Tag Archiv: Autounfall

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Haag: 50-Jähriger wird in Unfallwrack eingeklemmt!

ERSTMELDUNG (14:01 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagvormittag (11. Juli) bei Haag (Landkreis Bayreuth). Dabei verlor ein Bayreuther die Kontrolle über sein Fahrzeug und verunglückte schwer.

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Unfallwrack bleibt auf Gegenfahrbahn liegen

Laut "Bayern-Reporter" befuhr gegen 9:45 Uhr der 50 Jahre alte Bayreuther die Kreisstraße von Neuenreuth in Richtung Unternschreez. Am Beginn der Autobahnunterführung, einer leichten Rechtskurve, kam der Mann nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Beton-Unterführung. Anschließend schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn. Das Unfallwrack kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der Fahrer wurde im Wagen eingeklemmt.

Rettung dauert eine Stunde

Die alarmierten Einsatzkräfte konnten ihn nach gut einer Stunde aus dem zerstörten Fahrzeug befreien. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten im Anschluss in ein Krankenhaus. Der Unfallhergang muss noch ermittelt werden. Während der Rettungsarbeiten war die Kreisstraße für 90 Minuten gesperrt.

  • Eine offizielle Presseerklärung der Polizei steht noch aus!
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Ebersdorf bei Coburg: Riskantes Ausweichmanöver verhindert Schlimmeres!

Nahe dem Ebersdorfer Ortsteil Oberfüllbach (Landkreis Coburg) kam es am Montagabend (01. Juli) zu einem Verkehrsunfall. Dabei verlor eine 48-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Nur durch viel Glück kam sie ohne schwere Verletzungen davon. Weiterlesen

A9 / Trockauer Talbrücke: 100.000 Euro Sachschaden durch Auto-Crash

Am Dienstag (18. Juni) kam es auf der Autobahn A9 an der Talbrücke Trockau (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin zu einem Pkw-Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Der Sachschaden liegt hierbei im sechsstelligen Bereich. Weiterlesen
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Bindlach: Ausweichmanöver endet im Gegenverkehr

ERSTMELDUNG (12:15 Uhr)

Am Donnerstagmorgen (16. Mai) wurden sechs Menschen im Bindlacher Ortsteil Allersdorf im Landkreis Bayreuth bei einem Unfall leicht verletzt. Laut Angaben von News5 wollte ein Autofahrer auf der Staatsstraße 2163 einen Aufprall mit seinem Vordermann vermeiden, der offenbar aufgrund eines Abbiegemanövers bremste. Dazu lenkte der Mann seinen Dacia auf die Gegenfahrbahn, wo er dann jedoch mit zwei Wagen kollidierte. Die Polizei hat die Ermittlungen zum konkreten Unfallhergang aufgenommen.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (16. Mai 2019)
Bindlach: Vier Verletzte nach schwerem Unfall!

Rödental: Einmal quer durchs Strafgesetzbuch

Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Das ist die nüchterne Bilanz eines 24-jährigen Mannes aus Niedersachsen, der am Samstagabend (22. Dezember) an der B4 bei Rödental (Landkreis Coburg) von der oberfränkischen Polizei angehalten wurde. Es begann mit einem ‚einfachen Auffahrunfall‘ Mit seinem Ford war der 24-Jährige von Mönchröden kommend auf die Bundesstraße aufgefahren und war dabei auf den vorausfahrenden VW einer Coburgerin geprallt. Die verständigten Polizisten der Coburger Verkehrspolizei und der Neustadter Polizei stellten schnell fest, dass der Unfallverursacher Alkohol intus hatte.  Ein Test ergab knapp 1,6 Promille. Außerdem hatte der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und auch die Kennzeichen an seinem Auto waren als gestohlen gemeldet. In Fachklinik eingewiesen In der Neustedter Polizeiinspektion sollte Blut abenommen werden. Dabei trat und schlug der Mann aus Niedersachsen derart um sich, sodass mehrere Beamte leicht verletzt wurden. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, wurde ihm Blut abgenommen. Anschließend erfolgte die Unterbringung in einer Fachklinik. Mehrere Ermittlungen der Polizei Gegen den 24-Jährigen werden nun Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und Urkundenfälschung eingeleitet.  
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Veldensteiner Forst: Frontalkollision auf der Kreisstraße

