Tag Archiv: Autobahn

© Bundespolizei

A93 / Marktredwitz: Transporter war mehr als 30 Prozent überladen

Mehr als 30 Prozent überladen war am Mittwochvormittag (20. März) ein Kleintransporter bei einer Kontrolle der Verkehrspolizei Hof auf der Autobahn A93 bei Marktredwitz. Bereits beim allerersten Blick auf das Fahrzeug war den Spezialisten klar, dass der Transporter deutlich überladen sein musste.

Weiterlesen

© Polizei

A9 / Bayreuth: Das vierte Mal im Vollrausch am Steuer

Bereits zum vierten Mal seit Dezember 2018 erwischte die Polizei ein und denselben Autofahrer betrunken am Steuer seines Fahrzeuges. Aktuell geriet der 39-Jährige in der Nacht zum Donnerstag (21. März) in eine Verkehrskontrolle. Hierbei brachte er es auf rund zwei Promille.

Weiterlesen

A70 / Bamberg: Wartungsarbeiten im Tunnel „Schwarzer Berg“ ab Dienstag

Wegen Instandhaltungsarbeiten an den Lüftungseinrichtungen ist die Autobahn A70 im Bereich des Tunnels „Schwarzer Berg“ in der kommenden Woche nur einspurig befahrbar. Es gilt die geänderte Verkehrsführung zu beachten und in diesem Bereich besonders aufmerksam zu sein.

Sperrung in Richtung Bamberg

Zuerst wird der Tunnel in Fahrtrichtung Bamberg am Dienstag (26. März) ab ca. 9:00 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch (27. März) gesperrt. Der Verkehr soll dann mit einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung in die gegenüberliegende Röhre in Fahrtrichtung Schweinfurt geleitet werden.

Sperrung in Richtung Schweinfurt

Im Anschluss wird der Tunnel in Fahrtrichtung Schweinfurt von Mittwoch (27. März) bis voraussichtlich Freitag (29. März) um 12:00 Uhr gesperrt. Der Verkehr soll wiederum in die Tunnelröhre der Richtungsfahrbahn Bamberg geführt werden.

Sperrung in Richtung Bamberg bei Eltmann

Für die Wiedermontage und den Ausbau von Großlüftern im Rahmen der Instandhaltungsarbeiten im Tunnel bei Eltmann wird zunächst die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Bamberg am Dienstag (26. März) ab ca. 9:00 Uhr gesperrt. Der Verkehr soll im Gegenverkehr mit einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung in der gegenüberliegenden Röhre auf die Richtungsfahrbahn Schweinfurt geführt werden. Nach Beendigung dieser Arbeiten wird der Tunnel in Fahrtrichtung Bamberg voraussichtlich am 27. März 2019 wieder freigegeben.

Sperrung in Richtung Schweinfurt bei Eltmann

Im Anschluss wird der Tunnel in Fahrtrichtung Schweinfurt gesperrt, um dort zwei Großlüfter wieder einzubauen. Der Verkehr soll in der Tunnelröhre der Richtungsfahrbahn Bamberg mit einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung geführt werden. Diese Sperrung wird vorraussichtlich bis Freitag (29. März) gegen 12:00 Uhr dauern.

Abschluss der Arbeiten an der Lüftungseinrichtung im Mai

Die Sperrungen werden genutzt um zusätzlich turnusmäßig notwendige Reinigungsarbeiten durchzuführen und um die Löschwasseranlage zu überprüfen. Die Wiedermontage der zwei letzten Großlüfter erfolgt im Rahmen der regelmäßigen Tunnelwartung schließlich im Mai 2019. Mit dieser Maßnahme wird die erforderliche Überarbeitung der gesamten Lüftungseinrichtung des Tunnels Schwarzer Berg abgeschlossen sein.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Irre Fuhre auf der A9 bei Berg: Trucker hält nur fünf Meter Abstand zum Vordermann!

Bei dieser Messung stockte auch den erfahrensten Verkehrspolizisten der Atem. Auf der Autobahn A9 – im Bereich des Saaleabstieges (Landkreis Hof) überwachten Beamte der Hofer Verkehrspolizei am Dienstag (19. März) den Verkehr und überprüften Geschwindigkeit und Abstände der Fahrzeuge.

Weiterlesen

© Bundespolizei

Kontrolle auf der A9 bei Gefrees: Geladene Waffe in der Fahrertür!

Eine geladene Schreckschusswaffe und Drogen stellten Fahnder der Grenzpolizei am Montagnachmittag (18. März) bei einer Kontrolle auf der Autobahn A9 im Bereich von Gefrees (Landkreis Bayreuth) sicher.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

A9 / Berg: Fünf Straftaten auf einen Streich!

