Tag Archiv: Wahl

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Kulmbach: Nach Prüfung durch das Landratsamt – Kommunalwahl gültig

Die diesjährigen Kommunalwahlergebnisse in Kulmbach sind gültig. Das hat das Kulmbacher Landratsamt am heutigen Dienstag (Landkreis Kulmbach) bestätigt. Zuvor gab es Ermittlungen, da der Verdacht einer Wahlfälschung im Raum stand. (Wir berichteten.)

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Forchheim: Melanie L. ist die neunte Bierkönigin!

Die neunte Forchheimer Bierkönigin heißt Melanie Lucius. Die 34-jährige Notarfachangestellte setzte sich gegen sieben weitere Bewerberinnen durch. Die Bierkönigin darf bis April 2023 ihr Amt antreten. Ein Jahr mehr als sonst. Der Grund sei die Corona-Pandemie, die dafür sorgt, dass im ersten Jahr der Bierkönigin viele Termine ausfallen. Unter anderem das Annafest.

Neue Bierkönigin per Livestream vorgestellt

Anders als sonst wurde die neue Bierkönigin nicht im Rahmen der Bierkeller Saisoneröffnung vorgestellt, sondern per Livestream aus dem Kellerwald. Die Jury setzte sich zusammen aus den Vertretern der vier Forchheimer Brauereien, Oberbürgermeister Uwe Kirschstein, Bürgermeister Franz Streit, der bisherigen Bierkönigin Miriam I. und dem Leiter der Tourist-Information Nico Cieslar. Insgesamt acht Kandidatinnen kämpften um den Titel der neuen Forchheimer Bierkönigin.

Jede Bierkönigin soll zweimal das Annafest in ihrer Amtszeit haben

Aufgrund der aktuellen Lage beträgt die Amtszeit der neuen Bierkönigin, Melanie Lucius, drei Jahre. Forchheimer Bürgermeister Franz Streit begründet dies so:

" Im ersten Jahr hat unsere neue Bierkönigin leider nun aufgrund der Corona-Pandemie so gut wie keine Termine. Das größte Highlight für jede Bierkönigin ist immer unser Annafest. Das soll jede Bierkönigin auch zwei Mal in ihrer Amtszeit haben, deshalb werden wir die Amtszeit dieses Mal um ein Jahr verlängern“

Melanie Lucius präsentiert künftig die vier Forchheimer Brauereien Hebendanz, Neder, Eichhorn und Greif sowie die Stadt Forchheim auf verschiedensten Veranstaltungen und Messen.

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Kommunalwahl 2020: Zahlen, Daten und Fakten aus Oberfranken

Am Sonntag (15. März) fanden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sechs Landratswahlen statt. Die Wahlzusammenfassungen vom Sonntagabend und Montagabend die wichtigsten Ergebnisse und Entscheidungen des Wahlsonntags (15. März) zusammen.

Am Sonntag (29. März) berichteten wir zudem ausführlich über die Stichwahlen! Auch dazu die Ergebnisse und eine Zusammenfassung via Video.


Zusammenfassungen der Wahlen am 15. und 29. März 2020
Kommunalwahl 2020: Die wichtigsten Ergebnisse der Stichwahl
Kommunalwahl 2020: Wahl Kompakt vom 16. März
Kommunalwahl 2020: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse


Blick in die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte

Kommunalwahl 2020: Informationen zur Wahl

Kommunalwahlen in Oberfranken am 15. März

Am Sonntag finden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sechs Landratswahlen statt. Diese unterteilen sich wie folgt:

Stadt & Landkreis Bamberg:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Bamberg (kreisfrei)
  • 35x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Bayreuth:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Bayreuth (kreisfrei)
  • 32x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Coburg:

  • 2x Oberbürgermeisterwahlen: Coburg (kreisfrei), Neustadt bei Coburg
  • 13x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Forchheim:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Forchheim
  • 28x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Hof:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Hof (kreisfrei)
  • 26x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Kronach:

  • 15x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Kulmbach:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Kulmbach
  • 21x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Lichtenfels:

  • 10x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Wunsiedel:

  • Landratswahl
  • 2x Oberbürgermeisterwahlen: Marktredwitz, Selb
  • 14x Bürgermeisterwahlen

