Tag Archiv: Eilmeldung

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Tödlicher Unfall auf der B173 / Naila: Pkw prallt in Lkw

UPDATE (15:20 Uhr):

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Montagvormittag (09. März) auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Culmitz bei Naila im Landkreis Hof. Aus bislang unklarer Ursache geriet ein 63-Jähriger mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.

63-Jähriger gerät in den Gegenverkehr und prallt mit Lkw zusammen

Gegen 10:00 Uhr befuhr der 63-Jährige mit seinem Ford die B173 und war in Richtung Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) unterwegs. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet der Mann auf gerader Strecke nach links in den Gegenverkehr und prallte mit einem Lkw zusammen.

Lkw-Fahrer erleidet einen Schock

Durch den Zusammenstoß wurde der 63-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt. Er erlag noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus.

Unfallstelle bis in die Nachmittagsstunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Polizei aus Naila bei der Klärung der Unfallursache. Rund 30 Rettungskräfte waren im Einsatz. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B173 bis circa 14:30 Uhr ab. Die Feuerwehr leitete den Verkehr zwischen Schwarzenbach am Wald und Naila um. Der entstandene Schaden lag bei 25.000 Euro.

 

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EILMELDUNG (10:59 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagvormittag (09. März) auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Culmitz bei Naila (Landkreis Hof) ein Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Ersten Polizeiangaben zufolge soll eine Person schwer verletzt und eingeklemmt sein. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Derzeit ist die Bundesstraße zwischen Straßdorf und Naila in beide Richtung komplett gesperrt. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

 

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A73: Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall bei Forchheim-Süd

UPDATE (21:48 Uhr):

Nach einem Unfall mit vier beteiligten Pkw an der A73-Anschlussstelle Forchheim-Süd, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) zu einer Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Mehrere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

78-jähriger Autofahrer löst Kettenreaktion aus

Ein BMW-Fahrer (78) aus Forchheim zog beim Auffahren auf die A73 direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte anschließend in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender 20-Jähriger aus Mittelfranken geriet mit seinem Fiat, vermutlich beim Abbremsen, ebenfalls ins Schleudern. Zudem wurde ein weiterer BMW eines 19-Jährigen von Trümmerteilen getroffen.

Feuerwehr befreit Verletzte

Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin musste von der Feuerwehr Forchheim mittels einer Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie wurden schwer beziehungsweise leicht verletzt. Die Fiat-Insassen im Alter von 17 - 20 Jahren erlitten leichte Verletzungen.

Sechsstelliger Sachschaden

Der Schaden summierte sich auf eine Gesamthöhe von rund 163.000 Euro. Zwei weitere Pkw wurden auf der Gegenfahrbahn durch Trümmerteile beschädigt. Hier muss die Höhe des Schadens durch die Polizei noch ermittelt werden.


EILMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) auf der Autobahn A73 in Richtung Nürnberg zu einem schweren Unfall. Auf Höhe der Anschlussstelle Forchheim Süd kollidierten mehrere Fahrzeuge miteinander. Es soll laut Polizei mehrere verletzte Personen geben. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Rettungs- und Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

© PI Stadtsteinach

B289 gesperrt: Lkw-Anhänger macht sich in Kauerndorf selbstständig

UPDATE (Montag, 09. März / 13:06 Uhr):

Wie die Polizeiinspektion Stadtsteinach am Montag informierte, kam es auf der Bundesstraße B289 am Freitagnachmittag (06. März) zu einem Lkw-Unfall in Kauendorf (KU). In der Ortsdurchfahrt löste sich plötzlich der Sattelauflieger von der Zugmaschine. Dieser kam dadurch auf der Gegenfahrspur zum Stehen.

Aufwendige Bergung am Unfallort

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 3.500 Euro. Wesentlich aufwendiger gestalteten sich die Bergungsarbeiten vor Ort. Durch die Spedition wurde ein Ersatzzugfahrzeug zur Unfallstelle bestellt. Der Anhänger musste mit einem Autokran angehoben und so geborgen werden. Durch den Unfall liefen zudem Betriebsstoffe aus. Diese wurden durch eine Kulmbacher Spezialfirma abgebunden und die Straße gereinigt.

