Tag Archiv: Verletzte

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A9 / Trockau: 35-Jähriger überschlägt sich mehrfach mit Pkw!

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagabend (10. Januar) auf der Autobahn A9 zwischen dem Rastplatz Sophienberg und Trockau im Landkreis Bayreuth. Ein 35-Jähriger kam mit seinem Dienstwagen von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

35-Jähriger kommt hinter der Leitplanke zum Liegen

Der 35-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth befuhr die A9 in Richtung München. Kurz nach dem Rastplatz Sophienberg kam er in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals. Mit seinem Audi kam er neben der Fahrbahn hinter der Leitplanke zum Liegen.

35-Jähriger wird leicht verletzt

Die eintreffenden Einsatzkräfte befreiten den 35-Jährigen aus dem total beschädigten Wagen. Dieser erlitt leichte Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

26.500 Euro Schaden durch Unfall verursacht

Die A9 musste für kurze Zeit vollgesperrt werden. Während den Bergungsarbeiten wurde die linke Spur für den fließenden Verkehr freigegeben. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von rund 26.500 Euro.

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Wohnungsbrand in Oberkotzau: 29-Jähriger springt aus dem Fenster, um sein Leben zu retten!

UPDATE (11:30 Uhr):

Am Mittwochabend (08. Januar) kam es in Oberkotzau im Landkreis Hof zu einem Vollbrand einer Wohnung. Drei Personen erlitten durch das Feuer Verletzungen. Eine Person sprang aus dem Fenster, um sein Leben zu retten. Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei löste offenbar ein Ölofen das Feuer aus.

Wohnungsinhaber (52) versucht das Feuer selber zu löschen

Gegen 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr über eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Ringsiedlung alarmiert. Der 52-jährige Wohnungsinhaber versuchte das Feuer noch selber zu löschen, jedoch musste er sich ins Freie retten. Er und ein weiterer Bewohner (43) des Mehrfamilienhauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Ein weiterer Bewohner (29) sprang bei dem Brand, um sein Leben zu retten, aus dem Fenster. Hierbei zog er sich leichte Verletzungen am Fuß zu.

30.000 Euro Schaden nach Vollbrand

Das komplette Inventar der betroffenen Wohnung wurde bei dem Vollbrand komplett zerstört. Die Schadenshöhe beträgt 30.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kripo Hof.

Oberkotzau: Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus

"Rauch kann man im Schlaf nicht riechen (...)"

Laut Angaben einer Nachrichtenagentur wurden die Bewohner zuvor durch einen Rauchmelder geweckt und konnten dementsprechend schnell handeln.

"Gerade um diese Uhrzeit, wenn man im Bett liegt, sind Rauchmelder wichtig. Rauch kann man im Schlaf nicht riechen, da ist ein akustisches Signal sehr wichtig. Auch hier hat er definitiv wieder ein Menschenleben gerettet", so Andreas Rieß von der Feuerwehr.

 

Wohnungsbrand in Oberkotzau: "Rauchmelder haben (...) wieder Menschenleben gerettet"
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ERSTMELDUNG (10:59 Uhr):

Die Feuerwehr wurde am späten Mittwochabend (08. Januar) zu einem Zimmerbrand in die Ringsiedlung nach Oberkotzau (Landkreis Hof) alarmiert. Laut einer Nachrichtenagentur weckte ein Rauchmelder die Bewohner des Hauses, sodass schnell reagiert werden konnte. Ersten Angaben zufolge sollen drei Menschen bei dem Brand verletzt worden sein. Der Auslöser des Feuers war offenbar, nach aktuellem Stand, ein Ölofen.

Wohnung des Bewohners (52) durch Feuer komplett zerstört

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus den Fenstern im Erdgeschoss. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude nach Menschen durchsuchte, fingen die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten an und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Bei dem Feuer soll das komplette Inventar des betroffenen Bewohners (52) zerstört worden sein.

29-Jähriger springt aus dem Fenster, um sein Leben zu retten

Ersten Angaben zufolge versuchte der 52-jährige Wohnungsinhaber das Feuer selber zu löschen. Jedoch rettete er sich ins Freie und erlitt, wie ein weiterer Bewohner (43) des Hauses auch, eine Rauchgasvergiftung. Ein 29-Jähriger, ebenso ein Bewohner, sprang aus dem Fenster, um sich zu retten. Dabei zog er sich leichte Verletzungen am Fuß zu.

