Tag Archiv: Wald

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Forchheim: Passantin findet tödlich verletzten Radfahrer

Eine Passantin machte am Donnerstagmorgen (29. Juli) eine schreckliche Entdeckung bei Forchheim.  Neben einem Waldweg fand sie einen tödlich verletzten Radfahrer. Die Polizei Forchheim hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet Luftbeobachtung an

Wegen des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth vom Samstag (19. Juni 2021) bis Sonntag (20. Juni 2021) den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet.

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Coburg: 66-Jährige erleidet bei Sturz schwere Kopfverletzungen

Eine 66 Jahre alte Frau stürzte im Waldweg zwischen Weidach und dem Schloss Callenberg mit ihrem Rad, sodass sie schwer verletzt wurde. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug sie laut Polizei am Montag (10. Mai) keinen Helm. Weiterlesen

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Bamberg: 1.150 „Geburtsbäume“ gegen den Klimawandel

Im vergangenen Jahr stellten viele frisch gebackene Eltern ihre vom Landkreis Bamberg gestifteten Bäume zur Geburt des Nachwuchses für die Wiederaufforstung zur Verfügung. Insgesamt können nun 1.150 Bäume in den vom Klimawandel betroffenen Wäldern gepflanzt werden.

Der Klimawandel betrifft uns alle

Im Rahmen der sogenannten Aktion „Geburtsbäume“ halfen Landrat Johann Kalb und MdL Holger Dremel in Burgholz bei Scheßlitz mit eine neue Waldgeneration zu gründen.

„Wir freuen uns, dass so eine große Anzahl an Eltern mit ihrer Baumspende einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten.“

Der Staatswald am Fuße der Giechburg hat in den letzten drei Jahren besonders unter den trockenen Hitzesommern und unter dem Borkenkäfer gelitten. Die Natur hilft sich zum Teil zwar selbst, denn unter den abgestorbenen Fichten zeigen sich bereits junge Buchen, Tannen und Eichen, wo die Naturverjüngung aber noch fehlt, greift die Wiederaufforstung der Bayerischen Staatsforsten Mutter Natur unter die Arme.

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Landrat Johann Kalb und MdL Holger Dremel

„Ziel ist es auf der gesamten Staatswaldfläche vielfältige, gemischte und stabile Waldbestände aus mindestens vier standortgerechten Baumarten aufzubauen,“ erläutert Stephan Keilholz, Forstbetriebsleiter der BAYERISCHEN STAATSFORSTEN.

Mischwälder werden deutlich besser in der Lage sein, künftige klimabedingte Risiken im Wald zu verringern.

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Sparneck: Spaziergänger entdeckt im Wald amerikanische Panzerfaust

Ein Spaziergänger entdeckte im Waldstück bei Reinersreuth, einem Ortsteil von Sparneck im Landkreis Hof, einen verdächtigen Gegenstand, so die Polizei am Donnerstag (04. März). Wie die Beamten vor Ort feststellten, handelte es sich um eine amerikanische Panzerfaust, einem sogenannten „Rocket“, welche stark korrodiert und an einem Baum gelehnt war. Weiterlesen
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Ebermannstadt: Segelflugzeug stürzt über Waldstück ab

UPDATE

Zu einem Flugunfall kam es am Samstagnachmittag (27. Februar) auf dem Verkehrslandeplatz Burg Feuerstein im Landkreis Forchheim. Ein Segelflieger stürzte über einem Waldstück bei Burg Feuerstein ab. Der Pilot wurde nicht verletzt, es entstand jedoch ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich.

Segelflieger bleibt in Bäumen hängen 

Gegen 15:00 Uhr befand sich der 51-jährige Pilot mit seinem Segelflieger im Landeanflug auf den Flugplatz Burg Feuerstein. Kurz vor der Landung bemerkte der Mann, dass er mit seinem Sportflieger zu tief war und blieb aufgrund fehlender Höhe an den Baumkronen hängen. Das Flugzeug wurde dabei stark beschädigt. Glücklicherweise blieb der Mann am Steuer der Maschine bis auf einen Schock unverletzt. Die Bergung des Piloten aus rund fünf Meter Höhe erfolgte durch die angrenzenden Feuerwehren sowie der Bergrettung. 

