Tag Archiv: Wirtschaft

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Arbeitsmarkt Oberfranken: Weniger Arbeitslose Juni 2021

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken verbuchte im Juni 2021 ein Minus bei den Arbeitsmarktzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen fiel im jetzt ablaufenden Monat um 902 Personen. Im Vergleich zum Mai sank die Arbeitslosenquote nun auf 3,5 Prozent, ein Minus von 0,1 Prozentpunkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Quote um 0,6 Prozentpunkte.

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Arbeitsmarkt Oberfranken: Weniger Arbeitslose im Mai 2021

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken verbuchte im Mai 2021 ein Minus bei den Arbeitsmarktzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen fiel im jetzt ablaufenden Monat um 1.219 Personen. Im Vergleich zum April sank die Arbeitslosenquote nun auf 3,6 Prozent, ein Minus von 0,1 Prozentpunkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Quote um 0,2 Prozentpunkte.

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Arbeitsmarkt Oberfranken: Weniger Arbeitslose im April 2021

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken verbuchte im April 2021 ein Minus bei den Arbeitsmarktzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen fiel im jetzt ablaufenden Monat um 1.358 Personen. Im Vergleich zum März sank die Arbeitslosenquote nun auf 3,7 Prozent, ein Minus von 0,4 Prozentpunkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote allerdings um 0,1 Prozentpunkte.

Stadt Hof auf dem vorletzten Platz in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im April 23.518 (03/21: 24.876) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 1.358 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 2,8 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 6,5 Prozent. Nur die Stadt Nürnberg hatte mit 6,6 Prozent bayernweit einen höheren Wert. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 4,7 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gefallen

Im April 2021 waren in Bayern 282.182 (03/21: 298.765) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 16.583 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für April von 3,7 Prozent ergab. Im März 2021 lag die Quote bei 3,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 0,1 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 271.853 Menschen arbeitslos gemeldet.

Aktuelle Zahlen für den April
Oberfranken: Arbeitsmarkt erholt sich im April weiter
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Konjunkturbericht: Licht & Schatten im oberfränkischen Handwerk

Bei den oberfränkischen Handwerksbetrieben fällt das Fazit für das erste Quartal 2021 gemischt aus. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht hervor, bei dem die Handwerkskammer für Oberfranken 443 Betriebe mit über 10.000 Beschäftigten befragt hat.

Lage teilweise angespannt 

Zwar ist der Geschäftsklimaindex von 99 auf einen Wert von 111 gestiegen. Dennoch dürfe dieses Ergebnis nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Lage in vielen Gewerken nach wie vor sehr angespannt sei, so der Vizepräsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann. Während Bau- und Ausbauhandwerke wirtschaftlich äußerst stabil da stehen, leiden alle anderen Handwerkszweige deutlich stärker unter der Corona-Krise und das mit teils großen Einbußen. Während die Erwartungen im letzten Quartal noch recht pessimistisch waren, gehen jetzt 62 Prozent der Befragten nicht von einer weiteren Verschlechterung aus. Gut ein Fünftel der Betriebe rechnet mit einer besseren Situation.

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Arbeitsmarkt Oberfranken: Weniger Arbeitslose im März 2021

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken verbuchte im März 2021 sinkende Arbeitsmarktzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen fiel im März um 1.695 Personen. Im Vergleich zum Februar sank die Arbeitslosenquote auf 3,9 Prozent, ein Minus von 0,3 Prozentpunkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote allerdings um 0,8 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im März 24.876 (02/21: 26.571) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 1.695 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 2,9 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 6,9 Prozent. Dies war der höchste Wert in ganz Bayern. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 5,2 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gefallen

Im März 2021 waren in Bayern 298.765 (02/21: 316.632) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 17.867 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für März von 3,9 Prozent ergab. Im Februar 2021 lag die Quote bei 4,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 0,8 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 231.115 Menschen arbeitslos gemeldet.

