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Nach Unfall auf der A9 / Selbitz: Bayern-Profi Jérôme Boateng zeigt kein Verständnis für Strafe

UPDATE (02. April, 15:00 Uhr):

Boateng muss Strafe zahlen, weil er seinen kranken Sohn in Leipzig besucht 

Dem Fußball-Weltmeister von 2014, Jérôme Boateng, wurde nun nach dem unerlaubten Verlassens seines Wohnortes vom FC Bayern München eine Geldstrafe verhängt. Boateng verließ ohne Ankündigung und Genehmigung die Stadt München, um nach eigenen Angaben seinen kranken Sohn in Leipzig zu besuchen. Für die Sanktion seines Vereins habe der Fußball-Star jedoch kein Verständnis. So äußerte sich der 31-Jährige gegenüber der BILD:

"Ich akzeptiere jede Strafe der Welt, wenn sie berechtigt ist. Und ich weiß, dass es sicherlich ein Fehler war, den Verein nicht über meine Fahrt zu informieren, aber in dem Moment hatte ich nur meinen Sohn im Kopf. Ihm ging es gesundheitlich nicht gut. Wenn ein Sohn seinen Vater ruft, dann fahre ich natürlich noch los, egal zu welcher Uhrzeit!"

Boateng schrottet seinen Mercedes auf dem Rückweg nach München auf der A9 bei Selbitz

Wie TVO am Dienstagvormittag (01. April) exklusiv erfuhr, verunfallte Boateng auf dem Rückweg nach München auf der Autobahn A9 bei Selbitz im Landkreis Hof. Aufgrund der Straßenglätte geriet er im Bereich des A9-Autobahnkreuzes "Bayerisches Vogtland" ins Schleudern, drehte sich mit seinem AMG Mercedes und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Anschluss kam er auf der äußeren Leitplanke zum Stehen. Der Fußball-Profi blieb glücklicherweise unverletzt. Laut Polizeiangaben bekam er eine Anzeige, da an seinem Mercedes Sommerreifen montiert waren.

Bilder von der Unfallstelle am Dienstagmorgen
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Am Dienstagmorgen (31. März) kam es auf der Autobahn A9, auf Höhe von Selbitz (HO), zu einem schadensträchtigen Unfall. Das Pikante daran: Nach TVO vorliegenden Informationen saß am Steuer des Sportwagens Fußballprofi Jérôme Boateng vom FC Bayern München.

Endstation Leitplanke

Der 31-Jährige war auf dem Weg in Richtung München, als er unweit des A9-Autobahnkreuzes "Bayerisches Vogtland" mit seinem AMG Mercedes auf der winterglatten Straße ins Schleudern geriet, sich drehte und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Boateng kam schließlich mit seinem Wagen auf der äußeren Leitplanke zum Stehen.

Boateng bleibt unverletzt

Der Bayern-Profi blieb laut Polizeibericht unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro.

Sommerreifen am Wagen montiert

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass an dem Sportwagen Sommerreifen montiert waren. Auf TVO-Nachfrage hieß es von Seiten der Verkehrspolizei Hof, dass der verunfallte Fahrer aus diesem Grund eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung erhält.

A93 / Gattendorf: Lkw verunglückt wegen plötzlicher Glätte

In der Nacht von Sonntag (29. März) auf Montag (30. März) kam es auf der Autobahn A93, zwischen den Anschlussstellen Regnitzlosau und Hof/Ost in Fahrtrichtung Autobahndreieck Hochfranken zu einem schweren Lkw-Unfall. Der Schaden beläuft sich auf 80.000 Euro. Autobahn an einer Stelle plötzlich glatt Gegen 01:30 Uhr war ein 48-jähriger Trucker mit seinem Iveco mit Anhänger auf der A93 in Richtung Norden unterwegs. Die Fahrbahn war nach Angaben der Streifenbeamten von der Unfallstelle durchgehend frei von Eis und Schnee. Auf Höhe des Parkplatzes Bärenholz war die Autobahn aber plötzlich eisglatt. Genau an dieser Stelle kam der Anhänger des Lastzuges ins Schleudern und das gesamte Gespann stieß zunächst in die Mittelleitplanke und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Lkw-Fahrer bleibt bei Crash unverletzt Der 48-Jährige blieb bei dem Schleudervorgang unverletzt. An seinem Lastzug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 80.000 Euro. Die Autobahnmeisterei Rehau kam an die Unfallstelle und sicherte diese mit Warnleitanhängern ab. Zur Bergung des Lkw musste der rechte Fahrstreifen der Autobahn bis in die frühen Morgenstunden gesperrt werden.

