© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 21/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (24. Mai, 18:30 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 528 Menschen wieder genesen

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 41 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 425 und in der Stadt Bayreuth 205 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 357 Personen aus dem Landkreis und 171 aus der Stadt.

UPDATE (24. Mai, 18:28 Uhr):

Wie das Landratsamt Hof am Sonntag (24. Mai) bekannt gab, gibt es einen weiteren Todesfall durch das Coronavirus aus dem Landkreis. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 69 Jahre alten Mann, der im Krankenhaus verstarb. Somit liegt die Zahl Todesfälle in Stadt und im Landkreis Hof bei 36. 

57 Menschen nachweislich mit Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes sind derzeit 57 Menschen in Stadt und im Landkreis nachweislich mit den Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 564 Personen erkrankt. Davon sind inzwischen 471 symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung wieder entlassen.

UPDATE (24. Mai, 11:31 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 14 Personen an Coronavirus erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel sind derzeit 14 Menschen an dem Coronavirus nachweislich erkrankt. Seit Beginn der Pandemie waren 651 Personen mit dem Virus infiziert. 39 Menschen sind verstorben.

UPDATE (23. März, 19:28 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 52 Menschen mit dem Coronavirus infiziert

Wie das Landratsamt Hof heute bekannt gab, gibt es in Stadt und im Landkreis Hof derzeit 52 bestätigte Corona-Fälle. Bisher waren insgesamt 554 Personen erkrankt. Davon wieder gesund gelten 467 Menschen. Die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus liegt bei 35.

UPDATE (23. Mai, 19:25 Uhr):

Elf Personen im Landkreis Kronach in Quarantäne

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach sind derzeit elf Menschen in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 156 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 142 Menschen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

UPDATE (22. Mai, 18:28 Uhr):

Corona-Krise: "Externer Schock" belastet die Wirtschaft

Eigentlich kommt der Begriff aus der Medizin und steht für den urplötzlich lebensbedrohlichen Zustand eines Menschen. In diesem Fall spricht man vom „Externen Schock“. Die Ökonomen haben den Begriff entlehnt, um ein plötzliches und nicht erwartetes massives Ereignis zu beschreiben, das die Märkte überrascht und unmittelbare Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage hat. Der „Externe Schock“ Corona-Pandemie ist momentan allgegenwärtig – und das auch im aktuellen Konjunkturbarometer der IHK für Oberfranken Bayreuth.

  • Weiterführende Informationen (siehe unten): Talk mit Präsident Friedrich Herdan zur Konjunkturumfrage der IHK zu Coburg.
Corona-Krise: "Externer Schock" belastet die Wirtschaft
IHK zu Coburg: Konjunkturumfrage mit Rekordtief!

UPDATE (22. Mai, 17:50 Uhr):

Rund 3.000 Anträge in den ersten 48 Stunden: Bayerisches Künstlerhilfsprogramm stark nachgefragt

Das bayerische Künstlerhilfsprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wird stark nachgefragt: In den ersten 48 Stunden gingen bereits rund 3.000 Anträge ein. Das gab Kunstminister Sibler in München bekannt. Der Antrag auf Soforthilfe kann seit Dienstagnachmittag unter kuenstlerhilfe-corona.bayern im Netz gestellt werden.

Über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro

Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausreichen. Antragsberechtigt sind freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern, die eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausüben. Dabei sind auch Künstlerinnen und Künstler antragsberechtigt, wenn sie nicht über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind.

Kultur-Rettungsschirm: 200 Millionen Euro und sechs Programme

Mit den angekündigten Rettungsschirm vmit einem Volumen von rund 200 Millionen Euro und sechs aufeinander abgestimmten Programmen, darunter das Künstlerhilfsprogramm, will der Freistaat unbürokratische Hilfe leisten. Ziel ist es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Kreative sowie die Kulturlandschaft abzufedern und Strukturen zu sichern.

Kunst und Kultur sind für uns lebenswichtig. Deshalb wollen wir von Seiten des Freistaats auch in der Krise ein verlässlicher Partner sein. Bayern ist sich als Kulturstaat seiner besonderen Verantwortung für unsere Kulturschaffenden bewusst.

