Tag Archiv: Winterdienst

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A9 / Plech: Pkw schrottet Räumfahrzeug beim Überholen

Am Sonntagmittag (03. Februar) kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin auf Höhe der Anschlussstelle Plech (Landkreis Bayreuth) zu einem Unfall. Dabei prallte ein Auto beim Überholen gegen ein Winterdienstfahrzeug und beschädigte es schwer.

Nürnberger setzt trotz Schnee zum Überholen an

Bei einsetzendem Schnee und schneebedeckter Fahrbahn will ein 62-Jähriger aus dem Raum Nürnberg mit seinem Pkw an einem Schneeräumfahrzeug der Autobahndirektion rechts vorbeifahren. Beim Überholen geriet er jedoch ins Schleudern und stieß seitlich gegen das ausgefahrene Räumschild des Winterdienstes.

Räumfahrzeug ist nach dem Crash nicht mehr diensttauglich

Bei dem Zusammenstoss wurde das Winterdienstfahrzeug stark beschädigt, sodass ein weiterer Einsatz nicht mehr möglich war. Das Fahrzeug des Nürnbergers musste abgeschleppt werden. Aufgrund des Ausfalls kam es in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen zwischen Plech und Bayreuth. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Den Fahrer des Pkw erwartet nun ein Bußgeldverfahren und ein Punkt in Flensburg.

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Landkreis Lichtenfels: Kreisbauhof ist auf den Winter eingestellt

Am letzten Wochenende waren die Fahrzeuge des Kreisbauhofs des Landkreises Lichtenfels erstmals in dieser Saison in Sachen Winterdienst unterwegs. Der Kreisbauhof in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) ist zuständig für die Kreisstraßen im Landkreis Lichtenfels sowie für die Teilstrecken von Gemeindeverbindungsstraßen. Dabei ist der Landkreis in sechs Streubezirke eingeteilt, um das Flächennetz der Straßen abzudecken. Mit vier eigenen Fahrzeugen sowie zwei Fremdfahrzeugen werden 228 Straßenkilometer betreut.

Salzhalle wurde schon im Sommer befüllt

Bereits im Sommer wurde die Salzhalle mit insgesamt rund 1.000 Tonnen Streusalz befüllt. Im Salzsilo-Außenlager Burkheim sind zusätzlich rund 75 Tonnen Streugut eingelagert. Nachbestellungen werden in der Regel innerhalb von 72 Stunden ausgeliefert. Mit dem neuen Salzsilo (Bild) konnte die Ladezeit der Fahrzeuge reduziert werden. Die Räumdienste können bei anhaltenden Schneefällen somit schneller wieder auf die Straßen zurückkehren.

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Appell an die Bürgerinnen und Bürger

Der Landkreis Lichtenfels hofft mit den getroffenen Maßnahmen bestmöglich auf den kommenden Winter vorbereitet zu sein. Bei aller Vorsorge und Bemühungen appelliert der Kreisbauhof aber auch an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, sich auf den kommenden Winter bestmöglich einzustellen.

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Coburg: Streufahrzeug rutscht auf geparkten Mercedes

Bei spiegelglatter Fahrbahn rutschte am Donnerstag (02. Februar), in den frühen Morgenstunden um kurz nach 04:00 Uhr, ein Streufahrzeug am Ölberg in Coburg in einen am Fahrbahnrand geparkten Mercedes.

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Münchberg: Winterdienst kippt wegen Glätte um

Update (10:49 Uhr)

Erstes Streufahrzeug rutscht in den Graben

Am Donnerstagmorgen (02. Februar) gegen 5:00 Uhr sollte der Fahrer eines privaten Streudienstes mit seinem Lkw die Ortsverbindungsstraße zwischen Meierhof und Jehsen mit Salz streuen. Auf der spiegelglatten Fahrbahn mit einer Eisschicht von etwa einem Zentimeter, rutschte er auf Höhe der Gaststätte Schwarzholzwinkel in den Graben. Es entstand kein Sachschaden. Der Fahrer informierte den Bauhof Münchberg über seine Lage.

Zweites Winterdienstfahrzeug kippt auf die Seite

Gegen 06:30 Uhr geriet dann auf der stark vereisten Straße ebenfalls auf Höhe von Schwarzholzwinkel ein weiteres Winterdienstfahrzeug ins Rutschen. Auch die Schneeketten halfen nicht. Das Fahrzeug rutschte etwa 300 Meter weit. Erst unter der Autobahnunterführung griffen die Räder wieder. Durch das abrupte Stoppen kippte der Unimog jedoch auf die Seite.

