Tag Archiv: Wind

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Sturm Eberhard fegt über Oberfranken hinweg: Polizei zählt rund 300 Einsätze!

UPDATE (14:40 Uhr):

Folgen des Sturmtiefs im Raum Kulmbach

Zwischen 13:00 Uhr und 20:00 Uhr verzeichnete die Polizei in Stadtsteinach insgesamt 23 Einsätze. Größtenteils fielen Bäume um und blockierten Fahrbahnen. Unter anderem wurde in Maierhof in Guttenberg das Dach einer Halle abgedeckt und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Weiterhin knickte in Grafengehaig ein Baum um und drohte auf ein Haus zu fallen. Bei Cottenau in Wirsberg hingen zwei Bäume in die Stromleitung und begannen zu brennen. In Untersteinach fiel ein Baum auf einen geparkten Pkw und beschädigte diesen. Gegen 17:15 Uhr fiel im Bereich Fölschnitz/Ködnitz der Strom aus. Die Ursache des Stromausfalles ist bislang nicht bekannt. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Es kam lediglich zu Sachschäden. Die Höhe der Schäden ist im Moment noch nicht absehbar.

Ist ja irre...: Sturm, Schauer & Schnee - Wetter-Wahnsinn in Oberfranken
(Aktuell-Bericht vom Montag, 11.03.19)

UPDATE (14:10 Uhr):

Unfall bei Zapfendorf im Raum Bamberg

Auf der Kreisstraße zwischen Zapfendorf und Scheßlitz (Landkreis Bamberg) stürzte am Sonntagabend (10. März) kurz vor 20:30 Uhr aufgrund des Sturmtiefs Eberhard ein Baum um. Er begrub den Ford eines 20-Jährigen unter sich. Der junge Mann wurde leicht verletzt. Die herabfallende Äste beschädigten noch ein weiteres Auto.

 


UPDATE (13:10 Uhr):

Unfall auf der A70 im Raum Bamberg

Auf der A70 zwischen den Anschlussstellen Viereth-Trunstadt und Eltmann verunglückte am Sonntagnachmittag (10. März) ein vollbesetzter SUV. Der Fahrer des mit fünf Personen besetzten Fahrzeugs geriet aufgrund des heftigen Sturms nach rechts auf den Standstreifen. Beim dem Versuch den Wagen zurück auf den rechten Fahrstreifen zu lenken, stieß der SUV gegen die Mittelschutzplanke und überschlug sich mehrere Male. Alle Insassen wurden verletzt. Der Schaden beläuft sich auf über 30.000 Euro.

 


UPDATE (11:00 Uhr):

Folgen des Sturmtiefs im Raum Coburg

Auch im Raum Coburg wütete das Sturmtief Eberhard. Gerade am Nachmittag und in den frühen Abendstunden des Sonntags (10. März) stürzten zahlreiche Bäume um und wurden Dächer abgedeckt. Auf der Kreisstraße CO25 zwischen Seßlach und Watzendorf stürzten mehrere Bäume über die Straße. Diese musste für den Verkehr komplett gesperrt werden. Nachdem der Sturm abgezogen war, machten sich Forstmitarbeiter ans Beseitigen der Bäume. In der Wildbahn zwischen Weidach und Wiesenfeld sowie am Bausenberg zwischen Cortendorf und Rögen mussten ebenfalls umgefallene Bäume weggeräumt werden. Gegen 18:00 Uhr wurden in der Eduard-Sommer-Straße in Dörfles-Esbach Teile eines Dachs durch die starken Winde abgedeckt.


UPDATE (09:50 Uhr):

Folgen des Sturmtiefs im Raum Kulmbach

Auch der Landkreis Kulmbach blieb vom Sturm Eberhard nicht verschont. Hier gab es ebenfalls etliche umgestürzte Bäume, u. a. in den Gemeinden Neudrossenfeld, Mainleus, Thurnau und auch im Stadtgebiet. Die Verkehrsbehinderungen wurden durch die Freiwilligen Feuerwehren beseitigt. Zu Unfällen oder gar verletzten Personen kam es nach Angaben der Polizei nicht.

