Tag Archiv: Zimmerbrand

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Zimmerbrand in Hof: Zwei Verletzte und fünf verendete Katzen

UPDATE (11:20 Uhr):

Kurz nach 6:00 Uhr am Donnerstagmorgen wurde den Einsatzkräften der Zimmerbrand in Hof-Unterkotzau gemeldet. Wie die Polizei am Mittag mitteilte, konnte der Brand im Wohnzimmer größtenteils durch die beiden Bewohner selbst gelöscht werden. Das Paar erlitt dabei eine Rauchvergiftung und musste im Klinikum Hof behandelt werden.

Fünf Katzen sterben bei dem Brand

Im Haus befanden sich auch 22 Katzen, die ebenfalls unter dem Rauch zu leiden hatten. Die eingesetzte Feuerwehr, die mit 30 Personen vor Ort war, konnte durch ihr Einschreiten einigen der Katzen das Leben retten. Fünf Haustiere starben allerdings. Die weitere Betreuung und Versorgung der Tiere übernahm das Veterinäramt Hof.

Umgestürzte Wärmelampe als Brandursache

Der entstandene Schaden summierte sich auf 30.000 Euro. Als Brandursache wurde eine umgestürzte Wärmelampe ausgemacht.

News-Flash vom Freitag (04. Juni)
Zimmerbrand in Hof: Zwei verletzte Hausbewohner und fünf tote Katzen
Statement der Feuerwehr
Zimmerbrand in Hof: Feuerwehr versorgt Katzen mit Sauerstoff
Statement von Horst Herrmann, Feuerwehr Hof

ERSTMELDUNG (09:47 Uhr):

Die Feuerwehr wurde am Donnerstagmorgen (03. Juni) zu einem Feuer in der Rittergasse in Hof gerufen. Dort kam es zu einem Zimmerbrand in einem Wohnhaus. Die Bewohnerin des Hauses hatte laut Feuerwehr-Angaben noch versucht, ihre circa 25 Katzen vor den Flammen sowie dem Rauch zu retten und musste von den Einsatzkräften deutlichst aufgefordert werden, das Haus zu verlassen.

Zwei Personen kommen in das Krankenhaus

Zwei Personen kamen laut News5-Angaben mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Laut Informationen von vor Ort sollen mehrere Katzen den Brand nicht überlebt haben. Das Veterinäramt war mit einer Tierärtzin vor Ort und kümmerte sich um die weiteren Tiere, ebenso die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Zudem wurde das Tierheim eingeschaltet. Hier werden die Katzen jetzt erst einmal aufgenommen.

Bilder des Einsatzes
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Münchberg: Frau verursacht beim Aufräumen Kellerbrand

Am Donnerstagnachmittag (27. Mai) räumte eine 63-Jährige in ihrem Wohnhaus im Landkreis Hof einen Kellerraum auf. Die Frau verursachte dabei einen Zimmerbrand, der von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Kartons geraten in Brand Um besser aufräumen zu können, verschob die Seniorin einen Schrank auf dem Kartons lagerten. Unglücklicherweise stand dieser unter einer Deckenlampe. Durch die Wärmeentwicklung der Lampenbirne fingen die Kartons an zu brennen. Das Feuer griff auf den Schrank über und es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Die Münchbergerin konnte sich rechtzeitig ins Freie retten. Keine Verletzten Der Ehemann war zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus. Somit wurde bei dem Brand niemand verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr rückte mit eine Großaufgebot zur Brandbekämpfung an und war schnell vor Ort. Hierdurch war das Feuer in kurzer Zeit gelöscht und ein Ausbreiten des Brandes konnte verhindert werden. Einer ersten Schätzungen der Polizei zufolge beläuft sich der Schaden auf ca. 10.000 Euro.
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Forchheim: Jugendliche bei Zimmerbrand verletzt

Aufgrund bislang unbekannter Ursache geriet am Samstagnachmittag (22. Mai) ein Zimmervorhang in der Forchheimer Innenstadt in Brand. Drei Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren erlitten durch die Rauchentwicklung leichte Rauchgasvergiftungen. Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen und kann nach bisherigen Erkenntnissen eine Brandstiftung nicht ausschließen.