Schwierige Bergungsarbeiten

Die schwierige Bergung des Fliegers wurde nach mehreren Stunden durch die Feuerwehr sowie dem THW beendet. Ein Flugunfallsachverständiger sowie ein für Flugunfälle extra beschulter Polizeibeamter aus Ebermannstadt kamen zur Unglückstelle und unterstützten die eingesetzten Beamten der PI Forchheim und nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache vor Ort auf. An dem Flugzeug entstand ein Schaden von etwa 70.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (16:40 Uhr)

Am heutigen Samstagnachmittag (27. Februar) ist bei Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) ein Segelflugzeug abgestürzt. Der Flieger war laut ersten Informationen unterhalb des Flugplatzes "Burg Feuerstein" aus noch unklarer Ursache in ein Waldstück gestürzt und dort in den Baumkronen in etwa fünf Metern Höhe hängengeblieben. Rettungskräfte sicherten das Fluggerät und retteten den Pilot aus seinem Cockpit. Der Pilot blieb glücklicherweise unverletzt.

 

  • Weitere Informationen folgen.
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Eggolsheim: Mann bei Waldarbeiten lebensbedrohlich verletzt

ERSTMELDUNG

Bei Arbeiten im eigenen Wald verletzt sich ein 60-Jähriger Mann aus dem Landkreis Forchheim lebensgefährlich. Gefunden wurde der bewusstlose Mann von drei Spaziergängerinnen am heutigen Freitag (26. Februar), gegen 14:00, in seinem eigenen Waldstück nahe Schirnaidel bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim). Weiterlesen
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Flugzeugabsturz bei Pegnitz: Pilot (28) stirbt

UPDATE (27. Dezember):

Bei dem Verstorbenen 28-Jährigen, der am vergangenen Mittwoch (23. Dezember) bei einem Flugzeugabsturz bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ums Leben kam, handelt es sich um den FDP-Politiker Cenk Genc. In einem Facebook-Post nahm FDP München am Sonntag (27. Dezember) offiziell Abschied von ihrem langjährigen Kollegen. Medienberichten zufolge, wollte Genc von Landshut nach Kulmbach zu seiner Freundin fliegen, die dort wohnhaft sei.

Leider endet das Jahr für uns mit einer sehr traurigen Nachricht. Wir müssen leider Abschied von Cris Cenk Genc (28)...

Gepostet von FDP München am Sonntag, 27. Dezember 2020

UPDATE (24. Dezember, 0:20 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend (23. Dezember) ein 28-Jähriger aus dem Raum München beim Absturz eines Kleinflugzeugs bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth.

Polizei findet mit Hilfe eines verbauten Notsenders das abgestürzte Flugzeug

Der 28-jährige Privatpilot startete mit einer einmotorigen Maschine um kurz nach 16 Uhr am Flugplatz in Landshut in Richtung Norden. In Oberfranken brach der Kontakt zu Pilot und Maschine ab und das Kleinflugzeug sendete ein Notsignal. Mit Hilfe des im Flugzeug verbauten Notsenders, dem ELT (Emergency Locator Transmitter), ermittelten die Polizisten die letzte bekannte Position des Flugzeugs nordwestlich von Pegnitz.

100 Einsatzkräfte suchen nach Flugzeug

Daraufhin leitete das Polizeipräsidium Oberfranken umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Kleinflugzeug am Boden und aus der Luft ein. Beteiligt waren bei der Suche neben einem Polizeihubschrauber und einem Hubschrauber der Bundeswehr mehrere Polizeistreifen, der Rettungsdienst, die Bergwacht sowie die örtlichen Feuerwehren aus dem südlichen Landkreis Bayreuth. Etwa 100 Einsatzkräfte suchten in dem teils schwer zugänglichen Gelände nach dem Kleinflugzeug samt Piloten.

