Tag Archiv: Arbeitskampf

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ver.di – Warnstreiks am Montag: Stadtverwaltungen Bamberg, Bayreuth & Forchheim reagieren

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kündigte am gestrigen Donnerstag (15. Oktober) flächendeckende Warnstreiks in ganz Bayern für den Montag (19. Oktober) an. Wir berichteten! Damit will die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und sie zu „konstruktiven Verhandlungen“ zwingen.

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© ver.di

Öffentlicher Dienst: ver.di kündigt bayernweite Warnstreiks für Montag an!

Am heutigen Donnerstag (15. Oktober) kam es in Oberfranken erneut zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst. Hierzu rief wiederum die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf. Am Morgen gingen Arbeitnehmer unter anderem in Bamberg, Bayreuth und Kulmbach auf die Straße.

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© Stadt Bayreuth

Bayreuth: Warnstreik im öffentlichen Dienst am Donnerstag

Vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und kommunalen Arbeitgebern hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für Donnerstag (17. September) zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Hiervon ist auch die Stadtverwaltung Bayreuth betroffen.

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© TVO / Symbolbild

Arbeitskampf bei der Deutsche Post: Warnstreik in Coburg

Es ist der dritte Tag in Folge, an dem die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zu Warnstreiks bei der Deutschen Post aufrief. Wir berichteten. In Bayern wird an sieben Standorten gestreikt. In Oberfranken ist am heutigen Freitag (11. September) der Zustellstützpunkt in Coburg betroffen.

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Warnstreik bei der Post: Auch Oberfranken ist von dem Arbeitskampf betroffen

Wer in diesen Tagen in Oberfranken auf wichtige Briefe wartet, der könnte auf die Zustellung länger warten. Der Grund: Im Moment laufen Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Post und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Die Verhandlungen vollziehen sich allerdings eher zäh, denn die Gewerkschaft fordert ein Lohnplus von 5,5 Prozent. 1,5 Prozent bot die Post in der ersten Runde der Verhandlungen an.

Streik mit Auswirkungen auf die Brief- und Paketzustellung

Eine Einigung scheint derzeit noch in den Sternen zu stehen. Die Folge sind Warnstreiks, so in der Nacht zum Donnerstag (10. September) und am Morgen an den Briefzentren Bamberg und Hof / Oberkotzau. Dies kann zu Auswirkungen auf die Briefzustellung in den Postleitzahlenbereichen 96 (westliches Oberfranken) und 95 (östliches Oberfranken) führen. In Forchheim wird zudem der Zustellstützpunkt bestreikt. Für die Stadt und den Landkreis Bamberg bedeutet dies, dass neben einer stockenden Zustellung von Briefen auch der Paket-Bereich betroffen ist. Ein Ende des Arbeitskampfes, der am gestrigen Mittwoch (09. September) im Briefzentrum München seinen Auftakt fand, ist momentan nicht in Sicht. In den nächsten Tagen werden wohl weitere Aktionen in dieser Causa erfolgen.


Talk mit Matthias Than, ver.di Oberfranken Ost
Post-Tarifverhandlungen: Weitere Warnstreiks in Oberfranken möglich
© Brigitte Gorille

Lichtenfels: Obermain-Tageblatt zieht in den Arbeitskampf

Ab Montag (28. November) 08:00 Uhr bestreikt ver.di die Tageszeitung Obermain-Tagblatt in Lichtenfels. Der Warnstreik ist befristet und endet am Mittwoch, (30. November) um 24:00 Uhr. Streikziel ist, die Geschäftsführung der MPO Medien GmbH zu ernsthaften Verhandlungen über einen Anerkennungstarifvertrag zu bewegen. Dafür veranstaltete die Zeitung am Samstag (26. November) auf dem Marktplatz in Lichtenfels die „Operation Hinkelstein".

Zaubertrank für faire Arbeitsbedinungen

Das Obermain-Tagblattes aus Lichtenfels machte am Samstag auf dem Lichtenfelser Marktplatz mit der „Operation Hinkelstein“ auf eine etwas andere Weise auf ihren Arbeitskampf aufmerksam. Mit kostenlosem Zaubertrank und dampfendem Kessel lockten sie lokale Politiker bis hin zur Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Landrat Christian Meißner, den Kabarettisten Mac Härder als "König von Franken", viele Bekannte und Schaulustige an.

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Neun Jahre ohne Gehaltserhöhung

Die Redakteure und angestellten Verlagsmitarbeiter kämpfen gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und Bayerischer Journalkistenverband um einen Haustarif, faire Arbeitsbedingungen und nach neun Jahren ohne Gehaltserhöhung um mehr Geld für gute Arbeit. Es geht ihnen dabei auch um den Erhalt einer Zeitung.