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Tödlicher Unfall bei Bischberg: Senior wird mehrere Meter mit dem Pkw in die Luft katapultiert!

UPDATE (16:15 Uhr):

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmittag (29. Oktober) auf der Bundesstraße B26 auf Höhe Bischberg im Landkreis Bamberg. Ein 84-Jähriger erlitt offenbar hinter Steuer einen gesundheitlichen Anfall und verlor im Anschluss die Kontrolle über seinen Wagen. Der Mann erlag später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.

Auto wird mehrere Meter in der Luft geschleudert

Der 84-Jährige befuhr die B26 in Richtung Bamberg und kam auf Höhe Bischberg nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Daraufhin geriet er nach links von der B26 auf eine tiefer gelegene Grünfläche. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Fahrzeugs und dem wieder ansteigenden Gelände wurde das Auto mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Der Pkw kam im Anschluss in der Nähe des Mainufers zum Stehen.

84-Jähriger stirbt im Krankenhaus

Die eintreffenden Rettungskräfte brachten den 84-Jährigen mit schweren Verletzungen in die Klinik Bamberg, jedoch erlag der Senior später an seinen Verletzungen. Insgesamt 14 Rettungskräfte waren am Einsatzort. Die Staatsanwaltschaft Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, welcher die Polizei während der Unfallaufnahme unterstützte. Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Sachschaden von 9.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (14:05 Uhr):

Ein schwerer Unfall, der wohl nicht alle Tage so stattfindet, ereignete sich am Dienstagnachmittag (29. Oktober) auf der Bundesstraße B26 zwischen Trosdorf und Bischberg im Landkreis Bamberg. Ein 84-Jähriger soll laut ersten Angaben einer Nachrichtenagentur von der Straße abgekommen und daraufhin mit dem Wagen mehrere Meter in die Luft katapultiert worden sein.

84-Jähriger erleidet offenbar gesundheitliche Probleme

Ersten Angaben zufolge kam der 84-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, überquerte mit seinem Pkw die Gegenfahrbahn, überfuhr einen Leitpfosten und fuhr circa 50 Meter durch die dortige Grünfläche. Am Ende einer Böschung soll das Fahrzeug mehrere Meter in die Luft katapultiert worden sein. Das Auto flog durch die Luft und kam im Anschluss 50 Meter weiter in einer Böschung zum Liegen. Laut News5 gehe die Polizei derzeit von einem medizinischen Notfall als Unfallursache aus.

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Selb: 26-Jähriger hinterlässt mit Auto Spur der Verwüstung

Am späten Sonntagvormittag (7. Oktober) hinterließ ein 26-Jähriger eine Spur der Verwüstung in Selb. Erst fuhr er gegen eine Laterne und mehrere geparkte Fahrzeuge, dann legte der junge Mann den Wagen aufs Dach. Die Polizei vermutet Drogen am Steuer und ermittelt.

Junger Mann wie von Sinnen

Auf dem Parkplatz hinter einem Eiskaffee am Martin-Luther-Platz in Selb ging die Unfallserie los. Der Selber wurde dabei beobachtet, als er beim Wenden rückwärts gegen eine Straßenlaterne fuhr. Beim anschließenden Vorwärtsfahren fuhr er dann noch gegen drei geparkte Fahrzeuge. Danach flüchtete er. Weitere Zeugen meldeten dann der Polizei, dass der Mann im Bereich des Wartbergweges wie ein Wahnsinniger mit dem Auto umher fahren würde. Der Wagen wurde kurze Zeit später auf der Straße zwischen Dürrewiesen und Buchwald auf dem Dach liegend gefunden. Der Fahrer war weg, konnte wenig später aber von der Polizei in Längenau aufgegriffen werden.

Polizei führt eine Blutentnahme durch

Ein durchgeführter Alkotest verlief negativ, was den dringenden Verdacht von Drogen im Straßenverkehr aufwarf. Eine Blutentnahme war deshalb die Folge. Der PKW, der der Mutter eines Freundes gehörte, wurde sichergestellt. Da auch der Freund offensichtlich unter Drogen stand und eine Befragung deshalb nicht möglich war, muss noch genauer abgeklärt werden, ob der Fahrer des PKW diesen berechtigt benutzte. Sicher ist jedoch, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Nun erwarten ihn Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 7.500 Euro.

