Tag Archiv: Wohnhaus

Defekter Akku löst in Kulmbach Hausbrand aus: Hund überlebt nicht

Ein technischer Defekt am Akkuschrauber löste am Ostersonntag (04. April) einen Brand eines Wohnhauses in Kulmbach aus. Der Familienvater (37) rettete sich mit seinen beiden Kindern rechtzeitig ins Freie. Einer der beiden Hunde überlebte den Brand nicht. Weiterlesen

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Trogen: Sieben Bewohner nach Wohnungsbrand verletzt

UPDATE (14:30 Uhr):

Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Trogen (Landkreis Hof) wurden am Dienstagmorgen (16. Februar) die Einsatzkräfte gerufen. Insgesamt sieben Personen wurden hierbei verletzt. Der Brandschaden geht in die Zehntausende. Die Kripo Hof nahm vor Ort die Ermittlungen auf.

Einsatzkräfte bringen Bewohner aus dem brennenden Gebäude ins Freie

Gegen 6 Uhr morgens wählte ein Bewohner den Notruf und teilte den Brand in dem Anwesen in der Kirchstraße mit. Die Feuerwehr brachte einige Personen ins Freie, die übrigen konnten das brennende Gebäude selbstständig verlassen. Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr Landkreis Hof vor Ort mitteilte, wurden zuvor zunächst mehrere Personen vermisst. Die Rettungskräfte brachten die Flammen schnell unter Kontrolle und löschten das Feuer.

Sieben Bewohner erleiden eine Rauchgasvergiftung

Sieben Bewohner musste der Rettungsdienst mit einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser bringen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kripo Hof war das Feuer in einer Wohnung im Erdgeschoß ausgebrochen. Ursächlich dürfte der unsachgemäße Umgang mit Rauchwaren durch den Bewohner gewesen sein. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mindestens 80.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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ERSTMELDUNG (8:40 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstagmorgen (16. Februar) mitteilte, kam es in Trogen (Landkreis Hof) in der Kirchstraße zu einem Vollbrand in einem Wohnhaus. Ersten Informationen zufolge brannte eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Nach Angaben der Feuerwehr von vor Ort wurden zunächst Personen vermisst.

Alle Betroffenen aus Brandgebäude müssen in ein Krankenhaus

Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr Landkreis Hof bestätigte, schlugen bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte Flammen aus dem betroffenen Gebäude. Da zunächst Personen vermisst wurden, begab sich die Feuerwehr mit Atemschutzgerät ins brennende Haus und begleitete insgesamt sechs Erwachsene sowie ein Kind ins Freie. Ersten Informationen von vor Ort erlitten sie alle leichte bis schwere Rauchgasvergiftungen und kamen in ein Krankenhaus. Die Löscharbeiten zogen sich über längere Zeit hin, da sowohl Erdgeschoss als auch Obergeschoss des Gebäudes betroffen waren. Über die Brandursache ist nach aktuellem Stand (8:40 Uhr) bislang nichts bekannt.

  • Eine Polizeimeldung steht noch aus
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Sonnefeld: Defekter Kaminofen löst Brand in Wohnhaus aus

Ein defekter Kaminofen führte in der Nacht auf Sonntag (20. Dezember) in Sonnefeld (Landkreis Coburg) zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Hausmitbewohnerin bemerkte das Feuer und verständigte die Einsatzkräfte, so die Polizei am Montag. Weiterlesen
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Leerstehendes Wohnhaus in Burgkunstadt fängt Feuer: War es Brandstiftung?

UPDATE (14:45 Uhr):

Nach dem Brand eines leerstehenden Wohnhauses am Donnerstagabend (05. November) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels), wurde die Kripo Coburg, im Zuge der Ermittlungen, auf eine Person aufmerksam. Die Ermittler bitten um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Dachstuhl des Wohnhauses brennt komplett nieder

Gegen 23:30 Uhr ging bei den Einsatzkräften die Mitteilung über einen Brand in einem Wohnhaus in der Kulmbacher Straße ein. Beim betroffenen Gebäude brannte der Dachstuhl komplett nieder. Ersten Schätzungen zufolge entstand hierbei ein Schaden von 250.000 Euro.

Die Ermittler suchen einen bislang unbekannten Mann mit folgender Beschreibung:

  • circa 55 Jahre alt und etwa 170 bis 175 Zentimeter groß
  • ungepflegtes Äußeres, vermutlich graues Haar, das etwas über die Ohren reicht
  • bekleidet mit einer dicken Fleece-Jacke

Auffällig war, dass der Mann einen Bierkasten an einem Strick hinter sich herzog. Auf dem Bierkasten befanden sich zudem zwei Plastiktüten.