Wahl von Landräten und Bürgermeistern

Die Kommunalwahlen fanden in Bayern von 1948 bis 1960 alle vier Jahre statt. Seit 1960 finden sie alle sechs Jahre statt. Die Wahl der Landräte und die der berufsmäßigen ersten Bürgermeister wird allerdings bereits seit 1952 im sechsjährigen Turnus im Freistaat durchgeführt. Bei den allgemeinen Kommunalwahlen werden die Gemeinde- bzw. Stadträte, die Kreistage, die ehrenamtlichen ersten Bürgermeister und - soweit das Ende ihrer Amtszeit mit dem Ablauf der Wahlzeit des Gemeinderats bzw. des Kreistags zusammenfällt - auch die berufsmäßigen ersten Bürgermeister und die Landräte gewählt. Scheidet ein ehrenamtlicher erster Bürgermeister während der Wahlzeit des Gemeinderats aus dem Amt, so wird der neue Bürgermeister grundsätzlich nur für den Rest der Wahlzeit des Gemeinderats gewählt. Wenn ein berufsmäßiger erster Bürgermeister oder ein Landrat während der Wahlzeit ausscheidet, findet die Neuwahl grundsätzlich ebenfalls nur für den Rest der Wahlzeit des Gemeinderats oder des Kreistags statt, es sei denn, die Amtszeit würde weniger als vier Jahre betragen. Sowohl für ehrenamtliche als auch für berufsmäßige erste Bürgermeister und Landräte gilt jedoch, dass die Amtszeit, sofern diese innerhalb der letzten beiden Jahre der Wahlzeit des Gemeinderats beziehungsweise des Kreistags beginnt, erst mit Ablauf der folgenden Wahlzeit des Gemeinderats bzw. Kreistags endet.


Anzahl der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder

  • Gemeinden mit bis zu 1.000 Einwohnern: 8 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 1.001 bis zu 2.000 Einwohnern: 12 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 2.001 bis zu 3.000 Einwohnern: 14 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 3.001 bis zu 5.000 Einwohnern: 16 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 5.001 bis zu 10.000 Einwohnern: 20 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 10.001 bis zu 20.000 Einwohnern: 24 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 20.001 bis zu 30.000 Einwohnern: 30 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 30.001 bis zu 50.000 Einwohnern: 40 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 50.001 bis zu 100.000 Einwohnern: 44 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 100.001 bis zu 200.000 Einwohnern: 50 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 200.001 bis zu 500.000 Einwohnern: 60 Gemeinderatsmitglieder
  • Stadt Nürnberg: 8 Gemeinderatsmitglieder: 70 Gemeinderatsmitglieder
  • Stadt München: 8 Gemeinderatsmitglieder: 80 Gemeinderatsmitglieder

Anzahl der Kreisräte

  • Landkreise mit bis zu 75.000 Einwohnern: 50 Kreisräte
  • Landkreise mit 75.001 bis zu 150.000 Einwohnern: 60 Kreisräte
  • Landkreise mit 150.001 und mehr Einwohnern: 70 Kreisräte

Sinkt die Einwohnerzahl in einem Landkreis unter eine der oben genannten Einwohnergrenzen, so ist die Zahl der Kreisräte erst in der übernächsten Wahlzeit auf die gesetzlich vorgeschriebene Zahl zu verringern.


Gemeinsame Wahlvorschläge

Hierunter werden in der Wahlstatistik Wahlvorschläge von mindestens zwei Vorschlagsträgern verstanden, von denen mindestens einer eine politische Partei ist. Gemeinsame Wahlvorschläge können demnach von mehreren politischen Parteien allein oder von einer oder mehreren politischen Parteien und einer oder mehreren Wählergruppen eingereicht werden. Man spricht von gemeinsamen Wahlvorschlägen auch dann, wenn keine politische Partei daran beteiligt ist. In der Wahlstatistik sind solche Wahlvorschläge unter Wählergruppen miterfasst.


Gewichtete Stimmenergebnisse

Da den Wählern in den einzelnen Gemeinden und Landkreisen eine unterschiedlich große Anzahl an Stimmen zur Verfügung steht, wird für die Zusammenfassung der Einzelergebnisse ein sogenanntes "Gewichtetes Ergebnis" errechnet. Dabei werden die gültigen Stimmzettel im Verhältnis der Stimmenzahlen der einzelnen Parteien für jede Gemeinde beziehungsweise  jeden Landkreis aufgeteilt.

