Tag Archiv: Verletzte

Coburg: Vor einem Jahr brennt es in der Innenstadt

Ein Jahr ist es jetzt her, seit dem Großbrand in der Coburger Innenstadt, doch das Drama ist immer noch Thema. Am Pfingstsonntag letzten Jahres werden etliche Menschen verletzt und denkmalgeschützte Häuser zerstört. Der Schaden geht in die Millionen. Gemeinsam mit Coburgern, Feuerwehrleuten und dem zweiten Bürgermeister blicken wir auf den Großbrand zurück. Ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

A 73 / Dörfles-Esbach (Lkr. CO): Unfallverursacher flüchtet

Am Mittwoch ereignete sich auf der Autobahn A 73 in Fahrtrichtung Suhl bei Dörfles-Esbach im Landkreis Coburg ein Verkehrsunfall bei dem glücklicherweise nur Sachschaden entstand. Der Verursacher, ein Lkw mit Tieflader, aber flüchtete. Die Geschädigte fuhr an der Anschlussstelle Neustadt bei Coburg auf die A 73 in Fahrtrichtung Suhl auf und blieb mit ihrem Peugeot auf der Zubringerspur zur Bundesstraße 4. Neben dem Peugeot fuhr sodann auf der rechten Fahrspur der Autobahn ein Lkw mit Tieflader, der eine Baumaschine geladen hatte. Beide Fahrzeuge fuhren nebeneinander in Richtung Suhl als plötzlich die Tür der Baumaschine aufsprang und die verbaute Glasscheibe zerbrach. Der Glasregen ergoss sich über den Peugeot der Geschädigten. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro.

Polizei Coburg sucht Zeugen

In diesem Zusammenhang bittet die Verkehrspolizei Coburg unter 09561/645 – 211 um ihre Mithilfe. Wer hat am Mittwoch, in der Zeit von 17.45 Uhr bis circa 18.15 Uhr auf der A73 in Fahrtrichtung Suhl einen Verkehrsunfall beobachtet, bei dem ein Lkw mit Tieflader beteiligt war bzw. kann nähere Angaben zum Unfallverursacher machen.

 


 

 

Meeder (Lkr. CO): Schwerer Unfall mit vier Verletzten

Vier Personen mussten nach einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen bei Meeder mit zum Teil schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in das Coburger Klinikum gebracht werden. Gegen 7.20 Uhr war ein 28-jähriger mit seinem Seat von Moggenbrunn in Richtung Meeder unterwegs. An der Einmündung zur Kreisstraße schaffte er es nicht, sein Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Ungebremst schoss er über den rechten Fahrbahnrand und die Böschung auf die vorfahrtsberechtigte Kreisstraße. Genau in diesem Moment war dort eine 26-Jährige mit ihrem Renault in Richtung Meeder unterwegs.

Fahrzeuge landen in Rapsfeld

Die Fahrzeuge krachten ineinander und wurden durch die Wucht des Aufpralls in das gegenüber der Einmündung liegende Rapsfeld geschleudert. Die Fahrerin des Renault erlitt nach ersten Feststellungen Knochenbrüche am Bein und an der Hand. Ihr Beifahrer wurde leicht verletzt. Im Fahrzeug des Unfallverursachers befand sich dessen einjährige Tochter. Beide mussten ebenfalls mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von über 12.000 Euro.

 


 

 

Marktleuthen: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Eine 39-jährige Köditzerin fuhr am Mittwochnachmittag mit ihrem Kraftrad von Röslau in Richtung Selb. Im Bereich des Marktplatzes in Marktleuthen kam sie plötzlich ins Schleudern, geriet auf den Gehstein und fuhr wieder auf die Straße. Sie stürzte auf die Fahrbahn, rutsche mit ihrem Kraftrad auf der Straße weiter und gegen zwei geparkte Pkws. Die Frau rutschte unter eines der beschädigten Fahrzeuge. Dabei wurde sie schwerer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Bayreuth verbracht. Am Kraftrad entstand Totalschaden in Höhe von rund 6.000 Euro. An den geparkten Pkw entstand ein Gesamtschaden von rund 2.000 Euro.

 


 

 

A9 / Pegnitz: Schwerer Unfall bei Starkregen

Einen Schutzengel hatte ein 26-Jähriger Zwickauer, der am späten Mittwochabend auf der Autobahn einen Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit hatte. Auf regennasser Fahrbahn verlor der junge Mann im Kurvenbereich nach der Rastanlage Fränkische Schweiz die Kontrolle über seinen Toyota. Er drehte sich mehrmals um die eigene Achse und schlug schließlich in die Mittelschutzplanke ein, wo das Fahrzeug stark beschädigt und unbeleuchtet liegen blieb.