Einsatzkräfte finden leblosen 28-Jährigen in der Nähe der A9

Um 21:55 Uhr fanden Suchkräfte das Flugzeugwrack in unwegsamen Gelände nordwestlich von Pegnitz, nur unweit der Autobahn A9. Die Einsatzkräfte konnten den Piloten nur noch tot aus dem schwer beschädigten Flugzeug bergen. Die Kriminalpolizei Bayreuth nahm in Zusammenarbeit mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen zur Absturzursache auf. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Bayreuth traf noch am Abend an der Absturzstelle ein.

Die ersten Bilder von der Unglücksstelle:
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EILMELDUNG (23. Dezember, 23:58 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist am späten Mittwochabend ein Flugzeug der einmotorigen Cesna 172 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) in ein Waldgebiet nördlich der "Kleiner Kulm" abgestürzt. Der Pilot kam dabei zu Tode. Ersten Informationen zufolge, stürzte die Maschine bei 600 Meter Flughöhe in die Tiefe. Weitere Details zum Unglück sind bislang nicht bekannt.

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Mitten im Wald in Baunach: Radfahrer stürzt und wird schwer verletzt

UPDATE (11:47 Uhr):

Ein 62 Jahre alter Mann stürzte am Donnerstagabend (06. August) mit seinem E-Bike in einem Waldstück zwischen Baunach und Kemmern (Landkreis Bamberg) mehrere Meter einen Abhang hinunter. Der Schwerverletzte wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

62-Jähriger kommt auf einem Baumstumpf zum Liegen

Gegen 19:00 Uhr stürzte der 62-Jährige auf einem unebenen, wurzeligen Waldweg. Er fiel samt Fahrrad einen fünf Meter Abhang hinunter. Das Fahrrad verfing sich in den Ästen. Der 62 Jahre alte Mann rutschte weiter und kam in einem unwegsamen Gelände auf einem Baumstumpf zum Liegen.

62-Jähriger erleidet schwere Rückenschmerzen

Der 62-Jährige erlitt schwere Rückenschmerzen. News5 zufolge, mussten die Einsatzkräfte rund einen Kilometer zu Fuß in den Wald reingehen, da der Waldweg zu schmal für die Fahrzeuge war. Die Feuerwehr soll mit einer Motorsäge die Unfallstelle frei geschnitten haben. Ein Rettungshubschrauber mit Seilwinde wurde zur Bergung des Verletzten zum Einsatzort geordert und anschließend in die Klinik geflogen. Am Fahrrad entstand ein Schaden von 3.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (07. August, 8:55 Uhr)

Eine Gruppe von Fahrradfahrern war am Donnerstagabend (06. August) in einem Waldstück in Kemmern (Landkreis Bamberg) unterwegs, als einer von ihnen (63) vom Waldweg abkam und an einem steilen Abhang entlang stürzte. Ersten Informationen zufolge, gestaltete sich der Einsatz für die Rettungskräfte schwierig, da die Unfallstelle im Waldstück schwer zugänglich war. Der Verletzte musste per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

63-Jährige klemmt sich zwischen gefällten Baumstämmen ein

Eine Gruppe aus drei Fahrradfahrern waren in einem unzugänglichen Waldstück zwischen den Ortschaften Baunach und Kemmern unterwegs. Ein 63 Jahre alter Mann aus der Gruppe soll vom Weg abgekommen und ins Unterholz gestürzt sein. Wie News5 berichtete, klemmte sich der Radfahrer zwischen gefällten Baumstämmen ein.

"Er hatte ein Taubheitsgefühl in den Beinen"

Die Einsatzkräfte konnten die Unfallstelle nur zu Fuß erreichen, da der Waldweg zu schmal für die Fahrzeuge war. Die Rettungskräfte mussten ersten Informationen zufolge rund einen Kilometer in den Wald gehen. Wie ein Einsatzleiter der Bergwacht Bamberg berichtete, hatte der 63-Jährige ein Taubheitsgefühl in den Beinen, sodass davon ausgegangen werden musste, dass der Verunfallte wohlmöglich eine Wirbelsäulenverletzung hat.

