Tag Archiv: Waldbrand

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Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Flammenmeer am Waldrand sorgt für Großeinsatz!

UPDATE (17:00 Uhr):

Ein Vollbrand eines Holzlagerplatzes im Zapfendorfer Ortsteil Kirschletten (BA) beschäftigte am Montagabend (14. September) zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und sucht Zeugen.

25.000 Euro Brandschaden

Gegen 21:30 Uhr ging laut Polizei der Notruf über den Brand des Holzlagerplatzes am Rand eines Waldstückes ein. Die alarmierten Feuerwehren ließen das Feuer auf einer Fläche von über 1.000 Quadratmeter kontrolliert abbrennen. Den Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldgebiet zu verhindern. Insgesamt entstand ein bei dem Großfeuer ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.

Brandursache noch ungeklärt

Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei ermittelt. Zeugen können sich unter der Rufnummer 0951 / 91 29 - 491 bei der Kripo Bamberg melden.

Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Baumstämme brennen wie Streichhölzer!

ERSTMELDUNG (Dienstag, 10:30 Uhr):

Meterhohe Flammen schlugen am Montagabend (14. September) in den Nachthimmel, als Dutzende Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Bamberg in die Nähe von Zapfendorf (BA) eilten, um einen Brand in der unmittelbaren Nähe zu einem Waldstück zu löschen. Vor Ort brannten zahlreiche Baumstämme. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. So stand schnell eine Fläche von rund 2.000 Quadratmetern im Brand. Acht Feuerwehren mit rund 160 Einsatzkräften bekämpften das Feuer und konnten ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldstück verhindern.

Landwirte unterstützen die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung

Die Landwirte aus der Umgebung unterstützen die Einsatzkräfte bei den schwierigen Löschmaßnahmen und brachten Güllefässer mit Löschwasser zum Brandort. Noch in den späten Abendstunden zog man mit Hilfe eines Baggers den Holzstapel auseinander, um weitere Glutnester zu finden. Die Feuerwehr stellte eine Brandwache auf. Die Kriminalpolizei Bamberg hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Über verletzte Personen ist derzeit ebenso noch nichts bekannt.

Weitere Videos vom Brandort
Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Feuer aus 10 Kilometer Entfernung zu sehen
Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Drohnenaufnahmen vom Brand am Waldrand
Fotos vom Brandort
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© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr: Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltend trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken von Samstag (8. August) bis Sonntag (9. August) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen angeordnet. Dabei wird die Wetterentwicklung täglich beobachtet und aktuell beurteilt. Weiterlesen
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Waldbrand bei Neustadt bei Coburg: Zufall verhindert Schlimmeres

Zufällig entdeckten ein Landschaftsgärtner und ein Forstsachverständiger am Dienstag (28. Juli) einen Schwelbrand in einem Waldstück bei Neustadt bei Coburg und alarmierten die Feuerwehr. Trotz der schwierigen Bedingungen, konnte die Feuerwehr ein ausbreiten des Feuers verhindern.

 

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Schwelbrand bei Vermessungsarbeiten bemerkt 

Gerade noch rechtzeitig bemerkten ein Landschaftsgärtner und ein Forstsachverständiger einen beginnenden Waldbrand Nachmittag. Die beiden Männer führten in einem Waldstück zwischen Ketschenbach und Meilschnitz Vermessungsarbeiten durch und erkannten dabei den Schwelbrand. Über die Integrierte Leitstelle informierten sie die Feuerwehr.

Feuerwehr muss Ausrüstung in schwer zugängliches Gelände schleppen 

Die FFW Neustadt und FFW Bergdorf kamen mit insgesamt 19 Kameraden an den Einsatzort. Hierzu mussten sie mitsamt ihrer Ausrüstung rund 500 Meter zu Fuß in das schwer zugängliche Gelände vordringen, bevor sie mit den Löscharbeiten beginnen konnten. Die Brandfläche von zirka 30 mal 40 Metern konnte jedoch innerhalb kürzester Zeit abgelöscht werden. Da weitere Glutnester nicht ausgeschlossen werden konnten, begann im Anschluss an die Löscharbeiten die Absuche nach Glutnestern. Die Brandursache selbst ist noch nicht geklärt.