20.000 Euro Schaden durch Rutschpartie

Die Salzladung verteilte sich unter der Brücke auf der Fahrbahn. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt. Der Unimog musste mit einem Spezialkran geborgen werden. Die Straße wurde solange gesperrt.

Erstmeldung (09:48 Uhr)

Zu einem Unfall mit zwei beteiligten Winterdienstfahrzeugen kam es am Donnerstagmorgen (02. Februar) bei der Autobahnunterführung zwischen Jehsen/Meierhof im Landkreis Hof. Ursache des Crashs war offensichtlich die extreme Glätte in den Morgenstunden. Die Eisschicht auf der Straße war so dick, dass die Fahrer die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren. Die Räder hatten einfach keinerlei Bodenhaftung. Der eine Winterdienst-Wagen kippte direkt unter der Brücke zur Seite und verlor seine komplette Ladung Salz. Das zweite Fahrzeug rutschte seitlich in den Straßengraben.

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A9 / Haag / Berg: Streufahrzeuge angefahren

Auf der A9 versuchten am Donnerstag (12. Januar) Winterdienste die Straßen von dem Schnee zu befreien, aber andere Verkehrsteilnehmer machten ihnen die Arbeit zusätzlich schwer und verwickelten sie in unnötige Unfälle.

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A9 / Pegnitz: Pkw-Fahrer kracht auf Streufahrzeug

Am Mittwochvormittag kam es auf der Autobahn A9 zu einem schadensträchtigen Unfall. Hierbei fuhr ein 32-jähriger aus Sachsen mit seinem Skoda auf ein Räum- u. Streufahrzeug der Autobahnmeisterei Trockau auf. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

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Wintereinbruch: Schneechaos auf oberfränkischen Straßen!

Der Wintereinbruch in Oberfranken sorgte zum Wochenbeginn für eine Vielzahl von Unfällen und Einsätzen der Rettungskräfte sowie der Winterdienste. Insbesondere in den Höhenlagen des Fichtelgebirges und des Frankenwaldes kam es vermehrt zu Unfällen. Größtenteils verliefen diese glimpflich. 19 Verletzte wurde die Gesamtschadenshöhe auf rund 500.000 Euro bilanziert.

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Münchberg: Autofahrer kollidiert mit Schneepflug

Offenbar aus Unachtsamkeit übersah auf der A9 ein in Richtung Berlin fahrender 44-Jähriger ein Räumfahrzeug der Autobahnmeisterei Münchberg am Donnerstagabend (4. Februar). Der Winterdienstes war gegen 22:00 Uhr auf der linken Fahrspur der Autobahn unterwegs.

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Bad Staffelstein (Lkr. LIF): Streufahrzeug-Fahrer bei Unglück schwerst verletzt

Am Morgen des gestrigen Freitags (24. Januar) verunglückte zwischen Bad Staffelstein und Unnersdorf (Landkreis Lichtenfels) ein 20-Jähriger mit einem Streufahrzeug. Der junge Mann kam mit dem schweren Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache ins rechte Bankett und prallte dort gegen einen Wasserdurchlass. Sein Fahrzeug kippte dadurch zur Seite und der Fahrer wurde in seiner Kabine eingeklemmt. Dabei erlitt der 20-Jährige lebensgefährliche Verletzungen und musste durch Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

 


 

 

A9 / Trockau (Lkr. Bayreuth): Behinderungen durch starken Schneefall

Schnee- und Eisglätte

Zu Behinderungen kam es am Freitagvormittag bis in die Mittagsstunden (6. Dezember) auf der Autobahn A9 zwischen den Ausfahrten Trockau (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth nach starken Schneefällen. Trotz Volleinsatz der Winterdienste blieben gegen 08.30 Uhr an den Steigungsstrecken in beiden Fahrtrichtungen mehrere Lkw bei Schneeglätte liegen. Innerhalb kürzester Zeit war die Autobahn in beiden Richtungen blockiert. Für die Streufahrzeuge gab es kein Durchkommen mehr. Die Räumdienste mussten entgegen der Fahrtrichtungen die Autobahn von Schnee und Eis befreien.

Kilometerlange Staus

Es bildeten sich Staus in Richtung Berlin auf einer Länge von sieben Kilometern, in Richtung München auf elf Kilometer. Die Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei Trockau, allen verfügbaren Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks Bayreuth und Pegnitz sowie der Verkehrspolizei war es zu verdanken, dass die Autobahn Richtung Berlin gegen 11.00 Uhr und in Richtung München gegen 12.20 Uhr wieder frei und gefahrlos befahrbar war.

