Tag Archiv: Eilmeldung

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Frensdorf / Reundorf: 30.000 Euro Schaden nach Brand in Wohnanwesen

UPDATE (23:17 Uhr):

Mindestens 30.000 Euro Sachschaden entstanden am Donnerstagabend (18. Oktober) bei einem Brand in einem Wohnhaus im Frensdorfer Ortsteil Reundorf. Gegen 16:45 Uhr bemerkten die Bewohner das Feuer in dem nicht genutzten Anbau des Wohnhauses in der Mühlenstraße und alarmierten die Feuerwehr.

Anwesende bleiben unverletzt

Alle drei Anwesenden im Alter von 48, 80 und 87 Jahren konnten das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. Den Einsatzkräften gelang es rasch, die Flammen in dem gemauerten Anbau zu löschen. Die Wohnräume wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen und sind derzeit nicht nutzbar.

180 Einsatzkräfte vor Ort

An den Brandort waren rund 180 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizeiinspektion Bamberg-Land geeilt. Die Ermittlungen zur bislang unklaren Ursache des Feuers übernahm noch am Brandfahnder der Kripo Bamberg.

UPDATE (18:35 Uhr):

Großeinsatz für die Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Bamberg: Am frühen Donnerstagabend (18. Oktober) brach in einem Flachbau im Frensdorfer Ortsteil Reundorf (Landkreis Bamberg) ein Feuer aus. Wie die Polizei vor Ort bestätigte, ging der Brand von einem Saunaofen aus. Dutzende Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr sind vor Ort im Einsatz.

Schaden von rund 50.000 Euro

Auch der Kriminaldauerdienst aus Bamberg agiert an der Einsatzstelle. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Verletzte Personen soll es nicht geben.

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EILMELDUNG (17:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt aktuell ein Einfamilienhaus in der Mühlenstraße im Frensdorfer Ortsteil Reundorf (Landkreis Bamberg). Laut der ersten Polizeimeldung vom Donnerstagnachmittag (18. Oktober) steht das Haus komplett in Brand. Zurzeit sind keine Personen in Gefahr. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell vor Ort im Einsatz. In diesem Bereich kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Schneckenlohe: Unfall mit vier Verletzten auf der B303

UPDATE:

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagnachmittag (12. Oktober) gegen auf der Bundesstraße B303. Ein 24-jähriger befuhr mit seinem Golf die B303, von Kronach kommend, und wollte auf Höhe Beikheim links abbiegen. Hierbei übersah er einen aus der Gegenrichtung kommenden Seat-Fahrer (19), der in Richtung Kronach unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurden die insgesamt vier Insassen der beiden Fahrzeuge verletzt. Die Verletzten kamen per Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. An den Autos entstand jeweils ein Totalschaden in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Die Bundesstraße war während der Verkehrsunfallaufnahme in Richtung Kronach bis gegen 17:00 Uhr einseitig gesperrt.

 

EILMELDUNG (15:42 Uhr):

Auf der Bundesstraße B303 bei Schneckenlohe (Landkreis Kronach) kam es am Freitagnachmittag (12. Oktober) zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie die Polizei soeben mitteilte, wurden bei dem Unfall mehrere Personen verletzt. Die Bundesstraße ist derzeit für den Verkehr in diesem Bereich gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz.

+ EILMELDUNG + Schwerer Unfall zwischen Lichtenfels und Mistelfeld

EILMELDUNG (11:27 Uhr):

Die Polizei gab soeben bekannt, dass es auf der Staatsstraße 2203 zwischen Lichtenfels und Ortsteil Mistelfeld zu einem Verkehrsunfall am späten Freitagvormittag (12. Oktober) kam. Hierbei stießen ein Kieslaster und ein Mähfahrzeug zusammen. Nach einer ersten Meldung von der Unfallstelle wurden drei Unfallbeteiligte leicht verletzt. Im Bereich der Unfallstelle kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Küchenbrand in Marktredwitz: 45.000 Euro Schaden!

UPDATE:

Zu einem Wohnungsbrand kam es am Dienstagmorgen (9. Oktober) in der Beethovenstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Hierbei fing der Dunstabzug in einer Küche während des Kochens Feuer. Durch den Brand entstand mehrere zehntausend Euro Schaden.