Ein Auto mit fünf Reisenden kontrollierten am Donnerstag (14. März) Fahnder der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanlage Frankenwald an der Autobahn A9. Die Beamten wurden bei allen Fahrzeuginsassen fündig. Diese müssen sich nun wegen verschiedener Straftaten verantworten müssen.

Weiterlesen

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Winterliche Autobahnen in Hochfranken: Acht Unfälle am Montagmorgen

Winterliche Straßenverhältnisse sorgten am Montag (11. März) für eine Reihe von Einsätzen der Hofer Verkehrspolizei auf den hochfränkischen Autobahnen A9 und A93. Die Polizei bilanzierte eine hohe Unfallschadenshöhe. Schwerwiegende Folgen blieben aber zum Glück aus.

Weiterlesen

Viereth-Trunstadt: SUV überschlägt sich mehrfach auf A70

Auf der A70 zwischen den Anschlussstellen Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) und Eltmann verunglückte am Sonntagnachmittag (10. März) ein vollbesetzter SUV. Fünf Personen wurden verletzt. Der Schaden beläuft sich auf über 30.000 Euro.

Sturmtief wirbelt SUV auf der Autobahn herum

Der Fahrer des mit fünf Personen besetzten Fahrzeugs geriet aufgrund des heftigen Sturms nach rechts auf den Standstreifen. Beim dem Versuch den Wagen zurück auf den rechten Fahrstreifen zu lenken, stieß der SUV gegen die Mittelschutzplanke und überschlug sich mehrere Male. Total beschädigt kam das Fahrzeug schließlich zwischen dem rechten Fahrstreifen und dem Standstreifen zum Stehen.

Fünf Personen erleiden Verletzungen

Sämtliche Insassen zogen sich bei dem Unfall leichte bis mittelschwere Verletzungen zu und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde die A70 teilweise komplett gesperrt.

 

A9 / Münchberg: Sturm weht Kleinwagen von der Autobahn

Eine 21-jährige Studentin aus der Oberpfalz befuhr am Samstagabend (9. März) mit ihrem Opel Adam die Autobahn A9 in Richtung Norden. Zwischen den Anschlussstellen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) wurde sie von einem Unwetter samt Hagelschauer und Sturmböen überrascht. Die junge Frau verlor daraufhin die Kontrolle über den Kleinwagen und geriet ins Schleudern.

Weiterlesen

© GPI Selb

Ekelalarm auf der A93 bei Marktredwitz: 600 Kilo verdorbene Dönerspieße beschlagnahmt

Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb unterzogen am Freitagnachmittag (8. März) auf der Autobahn A93 bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einen Kleintransporter mit slowenischer Zulassung einer Kontrolle. Beim Öffnen der Ladefläche stellten sie fest, dass dort 28 Dönerspieße mit einem Gesamtgewicht von rund 600 Kilogramm offen in Plastikboxen transportiert wurden. Der Transporter verfügte weder über eine Kühlung noch waren die Transportbehältnisse für den Transport von leicht verderblichen Lebensmitteln zugelassen.

Dönerspieße nicht mehr zum Verzehr geeignet

Das Fleisch war bereits angetaut, Verpackungen aufgerissen und das Fleisch lag teilweise offen auf der Ladefläche. Zur Begutachtung der Situation wurde ein Sachverständiger des Gesundheitsamtes aus Wunsiedel zugezogen. Dieser stellte nach seinen Überprüfungen fest, dass die vorgefundenen Dönerspieße aufgrund der vorliegenden gravierenden Mängel bereits nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet waren.

Bußgeld in vierstelliger Höhe

Der Gutachter ordnete die sofortige Beschlagnahme der Fracht und die kontrollierte Vernichtung der gesamten Ladung durch das Ordnungsamt an. Bezüglich dieses Verstoßes wird die Behörde ein Bußgeldbescheid in vierstelliger Höhe erlassen.

© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb

Dönerspieße sollten nach Österreich gebracht werden

Nach Aussage des slowenischen Fahrers, der keine entsprechenden Frachtpapiere bei sich hatte, sollte er die Dönerspieße nach Österreich bringen. Dort wollte man das Fleisch nach der Zubereitung an den Endverbraucher verkaufen.

Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen unterwegs

Für den 32-jährigen slowenischen Fahrer war damit der Sachverhalt noch nicht beendet. Die Beamten stellten bei der Überprüfung seiner Papiere fest, dass er bereits seit einem Jahr nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem stand er während der Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Blutentnahme im Krankenhaus wurde angeordnet. Eine Weiterfahrt unterbanden die Beamten und leiteten zusätzlich ein Straf- und ein Bußgeldverfahren gegen den 32-Jährigen ein.

