Tag Archiv: Vermisstenfahndung

© PI Bamberg-Land

VERMISSTENFAHNDUNG: 15-Jähriger aus Pettstadt verschwunden

Seit Samstagabend (29. August) wird der 15-jährige Alexej Cernjak aus Pettstadt (Landkreis Bamberg) vermisst. Er wurde zuletzt in Bamberg, Ortsteil Bug, gesehen und wollte zu Fuß nach Pettstadt laufen. Der Vermisste könnte sich eventuell im Stadgebiet Bamberg aufhalten. Mit der Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei Bamberg-Land um Hinweise zum Vermissten.

Beschreibung des Vermissten:

  • Circa 170 Zentimeter groß
  • Schlanke Figur
  • Kurze, braune Haare
  • Führte einen schwarzen Rucksack der Marke Puma mit

Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt die Polizei Bamberg-Land 0951 / 91 29 310 entgegen.

© PI Bamberg-Land

Vermisstenfahndung: 27-Jähriger aus Bamberg wieder aufgetaucht

UPDATE (10. August, 15:11 Uhr):

Der seit Dienstagnachmittag (04. August) vermisste 27-Jährige aus Bamberg ist wieder aufgetaucht und wohlauf. Durch die Öffentlichkeitsfahndung bekam die Polizei Hinweise, dass sich der Vermisste im Raum Nürnberg aufhalten könnte. Der junge Mann wurde am vergangenen Wochenende in Nürnberg angetroffen. Der 27-Jährige war das letzte Mal am Dienstag (04. August) gegen 15:00 Uhr in Bamberg zu Fuß gesehen worden und galt seitdem als vermisst.

 

Seit Dienstagnachmittag (04. August) wird der 27-jährige aus dem Stadtgebiet Bamberg vermisst. Suchmaßnahmen der Polizei Bamberg-Stadt führten bislang nicht zum Auffinden des Mannes. Die Polizei sucht mit der Öffentlichkeitsfahndung nach Zeugenhinweise.

Vermisster könnte sich in eine psychischen Ausnahmezustand befinden

Gegen 15:00 Uhr wurde der Vermisste zuletzt in der St.-Getreu-Straße, in stadteinwärtiger Richtung zur Fuß gesehen. Seitdem ist sein Aufenthalt unbekannt. Laut Polizei dürfte er sich derzeit in einem psychischen Ausnahmezustand befinden. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

© News5 / Merzbach

Traurige Gewissheit: Vermisster aus Zell im Fichtelgebirge tot aufgefunden

UPDATE (12. Juli, 14:49 Uhr)

Der seit Donnerstagmittag (09. Juli) vermisste 19-Jährige aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) wurde am Sonntagvormittag (12. Juli) von Zeugen in einem Waldstück zwischen Zell und Gefrees (Landkreis Bayreuth) tot aufgefunden. Ein Arzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Ersten Erkenntnissen zufolge, liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes vor. Die Kripo Hof nahm die Ermittlungen auf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchten nach dem 19-Jährigen

Der 19-Jährige verließ am Donnerstag gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern in Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) und kehrte nicht mehr zurück. Die Polizei führte daraufhin intensive Suchmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften durch.

Wie die Polizei in der Nacht zum Samstag (11. Juli) offiziell mitteilte, ist ein 19 Jahre alte aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) seit Donnerstag (09. Juli) spurlos verschwunden. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Die Polizei Münchberg bittet mit der Vermisstenfahndung um Hinweise zum 19-Jährigen.

Der 19-Jährige meidet Sozialkontakte

Der 19-Jährige verließ am Donnerstagnachmittag (09. Juli) gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern und kam nicht mehr zurück. Er hat Autismus und meidet daher Sozialkontakte.

130 Einsatzkräfte suchen seit Freitagmittag nach dem 19-Jährigen

Nach Angaben von News5 suchten seit dem Freitagmittag (10. Juli) rund 130 Einsatzkräfte nach dem jungen Mann. Beteiligt waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bergwacht und die Wasserwacht. Laut Polizei waren auch Personensuchhunde (13), Taucher und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein See wurde mit Hilfe eines Sonar-Bootes der Wasserwacht abgesucht. Die Einsatzkräfte sollen 27 Quadratkilometer abgesucht haben. Stand (11. Juli, 2:00 Uhr) fehlt vom 19-Jährigen noch jede Spur.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt die Polizei Münchberg unter der Telefonnummer 0921 / 50 61 410 entgegen.

