Tag Archiv: A9

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Kontrollen auf A9 im Landkreis Hof: Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen

Am Sonntag (05. April) führten Verkehrspolizisten und Schleierfahnder auf der Autobahn A9 im Landkreis Hof Kontrollen durch. Dabei deckten die Beamten mehrere Verstöße gegen die bestehenden Ausgangsbeschränkungen durch. Gegen alle Personen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

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A9/Münchberg: Audi fährt mit 180 km/h auf Kleintransporter auf

Am frühen Donnerstagmorgen (02. April) kam es auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof), in Fahrtrichtung Berlin, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Audi kollidierte bei voller Fahrt mit dem Begleitfahrzeug eines Schwertransporters. Der Unfall ging wie durch ein Wunder glimpflich aus.

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Ohne triftigen Grund bei Bayreuth unterwegs: Polizei stoppt 41-Jährigen auf A9

Trotz Ausgangsbeschränkung war ein Plauener am Mittwoch (01. April) auf der Autobahn A9 bei Bayreuth unterwegs. Die Polizei verhängte ein Bußgeld, weil es keinen wichtigen Grund für die Fahrt gab.

Kontrolle am Parkplatz Sophienberg

Der 41-Jährige konnte den Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth keinen triftigen Grund für seine Fahrt nennen und verstrickte sich in Widersprüche. Seinen erfundenen Autokauf von einem ihn unbekannten Verkäufer konnte er nicht nachweisen, da er weder einen Kaufvertrag, noch Autodaten oder irgendwelche Kontaktdaten vorlegen konnte. Den Fahrer erwartet nun aufgrund der wegen der Corona-Krise geltenden Allgemeinverfügung ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro.

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Nach Unfall auf der A9 / Selbitz: Bayern-Profi Jérôme Boateng zeigt kein Verständnis für Strafe

UPDATE (02. April, 15:00 Uhr):

Boateng muss Strafe zahlen, weil er seinen kranken Sohn in Leipzig besucht 

Dem Fußball-Weltmeister von 2014, Jérôme Boateng, wurde nun nach dem unerlaubten Verlassens seines Wohnortes vom FC Bayern München eine Geldstrafe verhängt. Boateng verließ ohne Ankündigung und Genehmigung die Stadt München, um nach eigenen Angaben seinen kranken Sohn in Leipzig zu besuchen. Für die Sanktion seines Vereins habe der Fußball-Star jedoch kein Verständnis. So äußerte sich der 31-Jährige gegenüber der BILD:

"Ich akzeptiere jede Strafe der Welt, wenn sie berechtigt ist. Und ich weiß, dass es sicherlich ein Fehler war, den Verein nicht über meine Fahrt zu informieren, aber in dem Moment hatte ich nur meinen Sohn im Kopf. Ihm ging es gesundheitlich nicht gut. Wenn ein Sohn seinen Vater ruft, dann fahre ich natürlich noch los, egal zu welcher Uhrzeit!"

Boateng schrottet seinen Mercedes auf dem Rückweg nach München auf der A9 bei Selbitz

Wie TVO am Dienstagvormittag (01. April) exklusiv erfuhr, verunfallte Boateng auf dem Rückweg nach München auf der Autobahn A9 bei Selbitz im Landkreis Hof. Aufgrund der Straßenglätte geriet er im Bereich des A9-Autobahnkreuzes "Bayerisches Vogtland" ins Schleudern, drehte sich mit seinem AMG Mercedes und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Anschluss kam er auf der äußeren Leitplanke zum Stehen. Der Fußball-Profi blieb glücklicherweise unverletzt. Laut Polizeiangaben bekam er eine Anzeige, da an seinem Mercedes Sommerreifen montiert waren.

Bilder von der Unfallstelle am Dienstagmorgen
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Am Dienstagmorgen (31. März) kam es auf der Autobahn A9, auf Höhe von Selbitz (HO), zu einem schadensträchtigen Unfall. Das Pikante daran: Nach TVO vorliegenden Informationen saß am Steuer des Sportwagens Fußballprofi Jérôme Boateng vom FC Bayern München.

Endstation Leitplanke

Der 31-Jährige war auf dem Weg in Richtung München, als er unweit des A9-Autobahnkreuzes "Bayerisches Vogtland" mit seinem AMG Mercedes auf der winterglatten Straße ins Schleudern geriet, sich drehte und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Boateng kam schließlich mit seinem Wagen auf der äußeren Leitplanke zum Stehen.

Boateng bleibt unverletzt

Der Bayern-Profi blieb laut Polizeibericht unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro.

Sommerreifen am Wagen montiert

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass an dem Sportwagen Sommerreifen montiert waren. Auf TVO-Nachfrage hieß es von Seiten der Verkehrspolizei Hof, dass der verunfallte Fahrer aus diesem Grund eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung erhält.