(Kunstminister Bernd Sibler)

 


UPDATE (22. Mai, 17:27 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Bayerisches Frühwarnsystem greift

Laut Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) gab es in den letzten sieben Tagen - gerechnet auf 100.000 Einwohner - 38,9 neue Infiziertenfälle im Landkreis Lichtenfels. Damit lag der Landkreis über dem bayerischen Frühwarnsystem von 35 Fällen. Bundesweit liegt die Obergrenze bei 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

Frühzeitig Infektionsketten kenntlich machen

Durch das bayerische Frühwarnsystem will der Freistaat sehr früh Infektionsketten kenntlich machen und stoppen. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wird in der Folge aktiv und geht auf die betroffenen Städte und Landkreise zu. Hierbei werden dann Maßnahmen überlegt, die man auf lokaler Ebene durchführen kann, abgestimmt auf den konkreten Fall.


UPDATE (22. Mai, 16:40 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Aktuell elf Infizierte

Seit dem gestrigen Donnerstag (14. Mai) ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Dies teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 222 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei elf. 


UPDATE (22. Mai, 16:21 Uhr):

Landkreis Forchheim: Ein neuer Infiziertenfall

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit fünf Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Bisher infizierten sich 205 (+1) Personen an Covid-19. Davon gelten 196 Personen wieder als gesund. Die Anzahl der Todesfälle (4) erhöhte sich nicht.


UPDATE (22. Mai, 16:06 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Ein weiterer Todesfall

Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich 362 (+2) Menschen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Verstorbenen erhöhte sich auf 18. Davon stammten 17 Personen aus dem Landkreis und eine Person aus der Stadt. Diese teilte das Landratsamt am Nachmittag mit. 245 (+14) Menschen gelten wieder als gesund. Somit gibt es aktuell 98 bestätigte Corona-Infizierte.


UPDATE (22. Mai, 15:33 Uhr):

Landkreis Kronach: 141 Menschen wieder gesund

Laut dem Landratsamt Kronach sind 142 (+1) Menschen wieder gesund. Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten 156 Personen an dem Coronavirus. Der Wert blieb im Vergleich zu gestern stabil. Elf Infizierte befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.


UPDATE (22. Mai, 15:09 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Fünf Neu-Infizierte

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind derzeit 48 Personen mit dem Coronavirus im Hofer Land infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten 549 (+5) Menschen an dem Virus. Davon wieder genesen gelten 466 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 35.

Corona-Fall an FOS/BOS und Berufsschule Hof

Zudem gibt es an der FOS/BOS Hof sowie an der Berufsschule Hof jeweils einen Corona-Fall. Mehr dazu auf unserer News-Seite.


UPDATE (22. Mai, 12:25 Uhr):

64 Menschen nachweislich in Stadt und im Landkreis Bayreuth mit Coronavirus infiziert

Laut den Angaben des Landratsamtes Bayreuth sind derzeit im Landkreis 41 und in der Stadt 23 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 425 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 357 Personen aus dem Landkreis und 171 aus der Stadt.

 

UPDATE (22. Mai, 12:02 Uhr):

Biochemie-Absolvent der Uni Bayreuth: Antigen für Corona-Antikörpertest entwickelt

Vor kurzem stellte der Healthcare-Konzern Roche an seinem Standort Penzberg südlich von München einen neuen Antikörpertest vor. Immunreaktionen aufgrund eines Kontakts mit dem SARS-CoV-2-Virus können jetzt mit einer an 100 Prozent grenzenden Zuverlässigkeit nachgewiesen werden. Der Test wurde maßgeblich von Dr. Christian Scholz mitgestaltet, einem Biochemie-Absolventen der Universität Bayreuth und heutigen Laborleiter bei Roche. Erkenntnisse zur Proteinfaltung, die er in seiner Bayreuther Dissertation gewonnen hat, waren entscheidend für die Entwicklung des Tests.

UPDATE (22. Mai, 10:57 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Zwei neue Virusfälle

Im Landkreis Lichtenfels gibt es nach aktuellem Stand zwei neue Virusfälle. Die Summe erhöhte sich seit Ausbruch der Pandemie nunmehr auf 251. Als geheilt gelten aktuell 198 Personen. Derzeit sind 48 Personen erkrankt. Fünf Todesfälle gab es bislang in Verbindung mit dem Virus.


