Tag Archiv: Verletzungen

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Unfall in Küps: Pkw gerät in Gegenverkehr & rammt Lkw

Ein Leichtverletzter und rund 25.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagmittag (26. Febnruar) bei Schmölz (Landkreis Kronach). Die Staatsstraße 2200 musste zwei Stunden lang komplett gesperrt werden.

Fiat gerät in den Gegenverkehr

Gegen 13:00 Uhr fuhr der Fahrer eines Fiat die Staatsstraße von Kronach kommend in Fahrtrichtung Coburg. Aus nicht klärbarer Ursache kam der 66-Jähriger nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw. Nachdem das Auto den Lastwagen vorne links touchiert hatte, prallte das Fahrzeug zurück auf seine Fahrspur und kam etwa 200 Meter später total beschädigt zum Stehen.

Pkw-Fahrer muss ins Krankenhaus

Der 66-Jährige erlitt Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der 50-jährige Fahrer des Lkw blieb bei dem Unfall unverletzt. Wegen ausgetretenem Hydrauliköl musste die Fahrbahn gesperrt und von der Feuerwehr gereinigt werden. Die Staatsstraße war etwa zwei Stunden komplett gesperrt. Der Fiat war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Sonnefeld: Geparkter VW rollt weg & verletzt Fahrerin

Eine 79-Jährige parkte ihren Wagen am späten Montagnachmittag (25. Februar) in der Henneberger Straße in Sonnefeld (Landkreis Coburg) augenscheinlich etwas unachtsam. Das Fahrzeug verselbstständigte sich, prallte gegen einen anderen Wagen und verletzte die Seniorin.

Gang und Handbremse vergessen

Die Rödentalerin vergaß vor dem Aussteigen aus ihrem VW einen Gang einzulegen und die Handbremse anzuziehen. Deshalb rollte der Wagen auf der abschüssigen Straße in Sonnefeld weg. Er prallte nach kurzer Strecke gegen einen geparkten Honda.

Bein in der Tür eingeklemmt

Die Frau hatte bereits einen Fuß auf der Fahrbahn. Dadurch wurde ihr Bein in der Tür eingeklemmt. Feuerwehrleute konnten den Wagen zurückschieben und die ältere Dame dadurch befreien. Anschließend brachte sie der Rettungsdienst zur Behandlung in das Klinikum Coburg. An den beiden Pkw entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro.

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Radfahrer in Bamberg tödlich verletzt: Identität noch unklar

UPDATE

Wie die Polizei am heutigen Sonntag mitteilte, ist der Radfahrer seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Radfahrer kollidierte am Samstagabend (16. Februar) mit einem Pkw in Bamberg. Später verstarb er im Krankenhaus. Die Identität des Verstorbenen ist noch immer unklar.  Der Mann war mit einer blau/grau/orangen Sportjacke, einer blauen Nike-Jogginghose, einem gelben T-Shirt und grauen Nike-Sportschuhen bekleidet. Unterwegs war der Mann mit einem offenbar neuen Pedelec der Marke Fischer gewesen.

Hinweise zur Identität des verstorbenen Radfahrers bitte an die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt unter Telefonnummer 0951/9129-210.

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Erstmeldung (17. Februar):

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Samstagabend (16. Februar) in Bamberg gekommen. Nach der Kollision mit einem Auto, wurde ein Radfahrer schwer verletzt. Noch ist die Identität des Radlers unklar.

Zusammenstoß beim Abbiegen

Wie die Polizei mitteilt, wollte ein männlicher Radfahrer gegen 21:15 Uhr in die Siechenstraße einbiegen. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Mit schwersten Verletzungen musste der Zweiradfahrer in das Bamberger Krankenhaus gebracht werden. Bisher ist auch die Identität des verletzten Mannes nicht geklärt. Aus diesem Grund sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang und zum Unfallopfer machen können. Diese mögen sich an die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt wenden.