Dadurch wird erreicht, dass die absoluten Zahlen von Gemeinden / Landkreisen verschiedener Größenklassen, in denen der Wähler eine unterschiedlich große Zahl an Stimmen zu vergeben hat, miteinander vergleichbar werden und dass bei der Summierung der Gemeinde- beziehungsweise Kreisergebnisse ebenfalls die unterschiedliche Stimmenzahl der Wähler ausgeschaltet ist.

Bekanntlich hat der Wähler bei den Gemeinderats- und Kreistagswahlen so viele Stimmen zu vergeben, wie Gemeinderatsmitglieder oder Kreisräte zu wählen sind. Die Zahl der zu wählenden Gemeinderatsmitglieder und Kreisräte richtet sich nach der Einwohnerzahl der Gemeinde / des Kreises. Durch das verschieden große Stimmenbündel verlieren die tatsächlichen Stimmenzahlen den Vergleichswert.

Bezieht man aber für jede Gemeinde / für jeden Kreis (Kreistagswahl) das jeweilige Stimmenverhältnis der Wahlvorschläge auf die abgegebenen gültigen Stimmzettel, so erhält man gewichtete Stimmenzahlen, die einen echten Vergleich mit anderen Wahlergebnissen zulassen und die dann auch zu sinnvollen Gesamtergebnissen bestimmter Gebietseinheiten zusammengeführt werden können.


Kumulieren (Häufeln) / Panaschieren / Listen- und Personenwahl / Verhältniswahl

Kumulieren

Bei der Wahl der Gemeinderäte und der Kreistage kann der Wähler einem Bewerber bis zu drei Stimmen geben (Häufeln). Die Gesamtzahl der Stimmen darf hierbei nicht überschritten werden.

Panaschieren

Von Panaschieren wird gesprochen, wenn der Wähler seine Stimmen auf die Bewerber verschiedener Wahlvorschläge verteilt.

Listen- und Personenwahl

Der Wähler hat die Möglichkeit, einen Wahlvorschlag unverändert anzunehmen (Listenwahl) oder die Stimmen einzelnen Bewerbern (Personenwahl) zu geben (siehe Kumulieren und Panaschieren). Bei der Listenwahl erhält jeder einzelne Bewerber des betreffenden Wahlvorschlags eine Stimme, bei Mehrfachbenennung bis zu drei.

Mehrheitswahl

Von einer Mehrheitswahl wird gesprochen, wenn kein Wahlvorschlag (echte Mehrheitswahl) oder nur ein Wahlvorschlag (unechte Mehrheitswahl) vorliegt. Bei der echten Mehrheitswahl hat der Wähler die Namen wählbarer Personen handschriftlich auf den Stimmzettel zu schreiben. Bei der unechten Mehrheitswahl kann der Wähler den vorliegenden Wahlvorschlag unverändert annehmen oder diesen durch Hinzufügen oder Streichen von Namen verändern. Der Wahlberechtigte hat bei der Mehrheitswahl doppelt so viele Stimmen, wie Gemeinderatsmitglieder zu wählen sind. Das Recht der Stimmenhäufelung (siehe Kumulieren) ist ausgeschlossen.

Verhältniswahl

Eine Verhältniswahl findet statt, wenn zwei oder mehr Wahlvorschläge vorliegen.


Sitzeverteilung

Nachdem bei den allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen bis einschließlich 2008 die Berechnung der Sitzeverteilung nach dem "d’Hondt’schen Höchstzahlverfahren" erfolgte und bei den Wahlen 2014 das "Proporzverfahren nach Hare/Niemeyer" angewandt wurde, wird nunmehr das Verfahren nach "Sainte-Laguë/Schepers" eingesetzt. Bei diesem Höchstzahlverfahren werden die Stimmenzahlen durch ungerade Zahlen in aufsteigender Reihenfolge, beginnend mit der Zahl eins, geteilt und die Sitze dann in der Reihenfolge der größten sich ergebenden Höchstzahlen zugeordnet. Anschließend wird jedem Wahlvorschlag der Reihe nach so oft ein Sitz zugeteilt, wie er jeweils die höchste Teilungszahl aufweist. Bei gleichem Anspruch mehrerer Wahlvorschläge auf einen Sitz fällt dieser dem Wahlvorschlag zu, dessen in Betracht kommende sich bewerbende Person die größte Stimmenzahl aufweist. Sonst entscheidet das Los.

