Tag Archiv: Vollsperrung

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Ahorn / B303: Betrunkener Fahrer kracht in Gegenverkehr

Zu einem Frontalzusammenstoß kam es am Mittwochnachmittag (11. Januar) um 13:50 Uhr auf der B303 auf Höhe Ahorn (Landkreis Coburg). Der Unfallverursacher war mit 1,8 Promille unterwegs. Insgesamt wurden drei Menschen verletzt.

51-Jähriger gerät auf Gegenfahrbahn

Der 51-jährige Fahrer eines Ford Fiesta befuhr die B303 von Coburg kommend in Richtung Schweinfurt. In einer langen Rechtskurve kam er mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden VW Golf eines 83-Jährigen zusammen. Beide Autos wurden massiv beschädigt. Der Unfallverursacher und die zwei Insassen des Golf wurden verletzt und mussten vom Rettungsdienst in das Coburger Klinikum gebracht werden.

Alkoholfahne überführt Unfallverursacher

Eine deutliche Alkoholfahne des Unfallverursachers während der Verkehrsunfallaufnahme veranlasste die Polizisten zur Durchführung eines Alkotests. Dieser zeigte einen Wert von 1,8 Promille. Von seinem Führerschein durfte er sich gleich verabschieden.

Vollsperrung auf der B303

Die beiden Fahrzeuge mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 15.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge war die B303 teilweise komplett gesperrt. Gegen den 51-jährigen Unfallverursacher ermittelt die Polizeiinspektion Coburg wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung.

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Breitengüßbach: Lkw-Anhänger legt sich auf Fahrbahn quer

Am frühen Donnerstagmorgen (12. Januar) ereignete sich auf der Bundesstraße B4, zwischen Rattelsdorf und Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) ein Lkw-Unfall. Infolgedessen kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen.

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Rehau / B15: Drei Verletzte nach schwerem Unfall

Nach einem Autounfall mit drei Verletzten musste die B15 zwischen Kühschwitz und Döhlau (Landkreis Hof) am Sonntagnachmittag (08. Januar) für zwei Stunden gesperrt werden. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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© Verkehrspolizei Bayreuth

A9 / Marktschorgast: Flammeninferno auf der Autobahn

Am Mittwochabend (21. Dezember) verursachte ein brennender Lkw auf der A9 bei Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) in Fahrtrichtung Berlin ein Verkehrschaos. Der Brand wurde vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst.

 

Brand im Motorraum des Lkw

Am Mittwoch legte ein brennender Lkw den Verkehr auf der A9 über eine Stunde komplett lahm. Der 35-jährige Fahrer bemerkte den Brand noch rechtzeig und steuerte selbigen auf den Seitenstreifen. Anschließend konnte er das Führerhaus noch unverletzt verlassen. Er versuchte sodann selbst den Brand zu löschen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Die weiteren Lösch-, Aufräumarbeiten und Absperrtätigkeiten wurden durch die umliegenden Feuerwehren, das THW und die Autobahnmeisterei übernommen.

Führerhaus brennt komplett nieder

Am Lkw brannten das gesamte Führerhaus und der Planenaufbau nieder. Der Lkw hatte mehrere Fertigungsroboter für die Automobilindustrie geladen. Auch diese wurden durch den Brand teilweise in Mitleidenschaft gezogen. Die Bergung des Lkw zog sich noch bis in die späten Abendstunden hin. Der Schaden an dem Lkw wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.

 

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Unfall auf der Gegenfahrbahn verursacht ebenfalls Vollsperrung

Zudem ereignete sich während der Arbeiten an der Brandstelle, ungefähr auf gleicher Höhe, ein weiterer Unfall auf der Gegenfahrbahn. Hierbei fuhr eine 47-jährige Fahrerin mit deren Pkw aus Unachtsamkeit auf das Auto einer 19-Jährigen auf. Beide Unfallbeteiligte blieben unverletzt. Jedoch musste die gesamte Fahrbahn in Fahrtrichtung München für die Unfallaufnahme ebenfalls komplett gesperrt werden, was auch hier zu enormen Verkehrsbeeinträchtigungen führte.

Himmelkron / A9: Vollsperrung und zehn Kilometer Stau nach Unfall

Mehr als zehn Kilometer Stau und eine Vollsperrung verursachte ein Verkehrsunfall am frühen Montagmorgen (28. November) auf der Autobahn 9 bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) in Richtung Süden. Ein 44-Jähriger bemerkte nicht, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug langsamer wurde.