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Feuer in Buch am Forst: Drei Hektar Wald in Flammen

Mehrere Stunden forderte ein Waldbrand in der Nacht zum Samstag (25. April) die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in einem Waldgebiet westlich der Autobahn A73, zwischen der Autobahnanschlussstelle Ebersdorf bei Coburg und Buch am Forst im Landkreis Lichtenfels. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Drei Hektar Wald gegen Mitternacht in Flammen Kurz nach Mitternacht gingen mehrere Mitteilungen über den Waldbrand bei der Integrierten Leitstelle des Rettungsdienstes und über den Polizeinotruf ein. Die Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass es in dem Waldgebiet auf einer Fläche von etwa drei Hektar brannte. Feuerwehr hat Schwierigkeiten beim Löschen Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Einsatzstelle abgelegen war und kleine Glutnester bis in den späten Samstagvormittag immer wieder aufloderten. Die Kriminalpolizei Coburg übernahm vor Ort die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ließ sich noch nicht abschließend beziffern. Polizei bittet um Mithilfe Zeugen, die zwischen Freitagmittag und Freitagnacht verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im Bereich des Forstes westlich der A73, zwischen der Autobahnanschlussstelle Ebersdorf bei Coburg und Grub am Forst, bemerkt haben, wenden sich bitte unter der Telefonnummer 09561/645-0 an die Kriminalpolizei Coburg.
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Waldbrand in Höllental: Polizeihubschrauber löscht Feuer am Steilhang

ERSTMELDUNG (15. April, 17:59 Uhr):

Zu einem Waldbrand kam es am Mittwoch (15. April) in Höllental bei Naila im Landkreis Hof. Ersten Agenturangaben zufolge soll an einem Steilhang das Feuer ausgebrochen sein. Für die Löscharbeiten war ein Polizeihubschrauber im Einsatz, da die Feuerwehr zu Fuß nicht zur Einsatzstelle gelangen konnte.

Polizei-Hubschrauber löscht Feuer mithilfe von Löschwasser-Außenlastbehälter

Wie die Feuerwehr Bayreuth mitteilte, wurde ein Landeplatz und eine Wasserentnahmestelle vorbereitet, um Wasser in das schwer zugängliche fels- und spaltendurchsetzte Waldgelände zu fliegen. Mithilfe von Löschwasser-Außenlastbehälters wurde das Feuer bekämpft. Mit vor Ort waren zudem zwölf speziell ausgebildete Einsatzkräfte der Feuerwehr Bayreuth. Aufgrund der aktuellen hohen Gefahr für Waldbrände weist die Feuerwehr darauf hin, nicht im Wald zu rauchen und keine Gläser liegen zu lassen.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken: Luftbeobachtung über die Ostertage

Aufgrund der für Oberfranken geltenden Wettervorhersage für die kommenden Tage und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnete die Regierung von Oberfranken am heutigen Tag ab dem morgigen Freitag (10. April) bis Montag (13. April) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen an.

Hubschrauberpilot ist gleichzeitig Luftbeobachter

Zum Einsatz kommt dabei der sogenannte "Schnelle Einsatzhubschrauber". Der Hubschrauber wird von einem Piloten geflogen, der selbst ausgebildeter Luftbeobachter ist. Damit kann im Hinblick auf die Corona-Pandemie und die beengte Situation auf den zusätzlichen Einsatz eines separaten Luftbeobachters verzichtet werden.

Appell, äußerte Vorsicht walten zu lassen

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Personen, die im Rahmen der bestehenden Ausgangsbeschränkungen in Wald und Flur unterwegs sind, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt zudem ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Vorhersagen der Stufen 3 und 4 für folgende Regionen über die Ostertags (Quelle: DWD):

  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Frankenwald / Teuschnitz / Landkreis Kronach
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

Nach Waldbrand bei Harsdorf: Polizei verhaftet mutmaßlichen Brandstifter

UPDATE (17:58 Uhr):

Einen mutmaßlichen Brandstifter nahmen Polizeibeamte aus Kulmbach am Samstag (27. Juli) im Landkreis Kulmbach fest. Der 24-jährige Tatverdächtige befindet sich inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft. Die Kripo Bayreuth ermittelt.

300 Quadratmeter Waldfläche in Flammen

Am Samstagnachmittag kam es zu einem Brand in einem Waldstück beim Harsdorfer Ortsteil Oberlaitsch, den die Besatzung eines Überwachungsflugzeuges feststellte. Die zahlreich alarmierten Feuerwehreinsatzkräfte konnten die Flammen, die sich auf einer Fläche von 300 Quadratmeter ausgebreitet hatten, rasch löschen. Da die Polizei eine Brandstiftung nicht ausschließen konnten, wurden im Umkreis des Brandortes mehrere Streifenbesatzungen für Fahndungsmaßnahmen eingesetzt. Einige Kilometer entfernt stellten Beamte der Kulmbacher Polizei ein verdächtiges Fahrzeug fest und trafen kurz darauf auch dessen Besitzer an.

Verdächtige räumt Brandstiftung ein

Auf die Fragen der Polizisten verstrickte sich der 24-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth immer mehr in Widersprüche. Auf der Dienststelle räumte der Mann schließlich ein, gezündelt zu haben.

