Tag Archiv: Verletzte

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Rödental: Schwerer Unfall fordert sechs Verletzte

Insgesamt zwei Schwerverletzte sowie vier leichtverletzte Personen waren am späten Donnerstagnachmittag (31. August) die Folge eines schweren Unfalls auf der Staatsstraße 2206 bei Rödental (Landkreis Coburg). Zudem entstand ein erheblicher Sachschaden.

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Busunglück auf der A9 bei Münchberg: Polizei veröffentlicht Ermittlungsergebnisse

Polizei und Staatsanwaltschaft Hof haben nach dem tragischen Busunglück am 03. Juli auf der Autobahn A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) am heutigen Vormittag (2. August) in Hof erste, umfassende Ermittlungsergebnisse vorgestellt. Polizei und Staatsanwaltschaft sprechen von einer "Unachtsamkeit des Busfahrers".

 

Informationen zu den Fahrzeugen und den Fahrern

Der beteiligte Lkw

Der Lastwagen mit Anhänger war unterwegs von der Ukraine nach Frankreich. Beladen waren die beiden Container mit insgesamt mit 5,25 Tonnen Schaumstoffkissen. Technische Mängel an dem Truck lagen nicht vor. Die Lenk- und Ruhezeiten wurden vom Fahrer eingehalten. Die letzte Pause von etwa einer Stunde fand 19 Kilometer vor der Unfallstelle statt.

Der Reisebus

Der Reisebus aus dem Baujahr 2013 war mit ABS und ESP ausgestattet und wies keine technischen Mängel auf. Ansonsten verfügte er über keine Assistenzsysteme. Er hatte zwei verbundene Kraftstofftanks. Diese befanden sich vorne rechts (500 Liter) und vorne links (300 Liter) - jeweils vor der Vorderachse. Ebenfalls vorn links befanden sich die beiden Autobatterien und die Drucklufttanks. Bei seiner Abfahrt war der Bus vollgetankt. Der Fahrer des Busses hatte das Wochenende vor dem Unfalltag frei. Er hat in Dresden gegen 4:50 Uhr das Steuer übernommen. Lenk- und Ruhezeiten wurden eingehalten. Zu beiden Fahrern liegen keinerlei sonstige polizeiliche Erkenntnisse vor.

A9 / Münchberg: Schreckliches Busunglück fordert 18 Todesopfer
(Aktuell-Bericht vom 3.7.17)

Zum Fahrtverlauf des Reisebusses

Bus war unterwegs nach Italien

Der Bus befand sich auf einer Fahrt von Dresden nach Italien. Abfahrt war gegen 0:30 Uhr ab dem Betriebsgelände des Busunternehmens im Landkreis Görlitz. Zunächst wurde eine „Sammelfahrt“ bis Dresden durchgeführt. Hierbei wurden weitere Fahrgäste aufgenommen. Abfahrt in Dresden - mit den letzten zugestiegenen Fahrgästen - war gegen 4:50 Uhr. An Bord befanden sich ab Dresden 46 Fahrgäste im Alter zwischen 41 und 81 Jahren und die beiden 55- und 43-jährigen Fahrer. Die erste Pause war nach etwa 2:30 Stunden Fahrtzeit geplant.

 

Zum Unfallgeschehen

Ort des Unglücks auf Höhe Stammbach

Der Unfall fand auf der Autobahn A9 - in Fahrtrichtung Süden - zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis bayreuth) bei Kilometer 280 in Höhe Stammbach (Landkreis Hof) statt. Die Unfallstelle lag rund 2,5 Kilometer nach dem Beginn der baustellenbedingten Geschwindigkeitsbegrenzung für Pkw auf 120 km/h und etwa 900 Meter vor dem Baustellentrichter, in dem die drei Fahrspuren auf zwei Spuren zusammengeführt werden. Zum Unfallzeitpunkt (kurz nach 7:00 Uhr) kam es auf der rechten Spur zu einem stockenden Verkehr bis in den Bereich der Unfallstelle.