UPDATE (22. Mai, 9:18 Uhr):

Elf Personen im Landkreis Wunsiedel mit dem Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel sind aktuell elf Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 648 bestätigte Corona-Fälle. 598 Personen sind wieder genesen. Bisher liegt die Zahl der Verstorbenen bei 39.

 

UPDATE (21. Mai, 19:48 Uhr):

49 Personen in Stadt und Landkreis Hof mit Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind derzeit 49 Personen mit dem Coronavirus in Stadt und im Landkreis infiziert. Bisher waren 544 Menschen an Corona erkrankt gewesen. Davon wieder genesen gelten 460 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 35.

UPDATE (21. Mai, 19:21 Uhr):

Nach Coronafall in der Grundschule Schauenstein: Alle Tests negativ ausgefallen

Wie das Landratsamt Hof am Donnerstagabend (21. Mai) mitteilte, sind alle Tests aus der Grundschule Schauenstein (Landkreis Hof) negativ ausgefallen. Trotz der negativen Tests müssen sich die engen Kontaktpersonen des Kindes einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen.

Kind einer Notbetreuung wurde positiv auf das Coronavirus getestet

Wie am Samstagnachmittag (16. Mai) bekannt geworden war, wurde ein Kind aus der dortigen Notbetreuung auf das Coronavirus positiv getestet. Daraufhin wurde die Schule geschlossen und alle engen Kontaktpersonen, das heißt, die Familie des Kindes, alle Kinder der Notbetreuung sowie fünf Lehrer getestet. Wir berichteten.

UPDATE (21. Mai, 19:18 Uhr):

Landkreis Kronach: 141 Menschen wieder gesund

Laut dem Landratsamt Kronach sind 141 Menschen wieder gesund. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 156 Personen an dem Coronavirus erkrankt. Zwölf Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

Bäder-Streit in Forchheim: Landkreis verbietet Stadt die Königsbad-Öffnung

Die Stadt Forchheim hatte angekündigt, den Außenbereich ihres Königsbades zum Vatertag wieder zu eröffnen, was derzeit eigentlich im Zuge der Corona-Maßnahmen verboten ist. Dieses Verbot sollte umgangen werden, indem das reduzierte Königsbad kurzerhand als "Sportstätte" deklariert wurde. Diese dürfen inzwischen unter Auflagen wieder geöffnet werden, und diese Auflagen hätte das Bad eingehalten. Das Landratsamt Forchheim war da aber fundamental anderer Auffassung: Es hat die Eröffnung und auch das Anschwimmen am Tag vorher kurzfristig verboten und droht mit drastischen Maßnahmen, falls die Stadt trotzdem öffnen sollte.

Bäder-Streit in Forchheim: Landkreis verbietet Stadt die Königsbad-Öffnung

Kreuzsteinbad Bayreuth: Die Becken bleiben leer

Kreuzsteinbad Bayreuth: Die Becken bleiben leer

Bäderbetriebe sind wegen der Corona-Pandemie nach wie vor geschlossen, es gibt bisher noch nicht einmal ein konkretes Datum, für wann eine Wiedereröffnung ins Auge gefasst wird. So sind in allen oberfränkischen Freibädern leere Becken und Wiesen angesagt – wir haben uns am Vormittag mal im „Kreuzer“ umgeschaut, dem Bayreuther Kreuzsteinbad.


Corona-Krise in Oberfranken: Das darf man am Vatertag

An Himmelfahrt wird es aufgrund der Corona-Verordnungen keines der vielen traditionellen Bierfeste oder Bierwanderungen geben. Denn es gelten weiterhin die Kontaktbeschränkungen und die lassen derzeit bekanntlich nur ein Treffen mit Mitgliedern eines Hausstandes außerhalb des eigenen zu. Was das für feucht-fröhliche Vatertagsaktivitäten bedeutet, können Sie sich vermutlich vorstellen – Christoph Röder hat sicherheitshalber trotzdem nochmal bei der Polizei nachgefragt.

Corona-Krise in Oberfranken: Das darf man am Vatertag

UPDATE (20. Mai, 16:13 Uhr):

Bayern: Bildung von Contact Tracing Teams zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Bayern schreitet der Ausbau sogenannter Contact Tracing Teams (CTT) weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (20. Mai) in Erlangen hingewiesen. 

