Tag Archiv: Wohnhaus

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Schnabelwaid: Frau & Hund aus brennendem Haus gerettet

UPDATE (17:18 Uhr)

Nur durch das schnelle Eingreifen von Polizisten aus Pegnitz und einem 61 Jahre alten Mann, konnte eine 84-jährige Frau in Schnabelwaid (Landkreis Bayreuth) vor dem Feuertod gerettet werden. In dem Haus war zuvor ein Feuer ausgebrochen. Die Frau und ihr Hund konnte sich nicht selbst aus dem brennenden Gebäude befreien.

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Wegen starken Regenfällen: Wohnhaus in Reuth droht in Baugrube zu rutschen

ERSTMELDUNG (16. Juni, 12:33 Uhr)

Wegen starken Regenfällen sackte am Montag (15. Juni) direkt an einem Wohnhaus in Reuth (Landkreis Forchheim) der Erdboden bis zu einem Meter in die Tiefe und zwingen nun den Besitzer aus seinem Haus. Der Hangrutsch sei bedingt durch die Regenfälle der letzten Tage. Ersten Angaben zufolge, sei auch die Mauer an einem Garten eingestürzt.

Einsatzkräfte schütten 150 bis 200 Tonnen Recyclingmaterial in die Baugrube

Wie das THW berichtete, bemerkte der Anwohner in der Mayer-Franken-Straße die Abbruchkante, die Teile seiner Gartenmauer sowie des Gartens und des Gerätehauses zum Abrutschen brachte. Daraufhin alarmierte er gegen 19:00 Uhr die Einsatzkräfte. Die Rettungskräfte bauten zunächst eine Beleuchtung für die Einsatzstelle auf. Gemeinsam mit einem Bauunternehmen wurde in die Baugrube 150 bis 200 Tonnen Recyclingmaterial in die Baugrube geschüttet. Hierdurch wurde der Hangrutsch befestigt. 

Einsatz dauert bis zum Dienstagmorgen

Die Grundstücksmauer wurde von einem großen Gebüsch befreit, welches die Absicherung behinderte. Zudem fertigten die Rettungskräfte Pfähle aus Bauholz, die die Einsatzstelle vor eindringendem Wasser sicherte. Laut THW dauerte der Einsatz bis 2:00 Uhr morgens. Wie News5 berichtet, ist das Haus derzeit unbewohnbar. Es bestehe die Gefahr, dass das Gebäude in die Baugrube abrutschen könnte.

Einen auführlichen Bericht dazu gibt es heute Abend ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell

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Die Aktuell-Berichterstattung zum abrutschenden Wohnhaus
Wegen Unwetter in Forchheim: Haus droht abzurutschen
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War ein Blitzeinschlag der Auslöser?: Dachstuhlbrand in Hallerndorf

ERSTMELDUNG (14. Juni, 13:00 Uhr)

Wie die Polizei am Sonntagmorgen (14. Juni) mitteilte, geriet der Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in Hallerndorf (Landkreis Forchheim) in Brand. Verletzte würde es laut Polizei nicht geben. Einer Nachrichtenagentur zufolge, soll offenbar ein Blitzeinschlag das Feuer ausgelöst haben.

Wetter erschwert Löscharbeiten der Feuerwehr

Wie News5 berichtet, stieg beim Eintreffen der Einsatzkräfte eine leichte Rauchwolke aus dem Brandgebäude auf. 70 Feuerkräfte bekämpften das Feuer. Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr vor Ort mitteilte, wurden die Löscharbeiten durch die Witterung erschwert.

Blitzeinschlag soll Feuer ausgelöst haben

Offenbar soll ein Blitzeinschlag den Dachstuhlbrand ausgelöst haben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an. Weitere Informationen zum Dachstuhlbrand in Hallerndorf sind bislang nicht bekannt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
Bilder vom Einsatz:
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Aus unklarer Ursache: Wohnhaus gerät in Trogen in Brand

Ein Wohnhaus geriet in der Nacht zum Freitag (05. Juni) in Trogen (Landkreis Hof) in Brand. Aus bislang unklarer Ursache fing eine Kunststoffbox mit Sitzauflagen Feuer. Das Feuer breitete sich aus und setzte neben der Hausfassade auch den Dachstuhl in Brand. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.

Anwohner versucht das Feuer selbstständig zu löschen

Der 44-jährige Anwohner bemerkte kurz nach Mitternacht ein Feuer auf seiner Terrasse im Buchenweg. Eine Kunststoffbox mit Sitzauflagen war in Brand geraten. Der 44-Jährige versuchte das Feuer zu löschen. Er konnte nicht verhindern, dass das Feuer auf seine Gartenmöbel und letztendlich auch auf die Wärmedämmung an der Hausfassade übergriff. Der Dachstuhl fing im Anschluss auch das Brennen an.