Unachtsamkeit des Busfahrers

Beide Fahrzeuge befanden sich bereits seit längerem auf der rechten der drei Fahrspuren. Der Fahrer des Lastwagens reduzierte seine Geschwindigkeit schrittweise von circa 80 km/h auf 28 km/h. Die Analyse des Fahrtenschhreibers erbrachte, dass es sich um einen normalen Bremsvorgang handelte. Daraufhin fuhr der Bus von hinten in Folge einer Unaufmerksamkeit des Fahrers mit einer Anstoßgeschwindigkeit von etwa 60 bis 70 km/h auf den Anhänger auf. Der Fahrer versuchte noch, nach rechts in Richtung Standstreifen auszuweichen und abzubremsen. Was die Ursache für diese Unaufmerksamkeit war, lässt sich laut den Ermittlern nicht mehr aufklären.

Zusammenfassung: Tragisches Busunglück auf der A9 fordert 18 Menschenleben
(Aktuell-Sendung vom 3.7.17)

Ursache des Vollbrandes

Die Fahrzeuge kollidierten dadurch mit einer geringen Überdeckung von nur rund 60 cm. Diese relativ geringe Anstoßfläche führte dazu, dass der eigentliche Frontabschluss des Busses im Bereich des Fahrersitzes etwa 1,50 bis 2,00 Meter nach hinten verschoben wurde. In diesem Bereich waren die Drucklufttanks, die Batterie samt Elektrik und der Zusatztank verbaut. Dies löste einerseits elektrische Kurzschlüsse und die Bildung extrem heißer Lichtbögen im Bereich der Elektrik aus. Andererseits kam es zu einer Aufstauchung des Zusatztanks, welche diesen zum Zerplatzen brachte. Der heraus-spritzende Kraftstoff entzündete sich unmittelbar beim Austreten durch die Lichtbogenbildungen, noch angefacht durch die entweichende Druckluft. Zudem war der Bus wegen der massiven Kollision im vorderen linken Bereich aufgerissen, wodurch sich Rauch und Feuer im Innenraum des Busses schlagartig ausbreiteten. Dadurch kam es in kürzester Zeit zum Vollbrand des Busses.

Insassen retteten sich durch hintere Tür und eingeschlagene Scheiben

Während der Busfahrer (55) auf dem Fahrersitz mit schweren Verletzungen eingeklemmt war, gelang es dem Beifahrer (43) zunächst die vordere Türe aufzudrücken. Im Zusammenwirken mit weiteren Fahrgästen konnte auch die hintere Türe geöffnet und nach dem Aufprall dort liegende Hindernisse beseitigt werden. Ein Verlassen des Busses über die vordere Tür war nur schwer möglich, weil der Mittelgang im vorderen Bereich wegen der Deformierungen blockiert war. Weitere Insassen retteten sich über eingeschlagene Seitenscheiben nach draußen.

Busunglück auf der A9: Am Tag nach der Tragödie - erste Ermittlungsergebnisse
(Aktuell-Bericht vom 4.7.17)

18 Tote, 30 teils schwer verletzte Insassen

Die aus dem Bus entkommenen 30 Insassen waren zum Teil schwer verletzt. Für 17 Insassen und den Fahrer kam allerdings jede Hilfe zu spät. Die Männer und Frauen im Alter von 55 bis 81 Jahren dürften bereits nach kurzer Zeit auf Grund der starken Rauchentwicklung das Bewusstsein verloren haben. Nach der Bergung der sterblichen Überreste erfolgten im Institut für Rechtsmedizin in Erlangen die Obduktion und Identifizierung.

 

Ermittlungsergebnisse und Gutachten übereinstimmend

Letzte schriftliche Stellungnahmen stehen noch aus

Zwischenzeitlich wurden die wesentlichen Ermittlungen durchgeführt. Die allermeisten überlebenden Businsassen – soweit bereits vernehmungsfähig – sowie die unbeteiligten Zeugen wurden vernommen. Die beauftragten Sachverständigen gaben eine kurze, gutachterliche Stellungnahme ab. Diese beruht auch auf der Begutachtung eines baugleichen Vergleichsbusses. Zudem wurden zu sämtlichen Beteiligten und den Fahrzeugen alle verfügbaren Informationen zusammengetragen und ausgewertet. Die Ergebnisse lassen laut den Ermittlern derzeit keine vernünftigen Zweifel am dargestellten Ablauf des schrecklichen Busunglücks zu. Es stehen noch die abschließenden schriftlichen Gutachten der Sachverständigen aus. Aus momentaner Sicht ist nicht zu erwarten, dass sich noch wesentliche neue Erkenntnisse ergeben.