Zeugin erkennt Vermissten in Bayreuth: Öffentlichkeitsfahndung ist beendet

UPDATE (17. Juni, 10:10 Uhr)

Der seit Dienstag (16. Juni) vermisste 69-Jährige aus Himmelkron (Landkreis Kulmbach) ist wieder aufgetaucht. Eine Zeugin, die zuvor auf die Öffentlichkeitsfahndung aufmerksam wurde, erkannte den Vermissten im Bayreuther Stadtgebiet und verständigte die Polizei.

Zeugin trifft auf Vermissten an einer Bushaltestelle

Gegen 20:15 Uhr erkannte die Zeugin den hilflosen 69-Jährigen an einer Bushaltestelle in Bayreuth. Nach einer medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst, konnten ihn die Beamten an seine Angehörigen übergeben. 

69-Jähriger kehrt nach Zahnarzttermin nicht mehr zurück

Der 69-Jährige verließ am Dienstagmorgen seine Wohnung, um einen Zahnarzttermin in Himmelkron wahrzunehmen. Dort kam er jedoch nie an. Seine Frau informierte daraufhin die Polizei, nachdem der Vermisste seit den Mittagsstunden nicht nach Hause zurückgekehrt war. Trotz Fahndung mit Polizeihubschrauber blieb die Suche erfolglos. Zudem war der Mann dringend auf Medikamente angewiesen. Eine mögliche hilflose Lage konnten die Beamten nicht ausschließen.

Seit Dienstagmorgen (16. Juni) wurde ein 69-Jähriger aus Himmelkron (Landkreis Kulmbach) vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit Polizeihubschrauber führten bislang zur keiner Spur des Vermissten. Die Polizei bittet mithilfe der Öffentlichkeitsfahndung um Zeugenhinweise.

69-Jähriger ist dringend auf Medikamente angewiesen

Gegen 8:30 Uhr fuhr der 69-Jährige von der Fichtelgebirgsstraße los und wollte eine Zahnarztpraxis in Himmelkron aufsuchen. Dort sei er allerdings nicht angekommen. Die Frau des Vermissten meldete ihren Mann bei der Polizei als vermisst, nachdem dieser bis zum Mittag nicht zurückgekehrt war. Zudem sei der Vermisste dringend auf Medikamente angewiesen. Die Polizei kann nicht ausschließend, dass sich der 69-Jährige in einer hilflosen Lage befinden könnte.

Personenbeschreibung:

  • 69 Jahre alt
  • schlanke Statur
  • lichtes Haar
  • Brillenträger
  • trug eine blaue Jeans und einen blauen Blazer
  • er trägt ein auffälliges weißes Pflaster am Auge

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Stadtsteinach unter der Telefonnummer 09225 / 96 30 00 entgegen.

Bayreuth: Vermisster wieder aufgetaucht

UPDATE 

Wie die Polizei am heutigen Freitag (05. Juni) mitteilte, ist der vermisste Mann aus Bayreuth wieder aufgetaucht. Der Mann konnte durch die Polizei aufgegriffen werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

ERSTMELDUNG 

Wie die Polizei am Donnerstag (04. Juni) mitteilte, wird seit Montag (01. Juni) ein 59-Jähriger aus Bayreuth vermisst. Der Vermisste könnte sich in einer medizinischen Notlage befinden. Die Polizei bittet mit der Vermisstenfahndung um Hinweise.

59-Jähriger ist auf künstliche Ernährung angewiesen

Der Mann verließ am Montag seine Wohnung in unbekannte Richtung. Sein Aufenthalt ist bislang unbekannt. Zudem ist der 59-Jährige auf künstliche Ernährung angewiesen. Insofern können die Beamten eine medizinische Notlage nicht ausschließen.

© PI Coburg

Vermisstenfahndung: 81-Jährige aus Untersiemau verschwunden

UPDATE (21. Mai, 12:44 Uhr):

Neue Erkenntnisse im Fall der vermissten 81-Jährigen aus Haarth 

Im Fall der vermissten 81-Jährigen aus dem Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg gab die Polizei am Donnerstagmittag (21. Mai) neue Erkenntnisse bekannt. Frigga Margit Schempershofe-Mannweiler trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ein weißes Kleid und einen weißen sowie schwarzen Schuh.

