Tag Archiv: A73

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Hallstadt: Promille-Trucker in Schlangenlinien auf der A73 unterwegs

Die Bamberger Autobahnpolizei stoppte am Montagabend (31. März) einen 43-jährigen Lkw-Fahrer. Der Mann war in Schlangenlinien zwischen den Anschlussstellen Viereth und Bamberg/Hafen auf der A73 im Landkreis Bamberg unterwegs.

Laster fällt durch seine Fahrweise auf

Weil er in extremen Schlangenlinien auf der Autobahn fuhr, geriet der Lkw ins Visier der Polizei. Bei der Kontrolle durch die verständigte Autobahnpolizei an der Ausfahrt Hafen wurde der Grund dafür recht schnell gefunden. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,1 Promille.

Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr

Die Weiterfahrt wurde dem 43-jährigen Lkw-Fahrer untersagt. Auf die Blutentnahme und eine sofortige Beschlagnahme des Führerscheins folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Meeder: 43-Jähriger spaziert mit seinem Hund auf der A73

Am späten Samstagabend (21. März) wurde die Polizei über einen Fußgänger mit Hund auf der Autobahn A73 bei Meeder (Landkreis Coburg) informiert. Eine Streife traf gegen 22:30 Uhr auf einen amtsbekannten 43-jährigen Mann. Dieser wollte, so seine Angabe, wieder nach Hause laufen.

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A73 / Coburg: Zwei Holztransporter massiv überladen!

Die Polizei stoppte am Dienstagabend (10. März) auf der Autobahn A73 bei Coburg zwei Holztransporter, die das zugelassene Gesamtgewicht um mehrere Tausend Kilogramm überschritten hatten. Beide Fahrer mussten Bußgeld zahlen.

18.000 Kilogramm Holzladung zu viel

Gegen 19:00 Uhr stoppten die Beamten den Holztransporter, der in Fahrtrichtung Suhl unterwegs war. Der Fahrer, ein 33-Jähriger aus Thüringen, brachte bei der Verwiegung seiner Ladung 58.000 Kilogramm auf die Waage. Dies bedeutete eine Überschreitung von 18.000 Kilogramm. Der Transporter war somit 44 Prozent überladen. Die Weiterfahrt des 33-Jährigen wurde erst gestattet, nachdem er einen Teil der Ladung ab- beziehungsweise umgeladen hatte.

Polizei leitet ein Verfahren gegen die Transport-Firma ein

Der 33-Jährige zahlte Bußgeld in Höhe von 1.500 Euro. Zudem leitete die Polizei gegen die Transport-Firma ein Gewinnabschöpfungsverfahren ein.

32-Jähriger sechs Tonnen Buchholzstämme zu viel geladen

Kurz nach der Kontrolle des 33-Jährigen, stoppte die Polizei einen zweiten Holztransporter aus dem Landkreis Bamberg. Der 32-jährige Fahrer hatte sechs Tonnen Buchenholzstämme zu viel geladen. Den Unternehmer erwartet nun ebenso Bußgeld.

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A73 / Coburg: Hinter Steuer eingeschlafen – 51-Jähriger kracht in Lkw!

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw kam es am Dienstagmorgen (10. März) auf der Autobahn A73 im Bereich der Anschlussstelle Coburg in Fahrtrichtung Suhl. Offenbar eingeschlafen war der Fahrer des Kleintransporters und fuhr in den Lkw-Anhänger rein. Eine Person erlitt schwere Verletzungen.

Ungesicherte Paletten-Ladung biegt Fahrgastzelle des Kleintransporters ein

Gegen 6:15 Uhr fuhr der 51-jährige Ungare die A73 in Fahrtrichtung Suhl entlang, als dieser nahezu ungebremst, in das Heck eines vor ihm fahrenden Lkw einer slowakischen Spedition krachte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die unzureichend gesicherte Paletten-Ladung im Kleintransporter in Richtung der abgetrennten Fahrgastzelle geschoben, sodass die Zwischenwand stark eingebogen wurde.

51-Jähriger erleidet schwere Beinverletzungen

Der 51-Jährige wurde durch den Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und musste aus dem Fahrzeug befreit werden. Mit schweren Beinverletzungen lieferten ihn die Rettungskräfte in das Klinikum Coburg ein. Der Lkw-Fahrer (44) blieb hingegen unverletzt.

Polizei ermittelt nun gegen 51-Jährigen

Nach bisherigem Ermittlungsstand der Polizei war der 51-Jährige am Steuer eingeschlafen. Gegen ihn wird nun wegen einer Gefährdung im Straßenverkehr ermittelt. Für die Bergungsarbeiten wurde eine Fahrspur der A73 gesperrt werden. Der entstandene Gesamtschaden lag bei 30.000 Euro.

