Wunsiedel: „Münchberger-Mundspülung“ soll 2,74 Promille verursacht haben

Um keine Ausrede verlegen war am Mittwoch (21. Juni) ein Autofahrer in Wunsiedel. Der Mann war mit einer ordentlichen Fahne unterwegs, die seinen Aussagen nach von einer Mundspülung herrührte. Das Problem nur: Im Auto entdeckten die Polizisten zahlreiche „hochprozentige Flaschen“.

„Aus gesundheitlichen Gründen“ sturzbetrunkenen

Ein Pkw-Fahrer aus Münchberg (Landkreis Hof) wurde am gestrigen Nachmittag auf dem Burgermühlweiher einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten einen erheblichen Alkoholgeruch fest. Der Mann gab zunächst an, dass er krankheitsbedingt eine alkoholhaltige Mundspülung benutzt habe. Da der Test am Alkomaten allerdings einen Wert von 2,74 Promille ergab und die Beamten im Auto leere Flaschen fanden, gab er schlussendlich zu, erheblich Alkohol getrunken zu haben. Daraufhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Den Führerschein zog man an Ort und Stelle ein.

 



Anzeige