Tag Archiv: Asylunterkunft

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Diebstahlserie von Zigarettenautomaten im Landkreis Bamberg beendet: Sieben Georgier festgenommen

Mit den Festnahmen von sieben Männern aus Georgien gelang es der Polizeiinspektion Bamberg-Land und der Staatsanwaltschaft Bamberg nun, eine Serie von mehr als einem Dutzend Diebstählen von Zigarettenautomaten im Landkreis Bamberg zu beenden. Wir berichteten mehrmals darüber.

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Weismain: Polizei findet 260 Gramm Marihuana in Asylunterkunft

Über 260 Gramm Marihuana entdeckten Lichtenfelser Polizeibeamte am Dienstagmorgen (28. Mai) in einer Gemeinschaftsunterkunft in Weismain. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen übernommen.

Polizeikontrolle in der Geutenreuther Straße

Die Polizisten führten zusammen mit Vertretern des Landratsamtes eine präventiv-polizeiliche Begehung der Unterkunft für Asylbewerber in der Geutenreuther Straße durch. In den Wohnräumen eines 23-jährigen Mannes aus Westafrika entdeckten die Beamten, in einem Rucksack versteckt, die größere Menge Marihuana und stellten das Rauschmittel sicher.

Zweiter Drogenfund bei 29-Jährigem Westafrikaner

Auch bei einem weiteren, 29-jährigen Landsmann des Tatverdächtigen, wurden die Polizeibeamten fündig, er hatte lediglich eine Kleinstmenge der Droge in einem Rucksack versteckt. Beide Männer müssen sich nun wegen der Betäubungsmittelverstöße strafrechtlich verantworten.

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Streit in Asylunterkunft in Forchheim: Polizistin wird verletzt

Am Sonntagabend (28. April) kam es in einer Asylbewerberunterkunft in der Serlbacher Straße von Forchheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 36-Jährigen Heimbewohner und seinem irakischen Landsmann (25). Nachdem die eingesetzten Beamten die Personalien aufnahmen, ging der 25-Jährige unmittelbar auf seinen Kontrahenten los und schlug auf diesen ein.

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Arzberg: Auf Auto eingeschlagen und blank gezogen!

Eine Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) artete am Montagabend (20. August) aus und verlagerte sich später in das Innenstadtgebiet. Den Anfang machte ein Streit mehrerer Personen in der Einrichtung, bei dem laut der Polizei auch ein Messer im Spiel gewesen sein soll.

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Weismain: Handfeste Auseinandersetzung in Asylunterkunft

Am Sonntagabend (12. März) kam es in der Asylbewerberunterkunft in der Geutenreuther Straße von Weismain (Landkreis Lichtenfels) zu einem Streit zwischen drei Asylbewerbern. Ersten Ermittlungen zufolge hielt sich eine 33-Jährige in einer Küche der Unterkunft auf, als es zum Streit mit einem 22-Jährigen kam.

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Bamberg: Plädoyers im Prozess wegen Mordes in Zapfendorfer Asylbewerberunterkunft

Vor dem Landgericht Bamberg sind zwei 22- und 19-jährige Männer unter anderem wegen Mordes angeklagt. Die Verfahrensbeteiligten haben heute ihre Plädoyers gehalten. Die Staatsanwaltschaft fordert für beide Angeklagte eine lebenslange Freiheitsstrafe. Für den 22-Jährigen soll außerdem die besondere Schwere der Schuld festgestellt und eine Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten bleiben.

Verteidigung fordert Verurteilung wegen Beihilfe

Die Verteidigung fordert für den 22 Jahre alten Mann eine Freiheitsstrafe von 9 Jahren wegen Beihilfe zum Mord. Die Verteidigung des Jüngeren fordert ebenfalls eine Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord unter Andwendung des Jugendstrafrechtes.

Ein Urteil wird für den 22. Februar erwartet.

Männer sollen 26-jährigen getötet haben

Die beiden Angeklagten sollen im Januar 2017 in einer Asylunterkunft in Zapfendorf im Landkreis Bamberg einen 26-jährigen Mann mit mehreren Messerstichen und durch Ersticken getötet und ausgeraubt haben. Angeklagt sind die Männer wegen gemeinschaftlichen Mordes, gemeinschaftlich begangenen Raubes mit Todesfolge sowie wegen Verabredung zu einem Verbrechen.

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Festnahme in Scheßlitz: Syrer sticht mehrfach auf Ehefrau ein!

In einer Asylunterkunft in Scheßlitz (Landkreis Bamberg) nahmen Polizeibeamte am Sonntag (28. Januar) einen 37-jährigen Syrer fest. Der Mann hatte zuvor mit einer Schere auf seine Frau (35) eingestochen. Zudem schlug er sie mit einem Nachttischkästchen blutig. Der Asylbewerber sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

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Feuer in Asylunterkunft in Breitengüßbach: Mehrere hunderttausend Euro Schaden

Bei einem Feuer in einer Asylunterkunft in Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) entstand am Montagabend (29. Januar) ein geschätzter Sachschaden von mehreren hunderttausend Euro. Eine Frau wurde leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt.