"Rauch kann man im Schlaf nicht riechen (...)"

Die Bewohner wurden zuvor durch einen Rauchmelder geweckt und konnten dementsprechend schnell handeln.

"Gerade um diese Uhrzeit, wenn man im Bett liegt, sind Rauchmelder wichtig. Rauch kann man im Schlaf nicht riechen, da ist ein akustisches Signal sehr wichtig. Auch hier hat er definitiv wieder ein Menschenleben gerettet", so Andreas Rieß von der Feuerwehr. Der Brandschaden beläuft sich auf 30.000 Euro.

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Landkreis Bamberg: Schwerer Unfall mit drei Pkw & zwei Verletzten auf der B22!

ERSTMELDUNG (17:58 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen ereignete sich am Mittwoch (08. Januar) auf der Bundesstraße B22 zwischen Mönchsambach und Mönchherrnsdorf (Landkreis Bamberg). Nach ersten Informationen einer Nachrichtenagentur, geriet ein Autofahrer, der in Richtung Ebrach unterwegs war, auf Höhe der Ortschaft Wolfsbach, auf die Gegenfahrbahn. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Entgegenkommende Fahrerin kann Frontalzusammenstoß noch verhindern

Wie News5 bislang berichtet, sei der Fahrer des blauen Pkw, aus unerklärlichen Gründen auf die Fahrbahn geraten. Dort kollidierte er zunächst mit der Außenschutzplanke und fuhr 100 Meter auf der Spur weiter. Die entgegenkommende Fahrerin eines BMW konnte einen Zusammenstoß verhindern und fuhr auf die Gegenfahrbahn. Bei dem Ausweichversuch streiften sich beide Fahrzeuge.

Nachfolgender Autofahrer kollidiert frontal mit Unfallverursacher

Der nachfolgende Mercedes-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und kollidierte frontal mit dem Fahrer des blauen Pkw. Hierbei erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen. Der Mercedes-Fahrer hingegen wurde leicht verletzt. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für zwei Stunden komplett ab.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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Hof: 80-Jähriger wird vom Fahrzeug erfasst & schwer verletzt!

Von einem Kleintransporter erfasst wurde ein 80-Jähriger am Dienstagabend (07. Januar) im Hauptmannsweg in Hof. Der Senior war zuvor gegen 17:45 Uhr zu Fuß vom Hauptmannsweg in Richtung Alberichweg unterwegs. Laut Polizei lief er mitten auf der Fahrbahn und war zudem dunkel gekleidet. Der Fahrer des Kleintransporters fuhr ebenso in Richtung Alberichweg, übersah den 80-Jährigen und erfasste ihn. Weiterlesen
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A9 / Trockau: 31-Jähriger prallt in Anpralldämpfer

Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor am Montagnachmittag (06. Januar) ein 31-Jähriger auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) im Kurvenbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mann wurde verletzt.

31-Jähriger kracht in den Anpralldämpfer

Der 31-Jährige aus Mittelfranken war mit seinem VW Golf GTI in Richtung Berlin unterwegs und verließ auf Höhe Trockau die Autobahn. Da er am Ende der Verzögerungsspur noch viel zu schnell unterwegs war, kam er nach links von der Fahrbahn ab und krachte in den Anpralldämpfer.

31-Jähriger wird angezeigt

Durch den auslösenden Airbag zog sich der 31-Jährige leichte Verletzungen an der Nase zu. Seine Beifahrerin hingegen blieb unverletzt. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle kurzzeitig komplett ab. Der Mann wurde wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt. Der Schaden beläuft sich auf 11.000 Euro.

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Mit Sommerreifen über die A72: 50.000 Euro Unfallschaden bei Trogen!