Erneute Suche verläuft ohne Erfolg

Ein erneuter, intensiver Einsatz mit Personensuchhunden und Polizeihubschrauber blieb bislang erfolglos. Die Absuche eines Weihers zwischen Oberhaarth und Stöppach verlief ebenso ohne Erfolg. Die Polizei bittet Wanderer und Spaziergänger ihre Augen offen zu halten.

81-Jährige seit Dienstag verschwunden

Die 81-Jährige verließ am Dienstagnachmittag (19. Mai) ohne Ziel ihr zuhause in der Wilhelm-Kirchner-Ring in Haarth. Laut Polizei ist Frau Schempershofe-Mannweiler dement. Zwar sei sie nicht dringlich auf Medikamente angewiesen, könnte sich jedoch in einer hilflosen Lage befinden. 

Personenbeschreibung:

  • 160 Zentimeter groß
  • schlanke Statur
  • hat dunkelblonde bis graue, schulterlange Haare
  • trägt eine Brille
  • trug ein weißes Kleid, einen schwarzen und weißen Schuh

Sachdienliche Hinweise zur Vermissten nimmt die Polizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 6450 oder die Einsatzzentrale Oberfranken mit der Nummer 0921 / 50 60 entgegen.

© PI Coburg

Seit Dienstag (19. Mai) wird die 81-Jährige Frigga Margit Schempershofe-Mannweiler aus dem Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg vermisst. Sie hatte ohne Ziel ihr Haus am Nachmittag verlassen. Eine Großfahndung verlief bislang erfolglos. Die Polizei Coburg bittet mit der Öffentlichkeitsfahndung um Hinweise zu der Vermissten.

81-Jährige befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage

Zwischen 16:00 Uhr und 18:45 Uhr verließ die 81-Jährige ihr Haus im Wilhelm-Kirchner-Ring in unbekannte Richtung. Laut Polizei ist Frau Schempershofe-Mannweiler dement. Zwar sei sie nicht dringlich auf Medikamente angewiesen, könnte sich jedoch in einer hilflosen Lage befinden. Der Einsatz mit Personensuchhunden, Flächensuchhunden und Polizeihubschrauber verlief bislang ohne Erfolg.

Lichtenfels / Bad Staffelstein: 21-jähriger spurlos verschwunden

UPDATE (23. April)

Der seit 06. April 2020 vermisste, 21-jährige Lichtenfelser konnte am Mittwochnachmittag (22. April) nur noch leblos aus dem Main bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) geborgen werden. Ein Angler fand den jungen Mann.  Die Kripo Coburg ermittelt in dem Fall. Mehr Informationen auf der Newsseite.

ERSTMELDUNG

Bereits seit Montagabend (06. April) wird der 21-Jährige vermisst. Am Sonntagabend (05. April) verabschiedete er sich von seiner Mutter und machte sich zu Fuß auf, um eine Nacht in der Natur zu verbringen. Im Laufe des Montags riss der Telefonkontakt zu Familie und Freunden ab. Das Handy ist seitdem ausgeschaltet.

Unglücksfall wird nicht ausgeschlossen

Konkrete Hinweise auf eine Straftat oder Suizidabsichten liegen der Polizei nicht vor. Jedoch sei das Verhalten laut den Beamten außergewöhnlich. Ein Unglücksfall kann deshalb nicht ausgeschlossen werden. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort oder sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lichtenfels unter der Rufnummer 09571 / 95 200 in Verbindung zu setzen.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Vermisstenfahndung in Coburg: 76-jähriger Klinikpatient wieder aufgetaucht

UPDATE (14:15 Uhr):

Wie die Coburger Polizei am Nachmittag mitteilte, wurde der gesuchte 76-Jährige um 13:30 Uhr gesund und wohlbehalten nach einem Hinweis aus der Bevölkerung im Lichtenfelser Stadtteil Buch am Forst aufgegriffen. Eine Autofahrerin hatte die Vermisstenfahndung über die lokalen Medien mitbekommen und die Polizei verständigt. Der Rücktransport zum Klinikum erfolgte im Anschluss durch eine Streife der Polizeiinspektion Coburg.


