Tag Archiv: WTF

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Ebensfeld: Pkw-Fahrer (63) bügelt durch Fußgängerunterführung

Ein Schaden von rund 5.000 Euro entstand bei einem kuriosen Unfall, der sich am Dienstagabend (7. Februar) in Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) ereignete. Ein zunächst unbekannter Pkw-Fahrer befuhr die Fußgängerunterführung in der Bahnhofstraße. Da diese nicht unbedingt für Fahrzeuge ausgelegt ist, blieb der Fahrer mit seinem Auto am Geländer hängen und beschädigte seinen Pkw. Dennoch setzte er seine Fahrt fort.

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Heilige Scheiße!: Unbekannter besudelt Kirche in Ebensfeld

Am vergangenen Freitag (03. Februar) verrichtete ein bislang Unbekannter seine große Notdurft in der katholischen Pfarrkirche „Maria Verkündigung“ in Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels). Der Pfarrer erstattete Strafanzeige wegen Störung der Religionsausübung und Hausfriedensbruch.

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Bamberg: Mit zwei Promille fast ins Fast-Food-Restaurant gekachelt!

In der Nacht von Sonntag auf Montag (30. Januar) fiel einer Angestellten eines Fast-Food-Restaurants in der Nürnberger Straße von Bamberg ein Mann auf, der beim Starten seines Pkw beinahe in die Fassadenfensterscheibe des Lokals fuhr. Nachdem der 58-Jährige es schaffte, seinen Pkw vom Parkplatz zu steuern, nahm die Irrfahrt so richtig Tempo auf.

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Selbitz: Rentner schmuggelt vollen Einkaufswagen an der Kasse vorbei

Buchstäblich eine Schwerstarbeit leistete am Dienstagmittag (24. Januar) ein Rentner bei einem Ladendiebstahl in einem Einkaufsmarkt in Selbitz (Landkreis Hof). Dem 86-jährigen war es gelungen, einen komplett gefüllten Einkaufswagen, ohne zu bezahlen, an der Ladenkasse vorbei zu schmuggeln.

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Rehau: Autofahrer in der Stadt 41 km/h zu schnell

Ein Audi-Fahrer aus Plauen darf sich demnächst die Wanderschuhe schnüren, denn seinen Führerschein wird er für vier Wochen nicht mehr zu Gesicht bekommen! Mit 91 km/h durchfuhr der Sachse am gestrigen Dienstag (24. Januar) eine Messstelle der Verkehrspolizei in Rehau (Landkreis Hof). Erlaubt waren 50 km/h.

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Wer hat den Längsten in Oberfranken?: Zeigt her Eure Eiszapfen!

Dieser Januar ist sibirisch. Laut den Wetterdaten ist es der kälteste Start in ein neues Jahr seit 2010. Im Mittel liegen die Temperaturen in Deutschland 1,5 Grad unter den Durchschnittswerten von 1961-1990. Für Bayern wird sogar der kälteste Januar seit 15 Jahren prognostiziert, denn die Wetterlage soll bestehen bleiben. Frost und Kälte lassen aber auch so manches Naturschauspiel zu: Wir haben auf unserer Facebookseite aufgerufen, uns Fotos von Mega-Eiszapfen aus Oberfranken zu schicken. Dies sind die tollsten Einsendungen...

 

 

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Opel Rot Weiß in Weißenbrunn: Ketchup-Majo-Attacke aus Eifersucht

In der Silvesternacht (31. Dezember) wurde in Weißenbrunn (Landkreis Kronach) ein geparkter Opel unschön „verziert“. Im Bereich des Spatzengrundes erhielt das Fahrzeug ein Peeling aus mit rohem Ei, Ketchup und Mayonnaise.

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WEDDER NEI: Der kuriose TVO – Jahresrückblick 2016

Ein Jahr voller Kuriositäten ist wieder herum. Somit ist die Zeit reif für unseren „WEDDER NEI“-Jahresrückblick 2016 mit den Top 10 der vogelwildesten Geschichten aus Oberfranken. Kommentieren und diskutieren könnt Ihr diese Nachrichten auf unserer Facebook-Seite. Mehr WEDDER Nei – Nachrichten gibt es HIER!

 :-)  Klickt auf das linke Foto, um zum damaligen Facebook-Post samt Kommentare zu kommen. :-) 

 :-)  Klickt auf das rechte Foto, um zur entsprechenden Nachricht unter tvo.de zu gelangen. :-) 

Die Top Ten des Jahres 2016
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Bischberg: 17-Jähriger mit „SAW“-Maske unterwegs

Dieser Scherz ging sprichwörtlich in das Auge. Ein 17-Jähriger lief am Sonntag (4. Dezember), kurz nach Mitternacht, mit einer Horrormaske durch die Amselstraße von Bischberg (Landkreis Bamberg). Der Teenager wollte mit dieser Verkleidung, bekannt als "Billy the Puppet" aus den "SAW"-Horrorfilmen, einen gleichaltrigen Jugendlichen erschrecken. So seine Version gegenüber der Polizei. Dies misslang jedoch gehörig!

Aus "Spiel" wird Ernst!

Sein Gegenüber fühlte sich körperlich von dem Maskenträger attackiert. Zu seiner Verteidigung versprühte er daraufhin Reizgas. Dabei erlitt der eigentliche Angreifer eine Augenrötung. Die Folge: Laut Polizei werden beide Jugendliche wegen gefährlicher Körperverletzung beziehungsweise versuchter Körperverletzung angezeigt.

