Tag Archiv: Waldbrandgefahr

© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr: Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltend trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken von Samstag (8. August) bis Sonntag (9. August) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen angeordnet. Dabei wird die Wetterentwicklung täglich beobachtet und aktuell beurteilt. Weiterlesen

© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltend trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken von Samstag (01. August) bis Sonntag (02. August) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen angeordnet.

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© Jörg Herrmannsdörfer

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Regierung ordnet Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth von Samstag (25. April) bis Sonntag (26. April) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen angeordnet.

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© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken: Regierung ordnet Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr hat die Regierung von Oberfranken für den Zeitraum von Samstag (18. April) bis Sonntag (19. April) die Durchführung von Beobachtungsflügen angeordnet. Weiterlesen

© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Lichtenfels: Hohe Waldbrandgefahr – Landwirte werden gebeten sich auf den Ernstfall vorzubereiten

Das Landratsamt Lichtenfels sowie Kreisbrandrat appellieren an alle, die unter Beachtung der Ausgangsbeschränkungen in den Wäldern unterwegs sind, vorsichtig zu sein und nicht mit offenem Feuer zu hantieren. Aktuell herrscht eine hohe Waldbrandgefahr, da es in den vergangenen Wochen kaum geregnet hat. Weiterlesen

© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken: Luftbeobachtung über die Ostertage

Aufgrund der für Oberfranken geltenden Wettervorhersage für die kommenden Tage und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnete die Regierung von Oberfranken am heutigen Tag ab dem morgigen Freitag (10. April) bis Montag (13. April) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen an.

Hubschrauberpilot ist gleichzeitig Luftbeobachter

Zum Einsatz kommt dabei der sogenannte "Schnelle Einsatzhubschrauber". Der Hubschrauber wird von einem Piloten geflogen, der selbst ausgebildeter Luftbeobachter ist. Damit kann im Hinblick auf die Corona-Pandemie und die beengte Situation auf den zusätzlichen Einsatz eines separaten Luftbeobachters verzichtet werden.

Appell, äußerte Vorsicht walten zu lassen

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Personen, die im Rahmen der bestehenden Ausgangsbeschränkungen in Wald und Flur unterwegs sind, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt zudem ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Vorhersagen der Stufen 3 und 4 für folgende Regionen über die Ostertags (Quelle: DWD):

  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Frankenwald / Teuschnitz / Landkreis Kronach
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Hof: Kein Eröffnungsfeuerwerk beim Volksfest

Es ist heiß und trocken in Oberfranken und das schon seit mehreren Tagen. Die Waldbrandgefahr ist sehr hoch.  In Teilen Oberfrankens herrscht am heutigen Donnerstag (25. Juli) sogar Warnstufe 5. Die Waldbrandgeafhr hat nun auch Auswirkungen auf ein oberfränkisches Volksfest am Wochenende. Weiterlesen
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Hitze-Wahnsinn in Oberfranken: Waldbrandgefahr erreicht Höchststufe!

Die Waldbrandgefahr in Oberfranken ist derzeit extrem hoch. Die Regierung von Oberfranken hat daher im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth vom gestrigen Mittwoch (24. Juli) bis zum morgigen Freitag (26. Juli) für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken eine Luftbeobachtung angeordnet. Heute (25. Juli) und am morgigen Freitag (26. Juli) wird in einigen Teilen der Region die höchste Waldbrandstufe (Stufe 5) erreicht (siehe unten). Ab Samstag (27. Juli) soll sich die Lage dann wieder etwas entspannen.

Einsatzkosten kommen aus dem Katastrophenschutzfonds

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord der eingesetzten Flugzeuge befinden sich neben den Piloten ausgebildete Luftbeobachter, die die Wälder aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Appell an Waldbesucher

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 01. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Für Donnerstag (25. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Bamberg
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)

 

Für Donnerstag (25. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)

 

Für Freitag (26. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Bamberg
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)

 

Für Freitag (26. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Vorsorgliche Luftbeobachtung angeordnet

Die Waldbrandgefahr ist und bleibt in Oberfranken weiterhin hoch. Die Regierung von Oberfranken hat daher im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth für das Wochenende (06. bis 07. Juli) für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken eine Luftbeobachtung angeordnet. Für den Samstag (06. Juli) wird in Oberfranken fast flächendeckend die höchste Waldbrandstufe (Stufe 5) erwartet (siehe unten). Am Sonntag soll dann "nur" noch die Stufe 3 erreicht werden.

Einsatzkosten kommen aus dem Katastrophenschutzfonds

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt hierfür die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen.

Trockenheit in Oberfranken: Gefahr von Waldbränden weiterhin extrem hoch

Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Appell an Waldbesucher

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Für Samstag (06. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)

 

Für Samstag (06. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

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© Feuerwehr Hohenberg an der Eger / Archiv

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Regierung ordnet Luftbeobachtung an

Wegen des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth vom Freitag (19. April) bis Montag (22. April) den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet.

Beobachtungsflüge an den kommenden Tagen

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt hierfür die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Appell an Waldbesucher

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Mittwoch (17. April) / Stufe 3 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Hof (Landkreis Hof)
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)

 

Mittwoch (17. April) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Kronacher Freischießen: Kein Feuerwerk auf dem traditionellen Schützenfest!

Das Kronacher Freischießen muss in diesem Jahr auf eine der Hauptattraktionen verzichten – das Brillantfeuerwerk. Der Grund ist die hohe Waldbrandgefahr, die am morgigen Donnerstag (16. August) noch weiter ansteigen soll. Das weitere Festprogramm in Kronach soll aber wie geplant durchgeführt werden. Weiterlesen

© Feuerwehr Hohenberg an der Eger / Archiv

Weiterhin hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken: Luftbeobachter im Einsatz!

Wegen des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth den Einsatz von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet. Die Luftbeobachter sind vom Samstag (11. August) bis Montag (13. August) im Einsatz.

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© Freiwillige Feuerwehr Berg

Selbitz: Bagger brennt plötzlich mitten im Wald

Großeinsatz für die Feuerwehrkräfte am Dienstagvormittag (07. August) in einem Waldstück bei Selbitz (Landkreis Hof): Ein Bagger geriet mitten in einem Waldstück plötzlich in Brand. Die Flammen drohten auf die angrenzenden Bäume überzugreifen.

Feuerwehr muss schnell handeln

Gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehren Selbitz, Naila und Berg in ein Waldstück zwischen Rothleiten und Kohlbühl gerufen. Dort war ein Bagger in Brand geraten. Aufgrund der Trockenheit besteht in Oberfranken immer noch eine akute Waldbrandgefahr. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf den umliegenden Wald jedoch verhindert werden.

25.000 Euro Schaden

Nach ersten Ermittlungen der Polizei dürfte ein technischer Defekt am Bagger den Brand ausgelöst haben. Der Schaden am Bagger wurde auf rund 25.000 Euro geschätzt. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken: Luftbeobachter im Einsatz!

Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnete die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth den weiteren Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk an.

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© Pixabay

Bamberg: Pärchen schürt Lagerfeuer im Hauptsmoorwald

Aufgrund der anhaltenden Hitze und der daraus resultierenden Trockenheit, ist aktuell die Waldbrandgefahr in Oberfranken sehr hoch. Umso verwunderlicher war das Verhalten eines Pärchens am Mittwoch (18. Juli) im Hauptsmoorwald in Bamberg. Trotz der möglichen Gefahr, entfachten die beiden ein Feuer.

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