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Kronach: Besenstil löst Zimmerbrand aus

Am Donnerstagmorgen (29. April) rückte die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Stöhrstraße von Kronach aus. Hier sorgte eine Kettenreaktion für einen Zimmerbrand. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand allerdings ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe.

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Tragischer Start ins Wochenende: 69-Jährige stirbt bei Brand in Bamberg

Bei einem Wohnhausbrand in Bamberg kam in der Nacht zum Samstag (13. März) eine 69-jährige Frau ums Leben. Das Tragische: Die Seniorin kam erst am Vortag von einer Reha wieder nach Hause. Laut News5-Angaben hing an der Eingangstür noch die Aufschrift "Willkommen zurück".

69-Jährige stirbt in ihrem Anwesen

Mitten in der Bambebrger Altstadt brach kurz nach Mitternacht ein Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der Karolinenstraße aus. Das Haus wurde von der 69-Jährige allein bewohnt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte qualmte es bereits stark aus dem Fenster und der Rauch war von der Ferne sichtbar. Es stellte sich heraus, dass es im zweiten Stock des Hauses brannte. "Im zweiten Obergeschoss befand sich der Brand in voller Ausdehnung", so Florian Kaiser von der Feuerwehr Bamberg. Die einzige Bewohnerin, die erst am Vortag aus einer Reha entlassen wurde, konnte nur noch tot durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte geborgen werden.

Feuerwehr kann Flammen eindämmen

Die engen Gassen und die dichte Bebauung machten die Löscharbeiten zu einer schwierigen Angelegenheit. "Durch den raschen Einsatz einer Drehleiter und mehreren Rohren über das enge Treppenhaus konnten wir den Brand schnell unter Kontrolle bringen", so Kaiser. Anfänglich wurde befürchtet, dass das Feuer auf das Nachbaranwesen übergreifen könnte. Dies geschah aber nicht. Die vorsorglich evakuierten Bewohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch bis in die Morgenstunden hin.

Zwischendecke des Hauses zusammengebrochen

Eine Zwischendecke des Anwesens brach zusammen, woraufhin zusätzlich das THW verständigt werden musste, um das nun einsturzgefährdete Gebäude zu stützen. Eine Brandursache konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

Circa 80 Einsatzkräfte vor Ort

Laut Polizei waren insgesamt waren 80 Kräfte der Feuerwehr und mehrere Streifen der Polizeidienststellen Bamberg-Stadt und Bamberg-Land sowie der Rettungsdienst im Einsatz.

Bilder vom Brandort in der Nacht
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Hof: Zimmerbrand in Asylunterkunft am Donnerstagabend

UPDATE (13:58 Uhr):

Ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro verursachte ein Zimmerbrand am Donnerstagabend in der Asylunterkunft. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei handelte es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt eines Küchengerätes.

Bewohner werden nicht verletzt

Um 20:00 Uhr teilte ein Bewohner der Unterkunft den Zimmerbrand mit. Der Mann befand sich zur Zeit des Ausbruches zum Glück nicht im Haus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte der Brandherd schnell gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Auch wurden keine weiteren Zimmer der Unterkunft in Mitleidenschaft gezogen.

Bilder vom Brandort
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ERSTMELDUNG (09:00 Uhr):

Am Donnerstagabend (28. Januar) kam es in der Hofer Asylbewerberunterkunft in der Straße "Am Schollenteich" zu einem Zimmerbrand. Nach ersten Informationen von News5 geriet ein Elektrogerät in Brand. Es kam hierbei zu einer massiven Rauchentwicklung. Etwa 80 Personen mussten aus dem Gebäude evakuiert werden. Verletzt wurde nach aktuellen Erkenntnissen niemand. Nach einer Belüftung durch die Feuerwehr konnten fast alle Bewohner wieder in ihre Wohneinheiten zurückkehren. Einzig die Bewohner der ausgebrannten Wohneinheit wurden vom BRK anderweitig untergebracht.

