Tag Archiv: Verletzte

© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Forchheim: Neun Verletzte im Supermarkt

Mehrere Angestellte eines Supermarktes am Paradeplatz in Forchheim klagten am Montagmorgen (9. Oktober) über Schwindelgefühle und Kratzen in den Atemwegen, nachdem sie gegen 7:30 Uhr einen stechenden Geruch bemerkten. Aus diesem Grund wurden die Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr, BRK und mehrere Notärzte über die Integrierte Leitstelle alarmiert.

Weiterlesen

© Polizeiinspektion Hof

Hof: Unfall in der Breslaustraße forderte zwei Leichtverletzte

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen kam es am Mittwochmittag (4. Oktober) in der Breslaustraße von Hof. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, übersah eine 19-jähige Toyota-Fahrerin einen vorfahrtsberechtigten Golf, der die Leimitzer Straße entlang fuhr. Hierdurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw.

Weiterlesen

Stammbach: Drei Verletzte nach Überschlag auf der A9

Am Dienstagvormittag (3. Oktober) kam es auf der Autobahn A9 – auf Höhe Stammbach (Landkreis Hof) – zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bisher unbekannten Gründen fuhr kurz vor 10:00 Uhr ein 19-jähriger Fahranfänger auf das vorausfahrende Fahrzeug auf.

Weiterlesen

© News5 / Merzbach

Untersiemau: Horror-Crash auf der B289 am Montagnachmittag

UPDATE (20:10 Uhr):

Gegen 15:30 Uhr fuhr am Montagnachmittag (2. Oktober) eine 24-jährige Audi-Fahrerin, von der Autobahn A73 kommend, an der Anschlussstelle Untersiemau (Landkreis Coburg) in Richtung Coburg ab. Kurz nach der Abfahrt kam diese aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts in das Bankett. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw und stieß frontal in den Gegenverkehr.

Zwei Fahrerinnen wurden schwer verletzt

Zunächst schob sie eine ebenfalls 24-jahrige VW-Fahrerin mit ihrem Touran auf die Leitplanke. Danach stieß der Audi mit einer entgegenkommenden Toyota-Fahrerin (31) zusammen. Zur Rettung musste die alarmierte Feuerwehr die 31-jährige Frau aus ihrem Fahrzeug herausschneiden. Die Unfallverursacherin sowie die Fahrerin des Toyota wurden durch den Unfall schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Die Fahrerin des VW kam mit leichten Verletzungen davon.

Unfallschaden von rund 50.000 Euro

Alle drei Pkw wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 50.000 Euro. Es waren circa 50 Feuerwehrleute unter dem Einsatz des Kreisbrandrates vor Ort. Die B289 war für über 2,5 Stunden gesperrt. Zur Klärung der Unfallursache werden Zeugen gesucht. Wer hierzu Angaben machen kann, wird von der Polizei gebeten, sich telefonisch bei der Verkehrspolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645-0 zu melden.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

ERSTMELDUNG (18:00 Uhr):

Auf der Tangente der Bundesstraße B289 zur Autobahn A73 ist es am Montagnachmittag (02. Oktober) auf Höhe Tiefenroth (Landkreis Lichtenfels) zu einem schweren Unfall gekommen. Nach ersten Informationen vom Unfallort war eine Audi-Fahrerin von der A73 auf die Bundesstraße abgefahren. Aus noch ungeklärter Ursache geriet sie nach rechts in das Bankett. Beim Versuch gegenzusteuern, schleuderte sie auf die Gegenfahrbahn. Hier touchierte sie mit einem VW und stieß abschließend frontal mit einem Toyota zusammen. 

© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach

B289 und A73-Anschlussstelle gesperrt

Durch die Wucht dieses Aufpralls wurden beide Fahrzeuglenker in ihren Autos eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Verunfallten. Mit schweren Verletzungen kamen sie in umliegende Krankenhäuser. Die VW-Fahrerin, deren Wagen auf die Leitplanke geschleudert wurde, erlitt leichte Verletzungen. Die B289 ist ebenso wie die Auf- und Abfahrten Untersiemau (Landkreis Coburg) der A73 für die Unfallaufnahme, Bergungsmaßnahmen und Reinigung der Straße gesperrt.

© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach
© Polizeiinspektion Coburg

Coburg: Drei Verletzte nach Unfall beim Abbiegen

Drei leicht verletzte Fahrzeuginsassen und ein Schaden von mindestens 20.000 Euro waren die Bilanz eines Unfalls am Dienstagmittag (19. September) an der Einmündung von der Willy-Hussong-Straße in die Lauterer Straße in Coburg. Gegen die Unfallverursacherin ermittelt die Coburger Polizei jetzt unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Weiterlesen

© Polizei

Coburg: Zwei Mal Totalschaden im Bereich der Frankenbrücke

Zwei Leichtverletzte sowie zwei Mal Totalschaden waren das Resultat eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag (19. September) im Bereich der Frankenbrücke in Coburg. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 15.000 Euro.

Weiterlesen

© News5 / Fricke

Hof: Drei Verletzte bei Unfall mit Rettungswagen

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit der Beteiligung eines Fahrzeuges des Rettungsdienstes kam es am späten Montag (18. September) in der Hans-Böckler-Straße in Hof. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Rettungsdienst auf dem Weg zum Einsatz

Der Rettungsdienst befand sich auf der Fahrt zu einem Notfalleinsatz. In der Hans-Böckler-Straße hatte sich zu diesem Zeitpunkt ein Rückstau gebildet, den das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn links überholte. Auf Höhe der Einmündung zur Güterzufuhrstraße hatten die stehenden Verkehrsteilnehmer eine Lücke gebildet, um einem Fahrzeug das Einbiegen von rechts in die Hans-Böckler-Straße zu ermöglichen.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5 / Fricke
© News5 / Fricke
© News5 / Fricke

Zusammenprall im Kreuzungsbereich

Als der Rettungsdienst auf Höhe dieser Einmündung war, bog ein Autofahrer durch die wartenden Fahrzeuge hindurch ein und übersah dabei das Notfallfahrzeug. Im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, bei dem sowohl der Fahrer des Autos, als auch der Notarzt und dessen Fahrerin zum Teil erheblich verletzt wurden.

Schaden von 20.000 Euro

Am Unfallort band die Feuerwehr ausgelaufene Flüssigkeiten abbinden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand laut Polizei jeweils ein Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Hans-Böckler-Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

© TVO / Symbolbild

Weidenberg: Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen

Am Dienstagnachmittag (12. September) ereignete sich auf der Staatsstraße 2181 auf Höhe des Weidenberger Ortsteils Untersteinach (Landkreis Bayreuth) ein Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen.Drei Personen kamen mit leichten Verletzungen davon. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Rödental: Schwerer Unfall fordert sechs Verletzte

Insgesamt zwei Schwerverletzte sowie vier leichtverletzte Personen waren am späten Donnerstagnachmittag (31. August) die Folge eines schweren Unfalls auf der Staatsstraße 2206 bei Rödental (Landkreis Coburg). Zudem entstand ein erheblicher Sachschaden.

Weiterlesen

© News5 / Fricke

Busunglück auf der A9 bei Münchberg: Polizei veröffentlicht Ermittlungsergebnisse

Polizei und Staatsanwaltschaft Hof haben nach dem tragischen Busunglück am 03. Juli auf der Autobahn A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) am heutigen Vormittag (2. August) in Hof erste, umfassende Ermittlungsergebnisse vorgestellt. Polizei und Staatsanwaltschaft sprechen von einer "Unachtsamkeit des Busfahrers".

 

Informationen zu den Fahrzeugen und den Fahrern

Der beteiligte Lkw

Der Lastwagen mit Anhänger war unterwegs von der Ukraine nach Frankreich. Beladen waren die beiden Container mit insgesamt mit 5,25 Tonnen Schaumstoffkissen. Technische Mängel an dem Truck lagen nicht vor. Die Lenk- und Ruhezeiten wurden vom Fahrer eingehalten. Die letzte Pause von etwa einer Stunde fand 19 Kilometer vor der Unfallstelle statt.

Der Reisebus

Der Reisebus aus dem Baujahr 2013 war mit ABS und ESP ausgestattet und wies keine technischen Mängel auf. Ansonsten verfügte er über keine Assistenzsysteme. Er hatte zwei verbundene Kraftstofftanks. Diese befanden sich vorne rechts (500 Liter) und vorne links (300 Liter) - jeweils vor der Vorderachse. Ebenfalls vorn links befanden sich die beiden Autobatterien und die Drucklufttanks. Bei seiner Abfahrt war der Bus vollgetankt. Der Fahrer des Busses hatte das Wochenende vor dem Unfalltag frei. Er hat in Dresden gegen 4:50 Uhr das Steuer übernommen. Lenk- und Ruhezeiten wurden eingehalten. Zu beiden Fahrern liegen keinerlei sonstige polizeiliche Erkenntnisse vor.