Die Ermittler fragen in diesem Zusammenhang:

  • Wer hat am Donnerstag, gegen 17.30 Uhr, diese Person gesehen, als sie das Grundstück des Brandortes in der Kulmbacher Straße in Richtung Ortsmitte verlassen hat?
  • Wer kann Hinweise geben, wo sich der Mann aufgehalten hat und/oder wohin er gegangen ist?
  • Wo oder wem ist die Person mit dem Bierkasten am Strick noch aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben zu dem Mann machen?

Zeugen werden gebeten, ihre Beobachtungen, der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 09561/6450 mitzuteilen.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Ein leerstehendes Wohnhaus geriet Donnerstagnacht (05. November) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) in Brand. Aktuell können die Ermittler eine Brandstiftung nicht ausschließen. Der entstandene Schaden liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Dachstuhl in Vollbrand geraten

Gegen 23:30 Uhr erhielten die Einsatzkräfte die Mitteilung über einen Wohnhausbrand in der Kulmbacher Straße. Über 130 Rettungskräfte bekämpften das Feuer. Der Dachstuhl des Gebäudes war vollständig in Brand gesetzt und konnte erfolgreich gelöscht werden. Da das Wohnhaus nicht mehr bewohnt war, wurde niemand verletzt.

Brandursache derzeit unklar - Ermittler bitten um Zeugenhinweise

Bei dem Brand entstand ein Schaden von 250.000 Euro. Die Ursache für das Entfachen des Feuers ist bislang unklar. Die Ermittler können zum aktuellen Zeitpunkt eine Brandstiftung nicht ausschließen. Zeugen, mit sachdienlichen Hinweisen, werden daher gebeten, sich bei der Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561/6450 zu melden.

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Serieneinbrecher in Weismain unterwegs?: Unbekannter wird gesucht!

In der Nacht zum Donnerstag (29. Oktober) kam es zu mehreren Einbrüchen und Einbruchsversuchen in Weismain im Landkreis Lichtenfels. Die Polizei Lichtenfels nahm hierzu die Ermittlungen auf und sucht den Unbekannten mit einer Täterbeschreibung. Weiterlesen
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Dreijährige stirbt bei Brand in Helmbrechts: Obduktionsergebnisse liegen vor

Nach dem Wohnhaus-Brand am Samstagnachmittag (24. Oktober) im Helmbrechts (Landkreis Hof), bei dem ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam (Wir berichteten), stellten Rechtsmediziner nun fest, dass das Kind an einer Rauchgasvergiftung starb. Die weiteren Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Hof dauern an. 

Brandursache bislang unklar

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu nahmen die Brandfahnder der Kripo Hof in Zusammenarbeit mit Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts auf.

Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Am Samstag (24. Oktober) gegen 15:50 Uhr brannte in der Hochstraße ein Wohnhaus. Bis auf die Dreijährige konnten sich alle Bewohner des Hauses ins Freie retten. Während den Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte schließlich das leblose Mädchen im Obergeschoss. Ein Notarzt konnte nur den Tod des Kindes feststellen.

Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
Weiterführende Informationen zur Brand-Tragödie im Landkreis Hof:
Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
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Dramatische Szenen in Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Wohnhaus-Brand!

Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens

Die Stadt Helmbrechts im Landkreis Hof trauert an diesem Montag (26. Oktober). Ein dreijähriges Mädchen ist dort am Samstagnachmittag (24. Oktober) bei einem Brand ums Leben gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr können das Mädchen nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus nur noch tot bergen. Seine Geschwister schaffen es noch nach draußen. Es ist eine furchtbare Tragödie – das Haus ist unbewohnbar, die trauernde Familie steht vor dem Nichts. Der einzige Lichtblick: Die Hilfsbereitschaft in Helmbrechts ist groß, wie Christoph Röder berichtet.

Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens

UPDATE (22:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Samstagnachmittag (24. Oktober) kam ein 3-jähriges Mädchen ums Leben. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

Suche nach der Dreijährigen verläuft ohne Erfolg

Gegen 15:50 Uhr ging der Notruf über den Wohnhausbrand in der Hochstraße ein. Die Bewohner des Anwesens konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und blieben unverletzt. Das dreijährige Mädchen, das sich zum Zeitpunkt des Brandes im Haus aufgehalten soll, konnte zunächst nicht gefunden werden. Die Suchmaßnahmen der Einsatzkräfte mit Polizeihubschrauber verlief erfolgslos.

Vater versucht ins brennende Haus zu rennen um seine Tochter zu retten

Der Vater des Mädchens versuchte während der Löscharbeiten ins brennende Haus zu rennen, vermutlich um seine Tochter zu retten. Feuerwehrleute und die Polizei hielten den Mann jedoch auf und drückten ihn zu Boden. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, ob sich das Kind tatsächlich noch im Haus aufhielt. 

