Tag Archiv: Gefahr

© Polizei

Bayreuth: Gefährdung im Straßenverkehr – Mit knapp 1,3 Promille über die A9

In Schlangenlinien fuhr am Sonntagmorgen (25. Juli) ein Autofahrer über die A9 zwischen Münchberg (Landkreis Hof) und Bayreuth. Gegen 10:10 Uhr informierten Verkehrsteilnehmer die Polizei. Durch die gefährliche Fahrweise des Autofahrers wäre es beinahe zu einem Verkehrsunfall gekommen.

Weiterlesen

© News5

Land unter in Priegendorf: Wassermassen fluten den Ortskern am Freitag

Starker Dauerregen hält seit den Morgenstunden des Freitages (09. Juli) die Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerkes in Bayern auf Trab. Besonders betroffen von den Wassermassen ist in Oberfranken die kleine Gemeinde Priegendorf, ein Ortsteil von Baunach (Landkreis Bamberg).

Feuerwehr im Dauereinsatz

Hier fluteten die Regenmengen am Vormittag den Ortskern. Weite Teile des Dorfes standen laut News5-Angaben unter Wasser. Die örtliche Feuerwehr ist mit über 20 Kräften hier im Dauereinsatz. Es ist in Priegendorf das zweite schwere Hochwasser, welches den Ort trifft. Zuletzt bahnte sich die Flut 2016 durch den Ort. Die Bürgerinnen und Bürger sind sauer und verzweifelt aufgrund der Situation.

Nerven liegen bei den Anwohnern blank

Ulli Schell macht die Dorferneuerung vor ein paar Jahren für das Hochwasser verantwortlich. Anwohner Siegfried Streng fühlt sich von der Kommunalpolitik "verarscht". Mehr dazu in den folgenden Videos:

Lagebericht aus Priegendorf
Starkregen am Freitag: Wassermassen fluten den Ortskern von Priegendorf
Priegendorf unter Wasser: "In 20 Minuten ist der Ortssee übergelaufen"
Anwohner sauer & verzweifelt
Anwohnerin von Priegendorf ist sauer: "Seit der Dorferneuerung ist Hochwasser"
© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet Luftbeobachtung an

Wegen des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth vom Samstag (19. Juni 2021) bis Sonntag (20. Juni 2021) den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet. Weiterlesen
© News5 / Merzbach / Symbolfoto / Archiv

Sprengstoffexperten im Einsatz: Entdeckte ein Fußgänger in Hof eine Granate?

Wie die Polizei am Montag (14. Juni) mitteilte, waren Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes (LKA) am Sonntagvormittag (13. Juni) in Hof im Einsatz, nachdem ein Fußgänger einen granatenähnlichen Gegenstand neben dem Gehweg in der Wilhelm-Kohlhoff-Straße entdeckte. Weiterlesen
© Shutterstock / Stockfoto / Symbolfoto

Bad Staffelstein: Abkochanordnung wieder aufgehoben!

Die Abkochanordnung für die Trinkwasserversorgungsanlage Horsdorf und Loffeld, Ortsteile von Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels), konnte jetzt wieder aufgehoben werden. Dies teilte das Landratsamt Lichtenfels am Montag (14. Juni) mit. Die weiteren veranlassten Trinkwasseruntersuchungen waren ohne Befund. Weiterlesen
© Shutterstock / Stockfoto / Symbolfoto

Bad Staffelstein: Abkochanordnung für zwei Stadtteile

Bei einer routinemäßig vorgenommenen Trinkwasseruntersuchung für die Bad Staffelsteiner Stadtteile Horsdorf und Loffeld (Landkreis Lichtenfels) wurden im Trinkwasser bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Dies teilte das Lichtenfelser Landratsamt am Mittwoch (09. Juni) mit.

Leitungswasser nur noch im abgekochten Zustand verwenden

In diesen Stadtteilen darf das Leitungswasser laut Behörde ab sofort nur noch in abgekochtem Zustand verwendet werden. Die Abkochanordnung gilt bis zum Vorliegen einwandfreier bakteriologischer Untersuchungsergebnisse. Laut Landratsamt wurden weitere Sofortmaßnahmen eingeleitet. Die Stadtverwaltung Bad Staffelstein ist über die Verunreinigung informiert worden.

