Mo., 15.02.2021 , 13:08 Uhr

Grenzkontrolle in Schirnding: Ein Drittel der Pendler müssen zurückkehren

Ein Statement von Manfred Ludwig, Pressesprecher der Bundespolizei Selb

Am Grenübergang in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) bildete sich am Montagmorgen (15. Februar) aufgrund den Berufspendlern kilometerlanger Stau. Der Grund: Seit dem gestrigen Sonntag gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Die neuen Regelungen betreffen neben dem kommerziellen auch den individuellen Reiseverkehr. An der Grenze gelten nun strikte Beförderungsverbote. Der Bund erklärte die Nachbarländer zum Virusvariantengebiet und führte stationäre Grenzkontrollen wieder ein. Wir berichteten.  Am heutigen Montag kam es an der deutsch-tschechischen Grenze bis zu vier Kilometer Stau. Die Pendler müssen mit bis zu drei Stunden Wartezeit rechnen. Ein ausführliches Statement zur aktuellen Grenzkontroll-Situation in Schirnding gibt es von Manfred Ludwig, Pressesprecher der Bundespolizei Selb. // Quelle: News5.

 

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