Meeder: 43-Jähriger spaziert mit seinem Hund auf der A73

Am späten Samstagabend (21. März) wurde die Polizei über einen Fußgänger mit Hund auf der Autobahn A73 bei Meeder (Landkreis Coburg) informiert. Eine Streife traf gegen 22:30 Uhr auf einen amtsbekannten 43-jährigen Mann. Dieser wollte, so seine Angabe, wieder nach Hause laufen.

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A73: Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall bei Forchheim-Süd

UPDATE (21:48 Uhr):

Nach einem Unfall mit vier beteiligten Pkw an der A73-Anschlussstelle Forchheim-Süd, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) zu einer Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Mehrere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

78-jähriger Autofahrer löst Kettenreaktion aus

Ein BMW-Fahrer (78) aus Forchheim zog beim Auffahren auf die A73 direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte anschließend in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender 20-Jähriger aus Mittelfranken geriet mit seinem Fiat, vermutlich beim Abbremsen, ebenfalls ins Schleudern. Zudem wurde ein weiterer BMW eines 19-Jährigen von Trümmerteilen getroffen.

Feuerwehr befreit Verletzte

Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin musste von der Feuerwehr Forchheim mittels einer Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie wurden schwer beziehungsweise leicht verletzt. Die Fiat-Insassen im Alter von 17 - 20 Jahren erlitten leichte Verletzungen.

Sechsstelliger Sachschaden

Der Schaden summierte sich auf eine Gesamthöhe von rund 163.000 Euro. Zwei weitere Pkw wurden auf der Gegenfahrbahn durch Trümmerteile beschädigt. Hier muss die Höhe des Schadens durch die Polizei noch ermittelt werden.


EILMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) auf der Autobahn A73 in Richtung Nürnberg zu einem schweren Unfall. Auf Höhe der Anschlussstelle Forchheim Süd kollidierten mehrere Fahrzeuge miteinander. Es soll laut Polizei mehrere verletzte Personen geben. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Rettungs- und Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

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Blanke Zerstörungswut: Planen von neun Lkw auf A9 bei Leupoldsgrün aufgeschlitzt

Insgesamt neun Lastwagenanhänger beschädigten unbekannte Täter im Zeitraum von Donnerstag (5. März) bis Samstagfrüh (7. März) auf Parkplätzen der Autobahn A9 bei Leupoldsgrün im Landkreis Hof. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Parkplätze Lipperts West und Ost im Visier Im Zeitraum von Donnerstag bis Samstagfrüh gegen 2:00 Uhr schlitzten bislang Unbekannte die Planen von insgesamt neun auf den Autobahnparkplätzen Lipperts West und Ost abgestellten Sattelzügen auf. Nur Vandalismus und kein Diebstahl Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei beschädigten die Täter die Planen, entwendeten allerdings in keinem der Fälle die Ladung der Auflieger. Dennoch richteten sie einen Gesamtsachschaden in Höhe eines mittleren, vierstelligen Eurobetrages an. Polizei hofft auf Mithilfe Zeugen, die im Zeitraum zwischen Donnerstag und Samstagfrüh verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge auf den Autobahnparkplätzen Lipperts West und Ost beobachten konnten, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0.
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Massen-Crash bei Münchberg: Fünf Unfälle mit 14 Fahrzeugen auf der A9!