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A9 / Betzenstein: Ein Toter und sieben Verletzte nach schwerem Unfall

Nach einem schweren Unfall zwischen zwei Kleintransportern auf der Autobahn A9 bei Betzenstein (Landkreis Bayreuth) am Dienstagmorgen (1. November) erlag ein 37 Jahre alter Mann seinen schweren Verletzungen. Insgesamt sieben Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Autobahn in Richtung München war für mehrere Stunden komplett gesperrt.

Ungebremst auf Vordermann aufgefahren

Gegen 4:30 Uhr war ein Renault Traffic mit acht polnischen Staatsangehörigen auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Plech und Hormersdorf unterwegs. Hier fuhr der 39-jährige Fahrer aus noch ungeklärter Ursache offenbar ungebremst auf einen vor ihm fahrenden VW Crafter auf.

Beifahrer (37) stirbt

Dabei wurde der Beifahrer (37) im Renault, der nach ersten Erkenntnissen der Polizei nicht angeschnallt war, eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen. Trotz der Bemühungen eines Notarztes starb der Mann noch an der Unfallstelle.

Sieben, zum Teil, schwer verletzte Personen

Den leichtverletzten Fahrer sowie die sechs anderen polnischen Insassen, die zum Teil schwerere Verletzungen erlitten, brachten Rettungsfahrzeuge in verschiedene Krankenhäuser. Der 27 Jahre alte Fahrer des VW Crafter aus Mittelfranken blieb bei dem Unfall unverletzt.

Staatsanwalt vor Ort an der Unglücksstelle

Auf Anordnung eines Staatsanwaltes aus Bayreuth, der sich selbst ein Bild vor Ort machte, kam zudem ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Verkehrspolizei Bayreuth bei der Klärung der Unfallursache.

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Neben mehreren Polizeistreifen waren zahlreiche Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks Pegnitz sowie der Autobahnmeisterei Trockau vor Ort.

Schaden von rund 55.000 Euro

Die Autobahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn bis 9:00 Uhr komplett gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen betrug rund 55.000 Euro.

A73 / Ebersdorf bei Coburg: Vier Stunden Vollsperrung nach mehreren Unfällen

Eine Serie von Unfällen hatte am Donnerstagnachmittag (27. Oktober) eine Vollsperrung der Autobahn A73 bei Ebersdorf zur Folge. Durch einen ersten Unfall entstand ein Stau, welcher sowohl von einem Lkw- wie auch von einem Pkw-Fahrer übersehen wurde. Mehrere Personen wurden verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro.

61-Jährige übersieht von hinten ankommendes Auto

Die Unfallserie begann kurz nach 15:30 Uhr. Eine 61-Jährige wollte kurz nach der Anschlussstelle Ebersdorf mit ihrem Renault in Fahrtrichtung Suhl ein anderes Fahrzeug überholen. Beim Ausscheren auf die linke Fahrspur übersah sie einen von hinten ankommenden Ford. Dessen 41-jähriger Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß.

Lkw bemerkt Stauende zu spät

Schnell baute sich ein Rückstau auf, in dessen Verlauf es wenige Minuten später zu einem weiteren Unfall kam. Ein Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Hassfurt bemerkte das Stauende zu spät und krachte in einen am Stauende wartenden Sattelzug aus Sachsen-Anhalt. Der Unfallverursacher trug leichte Verletzungen davon.

Zwei Lkw mussten von einer Spezialfirma abgeschleppt werden

Die beiden Sattelzüge mit einem Gesamtschaden in Höhe von circa 50.000 Euro waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch eine Spezialfirma geborgen werden. Da beide Fahrspuren blockiert waren, kam es zur Vollsperrung in diesem Bereich. Die Feuerwehr leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Ebersdorf aus.

Auch 86-Jähriger erkennt Stauende zu Spät

Am Ende des andauernden Staus ereignete sich gegen 16:20 Uhr ein weiterer Unfall mit gleich vier Pkw. Ein 86-jähriger Golf-Fahrer erkannte ebenfalls das Stauende zu spät und krachte in das Heck eines stehenden Ford. Dies überraschte eine hinter dem Senior fahrende 18-Jährige so sehr, dass sie ihrerseits auffuhr. Hierbei war der Aufprall so stark, dass der Golf noch auf einen Nissan katapultiert wurde.