Am frühen Sonntagmorgen (29. Dezember) geriet der BMW eines 19-Jährigen aus der Oberpfalz beim Beschleunigen auf der glatten Fahrbahn der Autobahn A72 auf Höhe Trogen (Landkreis Hof) ins Schleudern. Das Fahrzeug stieß dabei in die Außenschutzplanke der Autobahn. Weiterlesen
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B303: Tödlicher Unfall zwischen Bad Alexandersbad & Tröstau

UPDATE (19:02 Uhr):

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstagnachmittag (28. Dezember) erlag ein Autofahrer auf der Bundesstraße B303 zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Zwei Frauen und ein Kind wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Frontalzusammenstoß endet tödlich

Gegen 14:00 Uhr war der 33-jährige Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der B303 in Richtung Marktredwitz unterwegs. In seinem Nissan befanden sich neben dem in Österreich wohnhaften Fahrer auch dessen Frau (31) und ein Kleinkind. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam das Auto zwischen Tröstau und Bad Alexandersbad auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW. Der 33-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Drei Schwerverletzte in Krankenhäuser eingeliefert

Die 58-jährige VW-Fahrerin aus der Oberpfalz erlitt durch den Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die ebenso schwerverletzte 31-Jährige und das Kind mussten ebenfalls ärztlich versorgt werden. Alle drei Verunfallten kamen zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

B303 über Stunden gesperrt

An der Unfallstelle waren neben mehreren Rettungskräften auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Wunsiedel vor bei der Klärung der Unfallursache. Die B303 war bis 19:00 Uhr für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.

EILMELDUNG (15:23 Uhr):

Auf der Bundesstraße B303 ereignete sich zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) am Samstagnachmittag ein schwerer Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Wie die Polizei vermeldete, verstarb eine Person an der Unfallstelle. Ob es weitere Verletzte gibt, ist derzeit nicht bekannt. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte sind vor Ort an der Einsatzstelle tätigt. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Unfallaufnahme und Klärung der Unfallursache unterstützen soll.

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Weihnachtsbaum fängt in Untersiemau Feuer: Familie erleidet Rauchgasvergiftung

Glück im Unglück hatte am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) eine dreiköpfige Familie im Untersiemauer Ortsteil Meschenbach (Landkreis Coburg), die mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum Coburg eingeliefert werden musste. Durch einen ausgelösten Rauchmelder wurde die Familie, die sich zum Ausbruch eines Brandes im Obergeschoss ihres Hauses aufhielt, auf das Feuer aufmerksam.

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Münchberg: Vier Verletzte bei Unfall am ersten Weihnachtsfeiertag

Bei Münchberg (Landkreis Hof) kam es am Mittwochabend (25. Dezember) auf der Staatsstraße 2194, kurz vor der Einmündung nach Meierhof, zu einem schweren Unfall. Bei dem Zusammenstoß zweier Pkw wurden vier Personen verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Opel-Fahrerin kommt auf die Gegenspur

Am gestrigen ersten Weihnachtsfeiertag befuhr eine 64-jährige Opel-Fahrerin die Staatsstraße von Helmbrechts in Richtung Münchberg. Bei ihrer Fahrt kam sie auf die linke Fahrbahnseite und stieß dort mit dem Peugeot eines 40-jährigen Fahrers zusammen. Der Van des 40-Jährigen geriet durch den Zusammenstoß ins Schleudern und überschlug sich.

30.000 Euro Unfallschaden

Der 40-Jährige und seine beiden Insassen, eine 82-Jährige und ein Kind (8) wurden verletzt, ebenso die 64-jährige Unfallverursacherin. Die Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser. Der Sachschaden betrug rund 30.000 Euro.

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Bayreuth: Zwei Verletzte & mehrere Tausend Euro Schaden nach Kollision

UPDATE (16:00 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen ereignete sich am Freitagmorgen (13. Dezember) in Bayreuth. Ein 46-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth war mit seinem Firmenfahrzeug von Allersdorf in Richtung Bayreuth unterwegs und bog an der Einmündung nach links in die Car-Kolb-Straße. Dort übersah der Fahrer einen entgegenkommenden Pkw. Zwei Verletzte und mehrere Tausend Euro Schaden sind die Bilanz des Unfalls.

Das Auto des 47-Jährigen dreht sich um die eigene Achse

Gegen 6:00 Uhr morgens kollidierte der 46-Jährige mit dem entgegenkommenden 47-jährigen Fiat-Fahrer, der auf der gleichen Strecke in Richtung Allersdorf unterwegs war. Durch die Wucht des Zusammenstoßes drehte sich der Fiat um die eigene Achse und blieb im Einmündungsbereich Carl-Kolb-Straße stehen.