UPDATE (20:10 Uhr):

Am Freitagnachmittag (06. März) kam es in der "Münchberger Senke" der Autobahn A9 zu gleich mehreren Unfällen. Aufgrund eines Pannen-Lkw hatte die Autobahnmeisterei Münchberg die rechte Spur in Fahrtrichtung Berlin gesperrt. Infolgedessen entwickelte sich wegen des starken Verkehrs, bei schlechter Sicht und teilweise starkem Regen, ein Stau zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg Nord.

Acht Verletzte

In diesem Stau kam es zu fünf, teilweise heftigen, Auffahrunfällen. Insgesamt 14 Fahrzeuge waren daran beteiligt. Hierbei wurden bei den Unfällen acht Menschen verletzt. Glücklicherwiese kam es nur zu leichten Verletzungen.

100.000 Euro Sachschaden

Die Verunfallten kamen per Rettungsdienst zu weiteren Behandlungen in umliegende Krankenhäuser. Der entstandene Sachschaden lag bei knapp 100.000 Euro.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: Polizei schildert den Hergang der Unfälle!

A9 zwischenzeitlich voll gesperrt

Neben den Polizeieinsatzkräften waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte, mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes, die Feuerwehr Münchberg sowie die Autobahnmeisterei Münchberg in den Einsatz eingebunden. Zur Unfallaufnahme und Räumung des Unfallortes musste die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin zunächst voll gesperrt werden.

15 Kilometer Stau

Im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge konnte der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Der Unfall sorgte für einen erheblichen Rückstau auf der A9. Zwischenzeitlich kam es zu einem Rückstau mit einer Länge von 15 Kilometer.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: "Eine vorbildliche Rettungsgasse war vorhanden"

Ersthelfer versorgen die Verunfallten

Ein Fahrzeug mit medizinischem Material an Bord, das eilig an seinen Bestimmungsort musste, wurde durch die vor Ort tätigen Einsatzkräfte durch den Stau gelotst. Lobend erwähnte die Polizei zudem mehrere Ersthelfer, die an der Unfallstelle anhielten und den Unfallbeteiligten eine Erste Hilfe leisteten, beziehungsweise die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte absicherten.

Feuerwehr lobt Rettungsgasse

Zudem lobte die Feuerwehr die gebildete Rettungsgasse auf der A9. Dadurch konnte die Einsatzfahrzeuge ohne Zeitverlust schnell und ohne weitere Probleme zum Einsatzort gelangen.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: "(...) es werden auch eigene Fehler bewusst"

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Zu vier Unfällen mit 13 beteiligten Fahrzeugen kam es am Freitagnachmittag (06. März) auf der Autobahn A9 zwischen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord in Fahrtrichtung Berlin im Landkreis Hof. Ersten Agenturangaben zufolge verunfallte ein Lkw, woraufhin die rechte Fahrspur auf der A9 gesperrt wurde. Nach der Sperrung stießen zwei Pkw auf der mittleren Spur zusammen und lösten drei nachfolgende Auffahrunfälle aus. Mehrere Personen sind verletzt.

Zwei Fahrzeuge lösen mehrere Unfälle mit 13 Fahrzeugen aus 

Nachdem der Lkw verunfallte, sperrten die Einsatzrkräfte die rechte Fahrbahn und sicherten den Laster. Hierdurch bildete sich Rückstau im Feierabendverkehr. Durch die nasse Fahrbahn prallten zwei Fahrzeuge ineinander. Infolge kam es zu drei Auffahrunfällen mit 13 Fahrzeugen.

Fahrzeug mit Blutkonserven steht im Stau und wird von der Polizei vorbeigeleitet

Laut Polizeiaussage vor Ort wurden acht Personen durch die Unfälle leicht verletzt. Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte und mehrere Rettungswagen. Zudem soll im Stau ein Fahrzeug mit Blutkonserven und medizinisches Material gestanden sein, das von der Polizei vorbeigeleitet werden musste, um rechtzeitig an sein Zielort zu gelangen.