Sperre von rund drei Stunden

Die Feuerwehren Untersteinach, Kauerndorf, sowie das THW Kulmbach waren vor Ort im Einsatz. Die Unfallstelle war während der Unfallaufnahme an dieser Stelle für rund Stunden total gesperrt. Verletzt wurde niemand.

© PI Stadtsteinach

EILMELDUNG (Freitag, 06. März / 15:58 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, ist die Bundesstraße 289 zwischen Kauerndorf und Untersteinach (KU) am Freitagnachmittag (06. März) voll gesperrt. Wie die Polizei in einer ersten Meldung mitteilte, verlor ein Sattelzug zwischen den beiden Ortschaften seinen Auflieger. Auf der Fahrbahn befindet sich eine größere Ölspur. Die Straße muss deshalb umfangreich gesäubert werden. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig. Verletzte Personen gibt es laut einem ersten Bericht nicht.

+ EILMELDUNG + Bad Staffelstein: Zusammenstoß zweier Pkw auf der Staatsstraße 2197!

EILMELDUNG (15:46 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Donnerstagnachmittag (04. März) auf der Staatsstraße 2197, nahe der Anschlussstelle Bad Staffelstein Kurzentrum im Landkreis Lichtenfels, ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde hierbei die Vorfahrt missachtet. Über Verletzte gibt es derzeit (Stand: 15:46 Uhr) noch keine Informationen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und fahren Sie vorsichtig. Es kommt zu Behinderungen.

 

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190.000 Euro Schaden in Nordhalben: Zeugen alarmieren Gaststätten-Brand

UPDATE (15:45 Uhr):

Eine Gaststätte geriet am Sonntagabend (01. März) im Nordhalbener Ortsteil Mathaus im Landkreis Kronach in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandes war die Gaststätte aufgrund der Winterpause nicht im Betrieb. Die Ursache für das Feuer ist bislang unklar. Die Brandschaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich. 

Zeugen beobachten Brand und alarmieren den Notruf

Gegen 22:35 Uhr alarmierten Zeugen den Notruf und teilten den Brand mit, der sich im Gebäude schnell ausbreitete. Die eintreffende Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Laut News5 erhitzte sich ein Gastank, welches neben dem Brandgebäude stand und musste abgekühlt sowie vor den Flammen abgeschirmt werden.

Einsatzkräfte sperren Straßen während den Löscharbeiten

Während den Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Staatsstraße 2207 und die Staatsstraße 2707 komplett ab. Die Kripo Coburg übernahm die weiteren Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf. Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden von rund 190.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Brand:
Nordhalben: Einsatzkräfte finden massiven Dachstuhl-Brand vor

UPDATE (02. März, 9:20 Uhr):

Am Sonntagabend (01. März) geriet nach Polizeiangaben die Gaststätte "Zur Maut" im Ortsteil Mauthaus von Nordhalben (Landkreis Kronach) in Brand. Laut ersten Agenturangaben ging zunächst bei den Einsatzkräften der Alarm ein, dass das Nebengebäude der Gaststätte vom Feuer betroffen wäre. Vor Ort stellten die Rettungskräfte jedoch fest, dass das Hauptgebäude betroffen war und der Dachstuhl bereits in Vollbrand stand.

Gastank erhitzt sich durch das Feuer

Gegen 22:39 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Neben dem Brandgebäude stand ein Gastank, das durch das Feuer erhitzt und mit Löschwasser abgekühlt wurde. Genau wie benachbarte Häuser wurde der Tank noch abgeschirmt, um vor den Flammen sicher zu sein.