Aktuell-Bericht vom 2. August 2017
Nach dem Busunglück auf der A9: Ermittlungsergebnisse veröffentlicht
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Bärenturm Coburg: Apartment brennt komplett aus

Die Coburger Feuerwehr wurde am Montagmorgen (17. Juli) zu einem Brand in den Coburger Bärenturm. Gegen 4:30 Uhr wurde durch die  eintreffenden Einsatzkräfte das Anwesen, in dem sich unter anderem auch ein Hotel befindet, geräumt.

Feuer brach in der Küche aus

Das Feuer brach laut Polizeiangaben in der Küche eines Apartments aus. Die Flammen konnten durch die alarmierte Feuerwehr schnell gelöscht werden. Anschließend wurde der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Erst danach konnten die Bewohner das Gebäude wieder betreten.

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10.000 Euro Schaden

Durch die Rauchgase wurden zwei Bewohner leicht verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Ebenso wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. An dem Einsatz waren über 100 Rettungskräfte beteiligt. BRK und ASB waren mit 20 Einsatzkräften, inklusive einem Notarzt vor Ort. Feuerursache ist nach bisherigen Ermittlungen der Brandfahnder ein vergessenes Essen auf dem Herd. Das Apartment brannte komplett aus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

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Köditz: Zug kollidiert mit Traktor auf Bahnstrecke Hof – Bad Steben

UPDATE (09:30 Uhr):

Zwei Verletzte

Am späten Samstagabend kam es auf einem Feldweg bei Köditz zum Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einer agilis-Regionalbahn. Der 74-jährige Fahrer des landwirtschaftslichen Fahrzeuges übersah an einem unbeschrankten Bahnübergang vermutlich den herannahenden Zug in Richtung Bad Steben und es kam zur Kollision. Der Traktorfahrer wurde leicht verletzt und konnte noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Im Zug waren neun Passagiere, wovon eine junge Frau mit einem Schock medizinisch versorgt wurde.

Schaden von über 100.000 Euro

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt über 100.000 Euro. Die Bahnstrecke zwischen Hof und Bad Steben wurde zwischenzeitlich komplett gesperrt. Die Reisenden wurden mit Taxen zu ihrem Zielort gebracht. Vor Ort waren zahlreiche Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei.

UPDATE (22:31 Uhr):

Laut Angaben von nordbayern-aktuell wurde bei dem Zusammenstoß zwischen dem landwirtschaftlichen Fahrzeug und der Regionalbahn der Traktorfahrer verletzt. Zudem soll eine Person im Zug verletzt worden sein. Die Reisende erlitt demnach einen Schock. Vom alarmierten Rettungsdienst fand vor Ort eine Erstversorgung statt. Anschließend wurden sie in ein Krankenhaus transportiert. Eine offizielle Bestätigung der Polizei zu den Verletzten steht noch aus. Den Angaben nach ist der Traktorfahrer 74 Jahre alt. Die Bahnstrecke bleibt derzeit weiterhin gesperrt.

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UPDATE (22:15 Uhr):

Erste Bilder vom Unfallort, in der Nähe des Steinbruchs von Köditz, vom Samstagabend (15. Juli).

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ERSTMELDUNG (21:25 Uhr):

Die Polizei teilt aktuell mit, dass es auf der Bahnstrecke zwischen Hof und Bad Steben am Samstagabend (15. Juli) zu einem Bahnunfall gekommen ist. Den Angaben nach stießen ein agilis-Regionalzug, der auf dem Weg nach Bad Steben (Landkreis Hof) war, und ein Traktor in Höhe des Steinbruches von Köditz zusammen. Laut ersten Berichten der Polizei gibt es verletzte Personen. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bahnstrecke ist für den Verkehr gesperrt. Weitere Einzelheiten zu dem Unglück liegen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.

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Kulmbach: Schwerer Unfall am Donnerstagvormittag auf der B289

Zwei Verletzte und zwei zerstörte Pkw waren die Unfallbilanz eines Frontalzusammenstoßes am Donnerstagvormittag (13. Juli) auf der Kulmbacher Nordumgehung. Für die Dauer von anderthalb Stunden war die Bundesstraße B289 komplett gesperrt.