Dunstabzug gerät in Brand

Gegen 10:00 Uhr wurde die Polizei Marktredwitz sowie die Rettungskräfte zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, das während des Kochens der Dunstabzug in der Wohnküche Feuer fing. Daraufhin verbreiteten sich die Flammen über die gesamten Küchenmöbel und zog die Holzbalkendecke ebenso in Mitleidenschaft.

Mieterin muss in eine andere Wohnung untergebracht werden

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde hierbei niemand. Die Mieterin wurde anschließend in eine andere Wohnung untergebracht, da durch den Brand die Wohnung verrußt war. Laut Polizei belief sich der Gesamtschaden auf 45.000 Euro.

EILMELDUNG (10:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit ein Wohnhaus in der Beethovenstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Laut einer ersten Meldung vom Einsatzort gibt es bislang keine Verletzten. Die Rettungskräfte sind am Dienstagvormittag (09. Oktober) mit einem Großaufgebot im Einsatz. In dem Bereich kommt es unter anderem aktuell zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Nebel auf der A70/Viereth: Schwerer Unfall fordert zwei Verletzte

UPDATE (17:00 Uhr):

Am heutigen Dienstagmorgen (9. Oktober) ereignete sich auf der Autobahn A70 zwischen den Anschlussstellen Eltmann und Viereth (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Pkw und einem Lkw. Zum Unfallzeitpunkt schränkte dichter Nebel die Sicht der Fahrer ein. Es entstand ein Gesamtschaden von 30.000 Euro. Zwei Personen wurden verletzt. 

26-Jährige kollidiert mit Unfallauto

Der 23-Jährige aus dem Landkreis Schweinfurt befuhr mit seinem VW die A70 und streifte offensichtlich während des Überholvorganges den Anhänger des Lkws. Daraufhin geriet der VW ins Schleudern, krachte mit der Front in die mittlere Schutzplanke und kam anschließend quer auf der Autobahn zum Stehen. Ein nachfolgender Transporter wich dem VW noch rechtzeitig aus. Eine 26-Jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Haßberge erkannte die Situation hingegen zu spät und stieß in die Seite des VWs.

30.000 Euro Schaden nach Kollision

Durch den Zusammenstoß erlitten beide Autofahrer mittelschwere Verletzungen und wurden durch die eintreffenden Einsatzkräfte in ein Krankenhaus gebracht. Während den Bergungsarbeiten wurde die A70 am Unfallbereich komplett gesperrt. Zusätzlich wurde die Autobahn gereinigt, da durch den Unfall Öl ausgelaufen war. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

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Statement zu dem Unfall von Fabian Hümmer, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Eltmann
A70 bei Eltmann / Viereth: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Verletzten!

EILMELDUNG (8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Dienstagmorgen (9. Oktober) zwischen den beiden Ausfahrten Eltmann und Viereth (Landkreis Bamberg) auf der Autobahn A70 ein schwerer Verkehrsunfall. Laut News5, soll es hier zu einem Zusammenstoß zweier Pkw gekommen sein. Nach ersten Angaben der Polizei ist derzeit eine verletzte Person vor Ort. Die Fahrbahn wurde in Fahrtrichtung Bamberg gesperrt. Aktuell befinden sich zahlreiche Rettungskräfte am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.

 

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++EIL++ Hirschaid: Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen

EILMELDUNG (13:25 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Freitag (05. Oktober) auf der Elmbergerstraße in Hirschaid (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei, sind drei Fahrzeuge vom Unfall betroffen. Eine Person ist verletzt. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte am Einsatzort. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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A9/Stammbach: Ehepaar bei Kollision schwer verletzt

UPDATE (12:50 Uhr)

Ein schwerer Verkehrsunfall legte am Donnerstagmorgen (04. Oktober) den Verkehr auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) lahm. Bei der Kollision mit einem Lkw erlitt ein Ehepaar massive Verletzungen. Die Verkehrspolizei Hof hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und bittet dringend um Zeugenhinweise.