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Zeugen berichten von Verkehrsteilnehmern, die durch Rettungsgasse fahren

Wie News5 berichtet, sollen Augenzeugen mehrere Fahrzeuge beobachtet haben, die durch die Rettungsgasse fuhren, während die Feuerwehr sich noch auf Anfahrt befand. Derzeit staue sich der Verkehr auf über zehn Kilometer. Die Einsatzstelle erstrecke sich derzeit auf mehrere Hundert Meter.

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A9 / Stammbach: Pkw überschlägt sich auf der Autobahn

Am frühen Samstagmorgen (29. Februar) ereignete sich auf der Autobahn A9 zwischen Gefrees (BT) und Münchberg-Süd (HO) ein schwerer Unfall. Auf Höhe Stammbach (HO) kam ein 51-jähriger Autofahrer bei seiner Tour in Richtung Berlin aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. In einer Böschung neben der Fahrbahn überschlug sich in der Folge der Opel. 

7.000 Euro Unfallschaden

Der 51-Jährige musste durch die Feuerwehr Gefrees aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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Trucker rammt Pannen-Lkw bei Köditz: A72 für sieben Stunden gesperrt!

Am späten Freitagabend (28. Februar) ereignete sich ein folgenschwerer Unfall auf der Autobahn A72, zwischen den Anschlussstellen Hof-Nord und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland. In diesem Streckenabschnitt stand gegen 22:50 Uhr auf dem Standstreifen ein Pannen-Lkw. Ein 50-jähriger Trucker kam auf seiner Fahrt in Richtung Westen zu weit nach rechts und kollidierte mit dem stehenden Lkw. 

Ladung blockiert die A72

Bei dem Zusammenstoß riss es vom Anhänger den gesamten Planenaufbau samt der Ladung vom stehenden Lkw herunter. Diese bestand aus zahlreichen Metallständern. Die Ladung blockierte den linken Fahrstreifen und ragte teilweise auch in die Gegenfahrbahn.

Streife sperrt sofort die Fahrbahn

Einer Streife der Verkehrspolizei Hof fielen, noch vor dem ersten Notruf, die Teile auf der Überholspur auf. Die Polizisten sperrten daraufhin sofort die Fahrbahn in Richtung zur A9. Durch das schnelle Handeln wurde vermieden, dass andere Verkehrsteilnehmer in die Ladung fuhren.

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Unfallverursacher flüchtet nach Crash

Der Unfallverursacher flüchtete nach dem Unfall in Richtung des Autobahndreiecks zur A9. Nach 45 Minuten kam der Trucker reumütig zur Unfallstelle zurück. Gegen ihn leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Unfallflucht, ein.

50.000 Euro Schaden

Die Autobahn in Fahrtrichtung zur A9 war für die aufwändige Bergung fast sieben Stunden gesperrt. Der Gesamtschaden des Unfalls belief sich laut ersten Schätzungen auf rund 50.000 Euro. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Wintereinbruch in Oberfranken: Zahlreiche Unfälle am Donnerstagabend auf A9 & A70

Der angekündigte Wintereinbruch sorgte ab den gestrigen Abendstunden (27. Februar) für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Unfälle im Sendegebiet. Der teils massive Schneefall verwandelte die Straßen binnen weniger Minuten in gefährliche Rutschbahnen. Weiterlesen

A93 / Gattendorf: Trucker begeht nach Unfall Fahrerflucht

Am späten Mittwochnachmittag (26. Februar) kam es auf der Autobahn A93 bei Gattendorf (Landkreis Hof) zu einem schadensträchtigen Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher, ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer, flüchtete vom Unfallort. Eine Person wurde verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Weiterlesen

Schneematsch auf der A9 im Landkreis Bayreuth: 84.000 Euro Schaden bei drei Unfällen

Drei Unfälle ereigneten sich ab dem gestrigen Mittwochmittag (26. Februar) auf der Autobahn A9 im Bereich von Hummeltal (Landkreis Bayreuth). Dabei entstand ein beträchtlicher Sachschaden. Die Unfallbeteiligten kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon. Weiterlesen
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Chaos-Nacht zwischen Gefrees & Münchberg: Paket-Lkw kollidieren auf der A9

Am Mittwochabend (26. Februar) ereigneten sich zwischen den A9-Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth) zwei folgenschwere Unfälle. Dadurch musste die Autobahn in Richtung München für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden summierte sich auf fast 300.000 Euro.