Brandursache derzeit unklar

Laut News5 ist die Brandursache nach derzeitigem Stand (9:20 Uhr) noch nicht klar. Über Verletzte liegen aktuell keine Informationen vor.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

EILMELDUNG (23:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am späten Sonntagabend (01. März) die Gaststätte "Zur Maut" im Ortsteil Mauthaus von Nordhalben (Landkreis Kronach). Laut einer ersten Meldung der Polizei steht das Gebäude in Vollbrand. Zahlreiche Rettungskräfte sind bereits am Brandort im Einsatz. Über verletzte Personen liegen aktuell keine Informationen vor.

 

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Heizungsbrand in Bischberg: Drei Verletzte und hoher Schaden

UPDATE (20:02 Uhr):

Feuer im Heizungsraum eines Einfamilienhauses

Wie die Polizei am Abend offiziell vermeldete, kam es im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in Bischberg am Freitagnachmittag zu einem Brand. Während des Heizvorgangs legte ein Anwohner einen Karton, der zuvor aufgrund des Anzündvorgangs bereits in Brand geraten war, aus Unachtsamkeit auf einen Stapel mit aufgeschichteten Holz ab. Durch den brennenden Karton fing somit das Scheitholz Feuer. Mittels zweier Feuerlöscher konnte der Brand gelöscht werden.

Feuerwehren löschen Holz vollständig ab

Die hinzugezogenen Feuerwehren aus Bamberg, Viereth, Trosdorf und Bischberg löschten das noch glimmende Holz schließlich vollständig ab. Anschließend wurde das Haus durch die vor Ort befindlichen Feuerwehrkräfte mittels Ventilatoren umfangreich gelüftet.

Das Feuer verursachte Schäden an der Scheitholzheizung, an den Armaturen der Heizung und am Pufferspeicher. Weiterhin wurden die Wände des Heizungsraums stark verrußt. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro. Die Bewohner des Hauses, ein Ehepaar, sowie deren Sohn, wurden leicht verletzt. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen.


UPDATE (17:58 Uhr):

Am Freitagnachmittag kam es zu einer starken Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Talstraße von Bischberg (Landkreis Bamberg). Eine Holzheizung wurde laut News5-Angaben vor Ort unsachgemäß benutzt. Zudem soll noch neben der Heizung gelagertes Brenngut Feuer gefangen haben. Ein Hausbewohner versuchte dann, selbst die Flammen zu löschen. Dies misslang.

Drei Personen werden verletzt

Durch die extreme Rauchentwicklung wurde der Fluchtweg durch das Treppenhaus blockiert. Aus diesem Grund mussten die alarmierten Einsatzkräfte eine Person von dem Balkon des Hauses retten. Dies konnte den Agenturangaben von vor Ort zufolge allerdings erst geschehen, als das Haus durchlüftet war. Insgesamt wurden laut aktuellen Aussagen der Polizei drei Personen leicht verletzt. Sie wurden vom örtlichen Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Zur Schadenshöhe gibt es noch keine Informationen.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
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EILMELDUNG (16:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagnachmittag (28. Februar) zu einem Heizungsbrand in einem Haus in Bischberg (Landkreis Bamberg). Bei dem Feuer entstand eine starke Rauchentwicklung. Laut ersten Angaben von vor Ort wurden zwei Personen verletzt. Die Rettung der Betroffenen erfolgte über einen Balkon.

+ EILMELDUNG + Lichtenfels: Verletzter nach Pkw-Unfall!

EILMELDUNG (8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Dienstagmorgen (25. Februar) auf der Weismainerstraße in Lichtenfels zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Auto kam alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach ersten Informationen der Polizei soll der Autofahrer verletzt sein. Die Feuerwehr entfernt aktuell das Autodach, um den Fahrzeugführer zu befreien. Weitere Details zum Unfall sind bisher (Stand: 8:45 Uhr) nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig.

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Neunkirchen am Brand: 46-Jährige überschlägt sich mit Pkw & wird schwer verletzt

UPDATE (19. Februar, 10:25 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzten Person ereignete sich am Dienstagnachmittag (18. Februar) auf der Kreisstraße FO 28 bei Neunkirchen am Brand im Landkreis Forchheim. Eine 46-Jährige kam alleinbeteiligt nach rechts von der Straße ab.