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A9 / Münchberg: 22-Jährige kollidiert beim Überholen mit Pkw & Lkw!

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt drei Fahrzeugen kam es am Mittwochnachmittag (18. März) auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) in Fahrtrichtung Norden. Eine 22-Jährige setzte zum Überholen eines Lkw an und kollidierte im Anschluss mit dem nachfolgenden Verkehrsteilnehmer und einem Lkw. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Eine davon schwer.

22-Jährige unterschätzt offenbar die Geschwindigkeit des Audi-Fahrers

Gegen 16:14 Uhr befuhr die 22-Jährige aus dem Landkreis Hof mit ihrem Opel die A9. Mit im Auto war ihre 56-jährige Mutter. Die 22-Jährige befand sich auf dem mittleren Fahrstreifen und wechselte auf die linke Spur, um einen Lkw zu überholen. Hierbei unterschätzte sie offenbar die Geschwindigkeit eines nachfolgenden Audi-Fahrers (22) aus Fürth. Trotz Vollbremsung gelang es ihm nicht, eine Kollision mit der 22-Jährigen zu verhindern.

Beide Pkw prallen zusammen - Unfallverursacherin stößt im Anschluss gegen Lkw

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel regelrecht nach vorne katapultiert und stieß seitlich gegen den rechts fahrenden Lkw. Der Lkw wurde von einem 46-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen gefahren. Die beiden Pkw kamen mit massiven Schäden auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Lkw hingegen hielt nach dem Unfall auf dem Standstreifen an. Die Unfallstelle erstreckte sich über eine Länge von 200 Metern.

Mutter der 22-Jährigen wird schwer verletzt in die Klinik geflogen

Durch den Unfall erlitten beide Autofahrer leichte Verletzungen. Die Mutter (56) der 22-Jährigen hingegen zog sich schwere Verletzungen zu, die von einem Rettungshubschrauber in die Klinik Bayreuth geflogen wurde.

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Vollsperrung der Unfallstelle bis in die Abendstunden

Die verständigte Staatsanwaltschaft aus Hof ordnete die Sicherstellung der beiden PKW sowie die Hinzuziehung eines Gutachters an. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle bis 20:00 Uhr komplett ab. Der Unfallschaden liege bei 35.000 Euro.

A9 / Pegnitz: Lkw kollidiert mit Warnleitanhänger!

Ein Lkw-Fahrer stieß am Montagmittag (16. März) auf der Autobahn A9, kurz nach der Anschlussstelle Trockau (Landkreis Bayreuth), mit einem Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei zusammen. Der Anhänger sicherte für Forstarbeiten die rechte Spur der Autobahn ab. Weiterlesen
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Rasante Verfolgung auf A9 bei Bayreuth: Polizei stoppt gesuchten Straftäter aus Tschechien

UPDATE (Mittwoch 09:19 Uhr):

Ein Tscheche lieferte sich am Dienstagvormittag (10. März) in Bayreuth eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der 57-Jährige steht im Verdacht einen Menschen getötet zu haben und leistete erheblichen Widerstand bei seiner Festnahme. Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg bereitet auf Antrag der tschechischen Staatsanwaltschaft die Auslieferung des Mannes vor.

Verkehrspolizei nimmt gestohlenen Opel ins Visier

Der Opel mit den tschechischen Kennzeichen fiel gegen 9:45 Uhr einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth auf der Autobahn A9 bei Betzenstein in Richtung Norden auf. Als die Beamten den Wagen im Fahndungsbestand überprüften, stellte sich heraus, dass das Auto sowie die dazugehörigen Dokumente als gestohlen gemeldet waren. Gegen den tschechischen Fahrer bestand eine aktuelle Fahndungsnotierung wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes.

Großaufgebot samt Hubschrauber nimmt die Verfolgung auf

Aufgrund dieser Erkenntnisse zog die Polizeieinsatzzentrale Oberfranken sämtliche im Bereich verfügbaren Streifenbesatzungen verschiedener Dienststellen zusammen. Auch ein Polizeihubschrauber beteiligte sich an den Fahndungsmaßnahmen gegen den 57-jährigen Tatverdächtigen, bei dem von einer Bewaffnung auszugehen war. Nachdem zunächst Fahrzeuge in Zivil das Auto des Mannes beschattet hatten, kamen vor Bayreuth mehrere Streifenwagen hinzu, um den Opel an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd, an der zusätzliche Einsatzkräfte warteten, aus dem Verkehr zu ziehen.