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Lichtenfels: Unfall mit zwei Schulbussen

UPDATE (17:40 Uhr):

Zum Unfall beider Busse kam es am Mittag gegen 13:10 Uhr. Ein 60-jähriger Busfahrer musste verkehrsbedingt im Eichenweg, unweit der St. Katharina-Schule, abbremsen. Dies übersah der unmittelbar hinter ihm fahrende Fahrer eines weiteren Schulbusses und fuhr auf. Durch den Unfall wurde der 60-jährige Busfahrer sowie ein 10-jähriges Schulkind leicht verletzt. Beide kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der zweite Bus war nicht mehr fahrbereit und musste mit einem Abschleppdienst von der Unfallstelle gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 40.000 Euro.

UPDATE (15:05 Uhr):

Bei den Verletzten handelt es sich nach TVO-Angaben um einen Busfahrer und ein Kind. Beide erlitten leichte Verletzungen.

Lichenfels: Zwei Verletzte bei Schulbusunfall
(unkommentiertes Video)

UPDATE (14:01 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage mitteilte, kam es zu einem Auffahrunfall zwischen den beiden Schulbussen. Ob hierbei die Fahrer oder die Insassen des Busses verletzt wurden, konnte noch nicht mitgeteilt werden.

 

ERSTMELDUNG (13:35 Uhr):

Die Polizei informierte soeben, dass es in Lichtenfels zu einem Unfall mit zwei Schulbussen kam. Ort des Unfallgeschehens ist der Eichenweg. Laut der ersten Information von vor Ort gab es zwei Personen, die leichte Verletzungen erlitten. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle derzeit im Einsatz. Über die Ursache des Vorfalls gibt es noch keine weiteren Angaben.

 

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Bischofsgrün: Nach tödlichem Unfall – Bewährungsstrafe für den Angeklagten

Zwei Tote und drei Schwerverletzte forderte Ende August 2016 ein Frontalzusammenstoß zweier Autos auf der Bundesstraße B303 auf Höhe der Abzweigung Glasermühle bei Bischofsgrün (Landkreis Bayreuth). Nun wurde dem Unfallfahrer, ein 29-Jähriger aus Bayreuth, am Amtsgericht Bayreuth der Prozess gemacht. Das Gericht verurteilte den Mann wegen fahrlässiger Tötung zu einer fünfmonatigen Bewährungsstrafe.

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Schwerer Unfall gegen 18:30 Uhr

Am Abend des 30. August 2016 verlor der damals 28-Jährige bei einem Überholmanöver auf der B303 die Kontrolle über seinen Pkw. Der Wagen geriet in den Gegenverkehr und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Opel Meriva eines 82-Jährigen aus dem Landkreis Kulmbach zusammen. Die beiden Unfallfahrzeuge stießen im Anschluss gegen einen VW-Bus aus Tschechien.

Zwei junge Frauen verloren ihr Leben

In dem Opel Astra des Unfallverursachers befanden sich neben dem Fahrer drei junge Frauen. Eine 20-jährige Mitfahrerin aus dem Landkreis Bayreuth verstarb noch an der Unfallstelle. Eine 17-jährige Insassin aus Bayreuth erlag kurze Zeit später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Der Astra-Fahrer und eine 20-jährige Beifahrerin erlitten damals, ebenso wie der 82 Jahre alte Meriva-Fahrer, schwere Verletzungen.

B303 / Bischofsgrün: Zwei junge Frauen sterben bei Unfall-Drama
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A9 / Münchberg: Drei Verletzte bei Unfall am Samstagmorgen

Am Samstagmorgen (27. Mai) ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Münchberg Nord und Hof West der Autobahn A9 ein Unfall. Hierbei wurden drei Personen leicht verletzt. Der Sachschaden betrug 90.000 Euro. Zeitweise bildete sich ein Stau mit einer Länge von zwei Kilometern.

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Coburg / Creidlitz: Pkw fährt in Imbissbude – Fünf Verletzte!