 

Zuckender Mittelfinger: 27-Jähriger beleidigt Coburger Polizisten

Grundlos beleidigt wurden kurz nach Mitternacht (1. Dezember) zwei Polizeibeamte während einer Personenkontrolle in der Coburger Schützenstraße von einem 27-Jährigen. Der völlig unbeteiligte Mann gesellte sich hinzu und beschwerte sich zuerst darüber, dass der Streifenwagen nicht ordnungsgemäß am Straßenrand geparkt sei. Weiterlesen

A9 / Marktschorgast: Eine Flasche Rum als Beifahrer!

Am Samstagabend (26. November) wurde die Polizei über einen polnischen Kleintransporter informiert, der auf der Autobahn A9, kurz vor der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth), auf der linken Spur stehen soll. Bei ihrer Nachschau konnte das Fahrzeug in diesem Bereich nicht mehr gesichtet werden. Die Polizisten wurden dennoch fündig...

Kleintransporter kam bis zur Anschlussstelle Makrtschorgast

Die Beamten überprüften nämlich noch die Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Hier wurden sie fündig. Als ein Polizist die Fahrertür öffnete, schwappte ihm bereits ein massiver Alkoholgeruch entgegen. Auf dem Beifahrersitz lag eine fast leere Flasche Rum. Der Fahrzeugführer, ein 39-jähriger Ukrainer, musste beim Aussteigen durch die Polizisten gestützt werden.

Fahrer konnte sich nicht auf den Beinen halten

Ein durchgeführter Alkoholtest erbrachte einen stattlichen Wert von 1,8 Promille. Es erfolgte eine Blutentnahme sowie die Sicherstellung seines Führerscheines. Da der Mann vollkommen die Orientierung verloren hatte und sich kaum auf den Beinen halten konnte, wurde er zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

Ermittlungen gegen den Ukrainer laufen

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der Ukrainer in Deutschland einer gewerblichen Tätigkeit nachging, ohne im Besitz eines erforderlichen Aufenthaltstitels zu sein. Gegen ihn wird nun wegen eines Vergehens der Trunkenheit im Verkehr und wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt.

 

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Hof: Müder Dieb schläft hinter Ladentheke ein!

Wenn man als Polizeibeamter denkt, dass man schon alles Mögliche miterlebt hat, dann kommt eine Alarmierung zu einem Diebstahlsdelikt in Hof. Hier wurde eine Streifenbesatzung am Donnerstagnachmittag (10. November) zu einem Geschäft in die Schleizer Straße beordert. Das Verkaufspersonal stellte dort einen Ladendieb auf frischer Tat.

Dieb wollte T-Shirt aus dem Laden schmuggeln

Am Tatort schilderte eine Verkäuferin das Geschehen. So hatte der Dieb versucht, ein T-Shirt im Wert von 29,99 Euro unter seiner Jacke nach draußen zu schmuggeln, wurde aber dabei beobachtet. Nachdem ihn ein Verkäufer aufforderte, das Kleidungsstück wieder herzugeben, kam der stark betrunkene Mann dieser Aufforderung auch nach.

Täter schläft den Schlaf des vermeintlich Gerechten

Nun suchten die Beamten allerdings nach dem Dieb. Auf Nachfrage entgegnete die Verkäuferin, dass der Mann hinter dem Verkaufstresen liegen würde. Nachdem er das T-Shirt herausgab, legte er sich dort für ein Nickerchen hin. Die Beamten fanden den Mann friedlich am Boden liegend. Er schlief den Schlaf des vermeintlich Gerechten.

Polizei weckt schnarchenden Dieb

Die Polizisten weckten den schnarchenden Täter aus seinem Tiefschlaf auf. Dabei erschrak der alkoholisierte 30-Jährige so sehr, dass er aufsprang und rücklings in einen Kleiderständer fiel. Einer der Polizisten konnte ihn jedoch noch festhalten und vor einem Sturz bewahren.

Anzeige und Hausverbot

Der Dieb reagierte verärgert über die Weckaktion und ließ er seinen Unmut verbal freien Lauf und zeigte sich äußerst unkooperativ. Nach Aufnahme der Anzeige konnte der 30-Jährige aus dem Landkreis Hof den Ort des Geschehens verlassen. Ihn erwarten nun nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern auch ein Jahr Hausverbot für das Geschäft.

 

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Bad Rodach: Ist es eine Mine oder ein Topfdeckel???

Ein minenähnlicher Gegenstand im Bachlauf des Mühlbachs zwischen Heldritt und Bad Rodach (Landkreis Coburg) wurde am Donnerstagvormittag (10. November) der Polizei in Bad Rodach gemeldet. Die Augenzeugin fertigte vor Ort ein Foto des verdächtigen Gegenstands im Wasser an und legte dieses den Beamten vor.

Sprengkommando wurde alarmiert
Bei einer anschließenden gemeinsamen Ortsbesichtigung wurde der betreffende Gegenstand von der Polizei auch vorgefunden. Der Fundort wurde abgesperrt und ein Sprengkommando alarmiert. Bei der Bergung unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen stellte sich dann allerdings heraus, dass es sich nicht um eine Mine sondern um einen Kochtopfdeckel handelte, der im Bachbett lag.

Sprengkommando behält den Topfdeckel ein

Vom äußeren Anschein her, im Wasser liegend, sah der Deckel einer Mine täuschend ähnlich. Direkt nach der Bergung konnte das Sprengkommando Entwarnung geben. Das Sprengkommando nahm kurzerhand den Topfdeckel als Anschauungsmaterial mit zurück an ihren Standort.

 

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