Überholvorgang mit fatalen Folgen 

Kurz nach 08:15 Uhr fuhr ein 24-Jähriger mit seinem Sattelzug auf der Autobahn in Richtung München. Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees wollte der Kraftfahrer einen anderen Lastwagen überholen und befand sich daher auf der mittleren Fahrspur. Zum gleichen Zeitpunkt näherte sich von hinten ein 68 Jahre alter Mercedesfahrer auf dem linken Fahrstreifen. Laut dem Autofahrer zog ein bislang unbekanntes Fahrzeug, kurz bevor er den Sattelzug erreichte, nach links auf seine Fahrspur, wodurch der 68-Jährige stark bremsen musste. In Folge dessen verlor der Sachse die Kontrolle über seinen Wagen und prallte in den Heckbereich des Sattelaufliegers. Durch diesen Zusammenstoß wurde das Auto schwer beschädigt und die Beifahrerin im Wagen eingeklemmt.

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Ehepaar schwer verletzt

Die Feuerwehr musste die Frau aus dem Unfallwrack befreien. Die beiden Insassen des Autos verletzten sich dabei schwer, jedoch nicht lebensgefährlich. Während der Fahrer mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus kam, musste ein Rettungshubschrauber die 67-Jährige in eine Klinik bringen. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Autobahn blieb zum Zwecke der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für circa zwei Stunden gesperrt.

Zeugen dringend gesucht

Die Hofer Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zum Ablauf des Unfalls aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Personen, die Hinweise auf den Unfallhergang und/oder auf das bislang unbekannte Fahrzeug geben können.

Zeugen melden sich bitte, unter der Telefonnummer 09281/704-803, bei der Verkehrspolizei Hof.

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EILMELDUNG (9:10 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Donnerstagmorgen (04. Oktober) auf der Autobahn A9, zwischen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth), in Fahrtrichtung Süden ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Laut ersten Angaben Polizei wurden durch den Unfall mehrere Personen verletzt. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte vor Ort. Derzeit ist die A9 am Unfallort komplett gesperrt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar.

 

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A9/Stammbach: Ehepaar bei Kollision schwer verletzt
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B22/Hollfeld: 17-Jähriger stirbt bei Motorradunfall

UPDATE

Ein schrecklicher Verkehrsunfall forderte am heutigen Dienstagnachmittag (02. Oktober) ein Menschenleben. Bei einer Kollision mit einem Pkw verlor ein 17 Jahre alter Motorradfahrer auf der B22 bei Hollfeld (Landkreis Bayreuth) sein Leben. 

17-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle

Gegen 14:45 Uhr war der 17-Jährige aus dem Landkreis Bamberg mit seiner Honda auf der B22 vom Hollfelder Stadtteil Schönfeld nach Hollfeld unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang geriet er mit seiner Maschine im Verlauf einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen entgegenkommenden Suzuki. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes starb der junge Mann noch an der Unfallstelle. Der 69 Jahre alte Autofahrer aus Landkreis Bayreuth blieb unverletzt.

Ermittlungen laufen 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die B22 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und anschließenden Fahrbahnreinigung durch die Feuerwehr bis gegen 17:45 Uhr komplett gesperrt.

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EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B22 zwischen Schönfeld und Hollfeld (Landkreis Bayreuth) ein tödlicher Verkehrsunfall. Hierbei soll es laut den ersten Angaben der Polizei zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw gekommen sein. Der Motorradfahrer erlag an noch am Unfallort an seinen Verletzungen. Aktuell sind mehrere Einsatzkräfte vor Ort. Die B22 ist derzeit in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

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Schulbusunfall bei Trockau: 12 Kinder verletzt!

 UPDATE

Am heutigen Mittwochmorgen (26. September) verunglückte ein mit 18 Schülern besetzter Schulbus auf der Kreisstraße von Trockau nach Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Vermutlich führte ein Wildwechsel zu dem Verkehrsunfall.