Unfall auf Höhe des Parkplatzes Streitau

Gegen 20:45 Uhr wollte ein 44-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug auf den A9-Parkplatz Streitau einfahren. Während er langsam auf der Abbiegespur in Richtung Parkplatz fuhr, wurde er von einem vorbeifahrenden Lkw-Gespann seitlich touchiert. Dabei wurde die Plane des polnischen Sattelaufliegers aufgerissen und eine Metallstrebe herausgerissen, welche auf die Fahrbahn geschleudert wurde.

Fahndung nach Unfallverursacher bislang ohne Erfolg

Der Unfallverursacher setzte einfach seine Fahrt fort. Laut Zeugenaussagen handelte es sich um einen Lkw mit Anhänger. Auf dem Anhänger war ein gelber Container beziehungsweise eine Wechselbrücke mit der roten Aufschrift DHL geladen. Die Fahndung nach dem Unfall-Lkw blieb bislang von Seiten der Polizei ohne Ergebnis.

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Folgeunfall mit Pkw und Lkw

Kurz nach der Kollision passierten ein weiterer Lkw und ein Pkw die Unfallstelle und fuhren über die Metallstrebe. Am Pkw entstand nur ein leichter Sachschaden. Am Lkw mit Anhänger wurde ein Druckluftbehälter beschädigt wurde. Der Lkw-Fahrer musste seinen Zug deshalb sofort am Standstreifen anhalten. Der Gesamtschaden betrug etwa 11.000 Euro.


Trucker prallt in Pannen-Lkw

Noch während der Unfallaufnahme und vor Eintreffen eines Reparaturdienstes für den beschädigten Lkw erkannte ein nachfolgender Trucker mit seinem Gefährt den auf dem Standstreifen stehenden Pannen-Lkw zu spät. Mit seinem Anhänger prallte der 50-jährige Kraftfahrer gegen den stehenden Anhänger des ersten Unfalls. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Anhänger aufgerissen.

Anhänger des Unfallverursachers kippt um

Zudem kippte der Anhänger des Unfallverursachers um und lag quer über die Autobahn. Der 49-jährige Trucker des ersten Unfalls wurde durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beide Lkw waren mit mehreren Tonnen Paketpost beladen. Diese wurde über die gesamte Fahrbahn verteilt.

Zwischen Gefrees & Münchberg: Trucker übersieht Pannen-Lkw auf der A9

A9 mehrere Stunden gesperrt

Die Autobahn musste zur Bergung der Ladung und zum Abschleppen der beschädigten Lastzüge von der Autobahnmeisterei Münchberg für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Zur Bergung der Unfallfahrzeuge wurde eine Spezialfirma aus Bayreuth beauftragt.

Zweiter Unfall verursacht sehr hohen Sachschaden

Unterstützung erhielten die Spezialisten von den Einsatzkräften der Feuerwehr Münchberg, welche die Unfallstelle ausleuchteten und beim Umladen der Pakete halfen.  Beim zweiten Unfall wurde der Sachschaden in einer ersten Schätzung auf etwa  250.000 Euro beziffert.

 

A9-Unfall zwischen Gefrees & Münchberg: Feuerwehrkräfte helfen beim Aufsammeln zahlreicher Pakete

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (27.02.2020)
A9 in der Nacht: Paket-Lkw crashen zwischen Gefrees und Münchberg!

Unkommentierte Aufnahmen vom Unfallort
Lkw-Unfall zwischen Gefrees & Münchberg: Sperre & hoher Schaden auf der A9
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