UPDATE (15:39 Uhr):

Der folgenschwere Unfall am Freitagmittag (26. Mai) auf dem Parkplatz eines gBaumarktes in Coburg-Creidlitz forderte insgesamt fünf Verletzte sowie einen hohen Sachschaden. Ein 83-jähriger Rentner aus dem Landkreis Coburg wollte zusammen mit seiner Ehefrau nach dem Besuch des Baumarktes vom Parkplatzgelände fahren. An der Ausfahrt bog der Senior nach rechts ab und bemerkte zu spät, dass sich wenige Meter weiter der Verkehr staute. Da der 83-Jährige damit nicht gerechnet hatte, kam er mit seinem Skoda nach rechts in den Grünstreifen und krachte anschließend in die Rückwand eines am Parkplatz aufgestellten Imbisswagens.

57-Jährige erlitt schwere Verbrennungen

Durch den Aufprall wurde die geöffnete Imbissbude in Richtung des Gästebereiches geschoben. Umherfliegende Küchengeräte und siedendes Fett verletzten die Betreiberin (57) des Standes schwer im Bereich des Rückens. Aufgrund ihrer schweren Verbrennungen wurde die 57-Jährige nach einer ersten Untersuchung im Klinikum Coburg mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verlegt.

Vier Kunden des Imbissstandes leicht verletzt

Umgestoßene Stehtische und Getränke verletzten zudem vier weitere Gäste der Imbissbude, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Stehbereich vor dem Wagen aufhielten. Sie erlitten leichte Prellungen und Schürfwunden. Der Unfallverursacher und seine Frau blieben unverletzt.

Schaden von 40.000 Euro

Der im Frontbereich stark beschädigte und nicht mehr fahrbereite Pkw wurde abgeschleppt. Die Gesamtschadenshöhe betrug rund 40.000 Euro. Die Beamten der Verkehrspolizei Coburg konnten eine Alkoholbeeinflussung des Unfallverursachers als Unfallursache ausschließen. Die genauen Unfallumstände sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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UPDATE (13:18 Uhr):

Wie TVO-Reporterin Antonia Klyn vor Ort von der Polizei erfuhr, fuhr ein 83-jähriger Rentner, der mit seiner Ehefrau in dem Auto saß, vom Parkplatz eines naheliegenden Baumarktes heraus. Er erschrak sich wohl, weil zum einen der Verkehr stockte und zum anderen ein Lkw in diesem Bereich rangierte, verriss das Lenkrad und krachte in den Imbisswagen. Dieser befindet sich am Rand des Parkplatzes.

Verkäuferin des Imbissstandes schwer verletzt

Die Verkäuferin im Imbisswagen erlitt nach ersten Angaben durch herumspritzendes, heißes Fett schwere Verbrennungen am Körper. Vier Kunden des Imbisses wurden zudem leicht verletzt. Die Verletzten wurden bereits in Krankenhäuser eingeliefert. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 40.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (12:42 Uhr):

Wie die Polizei soeben bekannt gab, ereignete sich im Coburger Stadtteil Creidlitz am Freitagmittag (26. Mai) ein schwerer Unfall. Im Fabrikweg fuhr ein Pkw aus derzeit noch unbekannten Gründen direkt in eine Imbissbude. Nach ersten Angaben wurden bei dem Vorfall vier Personen verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz und kümmern sich um die Verletzten.

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Großbrand in Helmbrechts: Mehrere Personen verletzt!

Aktuell-Bericht vom Dienstag (2. Mai 2017)
Weidmes & Helmbrechts: Zwei Großbrände am verlängerten Wochenende

UPDATE 13:50 Uhr:

Eigene Löschversuche bleiben ohne Erfolg

Gegen 8:30 Uhr brach das Feuer wohl in einem Wohnraum im ersten Stock des Hauses, in dessen Erdgeschoss sich eine Gaststätte befindet, aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich sieben Personen in der Wohnung, darunter zwei Kinder und zwei Jugendliche. Nachdem die Bewohner das Feuer entdeckten, unternahmen sie selbst Löschversuche, jedoch ohne Erfolg.

Bewohner über Leiter in Sicherheit gebracht

Aufgrund der schnellen und starken Rauchentwicklung konnten drei Frauen sowie die zwei Mädchen und Jungen das Gebäude nicht mehr verlassen. Ein Feuerwehrmann, der zufällig in der Nähe, griff ein und wählte sofort den Notruf. Anschließend brachte er mit Hilfe eines Anwohners eine Leiter am Fenster an, über die er die beiden Kinder in Sicherheit brachte.

