Tag Archiv: Vollbrand

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190.000 Euro Schaden in Nordhalben: Zeugen alarmieren Gaststätten-Brand

UPDATE (15:45 Uhr):

Eine Gaststätte geriet am Sonntagabend (01. März) im Nordhalbener Ortsteil Mathaus im Landkreis Kronach in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandes war die Gaststätte aufgrund der Winterpause nicht im Betrieb. Die Ursache für das Feuer ist bislang unklar. Die Brandschaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich. 

Zeugen beobachten Brand und alarmieren den Notruf

Gegen 22:35 Uhr alarmierten Zeugen den Notruf und teilten den Brand mit, der sich im Gebäude schnell ausbreitete. Die eintreffende Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Laut News5 erhitzte sich ein Gastank, welches neben dem Brandgebäude stand und musste abgekühlt sowie vor den Flammen abgeschirmt werden.

Einsatzkräfte sperren Straßen während den Löscharbeiten

Während den Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Staatsstraße 2207 und die Staatsstraße 2707 komplett ab. Die Kripo Coburg übernahm die weiteren Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf. Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden von rund 190.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Brand:
Nordhalben: Einsatzkräfte finden massiven Dachstuhl-Brand vor

UPDATE (02. März, 9:20 Uhr):

Am Sonntagabend (01. März) geriet nach Polizeiangaben die Gaststätte "Zur Maut" im Ortsteil Mauthaus von Nordhalben (Landkreis Kronach) in Brand. Laut ersten Agenturangaben ging zunächst bei den Einsatzkräften der Alarm ein, dass das Nebengebäude der Gaststätte vom Feuer betroffen wäre. Vor Ort stellten die Rettungskräfte jedoch fest, dass das Hauptgebäude betroffen war und der Dachstuhl bereits in Vollbrand stand.

Gastank erhitzt sich durch das Feuer

Gegen 22:39 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Neben dem Brandgebäude stand ein Gastank, das durch das Feuer erhitzt und mit Löschwasser abgekühlt wurde. Genau wie benachbarte Häuser wurde der Tank noch abgeschirmt, um vor den Flammen sicher zu sein.

Brandursache derzeit unklar

Laut News5 ist die Brandursache nach derzeitigem Stand (9:20 Uhr) noch nicht klar. Über Verletzte liegen aktuell keine Informationen vor.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

EILMELDUNG (23:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am späten Sonntagabend (01. März) die Gaststätte "Zur Maut" im Ortsteil Mauthaus von Nordhalben (Landkreis Kronach). Laut einer ersten Meldung der Polizei steht das Gebäude in Vollbrand. Zahlreiche Rettungskräfte sind bereits am Brandort im Einsatz. Über verletzte Personen liegen aktuell keine Informationen vor.

 

  • Weitere Informationen folgen!

Bad Staffelstein: 187 Einsatzkräfte löschen Garagen-Brand!

Eine Garage geriet am Samstagnachmittag (15. Februar) in der Lichtenfelser Straße in Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels in Vollbrand. Während ein 23-Jähriger sein Motorrad reparierte, lief Benzin aus, woraufhin das Feuer ausgelöst wurde. Der junge Mann und sein Bekannter (15) versuchten vergeblich den Brand zu löschen. Mehrere Tausend Euro Schaden entstand durch das Feuer. Weiterlesen

+ EILMELDUNG + Bad Staffelstein: Scheune in Vollbrand geraten

EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, geriet eine Scheune am Samstagnachmittag (15. Februar) in Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels in Vollbrand. Aktuell kommt es im Stadtgebiet zu einer starken Rauchentwicklung. Bitte halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort.

  • Weitere Informationen folgen!
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Kersbach: 70.000 Euro Schaden nach Wohnhausbrand!

UPDATE (11:25 Uhr):

Zu einem Brand in einem Wohnhaus kam es am Donnerstagmorgen (13. Dezember) in der Gosbergerstraße im Forchheimer Ortsteil Kersbach. Der Eigentümer verließ das brennende Haus mit seinen beiden Kindern noch rechtzeitig. Laut Polizei entstand ein hoher Schaden im fünfstelligen Bereich.

