Tag Archiv: A73

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Bamberg: Zwei Schwerverletzte nach Frontalcrash

UPDATE (12:30 Uhr):

Ein Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten und einem Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 06:15 Uhr auf der Staatsstraße 2281 bei Litzendorf (Landkreis Bamberg). Ein VW-Fahrer (31) befuhr die Staatsstraße, von Pödeldorf kommend, in Richtung Bamberg. An der Autobahnauffahrt der A73 bog er in Richtung Norden ab. Beim Abbiegen übersah er einen entgegenkommenden 33-jährigen BMW-Fahrer. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision. Die beiden Fahrer wurden bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Zur Absicherung der Unfallstelle waren die Feuerwehren Litzendorf, Memmelsdorf, Pödeldorf, Schammelsdorf und Melkendorf vor Ort. Die Straßenmeisterei Bamberg war für die Straßenreinigung verantwortlich.

Bilder von der Einsatzstelle:
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ERSTMELDUNG (8:50 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Pkw kam es am Mittwochmorgen (25. November) auf der Staatsstraße 2281 in Bamberg. Ersten Informationen zufolge, fuhr ein Autofahrer die A73 auf und übersah hierbei ein entgegenkommendes Auto. Zwei Menschen erlitten Verletzungen. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Strecke komplett ab.

Einsatzkräfte müssen BMW-Fahrer aus seinem Fahrzeug befreien

Ersten Angaben zufolge, war der Fahrer eines Golfs in Richtung Bamberg unterwegs und bog an der Anschlussstelle Bamberg-Ost nach links in Richtung A73 ab. Zeitgleich war auf der Gegenfahrbahn ein BMW-Fahrer, woraufhin beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Der Fahrer des BMW musste mit technischem Gerät und patientenschonend aus seinem Fahrzeug befreit werden.

Mehrere Zehntausend Euro Unfallschaden

Wie News5 mitteilt, erlitten beide Unfallbeteiligte schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Pkw waren ein Totalschaden. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 40.000 Euro. Zum aktuellen Zeitpunkt (8:50 Uhr) sind keine weiteren Informationen bekannt.

 

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Strullendorf: Steinewerfer auf der A73 Autobahnbrücke

Von der Fußgängerbrücke im Bereich der Betriebsumfahrung bei der Ausfahrt Bamberg-Süd warf am Sonntagnachmittag (15. November) ein bislang Unbekannter einen Stein auf einen BMW, der in Richtung Süden unter der Brücke durchfuhr. Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Vorfall am Nachmittag gegen 16:00 Uhr Die Frontscheibe erhielt Angaben der Polizei zufolge einen deutlich sichtbaren Steinschlag, wurde aber nicht durchschlagen. Die 23-jährige Fahrerin und ihre Mitfahrer konnten auf der Brücke zwei dunkel gekleidete Personen, einer mit Mütze, erkennen. Eine weitere Beschreibung war nicht möglich. Der Schaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Die Autobahnpolizei Bamberg bittet unter Telefonnummer 0951/9129-510 um Zeugenhinweise zu den Steinewerfern bzw. diesbezüglich verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Brücke.

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A73: Polizei zieht fahrendes „Pulverfass“ aus dem Verkehr

Am Donnerstagabend (15. Oktober) zogen Beamte der Schwerlastkontrollgruppe der Verkehrspolizei Coburg einen äußerst verkehrsunsicheren Lkw aus dem Verkehr. Schon bei dem „Bitte Folgen“-Signal verhielt sich der Trucker auf der Autobahn A73 äußerst merkwürdig und stoppte kurzzeitig seinen Sattelzug in der Autobahnabfahrt Ebersdorf bei Coburg ab! Da ahnten die Beamten bereits, dass es vor Ort ein langer Abend werden könnte...

Instrumente auf dem Armaturenbrett ohne Funktion

Erster Anlaufort war das Führerhaus des Truckers, um sich einen Überblick über die Lenk- und Ruhezeiten zu verschaffen. Hierbei fiel auf, ´ dass die Stromversorgung des Gerätes und mehrerer Instrumentenzeiger auf dem Armaturenbrett komplett unterbrochen war. Das digitale Mautgerät war ebenso komplett stromlos. Die Instrumentenanzeiger für Diesel- und AdBlue-Tank waren ohne Anzeige. Dabei waren die Tanks gefüllt.

Nicht gesicherter Gaskocher im Führerhaus

Aufgefundene Tankbelege und Zollpapiere machten den Anschein, dass der Sattelzug die letzten zwei Tage auf der Tauernautobahn (Österreich) in Richtung Bad Reichenhall (Oberfranken) unterwegs gewesen sei. Die Auswertung des Kontrollgerätes gab darüber aber keinerlei Aufschluss. Somit vermuten die Beamten eine Manipulation des Gerätes. Zudem befand sich im Führerhaus ein nicht gesicherter Gaskocher, welche im Falle eines Unfalls zu einer Explosion hätte führen können. Für den Fahrer war nach diesen Erkenntnissen die Fahrt zu Ende. 

