Tag Archiv: Verletzte

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Hof: Vier Verletzte bei Unfall am Mittwochabend

Am Mittwochabend (03. Januar) kam es auf der Hofer Kreuzung Lessingstraße/Schützenweg zu einem Verkehrsunfall. Hierbei wurden vier Personen verletzt. An den Unfallfahrzeugen entstand jeweils ein Totalschaden. Der Gesamtschaden betrug rund 30.000 Euro.

Vier Frauen leicht verletzt

Gegen 21:30 Uhr war die Fahrerin eines Renaults stadtauswärts auf der Lessingstraße unterwegs. Beim Abbiegen in Richtung Schützenweg übersah sie einen entgegenkommenden Opel, der mit drei Frauen besetzt war. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die vier Frauen erlitten durch die Kollision leichte bis mittelschwere Verletzungen. Sie kamen per Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus.

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Tragödie bei Marktrodach: Säugling stirbt bei Verkehrsunfall

Am Mittwochnachmittag (03. Januar) ereignete sich ein tragisches Unglück auf der B303 bei Marktrodach (Landkreis Kronach). Bei einem schweren Verkehrsunfall wurden insgesamt vier Personen verletzt, darunter zwei Kleinkinder. Ein sechs Monate alter Säuglinge erlag kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen. Ein Lkw war auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Pkw einer 29 Jahre alten Frau zusammen gestoßen.

Aktuelle Berichterstattung vom Donnerstag (04. Januar)
Schwerer Unfall bei Marktrodach: Baby (6 Monate) stirbt nach Frontalcrash
Marktrodach: Säugling stirbt nach schwerem Unfall auf der B303

UPDATE (04. Januar / 08:55 Uhr):

Säugling erliegt seinen Verletzungen

Wie die Polizei am heutigen Donnerstagmorgen (04. Januar) mitteilte, erlag der sechs Monate alte Säugling im Laufe der Nacht seinen schweren Verletzungen. Das kleine Mädchen saß zusammen mit seinem zwei Jahren alten Bruder, gesichert in einem Kindersitz, auf der Rücksitzbank im Pkw der 29 Jahre alten Mutter. Bei dem schrecklichen Unfall wurde der Säugling schwer verletzt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Kinderklinik nach Erlangen gebracht. Dort verstarb der Säugling aufgrund der schweren Verletzungen im Laufe der Nacht. Nach ersten Erkenntnissen kam der Lkw-Fahrer aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn. Zur näheren Untersuchung des genauen Unfallhergangs beauftragte die Staatsanwaltschaft Coburg einen Sachverständigen.

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UPDATE (21:40 Uhr):

Pkw kollidiert mit Lkw

Gegen 16:00 Uhr befuhr ein 54-jähriger tschechischer Lkw-Fahrer B303 von Seibelsdorf (Landkreis Kronach) kommend Richtung in Rugendorf (Landkreis Kulmbach). Zur gleichen Zeit fuhr eine 29-jährige Autofahrerin in dem Bereich in die entgegengesetzte Richtung. Nach ersten Ermittlungen der Polizei kam der Trucker aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn. Es kam zu einem heftigen Frontalzusammenstoß. Beide Fahrzeuge wurden durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert. Im Pkw befanden sich die beiden Kinder (6 Monate und 2 Jahre alt) der Fahrerin gesichert in Kindersitzen auf der Rückbank.

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Rettungshubschrauber im Einsatz

Der sechs Monate alte Säugling musste aufgrund der schwerwiegenden Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Kinderklinik Erlangen geflogen werden. Alle weiteren Beteiligten wurden mit dem Rettungsdienst leichter verletzt in umliegende Kliniken gebracht. Der Unfallverursacher wie auch die 29-Jährige erlitten zudem einen Schock. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden am Pkw belief sich auf etwa 20.000 Euro, am Sattelzug auf rund 80.000 Euro. Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden für den Verkehr aufgrund der Bergungsmaßnahmen gesperrt werden. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und THW waren vor Ort.

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UPDATE (17:50 Uhr):

Am späten Mittwochnachmittag (03. Januar) kam es auf der B303 nahe Marktrodach zu einem schweren Verkehrsunfall. Hier kollidierten aus bisher ungeklärter Ursache ein Auto und ein Lastwagen miteinander.

Ein Kind schwer verletzt

Laut News5-Informationen saß in dem Pkw eine Mutter mit ihren beiden Kindern. Eines der Kinder wurde so schwer verletzt, dass es nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch unklar.

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ERSTMELDUNG (16:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es auf der Bundesstraße B303 zwischen Marktrodach (Landkreis Kronach) und Rugendorf (Landkreis Kulmbach) zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Auto und ein Lkw stießen hierbei frontal zusammen. Laut einer ersten Meldung der Polizei von der Unfallstelle wurden mehrere Personen verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die B303 ist aktuell in beiden Richtungen zwischen Zettlitz und Seibelsdorf gesperrt.