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Harsdorf: Drei Verletzte nach genommener Vorfahrt

Am Mittwoch (6. Februar) kam es in Harsdorf im Landkreis Kulmbach zu einem Unfall wegen einer Vorfahrtsverletzung. Drei Personen wurden bei dem Zusammenstoss verletzt. Lieferwagen übersieht Skoda Um 11:15 wollte der Fahrer eines Lieferwagens aus einer Seitenstraße in die Staatsstraße einbiegen. Dabei übersah er einen vorfahrtsberechtigten Skoda. Es kam zum Zusammenstoss der beiden Fahrzeuge. Der Lieferwagen-Fahrer und die beiden Insassen des Skoda wurden leicht verletzt. Alle Insassen kommen ins Klinikum Die drei wurden vom Rettungsdienst in die Kliniken Kulmbach und Bayreuth zur ambulanten Behandlung eingeliefert. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Die Polizei ermittelt gegen den Lieferwagenfahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung.
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Lkw auf der A72 bei Köditz umgekippt: Vollsperrung, Stau & hoher Schaden

UPDATE (18:10 Uhr):

Zu einem Verkehrschaos kommt es derzeit auf der Autobahn A72, im Bereich von Köditz (Landkreis Hof). Hier kippte am Dienstagnachmittag (29. Januar) ein Sattelzug um. Der Trucker wurde hierbei leicht verletzt. Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Sattelzuges ist die A72 in Fahrtrichtung Osten seit etwa 13:30 Uhr komplett gesperrt. Die Sperrung wird wohl noch bis in die Nacht hinein andauern.

Trucker war durch eine heruntergefallene Wasserflasche abgelenkt

Gegen 13:20 Uhr geriet der österreichische Truck kurz nach der A72-Anschlussstelle Hof/Nord in Fahrtrichtung Chemnitz ins Schleudern. Anschließend kam der Fahrer nach rechts von der Straße ab und stürzte um. Der Trucker (29) war zunächst in seinem Fahrerhaus eingeklemmt, konnte sich aber selbst befreien und erlitt nur leichte Verletzungen. Per Rettungsdienst kam der Verunfallte in ein Krankenhaus. Er selbst gab gegenüber der Polizei an, dass ihm eine Flasche Wasser heruntergefallen war und deshalb abgelenkt war.

A72 / Köditz: Vollsperrung nach Lkw-Unfall

600 Liter Diesel ausgelaufen

Bei dem Unfall wurde der Lkw-Tank beschädigt und es versickerten mindestens 600 Liter Diesel im Erdreich. Ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Hof war vor Ort im Einsatz und prüfte die notwendigen Maßnahmen. So müssen wohl mehrere hundert Kubikmeter Erdreich ausgebaggert und entsorgt werden. 

Zahlreiche Rettungskräfte an der Unfallstelle im Einsatz

Als erste Rettungskräfte vor Ort waren die Feuerwehren aus Köditz, Hof und Berg. Sie halfen dem Lkw-Fahrer aus dem Führerhaus, sicherten die Unfallstelle ab und streuten Ölbinder auf den auslaufenden Kraftstoff. Die Autobahnmeisterei Rehau übernahm die Absicherung der Unfallstelle, die Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Hof/Nord sowie Maßnahmen zur Reinigung der Fahrbahn. Mit der Bergung des Lkw wurde eine Spezialfirma beauftragt. Nach Einschätzung der Experten muss der Lkw zuerst entladen werden. Dazu wurde das THW um Unterstützung gebeten. Aktuell sind THW-Kräfte der Ortsverbände Hof und Naila/Selbitz mit etwa 20 Helfern im Einsatz. Bei der Ladung handelt es sich um über 20 Tonnen Teigwaren. Nach der Entladung soll der havarierte Lkw mit Spezialgerät auf die Räder gestellt und abgeschleppt.

Aufnahmen von der Unfallstelle: Schwerer Lkw-Unfall auf der A72 bei Köditz

Schaden von mindestens 200.000 Euro

Der Schaden am Lkw wurde in einer ersten Angabe auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Hinzu kommt der Schaden an Verkehrszeichen und Böschung und die Kosten für den Aushub des verunreinigten Erdreiches.

 

ERSTMELDUNG (13:57 Uhr):

Wie die Polizei gerade mitteilte, hat sich auf der Autobahn A72 bei Köditz (Landkreis Hof), in Fahrtrichtung Chemnitz, ein schwerer Unfall mit einem Sattelzug ereignet. Der Lastwagen kippte aus noch unbekannten Gründen und blockiert derzeit die rechte Fahrspur. Der Fahrer wurde nach ersten Angaben der Beamten leicht verletzt. Die Autobahn ist derzeit (12:57 Uhr) komplett in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt.