Alle Bremsscheiben der Zugmaschine gerissen

Der Sattelzug mit türkischer Zulassung wurde am heutigen Freitag (16. Oktober) zu einer Fachwerkstatt gebracht und dort technisch genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde festgestellt, dass alle vier Bremsscheiben der Zugmaschine gerissen waren!

Mautrechnung wird folgen

Die Prellung der Maut rief zudem das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) auf den Plan. Die Behörde wird höchstwahrscheinlich eine hohe Maut-Rechnung erheben. Zudem verlor der Sattelzug durch die Manipulation an der AdBlue-Anlage seine Lizenz, in der Europäischen Union einen gewerblichen Güterverkehr durchzuführen.

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Verstöße gegen mindestens vier Bundesgesetze

Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren gegen den Fahrer und den Unternehmer ein. Unter anderem gab es Verstöße gegen das Bundesfernstraßengesetz, das Fahrpersonalgesetz, das Güterkraftverkehrsgesetz und das Gefahrgutbeförderungsgesetz. Die festgestellten Verstöße werden für beide Personen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand jeweils mit mindestens 5.000 Euro zu Buche schlagen.

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A73/Ebersdorf bei Coburg: Polizei stoppt gefährliches Lkw-Gespann

Am späten Montagnachmittag (12. Oktober) weckte ein Lkw-Gespann auf der A73 bei Ebersdorf bei Coburg das Interesse der Schwerlastspezialisten der Verkehrspolizei Coburg. Das Gespann mit Regensburger Zulassung hatte auf der Ladefläche des 7,5 Tonners einen beachtlichen neuwertigen landwirtschaftlichen Anhänger geladen. Wie sich herausstellte hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Lkw mit gerissenen Bremsscheiben unterwegs 

Bereits bei der äußeren Begutachtung des Gespanns mussten die Beamten feststellen, dass zwei der vier Bremsscheiben des Lkw gerissen sind und die Bremsanlage des Anhängers mittels eines Kabelbinders funktionsuntüchtig gemacht wurde. Hier war schon klar, dass dieses Gespann so keinen Meter weiter bewegt werden darf.

Keine erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation

Bei der Überprüfung des deutschen Fahrers und Beifahrers stellte sich heraus, dass beide nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis sind. Der Beifahrer konnte durch die mitgeführten Diagrammscheiben ebenfalls als Fahrer ausfindig gemacht werden. Wie sich weiter herausstellte besitzen die beiden nicht die erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation, welche im gewerblichen Güterverkehr schon seit langen Pflicht ist. Zudem führten beide ihre Fahrtenaufzeichnungen nicht richtig oder teilweise gar nicht. Auch das eingebaute Mautgerät zur Datenübermittlung an die digitalen Mautstationen wurde falsch eingestellt.

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Illegale Gegenstände an Bord

Aber dem nicht genug, stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Vor dem Transport zur Blutentnahme ins Krankenhaus fanden die Beamten bei ihm noch einen Joint, eine geringe Menge Marihuana, ein Einhandmesser und eine Steinschleuder. Zu guter Letzt konnte noch ermittelt werden, dass es sich bei der Fahrt der Beiden um Schwarzarbeit handelt. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinwirkung, Fälschung technischer Aufzeichnungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, Mautgesetz und Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz eingeleitet.

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Serientäter an der A73 unterwegs?: Erneut durchschlug ein Gegenstand eine Fahrzeugscheibe!

Erneut wurde ein Fahrzeug auf der Autobahn A73 im Landkreis Bamberg vom einem bislang unbekannten Gegenstand getroffen. Es war der zweite Vorfall dieser Art binnen weniger Tage. Am letzten Freitag (25. September) schlug ein Gegenstand in der Frontscheibe eines Autos bei Hirschaid ein. Wir berichteten. Der aktuelle Vorfall ereignete sich am Donnerstag (01. Oktober) – unweit vom ersten Tatort entfernt – nämlich im Bereich von Strullendorf, kurz nach der Anschlussstelle Bamberg-Süd. In beiden Fällen ermittelt die Kripo wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Weiterlesen
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Versuchte Tötung!: Gegenstand von Autobahnbrücke der A73 bei Hirschaid geworfen!

Nachdem Unbekannte am Freitagabend (25. September) einen Gegenstand von einer Brücke auf die Autobahn A73 bei Hirschaid (Landkreis Bamberg) warfen, ermittelt die Kripo Bamberg nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Das teilte am Mittwoch (30. September) das Polizeipräsidium Oberfranken mit. Weiterlesen
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Buttenheim: Pkw schleudert von der Autobahn und verschwindet vom Radar

Am Mittwochabend (23. September) kam es auf der Autobahn A73 bei Buttenheim (BA) zu einem folgenschweren Unfall. Hierbei schleuderte ein Pkw-Fahrer mit seinem Skoda von der der Autobahn. In der Folge war vom Unfallwagen sowie auch vom Fahrer nicht mehr viel zu sehen.