A9 / Münchberg: Schreckliches Busunglück fordert 18 Todesopfer
(Aktuell-Bericht vom 3.7.17)

Zum Fahrtverlauf des Reisebusses

Bus war unterwegs nach Italien

Der Bus befand sich auf einer Fahrt von Dresden nach Italien. Abfahrt war gegen 0:30 Uhr ab dem Betriebsgelände des Busunternehmens im Landkreis Görlitz. Zunächst wurde eine „Sammelfahrt“ bis Dresden durchgeführt. Hierbei wurden weitere Fahrgäste aufgenommen. Abfahrt in Dresden - mit den letzten zugestiegenen Fahrgästen - war gegen 4:50 Uhr. An Bord befanden sich ab Dresden 46 Fahrgäste im Alter zwischen 41 und 81 Jahren und die beiden 55- und 43-jährigen Fahrer. Die erste Pause war nach etwa 2:30 Stunden Fahrtzeit geplant.

 

Zum Unfallgeschehen

Ort des Unglücks auf Höhe Stammbach

Der Unfall fand auf der Autobahn A9 - in Fahrtrichtung Süden - zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis bayreuth) bei Kilometer 280 in Höhe Stammbach (Landkreis Hof) statt. Die Unfallstelle lag rund 2,5 Kilometer nach dem Beginn der baustellenbedingten Geschwindigkeitsbegrenzung für Pkw auf 120 km/h und etwa 900 Meter vor dem Baustellentrichter, in dem die drei Fahrspuren auf zwei Spuren zusammengeführt werden. Zum Unfallzeitpunkt (kurz nach 7:00 Uhr) kam es auf der rechten Spur zu einem stockenden Verkehr bis in den Bereich der Unfallstelle.

Unachtsamkeit des Busfahrers

Beide Fahrzeuge befanden sich bereits seit längerem auf der rechten der drei Fahrspuren. Der Fahrer des Lastwagens reduzierte seine Geschwindigkeit schrittweise von circa 80 km/h auf 28 km/h. Die Analyse des Fahrtenschhreibers erbrachte, dass es sich um einen normalen Bremsvorgang handelte. Daraufhin fuhr der Bus von hinten in Folge einer Unaufmerksamkeit des Fahrers mit einer Anstoßgeschwindigkeit von etwa 60 bis 70 km/h auf den Anhänger auf. Der Fahrer versuchte noch, nach rechts in Richtung Standstreifen auszuweichen und abzubremsen. Was die Ursache für diese Unaufmerksamkeit war, lässt sich laut den Ermittlern nicht mehr aufklären.

Zusammenfassung: Tragisches Busunglück auf der A9 fordert 18 Menschenleben
(Aktuell-Sendung vom 3.7.17)

Ursache des Vollbrandes

Die Fahrzeuge kollidierten dadurch mit einer geringen Überdeckung von nur rund 60 cm. Diese relativ geringe Anstoßfläche führte dazu, dass der eigentliche Frontabschluss des Busses im Bereich des Fahrersitzes etwa 1,50 bis 2,00 Meter nach hinten verschoben wurde. In diesem Bereich waren die Drucklufttanks, die Batterie samt Elektrik und der Zusatztank verbaut. Dies löste einerseits elektrische Kurzschlüsse und die Bildung extrem heißer Lichtbögen im Bereich der Elektrik aus. Andererseits kam es zu einer Aufstauchung des Zusatztanks, welche diesen zum Zerplatzen brachte. Der heraus-spritzende Kraftstoff entzündete sich unmittelbar beim Austreten durch die Lichtbogenbildungen, noch angefacht durch die entweichende Druckluft. Zudem war der Bus wegen der massiven Kollision im vorderen linken Bereich aufgerissen, wodurch sich Rauch und Feuer im Innenraum des Busses schlagartig ausbreiteten. Dadurch kam es in kürzester Zeit zum Vollbrand des Busses.