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Coburg: Zwei junge Männer bei Böller-Explosion verletzt

Das Spiel mit einem Böller wurde am Mittwoch (16. Januar) einem 16 und einem 18-Jährigen im Coburger Stadtgebiet zum Verhängnis. Beide jungen Männer zogen sich Schnittverletzungen von herumfliegenden Glassplittern zu. Böller explodiert in Glasflasche Der 18-Jährige zündete einen Böller an und warf ihn in eine Glasflasche, um diese zur Explosion zu bringen. Als er die Flasche mit einem Schraubverschluss verschließen wollte, explodierte der Böller darin direkt neben ihm. Die Flasche zerbarst durch die Explosion und die herumfliegenden Splitter verletzten den jungen Mann an der linken Hand. Glassplitter verletzten beide Männer Er zog sich eine stark blutende Schnittwunde zu, die ärztlich versorgt werden musste. Durch die herumfliegenden Glassplitter wurde auch der neben ihm stehende 16-Jährige verletzt. Er zog sich eine Schnittverletzung an der linken Wade zu. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt nun gegen den Heranwachsenden wegen einem Verstoß nach dem Sprengstoffgesetz sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung.
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Konradsreuth: Wagen schleudert Fußgänger gegen Hauswand

Am Dienstagmittag (15. Januar) ereignete sich in der Münchberger Straße ein schwerer Unfall. Zwei Fahrzeuge krachten dabei zusammen, eines davon schleuderte anschließend auf den gegenüberliegenden Fußgängerweg und verletzte dort einen 27-Jährigen schwer. Skoda-Fahrer übersieht Honda aus Tschechien Ein 41-jähriger Skoda-Fahrer aus dem Landkreis Hof war gegen 12:25 Uhr von Leupoldsgrün nach Konradsreuth unterwegs. Als der Mann in Richtung Hof nach links abbiegen wollte, übersah er den Honda eines 51-Jährigen aus Tschechien, der in Richtung Münchberg unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Honda schleudert auf Fußgängerweg Durch die Kollision landete der tschechische Wagen auf der anderen Straßenseite und dem dortigen Fußgängerweg. Der Honda erfasste einen jungen Mann und schleuderte ihn gegen eine Hauswand bzw. einen Gartenzaun. Dabei verletzte sich der 27-Jährige schwer und musste zur Behandlung ins Klinikum  gebracht werden. 20.000 Euro Schaden nach Unfall Auch die beiden Autofahrer verletzten sich bei diesem Unfall und erlitten Prellungen. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro.
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Gesund und sicher durch die Silvesternacht: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Die Silvesternacht mit Raketen, Knaller und Böller - schon ein Muss zum Jahreswechsel! Für die Meisten erst recht nicht mehr wegzudenken. Leider endet nicht selten das Baller-Vergnügen in der Nacht entweder mit einem erheblichen Sachschaden oder einem Besuch in der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Hier finden Sie Tipps und wertvolle Informationen rund um das Thema Feuerwerkskörper, damit Sie in der kommenden Silvesternacht verschont vor unschönen Überraschungen bleiben.

Worauf Sie beim Kauf von Feuerwerkskörpern achten sollten: 

  • Die HUK-Coburg rät nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor in unabhängigen Prüfanstalten einer Kontrolle unterzogen wurden
  • Geprüfte und zugelassene Feuerwerkskörper tragen eine Registriernummer und ein CE-Zeichen mit der Kennnummer der Prüfstelle
  • Feuerwerkskörper mit der Kategorie F2 dürfen NUR zu Silvester und NUR von Volljährigen genutzt werden
  • Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (z.B.: Wunderkerzen) dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren verwenden
  • Vor der Anwendung der Raketen immer die Gebrauchsanweisung lesen

In der Silvesternacht geht etwas schief? - Hier die Infos zu den Versicherungsschäden:

  • Nicht selten kommt es vor, dass Böller in der Silvesternacht auf parkenden Autos landen. Die Praxis zeigt, dass nur selten klar ist, wer für den Schaden tatsächlich verantwortlich ist. Hat der Besitzer des beschädigten Wagens eine Teilkasko-Versicherung, so kann er den Schaden bei der entsprechenden Versicherung melden und regulieren lassen. Dies ist übrigens auch gültig, wenn der Verursacher bekannt ist. In diesem Fall holt sich die Versicherung nach der Schadensregulierung das Geld vom Verursacher zurück.
  • Nicht selten fliegen die Raketen auch durch offene Fenster oder Dachluken. Die Gefahr ist hier sehr hoch, dass es im Gebäude zu einem Brand kommen kann. In der Regel sind solche Schäden leicht zu vermeiden, indem die Fenster und Dachluken in der Nacht geschlossen bleiben. Sollte es dennoch, aufgrund eines offenen Fensters ein Feuer im inneren des Hauses entstehen, so ist dies ein Fall für die Wohngebäude- und Hausratsversicherung.