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Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Erst, nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht werden konnte, durchsuchten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten des Brandgebäudes und entdeckten das leblose Mädchen im Obergeschoss. Für das kleine Mädchen kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Dreijährigen feststellen. Seelsorger betreuten die Familienangehörigen vor Ort. Die Kripo nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

Statement von Polizei und Feuerwehr zur Tragödie in Helmbrechts:
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!

ERSTMELDUNG (17:00 Uhr):

Am Samstagnachmittag (24. Oktober) geriet ein Wohnhaus in der Hochstraße in Helmbrechts (Landkreis Hof) in Brand. Ersten Informationen zufolge fing das Dach des betroffenen Gebäude Feuer. Vor Ort kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Über Verletzte ist laut News5 bislang nichts bekannt. Die Ursache des Brandes ist unklar. Weitere Details sind nicht zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 17 Uhr) nicht gegeben.

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Tresor in Mehlmeisel aufgebrochen: Täter entkommen mit Bargeld und Wertgegenständen

Anfang dieser Woche brachen bislang Unbekannte in ein Einfamilienhaus in Mehlmeisel im Landkreis Bayreuth ein. Im Haus knackten die Täter ein Tresor und entwendeten Bargeld sowie Wertgegenstände. Die Kripo Bayreuth nahm zum Einbruch die Ermittlungen auf und bittet Zeugen um Hinweise. Weiterlesen
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Heroldsbach: 500.000 Euro Schaden an Wohnhaus nach Feuer

Rund 500.000 Euro Sachschaden entstand am frühen Samstagmorgen (03. Oktober) beim Brand eines Wohnhauses in Heroldsbach im Landkreis Forchheim. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Nachbarn melden Feuer in der Nacht Kurz nach 2:15 Uhr verständigten Nachbarn die Einsatzzentrale der Oberfränkischen Polizei über das Feuer bei dem Haus in der Burgleite in Heroldsbach. Als die alarmierten Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude, die rasch auf das gesamte Haus übergriffen. Keiner wird bei dem Brand verletzt Trotz des raschen Eingreifens der Feuerwehr wurde das Wohnhaus durch das Feuer stark beschädigt. Glücklicherweise erlitt bei dem Feuer niemand Verletzungen. Die Bewohner des Hauses waren nicht anwesend. Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Forchheim übernahmen Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg die Ermittlungen zur noch unklaren Brandursache. Zeugen des Vorfalls gesucht Personen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0951/9129-491 mit den Beamten der Kriminalpolizei in Bamberg in Verbindung zu setzen.  
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Oberkotzau: Sprengsatz vor der Haustür einen Einfamilienhauses gefunden

UPDATE (Montag, 05. Oktober, 17:57 Uhr)

Das Bayerische Landeskriminalamt äußerte sich am Montag (05. Oktober) offiziell mit einer Pressemitteilung zum Fund des Sprengsatzes vor der Tür eines Einfamilienhauses in Oberkotzau (HO) am Freitag (02. Oktober). Das Paket entdeckte der Hausbewohner vor der Tür seines Anwesens. Der 40-Jährige hatte nach dem Fund die Polizei alarmiert, weil es ihm wie eine Sprengvorrichtung vorkam. 

Bombenentschärfer der Technischen Sondergruppe des Landeskriminalamts wurden daraufhin alarmiert. Die Experten stellten fest, dass es sich tatsächlich um Sprengstoff handelte. Das Einfamilienhaus und das nähere Umfeld wurden daraufhin geräumt und das Paket kontrolliert gesprengt. Ein Sach- oder Personenschaden entstand nicht. Das LKA übernahm anschließend die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen Unbekannt. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf eine extremistische Tat oder eine politische Motivation.

Die Reste des Sprengstoffs werden derzeit im Kriminaltechnischen Institut des Bayerischen Landeskriminalamtes in München untersucht. Die Beamten suchen nach weiteren Spuren, um herauszufinden, wer das Paket in dem Vorgarten abgelegt hatte – und warum.


Aktuell-Bericht vom Montag (05. Oktober 2020)
Oberkotzau: Sprengsatz vor der Haustür gefunden!

UPDATE (Samstag, 03. Oktober, 12:25 Uhr)

Wie TVO auf Nachfrage beim Bayerischen Landeskriminalamt am heutigen Samstagmittag (03. Oktober) erfuhr, wurde bei dem gestrigen Einsatz ein "verdächtiger Gegenstand gefunden und kontrolliert gesprengt". Ob es sich dabei um Sprengstoff handelte ist momentan noch nicht klar. Am Montag soll das Material untersucht werden. Die Ermittlungen der Experten aus München laufen. Bei dem Einsatz in Oberkotzau wurde niemand verletzt.