Abkochanordnung: So verhalten Sie sich richtig!
Quelle: LRA Lichtenfels
© Shutterstock / Stockfoto / Symbolfoto

Kulmbach: Zeugen melden bewaffnete Personen auf Firmengelände

Großeinsatz in Kulmbach. Am frühen Sonntagabend (23. Mai) erhielt die Polizeieinsatzzentrale die Mitteilung über mehrere augenscheinlich mit Langwaffen und Schusswesten ausgestattete Personen, die sich auf einem Firmengelände in Kulmbach aufhalten würden. Am Ende stellte sich jedoch heraus, dass gar keine Bedrohung vorlag. Weiterlesen
© Polizei

Bayreuth/Kulmbach: Gefährliche Flucht vor der Polizei

Am Montagabend und am Dienstagmorgen (20. April) widersetzte sich ein 20-Jähriger in Bayreuth und Kulmbach einer Polizeikontrolle. Der junge Fahrer war mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs. Bei seiner Flucht gefährdete er andere Verkehrsteilnehmer und Polizeibeamte. Des Weiteren leistete der Mann bei seiner Festnahme Widerstand, verletzte zwei Beamte und beschädigte zwei Polizeifahrzeuge. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging Untersuchungshaftbefehl gegen den 20-Jährigen.

Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

Lkw-Kontrolle bei Bad Staffelstein: Polizei zieht tickende Zeitbombe aus dem Verkehr

Beamte der Verkehrspolizei Coburg hatten am Mittwochvormittag (24. März) auf der Autobahn A73 bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) wieder einmal ein richtiges Näschen und zogen einen auffälligen Lkw aus dem Verkehr. Bei der Kontrolle wurden die Beamten dann auch schnell und umfassend fündig. Die Reihe von Verstößen und Sicherheitsmängel hinderten den Trucker an einer Weiterfahrt. Weiterlesen

A73: 20 Kilometer lange Irrfahrt eines Geisterfahrers

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten in der Nacht zum Mittwoch (03. März) einen Geisterfahrer auf der Autobahn A73. Demnach war ein grauer Mercedes mit hoher Geschwindigkeit auf der Überholspur der eigentlich Fahrbahn in Richtung Nürnberg allerdings in Richtung Norden unterwegs. Die Irrfahrt des Mannes endete erst bei Bad Staffelstein.

Weiterlesen
© Pixabay

Rehau: Freilaufende Pferde auf der B289 sorgen für Chaos

Zwei freilaufende Pferde sorgten auf der B289 in Rehau (Landkreis Hof), im Bereich der Abzweigung Wurlitz, für Verkehrschaos, so die Polizei am Dienstag (02. März). Ein Autofahrer konnte nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß mit den Tieren vermeiden. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Einsatz in Hof: Rettungskräfte befürchten ein ins Eis eingebrochenes Kind

Ein im Eis eingebrochenes Modellauto im Lettenbachsee in Hof sorgte am Donnerstagnachmittag (11. Februar) für einen Einsatz von Feuerwehr und DLRG. Die Sorge, über ein womöglich im Eis eingebrochenes Kind, stellte sich glücklicherweise als unbegründet heraus.

Auf Eis sind eingebrochene Fußspuren zu erkennen gewesen 

Gegen 15:40 Uhr sah eine Passantin einen Gegenstand, der nicht genauer bestimmt werden konnte, inmitten des Lettenbachsees im eingebrochenen Eis liegen. Da es sich durchaus um den Rucksack eines Kindes handeln konnte, alarmierte die Einsatzzentrale die Feuerwehr und Wasserrettung, zumal auf dem Eis eingebrochene Fußspuren zu erkennen waren.

Wasserrettung findet im zugefrorenen See Modellauto

Mit einem Schlauchboot begab sich eine Wasserrettungseinheit der Feuerwehr auf das Eis. Dies stellte sich als gute Entscheidung heraus, da das Boot nach wenigen Metern einbrach. Als die Retter den Gegenstand erreichten, stellte sich dieser als großes Modellauto heraus. Somit konnte für weitere Wasserrettungseinheiten eine Entwarnung gegeben werden.