46-Jährige überschlägt sich mit Pkw und bleibt im Acker stehen

Die 46-Jährige überschlug sich mit ihrem VW-Passat und blieb im Anschluss im Acker stehen. Durch den Unfall zog sie sich schwere Verletzungen zu und kam in ein Klinikum. Ihr Wagen musste vor Ort abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt laut Polizei 2.000 Euro.

EILMELDUNG (17:40 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am Dienstagabend (18. Februar) auf der Kreisstraße FO 28 zwischen Neunkirchen am Brand und Großenbuch im Landkreis Forchheim zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Ersten polizeilichen Informationen zofolge soll sich ein Auto überschlagen haben. Nach aktuellen Stand (17:40 Uhr) ist eine Person verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

 

  • Weitere Details zum Unfall folgen!

+EILMELDUNG + A9 / Hormersdorf: Autounfall fordert Schwerverletzten!

EILMELDUNG (12:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagmittag (17. Januar) auf der Autobahn A9 im Bereich der Anschlussstelle Hormersdorf in Richtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Informationen ist eine Person schwer verletzt. Aktuell kommt es zwischen Schnaittach und Hormersdorf zu einem Rückstau von fünf Kilometern. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

 

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+ EILMELDUNG + Bad Staffelstein: Scheune in Vollbrand geraten

EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, geriet eine Scheune am Samstagnachmittag (15. Februar) in Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels in Vollbrand. Aktuell kommt es im Stadtgebiet zu einer starken Rauchentwicklung. Bitte halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort.

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Zwischen Helmbrechts und Münchberg: Tödlicher Unfall auf der Staatsstraße 2194

UPDATE (21:13 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Freitagnachmittag (14. Februar) ein Autofahrer (31), als er auf der Staatsstraße 2194 zwischen Helmbrechts und Münchberg (Landkreis Hof) auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem Lastwagen kollidierte.

31-Jähriger erliegt an der Unfallstelle seinen Verletzungen

Kurz nach 17:00 Uhr war der 31 Jahre alte Nissan-Fahrer aus dem Landkreis Hof in Richtung Münchberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Autofahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Heizöllaster. Ein alarmierter Notarzt konnte dem 31-Jährigen trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 55-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Hof blieb unverletzt.

20.000 Euro Unfallschaden

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof unterstützte am Abend ein Sachverständiger die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Der Gesamtschaden des Unfalls lag bei rund 20.000 Euro. Die Staatsstraße war für die Unfallaufnahme, die Bergung und die Reinigungsmaßnahmen in diesem Bereich bis zum Abend gesperrt.

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (17:46 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagabend (14. Februar) auf der Staatstraße 2194 in Helmbrechts im Landkreis Hof zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei stieß ein Pkw mit einem Tanklaster zusammen. Aktuell (Stand: 17:46 Uhr) ist dieser Bereich komplett gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Hof: Zusammenstoß zweier Pkw sorgt für zwei Verletzte

UPDATE (14. Februar, 11:40 Uhr):

Ein Zusammenstoß zweier Fahrzeuge ereignete sich am Donnerstagnachmittag (13. Februar) an der Wunsiedler Straße in Hof. Eine 19-Jährige übersah eine 56-jährige Autofahrerin, woraufhin beide kollidierten. Beide Fahrerinnen wurden verletzt. Der Gesamtschaden lag im fünfstelligen Bereich.

Beide Frauen kommen verletzt in eine Klinik

Die 19-jährige befuhr gegen 16:25 Uhr mit ihrem Mazda die Wunsiedler Straße in Richtung Oberkotzau. Sie fuhr auf die Bundesstraße B15 nach links auf und übersah die 56-Jährige mit ihrem Skoda Oktavia aus dem Landkreis Hof. Durch den Zusammenstoß erlitten beide Frauen leichte Verletzungen und kam in die Klinik Naila.