"Aktuell sind insgesamt über 2.500 zusätzliche Beschäftigte aus der gesamten Staatsverwaltung an den Gesundheitsämtern eingesetzt, um im Contact Tracing zu unterstützen. Das entspricht rund 500 Teams, die vor Ort bei der Ermittlung und Nachverfolgung von Kontaktpersonen sowie bei der Überwachung der Quarantäne mitarbeiten. Allein in Erlangen sind aktuell 50 Personen bzw. 10 Teams im Einsatz."

(Melanie Huml, Bayerns Gesundheitsministerin)

Im Endausbau des Containment- und Tracing-Strategie sollen ein fünfköpfiges Team für pro 20.000 Einwohner zuständig sein

Mit der Containment- und Tracing-Strategie soll die Eindämmung, Rückverfolgung und Unterbrechung von Coronavirus-Infektionsketten erreicht werden. Im Endausbau soll pro 20.000 Einwohner ein fünfköpfiges Team bereitstehen. Bis zu 650 Teams über ganz Bayern verteilt sollen zum Einsatz kommen.

Gesundheitsämter wurden um 4.000 Mitarbeiter gestärkt

Laut Huml wurden die Gesundheitsämter personell um insgesamt 4.000 Mitarbeiter gestärkt. In den CTTs sind vor allem Beamtenanwärter im Einsatz, die mit einer Schulung auf der Lernplattform des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf ihren Einsatz vorbereitet wurden. Es helfen aber auch weitere Unterstützungskräfte aus anderen Geschäftsbereichen der Staatsverwaltung mit. So zum Beispiel: 240 Medizinstudenten, 100 Ärzte und 74 weitere Studenten wurden als "Containment Scouts" bereitgestellt.

UPDATE (20. Mai, 15:54 Uhr):

Coburgs Oberbürgermeister, Dominik Sauerteig, appelliert an die Bürger die Corona-Maßnahmen am Vatertag einzuhalten

Anlässlich des Vatertages am Donnerstag (21. Mai) richtete sich Oberbürgermeister Dominik Sauerteig an die Bevölkerung und appellierte, die Abstandsregeln einzuhalten.

„Corona ist nicht vorbei. Daher müssen auch am Vatertag und natürlich auch bei gutem Wetter die aktuellen Kontaktbeschränkungen eingehalten werden. Das gilt vor allem für den Mindestabstand von 1,50 Meter und die Bildung von Gruppen“.

(Dominik Sauerteig, OB von Coburg)

Gruppenbildungen mit Personen aus mehr als zwei Hausständen nicht erlaubt

In öffentlichen Anlagen und Plätzen ist es weiterhin nicht erlaubt zu feiern oder zu grillen. Wanderungen und Fahrradtouren mit Angehörigen zweier verschiedener Hausstände sind zulässig. Aber Gruppenbildungen mit Personen aus mehr als zwei Haushalten nicht.

UPDATE (20. Mai, 15:49 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 222 Menschen gelten wieder als geheilt

Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 355 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 222 Menschen gelten wieder als gesund. Somit gibt es aktuell 116 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 17. Davon stammten 16 Personen aus dem Landkreis und eine Person aus der Stadt.

 

UPDATE (20. Mai, 15:46 Uhr):

Zwölf Neuerkrankte im Landkreis Lichtenfels

Im Landkreis Lichtenfels gibt es nach aktuellem Stand zwölf bestätigte Neuerkrankte. Im Vergleich zum Vortag gibt es einen weiteren Todesfall. Somit entspricht die Zahl der Verstorbenen fünf.  Bisher waren insgesamt 249 Menschen an dem Coronavirus erkrankt. Davon genesen gelten 198 Personen.

UPDATE (20. Mai, 15:43 Uhr):

Landkreis Forchheim: Derzeit sind fünf Menschen mit Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit fünf Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Bisher waren insgesamt 204 Personen an Corona erkrankt. Davon gelten 195 Personen wieder als gesund. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (20. Mai, 15:33 Uhr):

Aktuell sind 46 aus der Stadt und 23 aus dem Landkreis Bayreuth infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 46 und in der Stadt Bayreuth 23 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 351 Personen aus dem Landkreis und 171 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.

