Tag Archiv: Zoll

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Schirnding: Über 30.000 geschmuggelte Zigaretten in Auto versteckt

Vor kurzem überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb am Grenzübergang Schirnding einen aus Südosteuropa kommenden Pkw. In dem Fahrzeug wurden knapp 35.000 Schmuggelzigaretten entdeckt, wie die Polizei am heutigen Freitag (09. April) mitteilte.

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Landkreis Forchheim: Zoll deckt umfangreiche Schwarzarbeit auf!

Binnen weniger Tage stoppten Zollbeamte in Oberfranken erneut eine illegale Beschäftigung. Wir berichteten Anfang der Woche über Fälle in Bayreuth! Dieses Mal war die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Bamberg des Hauptzollamts Schweinfurt im Landkreis Forchheim tätig. Neun ausländische Arbeiter wurden bei der Überprüfung eines Arbeitgebers am vergangenen Montagvormittag festgestellt.

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Bayreuth: Zoll deckt illegale Schwarzarbeit auf

Bei Überprüfungen von Baustellen in Bayreuth deckte der Zoll am Dienstag (23. März) mehrere Fälle von illegalen
Beschäftigungen auf. Insgesamt waren 15 Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Bamberg in der Wagnerstadt  im Einsatz.

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Zigaretten in Reifen, Lautsprechern & Bördwänden entdeckt: Bamberger Zöllner stoppen Schmuggler auf der A3

Bereits am letzten Mittwoch (03. März) ging Bamberger Zöllner ein Schmuggler-Duo auf der Autobahn A3 in Unterfranken ins Netz. Die Beamten stellten dabei 250 Stangen Zigaretten beziehungsweise 50.280 unversteuerten Zigaretten sicher. Das Schmuggler-Fahrzeug bestand quasi aus Zigarettenstangen!

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Oberfranken & Unterfranken: Deutlich mehr Schwarzarbeit im Jahr 2020

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls beim Hauptzollamt Schweinfurt zog für Ober- und Unterfranken nun die Bilanz für das abgelaufene Jahr. Die aufgedeckte Schadenssumme für Oberfranken (außer die Regionen Hof und Wunsiedel) und Unterfranken lag im Jahr 2020 um 25 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

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Kontrolle bei Hof: Zoll findet geladenen Revolver & Crystal

Einen geladenen Revolver und Crystal stellten vor kurzem Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg im Rahmen der Kontrolle eines Wagens auf einer Autobahnrastanlage nahe Hof sicher.

Zoll durchsucht Fahrzeug

Auf Befragen der Zöllner, gaben die beiden Fahrzeuginsassen an, weder Waffen noch Drogen dabei zu haben. Da sich die zwei Personen während der Kontrolle jedoch sichtlich nervös verhielten, führten die Beamten Drogenwischtests durch, die bei beiden positiv auf Amphetamin reagierten. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs fanden sich im Fußraum auf der Beifahrerseite ein Plastiktütchen mit einer geringen Menge Crystal sowie griffbereit, in einer Tasche, ein geladener Revolver. Im Geldbeutel des Fahrers befand sich ein weiteres Plastiktütchen mit etwas Crystal.

Illegal eingereist und ohne Führerschein unterwegs

Da ein beim Fahrer durchgeführter Urintest ebenfalls positiv auf Amphetamin reagierte, wurde wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss, zuständigkeitshalber die Verkehrspolizei Hof hinzugezogen. In der Folge stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war und außerdem illegal ins Bundesgebiet eingereist war. Die Zöllner stellten das Rauschgift sowie die Waffe sicher und leiteten entsprechende Strafverfahren ein. Nach Hinterlegung einer, durch die zuständige Staatsanwaltschaft Hof festgesetzten Sicherheitsleistung, konnten die beiden Personen ihre Fahrt fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen übernahmen das Zollfahndungsamt München mit Dienstsitz Nürnberg sowie die Verkehrspolizeiinspektion Hof.

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Er zahlte Arbeitern nicht mal den Mindestlohn!: Saftige Strafe für Unternehmer aus dem Hofer Land

Für einen Transportunternehmer aus dem Hofer Raum wurde es richtig teuer, da er zum wiederholten Mal seine Fahrer illegal beschäftigte. Gegen den scheinbar unbelehrbaren Unternehmer gingen zuvor bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls gleich mehrere Anzeigen ein! Auch eine saftige Geldstrafe hielt den Firmenboss nicht ab, erneut derart tätig zu werden.