Insassen retteten sich durch hintere Tür und eingeschlagene Scheiben

Während der Busfahrer (55) auf dem Fahrersitz mit schweren Verletzungen eingeklemmt war, gelang es dem Beifahrer (43) zunächst die vordere Türe aufzudrücken. Im Zusammenwirken mit weiteren Fahrgästen konnte auch die hintere Türe geöffnet und nach dem Aufprall dort liegende Hindernisse beseitigt werden. Ein Verlassen des Busses über die vordere Tür war nur schwer möglich, weil der Mittelgang im vorderen Bereich wegen der Deformierungen blockiert war. Weitere Insassen retteten sich über eingeschlagene Seitenscheiben nach draußen.

Busunglück auf der A9: Am Tag nach der Tragödie - erste Ermittlungsergebnisse
(Aktuell-Bericht vom 4.7.17)

18 Tote, 30 teils schwer verletzte Insassen

Die aus dem Bus entkommenen 30 Insassen waren zum Teil schwer verletzt. Für 17 Insassen und den Fahrer kam allerdings jede Hilfe zu spät. Die Männer und Frauen im Alter von 55 bis 81 Jahren dürften bereits nach kurzer Zeit auf Grund der starken Rauchentwicklung das Bewusstsein verloren haben. Nach der Bergung der sterblichen Überreste erfolgten im Institut für Rechtsmedizin in Erlangen die Obduktion und Identifizierung.

 

Ermittlungsergebnisse und Gutachten übereinstimmend

Letzte schriftliche Stellungnahmen stehen noch aus

Zwischenzeitlich wurden die wesentlichen Ermittlungen durchgeführt. Die allermeisten überlebenden Businsassen – soweit bereits vernehmungsfähig – sowie die unbeteiligten Zeugen wurden vernommen. Die beauftragten Sachverständigen gaben eine kurze, gutachterliche Stellungnahme ab. Diese beruht auch auf der Begutachtung eines baugleichen Vergleichsbusses. Zudem wurden zu sämtlichen Beteiligten und den Fahrzeugen alle verfügbaren Informationen zusammengetragen und ausgewertet. Die Ergebnisse lassen laut den Ermittlern derzeit keine vernünftigen Zweifel am dargestellten Ablauf des schrecklichen Busunglücks zu. Es stehen noch die abschließenden schriftlichen Gutachten der Sachverständigen aus. Aus momentaner Sicht ist nicht zu erwarten, dass sich noch wesentliche neue Erkenntnisse ergeben.

Aktuell-Bericht vom 2. August 2017
Nach dem Busunglück auf der A9: Ermittlungsergebnisse veröffentlicht
© BRK KV Coburg

Bärenturm Coburg: Apartment brennt komplett aus

Die Coburger Feuerwehr wurde am Montagmorgen (17. Juli) zu einem Brand in den Coburger Bärenturm. Gegen 4:30 Uhr wurde durch die  eintreffenden Einsatzkräfte das Anwesen, in dem sich unter anderem auch ein Hotel befindet, geräumt.

Feuer brach in der Küche aus

Das Feuer brach laut Polizeiangaben in der Küche eines Apartments aus. Die Flammen konnten durch die alarmierte Feuerwehr schnell gelöscht werden. Anschließend wurde der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Erst danach konnten die Bewohner das Gebäude wieder betreten.

© BRK KV Coburg
© BRK KV Coburg
© BRK KV Coburg

10.000 Euro Schaden

Durch die Rauchgase wurden zwei Bewohner leicht verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Ebenso wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. An dem Einsatz waren über 100 Rettungskräfte beteiligt. BRK und ASB waren mit 20 Einsatzkräften, inklusive einem Notarzt vor Ort. Feuerursache ist nach bisherigen Ermittlungen der Brandfahnder ein vergessenes Essen auf dem Herd. Das Apartment brannte komplett aus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

© nordbayern-aktuell

Köditz: Zug kollidiert mit Traktor auf Bahnstrecke Hof – Bad Steben

UPDATE (09:30 Uhr):

Zwei Verletzte

Am späten Samstagabend kam es auf einem Feldweg bei Köditz zum Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einer agilis-Regionalbahn. Der 74-jährige Fahrer des landwirtschaftslichen Fahrzeuges übersah an einem unbeschrankten Bahnübergang vermutlich den herannahenden Zug in Richtung Bad Steben und es kam zur Kollision. Der Traktorfahrer wurde leicht verletzt und konnte noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Im Zug waren neun Passagiere, wovon eine junge Frau mit einem Schock medizinisch versorgt wurde.