Zwei Pkw und ein LKW am Unfall beteiligt

Der 26-Jährige konnte gerade noch sein Fahrzeug verlassen, als ein nachfolgender Ford Transit aus Eichstätt in das Wrack krachte. Der Zwickauer wurde zwischen Leitplanke und seinem Toyota eingeklemmt, kam jedoch mit leichteren Quetschungen davon. Der 57-jährige Fordfahrer brach sich beim Aufprall die Kniescheibe. In den nun querstehenden Toyota krachte schließlich noch ein Sattelzug aus Griechenland, der die Unfallfahrzeuge zu spät sah. Beim Unfall entstand ein Gesamtschaden von 29.000 Euro. Während der Bergung der Fahrzeuge und Fahrbahnreinigung war die Autobahn in Richtung Norden für über eine Stunde gesperrt. 

 


 

 

Marktredwitz: Schwerer Verkehrsunfall am Dienstag

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag um 09.30 Uhr am Vilser Platz. Eine 61-jährige Marktredwitzerin fuhr mit ihrem Ford die Leopoldstraße stadtauswärts und wollte verkehrswidrig nach links in die Reißerbergstraße abbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr eine 56-Jährige aus Neusorg mit ihrem Audi die Waldershofer Straße stadteinwärts und wollte der Leopoldstraße folgen. Im Kreuzungsbereich kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zum Frontalzusammenstoß. Beide Fahrzeugführerinnen wurden dabei verletzt und kamen mit dem roten Kreuz ins Klinikum Marktredwitz. Die beiden Fahrzeuge mußten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt 20.000 Euro.

 


 

 

A 93 / Rehau: Pkw überschlägt sich – Fahrer schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen wurde am Dienstag, kurz vor Mittag, ein 23-jähriger Selber ins Klinikum Hof verbracht. Der junge Mann war mit seinem Opel auf der A 93 in Richtung Hof unterwegs. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache geriet er mit seinem Fahrzeug ins linke Bankett, kam dabei ins Schleudern  und überschlug sich anschließend rechts in der Böschung. Am Pkw entstand dabei ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Der Fahrer erlitt etliche Verletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Klinikum Hof erforderlich machten.

Stegaurach: In Gegenverkehr geschleudert – 10.000 Euro Schaden

Eine leicht verletzte Person sowie etwa 10.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmittag ereignete. In einer langgezogenen Linkskurve kurz vor Mühlendorf geriet ein 56-jähriger Golf-Fahrer zunächst nach rechts ins Bankett. Anschließend schleuderte das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte dort seitlich gegen einen entgegenkommenden, mit  5 Personen besetzten VW Passat. Nach dem Zusammenstoß schleuderte der Golf wieder nach rechts in den Straßengraben und blieb dort beschädigt liegen. Mit leichten Verletzungen musste der 42-jährige Passat-Fahrer durch den Rettungsdienst ins Klinikum Bamberg eingeliefert werden. Zum Glück blieben alle weiteren Insassen des VW Passat sowie der Unfallverursacher unverletzt. 

A9 / Creussen: Schwerer Unfall – 7 Verletzte nach Reifenplatzer

Durch einen geplatzten Vorderreifen verlor am Sonntagvormittag eine 21-Jährige aus Niedersachsen auf der Autobahn in Richtung Berlin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ihr BMW geriet deshalb kurz nach der Ausfahrt Trockau ins Schleudern und prallte mehrfach gegen beide Schutzplanken. Ein 62-Jahre alter Thüringer, der mit seinem VW-Bus hinter der jungen Frau fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und stieß gegen deren Fahrzeug. Dadurch geriet auch er ins Schleudern und prallte gegen die Schutzplanke. Seine sechs Mitfahrer im Alter von 28 bis 64 Jahre und die 21-jährige BMW-Fahrerin erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen, vier von ihnen wurden zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Herumfliegende Fahrzeugteile beschädigten drei weitere Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn. Es entstand ein Gesamtsachschaden von 40.000 Euro.