Lose Ziegel auf der Plassenburg

Durch den Sturm lösten sich einige Dachziegel der Plassenburg. Auf Grund der Gefahr von herabfallenden Ziegeln wurden der Innenhof, sowie die Aussichtsplattform geräumt. Eine mögliche Schadenshöhe am Dach der Plassenburg kann derzeit nicht beziffert werden. Auch kam es in einigen Ortschaften zu Stromausfällen, die vermutlich auch auf den Sturm zurückzuführen sind.


UPDATE (09:20 Uhr):

Unzählige Bäume hat das Sturmtief Eberhard am Sonntag (10. März) in Oberfranken umgeknickt und somit Straßen blockiert. Bei Pottenstein (Landkreis Bayreuth) landeten laut Angaben von News5 gleich mehrere Tannen auf der B470. Die Feuerwehr musste sich den Weg freischneiden. Wie gefährlich diese Arbeit ist, zeigte sich nur wenig später. Gerade, als die Bundesstraße wieder frei war, knickten zwei weitere Bäume genau an der Stelle um, an der wenige Minuten zuvor noch Feuerwehrkräfte im Einsatz waren.

Aufnahmen von der Einsatzstelle bei Pottenstein
Sturm Eberhard: Unwetter entwurzelt rund 20 Bäume bei Pottenstein!
Sturm Eberhard: Feuerwehrkräfte bei Pottenstein in Lebensgefahr!

Weitere Folgen des stürmischen Sonntags

Bei Torschenreuth knickte der Sturm einen Arm eines Strommastes ab, woraufhin die Stromleitung quer über der Straße lag. Die Feuerwehr musste die Straße sperren und auf den Energieversorger warten. Auf der B85 im Veldensteiner Forst knickte ein Baum auf die Straße. Als eine Frau die Feuerwehr informieren wollte, erfasste der Wind ihren stehenden Wagen und schob ihn in den Graben. Verletzt wurde die Frau glücklicherweise nicht.

Tanne stürzt auf Wohnhaus-Vordach

In Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) wurde eine Tanne durch den Sturm entwurzelt und stürzte auf das Vordach eines Hauses. Die Bewohner hatten dabei noch Glück im Unglück. Der mächtige Stamm verfehlte das geparkte Auto nur um wenige Zentimeter. Vorsichtig konnte der Wagen in Sicherheit gebracht werden. Auch im Landkreis Hof waren zahlreiche Wehren im Sturmeinsatz. Auch hier blieb es glücklicherweise bei Sachschäden.

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Aufnahmen aus Memmelsdorf und dem Veldensteiner Forst
Sturmtief Eberhard: Tanne stürzt in Memmelsdorf auf Wohnhaus-Vordach
Sturm Eberhard: Umgestürzte Bäume auch im Veldensteiner Forst

ERSTMELDUNG (08:50 Uhr):

Das Sturmtief Eberhard hielt die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Straßenmeisterei und Polizei am gestrigen Sonntag (10. März) in Atem. Die Einsatzzentrale Oberfranken zählte zum Höhepunkt des Sturms, also vom Nachmittag bis in den Abend hinein, 289 witterungsbedingte Einsätze.

Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h

Der Sturm fegte über ganz Oberfranken hinweg. Er erreichte in der Spitze Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Zurück blieben entwurzelte Bäume und durch die Luft gewirbelte Gegenstände. Vor allem in den Hochlagen des Fichtelgebirges und Frankenwaldes knickten Bäume reihenweise um und blockierten teilweise die Fahrbahnen. Die Feuerwehren und Straßenmeistereien machten die Straßen wieder frei.

Nach Sturmtief Eberhard: Einsatzzentrale Oberfranken zählt 289 Einsätze!