 


Wählergruppen

Bei Kommunalwahlen können sich außer politischen Parteien auch Wählergruppen zur Wahl stellen. Wählergruppen sind sonstige Vereinigungen oder Gruppen, deren Ziel es ist, sich nur an Gemeinde- oder Landkreiswahlen zu beteiligen. Die Wählergruppen werden oftmals kurz Rathausparteien genannt. Sie haben in vielen Gemeinden große Bedeutung.


Zahl der Stimmen je Wähler

Bei den Kommunalwahlen verfügt jeder Wähler über so viele Stimmen, wie in seinem Verwaltungsbezirk Mandatsträger zu wählen sind. In Gemeinden bis zu 3.000 Einwohnern kann die Zahl der Bewerber in den Wahlvorschlägen bis auf das Doppelte der zu wählenden ehrenamtlichen Gemeinderatsmitglieder erhöht werden. Damit erhöht sich auch die Zahl der Stimmen je Wähler entsprechend.

Die erheblichen zahlenmäßigen Stimmenunterschiede bei der Gemeinderatswahl (8 bis 80) sowie bei der Kreistagswahl (50 bis 70) werden zum Zweck der Vergleichbarkeit durch die Gewichtung der Wahlergebnisse (siehe Gewichtete Stimmenergebnisse) kompensiert.



TVO Spezial: Die Kommunalwahl 2020 - So macht man beim Wählen keinen Fehler!
TVO Spezial: Die Kommunalwahl 2020
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Wahl der Bayerischen Bierkönigin 2020: Auch Oberfranken ist dabei!

Zum elften Mal wird die Wahl der Bayerischen Bierkönigin stattfinden. In einer internen Vorauswahl wurden 24 Kandidatinnen ausgesucht und zum Casting in das GOP Varieté-Theater nach München eingeladen. Die Jury wählte schließlich für die Wahl sieben Finalistinnen aus - darunter auch die Kulmbacherin Katja Staufer (28) / Foto oben, dritte von rechts. 

Bewerberinnen präsentieren sich einzeln auf der Bühne der Jury

Im GOP Varieté Theater präsentierten sich die Bewerberinnen einzeln vor der Jury. Die Entscheidung, welche sieben Kandidatinnen am 14. Mai auf der Bühne des Löwenbräukellers im Finale stehen, gab die Jury direkt im Anschluss an das Casting bekannt.

Zusammensetzung der Jury:

Die Jury des Castings setzte sich aus verschiedenen Bereichen zusammen: Ralf Barthelmes vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband für den Bereich Gastronomie, Moderatorin Karin Schubert als Vertreterin der Medien sowie Daniela Stradinger, Geschäftsführerin der Agentur dhc Werbung. Für die Brauer stimmte Präsident Georg Schneider, Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH.

Die sieben Finalistinnen sind:

  • Staufer, Katja, 28 Jahre aus Kulmbach (Ofr.), geboren in Kronach (Ofr.)
  • Bader, Anna, 23 Jahre aus Schongau (Obb.), geboren in Schongau (Obb.)
  • Castigliana, Anna-Lina, 25 Jahre aus Bad Aibling (Obb.), geboren in Bad Aibling (Obb.)
  • Gary, Amanda, 27 Jahre Wolframs-Eschenbach (Mfr.), geboren in Ansbach (Mfr.)
  • Höld, Leonie, 21 Jahre aus Babenhausen (Schw.), geboren in Illertissen (Schw.)
  • Jäger, Sarah, 30 Jahre aus Schwandorf (Opf.), geboren in Schwandorf (Opf.)
  • Schwaiger, Katharina Sophia, 24 Jahre aus Schrobenhausen, geboren in Schrobenhausen (Obb.)
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Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Die Themenseite mit allen Videos

Das Kandidaten-Speed-Dating von TVO im Vorfeld der Kommunalwahl 2020: Mit uns reden die Politiker Klartext! Wir stellen Ihnen kurz und kompakt alle Kandidatinnen und Kandidaten für die sechs Landratswahlen (Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Hof, Kulmbach und Wunsiedel) und für die großen Oberbürgermeisterwahlen (Bamberg, Bayreuth, Coburg, Forchheim, Hof und Kulmbach) vor. Dies in Form eines Speed-Datings.