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Coburg: Gestohlener Opel in Unterfranken entdeckt

Nicht weit kamen in der Nacht zum Samstag (27./28. Januar) bislang Unbekannte mit einem gestohlenen Opel Zafira. Einsatzkräfte der unterfränkischen Polizei wollten das Fahrzeug auf der A7 kontrollieren. Die Insassen ließen das Fahrzeug stehen und konnten zu Fuß in der Dunkelheit entkommen.

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Strullendorf (Lkr. Bamberg): Auffahrunfall mit hohem Schaden

Wie die Polizei heute mitteilte, musste am Montagvormittag in der Bamberger Straße eine Omnibus-Fahrerin verkehrsbedingt anhalten. Ein VW-Polo-Fahrer, der direkt hinter dem Bus fuhr, konnte noch rechtzeitig abbremsen. Doch eine nachfolgende 45-jährige VW-Bora-Fahrerin ruschte beim Abbremsen mit dem Fuß auf das Gaspedal und prallte in den vor ihr stehenden Wagen. Dabei rutschte der VW-Polo des 45-Jährigen und fuhr auf den Omnibus auf. Der VW-Polo-Fahrer wurde bei dem Aufprall leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.

 


 

 

A73 / Landkreis Bamberg: Übermüdung ist Grund für zwei Unfälle

Heute berichtete die Polizei, dass Übermüdung die Ursache zweier Verkehrsunfälle ist, die sich am Montagnachmittag und am Dienstag in den frühen Morgenstunden auf der A73 ereigneten. Ein Audi-Fahrer fuhr bei Zapfendorf frontal auf das Heck eines vor ihm fahrenden 22-Jährigen. Da beide Pkw´s nicht mehr verkehrstauglich waren, mussten abgeschleppt werden.

Auf Höhe Hirschaid geriet ein Lkw-Fahrer ins Mittelbankett,  beschädigte hierbei die Mittelschutzplanke und verschmutzte die Fahrbahn. Zum Glück brachte der 33-Jährige sein Lkw wieder unter Kontrolle und kam auf dem Standstreifen zum Stehen.

Bei beiden Unfällen entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro.

 


 

 

A9/Creußen (Lkr. Bayreuth): Zwei Verletzte nach Überholmanöver

Ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten ereignete sich heute Morgen (2. Dezember) auf der A9 Höhe Creußen in Richtung München. Mit seinem Ford Transit scherte ein 24-Jähriger von der mittleren auf die linke Fahrspur aus um einen Lkw zu überholen. Der Brandenburger übersah dabei einen Volvo. Dieser konnte nicht mehr ausweichen und prallte auf den Ford auf. Der 44-jährige Volvo-Fahrer aus Mühlberg und sein 36-jähriger Beifahrer aus Senftenberg wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Der Unfallverursacher blieb unverletzt und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

 


 

 

Coburg: Schädelprellung und 20.000 Euro Schaden

Am Donnerstagmorgen musste ein 45-Jähriger mit einer Schädelprellung nach einem Verkehrsunfall in der Bamberger Straße in das Coburger Klinikum eingeliefert werden. Der Citroen-Fahrer kollidierte mit einem 58-jährigem Lkw-Fahrer, der kurz nach 8 Uhr die rote Ampel an der Kreuzung mit der Karchestraße übersehen hatte. Der 45-Jährige wollte bei grün von der Karchestraße in die Bamberger Straße einbiegen. Die beiden Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und es entstand ein Sachschaden von ca. 20 000 Euro. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

 


 

 

Naila (Lkr. Hof): Aquaplaning bei Überholmanöver

Montagnachmittag schlägt ein Überholmanöver auf der Bundesstraße 173 bei Naila fehl. Als ein 18-jähriger Kurierfahrerwieder einscheren will, kommt es zum Aquaplaning. Der Fahrer kommt von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlägt sich auf dem Seitenstreifen und bleibt anschließend auf der Seite liegen. Glücklicherweise erleidet der Kurierfahrer nur leichte Verletzungen. Der Kleinlaster mit einem Zeitwert von ca. 25.000 Euro ist komplett kaputt.