Schäden nach dem Sturmtief

In Guttenberg (Landkreis Kulmbach) musste das vom Sturm stark beschädigte Blechdach einer Scheune von der Feuerwehr gesichert werden. In Hof drohte ein größeres Dach auf die Bahngleise zu fallen. Auch hier war die Feuerwehr gefordert und sicherte das Dach ab. In der Nähe des Bahnhofs Lichtenfels rissen orkanartige Böen große Blechteile eines Daches herunter. Auf der A73 bei Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) stürzte am Abend ein Baum auf die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. In der Folge ereignete sich ein Auffahrunfall. Der entstandene Sachschaden betrug rund 3.000 Euro. Vereinzelt kam es auch zu Stromausfällen in Oberfranken. Um die Wiederherstellung der Stromversorgung kümmerten sich die Energieversorger.

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Tief Benjamin zieht über das Land: Sturmwarnung für Oberfranken!

Sturmtief Benjamin macht auf seinem Weg vom Nordatlantik in Richtung Polen auch in Oberfranken Station. Dabei frischt der Wind stark bis stürmisch auf. Am heutigen Dienstag (8. Januar) besteht verbreitet die Gefahr von stürmischen Böen. In höheren Lagen können zudem einzelne schwere Sturmböen auftreten. Zu dem stürmischen Wind gesellen sich schauerartiger Regen, der in den höheren Lagen als Schnee fällt. Am Mittwoch (9. Januar) lässt der Wind / Sturm allmählich nach und auch die Schauerneigung nimmt ab.

Stufe ORANGE: Sturmböen von bis zu 85 km/h

Bis zum Mittwochmorgen gilt für weite Teile Oberfrankens eine Sturmwarnung. Betroffen sind alle Höhenstufen. Hier ist mit einem frischen Wind aus Nordwest zu rechnen. Dabei können Sturmböen zwischen 75 km/h und 85 km/h auftreten.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Östlicher Landkreis Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Landkreis Coburg (Stufe Orange)
  • Landkreis Hof (Stufe Orange)
  • Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)

Stufe ROT: Schwere Sturmböen im Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge sind am Dienstag und Mittwoch zeitweise Windgeschwindigkeiten von 100 km/h möglich. Hier kann es zudem zu schweren Sturmböen aus nördlicher beziehungsweise nord-westlicher Richtung kommen.

 

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

Die aktuellen TVO-Wetteraussichten
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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm & Orkan

Bereits seit den Morgenstunden am heutigen Dienstag (30. Oktober) zieht ein kräftiger Südwestwind über Oberfranken hinweg. Aktuell gilt eine amtliche Wetterwarnung der Stufe Orange. Betroffen ist der gesamte Bezirk Oberfranken. 

Vorsicht vor herabfallenden Gegenständen 

Bis in die Nacht hinein können stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von bis zum 85 km/h über Oberfranken hinwegfegen. Die Unwetterwarnung gilt offiziell bis 24:00 Uhr (31. Oktober). Allerdings können diese Windböen lokal auch heftiger ausfallen. Die Unwetterwarnung gilt für alle Höhenstufen. Durch den stürmischen Wind können zum Beispiel Äste herunterstürzen. In Waldgebieten ist deshalb äußerte Vorsicht geboten. 


Eure Wetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

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Rettungsaktion in Pottenstein: Rodler sitzen bei Starkregen in Gondelbahn fest

Diesen Ausflug werden vier Besucher der Sommerrodelbahn in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) wohl nie mehr vergessen. Rund eine Stunde saßen die Rodler am Sonntag (15. Juli) in einer Gondel fest. Zu allem Überfluss waren sie auch noch Gewitter und Starkregen ausgeliefert. Die Bergwacht musste die durchnässten Personen in einer Rettungsaktion befreien.

Bericht einer Augenzeugin (Quelle: News5)

Gondelbahn bleibt plötzlich stehen

Sie wollten eigentlich einen schönen Sommertag auf der Rodelbahn in Pottenstein verbringen. Doch der Ausflug endete für sechs Passagiere der Gondelbahn in einer Katastrophe. Am Nachmittag brach plötzlich ein heftiges Gewitter über Pottenstein herein. Starkregen und heftige Windböen legten die neueröffnete Gondelbahn lahm. Sechs Personen waren plötzlich in den Gondeln gefangen und konnten nicht entkommen.