A9 / Trockau: 19-Jährige ausgebremst und anschließend geflüchtet

Zu einem Unfall samt Fahrerflucht kam es am Donnerstagnachmittag (7. März) auf der Autobahn A9, unweit der Anschlussstelle Trockau (Landkreis Bayreuth). Der Schaden bei der Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw betrug 20.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Zu schnell in der A9-Baustelle: Zivilstreife stoppt 600 PS-Benz!

Für seinen Gasfuß musste ein 39-jähriger Autofahrer am gestrigen Mittwochmittag (6. März) auf der Autobahn A9 tief in die Tasche greifen. Mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit von 144 km/h war ein Mercedes-Fahrer am sogenannten Saaleabstieg, unweit der Rastanlage Frankenwald, unterwegs. Weiterlesen
© News5 / Fricke

A9 / Marktschorgast: Schwerer Auffahrunfall zweier Lkw

UPDATE (13:30 Uhr):

Ein 64-jähriger Trucker aus Polen fuhr am Mittwochvormittag (6. März) 09.40 Uhr ungebremst in ein Stauende zwischen den A9-Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast. Hierbei wurde der 64-Jährige schwer verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Die Autobahn war in dem Bereich am Vormittag voll gesperrt.

Trucker prallt ungebremst in vorausfahrenden Sattelzug

Durch die Baustelle an der Lanzendorfer Talbrücke kam es zu einem Rückstau Richtung München, welcher sich bis zur Anschlussstelle Gefrees aufbaute. Den mit Warnschildern angekündigten Stau übersah der Trucker offensichtlich und stieß mit hoher Geschwindigkeit frontal in einen langsam vorausfahrenden Sattelzug.

Schwierige Befreiung aus dem Führerhaus

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen im Bereich der Beine und der Arme und war im deformierten Führerhaus eingeklemmt. Passanten vor Ort leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich eine Erste-Hilfe-Arbeit. Der schwerverletzte Lkw-Fahrer wurde nach seiner aufwendigen Befreiung aus dem Führerhaus mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der andere beteiligte Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Verkehr in Richtung Süden war für eine Stunde komplett gesperrt. Es kam hierdurch zu größeren Verkehrsbehinderungen.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

UPDATE (11:50 Uhr):

Jede Menge Zivilcourage zeigte ein Ersthelfer am Mittwochvormittag auf der Autobahn A9 nach einem Unfall zwischen den Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast. Zuvor kollidierten zwei Lkw, die in Richtung Süden unterwegs waren. Der Aufprall war derartig heftig, dass das Führerhaus des auffahrenden Trucks völlig eingedrückt wurde. Der Ersthelfer versorgte den verletzten Fahrer in seinem demolierten Führerhaus bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Trucker erleidet schwere Verletzungen

Feuerwehrkräfte befreiten den Lkw-Fahrer anschließend mit schwerem Gerät aus dem Führerhaus. Nach ersten Meldungen erlitt der Trucker schwere Verletzungen. Nach seiner Erstversorgung kam er in ein Krankenhaus. Der zweite beteiligte Trucker kam mit dem Schrecken davon.

Marktschorgast: Ersthelfer versorgt schwerverletzten Trucker!
"Er hat überall heraus geblutet" - Statement von Karl-Heinz B.

Statements von der Unfallstelle
A9 bei Marktschorgast: Schwerer Lkw-Unfall am Stauende am Mittwochvormittag
Statement von Günter Schönfelder, Verkehrspolizei Bayreuth
Lkw-Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: Feuerwehr befreit verletzten Trucker
Statement von Christian Heidenreich, KBM für Bad Berneck / Gefrees

EILMELDUNG (10:15 Uhr):

Die Autobahn A9 ist aktuell in Fahrtrichtung München zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) voll gesperrt. Grund ist ein Auffahrunfall zweier Lkw am Mittwochvormittag (6. März). Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde ein Trucker bei der Kollision verletzt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte offen.

 

© News5 / Fricke © News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5 / Fricke

Sperre der A9 bei Berg: Lkw geht nach Unfall in Flammen auf

UPDATE (13:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Auto kam es am Samstagmorgen (2. März) auf der Autobahn A9, im Bereich der Rastanlage Frankenwald. Der Lkw-Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden, nachdem ihn Polizeibeamte aus der brennenden Zugmaschine retteten. Drei weitere Unfallbeteiligte erlitten leichte Verletzungen. Die Autobahn bleibt in Richtung Berlin weiterhin (13:30 Uhr) komplett gesperrt.

