Tag Archiv: Wirtschaftsförderung

Bamberg: Wirtschaftsförderung zieht positive Bilanz

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg zieht eine positive Bilanz: Von Mitte 2012 bis Ende 2013 konnten aus dem Förderprogramm „Innovationsgutschein Bayern II“ neun Anträge von Bamberger Firmen mit einem Zuschuss von insgesamt rund 67.500€ bewilligt werden. Aus dem Förderprogramm „ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ erhielten seit Beginn der Förderperiode im Jahr 2008 sogar 13 Unternehmen aus der Stadt Bamberg rund 1,3 Mio. Euro.

„Jedem Unternehmen, das ein konkretes Vorhaben hat, empfehle ich unbedingt, sich zu informieren“, rät Ruth Vollmar, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg: „Fördermittelstrukturen sind sehr komplex und die Fülle an Angeboten ist nur schwer zu überblicken. Da bedarf es einer professionellen Beratung, die Zeit spart und Frust vermeidet.“ Je konkreter die Vorhaben sind, desto aussichtsreicher sind Beratung und Anträge.

Einen ersten Überblick über passende Fördermittel kann die Wirtschaftsförderung geben. Für ganz konkrete Anfragen eignen sich die Fördermittelsprechtage, welche die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit dem Landkreis Bamberg, der IHK für Oberfranken und der Regierung von Oberfranken anbietet. In kostenfreien Einzelgesprächen beraten die Experten passgenau zu den Vorhaben der Unternehmen. Der nächste Fördermittelsprechtag findet am 25. März 2014 im Landratsamt statt. Für kurzfristige Projekte können sich Bamberger Unternehmen jederzeit an die Wirtschaftsförderung wenden.

 


 

 

Forchheim: Stadträte informieren sich über Medical Valley Center Erlangen

Im Zuge des bundesweiten Spitzenclusters Medical Valley soll auch in Forchhheim ein Medical Valley Center entstehen. Hierbei handelt es sich um einen Gebäudekomplex, der jungen Unternehmen begehrte Flächen in zentraler Lage bietet. In Erlangen existiert bereits ein solches Zentrum und an diesem haben sich die Forchheimer Stadträte nun über das Konzept informiert. „Das geplante Medical Valley Center in Forchheim soll Unternehmen, die sich auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen konzentrieren, ideale Voraussetzungen bieten für die ersten Jahre nach der Firmengründung“, so die Zusammenfassung der Erkenntnisse von Oberbürgermeister Franz Stumpf.

Dabei soll mit dem bereits bestehenden Erlanger Zentrum strategisch kooperiert werden, dort seien bereits Erfahrungen im Cluster-Management gemacht worden, die man für Synergieeffekte nutzen möchte, sagte der Leiter des Referats für Wirtschaftsförderung der Stadt Forchheim, Viktor Naumann. Das Hauptaugenmerk des geplanten Forchheimer Zentrums soll dabei auf Healthcare-Unternehmen mit digitaler Ausrichtung liegen, in Erlangen bewirbt man eher Gesundheitsdienstleister.