34-Jährige schwebt in Lebensgefahr

Feuerwehrkräfte retteten die anderen Personen, teilweise über die Leiter. Eine 34-Jährige war beim Eintreffen der Helfer bereits bewusstlos und zog sich eine schwere Rauchgasintoxikation zu. Rettungskräfte brachten die lebensgefährlich verletzte Frau in eine Spezialklinik. Die anderen sechs Bewohner erlitten bei dem Brand leichte Rauchgasvergiftungen.

Rund 30.000 Euro Schaden

An dem Wohnhaus entstand ein Schaden von mindestens 30.000 Euro. Nach ersten Ermittlungen der Brandfahnder entstand das Feuer in einem Wohnraum im Obergeschoss und ging offenbar von einem Heizkörper aus. Die genaue Brandursache wird jetzt ermittelt. Vorsätzliche Brandstiftung schließt man derzeit aus.

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UPDATE 10:22 Uhr:

Der Brand ist durch die Feuerwehr gelöscht worden. Für Nachlöscharbeiten hält man sich in Bereitschaft. Das Löschwasser beschädigte die im Erdgeschoss befindliche Gaststätte schwer. Insgesamt sieben Personen mussten mit Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Brandfahnder der Kripo Hof werden jetzt ihre Arbeit aufnehmen. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

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ERSTMELDUNG 10:05 Uhr:

Bei einem Großbrand in Helmbrechts (Landkreis Hof) wurden am Sonntagvormittag (30. April) mehrere Personen verletzt. Kurz vor 9:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte über einen Brand in dem ersten Stock eines Gaststätten-Gebäudes in der Hofer Straße informiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die betreffende Wohnung bereits in Vollbrand.

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Bad Berneck / Bologna: 16 Verletzte bei Busunglück in Italien

Bereits am Dienstag (28. März) kam es nahe der italienischen Stadt Bologna zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Ein Reisebus aus Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) wurde bei dem Unfall von einem Lkw gerammt. 16 Personen wurden verletzt.

Bus wird von Autotransporter gerammt

Der mit 43 Senioren besetzte Reisebus war am Dienstagabend auf dem Weg von Bologna nach Rimini. Auf der Autobahn nahe Bologna geriet der Bus an das Ende eines Staus. Ein von hinten ankommender Autotransporter übersah den Stillstand des Verkehrs und prallte auf den Bus auf.

16 Personen verletzt

Durch den Zusammenstoß mit dem Autotransporter wurden 16 Insassen des Busses verletzt. Dass es nicht mehr Verletzte gab, lag wohl an dem Ski-Koffer, welcher hinten an dem Bus angebracht war. Das Busunternehmen schickte schnellstmöglich einen Ersatzbus, um die Reisenden wieder in ihre Heimatorte zu bringen.

© Reporter24 / Markus Roider© Reporter24 / Markus Roider

Enormer Schaden entstanden

Durch den Unfall ist ein hoher Sachschaden entstanden. Der Reisebus hat nur noch Schrottwert und auch der Autotransporter und einige aufgeladene Fahrzeuge sind schwer beschädigt worden.

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

B303 / Mitwitz: Sieben Verletzte nach schwerem Unfall!

UPDATE (19:45 Uhr):

Kleinbus-Fahrer missachtet Vorfahrt

Zu einem schweren Unfall mit sieben Verletzten kam es am Mittwochnachmittag (8. März) auf der Bundesstraße B303 (alt) bei Steinach an der Steinach (Landkreis Kronach). Gegen 16:30 Uhr befuhr der Fahrer (53) eines mit acht Personen besetzten Kleinbusses aus dem Coburger Bereich die Ortsdurchfahrt von Steinach in Richtung Horb. An der Kreuzung zur B303 bog er nach links in die Bundesstraße ab, missachtete hierbei jedoch die Vorfahrt eines 27-Jährigen, der mit seinem VW-Passat auf der Bundesstraße in Richtung Sonnefeld unterwegs war.

