Tag Archiv: Wasserwacht

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Fichtelberg: Vermeintlich Vermisste wieder aufgetaucht!

Wie wir bereits berichteten, meldete die Wasserwacht am Fichtelsee bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) am Samstagabend (31. August) einen vermissten Schwimmer. Die groß angelegte Rettungsaktion mit rund 130 Einsatzkräften endete erfolglos. Am Montagabend (02. September) meldete sich eine 20-Jährige aus Bayreuth bei der Polizei. Sie gab an, die vermeintlich vermisste Schwimmerin zu sein. Aus den Medien erfuhr sie von der Suchaktion. Weiterlesen

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Scheuerfeld: Großangelegte Suche nach möglicherweise ins Eis eingebrochene Personen

Ein Mann machte sich am heutigen Sonntag (3. Februar) um zwei Mädchen Sorgen, die auf einem kleineren Weiher bei Scheuerfeld, einem Stadtteil von Coburg, Schlittschuh liefen. Seiner Meinung nach wäre das Eis zu dünn und würde nicht tragen. Eine alarmierte Polizeistreife fand keine Schlittschuhläufer mehr vor. Allerdings befand sich in der Eisdecke ein Loch.

60 Rettungskräfte im Einsatz

Wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte, beobachten Anwohner die ihnen unbekannten Mädchen, konnten aber nicht sagen, was mit ihnen geschehen war. Da nicht auszuschließen war, dass jemand im Eis eingebrochen war, wurde unter anderem die Wasserwacht mit Rettungstauchern alarmiert. Mehrere Rettungstaucher suchten den etwa 1,2 Meter tiefen und nicht besonders großen Weiher ohne Ergebnis ab. Nach Ansicht der Wasserwacht ist es unwahrscheinlich, dass sich noch jemand im Wasser befindet. Bis in die Abendstunden hinein wurde zudem auch niemand vermisst. Insgesamt waren rund 60 Rettungskräfte bei der Suchaktion im Einsatz.

 

Die Polizei warnt ausdrücklich davor, nicht freigegebenen Eisflächen zu betreten!

Weiterführende Informationen
Rettung aus dem Eis: Kreiswasserwacht Hof probt den Ernstfall!
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Achtung in Oberfranken: Eisflächen von Gewässern nicht betreten!

Seit Tagen ist es ziemlich frostig bei uns in Oberfranken. Vielerorts schaffen es die Temperaturen auch tagsüber nicht über den Gefrierpunkt. Die Folge: Allmählich bilden sich Eisflächen auf den Gewässern. Doch Vorsicht ist angebracht. Trotz der anhaltenden Minusgrade ist das Eis nicht dick genug, um es zu betreten. Erst ab einer Dicke von 10 bis 15 Zentimetern hält die Eisfläche.

Immer wieder Übermütige

Kaum herscht ein paar Tage Dauerfrost, wollen die ersten Übermütigen aufs Eis um Schlittschuh zu laufen. Doch das ist extrem gefährlich. Denn nach wenigen Tagen trägt das Eis einfach noch nicht. Die Gefahr einzubrechen ist riesengroß, man riskiert sein Leben und unter Umständen das eines Anderen gleich noch mit. Denn wer versucht jemanden aus dem Eiswasser zu retten, begibt sich genau so in Lebensgefahr.

Übung der Kreiswasserwacht Hof

Um bestens für den Ernstfall vorbereitet zu sein, hat die Kreiswasserwacht Hof den Ernstfall im Hofer Stadtpark Theresienstein geprobt. Dazu wagte sich ein gesicherter Kamerad auf den Lettenbach See. Obwohl das Eis auf den ersten Blick dick genug wirkte, brach der Mann schnell ein. In Windeseile und mit geübten Griffen zogen seine Kameraden ihn aus dem eiskalten Wasser.

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Videos von der Übung der Kreiswasserwacht Hof
Hof: Wasserwacht übt Eisrettung auf dem Lettenbach See
Ins Eis eingebrochen: Panik vermeiden und über Wasser bleiben!
Aktuell-Bericht vom Dienstag (22. Januar 2019)
Rettung aus dem Eis: Kreiswasserwacht Hof prüft den Ernstfall!
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Schwarzenbach / Saale: Segelboot kentert auf der Förmitztalsperre

UPDATE:

Segelleher als Ersthelfer vor Ort

Starker Wind machte am Donnerstagnachmittag (21. Juni) den Segelausflug zweier Männer zu Nichte. Die Beiden verloren die Kontrolle über ihr Boot und kenterten auf dem Förmitztalspeicher bei Schwarzenbach / Saale (Landkreis Hof). Glück für die Gekenterten: Ein Segellehrer war vor Ort und konnte den beiden Männern zur Hilfe eilen. Der Mann zog die Segler aus dem Wasser auf sein Boot und sicherte das Segelboot, damit es nicht weiter abtreiben konnte.