 



 

 

Oberfranken: Der Winterdienst ist gerüstet für Eis & Schnee

Die ersten Vorboten des Winters klopften bereits an die oberfränkische Tür. Ab Mittwoch (20. November) sagen die Wetterfrösche nun Schnee und Schneeregen voraus. Der Winter kann nun kommen, wenn es nach den oberfränkischen Winterdiensten geht. (Wir berichteten bereits über den Kreisbauhof Bad Staffelstein.) Am heutigen Dienstag (19. November) waren wir mit der Kamera zu Gast bei der Autobahnmeisterei Rehau und beim Städtischen Bauhof in Schwarzenbach (Saale) im Landkreis Hof und begutachteten Salzlager und Fahrzeuge. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bad Staffelstein: Kreisbauhof rüstet sich für den Winter

Der Kreisbauhof Bad Staffelstein rüstet sich für den Winter 2013/2014. Alle Fahrzeuge wurden für den Winterdienst vorbereitet und die gesamte Winterdiensttechnik überprüft. Vom Kreisbauhof werden vier Groß- und ein Kleinfahrzeug im Winter für die Räumung der Straßen und der Radwege eingesetzt. Darüber hinaus stehen zwei Unternehmerfahrzeuge zur Verfügung. Der Kreisbauhof Bad Staffelstein ist zuständig für die Kreisstraßen im Landkreis Lichtenfels, sowie Teilstrecken von Gemeindeverbindungsstraßen.

Salzhalle mit 1.000 Tonnen Salz befüllt

Die Vorbereitungen für den Winter begannen bereits im Sommer. Die Salzhalle wurde mit insgesamt rund 1.000 Tonnen Streusalz gefüllt. Im Winter erfolgen dann gegebenenfalls Nachlieferungen innerhalb von 72 Stunden. Im Landkreis Lichtenfels wird im Winterdienst Feuchtsalz eingesetzt. Dies bedeutet, dass während des Streuvorganges am Gerät das trockene Salz mit einer Salzlösung angefeuchtet wird. Vorteile darin liegen im besseren Streubild und im geringeren Bedarf von Streumitteln, da es durch das Anfeuchten besser auf der Straße haftet.

 

 

 

Fahrsicherheitstraining für die Mitarbeiter

Nicht nur die die Fahrzeuge auf die kommenden Einsätze im Winter vorbereitet, sondern auch die Mitarbeiter. Im Oktober fand ein Fahrsicherheitstraining auf der neuen Schulungsstrecke des ADAC in Schlüsselfeld absolviert. Dieses Training wurde mit voll aufgerüsteten Fahrzeugen durchgeführt, um sich noch besser auf die Straßenverhältnisse im Winter und das Führen der Winterdienstgeräte vorzubereiten.

Winterdienstbesprechung im Oktober

Im Oktober fand zudem die Winterdienstbesprechung mit den Mitarbeiter statt. Hier wurde der Winterdiensteinsatzplan festgelegt. Die Streustrecken wurden über die Jahre hinweg so optimiert, dass die Streckenführung auf die Kapazitäten der Fahrzeuge abgestimmt wurde. Damit möglichst wenige Leerfahrten entstehen, wurde mit den Städten, Märkten, Gemeinden und den angrenzenden Landkreisen kooperiert und die Räum- und Streustrecken aufeinander abgestimmt. So betreut der Kreisbauhof momentan ca. 52 km Straßen für andere Kommunen. Der Landkreis ist hierzu in sechs Streubezirke eingeteilt, um das Flächennetz der Straßen von insgesamt 227,5 km Länge abzudecken.

 

 

Winterdienst plädiert für gegenseitige Rücksichtnahme

Der Bauhof des Landkreises wird sich bemühen, die Verkehrssicherheit auf den Kreisstraßen bestmöglich zu gewährleisten. Die Bevölkerung wird gebeten jedoch zu beachten, dass sich bei niedrigen Temperaturen die Wirkung von Streusalz teils nur sehr langsam entfaltet. Dies bedeutet, dass trotz schneefreier Straßen immer mit glatten Abschnitten zu rechnen ist. Es wird um gegenseitige Rücksichtnahme, angepasste Fahrweise gebeten und allen Verkehrsteilnehmern wird eine gute und unfallfreie Fahrt durch den beginnenden Winter gewünscht.

 

 (Fotos: Landkreis Lichtenfels)