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Verfolgungsjagd auf der A9 / Bayreuth: 28-Jähriger kracht frontal in Polizeiwagen

Ein 28 Jahre alter Mann aus Hamburg lieferte sich mit der Polizei am Sonntagmorgen (09. August) auf der A9 bei Bayreuth eine Verfolgungsjagd. Die Polizei wurde zuvor auf den Mann aufmerksam, da dieser einen gestohlenen Wagen fuhr. Im Laufe des Einsatzes fuhr der Flüchtige in einen Polizeiwagen.

Mehrere Polizeistreifen sowie ein Polizeihubschrauber nehmen die Verfolgung auf

Der Polizei fiel der 28 Jahre alte Mann mit seinem schwarzen Skoda Octavia auf, da dieser mit hoher Geschwindigkeit auf der A9 in Richtung Norden fuhr. Die Überprüfung des Kennzeichens ergab, dass der hochwertige, zwei Jahre alte Wagen vor vier Tagen in Schleswig-Holstein als gestohlen gemeldet wurde. Mehrere Streifen sowie ein Polizeihubschrauber nahmen die Verfolgung auf.

28-Jähriger kracht mit 100 Stundenkilometern ins Heck der Polizeistreife

Kurz vor der Anschlussstelle Bayreuth-Süd stoppten die Beamten den 28-Jährigen, der durch Rammen und Ausweichmanöver versuchte sich zu entziehen. Mit 100 Stundenkilometern krachte er frontal in das Heck eines Polizeiwagens.

Polizisten finden im Fahrzeug noch weitere gestohlene Kennzeichen

Daraufhin nahmen ihn mehrere Polizisten fest. Während der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden die Beamten noch gestohlene Kennzeichen. Zudem war der 28-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Ein Beamter wird verletzt

Durch den Unfall erlitt ein Polizist leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden lag bei 25.000 Euro. Der 28 Jahre alte Mann wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern noch an.



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