57-Jähriger rammt Polizeiwagen und zwei weitere Fahrzeuge

Beim Anhalten rammte der Fahrer einen Streifenwagen, durchfuhr einen Graben und versuchte im Anschluss, in Richtung Stadtgebiet zu flüchten. Aufgrund seiner überhöhten Geschwindigkeit geriet er bereits an der Zufahrt auf die Äußere Nürnberger Straße/B2 in den Gegenverkehr und stieß mit einem Auto zusammen. Der Tatverdächtige versuchte dennoch, seine Flucht fortzusetzen, wobei er mit geringer Geschwindigkeit gegen ein weiteres Auto fuhr. Dessen Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

Mitfahrender Hund wird bei Verfolgungsjagd leicht verletzt

Mehreren Einsatzkräften gelang es im Anschluss, den Tschechen trotz heftiger Gegenwehr aus dem Fahrzeug zu holen, ihm Hand- und Fußfesseln anzulegen und zur Kriminalpolizei zu verbringen. Um einen im Fluchtfahrzeug befindlichen, leichtverletzten Hund kümmerte sich die Tierrettung.

ERSTMELDUNG (Dienstag 13:59 Uhr):

Eine rasante Verfolgungsjagd lieferte sich die Polizei am Dienstag (10. März) zunächst auf der Autobahn A9, dann auf der Bundesstraße B22 bei Bayreuth, mit einem Autofahrer. Ersten Agenturangaben zufolge kam es während der Verfolgung zu einem Zusammenstoß mit zwei Pkw, bei der auch ein Hund verletzt wurde. 

Tierrettung versorgt den verletzten Vierbeiner an der Unfallstelle

Wie News5 berichtet, flüchtete der Mann mit tschechischer Staatsbürgerschaft vor der Polizei, als diese ihn für eine Kontrolle aus dem Verkehr ziehen wollten. Der Mann raste von der A9 runter und fuhr auf die B22 in Richtung Bayreuth. Auf der Bundesstraße geriet der Mann auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Fahrzeug. Bei dem Unfall zog sich ein Hund Verletzungen zu. Die alarmierte Tierrettung versorgte den verletzten Vierbeiner an der Unfallstelle.

Grund für die Flucht des Mannes noch nicht bekannt

Nach aktuellem Stand sollen durch die Verfolgung keine Menschen verletzt worden sein. Die Polizei nahm den Flüchtigen vor Ort fest. Laut News5 sei noch nicht bekannt, wieso der Mann geflüchtet sei.

 

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Aufnahmen von der Unfallstelle:
Rasante Verfolgungsjagd bei Bayreuth: Bilder von der Unfallstelle
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Blanke Zerstörungswut: Planen von neun Lkw auf A9 bei Leupoldsgrün aufgeschlitzt

Insgesamt neun Lastwagenanhänger beschädigten unbekannte Täter im Zeitraum von Donnerstag (5. März) bis Samstagfrüh (7. März) auf Parkplätzen der Autobahn A9 bei Leupoldsgrün im Landkreis Hof. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Parkplätze Lipperts West und Ost im Visier Im Zeitraum von Donnerstag bis Samstagfrüh gegen 2:00 Uhr schlitzten bislang Unbekannte die Planen von insgesamt neun auf den Autobahnparkplätzen Lipperts West und Ost abgestellten Sattelzügen auf. Nur Vandalismus und kein Diebstahl Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei beschädigten die Täter die Planen, entwendeten allerdings in keinem der Fälle die Ladung der Auflieger. Dennoch richteten sie einen Gesamtsachschaden in Höhe eines mittleren, vierstelligen Eurobetrages an. Polizei hofft auf Mithilfe Zeugen, die im Zeitraum zwischen Donnerstag und Samstagfrüh verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge auf den Autobahnparkplätzen Lipperts West und Ost beobachten konnten, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0.
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Massen-Crash bei Münchberg: Fünf Unfälle mit 14 Fahrzeugen auf der A9!

UPDATE (20:10 Uhr):

Am Freitagnachmittag (06. März) kam es in der "Münchberger Senke" der Autobahn A9 zu gleich mehreren Unfällen. Aufgrund eines Pannen-Lkw hatte die Autobahnmeisterei Münchberg die rechte Spur in Fahrtrichtung Berlin gesperrt. Infolgedessen entwickelte sich wegen des starken Verkehrs, bei schlechter Sicht und teilweise starkem Regen, ein Stau zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg Nord.

Acht Verletzte

In diesem Stau kam es zu fünf, teilweise heftigen, Auffahrunfällen. Insgesamt 14 Fahrzeuge waren daran beteiligt. Hierbei wurden bei den Unfällen acht Menschen verletzt. Glücklicherwiese kam es nur zu leichten Verletzungen.