 

Technischer Defekt an neuer Gondelbahn

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, konnten zwei der sechs Rodelbahn-Gäste durch das Personal der Gondelbahn befreit werden. Vier Rodler mussten jedoch im Regen ausharren, bis die Bergrettung anrückte. Durchgefroren und nass bis auf die Knochen wurden die Geretteten in ein Krankenhaus gebracht. Grund für den Ausfall der Gondelbahn soll ein technischer Defekt gewesen sein. Dabei wurde die Bahn erst am Tag zuvor eröffnet

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Bericht aus Oberfranken Aktuell

Die Polizei ermittelt

Die Polizeiinspektion Pegnitz hat die Ermittlungen zum dem Unglück aufgenommen. Die Beamten untersuchen, ob der technische Defekt eventuell durch einen Bedingungsfehler oder einen Blitzschlag ausgelöst worden ist. Derzeit laufen die Ermittlungen in alle Richtungen. Konkrete Ergebnisse gibt es bislang nicht. Die Polizei bestätigte jedoch, dass zwei der Gondeln zusammengestoßen sind und dadurch ein neun Jahre alter Junge ein Hämatom am Knie erlitten hat.

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Pommersfelden: Schwere Sturmschäden im Ortsteil Wind

Sturmtief Burglind zog am Mittwoch (3. Januar) auch über Oberfranken hinweg. Im Pommerfeldener Ortsteil Wind (Landkreis Bamberg) hinterließ der Sturm eine Spur der Verwüstung. Die Aufräumarbeiten werden mindestens den ganzen Tag andauern. Eine Schadenshöhe ist noch nicht ermittelt. Personen wurden den ersten Angaben zufolge nicht verletzt.

Mehrere Gebäude wurden schwerst beschädigt, viele Dächer abgedeckt. Mehrere Bäume entwurzelte der Sturm. Sie stürzten entweder auf die Straße oder auf die Dächer der Gebäude.

Chaotische Zustände am Mittwochmorgen

Die Böen waren am Morgen so heftig, dass sie eine Scheune, in der Baumaschinen standen, zum Einstürzen brachte. Augenzeugen berichteten gegenüber News5, dass eine "Windhose" durch den Ort gezogen sei. Am Vormittag herrschten laut dem Bericht aufgrund der zahlreichen Schäden chaotische Zustände vor. Die örtlichen Feuerwehren, die mit einem Großaufgebot vor Ort sind, arbeiten sich derzeit Haus für Haus vor, um die Schäden zu beseitigen.

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Video und Statements zum Sturmchaos in Pommersfelden / Wind
Pommersfelden / Wind: Spur der Verwüstung nach schwerem Unwetter
Sturmschäden in Pommersfelden / Wind: Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt
Pommersfelden: Unwetter bringt Scheune zum Einsturz
Aktuell-Bericht vom Mittwoch (03. Januar 2017)
Pommersfelden / Wind: Orkantief Burglind sorgt für Verwüstungen
Weitere Bilder aus Pommersfelden / Wind
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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm

Am heutigen Donnerstag (02. März) zieht Sturmtief Wilfried von Westen kommend über Oberfranken hinweg. Deshalb besteht eine aktive Unwetterwarnung (ORANGE). Für Teile der Landkreise Hof und Kronach ist sogar Warnstufe ROT aktiv.

Oberfrankenweit Warnstufe ORANGE

Das Sturmtief zieht noch bis in die Nachtstunden mit Böen von bis zu 80 km/h über Oberfranken hinweg. Hierbei können auch Schauer und Graupelgewitter auftreten. Dann kann die Stärke der Böen bis 90 km/h betragen. Für das westliche Oberfranken gilt die Unwetterwarnung bis in den Nachmittag, für den Frankenwald und Hochfranken bis in die Abend- und Nachtstunden.