 


 

 

Naila (Lkr. Hof): Fahranfängerin baut einen schweren Unfall

Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, baute eine Fahranfängerin am Montagmittag einen Unfall. Die 18-Jährige war auf dem Weg von Schwarzenbach am Wald nach Naila. Ihr Corsa überschlug sich als sie am Schlagberg von der Fahrbahn abkam. Dieser blieb auf dem Dach liegen. Die junge Frau konnte sich trotz ihrer Verletzungen aus ihrem Auto befreien. Zur Vorsorge wurde die 18-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Den Totalschaden am ihrem Kleinwagen wurde auf ca. 16.000 Euro geschätzt.

 

 


 

 

A73/ Hirschaid (Lkr. Bamberg): Unfall trotz Ausweichmanöver

Wie die Polizei am Mittwoch berichtet, war eine 49-Jährige  am Dienstagnachmittag auf der Autobahn A73 in Richtung Suhl unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Hirschaid bremste die Renault-Fahrerin verkehrsbedingt stark ab. Darauf hin war der nachfolgender Audi-Fahrer nicht mehr in der Lage rechtzeitig das Bremspedal zu betätigen und musste nach rechts ausweichen. Dabei stieß er trotz des Manövers das rechte Heck des Renault. Die Beifahrerin im Twingo wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Klinikum gebracht.  Der Audi des 42-Jährigen war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Der gesamte Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

 

 


 

 

Coburg: Polizei sucht einen Autoaufbrecher

Am Montag teilte die Polizei in einer Pressemitteilung mit, dass ein bislang Unbekannter einen Ranault am Schlossplatz gestohlen hat. Anschließend wurde dieser wenige Straßen weiter wieder abgestellt. Im Coburger Stadtgebiet hat sich jemand an weiteren zwei Fahrzeugen zu schaffen gemacht, wahrscheinlich der selbe Täter. Bei einem Autoaufbruch wurde er zwar von dem Besitzer ertappt, konnte aber jedoch flüchten. 

 

In der Zeit von Samstag, 19 Uhr, bis Sonntag, 12.30 Uhr, in der „Hohen Straße“ parkte ein Renault. Abends wollte der Besitzer seinen Wagen abholen und fand ihn nach kurzer Suche  in der nahegelegenen „Herrngasse“. Der unbekannte Täter hatte auch das Wageninnere durchsucht, die Bordelektronik beschädigt, stahl unter anderem eine hochwertige Sonnenbrille und schließlich den gestohlenen Renault zurückgelassen. Der Dieb hinterließ einen Sachschaden von rund 2.500 Euro.

 

In der „Oberer Bürglaß“ näherte sich der Besitzer eines weiteren Wagens. Doch in seinem Auto saß ein unbekannter Mann, der das Fahrzeug offensichtlich kurzzuschließen versuchte. Dabei richtete der Täter weiteren Sachschaden an in Höhe von 500 Euro. Dieser ergriff sofort die Flucht in Richtung Steinweg als er den Autobesitzer bemerkte. Eine sofortige Fahndung der Coburger Polizei nach dem Flüchtigen verlief ergebnislos. 

 

Der Autoaufbrecher wird als zirka 1,75 m groß und schlank beschrieben. Er hat dunkelblonde Haare und trug zur Tatzeit eine weiß-schwarz gefleckte Jacke.

 

Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen in allen Fällen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe:

 

–          Wer hat an den oben genannten Örtlichkeiten Beobachtungen gemacht?

–          Wem sind dort verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?

–          Wer kann insbesondere Angaben machen, wer den vom Schlossplatz gestohlenen, roten Renault, mit Coburger Kennzeichen, in der Herrngasse abgestellt hat?

–          Wem ist eine Person mit der genannten Beschreibung bekannt?

–          Wer kann sonstige Hinweise zu den Vorfällen geben?

 

Zeugen melden sich bitte unter 09561/6450 bei der Kriminalpolizei in Coburg.