Mehrere Schüler bei Unfall verletzt

Der  64-jährige Fahrer eines Busunternehmens aus dem südlichen Landkreis war vermutlich einem Tier ausgewichen und kam hierdurch nach links von der Straße ab. Die Fahrt endete in einer angrenzenden, leicht abschüssigen Wiese, kurz vor Leups. Die Strecke musste vorübergehend für die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitten zwölf der Schüler Verletzungen, glücklicherweise nur leichterer Art. Die Versorgung der Schüler wurde durch mehrere Rettungskräfte und einem Notarzt sichergestellt. Drei der Schüler wurden vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

Bus total beschädigt

Auch der Busfahrer zog sich leichtere Verletzungen zu. Während der holprigen Fahrt abseits der Straße rissen zudem drei Scheiben am Schulbus, an dem Totalschaden anzunehmen ist. Zu Schnittverletzungen hierdurch war es offenbar nicht gekommen. Der Großteil der Schüler konnte von ihren Eltern abgeholt werden. Andere wurden vom Busunternehmen mit einem Ersatzfahrzeug mitgenommen. Aktuell finden noch umfangreiche Bergungsmaßnahmen statt, um den Bus aus der leicht aufgeweichten Wiese abtransportieren zu können

(EILMELDUNG 8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B23 zwischen Trockau und Leups (Landkreis Bayreuth) ein Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei, kam ein Bus mit Schulkindern von der Fahrbahn ab und soll auf eine Wiese gefahren sein. Durch den Unfall erlitten vier Schulkinder leichte Verletzungen. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte am Einsatzort. Derzeit kommt es zwischen Trockau und Leups zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Kollision zwischen Lkw & Bus bei Mitwitz: Trucker (45) schwer verletzt!

UPDATE (16:24 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, sind die Bergungs- und Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle zwischen Mitwitz und Kaltenbrunn abgeschlossen. Die Staatsstraße 2708 wurde anschließend wieder für den Verkehr freigegeben.

UPDATE (15:17 Uhr):

Zu einem schweren Unfall kam es am Freitagvormittag (14. September) auf der Staatsstraße 2708 zwischen Mitwitz und Kaltenbrunn (Landkreis Kronach). Ein 39-jähriger Busfahrer wollte mit seinem Fahrzeug auf Höhe der Ortschaft Neubau nach links abbiegen. Hierzu bremste der den Linienbus bis fast zum Stillstand ab. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte ein hinter dem Bus fahrender Trucker (45) eines Milchtanklastzugs frontal in den Bus.

Lkw-Fahrer nach 90 Minuten aus dem Führerhaus befreit

Durch den Aufprall wurde der Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt und konnte erst nach etwa 90 Minuten durch die herbeigerufenen Einsatzkräfte geborgen werden. Aufgrund seiner schweren Verletzungen musste der 45-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Fahrer des Linienbusses sowie der einzige Fahrgast wurden durch den Aufprall glücklicherweise nur leicht verletzt. Auch sie kamen in ärztliche Behandlung.

220.000 Euro Schaden

Durch die Schwere der Kollision wurde das Führerhaus des Lkw komplett zerstört. Zudem wurde das Heck des Linienbusses stark in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden wurde auf insgesamt etwa 220.000 Euro geschätzt.

Staatsstraße über Stunden gesperrt

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Coburg ein Sachverständiger beauftragt, der die Beamten der Polizeiinspektion Kronach bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Staatsstraße 2708 ist derzeit immer noch für die Bergung der Fahrzeuge und die Verkehrsunfallaufnahme gesperrt.

EILMELDUNG (11:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Staatsstraße 2708 zwischen Mitwitz und Kaltenbrunn (Landkreis Kronach) ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei soll laut der Polizei ein Lkw mit einem Linienbus kollidiert sein. Der Lkw-Fahrer wurde durch den Zusammenstoß eingeklemmt. Ein Fahrgast des Linienbus erlitt den ersten Angaben nach leichte Verletzungen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Die Staatsstraße ist derzeit in diesem Bereich gesperrt. Es kommt hier zu Verkehrsbehinderungen.