24-Jähriger für weitere Brände verantwortlich?

Am Sonntag (28. Juli) erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth der Haftbefehl gegen den 24-Jährigen wegen einer vorsätzlichen Brandstiftung. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Rahmen der Ermittlungen prüfen Kripo und Staatsanwaltschaft nun, inwieweit der Tatverdächtige noch für weitere Brandstiftungen verantwortlich ist. 

 


ERSTMELDUNG (12:43 Uhr):

Nach einem Brand bei Harsdorf in der Nähe von Trebgast (Landkreis Kulmbach) am Samstag (27. Juli) nahm die Polizei einen Mann fest. Medienberichten zufolge könnte er für das Feuer verantwortlich sein.

300 Quadratmeter Waldboden abgebrannt

Gegen 16:00 Uhr war der Brand nordwestlich von Laitsch ausgebrochen. Betroffen waren insgesamt 300 Quadratmeter Waldboden. Um das Feuer zu löschen rückten das THW Kulmbach, die Bergwacht Kulmbach sowie die Freiwillige Feuerwehr des Landkreises Kulmbach an. Wie am heutigen Montag (29. Juli) bekannt wurde, hat die Polizei mittlerweile einen Mann festgenommen, der möglicherweise mit dem Brand im Zusammenhang steht. Details dazu will das Polizeipräsidium Oberfranken im Laufe des Tages nennen. Bislang wurde auf Nachfrage von TVO lediglich die Festnahme eines Mannes bestätigt. Die Ermittlungen dauern derzeit, so heißt es, noch an.

++EIL++ Wunsiedel/Bamberg: Traktor und Feld in Flammen

ERSTMELDUNG (14:10 Uhr)

Am heutigen Donnerstag (25. Juli) ist auf einem Feld bei Lisberg im Landkreis Bamberg ein Feuer ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei ist der Brand zwischen Tütschengereuth und Tiefenbach ausgebrochen. Es sollen aktuell ein Traktor mit zwei Anhängern und ein Ackerfeld brennen. Einsatzkräfte sind bereits vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar. Allerdings herrscht in Oberfranken aktuell akute Waldbrandgefahr. Auch Hirschaid, Stegaurach und Treppendorf sind von Flächenbränden betroffen. Wie die Polizei soeben mitteilte (14:25 Uhr) brennt auch in Sinatengrün im Landkreis Wunsiedel ein Traktor und ein Acker.  
  • Mehr Informationen folgen!
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Schlüsselfeld & Kersbach: Erneut Brände durch extreme Trockenheit!

Aufgrund der extremen Trockenheit kam es in Oberfranken erneut zu Flächenbränden. Am Mittwochnachmittag (11. Juli) mussten Einsatzkräfte zum Löschen eines Ackers bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) ausrücken - (Fotos). In den Abendstunden entstand ein Feuer in einem Wald, unweit des Forchheimer Stadtteils Kersbach.

Flammen zerstören zwei Hektar Fläche

Schlimmeres verhindern konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei Schlüsselfeld, als sie am gestrigen Nachmittag alarmiert wurden. Etwa zwei Hektar eines Ackers waren hier in Brand geraten. Laut News5 konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf einen angrenzenden Wald gerade noch verhindern.

40 Einsatzkräfte löschen Brandstellen

Gegen 21:30 Uhr wurde die örtliche Feuerwehr über einen Brand im Waldgebiet bei Kersbach informiert. Den rund 40 Einsatzkräften gelang es, die beiden kleinen Brandstellen rasch unter Kontrolle zu bringen. Es entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Die Kripo Bamberg schließt bei dem Feuer eine Brandstiftung nicht aus und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 - 491.

 

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Waldbrandgefahr in Oberfranken: Vorsorgliche Luftbeobachtung angeordnet

Die Waldbrandgefahr ist und bleibt in Oberfranken weiterhin hoch. Die Regierung von Oberfranken hat daher im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth für das Wochenende (06. bis 07. Juli) für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken eine Luftbeobachtung angeordnet. Für den Samstag (06. Juli) wird in Oberfranken fast flächendeckend die höchste Waldbrandstufe (Stufe 5) erwartet (siehe unten). Am Sonntag soll dann "nur" noch die Stufe 3 erreicht werden.

Einsatzkosten kommen aus dem Katastrophenschutzfonds

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt hierfür die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen.

Trockenheit in Oberfranken: Gefahr von Waldbränden weiterhin extrem hoch

Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Appell an Waldbesucher

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Für Samstag (06. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)

 

Für Samstag (06. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

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Extreme Trockenheit in Oberfranken: Waldboden bei Münchberg in Flammen

Wegen der anhaltenden Trockenheit herrscht aktuell in Oberfranken verbreitet die zweithöchste Waldbrandstufe. Am Mittwochvormittag (03. Juli) mussten die örtlichen Feuerwehren bei Münchberg zu einem Waldbrand ausrücken. 