 

UPDATE (20. Mai, 15:29 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: Weiterer Corona-Todesfall 

Wie das Landratsamt Bamberg heute bekannt gab, gab es einen weiteren Corona-Todesfall. Somit steigt die Zahl der Verstorbenen auf 53 plus zwei nicht an Covid-19 (jedoch infizierte) Verstorbene. Die Zahl der noch infizierten Personen liegt in Stadt und im Landkreis Bamberg bei 124. Genesen sind 428 Personen. Insgesamt wurden seit Mitte März 607 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert.

UPDATE (20. Mai, 15:23 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Bisher konnten über 2.200 Menschen aus der Quarantäne entlassen werden

Die Zahl der bestätigten Corona-Infizierten beträgt aktuell im Landkreis Kulmbach 21. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle bisher waren 244. Davon wieder gesund gelten 212 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei elf. Insgesamt konnten mittlerweile über 2.200 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.

UPDATE (20. Mai, 15:19 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Elf bestätigte Corona-Infizierte

Aktuell sind nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel elf Menschen an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie waren insgesamt 647 Menschen infiziert. Davon wieder genesen sind 597 Personen. Schaut man auf den wichtigen Faktor der 7-Tages-Inzidenz auf 100.000 Einwohner, dann liegt der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge derzeit bei 0. Im Vergleich dazu: Bayern gesamt liegt aktuell bei 6,45.

UPDATE (20. Mai, 14:05 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof heute mitteilte, wurde ein weiterer Todesfall aus dem Landkreis bestätigt. Hierbei handelt es sich um einen 84 Jahre alten Mann, der Bewohner in einem Pflegeheim aus dem Landkreis war. Der Senior starb durch das Coronavirus. Somit gibt es bisher in Stadt und im Landkreis Hof 35 Verstorbene.

Aktuell 48 Infizierte in Stadt und im Landkreis

Derzeit sind in der Stadt und im Landkreis 48 Personen an Corona infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie waren 541 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 458 Personen.

Corona-Krise: Landkreis Coburg aktuell bayernweiter Corona-Hotspot

Corona-Krise: Landkreis Coburg aktuell bayernweiter Corona-Hotspot

Zwei Corona-Hotspots gibt es aktuell in Bayern. Einmal die Stadt Straubing, wo die steigenden Infektionen rund um einen Schlachthof zu verzeichnen sind und: Den Landkreis Coburg. Mit 82,8 Neuinfektionen bei 100.000 Einwohnern, ist der Landkreis Coburg trauriger Spitzenreiter im gesamten Freistaat und war deshalb Thema bei der Pressekonferenz des Bayerischen Kabinetts in München.


Klinikum Bayreuth: Besuchsverbot wegen zu vieler Uneinsichtiger

Nach und nach werden die Beschränkungen zur Infektionsvermeidung wieder zurückgefahren. Man darf sich wieder mit einem anderen Hausstand treffen, die Geschäfte sind weitestgehend wieder geöffnet, Fußball wird gespielt und man diskutiert über mögliche Urlaubsreisen. Und man kann seit zwei Wochen wieder seine Angehörigen in Krankenhäusern besuchen. Eigentlich - am Klinikum Bayreuth und der Klinik Hohe Warte gilt das seit gestern schon wieder nicht mehr, die Häuser haben erneut ein allgemeines Besuchsverbot verhängt. Der Hauptgrund: Das Verhalten der Besucher.

Klinikum Bayreuth: Besuchsverbot wegen zu vieler Uneinsichtiger

UPDATE (19. Mai, 17:29 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: Schwerpunktpraxis von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet

Um in der Region eine feste Anlaufstelle für Menschen mit dem Verdacht auf eine Covid-19-Infektion oder eine bestätigte Erkrankung anzubieten, wurde die Covid-Schwerpunktpraxis ins Leben gerufen. Diese befindet sich nun fest in Scheßlitz, Oberend 32, zusammen mit der Covid-Abstrichstelle, gegenüber der Juraklinik. Mit der Schwerpunktpraxis werden Klinik-Ambulanzen und Hausarztpraxen entlastet, da hier keine Infektpatienten mehr behandelt werden müssen.

Wichtig ist die elektronische oder telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung um die Ansammlung mehrerer potentiell ansteckender Menschen zu vermeiden. Die Anmeldung erfolgt über den Hausarzt, die Bereitschaftspraxis oder, falls beide nicht erreichbar sein sollten, über die Telefonnummer 09542 / 77 59 275. Die Schwerpunktpraxis ist täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.