20.000 Euro Schaden und zwei beschädigte Fahrzeuge die Bilanz des Unfalls

Durch den Unfall waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Unfallschaden liegt bei 20.000 Euro.

EILMELDUNG (17:15 Uhr):

Wie die Polizei am späten Donnerstagnachmittag (13. Februar) mitteilte, kam es an der Wunsiedler Straße im Kreuzungsbereich in Hof zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen der Polizei sollen zwei Personen leicht verletzt sein. Die Kreuzung zur Staatsstraße 2177 ist derzeit (17:15 Uhr) teilweise gesperrt. Weitere Informationen sind aktuell nicht bekannt. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Wohnhausbrand in Röslau: Zwei Verletzte und hoher Schaden

UPDATE (18:30 Uhr):

Zwei verletzte Bewohner und rund 150.000 Euro Sachschaden waren am heutigen Dienstagnachmittag (11. Februar) die Bilanz eines Wohnhausbrandes in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Nach einer ersten Auskunft der Brandfahnder brach das Feuer im Bereich eines Kamins aus und setzte anschließend die Wohnräume in Brand.

Zwei Bewohnerinnen leicht verletzt

Nach der Alarmmeldung machten sich rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei zum Brandort auf. Vor Ort brannte es im ersten Stockwerk des zweistöckigen Mehrfamilienhauses. Alle Anwesenden konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Zwei Bewohnerinnen (18 und 59 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Die örtlichen Feuerwehren brachten die Flammen rasch unter Kontrolle. Dennoch entstand an dem jetzt unbewohnbaren Gebäude ein erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Ortsdurchfahrt von Röslau komplett gesperrt.

Wohnhausbrand in Röslau: "Brand von innen zu bekämpfen, machte keinen Sinn mehr"

Anwohner unterstützen die Einsatzkräfte

Ein Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit setzten am Dienstagnachmittag (11. Februar) umliegende Anwohner aus Röslau, die für Feuerwehr & Co. bei den nasskalten Temperaturen heiße Getränke während des Einsatzes bereitstellten! 

Dazu ein Statement von Helferin Theresa W. und die Reaktion der Feuerwehr durch den Röslauer Einsatzleiter Heiko Tröger vom Ort des Geschehens.

Wohnhausbrand in Röslau: Anwohner unterstützen die Einsatzkräfte

UPDATE (16:15 Uhr):

Die Polizei teilte auf TVO-Nachfrage mit, dass es in einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in Röslau brannte. Demnach ist das Feuer unter Kontrolle und größtenteils gelöscht. Es laufen Nachlöscharbeiten. Eine Person soll leicht verletzt worden sein. Andere Bewohner des Hauses konnten sich in Sicherheit bringen. Nach einer ersten Schätzung der Polizei soll die Schadenshöhe bei rund 100.000 Euro liegen. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Laut News5-Angaben soll das Gebäude komplett ausgebrannt sein.

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EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt in Röslau (Landkreis Wunsiedel) ein Wohnhaus. Der Brandort befindet sich in der Wunsiedler Straße. Laut Polizei sind zahlreiche Einsatzkräfte bereits am Brandort aktiv. Die Löscharbeiten laufen. Informationen über möglicherweise verletzte Personen gibt es noch nicht.


Aktuell-Bericht vom Mittwoch (12. Februar 2020)
Röslau: Wohnung wird Raub der Flammen
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A70 / Stadelhofen: Lkw-Führerhaus gerät plötzlich in Brand!

UPDATE (16:45 Uhr):

Glück im Unglück hatte ein 56-Jähriger Lkw-Fahrer eines Unternehmens aus dem Landkreis Bamberg. Der Fahrer war am Donnerstagmittag (06. Februar) auf der Autobahn A70 in Richtung Bamberg unterwegs und stellte sein Fahrzeug für eine Toilettenpause auf dem Parkplatz Paradiestal ab. Nachdem der 56-Jährige zurückkehrte, stand der Lkw bereits in Flammen.