Polizei ermittelt Besitzer des Modellautos

Nachdem die Einsatzkräfte abgerückt waren, entdeckten Polizisten einen jungen Mann mit einer Fernbedienung am Ufer des Sees. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den Besitzer des Modellautos. Nach seiner Schilderung sei das Auto während des Fahrens auf dem Eis eingebrochen. Er hätte versucht, das Auto zu Fuß zu bergen. Er war jedoch nach wenigen Metern eingebrochen. Deswegen lief er nach Hause und holte von dort Bergegerät sowie ein Funk-Modell-Abschleppauto. Dieses kam nicht mehr zum Einsatz und er konnte sein etwa 80 Zentimeter langes Modellauto im Wert von etwa 1.000 Euro bei der Feuerwehr abholen.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

A9/Stammbach: Autofahrer schläft Rausch auf Standstreifen aus

Beamte der Verkehrspolizei Hof mussten am Donnerstag (21. Januar), kurz vor 23:00 Uhr, eine gefährliche Situation auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) lösen. Ein Pkw parkte ungesichert auf dem Standstreifen. Der Fahrer war nicht ansprechbar. Den Grund dafür fanden die die Polizisten dann schnell heraus. Und sie entdeckten weitere Straftaten. Weiterlesen
© VPI Coburg

A73/Ebersdorf bei Coburg: Polizei stoppt gefährliches Lkw-Gespann

Am späten Montagnachmittag (12. Oktober) weckte ein Lkw-Gespann auf der A73 bei Ebersdorf bei Coburg das Interesse der Schwerlastspezialisten der Verkehrspolizei Coburg. Das Gespann mit Regensburger Zulassung hatte auf der Ladefläche des 7,5 Tonners einen beachtlichen neuwertigen landwirtschaftlichen Anhänger geladen. Wie sich herausstellte hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Lkw mit gerissenen Bremsscheiben unterwegs 

Bereits bei der äußeren Begutachtung des Gespanns mussten die Beamten feststellen, dass zwei der vier Bremsscheiben des Lkw gerissen sind und die Bremsanlage des Anhängers mittels eines Kabelbinders funktionsuntüchtig gemacht wurde. Hier war schon klar, dass dieses Gespann so keinen Meter weiter bewegt werden darf.

Keine erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation

Bei der Überprüfung des deutschen Fahrers und Beifahrers stellte sich heraus, dass beide nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis sind. Der Beifahrer konnte durch die mitgeführten Diagrammscheiben ebenfalls als Fahrer ausfindig gemacht werden. Wie sich weiter herausstellte besitzen die beiden nicht die erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation, welche im gewerblichen Güterverkehr schon seit langen Pflicht ist. Zudem führten beide ihre Fahrtenaufzeichnungen nicht richtig oder teilweise gar nicht. Auch das eingebaute Mautgerät zur Datenübermittlung an die digitalen Mautstationen wurde falsch eingestellt.

© VPI Coburg

Illegale Gegenstände an Bord

Aber dem nicht genug, stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Vor dem Transport zur Blutentnahme ins Krankenhaus fanden die Beamten bei ihm noch einen Joint, eine geringe Menge Marihuana, ein Einhandmesser und eine Steinschleuder. Zu guter Letzt konnte noch ermittelt werden, dass es sich bei der Fahrt der Beiden um Schwarzarbeit handelt. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinwirkung, Fälschung technischer Aufzeichnungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, Mautgesetz und Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz eingeleitet.

© Stadt Bamberg

Bamberg: Badeverbot nicht nur in Regnitz und Kanal

Sommerzeit ist Badezeit. Doch leidet auch die Badesaison unter Corona. Freibäder haben Auflagen einzuhalten, die so manchen Besucher abschrecken. Eine Abkühlung in der Regnitz oder im Sylvanersee in Gaustadt scheint da besonders attraktiv. Doch laut städtischer Badeverordnung ist Baden und auch Brückenspringen im Stadtgebiet untersagt, was übrigens auch für die Buger Spitze im Hain gilt. Lediglich in einem begrenzten Bereich auf Höhe der Hainbadestelle ist das Schwimmen auf eigene Gefahr erlaubt.

Weiterlesen
12345678