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Forchheim: Technischer Defekt löst Zimmerbrand aus

In einem Mehrfamilienhaus in der Vogelstraße von Forchheim kam es am Montagnachmittag (04. Januar) zu einem Zimmerbrand. Drei Personen kamen per Rettungsdienst vorsorglich in das Krankenhaus. Es entstand allerdings Sachschaden in vierstelliger Höhe. Weiterlesen
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Zimmerbrand in Bayreuth: Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz

Am Mittwochnachmittag (16. Dezember) gegen 16:15 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz in der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße im Stadtteil Kreuz. Aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses drang Rauch aus.

Feuerwehr rettet einen Bewohner

Da auf Klopfen und Klingeln niemand die Tür öffnete, mussten sich die Einsatzkräfte mit Gewalt Zugang zur Wohnung verschaffen. Dort konnte eine deutliche Verrauchung festgestellt werden, eine noch in der Wohnung befindliche Person wurde von einem Trupp unter Atemschutz umgehend ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Zur weiteren Abklärung kam die Person ins Krankenhaus.

Essen in der Küche angebrannt

Als Ursache für die Rauchentwicklung konnte der Feuerwehr zufolge angebranntes Kochgut in der Küche ausfindig gemacht werden. Durch Ablöschen unter einem Wasserhahn war die Gefahr schnell gebannt. Mittels Überdrucklüfter befreiten die Retter die Wohnung anschließend wieder vom Rauch. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet. Insgesamt waren 24 Feuerwehrkräfte angerückt. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls mit mehreren Fahrzeugen vor Ort.

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Innerhalb einer Woche: Zwei Brände in der Hofer Jugendhilfeeinrichtung

Bereits zum zweiten Mal brannte es in dieser Woche in der Jugendhilfeeinrichtung am „Bahnhofsplatz“ in Hof. Am Dienstagabend (28. Januar) brannte in der Einrichtung, in der aktuell 40 Personen wohnen, ein Wäschetrockner. Hierbei entstand ein Schaden von 5.000 Euro. Am Freitagabend (31. Januar) rückte die Feuerwehr erneut wegen eines Brands zum Bahnhofsplatz aus. Weiterlesen
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Toter nach Zimmerbrand in Speichersdorf: Erste Erkenntnisse der Brandursache liegen vor

Nachdem bei einem Zimmerbrand im Speichersdorfer Ortsteil Kirchenlaibach (Landkreis Bayreuth) am 06. Januar ein 35-jähriger Bewohner starb, liegen der Kripo Bayreuth erste Erkenntnisse der Brandursache in der Wohnung vor. Weiterlesen
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Wohnungsbrand in Oberkotzau: 29-Jähriger springt aus dem Fenster, um sein Leben zu retten!

UPDATE (11:30 Uhr):

Am Mittwochabend (08. Januar) kam es in Oberkotzau im Landkreis Hof zu einem Vollbrand einer Wohnung. Drei Personen erlitten durch das Feuer Verletzungen. Eine Person sprang aus dem Fenster, um sein Leben zu retten. Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei löste offenbar ein Ölofen das Feuer aus.

Wohnungsinhaber (52) versucht das Feuer selber zu löschen

Gegen 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr über eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Ringsiedlung alarmiert. Der 52-jährige Wohnungsinhaber versuchte das Feuer noch selber zu löschen, jedoch musste er sich ins Freie retten. Er und ein weiterer Bewohner (43) des Mehrfamilienhauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Ein weiterer Bewohner (29) sprang bei dem Brand, um sein Leben zu retten, aus dem Fenster. Hierbei zog er sich leichte Verletzungen am Fuß zu.

30.000 Euro Schaden nach Vollbrand

Das komplette Inventar der betroffenen Wohnung wurde bei dem Vollbrand komplett zerstört. Die Schadenshöhe beträgt 30.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kripo Hof.

Oberkotzau: Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus

"Rauch kann man im Schlaf nicht riechen (...)"

Laut Angaben einer Nachrichtenagentur wurden die Bewohner zuvor durch einen Rauchmelder geweckt und konnten dementsprechend schnell handeln.

"Gerade um diese Uhrzeit, wenn man im Bett liegt, sind Rauchmelder wichtig. Rauch kann man im Schlaf nicht riechen, da ist ein akustisches Signal sehr wichtig. Auch hier hat er definitiv wieder ein Menschenleben gerettet", so Andreas Rieß von der Feuerwehr.