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Scheßlitz: Tödlicher Unfall auf der Kreisstraße am Montagabend

UPDATE (00:11 Uhr):

Bei dem tödlichen Unfall am Montagabend (10. September) bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) verunglückte ein 62-jähriger Pkw-Fahrer aus Coburg. Mit seinem VW war er auf der Kreisstraße BA1, von Scheßlitz kommend, in Richtung Windischletten (Landkreis Bamberg) unterwegs. Wie die Polizei in der Nacht mitteilte, kam der Mann aus bisher unbekannter Ursache mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit großer Wucht gegen einen Baum.

62-Jähriger verstirbt in seinem Wagen

Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Er konnte nur noch tot von Rettungskräften aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Zur Ermittlung der Unfallursache zog die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzu. Während der Unfallaufnahme war die Kreisstraße vor Ort gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es entstand ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro.

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Statement zum Unfall von Gerhard Halbig (Polizeiinspektion Bamberg)
Unfall in Scheßlitz: 62-Jähriger verstirbt in seinem Wagen

EILMELDUNG (21:25 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass sich auf der Kreisstraße BA1 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) am Montagabend (10. September) ein tödlicher Unfall ereignete. In Richtung des Ortsteils Windischletten fahrend, kam ein Pkw-Fahrer aus bislang ungeklärten Gründen von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Ein Notarzt konnte nicht mehr helfen. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Die Straße ist in dem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Von der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde ein Gutachter bestellt, der die Polizei bei der Klärung der genauen Unfallursache unterstützt.

 

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A9 / Bayreuth: Starkregen löst Unfallserie mit mehreren Fahrzeugen aus!

Update (10:40 Uhr):

Aufgrund von Starkregen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle auf der Autobahn A9 bei Haag (Landkreis Bayreuth). Eine Schwerverletzte, drei Leichtverletzte und mehrere zehntausend Euro Schaden waren die Bilanz der Unfallserie.

62-Jährige kollidiert mit ihrem Pkw gegen die Mittelschutzplanke

Bedingt durch den Starkregen, geriet die 62-Jährige mit ihrem Mercedes, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg (Landkreis Bayreuth) in Richtung Berlin ins das Schleudern. Anschließend krachte sie in die Mittelschutzplanke und kam auf der linken Fahrbahn zum Liegen. Bedingt durch den Unfall staute sich der nachfolgende Verkehr.

 

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67-Jährige verursacht Auffahrunfall und wird im eigenen Wagen eingeklemmt

Die nachfolgende 67-jährige Dresdnerin übersah das Stauende und fuhr ungebremst auf einen vorderen Huyundai auf. Durch den Stoß wurde der Huyundai samt den drei Insassen aus dem Raum Wunsiedel gegen die Mittelschutzplanke geschleudert. Die drei Personen erlitten hierbei leichte Verletzungen. Die 67-jährige Unfallverursacherin musste hingegen mit schweren Verletzungen und eingeklemmt aus ihrem totalbeschädigten VW mit einem Großaufgebot an Rettungskräften befreit werden. Anschließend wurde sie per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Zweiter Auffahrunfall durch Stau verursacht

Durch die beiden vorherigen Unfälle war die A9 total blockiert. Ein weiterer folgte, nachdem der 24-jährige VW Golf-Fahrer, aufgrund des Staus stark abbremste und ein nachfolgender 21-jähriger Mittelfranke mit seinem VW-Bus dies zu spät bemerkte. Dem 21-Jährigen gelang es durch die nasse Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig abzubremsen und fuhr auf den vorderen VW-Golf auf. Der 24-Jährige wurde durch den Aufprall mit seinem Pkw in die Schutzplanke geschleudert. Beide Fahrer blieben hierbei jedoch unverletzt.

45. 000 Euro Schaden sind die Bilanz der drei Unfälle auf der A9

Die Autobahn wurde für eineinhalb Stunden gesperrt. Es bildete sich hierdurch bis zu sechs Kilometer Stau. Es entstand ein Gesamtschaden von 45.000 Euro.

 

Aktuell-Bericht vom 04. September 2018
Unfallserie auf der A9 bei Haag: Mehrere Verletzte & hoher Schaden!
Erste Informationen der Polizei vom Unfallort
Unfallserie auf der A9 bei Bayreuth: Informationen der Polizei

ERSTMELDUNG (16:53 Uhr):

Am Montagnachmittag (03. September) verwandelte sich die Autobahn A9 im Landkreis Bayreuth in ein Trümmerfeld. Aufgrund von Starkregen verunfallten auf nasser Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd gleich mehrere Autos. Wie die Polizei in einer ersten Meldung mitteilte, staute sich der Verkehr daraufhin in Richtung Berlin.

