Tag Archiv: Angriff

Bayreuth: 16-Jähriger denkt sich Raubüberfall mit Messer aus

Einen vermeintlichen Raubüberfall mit einem Messer dachte sich ein 16 Jahre alter junger Mann aus Bayreuth schlichtweg aus, das kam jetzt bei den Ermittlungen der Kriminalpolizei Bayreuth heraus. Ohne Folgen blieb das für den Jugendlichen nicht. Weiterlesen

Gefährliche Körperverletzung in Bamberg: Betrunkener attackiert Mitbewohner mit Handsäge

Zwei Mitbewohner eines Wohnheimes in Bamberg gingen in der Nacht zum Donnerstag (29. Juli) aufeinander los und lösten einen Einsatz der Polizei aus. Einer von ihnen hatte über 3 Promille Alkohol im Blut. Beide müssen sich wegen gefährlicher Körperverletzung strafrechtlich verantworten. Weiterlesen

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Wiesenttal: Körperverletzung und Angriff auf Polizisten

Am frühen Samstagabend (17. Juli) wurden Beamte der Polizeiinspektion Ebermannstadt zu einer tätlichen familiären Auseinandersetzung nach Streitberg, einem Ortsteil von Wiesenttal (Landkreis Forchheim), gerufen. Laut dem Polizeibericht schlug hier ein 30-Jähriger zuerst seine Angehörigen und flüchtete anschließend aus dem elterlichen Anwesen.

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Polizisten müssen ihre Waffe ziehen: Streife wird in Arzberg mit einem Messer bedroht!

Ende letzter Woche eskalierte in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) ein Familienstreit. In dessen Folge wurden Polizisten von einem 51-Jährigen mit einem Küchenmesser bedroht. Aus diesem Grund mussten die Beamten ihre Waffe ziehen. Dies teilte die Polizeiinspektion Marktredwitz am Dienstag (13. Juli) mit.

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© Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben

Im Regionalexpress von Bayreuth nach Nürnberg: 27-Jähriger attackiert und verletzt Zugbegleiter

Im Regionalexpress von Bayreuth nach Nürnberg wurde am Samstagnachmittag (10. Juli) ein Zugbegleiter von einem 27-jährigen Mann angegriffen. Das verletzte Opfer kam in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen die 27-Jährigen.

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Busfahrer will in Hof Streit schlichten: 63-Jähriger stirbt bei Messerangriff

UPDATE (15:15 Uhr)

Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Busfahrer am frühen Dienstagmorgen (06. Juli) in Hof erging gegen den 43 Jahre alten Tatverdächtigen aus Sachsen am Dienstagmittag ein Untersuchungshaftbefehl durch den Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hof. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof zu den Hintergründen der Tat laufen unter Hochdruck.

Reisegruppe mit Hilfe von Dolmetschern als Zeugen vernommen

Im Verlauf des Vormittages konnten die Kriminalbeamten einen Teil der polnischen Reisegruppe mit Hilfe von Dolmetschern als Zeugen vernehmen. Demnach waren die Reisenden mit zwei vollbesetzten Reisebussen unabhängig voneinander unterwegs und trafen sich am Bahnhofsvorplatz in Hof zum Passagierwechsel. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler davon aus, dass der 43-jährige Verdächtige aus dem Vogtlandkreis zunächst unvermittelt auf einen 52-jährigen Fahrgast zu ging und ihm einen Faustschlag verpasste. Der 52-Jährige stand mit weiteren Fahrgästen auf dem Gehweg in unmittelbarer Nähe des Reisebusses. Durch den Schlag stürzte der Mann zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Unmittelbar darauf attackierte der 43-Jährige mit einem Messer den 63 Jahre alten polnischen Busfahrer, der in nächster Nähe stand und dazwischen gehen wollte. Dadurch erlitt der 63-Jährige tödliche Stichverletzungen am Oberkörper. Einzelheiten soll eine rechtsmedizinische Untersuchung klären. Die Tatwaffe, ein klappbares Taschenmesser mit einer etwa acht Zentimeter langen Klinge, stellten die Beamten noch am Tatort sicher.

Untersuchungshaftbefehl erlassen

Den 43-Jährigen konnten Polizeibeamte unmittelbar nach der Attacke vorläufig festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof wurde er noch am gleichen Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Mann machte Angaben und räumte ein, den Busfahrer mit einem Messer verletzt zu haben. Er bestreitet allerdings, dass er den Fahrer habe töten wollen. Polizeibeamte lieferten den Tatverdächtigen anschließend in eine Justizvollzugsanstalt ein. Da der Beschuldigte psychische Auffälligkeiten zeigt, wird hierzu eine Begutachtung erfolgen. Nach derzeitigem Stand hat die Tat keinerlei fremdenfeindlichen oder politisch motivierten Hintergrund.