Pkw verschwindet im Dickicht

Gegen 20:30 Uhr fuhr der 31-Jährige aus dem Raum Forchheim laut Polizei mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Spur an weitere Fahrzeuge heran und verlor beim starken Abbremsen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw wurde über die Autobahn in eine angrenzende, stark bewachsene Böschung geschleudert. Nach rund 70 Metern verschwand der Wagen im Dickicht. Das Unfallauto konnte erst nach einer aufwändigen Suche gefunden werden.

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31-Jähriger macht sich vom Acker

Vom Fahrer fehlte anfänglich ebenso jede Spur. Dieser war durch eine ausgeschlagene Fensterscheibe geklettert und über einen angrenzenden Acker geflüchtet. Im Zuge der Unfallermittlungen konnte die Polizei den Fahrer ausfindig machen. Da die Beamten bei ihm einen Alkoholgeruch feststellten, musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Unfallfahrer wird leicht verletzt

Der 31-jährige wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Um die aufwendige Bergung des Pkw kümmerten sich die Feuerwehren Buttenheim, Hirschaid, Forchheim und Seigendorf.

Sekundenschlaf auf der A73 / Strullendorf: Lkw bleibt in der Leitplanke stecken

Einen Sekundenschlaf erlitt ein Lkw-Fahrer in der Nacht zum Dienstag (22. September) auf der A73 bei Strullendorf (Landkreis Bamberg) und sorgte für einen folgenschweren Unfall. Die Unfallstelle musste in der Nacht für mehrere Stunden gesperrt werden. Weiterlesen
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Bamberg: Lkw walzt 160 Meter Leitplanke auf der A73 nieder

ERSTMELDUNG (14:02 Uhr):

Da ein Lastwagenfahrer während der Fahrt plötzlich medizinische Probleme erlitt, kam es am Dienstagmittag (15. September) auf der Autobahn A73 zwischen Bamberg-Ost und der Anschlussstelle Memmelsdorf (BA) zu einem schweren Verkehrsunfall. Der 51-jährige Trucker kam mit seinem Fahrzeug erst nach rechts von der Fahrbahn ab. Beim Gegensteuern prallte er links gegen die Mittelleitplanke. Der Sattelzug walzte dabei circa 160 Meter Leitplanke nieder, bevor er auf dem Mittelstreifen zum Stehen kam.

70.000 Euro Unfallschaden

Die Autobahn in Richtung Suhl wurde voll gesperrt. In Richtung Nürnberg ist nur eine Spur befahrbar. Der 51-Jährige kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Angaben auf circa 70.000 Euro.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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Strullendorf: Navi lotst E-Scooter-Fahrer auf die A73

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten am Dienstagabend (01. September) einen Mann (35), der mit einem E-Scooter auf der B505 in Richtung Norden unterwegs war. Die Polizei konnte den Mann noch beim Einfahren auf die A73 stoppen. Weiterlesen

A73 / Bad Staffelstein: Mit fast zwei Promille auf der Autobahn unterwegs!

Die Alkoholfahrt eines 47-jährigen Autofahrers hat für den Mann aus dem Landkreis Lichtenfels jetzt drastische Folgen. So kommt er nicht um ein Strafverfahren und eine Wegnahme des Führerscheins herum. Weiterlesen
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A73 / Ebensfeld: 60.000 Euro Schaden durch Starkregen verursacht

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen kam es am Sonntagabend (09. August) auf der A73 bei Ebensfeld im Landkreis Lichtenfels. Aufgrund von Regenschauer stießen zwei Fahrzeuge zusammen. Eine Person erlitt Verletzungen. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.

Beim Überholen kollidiert

Der 30-Jährige aus dem Raum Coburg überholte in Richtung Suhl den 20-jährigen Lichtenfelser, als beide Fahrzeuge in eine Regenwand gerieten. Daraufhin kollidierten beide Autos und kamen ins Schleudern. Der 20-Jährige rutschte im Anschluss in die Schutzplanke.

20-Jähriger wird verletzt

Durch den Unfall erlitt der 20 Jahre alte Fahrer leichte Verletzungen. Während den Bergungsarbeiten wurde die A73 komplett gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden liegt bei 60.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Bamberg/Forchheim: In Schlangenlinien über die A73

Noch immer sucht die Autobahnpolizei Bamberg nach Zeugen einer beispiellosen Schlangenlinienfahrt am vergangenen Donnerstagnachmittag (09. Juli) auf der A73 zwischen Bamberg und Forchheim. Ein Autofahrer brauchte die gesamte Fahrbahn und verursachte dadurch einen Rückstau. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Weiterlesen
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