47-Jähriger wird schwer verletzt

Der 47-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam per Rettungsdienst stationär in die Klinik Bayreuth. Durch den Unfall wurde die Fahrertür des Fiats zuvor so stark beschädigt, sodass die Feuerwehr zunächst die Tür aufstemmen musste. Der 46-jährige Unfallverursacher hingegen zog sich leichte Verletzungen zu und konnte kurze Zeit später das Krankenhaus verlassen.

Polizei ermittelt aktuell gegen Unfallverursacher

Zudem ermittelt die Polizei gegen den 46-jährigen Unfallverursacher wegen fahrlässiger Körperverletzung. Beim Unfall entstand ein Gesamtschaden von 15.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (11:00 Uhr):

Ein riskantes Überholmanöver leistete sich am Freitagmorgen (13. Dezember) ein 47-jähriger Autofahrer auf der Staatsstraße 2163 in Bayreuth. Ersten Agenturangaben zufolge, überholte der Mann - aus Bayreuth kommend - mehrere Pkw und verursachte schließlich einen Zusammenstoß mit einem Transporter. Bei dem Unfall wurden zwei Beteiligte verletzt.

47-Jähriger schwer verletzt & in seinem Wagen eingeschlossen

Beim Überholen übersah der 47-Jährige im Gegenverkehr einen Transporter, der abbog. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der Unfallverursacher in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr befreitete den Unfallfahrer laut News5 aus seinem Wagen. Anschließend transportierte der Rettungsdienst den Mann in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Transporters erlitt leichte Verletzungen.

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Zwei Verletzte in Heroldsbach: Unfall auf spiegelglatter Fahrbahn

ERSTMELDUNG (10:02 Uhr):

Gegen Mitternacht kam es auf der Kreisstraße FO13 in Heroldsbach (Landkreis Forchheim) zu einem schweren Unfall. Zwei Pkw stießen an einer Verkehrsinsel am Ortsausgang in Richtung Poppendorf zusammen. Der Unfall geschah laut Agenturberichten auf spiegelglatter Straße. Der Aufprall war laut News5-Angaben derart heftig, dass ein Pkw in ein angrenzendes Grundstück geschleudert wurde.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!

Ersthelfer und Feuerwehrkräfte befreien Unfallfahrer

Ersthelfer konnten eine junge Hyundai-Fahrerin aus dem Auto befreien. Der andere Unfallfahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Feuerwehrkräften aus Hausen und Heroldsbach mit schwerem technischen Gerät aus dem Unfallwrack befreit werden. Beide Fahrzeugführer kamen glücklicherweise ohne lebensbedrohliche Verletzungen davon. Die Verunfallten kamen mit leichteren Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser.

Einsatzkräfte mit Problemen bei der Anfahrt

Durch die Eisglätte auf den Straßen im Umkreis von Heroldsbach gestaltete sich selbst die Anfahrt für die Einsatzkräfte als sehr schwierig. "Weil alle Straßen komplett eisglatt waren, musste man entsprechend sorgsam und langsam fahren", berichtete Michael Ott von der Forchheimer Polizei. Generell rät der Dienstgruppenleiter bei glatten Fahrbahnen: "Nicht zu viel Gas geben und auch nicht so heftig bremsen".

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Statement der Polizei an der Unfallstelle
Unfall mit zwei Verletzten in Heroldsbach: "Straßen waren komplett eisglatt..."
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B303 / Stadtsteinach: Zwei Schwerverletzte nach Frontalcrash

ERSTMELDUNG (09:30 Uhr):

Am Freitagmorgen kam es auf der Bundesstraße B303 zu einem Unfall mit zwei Schwerverletzten. Zwischen Stadtsteinach und Untersteinach (Landkreis Kulmbach) kollidierten zwei Fahrzeuge frontal miteinander. Nach ersten Berichten von der Unfallstelle wollte ein Autofahrer einen Holztransporter überholen und übersah hierbei den Gegenverkehr. Der Wagenlenker stieß somit frontal mit dem entgegenkommenden Pkw zusammen. Die alarmierte Feuerwehr musste mit schwerem Gerät einen der Fahrer befreien, um anschließend eine medizinische Versorgung durch die Rettungskräfte möglich zu machen. Die B303 war für über eine Stunde auf Höhe der Unfallstelle komplett gesperrt.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!
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Statement der Feuerwehr
Stadtsteinach: Frontalzusammenstoß auf der B303 am Freitagmorgen
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