Brandursache ist derzeit noch unklar

Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet das Führerhaus des Lastwagens in Brand und brannte völlig aus. Der nicht beladene Sattelauflieger des Gespanns wurde leicht beschädigt. Während den Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte den Parkplatz komplett ab. Nach ersten Schätzungen liegt der Brandschaden bei 100.000 Euro.

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EILMELDUNG (13:21 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmittag (06. Februar) auf der Autobahn A70 bei Stadelhofen (Landkreis Bamberg) in Richtung Schweinfurt, auf Höhe des Pendlerparkplatz Paradiestal,  zu einem Lkw-Brand. Nach ersten Informationen der Polizei (13:21 Uhr) wurde niemand verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie vor Ort auf die Umleitungen und bilden Sie eine Rettungsgasse.

 

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Tödlicher Unfall in Neudrossenfeld: Frontalzusammenstoß zwischen Pkw & Schulbus

UPDATE (17:10 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Mittwochmittag (05. Februar) auf der Bundesstraße B85 im Bereich der Anschlussstelle Neudrossenfeld im Landkreis Kulmbach. Ein 56-Jähriger Pkw-Fahrer geriet aus bislang unerklärlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Schulbus. Der 56-Jährige erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Vier weitere Schulkinder wurden verletzt.

 

Frontalzusammenstoß zwischen Pkw und Schulbus

Der 56-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth befuhr gegen 12:45 Uhr die B85 in Richtung Kulmbach. Auf Höhe der Anschlussstelle Neudrossenfeld geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem entgegenkommenden Schulbus zusammen. Der 56-Jährige wurde tödlich verletzt.

Busfahrer und vier Schulkinder kommen in umliegende Krankenhäuser

Zum Unfallzeitpunkt befanden sich im Schulbus sieben Schüler im Alter von acht bis zehn Jahren. Durch die Kollision erlitten vier Schulkinder leichte Verletzungen. Sie kamen gemeinsam mit dem Busfahrer (43) in umliegende Krankenhäuser.

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Rund 70 Rettungskräfte im Einsatz

Rund 70 Rettungskräfte waren im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber befand sich ebenso an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Kulmbach bei der Unfallaufnahme. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B85 bis 16:45 Uhr komplett ab. Die Bergung des Schulbusses dauert aktuell (17:10 Uhr) noch an. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf 40.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum tödlichen Unfall:
Tödlicher Unfall in Neudrossenfeld: Auto kollidiert frontal mit Schulbus!

UPDATE (15:20 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall bei Unterbrücklein kam auf der B85 am Mittwochmittag (05. Februar) eine Person ums Leben. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein Pkw-Fahrer mit seinem Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Schulbus. Durch die Kollision wurde der Wagen völlig zerstört. Ersthelfer reanimierten den schwerst verletzten Mann bis zum Eintreffen der ersten Rettungskräfte. Zwei Notärzte kämpften laut News5-Angaben vor Ort um das Leben des Mannes. Jedoch kam jegliche Hilfe zu spät. Der Autofahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Bei dem Zusammenstoß sollen sich ersten Angaben nach sieben Kinder, sowie der Busfahrer leicht verletzt haben.

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!

EILMELDUNG (13:26 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Mittwochmittag (05. Februar) auf der Bundesstraße B85 bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) zu einem schweren Verkehrsunfall. Im Ortsteil Unterbrücklein kollidierten ein Pkw und ein Bus miteinander. Hierbei erlitt der Fahrer des Pkw tödliche Verletzungen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Weitere Unfallbeteiligte erlitten laut einer ersten Polizeimeldung leichte Verletzungen. Die Zahl der Verletzten seien nach Angaben einer Nachrichtenagentur sieben Personen. Einsatz- und Rettungskräfte sind vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Klärung der Ursache unterstützen soll. Die B85 ist derzeit zwischen Schwingen und Unterbrücklein für den Verkehr voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

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