 

Wohnungsbrand in Oberkotzau: "Rauchmelder haben (...) wieder Menschenleben gerettet"
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ERSTMELDUNG (10:59 Uhr):

Die Feuerwehr wurde am späten Mittwochabend (08. Januar) zu einem Zimmerbrand in die Ringsiedlung nach Oberkotzau (Landkreis Hof) alarmiert. Laut einer Nachrichtenagentur weckte ein Rauchmelder die Bewohner des Hauses, sodass schnell reagiert werden konnte. Ersten Angaben zufolge sollen drei Menschen bei dem Brand verletzt worden sein. Der Auslöser des Feuers war offenbar, nach aktuellem Stand, ein Ölofen.

Wohnung des Bewohners (52) durch Feuer komplett zerstört

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus den Fenstern im Erdgeschoss. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude nach Menschen durchsuchte, fingen die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten an und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Bei dem Feuer soll das komplette Inventar des betroffenen Bewohners (52) zerstört worden sein.

29-Jähriger springt aus dem Fenster, um sein Leben zu retten

Ersten Angaben zufolge versuchte der 52-jährige Wohnungsinhaber das Feuer selber zu löschen. Jedoch rettete er sich ins Freie und erlitt, wie ein weiterer Bewohner (43) des Hauses auch, eine Rauchgasvergiftung. Ein 29-Jähriger, ebenso ein Bewohner, sprang aus dem Fenster, um sich zu retten. Dabei zog er sich leichte Verletzungen am Fuß zu.

"Rauch kann man im Schlaf nicht riechen (...)"

Die Bewohner wurden zuvor durch einen Rauchmelder geweckt und konnten dementsprechend schnell handeln.

"Gerade um diese Uhrzeit, wenn man im Bett liegt, sind Rauchmelder wichtig. Rauch kann man im Schlaf nicht riechen, da ist ein akustisches Signal sehr wichtig. Auch hier hat er definitiv wieder ein Menschenleben gerettet", so Andreas Rieß von der Feuerwehr. Der Brandschaden beläuft sich auf 30.000 Euro.

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Breitengüßbach: 30.000 Euro Schaden nach Wohnungs-Brand!

Zu einem Wohnungs-Brand in einem Mehrfamilienhaus wurde die Feuerwehr am Donnerstagabend (10. Oktober) im Breitengüßbacher Ortsteil Unteroberndorf im Landkreis Bamberg alarmiert. Eine Person wurde hierbei verletzt. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zu der bislang unbekannten Brandursache auf. Weiterlesen
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Selb: 55-Jährige kommt bei Zimmerbrand ums Leben

In Selb (Landkreis Wunsiedel) kam es am Dienstagvormittag (01. Oktober) im Ortsteil Spielberg zu einem Zimmerbrand. Eine 55-jährige Bewohnerin kam dabei ums Leben. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen aufgenommen. Weiterlesen
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Kronach: 80.000 Euro Schaden bei Wohnungsbrand am Morgen

Ein Sachschaden in Höhe von rund 80.000 Euro entstand am Samstagmorgen (10. März) bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kronacher Ortsteil Seelach. Zur derzeit noch ungeklärten Brandursache übernahm die Kripo Coburg die Ermittlungen.

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Zimmerbrand in Hummeltal: Identität des Todesopfers geklärt

Ein tragischer Zimmerbrand ereignete sich am Montag (15. Januar) in Hummeltal (Landkreis Bayreuth). Bei dem Feuer verstarb eine Person. (Wir berichteten). Nun wurde sowohl die Identität des Opfers wie auch die Brandursache geklärt. 

Technischer Defekt löst Brand aus

Kriminalbeamte hatten bereits kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte die Ermittlungen am Einfamilienhaus im Orteil Pittersdorf aufgenommen. Nun konnten die Spezialisten im Rahmen ihrer Untersuchungen die Ursache des Brandes feststellen. Demnach dürfte es aufgrund eines technischen Defektes an einem im Zimmer befindlichen Ölofen zum Feuer gekommen sein. Ebenso haben die Ermittler nun Gewissheit über die Identität des Todesopfers. Es handelt sich hierbei um den 79-jährigen Hausbesitzer. Der Mann starb an den Folgen des Brandes.

 

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