Autobahn in Richtung Berlin gesperrt

Aus noch ungeklärter Ursache prallte im Anschluss ein Fahrzeug auf einen Volkswagen und schob diesen auf seinen Vordermann. Dabei wurde das Heck des Wagens komplett zerstört. Die Fahrerin wurde hinter dem Steuer ihres Wagens eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr musste die Frau aus dem Unfallwrack befreien. Laut einem News5-Bericht kam sie mit Verletzungen in eine Klinik. Die genaue Anzahl der Fahrzeuge, die an der Unfallserie beteiligt waren, steht noch nicht fest. Auch ist noch unklar, ob es noch weitere Verletzte gibt. Die A9 ist in Richtung Berlin komplett gesperrt.

Hof: Schwerverletzter bei Unfall auf der B15

UPDATE (31. August / 13:30 Uhr):

Am Donnerstagnachmittag (30. August) kam ein 43-jähriger Hyundai-Fahrer bei Wölbattendorf (Landkreis Hof) auf der Bundesstraße B15 nach links von der Fahrbahn ab. Ein entgegenkommender Lkw verhinderte durch das starke Abbremsen eine Kollision mit dem Pkw. Der entstandene Sachschaden lag im fünfstelligen Bereich.

43-Jähriger an der Unfallstelle nicht mehr ansprechbar 

Gegen 15:40 Uhr verlor der 43-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr an der B15 die Böschung hoch. Nach rund 150 Meter blieb das Fahrzeug hinter der Schutzplanke liegen. Der Fahrer war im beschädigten Unfallauto nicht mehr ansprechbar und wurde durch den Lkw-Fahrer, der zuvor mit einem Bremsmanöver in letzter Sekunde eine Kollision mit dem Pkw verhindern konnte, aus dem Hyundai gerettet. Hierbei musste die Seitenscheibe einschlagen werden.

17.000 Euro Schaden durch Unfall

Der 43-Jährige wurde nach Eintreffen der Rettungskräfte erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Während den Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn auf der B15 in Richtung Hof gesperrt. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Reinigung der Fahrbahn und regelte den Verkehr. Gegen 17:30 Uhr wurde die B15 für den Verkehr wieder freigegeben. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von 17.000 Euro.

EILMELDUNG (16:15 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagnachmittag (30. August) auf der Bundesstraße B15 zwischen Hof und Leupoldsgrün zu einem Verkehrsunfall. Kurz nach Hof kam ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto von der Straße ab und verunfallte in der Folge schwer. Der Fahrer wurde laut einer ersten Polizei-Information schwerst verletzt. Die B15 ist den Angaben nach zwischen Wölbattendorf und Hof derzeit gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich.

 

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Igensdorf: Radfahrer (63) bei Unfall getötet

UPDATE (16:05 Uhr):

Ein 63-jähriger Fahrradfahrer aus dem Landkreis Forchheim kam am Dienstagmittag bei einem Verkehrsunfall ums Leben, nachdem er bei Unterrüsselbach von einem Autofahrer erfasst wurde. Der Fahrradfahrer und seine Ehefrau waren um 13.10 Uhr mit den Fahrrädern auf der Kreisstraße in Richtung des Igensdorfer Ortsteils Unterrüsselbach unterwegs. Etwa 200 Metern vor dem Ortseingang überholte ein Skoda-Fahrer (48) zunächst die Radfahrerin, die hinter ihrem Mann am Straßenrand fuhr. Aus noch ungeklärter Ursache übersah der Autofahrer dann den 63-Jährigen, erfasste ihn mit seinem Pkw und schleifte den Mann ein Stück mit.

Radfahrer stirbt an der Unfallstelle

Der Radfahrer zog sich bei dem Unfall schwerste Verletzungen zu. Ein alarmierter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 63-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Zwei Notfallseelsorger kümmerten sich um die um Ehefrau und weitere Angehörige. Der Autofahrer aus dem Landkreis Forchheim erlitt einen Schock und wurde vom Notarzt betreut.