Nachbarn entdecken den Brand und verständigen die Feuerwehr

Gegen 1:00 Uhr nachts bemerkten Nachbarn das Feuer im Einfamilienhaus und alarmierten die Feuerwehr Bamberg. Der 39-Jährige Eigentümer schaffte es mit seinen beiden Kindern im Alter von vier und acht Jahren aus dem brennenden Haus unverletzt zu entkommen.

Brandursache derzeit noch unklar

Trotz den schnellen Löscharbeiten der örtlichen Feuerwehr entstand ein Sachschaden in Höhe von 70.000 Euro. Die Kripo Bamberg nahm in der Nacht die Ermittlungen zu dem Brand auf. Zur Ursache des Wohnhausbrandes kann die Polizei aktuell noch keine Aussage treffen.

 

 

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ERSTMELDUNG (9:10 Uhr):

Zu einem Vollbrand eines Wohnhauses kam es in der heutigen Nacht zum Donnerstag (13. Dezember) in der Gosbergerstraße in Kersbach (Landkreis Forchheim). Dies teilte die Polizei gegen 1:15 Uhr mit. Laut den ersten Informationen seien keine Personen in Gefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich um die Löscharbeiten. Derzeit sind keine weiteren Informationen bekannt.

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Eine Million Euro Schaden: Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in Bayreuth

UPDATE (20:50 Uhr):

Ein Schaden von geschätzt einer Million Euro entstand am Dienstagnachmittag (03. Juli) bei einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in einem Gebäudekomplex in Bayreuth. Eine Bewohnerin wurde leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

Bayreuth: Millionenschaden bei Dachstuhlbrand eines Wohnhauses
(Aktuell-Bericht vom 04.07.18)

Rund 50 Bewohner flüchten ins Freie

Gegen 15:30 Uhr meldeten Passanten über Notruf den Brand im Bereich des Daches des mehrstöckigen Wohnhauses in der Bürgerreuther Straße, Ecke Goethestraße. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl des zurzeit wegen Renovierungsarbeiten eingerüsteten Wohnhauses bereits in Vollbrand. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die rund 50 Bewohner des aus drei Häusern bestehenden Komplexes waren zum Teil bereits in das Freie geflüchtet. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brachten weitere Personen aus den Anwesen hinaus. Zudem sperrten Polizeistreifen den Bereich um den Brandort großräumig ab.

Über 130 Einsatzkräfte vor Ort

In der Folgezeit gelang es den zeitweise bis zu 100 Feuerwehrkräften, ein Übergreifen der Flammen auf die seitlich angebauten Häuser zu verhindern und den Brand zu löschen. Circa 30 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie ein Notarzt kümmerten sich um die Betreuung der Bewohner. Eine Frau kam aufgrund einer Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus. Das THW Bayreuth war zudem für erforderliche Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

Schweißarbeiten die Brandursache?

Beamte der Bayreuther Kriminalpolizei nahmen am Abend die Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach bisherigen Erkenntnissen könnten durchgeführte Schweißarbeiten am Dachstuhl im Zusammenhang mit dem Brandausbruch stehen.

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Haus ist derzeit unbewohnbar

Das stark beschädigte Anwesen ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Stadt Bayreuth kümmert sich zusammen mit der Wohnungsbau- und Wohnungsfürsorgegesellschaft um die Versorgung und Unterbringung der betroffenen Bewohner. Die anderen beiden Häuser des Gebäudekomplexes wurden durch die Flammen nur leicht in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Schaden von bisher geschätzt rund einer Million Euro. Einsatzkräfte der Feuerwehr werden im Rahmen der Brandwache auch die nächsten Stunden vor Ort sein.