Feuerwehr macht den Weg mit einer Motorsäge frei

Mit einer Motorsäge schnitt die Feuerwehr die Unfallstelle frei. Ein Rettungshubschrauber mit Seilwinde rettete den Verletzten aus dem Wald. Nach Informationen von News5, erlitt der 63-Jährige schwere Verletzungen und wurde per Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (8:55 Uhr) nicht bekannt.

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Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltend trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken von Samstag (01. August) bis Sonntag (02. August) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen angeordnet.

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Waldbrand bei Neustadt bei Coburg: Zufall verhindert Schlimmeres

Zufällig entdeckten ein Landschaftsgärtner und ein Forstsachverständiger am Dienstag (28. Juli) einen Schwelbrand in einem Waldstück bei Neustadt bei Coburg und alarmierten die Feuerwehr. Trotz der schwierigen Bedingungen, konnte die Feuerwehr ein ausbreiten des Feuers verhindern.

 

© FFW Neustadt bei Coburg© FFW Neustadt bei Coburg© FFW Neustadt bei Coburg

Schwelbrand bei Vermessungsarbeiten bemerkt 

Gerade noch rechtzeitig bemerkten ein Landschaftsgärtner und ein Forstsachverständiger einen beginnenden Waldbrand Nachmittag. Die beiden Männer führten in einem Waldstück zwischen Ketschenbach und Meilschnitz Vermessungsarbeiten durch und erkannten dabei den Schwelbrand. Über die Integrierte Leitstelle informierten sie die Feuerwehr.

Feuerwehr muss Ausrüstung in schwer zugängliches Gelände schleppen 

Die FFW Neustadt und FFW Bergdorf kamen mit insgesamt 19 Kameraden an den Einsatzort. Hierzu mussten sie mitsamt ihrer Ausrüstung rund 500 Meter zu Fuß in das schwer zugängliche Gelände vordringen, bevor sie mit den Löscharbeiten beginnen konnten. Die Brandfläche von zirka 30 mal 40 Metern konnte jedoch innerhalb kürzester Zeit abgelöscht werden. Da weitere Glutnester nicht ausgeschlossen werden konnten, begann im Anschluss an die Löscharbeiten die Absuche nach Glutnestern. Die Brandursache selbst ist noch nicht geklärt.

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Bischberg: Unbekannte werfen Hochsitze um

Zwei Hochsitze beim Bischberger Ortsteil Tütschengereuth (Landkreis Bamberg) wurde durch noch Unbekannte in der vergangenen Woche zerstört, wie die Polizei am heutigen Freitag (03. Juli) mitteilte. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und sucht Zeugen.

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Naila: Nach über 30 Jahren – Weitere Suchmaßnahmen im Fall Heike H.

Die Polizei hat am Samstag (16. Mai) bei Naila (Landkreis Hof) eine weitere Suchmaßnahme im Zusammenhang mit dem Verschwinden der damals 18-jährigen Heike H. im Jahre 1986 durchgeführt. Der Fall beschäftigt die Ermittler auch noch mehr als 30 Jahre später.

Waldstück bei Naila abgesucht 

Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Hof kam erneut ein speziell ausgebildeter Archäologiehund zum Aufspüren menschlicher Überreste zum Einsatz. Bei der vorangegangenen Suchaktion im Oktober 2018 hatte dieser Hund angeschlagen, ein Aufbrechen der Straße an der entsprechenden Stelle hatte damals aber keine Ergebnisse erbracht. (Wir berichteten.) Nun war das international sehr gefragte Tier wieder verfügbar, was Polizei und Staatsanwaltschaft zu weiteren Suchmaßnahmen oberhalb der Straße nutzten. Auch diesmal verlief die Suche leider ergebnislos. Die Staatsanwaltschaft Hof wird das weitere Vorgehen in diesem Aufsehen erregenden Fall festlegen.

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Naila: Nach über 30 Jahren – Weitere Suchmaßnahmen im Fall Heike H.
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