100.000 Euro Sachschaden

Die Verunfallten kamen per Rettungsdienst zu weiteren Behandlungen in umliegende Krankenhäuser. Der entstandene Sachschaden lag bei knapp 100.000 Euro.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: Polizei schildert den Hergang der Unfälle!

A9 zwischenzeitlich voll gesperrt

Neben den Polizeieinsatzkräften waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte, mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes, die Feuerwehr Münchberg sowie die Autobahnmeisterei Münchberg in den Einsatz eingebunden. Zur Unfallaufnahme und Räumung des Unfallortes musste die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin zunächst voll gesperrt werden.

15 Kilometer Stau

Im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge konnte der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Der Unfall sorgte für einen erheblichen Rückstau auf der A9. Zwischenzeitlich kam es zu einem Rückstau mit einer Länge von 15 Kilometer.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: "Eine vorbildliche Rettungsgasse war vorhanden"

Ersthelfer versorgen die Verunfallten

Ein Fahrzeug mit medizinischem Material an Bord, das eilig an seinen Bestimmungsort musste, wurde durch die vor Ort tätigen Einsatzkräfte durch den Stau gelotst. Lobend erwähnte die Polizei zudem mehrere Ersthelfer, die an der Unfallstelle anhielten und den Unfallbeteiligten eine Erste Hilfe leisteten, beziehungsweise die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte absicherten.

Feuerwehr lobt Rettungsgasse

Zudem lobte die Feuerwehr die gebildete Rettungsgasse auf der A9. Dadurch konnte die Einsatzfahrzeuge ohne Zeitverlust schnell und ohne weitere Probleme zum Einsatzort gelangen.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: "(...) es werden auch eigene Fehler bewusst"

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Zu vier Unfällen mit 13 beteiligten Fahrzeugen kam es am Freitagnachmittag (06. März) auf der Autobahn A9 zwischen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord in Fahrtrichtung Berlin im Landkreis Hof. Ersten Agenturangaben zufolge verunfallte ein Lkw, woraufhin die rechte Fahrspur auf der A9 gesperrt wurde. Nach der Sperrung stießen zwei Pkw auf der mittleren Spur zusammen und lösten drei nachfolgende Auffahrunfälle aus. Mehrere Personen sind verletzt.

Zwei Fahrzeuge lösen mehrere Unfälle mit 13 Fahrzeugen aus 

Nachdem der Lkw verunfallte, sperrten die Einsatzrkräfte die rechte Fahrbahn und sicherten den Laster. Hierdurch bildete sich Rückstau im Feierabendverkehr. Durch die nasse Fahrbahn prallten zwei Fahrzeuge ineinander. Infolge kam es zu drei Auffahrunfällen mit 13 Fahrzeugen.

Fahrzeug mit Blutkonserven steht im Stau und wird von der Polizei vorbeigeleitet

Laut Polizeiaussage vor Ort wurden acht Personen durch die Unfälle leicht verletzt. Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte und mehrere Rettungswagen. Zudem soll im Stau ein Fahrzeug mit Blutkonserven und medizinisches Material gestanden sein, das von der Polizei vorbeigeleitet werden musste, um rechtzeitig an sein Zielort zu gelangen.

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Zeugen berichten von Verkehrsteilnehmern, die durch Rettungsgasse fahren

Wie News5 berichtet, sollen Augenzeugen mehrere Fahrzeuge beobachtet haben, die durch die Rettungsgasse fuhren, während die Feuerwehr sich noch auf Anfahrt befand. Derzeit staue sich der Verkehr auf über zehn Kilometer. Die Einsatzstelle erstrecke sich derzeit auf mehrere Hundert Meter.

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Bayreuth: Autofahrer rast ohne Kennzeichen über die A9!

Ohne vorderes Kennzeichen und mit zu hoher Geschwindigkeit raste ein 36-Jähriger am Montagnachmittag (02. März) auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin. Die Verkehrspolizei Bayreuth bemerkte den Raser im Bereich Plech (Landkreis Bayreuth) und nahm die Verfolgung auf. Bei der anschließenden Kontrolle fand die Polizei im Inneren des Wagens zwei Macheten und eine schwarze Sturmhaube. Weiterlesen
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A9 / Stammbach: Pkw überschlägt sich auf der Autobahn

Am frühen Samstagmorgen (29. Februar) ereignete sich auf der Autobahn A9 zwischen Gefrees (BT) und Münchberg-Süd (HO) ein schwerer Unfall. Auf Höhe Stammbach (HO) kam ein 51-jähriger Autofahrer bei seiner Tour in Richtung Berlin aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In einer Böschung neben der Fahrbahn überschlug sich in der Folge der Opel. 

7.000 Euro Unfallschaden

Der 51-Jährige musste durch die Feuerwehr Gefrees aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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