Update Dienstagmorgen (09:10 Uhr):
Beim Kochen in der Unterkunft kam es durch heißes Öl in der Pfanne zu einer Stichflamme. Die Küche fing daraufhin schnell Feuer. Eigene Löschversuche der Bewohner mit Feuerlöschern scheiterten, so die Polizei.

 

Aktuell-Bericht vom Dienstag (30. Januar 2018)
Großalarm für die Rettungskräfte: Asylunterkunft in Breitengüßbach niedergebrannt

Haus in Vollbrand

Ein Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft im Industriering von Breitengüßbach wählte gegen 20:00 Uhr den Notruf, da in dem Gebäude Feuer ausgebrochen war. Als die alarmierten Einsatzkräfte kurz darauf eintrafen, stand das Holzanwesen bereits in Vollbrand. Alle elf Bewohner gelangten rechtzeitig ins Freie. Eine Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung.

Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

Die über 100 Feuerwehreinsatzkräfte verhinderten in der Folgezeit ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude. Das komplette Abbrennen des Hauses konnte aber nicht mehr verhindert werden. Die Löscharbeiten dauerten bis weit in die Nacht hinein.

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Feuer vermutlich in der Küche ausgebrochen

Brandfahnder der Kripo Bamberg nahmen noch am Abend ihre Ermittlungen am Brandort auf. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte das Feuer beim Kochen in einer Küche der Unterkunft ausgebrochen sein.

Notunterkunft für die Bewohner organisiert

Ein Vertreter des Landratsamtes Bamberg sowie die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Breitengüßbach machten sich noch am Abend vor Ort ein Bild von dem Geschehen und organisierten eine vorläufige Unterbringung für die elf Bewohner.

 

  • Dazu ein Statement aus der Nacht von Bernhard Ziegmann, Kreisbrandrat, Landkreis Bamberg.
Breitengüßbach: Asylunterkunft brennt vollständig nieder

Feuer vermutlich in der Küche ausgebrochen

Brandfahnder der Kripo Bamberg nahmen noch am Abend ihre Ermittlungen am Brandort auf. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte das Feuer beim Kochen in einer Küche der Unterkunft ausgebrochen sein.

Notunterkunft für die Bewohner organisiert

Ein Vertreter des Landratsamtes Bamberg sowie die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Breitengüßbach machten sich noch am Abend vor Ort ein Bild von dem Geschehen und organisierten eine vorläufige Unterbringung für die elf Bewohner.

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Bamberg: 39-Jährige sticht sich Messer in den Bauch

Am Dienstagmittag (23. Januar) wurde die Polizei zu einem Einsatz in die Asylbewerberunterkunft in der Ludwigstraße von Bamberg gerufen. Dort hatte sich eine 39-jährige Frau mit einem Messer in ihrem Zimmer verbarrikadiert.

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Bamberg: 28-Jähriger stirbt bei Brand in Asylunterkunft

Toter nach Brand in Bamberg: Schwere Vorwürfe gegen Wachpersonal

UPDATE (Donnerstag, 14:50 Uhr)

Nachdem am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person bei einem Brand in einer Aufnahmeeinrichtung in Bamberg ihr Leben verlor, konnte nun die Identität des Todesopfers geklärt werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28 Jahre alten Mann aus Eritreer, welcher in dem Gebäude lebte. Nach jetzigem Ermittlungsstand hat der Verstorbene das Feuer wohl selbst, durch den fahrlässigen Umgang mit Rauchutensilien, verursacht. Dies ergaben die Auswertungen der zahlreichen,Vernehmungen der Bewohner, der Begutachtung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts sowie dem Einsatz eines speziell ausgebildeten Spürhundes. Die Alarmierung über den Brand in der mit Rauchmeldern ausgestatteten Wohnung ging gegen 3:00 Uhr am Mittwochmorgen bei der integrierten Leitstelle in Bamberg ein. Belastbare Hinweise, dass das Feuer schon einige Zeit vorher gemeldet wurde, ergaben sich im Zuge der bisher geführten Ermittlungen nicht.

UPDATE (Mittwoch, 15:30 Uhr):

 

Verletztenzahl leicht nach oben korrigiert

Nach dem Feuer am Mittwochmorgen laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg auf Hochtouren. Mittlerweile liegen erste Erkenntnisse vor. Die Anzahl der verletzten Personen erhöhte sich leicht auf 15 Personen dieses Gebäudes. Sieben von ihnen kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Bamberg: Brand in Aufnahmeeinrichtung fordert Todesopfer

Ursachenforschung dauert an

Brandfahnder nahmen die Ermittlungen auf und führten mit Hilfe von Dolmetschern die Befragung der Bewohner durch. Ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes und ein speziell ausgebildeter Spürhund der Polizei unterstützten die Ermittler. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in dem Zimmer, in dem die Leiche entdeckt wurde, ausgebrochen sein. Hinweise auf eine Ursache von außen liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.