 

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Kronach – Knellendorf: Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen

Am Sonntagnachmittag (10. Dezember) kam es auf der Bundesstraßen B85 – im Bereich des Kronacher Ortsteils Knellendorf – zu einem Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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Scheßlitz: Drei Verletzte bei Wohnhausbrand

Drei verletzte Hausbewohner und ein Schaden von bislang geschätzten 50.000 Euro waren die Bilanz eines Wohnhausbrandes am frühen Mittwochmorgen (6. Dezember) in Scheßlitz (Landkreis Bamberg). Die Brandursache konnte am Vormittag noch nicht endgültig bestimmt werden.

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Rödental: Unfallserie mit sieben Fahrzeugen auf der A73

In Folge einer Unfallserie mit insgesamt sieben beteiligten Fahrzeugen war die Autobahn A73 zwischen den Anschlussstellen Ebersdorf bei Coburg und Rödental (Landkreis Coburg) am Sonntagabend (26. November) für rund drei Stunden komplett gesperrt. Es entstand ein Unfallschaden in fünfstelliger Höhe.

Unfall kurz vor der Itztalbrücke

Gegen 21:00 Uhr fuhr eine 30-Jährige aus dem Landkreis Coburg mit ihrem Chevrolet Matiz auf der A73 in Richtung Norden. Kurz vor der Itztalbrücke verlor sie die Kontrolle über ihren Kleinwagen und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Nach dem Aufprall kam ihr Auto entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur zum Stillstand.

Zwei Beteiligte mit leichten Verletzungen

Als nachfolgende Verkehrsteilnehmer versuchten, dem Unfallauto auszuweichen, kam es zu mehreren Auffahrunfällen und Kollisionen mit der Schutzplanke. Insgesamt sechs Pkw waren in mehreren Folgeunfällen verwickelt. Hierbei wurden zwei Fahrzeuglenker leicht verletzt.

Schaden von 20.000 Euro

Es entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro. Spezialisten der Verkehrspolizei Coburg übernahmen am Abend die Ermittlungen zur genauen Unfallursache.

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Brand in Coburg: Zwei Verletzte und hoher Schaden

Zu einem Brand in einem Einfamilienhaus am Ölberg in Coburg wurden am Mittwochmittag (22. November) Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gerufen. Bei dem Feuer erlitten zwei Frauen leichte Verletzungen. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe.

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Irrfahrt in Coburg: 74-Jähriger schießt über den Brose-Kreisel

Zwei Verletzte und ein Schaden von mindestens 30.000 Euro waren die Bilanz eines Unfalls vom Donnerstagvormittag (16. November) im Coburger Postweg, auf Höhe des Brose-Kreisels. Gegen den 74-jährigen Unfallverursacher ermittelt die Polizei unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Senior rutschte von der Bremse ab

Gegen 10:40 Uhr rutschte der Senior aus dem Landkreis Coburg, von der Südzufahrt kommend, beim Einfahren in den Kreisel vom Bremspedal auf das Gaspedal ab. Er überfuhr dabei den Kreisverkehr und beschädigte die dortige Grünfläche samt Bepflanzung. Im Postweg endete die unsanfte Fahrt, als der Autofahrer gegen drei geparkte Pkw stieß. Zwei der Fahrzeuge wurden dabei massiv beschädigt. Zudem wurde ein Werbemast umgefahren.

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Geringfügige Verkehrsbehinderungen

Der 74-jährige Autofahrer und seine Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen und kamen in ärztliche Behandlung. Das Auto des 74-Jährigen wurde so schwer beschädigt, dass es durch einen Abschleppdienst geborgen werden musste. Während der Unfallaufnahme kam es am Donnerstagvormittag zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.

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A3 / Schlüsselfeld: Zwei Lkw-Unfälle sorgten für ein Stauchaos am Morgen

Zwei Unfälle zwischen den A3-Anschlussstellen Anschlussstellen Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) und Wiesentheid (Landkreis Kitzingen) führten am Mittwochmorgen (15. November) zu kilometerlangen Staus. Zuerst kippte etwa fünf Kilometer nach Geiselwind ein Lkw-Anhänger um und blockierte beide Fahrstreifen. Anschließend stieß ein Lkw auf das 12 Kilometer entfernte Stauende. Dabei wurde der Trucker leicht verletzt. Den Gesamtschaden beider Unfälle schätzte die Autobahnpolizei auf rund 100.000 Euro.

