen in Oberfranken um rund 1,8 Prozent. Insgesamt waren 799 Mal motorisierte Zweiradfahrer an Verkehrsunfällen beteiligt (2017: 785). Leider erlagen 7 Motorradfahrer (2017: 8) und drei Mofa-, bzw. Mopedfahrer (2017: 6) in Oberfranken ihren schweren Unfallverletzungen. 710 motorisierte Zweiradfahrer, und somit 3,2 Prozent mehr, erlitten bei den Verkehrsunfällen auf oberfränkischen Straßen Verletzungen (2017: 688). Knapp zwei Drittel (469 von 799) der oberfränkischen Motorradunfälle im vergangenen Jahr wurden von den Bikern selbst verursacht.

Erneut mehr Wildunfälle

Mit einer Steigerung von über 4,1 Prozent registrierte die Oberfränkische Polizei erneut eine Zunahme der Verkehrsunfälle, an denen Wildtiere beteiligt waren. Während sich im Jahr 2017 oberfrankenweit noch 7.355 Wildunfälle ereigneten, stieg deren Anzahl im Jahr 2018 auf 7.658 Verkehrsunfälle an. Bei den Verkehrsunfällen mit Wildbeteiligung kam zwar kein Mensch ums Leben, aber dennoch erlitten 64 Personen (2017: 58) bei 48 Wildunfällen (2017: 51) Verletzungen.

 

Oberfränkische Verkehrssicherheitsarbeit

Neues Warnsystem soll Wildunfälle verringern

Um dem oberfranken- als auch bayernweiten Anstieg der Wildunfälle entschieden entgegenzutreten, beteiligt sich das Polizeipräsidium Oberfranken mit zwei Versuchsstrecken im Landkreis Wunsiedel am Test eines neuen Wildwarnsystems. Die neue Technik, die vor kurzem an Straßenleitpfosten auf der Staatsstraße 2176 zwischen Marktleuthen und Höchstädt und auf der Staatsstraße 2177 zwischen Röslau und Neudes vom Bayerischen Verkehrsministerium installiert wurde, soll drei Jahre getestet werden. Nähert sich in der Dunkelheit ein Tier der Fahrbahn, dann schaltet der Bewegungsmelder, der mit Wärmesensoren gekoppelt ist, das Warnlicht am Pfosten ein. Auch die Module benachbarter Straßenpfosten beginnen dann zu leuchten und weisen so Autofahrer auf die Gefahr hin. Das Start-Up „AniMot“ setzt im Gegensatz zu anderen Wildwarnsystemen nicht auf eine Abschreckung der Tiere, sondern auf eine optische Warnung der Autofahrer.

Risikogruppe Motorradfahrer 

Mit der alljährlichen Motorradsternfahrt in Kulmbach, die heuer am 27. und 28. April 2019 stattfindet, wurde bereits vor vielen Jahren ein markanter Baustein des Verkehrssicherheitsprogramms 2020 BAYERN MOBIL SICHER ANS ZIEL installiert. Die im Sommer 2018 errichtete Motorradkontrollgruppe der Polizei Oberfranken bildet mit speziell geschulten Beamten den neuesten Baustein zu der bereits seit Jahren sehr erfolgreichen Verkehrssicherheitsarbeit im Bereich der Hauptrisikogruppe der Motorradfahrer.

Kontrollen als Präventionsmaßnahme 

Auch in diesem Jahr wird der Schwerpunkt auf einer Reduzierung der Geschwindigkeitsunfälle durch verstärkte Kontrollen liegen, um weiterhin die Anzahl der Verkehrsunfalltoten und Schwerverletzten stetig zu reduzieren. Beim Thema „Alkohol und Drogen“ setzt das Polizeipräsidium Oberfranken neben repressiven Maßnahmen auf Prävention. Darüber hinaus setzt die Oberfränkische Polizei nach wie vor auf eine qualifizierte Fortbildung ihrer Beamten zur Erkennung einer drogenbedingten Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit, um drogenberauschte Verkehrsteilnehmer frühzeitig aus dem Straßenverkehr zu ziehen.

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Bamberg: Identität des tödlich verunglückten Radfahrers geklärt

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagabend (16. Februar) im Kreuzungsbereich Memmelsdorfer Straße/Magazinstraße/Siechenstraße in Bamberg. Bei der Kollision mit einem Pkw wurde ein Fahrradfahrer tödlich verletzt. (Wir berichteten.) Weiterlesen

Verkehrsunfall bei Ludwigschorgast: Pkw überschlägt sich!

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochvormittag (20. Februar) auf der B289 zwischen Kupferberg und Ludwigschorgast (Landkreis Kulmbach). Eine 23 jahre alte Frau verlor die Kontrolle über ihren Wagen und verursachte so den Unfall.  Weiterlesen

Oberfranken: Faschingsnarren aufgepasst – die Polizei kontrolliert!

Zahlreiche Faschingsfans stehen schon jetzt in den Startlöchern oder haben die fünfte Jahreszeit mit ihren wilden Karnevalstagen bereits eingeläutet. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen aber auch, dass die ausgelassene Stimmung schnell vorbei sein kann, wenn sich verantwortungslose Narren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer ihres Fahrzeugs setzen. Deshalb wird die Polizei auch 2019 verstärkt in der Faschingszeit kontrollieren. Weiterlesen

A9/Gefrees: Fahranfängerin mit Kreislaufproblemen verursacht Unfall

Am Samstagmorgen (16. Februar) kam es auf A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) zu einem Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurde eine 18-Jährige verletzt. Fahrerin wird schwarz vor Augen Einer 18-jährige Fiatfahrerin wurde schwarz vor Augen, als sie an der Anschlussstelle Gefrees von der Autobahn A9 abfuhr. Wie die Polizei mitteilt, kam sie dadurch von der Fahrbahn ab und krachte mit ihrem Auto in die Schutzplanke. Der Rettungswagen hat die leicht verletzte junge Frau in ein Krankenhaus gebracht. Der Fiat wurde abgeschleppt. Der Sachschaden am Fahrzeug und der Schutzplanke beläuft sich auf rund 20. 000 Euro.
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