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A73: Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall bei Forchheim-Süd

UPDATE (21:48 Uhr):

Nach einem Unfall mit vier beteiligten Pkw an der A73-Anschlussstelle Forchheim-Süd, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) zu einer Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Mehrere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

78-jähriger Autofahrer löst Kettenreaktion aus

Ein BMW-Fahrer (78) aus Forchheim zog beim Auffahren auf die A73 direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte anschließend in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender 20-Jähriger aus Mittelfranken geriet mit seinem Fiat, vermutlich beim Abbremsen, ebenfalls ins Schleudern. Zudem wurde ein weiterer BMW eines 19-Jährigen von Trümmerteilen getroffen.

Feuerwehr befreit Verletzte

Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin musste von der Feuerwehr Forchheim mittels einer Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie wurden schwer beziehungsweise leicht verletzt. Die Fiat-Insassen im Alter von 17 - 20 Jahren erlitten leichte Verletzungen.

Sechsstelliger Sachschaden

Der Schaden summierte sich auf eine Gesamthöhe von rund 163.000 Euro. Zwei weitere Pkw wurden auf der Gegenfahrbahn durch Trümmerteile beschädigt. Hier muss die Höhe des Schadens durch die Polizei noch ermittelt werden.


EILMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) auf der Autobahn A73 in Richtung Nürnberg zu einem schweren Unfall. Auf Höhe der Anschlussstelle Forchheim Süd kollidierten mehrere Fahrzeuge miteinander. Es soll laut Polizei mehrere verletzte Personen geben. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Rettungs- und Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

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A73 / Untersiemau: Europaweit ohne Führerschein mit 40-Tonner unterwegs

Am Montagabend (02. März) zog auf der Autobahn A73, im Bereich der Anschlussstelle Untersiemau (Landkreis Coburg), die Polizei einen 40-Tonner aus dem Verkehr. Der Sattelzug war aufgefallen, da das vordere Kennzeichen fehlte. Während der Kontrolle stellten die Beamten mehrere Verstöße fest. Unter anderem, dass der Lkw-Fahrer (46) keinen gültigen Führerschein besaß.

46-Jähriger ohne erforderliche Dokumente mit dem Lkw unterwegs

Der 46-jährige, rumänische Lkw-Fahrer befuhr den 40-Tonner auf der A73 in Richtung Nürnberg, als er gegen 18:30 Uhr an der Anschlussstelle Untersiemau angehalten wurde. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 46-Jährige keine Dokumente bei sich hatte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass im Lkw weder das erforderliche Mautgerät verbaut, noch das EG-Kontrollgerät ordnungsgemäß betrieben wurde.

Beamte stellen mehrere Verstöße gegen die Ladenssicherung fest

Zudem konnte anhand der eingelegten Diamgrammscheibe festgestellt werden, dass der Rumäne unmittelbar vor der Kontrolle, bei erlaubten 80 Stundenkilometern 110 km/h fuhr. Mehrere Verstöße gegen die Ladenssicherung lagen auch vor. So befanden sich verschiedene Kanister, Klappstühle und ein Feuerlöscher ohne jegliche Sicherung auf den Paletten des Sattelaufliegers.

Polizei untersagt die Weiterfahrt nach Frankreich

Der 46-Jährige führte lediglich vier Tachoscheiben über seinen Tätigkeitsnachweis gemäß Fahrpersonalgesetz mit. Dementsprechend konnten keine Lenk- und Ruhezeiten kontrolliert werden, weshalb die Polizei die Weiterfahrt nach Frankreich untersagte.

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46-Jähriger nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis für den 40-Tonner

Die Polizei kontaktierte, aufgrund den fehlenden persönlichen Dokumenten, das Ausland. Die Beamten kamen zu der Erkenntnis, dass der 46-Jährige noch nie im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis der Klasse CE war.

Polizei ordnet eine Sicherheitsleistung an 

Aufgrund der Vielzahl an Straf- und Ordnungswidrigkeiten wurde gegen den 46-Jährigen eine Sicherheitsleistung angeordnet. Der Betrag bewege sich laut Polizei im mittleren vierstelligen Bereich.

A73 / Strullendorf: Vier Verletzte durch Unfall mit vier Fahrzeugen!