Wie Sie bei der Anwendung von Feuerwerkskörpern eine Verletzung vermeiden:

  • Am besten nur Feuerwerkskörper verwenden, die nicht in der Hand zu zünden sind
  • Selbstgebastelte oder manipulierte Feuerwerkskörper nie verwenden! Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass Sie zu früh oder stärker als erwartet explodieren können
  • Seien Sie beim Anzünden der Raketen nüchtern!
  • Sollten Sie sich trotzdem eine Verletzung zuziehen, dann hilft in dieser Situation für eine Entschädigung die private Unfallversicherung. Diese zahlt unabhängig davon, ob die Verletzung selber oder durch Dritte zugefügt wurde

Der Leiter der Hand- und Plastische Chirurgie des Klinikums Bayreuth GmbH Dr. Jürgen Dolderer rät: „Wenn trotzdem etwas passiert, sollte ein Handchirurg aufgesucht werden, denn der ist dafür der geeignete Spezialist mit der dafür notwendigen Fachkenntnis und Erfahrung. So kann bei den Verletzten eine bestmögliche Behandlung aller Verletzungen an der Hand erreicht werden“.

 

Wir wünschen Ihnen einen unfall- und verletzungsfreien Rutsch in das neue Jahr 2019!

Aktuell-Bericht vom 28. Dezember 2018
Oberfranken: Safety First bei Feuerwerkskörpern
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Neustadt bei Coburg: Brand in Einfamilienhaus wegen vergessenem Topf

Am Sonntagnachmittag (02. Dezember) rückte die Feuerwehr zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Dr.-Hermann-Ehlers-Straße in Neustadt bei Coburg an. Zwei Personen wurden durch das Feuer leicht verletzt. Der Schaden war immens. Bewohnerin vergisst Topf auf dem Herd Auslöser für das Feuer war laut dem Polizeibericht wohl ein Topf auf dem Herd, den die Ehefrau vergessen hatte. Dieser entzündete sich und setzte die Dunstabzugshaube in Brand. Das Feuer griff anschließend auch auf die Zwischendecke über. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindern und das Feuer rasch löschen. Ehepaar muss zur Behandlung ins Klinikum Die 59 und 60 Jahre alten Bewohner mussten mit einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wurde auf 50.000 Euro geschätzt.

B303 / Wunsiedel: Unfall mit 28.000 Euro Schaden

Am Donnerstag (18. Oktober) um 16:15 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße B303 beim Rastplatz Luisenburg ein Unfall. Zwei Fahrzeuge kollidierten, vier Personen wurden leicht verletzt und der Schaden beläuft sich auf rund 28.000 Euro.

Unfall entsteht durch einen Abbieger

Ein Autofahrer bog von der Bundesstraße 303 nach links in den Rastparkplatz Luisenburg ein. Der Fahrer dahinter bremste deshalb ab, was der nachfolgende 18-jährige Pkw-Fahrer aus Tröstau ebenfalls realisierte und bis zum Stillstand abbremste. Ein 51-jähriger Autofahrer aus Tirschenreuth erkannte die Situation jedoch etwas spät, zog nach links und kam etwa auf Höhe des Tröstauers zum Stehen, wobei es zu keiner Berührung der beiden Fahrzeuge kam.

Fahrer aus Nagel fährt auf und schiebt Wagen vor sich her

Ein in gleicher Richtung fahrender 43-jähriger Mann aus Nagel war weniger aufmerksam und konnte eine Kollision nicht mehr verhindern. Er fuhr auf den Pkw des Tirschenreuthers, in dem sich auch noch dessen Ehefrau und die zwölfjährige Tochter befanden, auf und schob diesen ungefähr 15 Meter weiter. Dabei wurden sowohl der Unfallverursacher, als auch die Familie leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Nach einer eingehenden Untersuchung konnten glücklicherweise alle vier noch am gleichen Tag die Klinik wieder verlassen.

28.000 Euro Schaden durch Unfall

Die Bilanz des Sachschadens sieht jedoch nicht so glimpflich aus. An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden in einer Höhe von insgesamt rund 28.000 Euro. Die umliegenden Feuerwehren regelten während der Unfallaufnahme den Verkehr und reinigten anschließend die Fahrbahn.

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B470/Pottenstein: Motorrad prallt seitlich in Reisebus

Kurz nach 16:00 Uhr kollidierte am Samstag (6. Oktober) ein 34-jähriger Motorradfahrer auf Höhe des Campingplatzes Bärenschlucht mit einem Reisebus aus dem Gegenverkehr. Der Zweiradfahrer wurde verletzt und kam per Hubschrauber ins Krankenhaus.