Bewohner retten sich unverletzt ins Freie

Die Bewohner des Hauses retteten sich alle unverletzt ins Freie. Der Feuerwehr gelang es das Feuer zu löschen. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 150.000 Euro. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache.

Kripo Hof bittet um Zeugenhinweise

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Hof unter der Telefonnummer 09281 / 70 40 entgegen.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Bayreuth: Zimmerbrand breitet sich im Dachstuhl aus

Ein Zimmer eines Wohnhauses geriet in der Nacht zum Freitag (08. Mai) im Bayreuther Ortsteil Meyernberg in Brand. Das Feuer breitete sich im Dachstuhl des Reihenhauses aus. Die Feuerwehr musste die Nachbarhäuser räumen. Der entstandene Brandschaden liegt im sechsstelligen Bereich.

Anwohnerin (61) rettet sich ins Freie 

Gegen 22:30 Uhr ging die Mitteilung eines Zimmerbrandes in der Laimbacher Straße bei der Feuerwehr ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude hervor. Die Anwohnerin (61) hatte sich bereits ins Freie gerettet. Während die angrenzenden Gebäude geräumt wurden, breitete sich das Feuer im Dachstuhl des Reihenhauses aus. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Brandursache unklar

Für die Löscharbeiten deckte die Feuerwehr die Dächer der angrenzenden Häuser ab. Kurz nach 2:00 Uhr gelang es den 70 Einsatzkräften das Feuer zu löschen. Die Kripo Bayreuth nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

Wohnhaus-Brand in Bayreuth: Feuerwehr muss Nachbarhäuser evakuieren
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Bamberg: Ehepaar bei Wohnhausbrand verletzt

Zwei Leichtverletzte und mindestens 20.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Wohnhausbrandes im Bamberger Stadtteil Wildensorg am späten Samstagabend (25. April), wie die Polizei am heutigen Montag mitteilte. Die Brandursache ist noch unklar.

Feuer in der Nacht

Gegen 23:00 Uhr teilte eine 57-jährige Bambergerin der Einsatzzentrale der Polizei mit, dass es in ihrem Anwesen in der Wildensorger Hauptstraße brennen würde. Als die Einsatzkräfte dort kurz darauf eintrafen, drangen Rauchschwaden aus dem Erdgeschoss des Gebäudes und die Frau wartete bereits mit ihrem Ehemann im Freien. Die Feuerwehr konnte das Feuer im Inneren des Hauses zügig unter Kontrolle bringen. Ein Rettungsdienst brachte das Ehepaar in ein nahegelegenes Krankenhaus, da es sich bei dem Brand leichte Verletzungen zugezogen hatte. Der Sachschaden am Gebäude wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Zur Aufklärung der Brandursache hat die Bamberger Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Haarth / Untersiemau: Wohnhaus nach Brand nicht mehr bewohnbar

UPDATE (18. April, 12:30 Uhr):

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften bekämpfte am Freitagabend (17. April) einen Wohnhausbrand im Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg. Das Brandgebäude ist nicht mehr bewohnbar. Hierbei entstand ein erheblicher Schaden im sechsstelligen Bereich.

Bewohner können sich noch ins Freie retten

Gegen 17:30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über einen Wohnhausbrand ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Einfamilienhaus in Flammen. Die beiden Bewohner konnten sich zuvor noch rechtzeitig ins Freie retten.

Feuer bricht offenbar zuvor in der Küche aus

Der Feuerwehr gelang es die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer offenbar in der Küche aus und verbreitete sich im gesamten Wohnhaus. Der Schaden liegt bei 200.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (17:57 Uhr)

Im Untersiemauer Ortsteil Haarth im Landkreis Coburg ist am heutigen Freitagabend (17. April) ein Feuer in einem Wohnhaus ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei sind die Bewohner des Hauses außer Gefahr. Die Einsatzkräfte sind bereits vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar.

 

  • Mehr Informationen folgen!

Oberkotzau: 30.000 Euro Schaden bei Wohnhaus-Brand!