Wie die Polizei am Montag (24. Februar) mitteilte, ereignete sich am Samstagabend (22. Februar) auf der Autobahn A73 bei Strullendorf (Landkreis Bamberg) ein Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen.  Vier Personen erlitten dabei Verletzungen. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen

A73 / Buttenheim: 22-Jähriger landet mit Pkw auf dem Dach

Wie die Polizei am Mittwoch (19. Februar) mitteilte, verursachte ein 22-Jähriger am Montagnachmittag (17. Februar) auf der Autobahn A73 bei Buttenheim im Landkreis Bamberg einen schweren Verkehrsunfall. Der junge Fahrer verlor beim Überholen die Kontrolle über seinen Wagen. Verletzt wurde eine Person. Weiterlesen
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Unfallserie nach Wintereinbruch auf der A73: Vier Unfälle am Mittwochmorgen

Am Mittwochvormittag (12. Februar) ereigneten sich aufgrund des Wintereinbruchs innerhalb weniger Minuten insgesamt vier Unfälle auf der Autobahn A73 zwischen Lichtenfels und Lautertal (Landkreis Coburg). Die Bilanz des Vormittages: Ein Schwerverletzter, zwei Leichtverletzte und rund 30.000 Euro Sachschaden.

Unfall an der Anschlussstelle Untersiemau

Gegen 06:30 Uhr kam es auf der A73 zu einem ersten Unfall. Eine Autofahrerin (21) und wollte an der Anschlussstelle Untersiemau (Landkreis Coburg) von der Autobahn abfahren. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit kam sie auf der teilweise schneebedeckten Ausfahrt ins Schleudern und rutschte nach rechts in den Straßengraben. Die 21-Jähriger blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein geringer Sachschaden.

57-Jähriger überschlägt sich mit seinem Kleintransporter

Fast zeitgleich ereignete sich ein zweiter Unfall im Bereich von Lautertal. Hier war ein 57-Jähriger mit einem Kleintransporter in Richtung Süden unterwegs: Beim Spurwechsel verlor der Fahrer aufgrund seiner überhöhten Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses schleuderte nach rechts in den Grünstreifen und überschlug sich mehrfach, bevor der Transporter nach 85 Metern auf den Rädern stehend zum Stillstand kam. Der Fahrer erlitt ein Schleudertrauma und kam vorsorglich in das Klinikum Hildburghausen. Am Transporter entstand ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro.

Autofahrerin landet an der Leitplanke

Während der Unfallaufnahme kam es in Richtung Thüringen zu einem dritten Unfall. Auch hier war die nicht angepasste Geschwindigkeit der Unfallgrund. Eine 29-jährige Toyota-Fahrerin kam auf der schneeglatten rechten Fahrspur ins Schleudern und stieß in die Mittelschutzplanke. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Am Toyota entstand ebenso ein Totalschaden.

Kleintransporter rutscht 100 Meter über die Fahrbahn

Dieser Unfall hatte einen Rückstau zur Folge, der zu einem weiteren schweren Crash führte. Laut Zeugenaussagen soll sich der Kleintransporter, besetzt mit vier Personen, mit circa 120 km/h auf der schneebedeckten linken Fahrspur der Unfallstelle genährt haben. Von der Gefahrenstelle überrascht, wollte der 21-jährige Fahrer abrupt die Spur wechseln. Hierbei stellte sich der Kleintransporter quer und stieß mit der Fahrzeugfront in die rechte, äußere Schutzplanke. Anschließend kippte der Transporter auf die Fahrerseite und schlitterte rund 100 Meter über die A73, bevor er quer über beide Fahrstreifen zum Stillstand kam.

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Zwei Insassen des Transporters erleiden Verletzungen

Ein 27-jähriger Beifahrer wurde hierbei schwer verletzt. Der Rettungsdienst lieferte den Verunfallten in das Klinikum Coburg ein. Der Fahrer kam mit einem Schleudertrauma ebenfalls in die Klinik. Die beiden weiteren Insassen blieben unverletzt. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 6.000 Euro. Der Transporter war nach dem Unfall ein Fall für die Schrottpresse. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergung und der Reinigung der Straße, war die A73 im Bereich der Unfallstelle in Richtung Norden für 90 Minuten voll gesperrt.

 

  • Fotos & Videos zu diesem Unfall
Unfallserie nach Wintereinbruch auf der A73: Mehrere Verletzte und hoher Schaden

A73 / Memmelsdorf: Zwei Verletzte nach schwerem Auffahrunfall!

Am Samstagvormittag (08. Februar) kam es zu einem starken Auffahrunfall auf der Autobahn A73, auf Höhe der Anschlussstelle Memmelsdorf, im Landkreis Bamberg. Aufgrund der Verkehrslage bremste eine 30-Jährige stark ab. Dies erkannte eine nachfolgende Autofahrerin (34) zu spät und verursachte einen Zusammenstoß. Zwei Personen erlitten Verletzungen. Weiterlesen
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A73 / Hirschaid: Pkw überschlägt sich & wird um die Leitplanke gewickelt

UPDATE (Montag, 9:55 Uhr):

Mehrere Schutzengel an Board müssen am Sonntagmorgen (02. Februar) vier junge Frauen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A73 im Bereich der Anschlussstelle Hirschaid (Landkreis Bamberg) gehabt haben. Nachdem eine 53-Jährige im Bereich der Anschlussstelle auf die A73 auffuhr, war eine 18-Jährige gezwungen, den Fahrstreifen zu wechseln. Die junge Frau verlor daraufhin die Kontrolle über ihren Wagen.