Schaden von über 100.000 Euro

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt über 100.000 Euro. Die Bahnstrecke zwischen Hof und Bad Steben wurde zwischenzeitlich komplett gesperrt. Die Reisenden wurden mit Taxen zu ihrem Zielort gebracht. Vor Ort waren zahlreiche Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei.

UPDATE (22:31 Uhr):

Laut Angaben von nordbayern-aktuell wurde bei dem Zusammenstoß zwischen dem landwirtschaftlichen Fahrzeug und der Regionalbahn der Traktorfahrer verletzt. Zudem soll eine Person im Zug verletzt worden sein. Die Reisende erlitt demnach einen Schock. Vom alarmierten Rettungsdienst fand vor Ort eine Erstversorgung statt. Anschließend wurden sie in ein Krankenhaus transportiert. Eine offizielle Bestätigung der Polizei zu den Verletzten steht noch aus. Den Angaben nach ist der Traktorfahrer 74 Jahre alt. Die Bahnstrecke bleibt derzeit weiterhin gesperrt.

© nordbayern-aktuell
© nordbayern-aktuell
© nordbayern-aktuell

UPDATE (22:15 Uhr):

Erste Bilder vom Unfallort, in der Nähe des Steinbruchs von Köditz, vom Samstagabend (15. Juli).

© nordbayern-aktuell
© nordbayern-aktuell
© nordbayern-aktuell

ERSTMELDUNG (21:25 Uhr):

Die Polizei teilt aktuell mit, dass es auf der Bahnstrecke zwischen Hof und Bad Steben am Samstagabend (15. Juli) zu einem Bahnunfall gekommen ist. Den Angaben nach stießen ein agilis-Regionalzug, der auf dem Weg nach Bad Steben (Landkreis Hof) war, und ein Traktor in Höhe des Steinbruches von Köditz zusammen. Laut ersten Berichten der Polizei gibt es verletzte Personen. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bahnstrecke ist für den Verkehr gesperrt. Weitere Einzelheiten zu dem Unglück liegen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.

© TVO / Symbolbild

Kulmbach: Schwerer Unfall am Donnerstagvormittag auf der B289

Zwei Verletzte und zwei zerstörte Pkw waren die Unfallbilanz eines Frontalzusammenstoßes am Donnerstagvormittag (13. Juli) auf der Kulmbacher Nordumgehung. Für die Dauer von anderthalb Stunden war die Bundesstraße B289 komplett gesperrt.

Weiterlesen

© TVO

Lichtenfels: Unfall mit zwei Schulbussen

UPDATE (17:40 Uhr):

Zum Unfall beider Busse kam es am Mittag gegen 13:10 Uhr. Ein 60-jähriger Busfahrer musste verkehrsbedingt im Eichenweg, unweit der St. Katharina-Schule, abbremsen. Dies übersah der unmittelbar hinter ihm fahrende Fahrer eines weiteren Schulbusses und fuhr auf. Durch den Unfall wurde der 60-jährige Busfahrer sowie ein 10-jähriges Schulkind leicht verletzt. Beide kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der zweite Bus war nicht mehr fahrbereit und musste mit einem Abschleppdienst von der Unfallstelle gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 40.000 Euro.

UPDATE (15:05 Uhr):

Bei den Verletzten handelt es sich nach TVO-Angaben um einen Busfahrer und ein Kind. Beide erlitten leichte Verletzungen.

Lichenfels: Zwei Verletzte bei Schulbusunfall
(unkommentiertes Video)

UPDATE (14:01 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage mitteilte, kam es zu einem Auffahrunfall zwischen den beiden Schulbussen. Ob hierbei die Fahrer oder die Insassen des Busses verletzt wurden, konnte noch nicht mitgeteilt werden.

 

ERSTMELDUNG (13:35 Uhr):

Die Polizei informierte soeben, dass es in Lichtenfels zu einem Unfall mit zwei Schulbussen kam. Ort des Unfallgeschehens ist der Eichenweg. Laut der ersten Information von vor Ort gab es zwei Personen, die leichte Verletzungen erlitten. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle derzeit im Einsatz. Über die Ursache des Vorfalls gibt es noch keine weiteren Angaben.

 

  • Weitere Informationen folgen!
© TVO
3435363738