Update: Jetzt gibt es hier auch die Speed-Datings zu den Stichwahlen am Sonntag (29. März)!


Speed-Datings zu den Stichwahlen am 29. März 2020
17.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Hof - Kandidaten der Stichwahl
18.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Landrat Bayreuth - Kandidaten der Stichwahl
19.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Kulmbach - Kandidaten der Stichwahl
20.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Bamberg - Kandidaten der Stichwahl
23.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Landrat Bamberg – Kandidaten der Stichwahl
24.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Forchheim - Kandidaten der Stichwahl
25.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Bayreuth - Kandidaten der Stichwahl
26.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Coburg - Kandidaten der Stichwahl (Teil 1)
26.03.20: Speed-Dating zur Kommunalwahl 2020: Oberbürgermeister Coburg - Kandidaten der Stichwahl (Teil 2)

Speed-Datings zu den Kommunalwahlen 2020 am 15. März 2020
26.02.20: Die Kandidaten für die Landratswahl Wunsiedel
27.02.20: Die Kandidaten für die Landratswahl Kulmbach

28.02.20: Die Kandidaten für die Landratswahl Forchheim
02.03.20: Die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Hof

03.03.20: Die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Forchheim
04.03.20: Die Kandidaten für die Landratswahl Bayreuth

05.03.20: Die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Coburg
06.03.20: Die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Bamberg

09.03.20: Die Kandidaten für die Landratswahl Hof
10.03.20: Die Kandidaten für die Landratswahl Bamberg

11.03.20: Die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Kulmbach
12.03.20: Die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Bayreuth

Kommunalwahlen 2020 in Coburg: Mehrere Kandidaten kämpfen um den Platz des Oberbürgermeisters

Das Amt des Coburger Oberbürgermeisters ist heiß begehrt. Immerhin haben zehn Frauen und Männer – so viele wie noch nie – bei den anstehenden Kommunalwahl am 15. März ihre Kandidatur für den Chefposten in der Vestestadt erklärt. Norbert Tessmer, der bisherige Oberbürgermeister der kreisfreien Stadt, tritt bei der kommenden Wahl nicht mehr an. Weiterlesen
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CSU-Parteitag in München: Melanie Huml zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt

Beim CSU-Parteitag in München wählten die Delegierten am gestrigen Freitag (18. Oktober) Melanie Huml zur stellvertretenden Parteivorsitzenden. Die 44-jährige Oberfränkin möchte als Ärztin und Mutter von zwei kleinen Söhnen vor allem soziale und landespolitische Themen in den inneren Parteivorstand einbringen. Weiterlesen
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Oberbürgermeisterwahl in Bayreuth: Brigitte Merk-Erbe tritt wieder an

Brigitte Merk-Erbe will bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr noch einmal für den Posten der Oberbürgermeisterin von Bayreuth kandidieren. Im Rahmen einer Bilanz ihrer bisherigen Amtszeit verwies sie auf das Erreichte, wie zum Beispiel die neue REHA-Klinik und den Medizin Campus Oberfranken. Weiterlesen
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Bamberg: Parteien geben Kandidaten für Bürgermeisterwahl 2020 bekannt

Das Rennen um den Chefposten im Bamberger Rathaus ist um eine Kandidatin reicher. Daniela Reinfelder tritt für die BuB, Bambergs unabhängige Bürger, als Oberbürgermeisterkandidatin an. Damit sind es vier Kandidaten, die der neue Chef der Domstadt werden wollen.

Reinfelder seit 2008 im Stadtrat

Die 59-Jährige sitzt seit 2008 im Stadtrat und engagiert sich bei vielen Vereinen in Bamberg. Bei den Grünen ist es Jonas Glüsenkamp, der nun offiziell zum Kandidaten ernannt wurde. Er wurde am Donnerstagabend (12. September) mit 50 Ja-Stimmen und einer Gegenstimme nominiert. Neben Jonas Glüsenkamp und Daniela Reinfelder treten noch Bambergs zweiter Bürgermeister Christian Lange von der CSU und der amtierende Oberbürgermeister Andreas Starke von der SPD an.

