Tag Archiv: Warnstreik

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Zahlreiche Warnstreiks am Mittwoch in Oberfranken

Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern dehnt die Gewerkschaft ver.di ihre Warnstreiks im Tarifpoker im Öffentlichen Dienst aus. Betroffen sind am morgigen Mittwoch (11. April) auch zahlreiche Städte in Oberfranken. Ver.di ruft in der Auseinandersetzung in Bayreuth, Kulmbach, Marktredwitz, Arzberg, Wunsiedel, Bischofsgrün, Pegnitz und Pottenstein zu ganztägigen Warnstreiks auf.

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Bayern / Bamberg: IG Metall mit weiteren Warnstreiks

Am heutigen Dienstag (23. Januar) verschärft die IG Metall ihre Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie erneut. Insgesamt ruft die IG Metall die Beschäftigten in 66 Betrieben zu Warnstreiks auf. Schwerpunkte sind am Dienstag zwei zentrale Kundgebungen in Augsburg und München.

Größere Warnstreiks in Augsburg und Bamberg

Größere Warnstreiks finden zudem in Augsburg statt, wo sich 24 Betriebe an der Kundgebung beteiligen. In Bamberg kommt es aktuell zu einem Demonstrationszug  von Bosch-Beschäftigten. In der Domstadt beteiligen sich an den Warnstreiks zudem Mitarbeiter von Wieland Electric und Trench Germany.

IG Metall fordert unter anderem sechs Prozent mehr Lohn

Am vergangenen Montag (15. Januar) brachte die dritte Tarifverhandlung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie in Nürnberg ebenfalls kein Ergebnis hervor. Nun will man sich am 25. Januar erneut zusammensetzen. Die Gewerkschaft fordert für ihre 835.000 Beschäftigten in der Branche in Bayern unter anderem sechs Prozent mehr Lohn und einen Anspruch auf die befristete Absenkung der Wochenarbeitszeit auf bis zu 28 Stunden. Die Arbeitgeber boten zuletzt in Sachen Lohn ein Plus von zwei Prozent.

  • TVO berichtet ab 18:00 Uhr aus Bamberg über die Warnstreiks.
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Weiterführende Informationen
Warnstreiks in Bamberg: IG Metall fordert mehr Lohn & weniger Arbeitszeit
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Bayern / Oberfranken: IG Metall weitet am Mittwoch die Warnstreiks aus

Die IG Metall weitet am heutigen Mittwoch (10. Januar) ihre Warnstreiks in Bayern in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie aus. 48 Betriebe in ganz Bayern beteiligen sich an den Warnstreiks im Laufe des Tages. Regionale Schwerpunkte setzt die IG Metall in München, Augsburg, Passau und der Oberpfalz. Auch in Oberfranken wird gestreikt.

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Lichtenfels: Obermain-Tageblatt zieht in den Arbeitskampf

Ab Montag (28. November) 08:00 Uhr bestreikt ver.di die Tageszeitung Obermain-Tagblatt in Lichtenfels. Der Warnstreik ist befristet und endet am Mittwoch, (30. November) um 24:00 Uhr. Streikziel ist, die Geschäftsführung der MPO Medien GmbH zu ernsthaften Verhandlungen über einen Anerkennungstarifvertrag zu bewegen. Dafür veranstaltete die Zeitung am Samstag (26. November) auf dem Marktplatz in Lichtenfels die „Operation Hinkelstein".

Zaubertrank für faire Arbeitsbedinungen

Das Obermain-Tagblattes aus Lichtenfels machte am Samstag auf dem Lichtenfelser Marktplatz mit der „Operation Hinkelstein“ auf eine etwas andere Weise auf ihren Arbeitskampf aufmerksam. Mit kostenlosem Zaubertrank und dampfendem Kessel lockten sie lokale Politiker bis hin zur Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Landrat Christian Meißner, den Kabarettisten Mac Härder als "König von Franken", viele Bekannte und Schaulustige an.