Kreisstraße gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger vor Ort und unterstütze die Beamten der Polizei Ebermannstadt bei der Klärung der Unfallursache. Feuerwehrkräfte waren für die Sperrung und Reinigung der Straße im Einsatz. Die Kreisstraße war bis in die Nachmittagsstunden für den Verkehr in diesem Bereich gesperrt.

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EILMELDUNG (14:10 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Dienstagmittag (28. August) bei Igensdorf (Landkreis Forchheim). Dies teilte die Polizei soeben mit. Kurz vor dem Ortsteil Unterrüsselbach kam es zu der Kollision zwischen einem Radfahrer und einem Pkw. Der Radfahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Das alarmierte Notarztteam konnte nicht mehr helfend eingreifen. Die Einsatzkräfte sind derzeit an der Unfallstelle tätig. Die Straße ist in diesem Bereich für den Verkehr aktuell gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, um die Polizei bei der Aufklärung der Unfallursache zu unterstützen.

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Badesee Trebgast: Taucher der Bereitschaftspolizei finden Leiche

UPDATE (Montag, 14:55 Uhr):

Die am letzten Donnerstag (09. August) von Tauchern der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus dem Badesee Trebgast (Landkreis Kulmbach) geborgene Schwimmerin ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. Andere Ursachen, die zum Tod der Studentin führten, stellten die Ermittler nicht fest. Somit geht man von einem tragischen Badeunfall aus.

UPDATE (Freitag, 17:46 Uhr):

Es erinnert an ein Szenario aus einem Drama. Ein heißer Badetag im Sommer, dutzende Menschen planschen im Wasser. Eine junge Frau zieht ihren Neoprenanzug an und geht schwimmen. Das ist das letzte, was man von ihr sieht. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren am Badesee Trebgast (Landkreis Kulmbach) seit Mittwochnachmittag (08. August) vor Ort und suchten den See bis in die Nacht akribisch ab. Nach 24 Stunden dann der traurige Fund: Die Taucher bargen eine weibliche Leiche. Am heutigen Vormittag (10. August) kam dann die Bestätigung der Polizei. Bei der gefundenen Frauenleiche handelte es sich um die 22-jährige Studentin aus Bayreuth. Diese wird jetzt obduziert, um die genaue Todesursache zu klären.

Badesee Trebgast: Leiche der Studentin (22) im Gewässer gefunden

UPDATE (Freitag, 10:45 Uhr):

Bei der gegen 16:00 Uhr am Donnerstagnachmittag aus dem Badesee Trebgast geborgenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste 22-jährige Schwimmerin. Dies teilte die Polizei soeben mit. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Obduktion veranlasst.

Die Sperrung des Geländes am Badesee Trebgast wurde unterdessen von der Gemeinde aufgehoben. Mehr zu dem Fall ab 18:00 Uhr in Oberfranken aktuell.

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UPDATE (Donnerstag, 17:40 Uhr):

Nun gibt es wohl traurige Gewissheit in Trebgast (Landkreis Kumlbach). Am heutigen Donnerstagnachmittag (09. August) fanden Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Badesee eine leblose Frau.

Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit Mittwochnachmittag wurde in dem Gewässer intensiv nach einer 22 Jahre alten Schwimmerin gesucht. Weitere Informationen HIER!

UPDATE (Donnerstag, 08:34 Uhr):

Die Suchmaßnahmen der Rettungskräfte nach der 22-jährigen Studentin aus Bayreuth dauerten bis in die Nacht an. Sie blieben allerdings ohne Erfolg. Die Suche wurde dann gegen 01:00 Uhr am Morgen vorläufig eingestellt. Von der jungen Frau fehlt nach wie vor jede Spur. Ab dem heutigen Vormittag werden Polizeitaucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz sein. Das Gelände bleibt deshalb in Absprache mit der Gemeinde Trebgast geschlossen. Der Badebetrieb ist aus diesem Grund -am Trebgaster Badesee - in Abstimmung mit der Gemeinde - laut Polizei nicht möglich.