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Bayreuth: CSU will Klaus Bauer als Kandidaten für die Landratswahl

Der Goldkronacher Klaus Bauer soll für die CSU bei der Bayreuther Landratswahl im März 2020 in den Ring steigen. Herrmann Hübner tritt künftig nicht mehr für das Amt an. Bauer soll Nachfolger werden Der CSU-Kreisvorstand wünscht sich Bauer als Nachfolger. Der Goldkronacher ist 48 Jahre alt und seit 2011 Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Weidenberg. Er selbst ist kein Mitglied der CSU, was laut Angaben der Kreisvorsitzenden Gudrun-Brendel Fischer aber auch keine Voraussetzung sei. Ihrer Meinung nach habe Bauer die nötige Autorität für die Aufgabe. Kandidat freut sich auf eine neue Herausforderung Er selbst sagt, die Nominierung sei eine Herausforderung, die er gern annehme. Die Kreisdelegiertenversammlung ist für den 20. September angesetzt – dort soll der Goldkronacher dann ganz offiziell für den Posten nominiert werden.
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Himmelkron: Oberfränkische SPD hat neuen Bezirksvorsitzenden

Jörg Nürnberger ist am heutigen Freitagabend (19.07) in Himmelkron (Lkr. Kulmbach) zum neuen Bezirksvorsitzenden der oberfränkischen SPD gewählt worden. Damit ist er der Nachfolger von Anette Kramme, die nach 12-jähriger Amtszeit nicht mehr als Vorsitzende kandidiert hat. Zwei Kandidaten standen zur Wahl Der neue Vorsitzende Jörg Nürnberger (mittig im Bild) aus Tröstau im Landkreis Wunsiedel hat mit 53 Stimmen gegen seinen Parteikollegen Sebastian Müller (48 Stimmen) aus Lichtenfels (rechts im Bild) gewonnen. Nachdem sowohl Müller als auch Nürnberger ihre Kandidatur bereits im Voraus angekündigt hatten und einige Unterbezirke hinter sich versammeln konnten, ist die Wahl erwartungsgemäß knapp ausgefallen. Ein weitere Bewerber hatte sich am Abend nicht zur Wahl gestellt. Der neue Vorsitzenden der Oberfranken-SPD wird am Montag zu Gast in „Oberfranken Aktuell“ sein. Wir sprechen ausführlich mit ihm über den Ist-Stand der SPD und seine Pläne für die Zukunft.
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Himmelkron: Oberfränkische SPD wählt neue Spitze

Nach 12-jähriger Amtszeit wird Anette Kramme am heutigen Freitagabend beim Bezirksparteitag der Oberfranken-SPD in Himmelkron im Landkreis Kulmbach nicht mehr als Vorsitzende kandidieren. Zwei Kandidaten stellen sich zur Wahl Um die Nachfolge kämpfen aktuell zwei Bewerber. Zum einen der Vorsitzende der Hochfranken-SPD Jörg Nürnberger (mittig im Bild). Zum anderen der Vorsitzende der SPD im Landkreis Lichtenfels Sebastian Müller (rechts im Bild). Beide wissen einige Unterbezirke hinter sich – die Wahl dürfte also spannend werden. Und rein theoretisch können am Abend weitere Bewerber auf die Kandidatenliste kommen. Kramme schafft Pensum nicht mehr Anette Kramme begründet ihren Rückzug aus dem Bezirksvorsitz in der Hauptsache mit dem nicht mehr zu leistenden Arbeitspensum. Die Bayreutherin ist ja Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Über das Ergebnis der Wahl informieren wir online. Außerdem befragen wir den neuen Vorsitzenden der Oberfranken-SPD ausführlich am Montag in unserer Sendung „Oberfranken Aktuell“.  
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Bayerische Bierkönigin 2019/2020: Die Krone geht nach Oberbayern

Am gestrigen Donnerstag (16. Mai) wurde mit Veronika Ettstaller die Bayerische Bierkönigin 2019/2020 gekürt. Die oberfränkische Kandidatin Carola Landgraf aus Hohenberg an der Eger (Landkreis Wunsiedel) ging leer aus. Weiterlesen
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