News-Flash vom Mittwoch (31. März)
Oberfranken: Licht und Schatten am Arbeitsmarkt im März
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Arbeitsmarkt Oberfranken: Kaum Veränderungen im Februar

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken zeigte ich im abgelaufenen Februar kaum verändert im Vergleich zum Januar. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Februar 2021 um 55 Personen an. Im Vergleich zum Januar 2021 bleib die Arbeitslosenquote stabil bei 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote allerdings um 0,7 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im Februar 2021 26.571 (01/21: 26.516) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 55 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 3,2 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 7,2 Prozent. Dies war der höchste Wert in ganz Bayern. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 5,6 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gestiegen

Im Februar 2021 waren in Bayern 316.632 (01/21: 316.791) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 159 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für Februar von 4,2 Prozent ergab. Im Januar 2021 lag die Quote ebenso bei 4,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 1,0 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 243.786 Menschen arbeitslos gemeldet.

Arbeitsmarkt-Flash vom 02. März 2021
Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenquote im Februar auf dem Niveau des Vormonats
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IHK für Oberfranken Bayreuth: Heimische Wirtschaft erwartet schwieriges Jahr

Bei einer Corona-Blitzumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth bei oberfränkischen Firmen wurden Unternehmer nach ihrer aktuellen Einschätzung der wirtschaftlichen Lage befragt. Darüber gab heute die Kammer einer Auskunft. So gibt es in Oberfranken Licht und Schatten. Weiterlesen
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Arbeitsmarkt Oberfranken: Deutlicher Anstieg der Arbeitslosenzahl

Die Corona-Krise und die saisonale Lage schlug sich im Januar deutlich auf den Arbeitsmarkt in Oberfranken nieder. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar 2021 um 3.714 Personen an. Im Vergleich zum Dezember 2020 erhöhte sich die Arbeitslosenquote damit um 0,6 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote ebenso um 0,6 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im Januar 2021 26.516 (12/20: 22.802) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 3.714 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 3,1 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 7,0 Prozent. Dies war der höchste Wert in ganz Bayern. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 5,7 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gestiegen

Im Januar 2021 waren in Bayern 316.791 (12/20: 275.067) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 41.724 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für Januar von 4,2 Prozent ergab. Im Dezember 2020 lag die Quote bei 3,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 0,9 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 249.502 Menschen arbeitslos gemeldet.

Newsflash vom 29. Januar 2021
Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenzahl steigt im Januar deutlich
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Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenzahl steigt im Dezember weiter an

Die Corona-Krise schlug sich im abgelaufenen Monat auf den Arbeitsmarkt in Oberfranken nieder. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Dezember 2020 um 427 Personen an. Im Vergleich zum November erhöhte sich die Arbeitslosenquote damit um 0,1 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote um 0,6 Prozentpunkte.
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Wirtschaft in Bayern: 127 Insolvenzen im Oktober 2020

Bei den Insolvenzen von Unternehmen zeichnete sich im Oktober 2020 in Bayern eine Trendumkehr ab. Dies berichtete das Bayerische Landesamt für Statistik am Dienstag (15. Dezember). Nachdem die Zahl der beantragten Insolvenzen seit März 2020 kontinuierlich sank, gab es im Oktober wieder eine Steigerung. Insgesamt wurden bei den bayerischen Gerichten 127 Unternehmensinsolvenzen beantragt. Dies waren sechs Fälle mehr als im Vormonat. Weiterlesen
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Stellenabbau bei Brose: „Sozialverträgliche Lösungen“ für 900 Stellen fix!

Es war Paukenschlag, als der Automobilzulieferer Brose vor circa einem Jahr mitteilte, in Deutschland 2.000 Stellen abbauen zu wollen. Am heutigen Montag (09. November) gab das Unternehmen in dieser Causa einen Zwischenstand bekannt. Weiterlesen

Corona-Krise in Bayern: „Verzögern wird nicht helfen, Verschleppen verschlimmert“

Am Dienstag (27. Oktober) fand in München eine Sitzung des Bayerischen Kabinetts statt. Das zentrale Thema war die Corona-Pandemie. Im Anschluss gab es eine Pressekonferenz mit Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Kultusminister Michael Piazolo. In dieser wurden die Ergebnisse der Sitzung vorgestellt.

