Tag Archiv: Vorsicht

© Polizeipräsidium Oberfranken

Auf dem Radar – Der TVO-Blitzdienst für die 24. Woche

Die überhöhte Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der Hauptunfallursachen dar. Die Polizei Oberfranken und TVO wollen das Geschwindigkeitsverhalten der Kraftfahrer präventiv positiv beeinflussen. Deshalb werden unter tvo.de wöchentlich mehrere Kontrollpunkte der Polizei veröffentlicht*.

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© Tierheim Kulmbach

Kulmbach: Hundehasser in der Stadt unterwegs!

Ein Stück Salami, gespickt mit mehreren Nägeln, wurde am gestrigen Dienstagvormittag (2. Februar) vor der Fressnapf-Filiale in Kulmbach gefunden. Wie die Verantwortlichen vom Tierheim Kulmbach auf ihrer Facebookseite berichteten, wurde umgehend eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet.

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© Stadt Bamberg

Bamberg: Feuerwerksverbot in der Altstadt

Die Stadt Bamberg verbietet Feuerwerksraketen auf dem Domplatz, auf dem Michaelsberg und auf der Altenburg. Damit soll das Welterbe an Silvester geschont und ein möglicher Brand vermieden werden. Gerade in den engen Altstadt-Gassen kann sich ein Feuer, das durch eine Rakete ausgelöst wird, verheerend auswirken und wertvolles Kulturgut vernichten.

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Oberfranken: Polizei warnt vor falschen Facebook Freunden

Mit manipulierten Facebook-Accounts gelingt es derzeit Betrügern die Hilfsbereitschaft von Facebook-Freunden auszunutzen und so Geld zu ergaunern. So gelang es einem Unbekannten am Sonntagnachmittag (21. Juni), eine 16-jährige Schülerin aus Lichtenfels um einen dreistelligen Geldbetrag zu betrügen. Der Betrüger gab sich als eine ihrer Facebook-Freundinnen aus und brachte sie dazu, ihm mehrere PayPal-Bezahlcodes zu übermitteln. Weiterlesen

Achtung: Schockanrufer in Bamberg unterwegs

Gegen 12.30 Uhr bekommt eine 71 Jahre alte Bambergerin am Donnerstag einen Anruf in der Nürnberger Straße. Sie geht daraufhin dav0n aus, dass ihr Sohn in einer Notlage sei. In akzentfreiem russisch schilderte der Anrufer, dass er ein Mädchen verletzt habe und jetzt für die Operation eine hohe Bargeldsumme zahlen müsste. Die im wahrsten Sinne des Wortes „geschockte“ Mutter sagte noch am Telefon die Übergabe von Bargeld zu. Noch während des Telefonats klingelt der Geldabholer, lässt sich die 7.000 Euro aushändigen und verschwindet wieder. Der Mann soll etwa 180 Zentimeter groß und von kräftiger Statur gewesen sein.

Die Polizei bittet um Mithilfe:

–           Wer hat am Donnerstagmittag in der Nürnberger Straße zwischen der Geisfelder Straße und dem Münchner Ring verdächtige Personen und/oder Fahrzeug gesehen?

–           Wer kann sonst Angaben zu dem Betrug machen?

 Hinweise nimmt die Bamberger Kripo unter der Telefonnummer 0951/9129-491 entgegen.

 


 

 

Bamberg: VORSICHT – Unbekannter als Polizist unterwegs

Die Polizei in Bamberg warnt vor einem Unbekannten, der sich als Polizist ausgibt. Mit dieser Masche wollte sich der Mann am Montagabend (27. Januar) Zugang zu der Wohnung einer Rentnerin verschaffen. Der Vorfall ereignete sich gegen 18:00 Uhr in der Bamberger Jahnstraße. Der Unbekannte klingelte am Anwesen der Frau. Er trug keine Uniform an, gab sich als Polizist aus und behauptete, dass bei der Seniorin eingebrochen worden sei. Anschließend trug ihr der Unbekannte auf, in allen Räumen nachzusehen, ob etwas fehlen würde. Als sie auch in andere Stockwerke gehen sollte, schöpfte die Frau Verdacht. Nachdem sie bemerkte, dass der Mann eine Goldkette in der Hand hielt, forderte sie ihn auf, das Haus zu verlassen. Ohne Beute flüchtete der Verdächtige und die 87-Jährige verständigte kurz darauf die Polizei.

 

Der falsche Polizeibeamte kann wie folgt beschrieben werden:

  • zirka 35 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter groß
  • schlank
  • trug dunkle Kleidung

 

Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Kripo Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491.

 

Die Oberfränkische Polizei warnt vor dieser Trickdiebstahlsmasche und rät:

–           Verlangen Sie von Amtspersonen grundsätzlich den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel.

–           Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass bei der angegebenen Polizeidienststelle an. Suchen Sie deren Telefonnummer selbst heraus.

–           Ziehen Sie telefonisch vor dem Einlass eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn Sie sich unsicher fühlen.

 

 

 


 

 

Bamberg: Vorsicht – Falsche 50 Euro Scheine

Fünf gefälschte 50 Euro Scheine tauchten in den letzten Wochen in Bamberg auf. Die Kriminalpolizei mahnt zur Vorsicht und warnt vor weiteren Betrugsfällen. beim genauen Überprüfen flogen die gefälschten Scheine auf. Unbekannte hatten damit in Bamberger Geschäften bezahlt und die „Blüten“ auf diese Weise in Umlauf gebracht. Auffällig ist, dass auf allen bislang sichergestellten falschen 50 Euro Scheinen die gleiche Seriennummer aufgedruckt ist, die mit den Ziffern „2632“ endet. Ansonsten sind die falschen Banknoten schwer von echten Scheinen zu unterscheiden.

Die Polizei warnt

Falschgeld kann überall angeboten werden, zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter. Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Achten Sie aufgrund der aktuellen Fälle in Bamberg vor allem auf 50 Euro Banknoten, deren Seriennummern mit den Ziffern „2632“ enden und wenden Sie sich im Zweifelsfall an ihre Polizei. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden. Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

So erkennen Sie falsches Geld

Wie Sie Falschgeld erkennen und sich schützen können, finden Sie unter nachfolgenden Link:

http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld/tipps.html

 


 

 

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