Schwarzenbach / Saale: Segelboot bei starkem Wind gekentert

Unterkühlte Segler vom Rettungsdienst behandelt

Die eintreffenden Rettungsschwimmer von DLRG und Wasserwacht brachten die Verunglückten dann an Land und übergaben sie dort dem Rettungsdienst. Dieser brachte die unterkühlten Segler nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Boot steckte im Schlamm fest

Währenddessen versuchten DLRG und Wasserwacht bei den starken Windverhältnissen am Donnerstagnachmittag das gekenterte Segelboot, das zudem am Grund des Sees im Schlamm steckte, wieder aufrichten.

ERSTMELDUNG (16:00 Uhr):

Am Donnerstagnachmittag (21. Juni) kenterte ein Boot auf der Förmitztalsperre bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof). Laut der Presseagentur News5 gerieten dadurch drei Personen, die aus dem Boot fielen, in Seenot. Mit zwei Rettungsbooten eilten die Wasserwacht und die DLRG vor Ort umgehend zur Hilfe. Die drei verunglückten Bootsinsassen wurden aus dem Wasser gerettet und an Land gebracht. Eine Person soll demnach schwer verletzt worden sein und kam nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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Bamberg: Im Vollrausch von der Brücke gestürzt

Am frühen Dienstagmorgen (12. September) kletterte gegen 01:00 Uhr ein 19-jähriger Mann als Mutprobe auf das Geländer der Unteren Brücke in der Altstadt von Bamberg. Da der junge Mann unter einem erheblichen Alkoholeinfluss stand, rutschte er auf dem Brückengeländer ab und stürzte in die kalte Regnitz.

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Arzberg: Tote Frau in der Röslau entdeckt

PRESSEMITTEILUNG DER POLIZEI:

Wie die Polizei offiziell am Nachmittag mitteilte, konnte am Morgen nur noch tot eine Frau aus Arzberg (Landkreis Wunsiedel) aus der Röslau geborgen werden. Gegen 9:00 Uhr wurde die 67-Jährige von Angehörigen leblos auf dem eigenen Grundstück in der vorbeifließenden Röslau entdeckt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

Arzberg: Tote Frau (67) aus der Röslau geborgen
(TVO-Reporter Christoph Röder berichtet)

ERSTMELDUNG 12:05 Uhr:

Am Mittwochvormittag (30. November) wurde der leblose Körper einer Frau in der Röslau in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) entdeckt. Der Fundort des Leichnams lag auf Höhe eines örtlichen Supermarktes. Die Umstände des Vorfalls sind am Mittwochmittag noch unklar. Wie TVO-Reporter Christoph Röder von vor Ort berichtet, soll es sich bei der Toten um eine Arzbergerin handeln. Derzeit wird ein tragisches Unglück vermutet. Die Kriminalpolizei hat vor Ort in Arzberg ihre Arbeit aufgenommen. Feuerwehr und Wasserwacht sind ebenfalls am Einsatz beteiligt. Man ermittelt derzeit in mehrere Richtungen. Der Bereich um den Fundort der Leiche ist aktuell abgesperrt. Ein offizielles Statement der Polizei steht noch aus.

  • Später mehr unter tvo.de und ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
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Oberhaid (Lkr. Bamberg): Tödlicher Badeunfall am Baggersee

Am Donnerstagnachmittag (13. August) kam es kurz nach 14:00 Uhr zu einem tragischen Badeunfall an einem Baggersee in Oberhaid (Landkreis Bamberg). Hierbei verstarb ein 25-jähriger Mann. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass der Mann ertrunken ist.

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Glutsommer in Oberfranken: Gefahren beim Baden

Die sommerlichen Temperaturen in Oberfranken in den letzten Wochen haben auch eine traurige Kehrseite. Allein im Landkreis Bamberg sind drei Menschen im Alter von 6, 17 und 21 Jahren innerhalb kürzester Zeit beim Baden ums Leben gekommen. Woran es im Einzelfall liegt, ist im Nachhinein nur schwer feststellbar. Fest steht, immer mehr Kinder und Jugendliche können nicht schwimmen, inzwischen liegt die Quote bei erschreckenden 40 Prozent. Worauf wir in den kommenden heißen Tagen achten sollten, dass klären wir mit BRK-Wasserwacht in Bamberg ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 



 

 

Oberfranken Hilft: Hochwasseropfern werden unterstützt

Die Bilder aus den Hochwassergebieten im Süden und Osten der Bundesrepublik haben eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst, auch in Oberfranken. Hier starten Bürgerinnen und Bürger Aktionen, um die Flutopfer zu unterstützen. Wir berichten über die vielen Formen der Solidarität. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Wo Sie unter anderem spenden können, erfahren Sie unter www.tvo.de/oberfrankenhilft und auf unserer TVO-facebook-Seite unter www.facebook.com/fb.tvo!