Unfallverursacher mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden

In der Summe entstand bei diesem Folgeunfall ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro. Die beiden Unfallverursacher wurden mittelschwer verletzt und stationär in umliegende Krankenhäuser aufgenommen. Die A73 war in Richtung Suhl für fast vier Stunden voll gesperrt.

A9/Bindlach: Vollsperrung nach Unfall

Zwischen Bayreuth-Nord und Bindlach kam ein 22-jähriger Bayreuther mit seinem Pkw BMW auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte zunächst in die rechte und anschließend in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender Fahrer konnte mit seinem Skoda nicht mehr abbremsen und wurde von dem schleudernden Fahrzeug erfasst. Der schwerverletzte Unfallverursacher wurde von der Feuerwehr Bayreuth und Bindlach aus seinem Fahrzeug geborgen. Hierzu musste zunächst das Dach des stark beschädigten BMW abgetrennt werden. Die Freundin des Unfallverursachers erlitt glücklicherweise lediglich leichtere Verletzungen. Beide wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Die A9 musste während des Einsatzes für einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 29.000 Euro. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr eingeleitet.

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Bamberg: Asphaltarbeiten auf der Coburger Straße

Die Asphaltschicht der Coburger Straße muss zwischen der Kreuzung Memmelsdorfer Straße und der Tankstelle erneut saniert werden. Grund ist fehlerhaftes Asphaltmischgut, das 2015 geliefert und verbaut wurde. Für die Dauer der Maßnahme ist eine Vollsperrung der Coburger Straße ab kommenden Montag (24. Oktober) für etwa eine Woche unvermeidlich. Weiterlesen

A73 / Ebersdorf bei Coburg: Vollsperrung nach Unfall

Viel Geduld mussten am Donnerstagnachmittag (06. Oktober) Verkehrsteilnehmer aufbringen, die auf der Autobahn 73 in Richtung Süden unterwegs waren. Im Zuge einer Unfallaufnahme war die Autobahn in Richtung Bamberg für ca. 30 Minuten voll gesperrt. Grund hierfür war der Fahrfehler einer 42-Jährigen aus dem Landkreis Coburg, die mit ihrem Nissan Micra in Richtung Süden unterwegs war und einen Renault Clio rammte.

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A3 / Schlüsselfeld: Neun Verletzte nach Massencrash

Am späten Sonntagvormittag staute sich der Reiseverkehr auf der A3 in Richtung Würzburg. Kurz vor der Anschlussstelle Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) fuhren insgesamt fünf Autos aufeinander. Durch den Aufprall wurden acht Personen leicht und eine mittelschwer verletzt.

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Bindlacher Berg: Lkw blockiert gesamte A9

Über neun Stunden war die Autobahn gestern (13. Juli) in Richtung München am Bindlacher Berg durch einen umgestürzten Sattelzug blockiert. Der 31-jährige Fahrer eines portugiesischen Sattelzuges verlor auf der Gefällstrecke wegen nichtangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Lkw blockiert alle Spuren

Nachdem er gegen die mittlere Betonleitwand gefahren war, kippte der Sattelzug um schlitterte nach rechts und krachte dort gegen die Außenbetonleitwand. Der Sattelzug kam quer über alle Fahrstreifen zum Liegen und blockierte die Autobahn. Die geladenen 10 Tonnen Medikamente mussten zum großen Teil umgeladen werden, bevor der Auflieger wieder aufgestellt werden konnte. Die Bergung und Reinigung der Unfallstelle zog sich in die Länge.

 

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300.000 Euro Schaden

Der 31-jährge Fahrer und sein 39-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 300.000 Euro. Bis zum Morgen bildete sich ein bis zu 12 Kilometer langer Rückstau. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu starken Behinderungen. Das THW aus Bayreuth und Kulmbach, sowie die Feuerwehren aus der Region unterstützten die Autobahnmeistereien aus Bayreuth und Müncheberg. Den Unfallverursacher erwartete ein Bußgeld wegen seiner  zu hohen Geschwindigkeit. 

 

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Ebersdorf: Zwei Schwerverletzte bei Lkw-Crash auf A73

Ein schwerer Lkw-Unfall auf der Autobahn A73 bei Ebersdorf (Landkreis Coburg) sorgte am Donnerstagmorgen (12. Mai) für eine stundenlange Sperre der Autobahn. Bei dem Vorfall wurden nach Polizeiangaben zwei Personen schwer verletzt.