Verletzte kommen in nahegelegene Krankenhäuser

Die Fahrzeuge kollidierten miteinander. Durch den Zusammenstoß kippte der Kleinbus um. Alle Insassen konnten sich aus dem Fahrzeug befreien. Sechs Personen erlitten allerdings mittelschwere Verletzungen. Die Verunfallten wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer des VW, der aus dem Kronacher Bereich stammt, wurde leicht verletzt.

30.000 Euro Schaden

An den beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden in Gesamthöhe von rund 30.000 Euro. An der Unfallstelle befand sich ein Großaufgebot von Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Straßenmeisterei. Die B303 war während der Unfallaufnahme für rund 90 Minuten voll gesperrt.

ERSTMELDUNG (17:05 Uhr):

Wie die Einsatzzentrale der Polizei aktuell mitteilt, ereignete sich am Mittwochnachmittag (8. März) auf der Bundesstraße B303 bei Hof an der Steinach, einem Ortsteil von Mitwitz (Landkreis Kronach), ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei wurden mehrere Personen verletzt! Ein Pkw fuhr in diesem Bereich in einen Kleinbus, der mit mehreren Insassen besetzt war. Aufgrund des heftigen Zusammenpralles kippte der Kleinbus um. Weitere Details zu dem Unfall sind noch nicht bekannt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich

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A9 / Marktschorgast: Fünf Verletzte nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen

Update (Mittwoch, 15:10 Uhr):

Nach Informationen der Polizei wollte wohl eine Autofahrer (26) aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Opel Omega an der Anschlussstelle Marktschorgast auf die Autobahn auffahren. Dabei kam er im Bereich der Auffahrtsspur zu weit nach links und kollidierte mit einem weißen VW Passat, der auf der rechten Spur fuhr. Dadurch schleuderten beide Fahrzeuge über die Fahrbahnen in Richtung Süden. Der Opel kam auf dem Seitenstreifen zum Liegen, der Passat auf der linken Spur. Ein nachfolgender Golf-Fahrer erkannte die Situation zu spät und prallte in den stehenden Passat. Beide Fahrzeuge schleuderten über die Fahrbahn und kamen auf der Mittelspur zum Erliegen. Dabei prallte der Golf gegen einen Sattelzug. Beschädigt wurde zudem der Audi A4 eines Fahrers aus Sachsen.

Bei dem Unfall wurden fünf Personen verletzt. Drei Beteiligte wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Beamten der VPI Bayreuth gehen von einem Sachschaden von rund 100.000 Eurro aus, da bis auf den Omega fast alles Neufahrzeuge waren.

Update (Dienstag, 14:38 Uhr):

Die Vollsperre auf der Autobahn zwischen Gefrees und Himmelkron ist aufgehoben. Die Bergungsarbeiten dauern noch an. Es hat sich ein Stau mit einer Länge von mehreren Kilometern gebildet. Der Unfallschaden wird laut ersten Angaben auf über 100.000 Euro geschätzt. Fünf Personen sollen Verletzungen erlitten haben. Von Polizeiseite wurde dies noch nicht abschließend bestätigt. Weiterhin ist auch die Unfallursache noch unklar. Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei zum Unfallhergang sowie den Einzelheiten steht noch aus. Details will die Polizei erst am Mittwoch (8. März) bekanntgeben.

Update (Dienstag, 12:50 Uhr):

Laut Auskunft der Polizei sind sechs Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt gewesen, davon ein Lkw. Derzeit ist die Rede von drei Verletzten, die durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Die Autobahn in Richtung Bayreuth ist komplett dicht. Der Verkehr staut sich bis Gefrees zurück. Auch die Umleitungsstrecken sind schon ausgelastet. Wie lang die Sperre dauern wird, ist laut Polizei noch nicht absehbar.

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ERSTMELDUNG (12:25 Uhr):

Das Polizeipräsidium Oberfranken teilte soeben mit, dass sich auf der Autobahn A9 - im Bereich der Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) - ein schwerer Unfall ereignet hat. Betroffen ist die Fahrbahn in Richtung Süden. Laut der Erstmeldung sind mehrere Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt gewesen. Mehrere Personen sollen verletzt sein. Die Autobahn ist derzeit (12:25 Uhr) zwischen Gefrees und Bad Berneck / Himmelkron komplett gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse!

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