Bilder vom Fundort
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ERSTMELDUNG (Freitag, 02. Oktober, 18:15 Uhr):

Bei einem Einfamilienhaus in Oberkotzau (Landkreis Hof) wurde am Freitag (02. Oktober) Sprengsatz gefunden. Das teilte News5 mit. Ersten Informationen zufolge befindet sich das Wohnhaus in der Straße "Hasenheide". Die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) sind derzeit vor Ort und untersuchen umfassend den Fall. Weitere Hintergründe zu dem Fall gibt es noch nicht.

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Grub am Forst: Wohnhaus-Brand sorgt für Verletzte und hohen Schaden

Offenbar ausgelöst durch einen technischen Defekt kam es am späten Donnerstagnachmittag (03. September) zu einem Brand in einem Wohnhaus in Grub am Forst im Landkreis Coburg. Zwei Personen wurden verletzt. Die Kripo Coburg führt derzeit Ermittlungen durch. 

Bei Löscharbeiten zu einer Rauch-Gasexplosion gekommen

Gegen 17:20 Uhr meldete einen Zeugin den Brand im Technikraum eines Einfamilienhauses in der Straße "Am Renner". Den Einsatzkräften gelang es die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Nach Angaben der Feuerwehr kam es während den Löscharbeiten zu einer Rauchgas-Explosion. Dabei wurde eine Tür im Keller und ein Dachfenster aus der Verankerung gerissen. Zwei Personen erlitten bei Löschversuchen leichte Rauchgasvergiftungen und wurden im Krankenhaus ambulant behandelt.

Speicherbatterie der Photovoltaikanlage löst offenbar Brand aus

Ersten Erkenntnissen zufolge, ist die Brandursache auf einen technischen Defekt der Speicherbatterie der Photovoltaikanlage des Wohnhauses zurückzuführen. Der Brandschaden liege ersten Schätzungen zufolge im hohen fünfstelligen Bereich.

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Hausbrand in Bamberg: Tatverdächtiger (58) meldet sich bei der Polizei und wird festgenommen

Ein Tatverdächtiger (58) wurde am Freitag (28. August) festgenommen, der offenbar verantwortlich für den Großbrand eines Mehrfamilienhauses am Mittwochmorgen (26. August) in Bamberg war. Wir berichteten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Freitag Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung gegen den Beschuldigten. Das teilte am Freitagnachmittag das Polizeipräsidium Oberfranken mit.

Verdacht erhärtet sich gegen den 58-Jährigen, dessen Aufenthalt seit Tagen unbekannt war 

Mehrere Anwohner teilten am Mittwochmorgen den Brand eines Mehrfamilienhauses in der Egelseestraße mit. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis in die Abendstunden an. Zudem brannte eine Scheune nieder. Ab Donnerstagmorgen (27. August) konnte die Kripo Bamberg die Ermittlungen in dem einsturzgefährdeten Gebäude aufnehmen. Schnell erhärtete sich der Verdacht gegen den 58 Jahre alten Mannes, dessen Aufenthalt seit Tagen unbekannt war.

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58-Jähriger befindet sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation und meldet sich bei der Polizei Unterfranken

Der 58-Jährige meldete sich am Freitagmorgen über Notruf bei der Polizeizentrale Unterfranken. Er befand sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen ausfindig machen und festnehmen. Sie übergaben ihn an die Beamten der Kripo Bamberg.

Tatverdächtiger sitzt seit Freitag in Haft

Nach weiteren Ermittlungen des Fachkommissariats erging am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung gegen den Beschuldigten. Beamte brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

++EIL++ Selbitz: Feuer in Dachstuhl ausgebrochen

ERSTMELDUNG (15:42 Uhr) 

Am heutigen Montagnachmittag (13. Juli) ist in einem Wohnhaus in der Nailaer Straße in Selbitz im Landkreis Hof ein Feuer ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei brennt der Dachstuhl des Hauses. Verletzt wurde bislang wohl niemand. Einsatzkräfte sind vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar.  
  • Mehr Informationen folgen. 
 
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Schnabelwaid: Frau & Hund aus brennendem Haus gerettet

UPDATE (17:18 Uhr)

Nur durch das schnelle Eingreifen von Polizisten aus Pegnitz und einem 61 Jahre alten Mann, konnte eine 84-jährige Frau in Schnabelwaid (Landkreis Bayreuth) vor dem Feuertod gerettet werden. In dem Haus war zuvor ein Feuer ausgebrochen. Die Frau und ihr Hund konnte sich nicht selbst aus dem brennenden Gebäude befreien. Weiterlesen
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