Zweiradfahrer gerät in den Gegenverkehr

Der Biker war im Kurvenbereich auf die Gegenfahrbahn gekommen und gegen die linke Flanke des Bus geprallt. Durch den Anstoß wurde er seitlich abgeworfen und lag einige Meter entfernt im Bankett. Wegen einer Verletzung am Unterschenkel musste der Zweiradfahrer mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

25.000 Euro Schaden entstanden

An dem Motorrad entstand Totalschaden. Der Reisebus wurde an der Flanke erheblich aufgerissen und konnte nicht mehr in Betrieb gesetzt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Der Busfahrer und die Reisegruppe aus Norddeutschland kamen letztlich mit dem Schrecken davon.

Bus wurde nach Unfall ausgetauscht

Die Tour konnte mit einem Ersatzfahrzeug fortgesetzt werden. Die B470 musste für die Unfallaufnahme, die Reinigung der Fahrbahn und das Abschleppen der Fahrzeuge für fast vier Stunden komplett gesperrt werden. Hierzu wurde eine Umleitung durch die Feuerwehr Pottenstein eingerichtet.

Stockheim: Fahranfänger schläft hinterm Steuer ein!

Am frühen Freitagmorgen (3. August) ereignete sich auf der Bundesstraße B85, im Stockenheimer Ortsteil Neukenroth (Landkreis Kronach), ein Verkehrsunfall. Der Grund: Der 18-jährige Fahranfänger schlief am Steuer ein. Durch den Unfall entstand ein hoher Sachschaden. Weiterlesen

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Neustadt bei Coburg: Rad-Unfall mit über 70 km/h

Ein 61-Jähriger aus Sonneberg war am Dienstagnachmittag (17. Juli) mit seinem Fahrrad auf einer Kreisstraße in der Nähe von Boderndorf unterwegs. Bergab erreichte der Radler eine Geschwindigkeit von über 70 km/h, verlor die Kontrolle und stürzte schwer.

Mit einem Affenzahn unterwegs

Kurz vor 16:00 Uhr fuhr der 61-Jährige den sogenannten „Stiefvater“  bergab. Dabei erreichte er nach Angaben der Polizei offenbar eine Geschwindigkeit von mehr als 70 km/h. Dies war für die langgezogne Linkskurve kurz vor Boderndorf jedoch zu schnell. Der Mann kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach im Straßengraben.

Radfahrer erleidet schwere Verletzungen

Der Sonneberger blieb schwer verletzt liegen. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Behandlung ins Klinikum nach Coburg.

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Arzberg: Radfahrer prallt mit voller Wucht auf BMW

Am Montag (16. Juli) Abend gegen 18:15 Uhr kam es im Arzberger Ortsteil Röthenbach (Landkreis Wunsiedel) zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Radfahrer. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte der Mann in ein parkendes Auto und verletzte sich schwer.

Radler übersieht geparkten Wagen

Der 49-Jährige befuhr die Hauptstraße in Röthenbach in Richtung Ortsmitte, als er einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten BMW übersah. Der Radler fuhr mittig mit voller Wucht gegen das Heck des Fahrzeuges, wurde über den Lenker geschleudert und prallte im Anschluss mit dem Kopf auf die Heckscheibe des BMW.

Schwere Verletzungen nach Zusammenstoß

Der Mann erlitt bei dem Crash schwere Verletzungen. Er musste per Helikopter in die Klinik Hohe Warte nach Bayreuth geflogen werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

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Kletterunfall bei Ebermannstadt: 23-Jähriger wird schwer verletzt

Zu einem schweren Kletterunfall kam es am Sonntagnachmittag (02. Juli) im Bereich Wolkenstein bei Ebermannstadt (Landkreis Forchheim). Weil ein 20-Jähriger Kletterer stürzte, wurde sein 23-Jähriger Sicherer in die Luft geschleudert und schwer verletzt. 

Kletterer stürzt sieben Meter

Am Sonntag war ein 20-jähriger Kletterer am Röthefels klettern. Plötzlich rutschte er ab und stürzte sieben Meter ins Tal. Durch die Wucht des Sturzes riss es den 23-jährigen Mann, der ihn sicherte nach oben, wo er noch gegen eine weitere Kletterin (36) prallte.

Sicherer schwer verletzt

Letztendlich fielen beide Personen zu Boden, wobei sich lediglich der Sicherer schwere Verletzungen zu zog. Dieser wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Erlangen geflogen. Die anderen Kletterer blieben unverletzt.

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