Beifahrerin (25) erschreckt sich und greift ins Lenkrad der 18-Jährigen

Gegen 5:30 Uhr fuhr die 53-Jährige aus dem Landkreis Bamberg mit ihrem Pkw auf die A73 in Fahrtrichtung Suhl auf. Nach Polizeiangaben war die 18-Jährige aus dem Landkreis Coburg dadurch gezwungen mit ihrem Daimler abrupt nach links auszuweichen. Dies erschreckte ihre Beifahrerin (25), sodass sie ins Lenkrad griff und diese nach rechts riss.

Alle vier Frauen befreien sich aus dem Wrack

Dadurch geriet der Daimler ins Schleudern, durchbrach die äußere Leitplanke, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Alle vier Insassen im Alter von 22 bis 25 Jahren erlitten leichte Verletzungen und befreiten sich selbstständig aus dem völlig demolierten Wagen.

Unfall auf der A73 bei Hirschaid: Vier Frauen befreien sich aus dem Pkw-Wrack
(Aktuell-Bericht vom 03.02.20)

15.000 Euro Schaden nach Unfall

Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte den rechten Fahrstreifen bis 10:30 Uhr ab. Am Unfallwagen entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (11:45 Uhr):

Mehrere Schutzengel an Board müssen wohl am Sonntagmorgen (02. Februar) vier Frauen gehabt haben. Ersten Agenturangaben zufolge, geriet auf der Autobahn A73 im Bereich der Anschlussstelle Hirschaid (Landkreis Bamberg) das Fahrzeug der jungen Frauen auf der nassen Fahrbahn plötzlich ins Schleudern. Das Auto durchbrach im Anschluss eine Leitplanke, woraufhin diese von seinen Verankerungen gerissen und sich um das Unfallfahrzeug wickelte.

Autofahrerin beobachtet beim Auffahren auf die A73 im Seitenspiegel das Auto der jungen Frauen

News5 zufolge befuhr eine Verkehrsteilnehmerin an der Anschlussstelle Hirschaid den Beschleunigungsstreifen und wollte auf die A73 in Richtung Bamberg auffahren. Im Seitenspiegel beobachtete sie den rückwärtigen Verkehr und sah das Fahrzeug, in dem die jungen Frauen saßen, welches bereits blinkte, um den Fahrstreifen zu wechseln. Die Autofahrerin fuhr schließlich auf die A73 auf.

Mercedes gerät aus bislang unerklärlichen Gründen ins Schleudern

Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet der Mercedes, worin die vier Frauen im Alter von 18 bis 26 Jahren saßen, auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern. Unter einer Brücke durchbrach der Wagen die rechte Leitplanke und überschlug sich. Agenturangaben zufolge war die Kollision so enorm, dass die Leitplanke aus den Verankerungen gerissen wurde und sich um den Mercedes wickelte.

Alle vier Frauen sind leicht verletzt

Wie durch ein Wunder erlitten alle Frauen leichte Verletzungen und kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Für die Bergung des Fahrzeugs musste die Feuerwehr die Leitplanke durchtrennen. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden auf 50.000 Euro.

A70 / Scheßlitz: Schleuderfahrt endet in der Leitplanke

Auf regennasser Fahrbahn ereignete sich am Montag (20. Januar) auf der Autobahn A73 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) ein folgenschwerer Unfall. Während der Unfallfahrer unverletzt bliebt, entstand am Unfallfahrzeug und an den Einrichtungen der Autobahn ein hoher Schaden. Weiterlesen
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Breitengüßbach: Lkw-Fahrer volltrunken auf der A73 unterwegs

Am Samstagabend (18. Januar) meldeten Verkehrsteilnehmer einen äußerst unsicher fahrenden Trucker auf der Autobahn A73 bei Breitengüßbach (Landkreis Bamberg). Eine Streifenbesatzung konnte wenig später den 41-jährigen Lkw-Fahrer am Parkplatz „Zückshuter Forst“ stoppen und kontrollieren. Weiterlesen

Coburg: Mit über zwei Promille & Kind auf dem Rücksitz über die A73

Ein 39-jähriger Autofahrer wurde am gestrigen Sonntag (19. Januar) auf der Autobahn A73 bei Coburg von der Polizei gestoppt, nachdem er durch seine Fahrweise anderen Verkehrsteilnehmern auffiel. Die Beamten staunten bei der Kontrolle nicht schlecht, wie viel Alkohol der 39-jährige Fahrer intus hatte. Weiterlesen
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