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Neun Jahre ohne Gehaltserhöhung

Die Redakteure und angestellten Verlagsmitarbeiter kämpfen gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und Bayerischer Journalkistenverband um einen Haustarif, faire Arbeitsbedingungen und nach neun Jahren ohne Gehaltserhöhung um mehr Geld für gute Arbeit. Es geht ihnen dabei auch um den Erhalt einer Zeitung.

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Hof: Warnstreik bei der Frankenpost

Seit Donnerstagmorgen (19. Mai) um 6:00 Uhr wird beim Verlag und der Druckerei der Frankenpost mit Sitz in Hof für 24 Stunden gestreikt. Beim angegliederten Tochterunternehmen HCS Content GmbH legen die Beschäftigten aus Solidarität ebenfalls ihre Arbeit nieder, allerdings nur für acht Stunden, beginnend um 14:00 Uhr.

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Bamberg: Warnstreik bei der Deutschen Telekom

Die Warnstreiks bei der Deutschen Telekom haben am heutigen Dienstag (12. April) ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Während in Bonn wohl die entscheidende Verhandlungsrunde für die rund 63.000 Tarifangestellten und Auszubildenden stattfindet, legten in Bamberg heute 140 Beschäftigte aus den Bereichen Technik, Netzmanagement und der Ausbildung ihre Arbeit nieder.

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ver.di – Warnstreik in Oberfranken: Kundgebung in Trockau

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ruft in Bayern die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes zu befristeten Arbeitsniederlegungen am kommenden Freitag (13. März) auf. Aufgerufen zu den Arbeitsniederlegungen sind Beschäftigte aus Verwaltungen, Gerichten, Hochschulen, Studentenwerken, Autobahn- und Straßenmeistereien, Flussmeisterstellen, Wasserwirtschaftsämter, Bauämtern, Theatern und Klinika. Weiterlesen
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Oberfranken: Erneute Warnstreiks der IG Metall

Am Freitagvormittag (6. Februar) ist in Oberfranken wieder gestreikt worden. Diesmal haben über 600 Mitarbeiter der Metall- und Elektroindustrie die Arbeit bei Kaeser in Coburg, KSB in Pegnitz, Stahl und Drahtwerk in Röslau, Netzsch in Selb und bei Diepa in Neustadt bei Coburg niedergelegt. Weiterlesen

Bamberg: Warnstreik der Streitkräfte!

Am Freitagvormittag (26. September) fand vor dem Kasernentor der US-Streitkräfte in der Bamberger Weißenburgstraße ein zweistündiger Warnstreik der Stationierungsstreitkräfte statt. Seit August verhandelt die Gewerkschaft ver.di mit der Arbeitgeberseite der ausländischen Streitkräften in Deutschland um eine Tariferhöhung. Vor der nächsten Tarifrunde in der nächsten Woche wollte man mit dieser Aktion heute ein Zeichen setzen! Weiterlesen

Streik im bayerischen Einzel- und Großhandel: Auch Oberfranken betroffen

Die Warnstreik- und Streikaktionen im bayerischen Handel setzen sich auch heute, in der vierten Aktionswoche, unvermindert fort.  Aktionsschwerpunkt sind die Beschäftigten aus dem Textilhandel in München, Augsburg und Rosenheim. Streikschwerpunkt bleibt auch diese Woche die Zentralläger von Edeka in Mittel- und Oberfranken, unter anderem in Marktredwitz.

6,5 Prozent mehr Lohn gefordert

Die Gewerkschaft hat stellt unter anderem die Forderung auf Erhöhung der Löhne und Gehälter um 6,5 Prozent, mindestens jedoch um 140 Euro im Monat. Der Tarifvertrag soll für einen Zeitraum von 12 Monaten gelten. In der ersten Tarifverhandlung am 7. Mai lehnten die bayerischen Arbeitgebervertreter ein Angebot ab.

 


 

 

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