Lkw kracht in Mittelleitplanke

Zwischen den Anschlussstellen Ebersdorf bei Coburg und Rödental (Landkreis Coburg) verlor in Richtung Suhl gegen 5:00 Uhr am Morgen ein Lkw-Fahrer (20) die Kontrolle über seinen kroatischen Sattelzug. Dieser kam zuerst nach rechts von der Fahrbahn ab. Beim Versuch den Lkw wieder zurück auf die Fahrbahn zu lenken, stellte sich das Fahrerhaus quer vor den Anhänger. Dadurch war es für den Fahrer nicht mehr möglich den Sattelzug abzubremsen. Die Fahrt endete in der Mittelschutzplanke. Vor Ort gingen die Beamten anfänglich davon aus, dass bei dem Unfall der Lkw-Fahrer (20) sowie sein Beifahrer (47) leicht verletzt wurden. Die Verletzungen stellten sich hinterher als schwerwiegender heraus. Sie kamen zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus.

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A73 bei Ebersdorf: Truck legt die Autobahn nach Unfall lahm

300 Liter Diesel ausgelaufen

Bei dem Unfall riss der Lkw-Tank auf. Rund 300 Liter Diesel liefen aus. Ein Teil davon gelangte in ein Regenrückhaltebecken. Circa 50 Feuerwehrleute waren vor Ort im Einsatz, um die Verunreinigungen zu beseitigen und Fahrbahn zu bereinigen.

Rund 60.000 Euro Schaden

Am Lkw entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 100.000 Euro. Die Polizei Coburg nahm die Ermittlung zur noch unklaren Unfallursache auf. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung des völlig zerstörten Sattelzuges musste die Fahrbahn in Richtung Suhl für rund sechs Stunden gesperrt werden.

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Münchberg: Tödlicher Unfall auf der A9

Am Freitagnachmittag (11. März) kam es auf der Autobahn A9 zwischen Münchberg-Nord und Hof-West zu einem schweren Unfall. Ein 53-jähriger Autofahrer aus Sachsen war gegen 14:00 Uhr mit seinem BMW X3 in Richtung Berlin unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache geriet sein Wagen ins Schleudern. Dabei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab.

BMW-Fahrer verstirbt an Unfallstelle

Am Beginn der äußeren Leitplanke wurde der BMW nach oben katapultiert und überschlug sich anschließend mehrfach. Anschließend kam der Wagen auf dem Standstreifen zum Liegen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 53-Jährige in seinem demolierten Auto eingeklemmt. Er wurde von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit. Die Bemühungen des alarmierten Notarztes waren aber vergebens. Der Sachse erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Sachschaden von rund 40.000 Euro

Zur Ermittlung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Am BMW entstand ein Totalschaden in Höhe von circa 40.000 Euro. Rund 40 Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz.

Autobahn gesperrt

Während der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen ist die A9 in Richtung Berlin derzeit (Stand: 16.50 Uhr) gesperrt. Die Autobahnmeisterei leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Münchberg-Nord ab und wird dabei vom Technischen Hilfswerk unterstützt. Es kommt zu einem kilometerlangen Rückstau.

Die Polizei bittet zudem die Verkehrsteilnehmer den Bereich weiträumig zu umfahren. Als Umleitung wird empfohlen, an der Anschlussstelle Bad Berneck die A9 zu verlassen und über die Bundesstraße B2 in Richtung Hof zu fahren.

Video von der Unfallstelle (unkomm.)
Bilder von der Unfallstelle
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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bauarbeiten in Hof: Fabrikzeile für mehrere Monate gesperrt

Am Montag (7. März) beginnen die umfangreichen Straßen- und Kanalbauarbeiten in der Hofer Fabrikzeile und den anliegenden Straßen. Die gesamte Maßnahme wird in zwei Bauphasen gegliedert. Eine Vollsperrung des jeweiligen Teilbereiches für den öffentlichen Verkehr ist dabei laut Stadt unvermeidbar. Der Anliegerverkehr soll aber aufrecht erhalten bleiben. Die Gesamtfertigstellung ist für den 20. Dezember 2016 vorgesehen. Während der Bauzeit wird es für die Anlieger direkte Ansprechpartner vor Ort geben.

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