1.000 Quadratmeter Waldboden in Flammen

Ein Wanderer sichtete den Brand in dem Waldstück nahe Münchberg am heutigen Vormittag. Da der Brandort laut News5-Angaben tief im Wald lag, mussten die eingesetzten Feuerwehrkräfte über einen Kilometer Schlauchleitungen verlegen. Die Rettungskräfte konnten dann die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und ablöschen. Laut Feuerwehr standen 1.000 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Verletz wurde niemand. Eine Schadenshöhe ist bisher nicht bekannt.

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Aufnahmen vom Brandort
Waldbrand bei Münchberg: "Die Waldbrandgefahr ist sehr hoch"
Waldbrand bei Münchberg: 1.000 Quadratmeter Waldboden brennen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Oberfranken ist knochentrocken: Waldbrandgefahr erreicht Höchststufe!

Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnete die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk an. Die Flüge finden bis zum Sonntag (30. Juni) statt. Eine Verlängerung der Maßnahme ist nicht ausgeschlossen!

Beobachtungsflüge am Dienstag

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds. Ob auch an den Folgetagen eine Überwachung erforderlich ist, wird in Abhängigkeit von den Wetterprognosen entschieden.

 

UPDATE:

Für den Sonntag (30. Sonntag) warnt der DWD mit der höchsten Waldbrandstufe (Stufe 5) in Oberfranken. Bis auf den Bereich Lautertal-Oberlauter (Landkreis Coburg) - Stufe 4 - sind alle anderen oberfränkischen Regionen von der Maximalwarnstufe betroffen! Bereits am morgigen Samstag steigt die Waldbrandstufe oberfrankenweit auf die zweithöchste Stufe.

 

Achtung - EXTREME HITZE:

Zudem wird oberfrankenweit eine starke Hitzebelastung erwartet, mit dem Höhepunkt von bis zu 39 Grad am Sonntag!

  • Samstag: 30 bis 34 Grad
  • Sonntag: 36 bis 39 Grad

 

Aktuelle Waldbrandstufen für Oberfranken

 

Sonntag (30. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg

 

Sonntag (30. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)

Regierung appelliert an die Bevölkerung

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt zudem ein Rauchverbot im Wald.

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

Aktuelle TVO-Wetteraussichten
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Böschungsbrand bei Marktleuthen: Unbekannter zündet mehrfach Gras an

Am Donnerstagnachmittag (20. Juni) zündete ein bislang unbekannter Täter an drei Stellen das verdorrte Gras des Straßengrabens an der Ortsverbindungsstraße zwischen Neudorf und Reicholdsgrün (Landkreis Wunsiedel) an, beziehungsweise versuchte dies. Hierbei geriet ein Abschnitt von etwa 50 Metern in Brand. Das Feuer griff zudem auf den angrenzenden Waldboden über.

© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen

Alarmierte Wehren können Feuer rasch löschen

Die alarmierten Feuerwehren aus Marktleuthen und Reicholdsgrün konnten das Feuer zügig löschen. Die eingesetzten Kräfte entdeckten ungefähr 50 Meter von dem ersten Brandort entfernt, eine weitere Feuerstelle im Straßengraben, die sich auf etwa einen Meter ausgeweitet hatte und dann von selbst wieder erlosch. Weitere hundert Meter entfernt lag ein Feuerwerkskörper am Straßenrand. Dieser könnte laut Polizei in Verbindung mit dem Brand stehen. Der Sachschaden betrug rund 500 Euro. Laut dem Polizeibericht muss davon ausgegangen werden, dass Bäume durch die Hitze geschädigt wurden.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall und fragt: "Wer kann Hinweise auf eine oder mehrere unbekannte Brandverursacher geben?" Mitteilungen nimmt die Polizeiinspektion Wunsiedel unter der Telefonnummer 09232 / 99 47-0 entgegen.

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Bischberg: Feuer bricht in Waldstück aus!

ERSTMELDUNG

Am heutigen Donnerstagnachmittag (25. April) ist in einem Waldstück bei Bischberg im Landkreis Bamberg ein Feuer ausgebrochen. Wie es zu dem Waldbrand kommen konnte, ist bislang noch unklar. Zahlreiche Feuerwehrkräfte waren im Einsatz und konnten glücklicherweise Schlimmeres verhindern.

 

  • Mehr Informationen folgen in Kürze!
Video vom Einsatzort:
Bischberg: Feuer bricht in Waldstück aus!
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