Warnstufe ROT für Teile der Landkreise Hof und Kronach

Für den westlichen Landkreis Hof (Bereiche um Bad Steben, Geroldsgrün) gilt die Warnstufe ROT. Hier sind ab 700 Meter Höhe Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h möglich. Ebenso im Bereich Ludwigsstadt, Steinbach am Wald und Teuschnitz im (Landkreis Kronach).

Wilfried zieht über Hof

Kronach / Mitwitz: Sturmtief Thomas verursacht zwei Unfälle

In der Nacht zum Freitag (23./24. Februar) kam es durch Sturmtief Thomas zu mehreren Sachbeschädigungen im Landkreis Kronach. Insgesamt wurden ein Lkw, zwei Pkw, ein Regenfallrohr, eine Mülltonne und eine Überdachung beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 10.500 Euro.

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Sturmtief Thomas wütet: Windrad bei Laubersreuth eingeknickt

Sturmtief Thomas zeigte in Oberfranken seine Wirkung! So knickte in der Nacht auf Freitag (24. Februar) ein Windrad im Windpark bei Laubersreuth (Landkreis Hof), unweit der A9, teilweise ein. Das Bauwerk hielt dem Sturm der letzten Stunden offenbar nicht Stand.

Bilder vom Kraus-Franz-Fototeam

Betreiber kümmert sich um den weiteren Schaden

Die Polizei wurde über den Vorfall am Freitagmorgen gegen 7:00 Uhr informiert. Durch die Polizei Münchberg wurden Verkehrsmaßnahmen getroffen, um eine Gefährdung von Schaulustigen zu verhindern. Eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer auf der naheliegenden Autobahn A9 bestand nicht. Die Betreiberfirma wurde verständigt und kümmert sich derzeit um die weitere Sicherung des Bauwerks. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

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Breitengüßbach: Lkw-Anhänger legt sich auf Fahrbahn quer

Am frühen Donnerstagmorgen (12. Januar) ereignete sich auf der Bundesstraße B4, zwischen Rattelsdorf und Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) ein Lkw-Unfall. Infolgedessen kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen.

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Sturmtief Xaver: Oberfranken kommt glimpflich davon

Trotz der Unwetterwarnungen vor Sturm und Schnee ist Oberfranken glimpflich durch die Wetterunbilden der letzten Stunden gekommen. Strumtief Xaver brachte vor allem in den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge Sturmböen mit sich, größere Schäden wurden bislang aber nicht registriert. Auch auf den Straßen blieb es – trotz des angekündigten Schneefalls – bis zur Stunde ruhig. Zumeist blieben ein paar Lkws an Steigungen auf schneeglatter Straße liegen. Am Nikolaus-Vormittag kam in der Hofer Region sogar die Sonne heraus. Wir geben einen Überblick über die Wetterlage ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

>>> Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es HIER! <<<

 

 


 

 

Wunsiedel wird offiziell zum Windstützpunkt

Es ist ja schon länger bekannt – Wunsiedel wird zum Windstützpunkt. Jetzt wurde dieser zusammen mit dem dazugehörigen „Pfad der erneuerbaren Energien“ von Bayerns Umweltminister Marcel Huber seiner Bestimmung übergeben. Dort können sich in Zukunft Interessierte über Themen wie Windkraft, Solarenergie und andere regenerative Energien informieren. Mehr zu diesem Thema ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Rehau (Lkr. Hof): Ohne Wind kein Segelfliegen

Ein 62-jähriger Pilot eines Segelflugzeuges war am Samstag in Jena gestartet, um in Richtung Weiden zu fliegen. Bei Rehau ließ ihn jedoch der Wind im Stich. Sein Ziel wenigstens noch in Tröstau auf dem dortigen Segelflugplatz sicher zu landen, konnte er nicht mehr erreichen. Vielmehr musste er am „Hofer Berg“ eine Notlandung vollziehen. Dabei wurde nicht nur das bestellte Feld in Mitleidenschaft gezogen, auch am Luftfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.