In Oberkotzau im Landkreis Hof geriet am Freitagmorgen (13. März) der Außenbereich eines Wohnhauses in der Straße „Am Schützenplatz“  in Brand. Offenbar löste ein technischer Defekt das Feuer aus. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
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Bayreuth: Zwei Einbrüche in einem Wohnhaus am Samstagabend

Die Abwesenheit der Bewohner nutzten derzeit noch Unbekannte am Samstagabend (7. März) um in zwei Wohnungen eines Hauses im Ortsteil Meyernberg einzubrechen. Den Tätern gelang unbehelligt die Flucht. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe. Erster Einbruch im Erdgeschoss In der Zeit von etwa 18:15 Uhr bis 22:30 Uhr verschafften sich die Einbrecher Zutritt zu den Wohnungen. Den Tätern gelang es über eine gewaltsam, geöffnete Hauseingangstüre und einer aufgehebelten Wohnungstüre in die Räume im Erdgeschoss zu gelangen. Auf der Suche nach Wertgegenständen durchwühlten sie das Mobiliar und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert eines unteren, vierstelligen Eurobetrages. Zweiter Einbruch im Obergeschoss In die Räume im Obergeschoss gelangten die Einbrecher über eine eingetretene Türe. Was die Unbekannten hier konkret entwendet haben, steht bislang noch nicht fest. Die Täter flüchteten unerkannt und hinterließen einen Gesamtsachschaden von zirka 1.000 Euro.

Zeugen, die am Samstag, in der Zeit von etwa 18:15 bis 22:30 Uhr, verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Meyernberger Straße beobachtet haben, melden sich bitte bei der Kripo Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0.

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Versuchter Einbruch in Memmelsdorf: Täter entkommen unerkannt

Bislang Unbekannte versuchten am Mittwochabend (04. März) in ein Einfamilienhaus im Memmelsdorfer Ortsteil Weichendorf im Landkreis Bamberg einzubrechen. Eine Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Kripo sucht derzeit nach Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Hirschaid: Unbekannte entwenden Schmuck & Bargeld aus Wohnhaus

Bislang Unbekannte brachen am Dienstagabend (18. Februar) in ein Wohnhaus im Hirschaider Ortsteil Sassanfahrt im Landkreis Bamberg ein. Die Täter hatten es auf Schmuck und Bargeld abgesehen. Die Kripo Bamberg übernahm hierzu die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Wohnhausbrand in Röslau: Zwei Verletzte und hoher Schaden

UPDATE (18:30 Uhr):

Zwei verletzte Bewohner und rund 150.000 Euro Sachschaden waren am heutigen Dienstagnachmittag (11. Februar) die Bilanz eines Wohnhausbrandes in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Nach einer ersten Auskunft der Brandfahnder brach das Feuer im Bereich eines Kamins aus und setzte anschließend die Wohnräume in Brand.

Zwei Bewohnerinnen leicht verletzt

Nach der Alarmmeldung machten sich rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei zum Brandort auf. Vor Ort brannte es im ersten Stockwerk des zweistöckigen Mehrfamilienhauses. Alle Anwesenden konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Zwei Bewohnerinnen (18 und 59 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Die örtlichen Feuerwehren brachten die Flammen rasch unter Kontrolle. Dennoch entstand an dem jetzt unbewohnbaren Gebäude ein erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Ortsdurchfahrt von Röslau komplett gesperrt.

Wohnhausbrand in Röslau: "Brand von innen zu bekämpfen, machte keinen Sinn mehr"

Anwohner unterstützen die Einsatzkräfte

Ein Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit setzten am Dienstagnachmittag (11. Februar) umliegende Anwohner aus Röslau, die für Feuerwehr & Co. bei den nasskalten Temperaturen heiße Getränke während des Einsatzes bereitstellten! 

Dazu ein Statement von Helferin Theresa W. und die Reaktion der Feuerwehr durch den Röslauer Einsatzleiter Heiko Tröger vom Ort des Geschehens.

Wohnhausbrand in Röslau: Anwohner unterstützen die Einsatzkräfte

UPDATE (16:15 Uhr):

Die Polizei teilte auf TVO-Nachfrage mit, dass es in einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in Röslau brannte. Demnach ist das Feuer unter Kontrolle und größtenteils gelöscht. Es laufen Nachlöscharbeiten. Eine Person soll leicht verletzt worden sein. Andere Bewohner des Hauses konnten sich in Sicherheit bringen. Nach einer ersten Schätzung der Polizei soll die Schadenshöhe bei rund 100.000 Euro liegen. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Laut News5-Angaben soll das Gebäude komplett ausgebrannt sein.

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EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt in Röslau (Landkreis Wunsiedel) ein Wohnhaus. Der Brandort befindet sich in der Wunsiedler Straße. Laut Polizei sind zahlreiche Einsatzkräfte bereits am Brandort aktiv. Die Löscharbeiten laufen. Informationen über möglicherweise verletzte Personen gibt es noch nicht.


Aktuell-Bericht vom Mittwoch (12. Februar 2020)
Röslau: Wohnung wird Raub der Flammen
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Einbruch in Pegnitz: Unbekannte auf Schmuck & Münzen abgesehen

Bislang Unbekannte brachen am Donnerstag (06. Februar) in ein Wohnhaus in der Straße „Langer Berg“ in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein und erbeuteten Wertsachen. Die Kripo Bayreuth übernahm hierzu die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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