UPDATE (19. Mai, 17:01 Uhr):

Landkreis Kronach: 18 Personen derzeit infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach befinden sich derzeit 18 infizierte Personen aus dem Landkreis in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten 156 (+1) Personen. Davon bereits genesen sind 135 (+3) Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei drei.


UPDATE (19. Mai, 16:46 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Eine Neuerkrankung in den letzten 24 Stunden

Wie das Landratsamt Lichtenfels mitteilte, gab es in den letzten 24 Stunden einen neuen Corona-Fall im Landkreis. Somit erkrankten bislang 235 Menschen. Davon genesen gelten 193 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei vier.


UPDATE (19. Mai, 16:36 Uhr):

Landkreis Forchheim: Aktuell sechs Infizierte

Aktuell gibt es weiterhin sechs bestätigte Infizierte im Landkreis Forchheim. Insgesamt erkrankten bislang 204 Menschen. Davon wieder gesund gelten 194 Personen. Vier Personen verstarben bislang aufgrund der Infektion.


UPDATE (19. Mai, 16:25 Uhr)

Landkreis Hof: Derzeit 50 Infiziertenfälle

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof derzeit 50 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof seit Ausbruch der Pandemie liegt aktuell bei 538 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 454 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 34.


UPDATE (19. Mai, 16:03 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Kein weiterer Virusfall

Seit Donnerstag (14. Mai) ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen beträgt weiterhin 244.. Von diesen Fällen gelten 212 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 21. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut. Derzeit beträgt der durch das LGL veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Kulmbach 4,18.


UPDATE (19. Mai, 15:15 Uhr)

Corona-Krise: Bayerisches Kabinett informiert über weiteres Vorgehen

Am Dienstagmittag (19. Mai) informierten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Sozialministerin Carolina Trautner und der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Florian Herrmann über aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern. Im Fokus standen der Sport, die Notbetreuung bei den Kindern, das bayerische Frühwarnsystem und eine Testung in allen bayerischen Schlachthöfen in den kommenden Tagen. Mehr dazu am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!


UPDATE (19. Mai, 15:08 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Aktuell nur noch 12 Personen infiziert

Derzeit sind 12 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 647 Personen positiv auf das Virus getestet, davon gelten 596 als genesen. 39 Menschen sind bislang an den Folgen von Corona verstorben.


UPDATE (19. Mai, 14:58 Uhr)

Landkreis Bamberg: Aktuell 127 Personen infiziert

Im Landkreis Bamberg ist die Gesamtzahl der Corona-Infizierten von gestern auf heute von 603 auf 605 gestiegen. Derzeit gelten 424 Personen als geheilt. 52 Personen sind bislang an den Folgen von Corona verstorben. Zwei Infizierte sind nachweislich nicht an den Folgen des Virus gestorben. Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis Bamberg 127 Personen, welche mit Corona infiziert sind. 


UPDATE (19. Mai, 14:09 Uhr)

Landkreis Coburg: Kritischer Wert liegt aktuell bei 82,8

Im Landkreis Coburg steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter an. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Coburg pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen liegt derzeit bei 82,8. Und ist damit deutlich über der von der Bundesregierung festgelegten Obergrenze von 50. Zurückzuführen sei der hohe Wert auf Reihentestungen in Pflegeheimen. Insgesamt haben sich bislang 344 Personen in Stadt und Landkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten bereits 209 Personen als wieder genesen. 17 Personen sind bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (19. Mai, 13:19 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Keine Neuinfektionen - Aktuell 71 Personen infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 47 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 350 Personen aus dem Landkreis und 170 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (19. Mai, 13:17 Uhr)