Trucker mit gesundheitlichen Problemen

Kurz vor 8:30 Uhr war ein 56-Jähriger mit seinem Sattelzug in Richtung Berlin unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Trucker akute gesundheitliche Probleme und geriet offenbar deswegen unkontrolliert vom rechten Fahrstreifen nach links. Hierbei drängte er einen Pkw in die Mittelschutzplanke. Die drei Insassen, zwei Erwachsene und ein Kind, erlitten  leichte Verletzungen.

Polizeibeamte retten Lkw-Fahrer aus dem Führerhaus

Der Sattelzug prallte anschließend mehrfach in die Mittelschutzplanke sowie in die Betonschutzwand und kam erst nach rund 600 Meter zum Stillstand. Durch den Anprall brach der Tank und die Zugmaschine fing Feuer. Eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Hof konnte den handlungsunfähigen Trucker aus dem brennenden Lkw retten.

A9 / Berg: Lkw verunfallt und fängt unweit der Rastanlage Frankenwald Feuer
(Unkommentiertes Video vom Unfallort)

Zwei Polizisten leicht verletzt

Der Mann kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Sein Gesundheitszustand ist kritisch. Bei der Rettungsaktion erlitten auch die beiden Beamten leichte Verletzungen.

Ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden

Die ausgelaufenen Betriebsstoffe breiteten sich auch auf der Fahrbahn in Richtung Nürnberg aus, so dass zunächst die Autobahn in beiden Richtungen und auch die Zufahrt zur Rastanlage Frankenwald-West komplett gesperrt werden musste. Gegen 11:30 Uhr konnte die Autobahn in Richtung Süden sowie die Zufahrt zur Rastanlage für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die Sperrung in Richtung Berlin dauert derzeit (13:00 Uhr) noch an.

Sperre wird noch Stunden andauern

Neben der Verkehrspolizei Hof und weiterer umliegender Dienststellen waren zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks im Einsatz.

A9 / Berg: Autobahn nach schwerem Lkw-Unfall über Stunden gesperrt
(Statement von Martin Wurzbacher, Feuerwehr Berg)

Schaden von mindestens 250.000 Euro

Die Bergung des mit Kunststoffteilen beladenen Sattelzugs sowie die Reinigung der Fahrbahn werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Nach bisherigen Schätzungen der Verkehrspolizei Hof entstand ein Sachschaden von 250.000 Euro.  

EILMELDUNG (09:02 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, kam es am Samstagmorgen (2. März) zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Berg / Bad Steben (Landkreis Hof) und Lobenstein (Saale-Orla-Kreis). Der ersten Meldung nach, brennt unweit der Rastanlage Frankenwald, in Fahrtrichtung Berlin, ein Lkw und der Fahrer ist in dem Fahrzeug eingeklemmt. Derzeit besteht in diesem Bereich eine Totalsperre der Autobahn. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse zwischen der ganz linken Spur und der Spur daneben und halten Sie diese offen. Rettungskräfte sind an der Einsatzstelle bereits aktiv.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

A70 / Neudrossenfeld: Verkehrsrowdy schießt sich & weiteren Pkw ab

Am Dienstagnachmittag (26. Februar) kam es auf der Autobahn A70 bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) zu einem schweren Unfall. Ein 50-jähriger Autofahrer machte zuerst durch seine rücksichtslose Fahrweise auf sich aufmerksam. In Richtung Bamberg fahrend, verlor er in der Folge die Kontrolle über seinen Wagen und landete schließlich in einer Böschung. Hierbei verletzte er sich schwer. 50-Jähriger fährt wie wild Der Verkehrsrowdy zog laut Polizeibericht alle negativen Register. Er fuhr dicht auf seinen Vordermann auf der linken Spur auf, blinkte links und gab ihm die Lichthupe. Als der Vorausfahrende im Begriff war, den Fahrstreifen zu wechseln, versuchte sich der 50-Jährige sofort in die freiwerdende Lücke zu quetschen. Mann verliert die Kontrolle Hierbei verriss er sein Lenkrad, streifte links die Betonleitwand und schleuderte von dort nach rechts auf den Standstreifen. Danach prallte er erneut in die Betonleitwand, erfasste dabei den anderen Pkw und fuhr in die Böschung, wo er abschließend zum Stehen kam. Der 50-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Aufgrund der Verletzungen kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Autobahn kurzzeitig komplett gesperrt Während der Landung des Hubschraubers musste die A70 vorübergehend gesperrt werden. Der Verkehr kam für etwa 30 Minuten komplett zum Erliegen. Dem drängelnden Autofahrer erwartet nach dem Unfall neben seinen Verletzungen und dem Totalschaden seines Pkw eine Anzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs.
1 2 3 4 5