ERSTMELDUNG (13:05 Uhr):

Seit dem heutigen Mittwoch (01. April) wird ein 76-jähriger Patient aus dem Coburger Klinikum vermisst. Der Gesuchte hatte im Laufe der Nacht oder den frühen Morgenstunden sein Krankenzimmer im Klinikum unbemerkt verlassen. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Der Senior bedarf aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes einer ärztlichen Behandlung. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.

Vermisstenfahndung: 53-Jährige aus Ebrach wieder aufgetaucht

UPDATE (14. Februar, 13:30 Uhr):

Die Polizei gab am Freitagnachmittag (14. Februar) bekannt, dass die vermisste 53-Jährige aus Ebrach im Landkreis Bamberg wieder wohlbehalten aufgetaucht ist. Die Öffentlichkeitsfahndung ist somit eingestellt. Die Frau verließ am Dienstagmittag (11. Februar) ohne Ankündigung das Haus in unbekannte Richtung und war seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei befand sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation und war somit auf ärztliche Hilfe angewiesen.

UPDATE (14:33 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, schlich sich ein Zahlendreher in die Öffentlichkeitsfahndung ein. Die Vermisste aus Ebrach im Landkreis Bamberg ist 53 Jahre alt. Die 53-Jährige habe ohne Ankündigung am Dienstagmittag (11. Februar) das Haus verlassen und sei seitdem spurlos verschwunden. Laut Polizei befinde sie sich zudem in einer psychischen Ausnahmesituation und sei auf ärztliche Hilfe angewiesen. Mit einer Öffentlichkeitsfahdung erhoffen sich die Beamten Hinweise zu bekommen.

Wie die Polizei am Donnerstagmittag (13. Februar) mitteilte, wird die 53-Jährige aus Eberau bei Ebrach (Landkreis Bamberg) seit Dienstagmittag (11. Februar) vermisst. Laut Polizei soll sie ohne Ankündigung das Haus in unbekannte Richtung verlassen haben. Die Beamten erhoffen sich durch die Öffentlichkeitsfahndung Hinweise zu bekommen.

53-Jährige ist auf ärztliche Hilfe angewiesen

Die Vermisste dürfte kaum Bargeld oder persönliche Gegenstände mitführen. Sie ist offenbar zu Fuß, mit dem Bus oder mit der Bahn unterwegs. Laut Polizeimeldung befindet sich die 53-Jährige in einer psychischen Ausnahmesituation und sei auf ärztliche Hilfe angewiesen. Bislang liege den Beamten keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte von der Frau vor.

Personenbeschreibung:

  • Circa 175 Zentimeter groß
  • Schlanke Statur
  • Westeuropäisches Aussehen
  • Hat schwarze, schulterlange und gekräuseltes Haar
  • Sie könnte mit einem braunen Ledermantel bekleidet sein

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951/ 91 29 310 entgegen.

Landkreis Bamberg: 35-Jähriger wieder aufgetaucht

UPDATE (15:40 Uhr):

Wie die Polizei heute (10. Januar) bekannt gab, ist der seit Dienstagabend (07. Januar) vermisste 35-Jährige aus Mönchsambach (Landkreis Bamberg) wieder aufgetaucht. Der Mann sei wohlauf und nicht auf akute ärztliche Hilfe angewiesen. Eine Straftat liege laut Polizei nicht vor.

Wie die Polizei Bamberg heute (08. Januar) mitteilte, wird seit Dienstagnachmittag (07. Januar) ein 35-Jähriger aus dem Burgebracher Ortsteil Mönchsambach (Landkreis Bamberg) vermisst. Seine Familie hatte, nach Angaben der Polizei, am Nachmittag zuletzt mit ihm Kontakt. Die Polizei Bamberg-Land bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Vermisster befindet sich in einem psychischen Ausnahmezustand

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befindet sich der 35-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand und sei somit auf ärztliche Hilfe angewiesen. Über einen möglichen Aufenthaltsort liegen momentan keine Hinweise vor. 

Personenbeschreibung:

  • Schlanke Statur
  • Circa 180 Zentimeter groß
  • 73 Kilogramm schwer
  • Dunkelblonde Haare
  • Trägt einen Irokesenschnitt mit seitlich abrasierten Haaren
  • Über die Bekleidung liegen keine näheren Erkenntnisse vor

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 310 oder der Notrufnummer 110  entgegen.

© Polizei Aalen

Vermisstenfahndung: 51-Jähriger seit Montag verschwunden!