Markus Söder will Trendumkehr

Am morgigen Mittwoch (28. Oktober) beraten sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dort wird es um Corona und die möglichen Maßnahmen gehen. Bereits am Tag zuvor fordert Markus Söder ein entschiedenes Vorgehen in der Corona-Krise. Es solle keine Placebo-Maßnahmen geben, die in zwei Wochen bereits überholt sind. Er fordert ein schnelles und strengeres Vorgehen, um die zweite Welle so kurz wie möglich zu halten. "Lieber gleich und richtig als spät und halbherzig," so Söder bei der Pressekonferenz. Konkrete Maßnahmen nennt er nicht. Söder hofft auf eine schnelle Einigung in der morgigen Minister-Konferenz.

Zudem betont Markus Söder: "Wir wollen keinen kompletten zweiten Lockdown wie im Frühjahr."

Coronakrise: Söders Plan vor Treffen mit Kanzlerin

Schulen sollen geöffnet bleiben 

Markus Söder erklärt in der Pressekonferenz, dass die Schulen und Kindertagesstätten so lange wie möglich geöffnet bleiben sollen. Schulen und Kitas werden zuletzt geschlossen und zuerst wieder geöffnet werden, sollten strengere Maßnahmen kommen. Die Bildung der Kinder und Jugendlichen sei sehr wichtig und die Schüler sollen die Pandemie nicht ausbaden müssen. Der Ministerpräsident forderte die Schulen auf, gegenüber den Schülern "größtmögliche Flexibilität" zu zeigen. Des Weiteren werden Schulleiter und einige Lehrer eine Corona-Prämie erhalten. Die Kulturszene soll ebenso finanziell unterstützt werden. 370 Millionen Euro sollen in die Kunst- und Kulturszene fließen. Zudem soll die Wirtschaft weiter unterstützt werden.

Wer wird zuerst geimpft?

Aktuell gibt es zwar noch keinen Impfstoff, jedoch hat das Bayerische Kabinett bereits eine Impfstrategie entwickelt. Risikogruppen sollen zuerst geimpft werden. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betont, dass die Impfung gegen das Coronavirus freiwillig sein wird. Außerdem werden derzeit Antigene-Schnelltests an die bayerischen Landkreise verteilt. 125.000 Schnelltests wurden bereits an 18 Landkreise vergeben.

"Es geht um den Schutz der Menschen"

Mit den steigenden Infektionszahlen gibt es auch wieder mehr Corona-Patienten in den Krankenhäusern, dies bestätigte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml in der Pressekonferenz. Aktuell sind in Bayerns Krankenhäusern 926 infizierte Patienten. Davon befinden sich 114 auf der Intensivstation. Laut der Huml seien noch rund 675 Intensivbetten in Bayern frei.

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Brose: Kartellstrafe in Millionenhöhe

Dem oberfränkischen Automobilzulieferer Brose wird vorgeworfen, sich mit dem Zulieferer Kiekert aus Nordrhein-Westfalen illegal abgesprochen zu haben. Dabei geht es um vermeintliche Preisabsprachen für Fensterheber, Schließsysteme oder Türteile. Weiterlesen
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Stellenabbau bei Schaeffler: Auch Standort Hirschaid betroffen!

Am letzten Mittwoch (09. September) informierte der Vorstand des Automobilzulieferes Schaeffler über ein geplantes Maßnahmenpaket, welches die Schließung mehrerer Standorte sowie einen Personalabbau von insgesamt 4.400 Stellen in Deutschland vorsieht. Zusätzlich soll der Konzern durch zahlreiche Produktverlagerungen massiv umstrukturiert werden. In dem Maßnahmenpaket fällt auch der Name des Standortes Hirschaid (BA). Weiterlesen
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Brose: Engere Zusammenarbeit mit Volkswagen geplant

Der oberfränkische Automobilzulieferer Brose will künftig enger mit Volkswagen zusammenarbeiten. Dies gab das Unternehmen mit Sitz in Coburg jetzt bekannt. Wie das Unternehmen mitteilte, ist geplant, mit der VW-Tochter SITECH im Bereich Komplettsitze und Sitzstrukturen zu kooperieren. Weiterlesen
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