 

  • Statement von Anne Höfer, Polizeipräsidium Oberfranken
Bayreuth: Millionenschaden nach Dachstuhlbrand eines Wohnhauses
Weitere Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (16:01 Uhr):

In Bayreuth ist es am Dienstagnachmittag (03. Juli) zu einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses gekommen. Der Brandort befindet sich unweit des Bahnhofes im Bereich Bürgerreuther Straße / Goethestraße. Durch den Brand kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten derzeit bitte Fenster und Türen geschlossen halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abstellen. Die Einsatzkräfte sind mit zahlreichen Rettungskräften vor Ort tätig! In dem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Über Personen, die möglicherweise verletzt wurden, ist bisher nichts bekannt.

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A73 / Lichtenfels: Transporter brennt komplett aus

Lichterloh brannte am Donnerstagmittag (11. Januar) ein Transporter auf der Autobahn A73 bei Lichtenfels. Der Kurier-Transporter wurde nahezu völlig zerstört und auch ein Großteil der geladenen Pakete.

 

Flammen breiteten sich rasch aus

Gegen 11:00 Uhr bemerkte der Fahrer eines Kleintransporters auf der A73 bei Lichtenfels in Richtung Bamberg plötzlich, dass starker Qualm aus seiner Motorhaube drang. Daraufhin fuhr er sofort auf den Seitenstreifen, hielt an und stieg aus. Schon nach wenigen Sekunden war das Fahrerhaus stark verqualmt und stand im Vollbrand.  

Großeinsatz auf der Autobahn

Die Kameraden der Feuerwehren aus Lichtenfels, Reundorf, Michelau und Schney, sowie Rettungskräfte und drei Streifen der Verkehrspolizei Coburg waren schnell vor Ort. Durch die Feuerwehr konnte der Brand schnellstmöglich gelöscht werden. Während der Löscharbeiten musste die A73 ab der Anschlussstelle Lichtenfels-Nord in Richtung Bamberg komplett gesperrt werden. Ein Fahrstreifen musste bis in den Nachmittag für Bergungsarbeiten gesperrt werden.

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Pakete werden ein Raub der Flammen

Durch den Brand wurden glücklicherweise keine Personen verletzt. Der Kurierfahrer konnte sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten. Für den Transporter kam jedoch jede Hilfe zu spät. Auch seine Ladung, welche zum größten Teil aus Päckchen und Paketen bestand, wurden zerstört. Der Schaden beläuft sich auf über 40.000 Euro. Ein technischer Defekt im Motorraum dürfte für den Brand ursächlich gewesen sein.

Kameraden der Feuerwehr retten Paket ihrer Kollegen

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lichtenfels konnten nur einige wenige Pakete des Transports retten. Wie es der Zufall so wollte, war darunter ein Paket an die Feuerwehr-Kollegen aus Hollfeld. Über Facebook setzten die Lichtenfelser dann eine Nachricht mit Bild ab. Diese wurde dankend von den Kameraden aus dem Landkreis Bayreuth beantwortet. (Bild siehe unten)

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Coburg: Obergeschoss der Doppelhaushälfte in Vollbrand

Wie uns heute die Polizei mitteilt, ist in Coburg, Creidlitzer Straße, am Sonntagabend ein Doppelhaus fast vollständig ausgebrannt. Die Bewohner einer Doppelhaushälfte meldeten gegen 20:00 Uhr ein Brand. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Obergeschoss der Doppelhaushälfte bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen auch auf die andere Haushälfte über. Den Bewohnern beider Haushälften gelang es zum Glück sich unverletzt auf die Straße zu retten.

Das Obergeschoss des Anwesens brannte völlig aus. Weil die Rauchentwicklung stark und fortdauernd war, wurden die Bewohner in Coburg Ortsteil Creidlitz durch Lautsprecher- und Rundfunkdurchsagen aufgefordert zur Sicherheit die Fenster geschlossen zu halten.

Drei Feuerwehrleute verletzten sich leicht bei den Löscharbeiten. 

Zur Ermittlung der Brandursache hat der Kriminaldauerdienst in Coburg die Ermittlungen an der Brandstelle übernommen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf ca. 200.000 Euro.