Seit Montagabend (21. Oktober) wird Heiko Heßelbach (51) aus Rainau vermisst. Er verließ am Nachmittag (16:00 Uhr) das Haus und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht. Die Polizei hofft nun durch die Öffentlichkeitsfahndung wichtige Hinweise zu dem Vermissten zu bekommen.

51-Jähriger soll am Abend noch in Wallhausen gewesen sein

Laut Polizei gebe es Hinweise, dass der 51-Jährige mit der Bahn gefahren sei und am Montagabend gegen 18:00 Uhr in Wallhausen (Landkreis Schwäbisch Hall) gesichtet wurde. Es besteht die Möglichkeit, dass der Mann sich aktuell in einer hilflosen Lage befindet.

Vermisster hat Verwandtschaft in Oberfranken

Zudem soll Heiko Heßelbach Verwandte in Rödental (Landkreis Coburg) haben. Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass der Vermisste sich derzeit in Oberfranken befindet.

Personenbeschreibung:

  • Heiko Heßelbach ist 185 Zentimeter groß
  • Er hat dunkle, gewellte Haare
  • Er war mit einer roten oder braunen Outdoorhose und einer schwarzen Softshelljacke gekleidet

 

Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 07961 / 93 00 bei der Polizei Ellwangen zu melden.

© Polizei Aalen
© TVO / Symbolbild

Bayreuth: Vermisster 63-Jähriger taucht in Nürnberg auf!

UPDATE (16:12 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag vermeldete, wurde der Vermisste am Montagmittag (11. September) in Nürnberg aufgefunden und wohlbehalten an seine Familie übergeben werden. Passanten fanden den 63-Jährigen gegen 14:00 Uhr desorientiert in der Nürnberger Innenstadt sitzend vor und verständigten die Polizei. Vorsorglich wurde er zunächst ärztlich untersucht. Anschließend nahmen ihn seine Angehörigen in Empfang. Offensichtlich war der Gesuchte bereits am Sonntagabend (10. September) ohne konkretes Ziel mit dem Zug nach Nürnberg gereist und hatte dort die Nacht im Freien verbracht.

ERSTMELDUNG (14:01 Uhr):

Seit dem späten Sonntagnachmittag (10. September) wird ein 63-Jähriger aus Bayreuth vermisst. Die Beamten der Polizei Bayreuth-Stadt sind seit den Abendstunden auf der Suche nach dem Mann und bitten nun die Öffentlichkeit um ihre Mithilfe.

Gesuchte könnte sich im Raum Hollfeld oder Litzendorf aufhalten

Gegen 17:00 Uhr sah eine Nachbarin den 63-Jährigen letztmalig vor seiner Wohnung in Bayreuth. Danach verliert sich die Spur von ihm. Der Vermisste ist gut zu Fuß, jedoch teilweise orientierungslos und benötigt Medikamente. Bereits in der Vergangenheit lief der 63-Jährige mehrfach ziellos umher und legte dabei teilweise sehr weite Stecken zurück. Mögliche Anlaufstellen könnten im Raum Hollfeld (Landkreis Bayreuth) oder in Litzendorf (Landkreis Bamberg) liegen.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Zell: Vermisstenfahndung eingestellt

Update (4. September):
Wie die Polizei Münchberg am Wochenende mitteilte, ist die Öffentlichkeitsfahndung nach dem 60-Jährigen aufgehoben. Der Vermisste meldete sich zwischenzeitlich bei der Polizei.

Seit dem Donnerstag (1. September) wird ein 60-jähriger aus Zell im Fichelgebirge (Landkreis Hof) vermisst. Der Vermisste verließ seine Wohnung gegen 13:00 Uhr mit unbekanntem Ziel.

Mit blauen Motorroller unterwegs

Er fuhr mit seinem blauen Motorroller der Marke Kymko davon. Da er bis 21:45 Uhr nicht nach Hause zurückkehrte und dieses Verhalten völlig untypisch für den 60-Jährigen ist, verständigte seine Ehefrau die Polizeiinspektion Münchberg.

Suche mit Hubschrauber bislang ohne Erfolg

Eine Absuche des näheren Umfelds sowie der weiteren Umgebung am Großen Waldstein, bei der unter anderem auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt worden war, verlief bislang erfolglos.

Polizei bittet um Hinweise

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Münchberg unter der Telefonnummer: 09251 / 87 00 40 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.