 

Lkw-Anhänger kippt um

Gegen 06:00 Uhr war ein Lkw-Fahrer (33) in Richtung Frankfurt unterwegs. Kurz nach der Baustelle bei Geiselwind geriet der Anhänger seines Lastzuges aufgrund eines Reifenschadens in Schlingern und kippte schließlich um. Das Zugfahrzeug blieb auf den Rädern. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Anhänger blockierte die komplette Fahrbahn der A3. Die Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden. Die Polizei leitete den Verkehr auf dem Seitenstreifen am Unfall vorbei. Im morgendlichen Berufsverkehr bildete sich ein langer Stau.

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Weiterer Unfall am Stauende

Gegen 07:15 Uhr fuhr am Stauende ein 36 Jahre alter Kraftfahrer auf einen Sattelzug auf. Der Mann aus Nordrhein-Westfalen hatte die stehenden Fahrzeuge zu spät bemerkt. Trotz Vollbremsung und eines Ausweichmanövers erfasste er mit der rechten Seite seines 12-Tonners das Heck des anderen Fahrzeugs. Dabei riss er den Aufbau des Aufliegers auf. Obwohl die rechte Seite des Führerhauses stark deformiert wurde, erlitt der 49-jähriger Beifahrer nur leichte Verletzungen. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer selbst und der andere Trucker (37) blieben unverletzt. Die Fahrzeuge blockierten wiederum die gesamte Fahrbahn.

Bergung dauerte bis in die Nachmittagsstunden hinein

Die Bergung der Fahrzeuge des Folgeunfalls und der 24 Tonnen Granulat, die der stehende Sattelzug geladen hatte, sowie die Reinigung der Fahrbahn beanspruchten ebenso mehrere Stunden. Dafür musste die Fahrbahn in Richtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schlüsselfeld unterstützten die Polizeibeamten bei der Absicherung. Die Arbeiten werden dauerten bis in die Nachmittagsstunden. Der Verkehr staute sich zwischenzeitlich bis zur Anschlussstelle Höchstadt-Nord zurück.

Aktuell-Newsflash vom Mittwoch (15.11.2017)
TVO-Kurznachrichten vom 15. November 2017
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Bamberg: 28-Jähriger stirbt bei Brand in Asylunterkunft

Toter nach Brand in Bamberg: Schwere Vorwürfe gegen Wachpersonal

UPDATE (Donnerstag, 14:50 Uhr)

Nachdem am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person bei einem Brand in einer Aufnahmeeinrichtung in Bamberg ihr Leben verlor, konnte nun die Identität des Todesopfers geklärt werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28 Jahre alten Mann aus Eritreer, welcher in dem Gebäude lebte. Nach jetzigem Ermittlungsstand hat der Verstorbene das Feuer wohl selbst, durch den fahrlässigen Umgang mit Rauchutensilien, verursacht. Dies ergaben die Auswertungen der zahlreichen,Vernehmungen der Bewohner, der Begutachtung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts sowie dem Einsatz eines speziell ausgebildeten Spürhundes. Die Alarmierung über den Brand in der mit Rauchmeldern ausgestatteten Wohnung ging gegen 3:00 Uhr am Mittwochmorgen bei der integrierten Leitstelle in Bamberg ein. Belastbare Hinweise, dass das Feuer schon einige Zeit vorher gemeldet wurde, ergaben sich im Zuge der bisher geführten Ermittlungen nicht.

UPDATE (Mittwoch, 15:30 Uhr):

 

Verletztenzahl leicht nach oben korrigiert

Nach dem Feuer am Mittwochmorgen laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg auf Hochtouren. Mittlerweile liegen erste Erkenntnisse vor. Die Anzahl der verletzten Personen erhöhte sich leicht auf 15 Personen dieses Gebäudes. Sieben von ihnen kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Bamberg: Brand in Aufnahmeeinrichtung fordert Todesopfer

Ursachenforschung dauert an

Brandfahnder nahmen die Ermittlungen auf und führten mit Hilfe von Dolmetschern die Befragung der Bewohner durch. Ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes und ein speziell ausgebildeter Spürhund der Polizei unterstützten die Ermittler. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in dem Zimmer, in dem die Leiche entdeckt wurde, ausgebrochen sein. Hinweise auf eine Ursache von außen liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.

Obduktion der Leiche

Gleichzeitig laufen die rechtsmedizinischen Untersuchungen am Leichnam. Diese sollen einen Aufschluss zur bislang noch unklaren Identität der toten Person sowie deren Todesursache geben sollen. Die Ergebnisse stehen allerdings noch aus.