  • Beitrag vom Donnerstagmittag!
Badesee Trebgast: 22-jähriger Schwimmerin seit 24 Stunden verschwunden

UPDATE (Mittwoch, 22:45 Uhr):

Bis zum späten Abend konnte die Vermisste noch nicht aufgefunden werden. Die Suche nach der 22-jährigen Studentin aus Bayreuth wird vor Ort auch in der Nacht fortgesetzt. Hierzu unterstützen die örtliche Feuerwehr und das THW die Rettungskräfte mit einer erforderlichen Beleuchtung. Weit über 100 Personen sind mittlerweile in die Suchmaßnahmen eingebunden. Zur Unterstützung ist auch ein Wasserortungshund im Einsatz. Zudem wird ein Bootführer mit einem Sonargerät den See ergänzend absuchen.

UPDATE (Mittwoch, 20:29 Uhr):

Laut unserer Reporterin vor Ort sind seit dem Nachmittag über 100 Rettungskräfte am Badesee Trebgast im Einsatz und beteiligen sich bei der Suche nach der 22-Jährigen. So sind unter anderem 30 Taucher im See im Einsatz. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers unterstützt die Suchenden aus der Luft.  Die Polizei geht nach aktuellen Informationen davon aus, dass die 22-Jährige, die laut TVO-Informationen einen Neoprenanzug im Wasser trug, sich im See befindet.

Badesee Trebgast: Wasserwacht sucht mit Großaufgebot nach vermisster Frau
Badesee Trebgast: Über 100 Einsatzkräfte suchen eine vermisste Schwimmerin!

UPDATE (Mittwoch, 18:46 Uhr)

Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass es sich bei der vermissten Schwimmerin um eine 22 Jahre alte Studentin aus Bayreuth handelt! Die junge Frau befand sich mit zwei Freundinnen am Badesee Trebgast und ging mit einem Schwimmanzug in das Wasser. Seit 13:30 Uhr fehlt von der Frau jede Spur. Die später alarmierten Einsatzkräfte suchen derzeit mit Tauchern, einem Polizeihubschrauber und Bootsführern den See ab. Rund 100 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Wasserrettung, Feuerwehr und Polizei sind vor Ort. Seit 15:30 Uhr ist das Baden im See nicht mehr möglich. Die privaten Gegenstände der Frau befanden sich auf der Liegewiese und sind von der Polizei übernommen worden.

UPDATE (Mittwoch, 17:54 Uhr)

Wie unsere TVO-Reporterin Christiana Swann von vor Ort mitteilte ist inzwischen auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Auch Taucher suchen nach der Vermissten. Die persönlichen Gegenstände der jungen Frau wurden inzwischen am Ufer des Sees gefunden. Es ist also davon auszugehen, dass die vermisste Schwimmerin den See bzw die Ortschaft rund um den See nicht verlassen hat. Genauere Informationen zu dem Vorfall gibt es aktuell allerdings noch nicht.

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UPDATE (Mittwoch, 17:09 Uhr):

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, wird die junge Frau seit 13:00 Uhr am Mittwochnachmittag vermisst. Zusammen war sie mit zwei weiteren Frauen am See, um dort zu baden. Als die Frau nicht mehr aus dem Wasser kam, wurden die Rettungskräfte alarmiert. Seit 15:30 Uhr sind vier Suchmannschaften rund um den Badesee im Einsatz. Andere Badegäste wurden unterdessen aufgefordert, das Gewässer zu verlassen. Laut Polizei handelt es sich bei der Vermissten und eine junge Frau mit asiatischem Aussehen.

EILMELDUNG (Mittwoch 16:35 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, suchen Einsatzkräfte von Polizei, BRK und Wasserwacht am Mittwochnachmittag (08. August) im Badesee von Trebgast (Landkreis Kulmbach) nach einer vermissten Schwimmerin. Die Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort und führen aktuell Maßnahmen zum Auffinden der Frau durch. Nähere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen derzeit noch nicht vor.

 

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Badesee Trebgast: Rettungskräfte suchen vermisste Schwimmerin
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