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A3 / Bamberger Zöllner: stellen 13.440 Zigaretten sicher

Bei der Kontrolle eines Kleintransporters stellte der Zoll in der Nacht zum Mittwoch (02. Dezember) 13.440 rumänische Zigaretten sicher. Das Fahrzeug mit insgesamt neun Insassen fuhr auf der A3 in Richtung Frankfurt am Main, als die Zollbeamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Bamberg es zur Kontrolle auf dem Dienstgelände des Zolls in Dettelbach leiteten. Diese sind für die Überwachung der Verkehrswege in Unterfranken und großen Teilen Oberfrankens zuständig.

Kühlbox im Fahrzeug enthält 5.440 Stück Zigaretten

Der Fahrer (51) und seine acht osteuropäischen Fahrgäste verstrickten sich auf Nachfrage nach mitgebrachten Genussmitteln wie Alkohol oder Tabakwaren in widersprüchliche Angaben. Während die geladenen Gepäckstücke einer Röntgenkontrolle unterzogen wurden, entdeckten die Zöllner unter der hinteren Sitzreihe des Transporters 40 Stangen Zigaretten mit rumänischen Steuerzeichen auf. Zudem fand der Zoll noch eine Kühlbox mit Softgetränken, Süßigkeiten und 5.440 Stück Zigaretten.

Zoll stellt Tabaksteuerbescheid von über 2.300 Euro aus

Die Zigaretten konnten dem in Deutschland ansässigen 51-jährigen Fahrer zugeordnet werden. Gegen ihn wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die Zigaretten wurden als Beweismittel sichergestellt. Außerdem wurde ein Tabaksteuerbescheid über mehr als 2.300 Euro ausgestellt. Die Reisenden konnten ihre Fahrt nach Abschluss der Kontrolle fortführen.

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Pflastersteine in Styropor: Selber Zöllner entdecken 500.000 Schmuggelzigaretten

Fast 500.000 Stück unversteuerte Zigaretten stellten Selber Zollbeamte vor Kurzem bei der Kontrolle eines aus Osteuropa kommenden Kleintransporters sicher. Die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg zogen das Fahrzeug aus dem fließenden Verkehr und brachten es zu einer Autobahnrastanlage nahe Hof. Auf Befragen gab der 20-jährige Fahrer an, nur Zigaretten für den persönlichen Gebrauch dabei zu haben und sich auf dem Weg nach Spanien zu befinden.

Großzügig & unprofessionell verpackt

Auf der Ladefläche befanden sich, wie in den Frachtpapieren angegeben, sechs Paletten mit Kartons, die in schwarzer Plastikfolie eingewickelt waren. Die Zöllner öffneten einen Karton und fanden darin einen, in Styropor verpackten Pflasterstein. Diese „großzügige“ Verpackung des Steins sowie die unprofessionelle, nichtmaschinelle Wicklung der schwarzen Folie um die Kartons ließ die erfahrenen Zöllner sofort stutzig werden.

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86.000 Euro Steuerschaden

Zur Intensivkontrolle wurde das Fahrzeug daher in eine nahe gelegene Halle gebracht. Bei der Überprüfung der kompletten Ladung kamen schließlich 490.800 Stück unversteuerte Zigaretten zum Vorschein. Die Selber Zöllner stellten somit insgesamt 2.457 Stangen Schmuggelzigaretten sicher und leiteten gegen den Mann ein entsprechendes Strafverfahren ein. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf ca. 86.000 Euro.

20-Jähriger sitzt in Haft

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München mit dem Dienstort Nürnberg. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Hof erging gegen den Beschuldigten Haftbefehl. Er befindet sich derzeit in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

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A93 / Parkplatz Bärenholz: Zoll zieht 400 Kilo Gammelfleisch aus dem Verkehr

Ganz und gar nicht appetitlich war der Anblick für die Beamten der Selber Grenzpolizei, als sie einen aus Südosteuropa kommenden Kleintransporter auf der Autobahn A93 am Parkplatz Bärenholz im Landkreis Hof kontrollierten. In dem zum Kühltransporter umgebauten Fahrzeug befanden sich, neben verschiedenen Lebensmitteln und anderen Waren, auch zahlreiche Packungen mit angetauten Fleischwaren. Beamte durchsuchen Transporter Die Grenzpolizisten verständigten die Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg, die den Kleintransporter unter die Lupe nahmen. Bei der genaueren Kontrolle in einer nahegelegen Halle fanden die Beamten in dem Fahrzeug insgesamt 400 kg angetaute, leichtverderbliche Fleischwaren sowie mehrere Kanister mit Dieselkraftstoff. Die Aussage des Fahrers, dass es sich hierbei um Fleisch für eine private Feier handeln würde, konnten die Zöllner sehr schnell widerlegen. Fleisch war für den Handel bestimmt Da das Fleisch nachweislich für gewerbliche Zwecke bestimmt war, wurde eine Kontrolleurin der zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörde hinzugezogen, die eine umgehende Vernichtung der Fleischwaren anordnete. Erst vor wenigen Wochen haben Selber Zollbeamte auf der A9 einen ähnlichen Transporter mit 550 kg Gammelfleisch gestoppt.
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Länderübergreifender Sicherheitstag: 700 Einsatzkräfte in Oberfranken am Freitag tätig

