Tag Archiv: Wildpark

Wildpark Mehlmeisel: „Royale“ Luchse zeigen sich

Im Wildpark Mehlmeisel (Landkreis Bayreuth) findet man viele, auch seltene Tiere. Doch seit Neuestem ist auch ein in seiner natürlichen Umgebung kaum sichtbares Raubtier zu beobachten: Der eurasische Luchs, die größte Raubkatze in Europa. Das Paar, welches nun im Wildpark Mehlmeisel seine Heimat gefunden hat, ist sogar von königlicher Herkunft – zumindest dem Namen nach. Mehr dazu in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr.

 



 

Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Todesursache der Hirsche geklärt

Falsches Futter ist offenbar der Grund für den mysteriösen Tod von vier Hirschen im Wildpark Tambach im Landkreis Coburg. Wie berichtet waren die Tiere völlig unerwartet in den vergangenen Wochen verendet. Die Polizei teilte nun mit, dass die Obduktion keine Hinweise auf eine absichtliche Vergiftung ergeben hat. Die Tiere hätten auf einmal eine große Menge Kohlenhydrate, wahrscheinlich in Form von Brot oder Getreide gegessen. Das habe zu einer Übersäuerung im Verdauungstrakt und schließlich zum Tod geführt. Das Füttern der Tiere ist nur noch mit dem Wildpark-eigenem Wildfutter erlaubt, das sowohl am Eingang als auch an den Futterautomaten im Park gekauft werden kann.

 


 

 

Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Tote Hirsche – Waren Tierhasser am Werk?

Anfang der vergangenen Woche verenden drei Hirsche im Wildpark Schloß Tambach im Landkreis Coburg binnen kürzester Zeit. Wir berichteten! Unter den toten Tieren war auch der bei den Besuchern beliebte weiße Hirsch Gandalf. Am Wochenende starb der vierte Hirsch. (Nachricht vom Dienstag!) Die Wildtiere zeigten Vergiftungserscheinungen. Es drängt sich die Frage auf, ob hier Tierhasser am Werk waren, oder haben es Tierfreunde zu gut mit dem Hirschen gemeint? Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Weiterer Hirsch gestorben

Im Wildpark Tambach ist in der Nacht zum Karfreitag (18. April) ein weiterer Hirsch gestorben. Das berichtet das Coburger Tageblatt. Die Ursache ist noch unbekannt, es wird aber eine Vergiftung vermutet. Wie berichtet, war am Dienstag (15. April) zunächst ein toter Rothirsch im Gehege gefunden worden, ein weiterer Hirsch verendete noch im Laufe des Tages. Ein Sikahirsch überlebte nur bis zum Mittwoch (16. April), kurz nachdem er Anzeichen einer Vergiftung oder Erkrankung gezeigt hatte. Für das vierte Tier – ebenfalls ein Sikahirsch – hatte es nach Auftreten der gleichen Symptome zunächst noch Hoffnung gegeben. Die Kadaver der Tiere werden vom Landesamt für Tiergesundheit untersucht. Erst dann könne geklärt werden, ob sie einer absichtlichen Vergiftung zum Opfer fielen.

 

(Bild: Symbolfoto / Wikimedia Commons / A.Savin)

 


 

 

Tambach (Lkr. Coburg): Rothirsche vermutlich absichtlich vergiftet

Beschäftigte des Wildparks Tambach (Landkreis Coburg) entdeckten bei ihrem Rundgang am Dienstagmorgen (15. April) zwei verendete Rothirsche in ihrem Gehege. Ein weiteres Tier war zudem sichtlich körperlich angeschlagen. Die drei Tiere waren bei der Abendkontrolle am Montag (14. April) noch bei bester Gesundheit. Es liegt der Verdacht nahe, dass den handzahmen Tieren Gift mit der Hand verabreicht worden ist. Eine Untersuchung der Tiere soll weiteren Aufschluss geben. Sollte jemand Beobachtungen gemacht haben, bittet die Polizeiinspektion Coburg um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat.

 

(Bild: Symbolfoto / Wikimedia Commons / A.Savin)