Am Freitagabend (21. Dezember) sind zwischen Plech und Pegnitz (Landkreis Bayreuth) auf der Kreisstraße BT28 ein BMW und ein VW frontal zusammengestoßen. Die Unfallbeteiligten wurden mit schweren und mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Beide Unfallfahrzeuge Totalschaden Die Polizei geht davon aus, dass die BMW-Fahrerin, geboren 1998, am frühen Abend von Plech in Richtung Pegnitz unterwegs war und – aus bislang ungeklärter Ursache- auf die Gegenfahrbahn geriet.  Dort stieß sie frontal mit einem VW zusammen, in dem zwei Personen saßen. Die BMW-Fahrerin wurde durch den Zusammenprall schwer verletzt, die beiden anderen Unfallbeteiligten erlitten mittelschwere Verletzungen. Die Polizei schätzt den finanziellen Schaden auf 20.000 Euro.

Spielberg: Selberin verursacht Unfall mit 2,7 Promille

Am Freitagabend (10. November) verlor eine Autofahrerin aus Selb im Bereich Spielberg  (Landkreis Wunsiedel) die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte gegen einen Baum. Beim anschließenden Alkoholtest wurde ein Wert von 2,7 Promille festgestellt.

Mit leichten Verletzungen ins Klinikum Selb

Die 40-jährige Frau aus Selb war gegen 22:55 Uhr auf der Staatsstraße 2179 unterwegs, als sie von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum fuhr. Ein Atemalkoholtest der alarmierten Polizei ergab einen Wert von 2, 7 Promille. Aufgrund von Halswirbelsäulenproblemen und kleineren Schnittwunden wurde die Unfallverursacherin umgehend ins Klinikum Selb gebracht.

43-Jährige wird ausfällig

Im Klinikum angekommen, wurde die Selberin jedoch ausfällig und beleidigte die Polizisten. Während ihrer Behandlung auf der Intensivstation mussten die Beamten nochmals eingreifen, weil sich die Frau heftigst wehrte. Auch hier folgten übelste Beleidigungen den Beamten gegenüber. Letztendlich verwehrte die Frau die Behandlung und ließ sich von ihrem Mann abholen.

Die Konsequenzen des Tages: Der Sachschaden des Unfalls beläuft sich auf circa 16.000 Euro. Außerdem erhält die Selberin jetzt mehrere Anzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung und Beleidigung.

 

 

Mystery in Presseck: Und wer war jetzt der Fahrer?

Am Samstag (08.09.2018) kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen Presseck und Trottenreuth (Landkreis Kulmbach). Grund dafür könnte Alkohol sein. Alle beteiligten Personen waren stark alkoholisiert.

Pkw muss Reh ausweichen

Ein Pkw mit ungarischr Zulassung war mit mehreren Personen besetzt. Laut Aussagen der Insassen musste der Wagen einem Reh ausweichen und prallte deshalb frontal gegen einen Baum. Zwei der Insassen wurden schwerstverletzt. Die Feuerwehr barg die Unfallopfer aus dem Fahrzeugwrack. Ein dritter Insasse kam mit leichten Verletzungen ebenfalls ins Klinikum Kulmbach.

Wer war der Fahrer?

Wer zum Unfallzeitpunkt am Steuer saß, konnte bisher nicht eindeutig geklärt werden. Eindeutig stand aber fest, dass die drei Personen einiges an Alkohol getrunken hatten. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an.

Der Gesamtschaden beträgt circa 35.000 Euro.

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