Hoher fünfstelliger Sachschaden

Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Feuer ein Sachschaden von über 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 8:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Unterkunftsgebäude der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) kam am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person ums Leben. 14 Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Feuer in einer Erdgeschosswohnung

Kurz nach 3:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte per Notruf über den Brand in dem von 163 Menschen bewohnten Gebäudetrakt alarmiert. Die Bamberger Feuerwehr begann nach ihrem Eintreffen umgehend mit den Löscharbeiten in der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss. Das Feuer sowie der Rauch breiteten sich rasch in dem zweistöckigen Gebäude aus. Eine Vielzahl der Bewohner konnte das Anwesen selbständig verlassen. Andere mussten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

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Brandopfer noch nicht identifiziert

Die Bewohner wurden auf dem Gelände in anderen Gebäuden untergebracht. 14 Menschen erlitten durch die starke Rauchentwicklung leichte Verletzungen. Sechs von ihnen brachte der Rettungsdienst in Krankenhäuser. In der betroffenen Brandwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen leblosen Körper. Zur Identität sowie zum Geschlecht konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Auch zur Schadenshöhe wurden noch keine Aussagen getroffen. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt. Im Einsatz waren rund 30 Polizei etwa 50 Angehörige der Bamberger Feuerwehr sowie zahlreiche Besatzungen des Rettungsdienstes.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Brand in Asylunterkunft am Mittwochmorgen
(Unkommentiertes Video aus der Nacht)
Asylunterkunft Bamberg: Polizei-Statement zum Brand am Morgen
(O-Ton von Jürgen Stadter, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Oberfranken)
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Oberfranken: Wintereinbruch sorgt für zahlreiche Unfälle

Alle Hände voll zu tun hatten am Sonntag die Beamten der Verkehrspolizei aus Hof und Bayreuth. Der am Sonntagnachmittag (13. November) einsetzende erste Schneefall führte zu etlichen witterungsbedingten Verkehrsunfällen im Regierungsbezirk. Betroffen von den Unfällen waren die Autobahnen A9, A70 und A93.

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B470 / Weilersbach: Vier Schwerverletzte bei Unfall am Sonntag

Zwei lebensgefährlich verletzte Personen sowie zwei Schwerverletzte waren die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Sonntagnachmittag (12. November) auf Höhe Weilersbach (Landkreis Forchheim). Bei dem Crash entstand ein hoher Schaden.

Autofahrerin übersieht Gegenverkehr

Eine Pkw-Fahrerin (73) bog mit ihrem VW-Caddy von der Ebermannstadter Straße nach links auf die Bundesstraße B470 in Richtung Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) ab. Hierbei übersah sie einen aus Ebermannstadt kommenden Pkw-Fahrer (77) und kollidierte mit dessen Seat.

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Zwei Notärzte und mehrere Rettungssanitäter im Einsatz

Bei dem Zusammenprall wurden die Fahrerin und ihre Beifahrerin (87) schwer sowie eine weitere Mitfahrerin (75) lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer des anderen beteiligten Wagens erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen. Alle vier Unfallbeteiligten wurden nach Erstversorgung durch zwei Notärzte und mehrere Rettungssanitäter in Kliniken nach Erlangen beziehungsweise Bamberg gebracht.

30.000 Euro Schaden

Während der Unfallaufnahme war die B470 für drei Stunden gesperrt. Die eingesetzte Feuerwehr Weilersbach sorgte für die Verkehrsumleitung und für die Absicherung der Unfallstelle. Bei dem Crash entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro. 

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Aktuell-Bericht vom Montag (13. November 2017)
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Bamberg: Großeinsatz am Bahnhof am Freitagabend

Am späten Freitagnachmittag (10. November) kam es gegen 17:45 Uhr in einem Drogeriemarkt am Bamberger Bahnhof zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Zunächst wurde ein Gasaustritt im Markt gemeldet. Wie sich aber herausstellte, erwarb ein bislang unbekannter Mann zwei Tierabwehrsprays. Offenbar sprühte der Täter das Reizgas zwischen Kasse und Ausgang auf den Boden.

Acht verletzte Personen

Laut Polizei wurde unmittelbar nach dem Kassenbereich eine leere Verpackung eines Sprays aufgefunden. Durch das Versprühen erlitten mehrere Personen Reizhusten und Kopfschmerzen. Vier Verletzte mussten zur weiteren Behandlung in das Klinikum eingeliefert werden. Weitere vier Verletzte konnten vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und später entlassen werden.

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Polizei sucht den Täter

Die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt ermittelt nun wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person war, wurde wie folgt beschrieben:

  • circa 20-25 Jahre alt
  • 1,75 Meter groß
  • hellblonder Drei-Tage-Bart
  • dunkelblaue oder schwarze Kopfbedeckung
  • breite Schultern
  • sprach hochdeutsch mit fränkischem Akzent

Die Polizei sucht nach weiteren Geschädigten, welche sich im Tatzeitraum im dm-Drogeriemarkt aufgehalten haben und verletzt wurden. Außerdem werden Zeugen gesucht, welche die Tat oder den Täter beobachtet haben und Angaben dazu machen können. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bamberg unter der Telefonnummer 0951 / 9129 - 210.

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