Bayreuth: Stadtbusverkehr - Fahrgäste nehmen Maskenpflicht gut an

Ohne Maske geht’s nicht in den Bus – an diese Regel halten sich fast alle Fahrgäste des Bayreuther Stadtbusverkehrs. „Wir hatten kaum Diskussionen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Bayer. „Dafür möchten wir den Menschen in unserer Stadt herzlich danken. In der ersten Zeit haben sich einige noch damit beholfen, dass Sie Mund und Nase mit einem Pullover oder einer Jacke bedeckt haben.“ In der Zwischenzeit hätten aber fast alle eine ordentliche Maske. „Für uns ist das ein Stück weit Normalität geworden, durch die wir andere, und diese wiederum uns, schützen können.“ Insgesamt sei die Situation in den Bussen entspannt. „Es ist immer noch sehr wenig los. Im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit haben wir einen Rückgang von bis zu 80 Prozent“, erklärt Bayer. „Trotzdem bieten wir seit Ende April wieder fast alle Fahrten an, damit sich die Fahrgäste auf viele Busse verteilen können. Dass diese Entscheidung gut war, sehen wir jetzt: Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schule wieder losgegangen, was wir bislang im Stadtbusverkehr ordentlich meistern konnten.“ Nichtsdestotrotz bittet er alle Fahrgäste, weiterhin am Ball zu bleiben, und sich wo immer möglich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten. „Wenn wir aufeinander aufpassen und respektvoll miteinander umgehen, können wir uns auch im öffentlichen Nahverkehr schützen.“


Corona-Krise: Oberfrankens Biergärten haben wieder geöffnet!

Corona-Krise: Oberfrankens Biergärten haben wieder geöffnet!

Lange genug mussten wir auf diesen Tag warten. Seit dem heutigen Montag (18. Mai) können wir ein Stück Freiheit wieder genießen: Die Biergärten im Freistaat Bayern haben unter Hygieneauflagen ihre Tore wieder geöffnet. Wir können also wieder unter Menschen. Gemeinsam essen und trinken. TVO-Reporter Philipp Spiegel sah sich bei den Biergärten in Kulmbach um.


Coronakrise: Grenzübergreifende Anstrengungen & die Sorge vor dem Vatertag

So schnell kann es gehen: war die Region Coburg zu Beginn der Coronakrise fast ein weißer Fleck auf der Infektionslandkarte, darf man nun fast von einem Hotspot reden, der Nachbarlandkreis Sonneberg macht auf thüringischer Seite keine Ausnahme. Die Stadtoberhäupter von Neustadt bei Coburg und der Stadt Sonneberg sehen die Entwicklung mit Sorge und schlagen auf einer Pressekonferenz deswegen Alarm.

Coronakrise: Grenzübergreifende Anstrengungen & die Sorge vor dem Vatertag

UPDATE (18. Mai, 17:23 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 209 Menschen wieder gesund

Aktuell gibt es sowohl in der Stadt, als auch im Landkreis Coburg insgesamt 118 Infizierte. Bisher waren 344 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon wieder gesund sind 209 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 17.

UPDATE (18. Mai, 17:19 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Keine weiteren Neuerkrankungen hinzugekommen

Wie das Landratsamt Lichtenfels auf ihrer Seite bekannt gibt, gab es keine weiteren bestätigten Corona-Fälle im Landkreis. Bisher waren insgesamt 234 Menschen an Coronavirus erkrankt. Davon genesen gelten 192 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei vier.

 

UPDATE (18. Mai, 17:15 Uhr):

Sechs Infizierte im Landkreis Forchheim

Derzeit gibt es sechs bestätigte Infizierte im Landkreis Forchheim. Insgesamt waren 204 Menschen an Coronavirus erkrankt. Davon wieder gesund gelten 194 Personen. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (18. Mai, 17:08 Uhr):

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach befinden sich derzeit 20 infizierte Personen aus dem Landkreis in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 155 Menschen an Corona erkrankt. Davon bereits genesen sind 132 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

UPDATE (18. Mai, 16:52 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Seit Donnerstag (14. Mai) keine weiteren positiven Fälle bestätigt

Seit Donnerstag (14. Mai) wurde im Landkreis Kulmbach keine weiteren positiven Coronavirus-Fälle bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 209 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 24. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut.

UPDATE (18. Mai, 16:39 Uhr):

Klinikum Bayreuth GmbH: Es gilt erneut grundsätzliches Besuchsverbot

Ab dem morgigen Dienstag (19. Mai) gilt im Klinikum Bayreuth GmbH wieder ein grundsätzliches Besuchsverbot mit Ausnahmen. Zudem wird es bis nach den Pfingstferien keine Ausweitung der geplanten Behandlungen geben. Dies gab am Montag (19. Mai) das Klinikum in einer Mitteilung bekannt.