Obduktion der Leiche

Gleichzeitig laufen die rechtsmedizinischen Untersuchungen am Leichnam. Diese sollen einen Aufschluss zur bislang noch unklaren Identität der toten Person sowie deren Todesursache geben sollen. Die Ergebnisse stehen allerdings noch aus.

Hoher fünfstelliger Sachschaden

Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Feuer ein Sachschaden von über 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 8:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Unterkunftsgebäude der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) kam am frühen Mittwochmorgen (15. November) eine Person ums Leben. 14 Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Feuer in einer Erdgeschosswohnung

Kurz nach 3:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte per Notruf über den Brand in dem von 163 Menschen bewohnten Gebäudetrakt alarmiert. Die Bamberger Feuerwehr begann nach ihrem Eintreffen umgehend mit den Löscharbeiten in der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss. Das Feuer sowie der Rauch breiteten sich rasch in dem zweistöckigen Gebäude aus. Eine Vielzahl der Bewohner konnte das Anwesen selbständig verlassen. Andere mussten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

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Brandopfer noch nicht identifiziert

Die Bewohner wurden auf dem Gelände in anderen Gebäuden untergebracht. 14 Menschen erlitten durch die starke Rauchentwicklung leichte Verletzungen. Sechs von ihnen brachte der Rettungsdienst in Krankenhäuser. In der betroffenen Brandwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen leblosen Körper. Zur Identität sowie zum Geschlecht konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Auch zur Schadenshöhe wurden noch keine Aussagen getroffen. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt. Im Einsatz waren rund 30 Polizei etwa 50 Angehörige der Bamberger Feuerwehr sowie zahlreiche Besatzungen des Rettungsdienstes.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Brand in Asylunterkunft am Mittwochmorgen
(Unkommentiertes Video aus der Nacht)
Asylunterkunft Bamberg: Polizei-Statement zum Brand am Morgen
(O-Ton von Jürgen Stadter, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Oberfranken)
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Toter Asylbewerber von Zapfendorf: Mordanklage gegen zwei Syrer

Am 20. Januar 2017 wurde in einer Asylunterkunft im Zapfendorfer Ortsteil Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien getötet. Wir berichteten! Nach Abschluss der Ermittlungen erhob nun die Staatsanwaltschaft Bamberg Anklage wegen gemeinschaftlichen Mordes gegen zwei Syrer im Alter von 19 und 22 Jahren.

26-Jähriger wurde unter anderem durch mehrere Messerstiche getötet

Die Anklage sieht es als erwiesen an, dass die Täter den 26-Jährigen in der Asylunterkunft mit mehreren Messerstichen und durch Ersticken heimtückisch, grausam und aus Habgier töteten. Deshalb erweiterte man die Anklage um den Vorwurf des gemeinschaftlich begangen Raubes.

Verhandlungstermin noch nicht bekannt

Die Angeklagten sitzen seit Ende Januar bereits in Untersuchungshaft. Wann genau die Verhandlung vor der Jugendkammer des Landgerichts Bamberg eröffnet wird, steht noch nicht fest.    

Weiterführende Informationen
Mord in Asylunterkunft in Zapfendorf: Zwei Tatverdächtige gefasst
(25.01.17)
Toter Asylbewerber in Zapfendorf: Kripo sucht Bahngleise nach Spuren ab
(24.01.17)
Asylunterkunft Zapfendorf: Leiche wies mehrere Stichwunden auf
(23.01.17)
Zapfendorf: Wer ist der Tote in der Asylunterkunft?
(21.01.17)
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Messerattacke in Kulmbacher Asylunterkunft: Iraner (18) sticht 50-Jährigen nieder

Wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen einen 18-jährigen Mann, der am späten Montagabend (17. Juli) in einer Kulmbacher Asylbewerberunterkunft einen 50 Jahre alten Mitbewohner mit einem Messer verletzte. Am Dienstag erging gegen den jungen Mann ein Untersuchungshaftbefehl.

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Nagel: Ehemann attackiert Frau und Baby mit Messer

Am Dienstagnachmittag (11. Juli) rastete ein 20-Jähriger aus Äthopien in einer Asylunterkunft in der Bgm.-Pfauntsch-Straße in Nagel (Landkreis Wunsiedel) völlig aus. In seiner Rage bedrohte der Mann seine 23 Jahre alte Ehefrau und seinen fünf Wochen alten Säugling massiv. Die Frau wurde bei dem Angriff verletzt.

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Bamberg: Schlägerei in der Asylunterkunft

Am Sonntagmorgen um 04.40 Uhr kam es zu einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern in der Aufnahmeeinrichtung in Bamberg Osten. Beide Männer im Alter von 19 und 21 Jahren waren aufgrund Alkoholkonsums aggressiv. Der der 21-Jährige schlug dem 19-Jährigen ins Gesicht, er erlitt eine Platzwunde. Der Sicherheitsdienst verständigte die Polizei und der Schläger wurde in Polizeigewahrsam genommen. Er wird wegen Körperverletzung angezeigt.

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