Reisegruppe konnte Fahrt fortsetzen 

Die Reisegruppen aus Polen konnten im Anschluss ihre Fahrten mit den Bussen fortsetzen. Zeugen unter den Fahrgästen, die Angaben machen konnten, wurden im Anschluss an die Ermittlungen mit einem separaten Bus nach Polen gebracht. Ebenso die am Tatort anwesende Lebensgefährtin des getöteten Busfahrers, die in der Nacht von einem Kriseninterventionsteam betreut worden war.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Hof: Polnischer Busfahrer am Hauptbahnhof mit Messer getötet

Erstmeldung (08:30 Uhr)

Ein 63 Jahre alter Busfahrer wurde in der Nacht zum Dienstag (06. Juli) in Hof von einem 43-Jährigen erstochen, nachdem dieser einen Streit zwischen einem Reisegast und dem Tatverdächtigen (43) schlichten wollte. Die Polizei nahm inzwischen den 43-Jährigen fest. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit wegen einem Tötungsdelikt.

43-Jähriger attackiert Fahrgast - Busfahrer geht dazwischen

Nach bisherigen Erkenntnissen wartete gegen 0:30 Uhr eine Gruppe Reisender am Hofer Bahnhofsvorplatz, die mit zwei Omnibussen aus Polen unterwegs waren. Neben den Reisebussen legten einige Fahrgäste am Gehsteig eine Raucherpause ein. Aus bislang unklarer Ursache kam es dabei zu einem Streit mit dem 43 Jahre alten Mann aus Sachsen, der sich in unmittelbarer Nähe aufhielt. Nachdem dieser zunächst einen Fahrgast attackierte und diesen leicht verletzte, ging der 63-jährige Busfahrer dazwischen.

43-Jähriger ersticht Busfahrer mit einem Taschenmesser

Dabei fügte der 43-Jährige dem Fahrer aus Polen mit einem Taschenmesser tödliche Verletzungen zu. Anschließend flüchtete er zu Fuß und konnte noch in der Nähe des Tatortes von der Polizei festgenommen werden. Der Mann leistete keinen Widerstand.

63-Jähriger stirbt noch am Tatort

Die Reisenden setzten währenddessen den Notruf ab und leisteten dem Busfahrer Erste Hilfe. Ein Notarztteam konnte dem 63-Jährigen nicht mehr helfen, er erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.

Ermittler führen mit Hilfe von Dolmetschern Vernehmungen durch

Die Polizei sperrte den Bahnhofsvorplatz weiträumig ab und Kriminalbeamte führten eine umfangreiche Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat für Tötungsdelikte bei der Kripo Hof nahm in enger Zusammenarbeit mit einem Staatsanwalt aus Hof die Ermittlungen auf. Mit Hilfe von Dolmetschern führen die Kriminalbeamten umfangreiche Vernehmungen der polnischen Reisegäste durch. Der 43-jährige Tatverdächtige wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Hof: 21-Jähriger gibt Schuss ab und wehrt sich gegen Angreifer

Mit einem Schuss in die Luft wehrte sich in der Nacht zum Freitag (02. Juli) ein 21-Jähriger in Hof vor den Angriffen einer Gruppe aus vier unbekannten Personen. Bei der Waffe handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Die Polizei sucht mit Personenbeschreibung nach den Tätern. Der 21-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Weiterlesen
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Ins Gleisbett geworfen & Tritte gegen den Kopf: Attacke gegen einen 17-Jährigen in Coburg

Zwei Personengruppen gerieten am Samstagabend (26. Juni) am Bahnhof Coburg Nord aneinander. Bei der Auseinandersetzung erlitten nach Polizeiangaben zwei 17-Jährige Verletzungen. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und sucht Zeugen der Attacken.

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Tätlicher Angriff in Helmbrechts: 18-Jähriger wirft Dolch auf Polizisten

Am Freitagabend (25. Juni) wurde die Münchberger Polizei zum Jugendzentrum der Stadt alarmiert. Zeugen teilten mit, dass sich dort ein Person herumtreibt, die offensichtlich betrunken ist und mit dem Messer herumfuchtelt. Eine Streifenbesatzung traf auf dem in der Nähe befindlichen Gelände eines Verbrauchermarktes den 18-Jährigen auch an.

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Coburg: Handfeste Auseinandersetzung mit fünf Personen!

Zu einer handfesten Auseinandersetzung mit fünf beteiligten Personen kam es am Sonntagabend (13. Juni) in Coburg.  Eine Person wurde verletzt. Ein Beteiligter muss sich jetzt wegen eKörperverletzung verantworten.

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Rödental: Katzenhasser schießt erneut auf einen Vierbeiner!

Ein bislang Unbekannter schoss in der Nacht zum Freitag (11. Juni) im Rödentaler Ortsteil Mönchröden (Landkreis Coburg) auf eine Katze. Das Tier kam anschließend mit Schussverletzungen in eine Klinik. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter gestaltete sich für die Polizei als erfolglos. Weiterlesen
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Bamberg: 32-Jähriger wird von Unbekannten angegriffen und verletzt

Ein 32 Jahre alter Mann wurde am Sonntagmorgen (06. Juni) in Bamberg von zwei Unbekannten angegriffen, nachdem dieser am „Grünen Markt“ mit zwei jungen Frauen in einen verbalen Streit geriet. Die Täter ließen das Opfer bewusstlos auf dem Boden liegend zurück und ergriffen die Flucht. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugenhinweise. Weiterlesen
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