Tag Archiv: Vierbeiner

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Bamberg: Hunde müssen im Park an die Leine

In den Parks der Domstadt müssen Hunde beim Spaziergang an die Leine. Das schreibt die Grünanlagensatzung. Sie besagt, dass Vierbeiner vom 1. März bis 31. Juli anzuleinen sind. Hintergrund ist die Brutzeit bei Vögeln. Vor allem bodennah brütendes Federvieh wie der Zaunkönig und oder die Heckenbraunelle werden durch herumstreunende Hunde gestört, meint Jürgen Gerdes vom Umweltamt der Stadt Bamberg

Viele Brutvögel leben im Hain

Der Hain zum Beispiel ist nicht nur Gartendenkmal, sondern auch Europäisches Schutzgebiet, das einen hochwertigen Lebensraum für Brutvögel vorhält. Sage und schreibe 46 Vogelarten hat Gerdes gezählt, darunter seltene Arten wie den Pirol oder den Mittelspecht, den der städtische Naturschutzbeauftragte als Urwaldvogel einstuft. Um die Vielfalt zu erhalten, dürfen so steht es auch im Bundesnaturschutzgesetz gesetzlich geschützte Arten bei der Brut nicht gestört werden.

Hunde an die Leine und nicht auf die Wiesen

Korrekt im Hain unterwegs ist, wer seinen Vierbeiner anleint und sich auf den Wegen aufhält. So schreibt es auch unmissverständlich die städtische Grünanlagensatzung vor. Speziell für den Hain ist festgelegt, dass das freie Umherlaufen lassen von Hunden im Botanischen Garten und auf den Uferwegen um den Hainweiher während des gesamten Jahres verboten ist. Im ERBA-Park gilt eine ganzjährige Anleinpflicht für Hunde. In allen städtischen Parks und Grünanlagen sind Kinderspiel- und Sportplätze, Beete, Brunnen und ausgewiesene Liegewiesen für Hunde tabu. Außerdem müssen Hunde 50 Meter um Spielplätze angeleint werden.

Tretminen müssen von Herrchen beseitigt werden

Wer mit seinem Hund in städtischen Parks und Grünanlagen Gassi geht, muss darauf achten, dass andere nicht belästigt oder geschädigt werden. Auch die Grünanlagen selbst dürfen nicht beschädigt oder verunreinigt werden. Das schließt mit ein, dass die Hundehalter stinkende Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners entfernen und in Abfallbehältern entsorgen.

Wichsenstein: Hund stirbt an Rattengift-Köder

Wie die Polizei in Ebermannstadt am heutigen Dienstag (8. Mai) mitteilte, schnappte Ende April ein Hund in Wichsenstein (Landkreis Forchheim) einen vergifteten Köder auf. Nun starb das Tier. Die Polizei hat daraufhin Ermittlungen in dem Fall eingeleitet.

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Kirchenlamitz: Legte ein Hundehasser Giftköder aus?

Wie die Polizei in Wunsiedel aufmerksam macht, könnte ein Hundehasser in Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel) eventuell Giftköder ausgelegt haben. Auf dem Radweg von der Münchberger Straße in Richtung Schwimmbad kam es jetzt zu einem Vorfall, bei dem in der Folge ein Hund starb!

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Vorsicht Hundebesitzer: Giftköder zwischen Kulmbach und Mainleus ausgelegt

Wie die Polizeiinspektion Kulmbach am Sonntag (29. April) mitteilte, fraß im Laufe des vergangenen Wochenendes ein Hund nahe des Radweges bei Mainleus (Landkreis Kulmbach) einen Giftköder. Kurze Zeit später starb der Vierbeiner an den Folgen der Vergiftung.

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Forchheim: Unbekannter legte zahlreiche Giftköder aus!

Wie die Forchheimer Polizei am heutigen Freitag (13. Oktober) vermeldete, wurden im Zeitraum vom Freitag (22. September) bis Samstag (7. Oktober) im Bereich des Kellerwaldes und des John-F.-Kennedy-Rings in Forchheim mehrere Giftköder aufgefunden. Zum Teil waren blaue Körner lose auslegt. In anderen Fällen waren Hackfleischbällchen und Bockwürste mit einer blauen Paste versehen worden.

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© Tierheim Erlalohe

Hof: Polizisten retten Hund vor dem Hitzetod

Solch einen Einsatz hatten die beiden Hofer Polizeibeamten auch noch nicht mitmachen müssen! Eine Frau (39) informierte am Dienstag (13. September) die Polizei über einen eingesperrten Hund in einem Pkw bei brütender Mittagshitze.

Vierbeiner litt im aufgeheizten Auto Qualen

Laut der Polizeimeldung waren die alarmierten Beamten völlig fassungslos als sie am Hofer Jaspisstein den im Fahrzeug befindlichen Hund sahen. Die Türen des Autos waren zu, die Fenster verschlossen. Das Tier litt Qualen, hechelte und hatte bereits Schaum vor dem Mund.

Polizisten retten Hund aus dem Auto

Glücklicherweise war der Pkw nicht versperrt. Die Beamten öffneten die Autotür und befreiten den großen Hund aus seiner misslichen Lage. Er wurde umgehend mit Wasser versorgt. Die Ordnungshüter verständigten im Anschluss das Tierheim Hof. Hier wurde der Vierbeiner in Obhut genommen.

Hof: Polizei rettet Doggen-Mischling vor Hitzetod
(Aktuell-Beitrag vom 16. September 2016)

Anzeige gegen Besitzerin

Als die Tierbesitzerin zum Auto kam, stellten die Beamten sie zur Rede. Die Herausgabe des Tieres wurde durch die Polizisten verweigert. Die Hundehalterin muss jetzt mit einer Anzeige nach dem Tierschutzgesetz rechnen. Weiterhin wird geprüft, ob die Frau zum Halten von Hunden überhaupt geeignet ist. Laut dem Tierheim geht es den Hund zwischenzeitlich wieder den Umständen entsprechend gut.

Scheßlitz: Hund angefahren und tödlich verletzt

Einem Autofahrer ist in der Nacht auf Sonntag bei Scheßlitz im Landkreis Bamberg ein Hund ins Auto gelaufen. Der Tier wurde dabei tödlich verletzt. Es handelt sich um einen kleinen, kurzhaarigen, schwarzen Hund mit einem grün-grauen Lederhalsband. Der Besitzer des Vierbeiners konnte noch nicht ausfindig gemacht werden. Er wird gebeten, sich mit der Bamberger Polizei telefonisch unter 0951/91 20 310 in Verbindung zu setzen.

 

 

Bayreuth: Hundeausstellung lockt Zwei- und Vierbeiner an

Hundegebell statt Zuschauergeschrei gab es am Wochenende im Bayreuther Hans-Walter-Wild-Stadion zu hören. Auf dem grünen Rasen spielten nicht zwei Fußballmannschaften gegeneinander.  165 Hunde traten dafür bei der Ausstellung des Clubs für britische Hütehunde gegeneinander an. Internationale Zuchtrichter bewerteten insgesamt sechs Hunderassen, die schönsten und fittesten Vierbeiner wurden ausgezeichnet. Beim Hunde-Schönheitswettbewerb gab es zudem für die Besucher die Gelegenheit, die Hunderassen näher kennen zu lernen. Unser Kennenlernen gibts ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.