UPDATE (18. Mai, 15:31 Uhr):

Landkreis Bamberg: Pro Woche werden 1.500 Menschen getestet

Nach Angaben des Landratsamtes Bamberg, liegt die Zahl der Infizierten bei 126. Genesen sind 423 Personen. Insgesamt wurden seit Mitte März 603 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Aktuell werden pro Woche rund 1.500 Personen vom Fachbereich Gesundheitswesen, von den Hausärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung und von den Kliniken getestet.

UPDATE (18. Mai, 12:37 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 72 Menschen mit Coronavirus infiziert

Wie das Landratsamt Bayreuth heute mitteilte, sind derzeit 72 Menschen in Stadt und im Landkreis Bayreuth mit dem Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 628 Personen an Corona erkrankt gewesen. 27 Menschen aus dem Landkreis und zehn aus der Stadt sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit gestorben.

UPDATE (18. Mai, 11:55 Uhr):

Streit um verkaufsoffene Sonntage in der Coronakrise: Gewerkschaft ver.di gegen Lockerungen der Auflagen

Im Streit um verkaufsoffene Sonntage in der Coronakrise stellte sich die Gewerkschaft ver.di an die Seite von Regionalbischöfin Dorothea Greiner und sprach sich gegen jede mögliche Lockerung der Auflagen für eine solche Veranstaltung aus. Wie am Freitag (15. Mai) bekannt geworden war, war Greiner gegen die vom bayerischen und oberfränkischen Handel geforderte Sonntagsöffnung in der Coronakrise. Wir berichteten.

Verkaufsoffene Sonntag werden nur im Zusammenhang mit einer Veranstaltung genehmigt 

Maximal vier verkaufsoffene Sonntage dürfen in Bayern pro Jahr genehmigt werden, allerdings muss die Verkaufsöffnung in Zusammenhang mit einer Veranstaltung stehen. Der Handelsverband in Bayern und auch Oberfranken forderten, diese Bindung in diesem Jahr auszusetzen, weil man wegen der Coronakrise nicht wisse, ob diese Veranstaltungen überhaupt stattfinden können. Laut ver.di sei dieser Vorschlag ein Versuch, die Coronakrise zu nutzen, um eine Forderung aus dem letzten Jahrhundert durchzusetzen. Er zeige, so Gewerkschaftssekretär Paul Lehmann, dass der Handelsverband den Gesundheitsschutz der Beschäftigten nicht im Auge habe.

UPDATE (18. Mai, 11:17 Uhr)

Bierland Oberfranken: Spenden in Höhe von rund 20.000 Euro für Brauereien 

Die Spendenaktion zur Rettung der Fränkischen Bierkultur in der Coronakrise läuft offenbar sehr erfolgreich: Zum Wochenende wurde die 20.000-Euro-Marke geknackt. Das hat der Verein Bierland Oberfranken / Fränkische Bierstraße heute mitgeteilt. Die Aktion geht auf die Privatinitiative eines Bierfans zurück, die Spenden sollen vor allem kleinen, familiengeführten Wirtshausbrauereien zugute kommen, die in der Krise immense Umsatzeinbußen verkraften müssen. Bierland-Geschäftsführerin Gisela Meinel-Hansen zeigte sich sehr erfreut über das hohe Spendenaufkommen und appellierte erneut an die Verbraucher, gerade jetzt in der Krise besonders darauf zu achten, regionales Bier zu kaufen.


UPDATE (18. Mai, 11:14 Uhr)

Bezirk Oberfranken: Finanzielle Unterstützung für kulturelle Einrichtungen auch in Corona-Zeiten

Der Bezirk Oberfranken unterstützt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Einrichtungen in Oberfranken mit insgesamt etwa vier Millionen Euro pro Jahr an freiwilligen Leistungen: diese wurden für 2020 überwiegend auch bereits ausbezahlt. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten jedoch viele Kultureinrichtungen vorerst schließen und etliche Veranstaltungen wurden abgesagt. So wird es heuer beispielsweise keine Bayreuther Festspiele und auch keine Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel geben. Nach dem einstimmigen Beschluss des Ausschusses werden die Zuwendungen des Bezirks auch heuer – trotz der Absage zahlreicher Veranstaltungen – in voller Höhe ausbezahlt.




Anzeige