Unfall im Chemieunterricht: Schülern aus Burgkunstadt geht es besser

Den beiden Schülern, die in der letzten Woche bei dem Chemieunfall an der Realschule in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) verletzt wurden, geht es offenbar besser. Die zwei Jugendlichen der 9. Klasse wurden mittlerweile aus dem Krankenhaus in Erfurt entlassen.

Die Schüler erlitten am Mittwoch (8. Oktober) bei einer Verpuffung im Chemieunterricht schwere Verbrennungen an Armen, Beinen und Bauch. Im Rahmen eines Experimentes hatte sich brennbare Flüssigkeit entzündet und es kam zu einer Stichflamme. Insgesamt 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Altenkunstadt und Burgkunstadt waren im Einsatz, dazu 15 Personen des Rettungsdienstes. Viele Schüler mussten nach dem Vorfall psychologisch betreut werden. Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Lehrerin.

 

Hier unser Bericht vom 8. Oktober:

 



 



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