 


 

 

TVO-Nachgefragt: Jahrhundertflut in Bayern

Es ist eine Katastrophe, mit der niemand gerechnet hat. Nicht nur ganze Landstriche stehen seit Tagen unter Wasser. Komplette Dörfer und Städte kämpfen mit den Fluten, versinken in brauen Fluten. Besondern betroffen sind Ostdeutschland und das südliche Bayern. Hier, unter anderem in der Drei-Flüsse-Stadt Passau, stand das Wasser so hoch, wie seit 500 Jahren nicht mehr. In und um Deggendorf hat sich die Donau zu einem See ausgebreitet.

Wir informieren in TVO-Nachgefragt über die Hochwasser-Katastrophe in Südbayern und berichten über oberfränkische Hilfskräfte, die in Passau und Deggendorf über Tage hinweg im Einsatz waren.

Die Erstausstrahlung der Sendung ist am Freitag um 18.30 Uhr. Weitere Termine am heutigen Tag sind: 19.30 Uhr, 20.45 Uhr, 21.30 Uhr, 22.30 Uhr und 23.30 Uhr!

Fotos – bereitgestellt von den oberfränkischen Hilfskräften – gibt es auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/fb.tvo!

 


 

 

Kreiswasserwacht Coburg: Hochwasserrettungszug in Südbayern im Einsatz

Die Kreiswasserwacht Coburg stellt für den Hochwasserrettungszug Franken den Bootstrupp. Ein Hochwasserrettungszug besteht aus einem Zugführerfahrzeug, einem Zugtrupp und zwei Boots- und zwei Taucheinheiten. Die Dramatische Entwicklung am Sonntagnachmittag wurde zum Anlass genommen die Hochwasserrettungszüge um 17.00 Uhr zu alarmieren. Ein Ausrücken erfolgt dann innerhalb von 24 Stunden. Innerhalb der Voralarmierung werden die persönlichen Sachen gepackt, die Mannschaft zusammengestellt, die Ausrüstung nochmal überprüft und die notwendige Verpflegung für 1-2 Tage zusammengesucht. Um 20.00 Uhr meldete sich der Bootstrupp der Kreiswasserwacht Coburg einsatzklar.

„GO-Befehl“ in der Nacht zum Montag

Gegen Mitternacht (Nacht von Sonntag auf Montag) erhielt die Kreiswasserwacht Coburg mit dem Einsatzleiter Udo Bähr (Vorsitzender der Kreiswasserwacht) den „GO-Befehl“ Richtung Südbayern. Da der Hochwasserrettungszug Franken über mehrere Orte verteilt ist (Kulmbach, Bayreuth, Forchheim, Nürnberg) wurde ein Treffen über ein Rendezvous-System auf dem Parkplatz Feucht anvisiert, dann erfolgte die Fahrt nach Südbayern.

Einsatz in Kolbermoor und Deggendorf

Am frühen Montagmorgen (5.00 Uhr) traf der Hochwasserrettungszug Franken in Rosenheim (Kolbermoor) ein. Kolbermoor galt als sehr kritisch da die Teiche und Dämme sehr aufgeweicht waren. Der Damm wurde dann zusammen mit dem Wasserwirtschaftsamt begangen und es erfolgte die Stabilisierung mit Sandsäcken. Am frühen Dienstagmorgen (4.00 Uhr) wurde unter anderem der Hochwasserrettungszug Franken mit der Kreiswasserwacht Coburg als Bootstrupp nach Deggendorf verlegt. Hier wurde die Lage kritisch. Der Hochwasserrettungszug ist am Dienstagvormittag dort eingetroffen und wird bei den eventuellen Evakuierungen sofort eingreifen. Bisher werden die Dämme beobachtet und verstärkt.

Fotos – bereitgestellt von den oberfränkischen Hilfskräften – gibt es auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/fb.tvo!

Mehr Infos auch auf der Seite der Kreiswasserwacht Coburg:


DANKE für Eure Hilfe und kommt wieder gesund heim zu uns nach Oberfranken!

 


 

 

Hochwasser: Ruhiges Wochenende in Bayreuth/Kulmbach

Trotz des anhaltenden Regens in Oberfranken vermeldete die Leitstelle Bayreuth/Kulmbach ein ruhiges Wochenende. Die Wasserwachthelfer aus den Kreisverbänden Bayreuth und Kulmbach sind unterdessen nach Rosenheim verlegt worden. Weitere Informationen entnehmen Sie der pdf-Datei, die wir Ihnen hiermit zur Verfügung stellen.

Informationen der LeitstelleBayreuth/Kulmbach (BRK Kreisverband Bayreuth)