Am Freitag (25. September) findet in Oberfranken der sogenannte „Sicherheitstag zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum“ statt. Die Aktion ist Teil der länderübergreifenden Aktion – gemeinsam mit Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Weiterlesen
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Rastanlage Frankenwald: Zoll stoppt „fahrenden Kiosk“

Mit den Waren hätte man durchaus einen Kiosk betreiben können: Zollbeamte aus Selb kontrollierten im Bereich der Autobahn A9 jetzt einen 39-Jährigen aus Südosteuropa. Dieser war mit einem Gespann unterwegs, bei dessen Ladung die Fahnder stutzig wurden. Gegen den Fahrer ermittelt jetzt das Zollfahndungsamt München. Weiterlesen
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Hof/Bayern: Schmuggelware wird zu Strom und Wärme

Durch die Vernichtung der im letzten halben Jahr aufgegriffenen Schmuggelwaren der Kontrolleinheiten Verkehrswege und Flughafen der Hauptzollämter Regensburg, Nürnberg und Schweinfurt konnte die Strom- und Wärmeproduktion in einer Müllverbrennungsanlage in Bayern unterstützt werden.

Kiloweise Schmuggelware vernichtet

Die Verwertungsstelle Hof des Hauptzollamts Regensburg vernichtete insgesamt 2.700 Kilogramm sichergestellte Waren, die dabei in Strom und (Fern-) Wärme umgewandelt wurden.

Zur Vernichtung gelangten unter anderem:

 

  • 1.617.083 Stück Zigaretten
  • 9,5 Kilogramm Rauchtabak
  • 190 Kilogramm Wasserpfeifentabak
  • 219 Stück gefälschte Markenartike
  • 130 Packungen Medikamente
  • 15,4 Kilogramm Kath
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Strenge Sicherheitsvorkehrungen

Die Zigaretten befanden sich überwiegend in Kartons, der Wasserpfeifentabak war in 30 Kilogramm-Säcken verpackt. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen erfolgte der Transport der zu vernichtenden Gegenstände von der Verwertungsstelle Hof zu der Müllverbrennungsanlage. Bevor ein Kran die Waren zur Feuerung beförderte, musste erst alles in Handarbeit entladen und in der Müllverbrennungsanlage in den Sammelbunker geworfen werden.

Manche Waren werden versteigert

Die Verwertungsstelle Hof ist in ihrem Bezirk, der sich über ganz Franken, die gesamte Oberpfalz und sogar einen Teil Niederbayerns erstreckt, zuständig für den Verkauf von z. B. gepfändeten Waren, aber auch von ausgesonderten verwaltungseigenen Geräten und Gegenständen mittels öffentlicher Versteigerung auf der Internetplattform www.zoll-auktion.de. Waren, die sichergestellt und eingezogen wurden, aber nicht verkauft werden können oder dürfen (wie z. B. Drogen, Arzneimittel, verbotene Waffen oder geschmuggelte Zigaretten), werden durch die Verwertungsstelle auf unterschiedlichsten Wegen vernichtet.

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Landkreis Wunsiedel: Zoll deckt Sozialversicherungsbetrug auf

Hofer Zollbeamte der Abteilung Schwarzarbeit deckten jetzt einen Sozialversicherungsbetrug eines Gastronomen aus dem Landkreis Wunsiedel auf. Als Strafbefehl wartet auf den Unternehmer jetzt eine Summe in fünfstelliger Höhe, die er bezahlen muss. Weiterlesen
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Hauptzollamt Regensburg: Aus Grün wird Blau

Seit 2018 stattet der deutsche Zoll nach und nach seine 13.500 Mitarbeiter, die Dienstkleidung tragen, mit einem neuen Outfit aus. Für das Hauptzollamt Regensburg war es jetzt soweit: Die Zöllnerinnen und Zöllner bekamen ihre neue blaue Dienstkleidung und sind damit seit 01. Februar bei der Bekämpfung des Schmuggels und der Schwarzarbeit so zu sehen. Weiterlesen
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