 


 

 

Busendorf (Lkr. BA): Stop-Schild missachtet – 10.000 Euro Schaden

Einen Sachschaden von rund 10.000 Euro entstand am Donnerstagvormittag bei einer Vorfahrtsverletzung. Beim Überqueren der B4 missachtete der 49-jährige Fahrer eines Kleintransporters das Stop-Schild und stieß mit einem von rechts kommenden Opel zusammen. Glücklicherweise blieben beide Fahrzeugführer unverletzt. Die schwer beschädigten Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

A73 / Eggolsheim (Lkr. FO): Schwerer Unfall Mittwochnacht

Mittwochnacht scherte auf der A 73 in Richtung Nürnberg ein 35-jähriger VW-Fahrer zum Überholen aus, ohne ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Ein mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem Überholstreifen fahrender 46-jähriger Fiat-Fahrer wich, um nicht aufzufahren, nach rechts aus, geriet ins Bankett und verlor beim Gegenlenken die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Sachschaden von 10.000 Euro

Der Pkw schleuderte vor dem VW in die Mittelschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Während des Schleudervorganges stieß der Pkw noch leicht gegen einen Renault. Zu einem Anstoß mit dem VW war es nicht gekommen. Während der Fiat-Fahrer und seine Beifahrerin bei dem Unfall unverletzt blieben, wurde der Renault-Fahrer leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Kemmern (Lkr. BA): Unfall in der Früh – Keiner will gefahren sein…

In der Hallstadter Straße vonKemmern kam es am Sonntagmorgen, gegen 3.20 Uhr, zu einem Unfall mit rund 11.000 Euro Sachschaden. Offensichtlich war der Fahrer eines Opel Vectra zu schnell unterwegs und verlor in der dortigen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw stieß zunächst gegen die Gartenmauer eines Anwesens, prallte ab und schleuderte danach noch in den schräg gegenüberliegenden Garten eines Anwesens. Die eingesetzte Polizeistreife konnte am Unfallort neben dem total beschädigten Fahrzeug zwei 18 und 23 Jahre alte alkoholisierte junge Männer mit jeweils 1,32 Promille antreffen, die jedoch abstritten, das Auto gefahren zu haben. Nach Rücksprache mit der Jour-Staatsanwaltschaft wurde das Unfallfahrzeug sowie die Oberbekleidung der Beiden sichergestellt und je eine Blutentnahme angeordnet. Die Ermittlungen dauern an.

Bamberg: Motorradfahrer schwer verletzt

Zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es am Donnerstagabend in der Memmelsdorfer Straße/Hauptsmoorstraße der Domstadt. Dabei fuhr ein Golf-Fahrer aus Unachtsamkeit auf einen vor ihm stehenden Kraftradfahrer auf und schob diesen auf eine davor stehende Seat-Fahrerin. Beim Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand zudem ein von der Polizei geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 7.500 Euro.

A9 / Himmelkron: Unfall verursacht und getürmt

Zwei beschädigte Fahrzeuge mit hohem Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Mittwoch, kurz nach 18.00 Uhr, auf der Autobahn. Zwischen den Ausfahrten Bad Berneck und Marktschorgast scherte ein Lastwagen mit Anhänger wegen eines Rückstaus, trotz Überholverbot, nach links aus. Eine auf dem mittleren Fahrstreifen fahrende 24-jährige Hausfrau aus Hof konnte mit ihrem Ford Transit nur noch reflexartig ausweichen um einen Zusammenstoß mit dem Lastwagen zu vermeiden. Sie streifte hierbei den neben sich fahrenden Audi einer 25-jährigen Münchnerin. Beide jungen Frauen blieben unverletzt, der Schaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Der Lastwagenfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, 0921/506-2330, zu melden.

 


 

 

A9 / Hof: Feuer auf der Autobahn

Am Mittwochabend geriet auf der Autobahn A9 der Reifen eines Lkw-Anhängers in Brand. Durch das schnelle Eingreifen eines hilfsbereiten Verkehrsteilnehmers konnte der Brand, bis zum Eintreffen der Feuerwehr, unter Kontrolle gehalten werden. Ein 27-jähriger aus dem Landkreis Bamberg befuhr gegen 18.15 Uhr mit einem Lkw mit Anhänger die A 9 in Fahrtrichtung München. Höhe Konradsreuth bemerkte er, dass der linke Reifen des Anhängers brannte. Er stoppte das Gespann auf dem Standstreifen. Ein dahinter fahrender, 43-jähriger Nürnberger hielt ebenfalls an und kam mit seinem Feuerlöscher zur Hilfe. Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Selbitz konnten die beiden Männer so den Brand unter Kontrolle halten. Die verständigten Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand dann ab. Der hilfsbereite Nürnberger musste vor Ort von Rettungskräften des Bayerischen Kreuzes behandelt werden weil er Rauch eingeatmet hatte. Die Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt. Es entstand Sachschaden am Anhänger in Höhe von zirka 10.000 Euro.

 


 

 

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