Tag Archiv: Gefahr

© Stadt Bamberg / Anna Lienhardt

Obere Sandstraße Bamberg: Aufenthalt in Gaststätten-Innenhof untersagt

Die akute Einsturzgefahr des Gebäudes in der Oberen Sandstraße 20 zieht auch die Nachbargebäude in Mitleidenschaft. Darüber informierte am Mittwoch die Stadtverwaltung Bamberg: Wie bereits berichtet, stellte die Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) fest, dass aufgrund des baulich desolaten Zustands des Gebäudes Gefahr für Leib und Leben besteht. Der Musikclub Sound-n-Arts im Keller des Hauses musste daraufhin unverzüglich seinen Betrieb einstellen.

© Stadt Bamberg / Anna Lienhardt

Innenhof der Gaststätte „Stilbruch" für Gäste gesperrt

Zwischenzeitlich führte das THW Notsicherungsmaßnahmen an dem Gebäude durch. Das Anwesen umfasst jedoch neben dem einsturzgefährdeten Vorderhaus auch ein Mittelgebäude und ein Rückgebäude, welches sich bis zum Sandbad erstreckt.

Dies hat nun unmittelbare Auswirkungen auf den teilweise direkt angrenzenden Innenhof der Gaststätte „Stilbruch“. Dort dürfen sich aus Sicherheitsgründen keine Menschen mehr aufhalten, weil Teile des Wandputzes herabfallen könnten.

Dies ist auch bereits geschehen!

(Bauordnungsamtsleiter Robert Stenglein)

THW mit Notsicherungsmaßnahmen

Die Stadt Bamberg möchte Eingriffe in den Betrieb vor Ort so gering wie möglich halten, „die Sicherheit der Gäste und Beschäftigten hat aber Vorrang“, so Stenglein weiter. Inzwischen hat das Technische Hilfswerk am und im Vorderhaus Notsicherungsmaßnahmen durchgeführt, um das Gebäude zu stabilisieren.  Mittlerweile wurde damit begonnen, die Holzkonstruktion noch mit Platten zu verblenden.

Behörde stellt eine "Nutzungsuntersagung" aus

Bei der Begutachtung des gesamten Anwesens stellte sich heraus, dass auch von einer hohen Gebäudewand des Rückgebäudes eine Gefahr ausgeht. Der Prüfingenieur des Gebäudeeigentümers bestätigte die Einschätzung der Landesgewerbeanstalt, dass dort Teile des Außenputzes abfallen könnten. Die Mauer grenzt direkt an den Innenhof der Gaststätte „Stilbruch“. „Deswegen haben wir zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Gäste bauaufsichtlich eine Nutzungsuntersagung des Innenhofes zu Aufenthaltszwecken ausgesprochen“, erklärte Stenglein. Der Fluchtweg durch den Hof bis zum Leinritt bleibt weiterhin zugänglich. Die Nutzungsuntersagung bleibt solange bestehen, bis durch geeignete bauliche Maßnahmen eine sichere Benutzung des Innenhofes wieder möglich ist.

Aktuell-Bericht vom 09. August 2019
Sandstraße in Bamberg: Einsturzgefährdetes Gebäude muss gesichert werden!

++EIL++ Wunsiedel/Bamberg: Traktor und Feld in Flammen

ERSTMELDUNG (14:10 Uhr)

Am heutigen Donnerstag (25. Juli) ist auf einem Feld bei Lisberg im Landkreis Bamberg ein Feuer ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei ist der Brand zwischen Tütschengereuth und Tiefenbach ausgebrochen. Es sollen aktuell ein Traktor mit zwei Anhängern und ein Ackerfeld brennen. Einsatzkräfte sind bereits vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar. Allerdings herrscht in Oberfranken aktuell akute Waldbrandgefahr. Auch Hirschaid, Stegaurach und Treppendorf sind von Flächenbränden betroffen. Wie die Polizei soeben mitteilte (14:25 Uhr) brennt auch in Sinatengrün im Landkreis Wunsiedel ein Traktor und ein Acker.  
  • Mehr Informationen folgen!
© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Vorsorgliche Luftbeobachtung angeordnet

Die Waldbrandgefahr ist und bleibt in Oberfranken weiterhin hoch. Die Regierung von Oberfranken hat daher im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth für das Wochenende (06. bis 07. Juli) für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken eine Luftbeobachtung angeordnet. Für den Samstag (06. Juli) wird in Oberfranken fast flächendeckend die höchste Waldbrandstufe (Stufe 5) erwartet (siehe unten). Am Sonntag soll dann "nur" noch die Stufe 3 erreicht werden.

Einsatzkosten kommen aus dem Katastrophenschutzfonds

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt hierfür die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen.

Trockenheit in Oberfranken: Gefahr von Waldbränden weiterhin extrem hoch

Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Appell an Waldbesucher

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Für Samstag (06. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)

 

Für Samstag (06. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Oberfranken ist knochentrocken: Waldbrandgefahr erreicht Höchststufe!

Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnete die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk an. Die Flüge finden bis zum Sonntag (30. Juni) statt. Eine Verlängerung der Maßnahme ist nicht ausgeschlossen!

Beobachtungsflüge am Dienstag

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds. Ob auch an den Folgetagen eine Überwachung erforderlich ist, wird in Abhängigkeit von den Wetterprognosen entschieden.

 

UPDATE:

Für den Sonntag (30. Sonntag) warnt der DWD mit der höchsten Waldbrandstufe (Stufe 5) in Oberfranken. Bis auf den Bereich Lautertal-Oberlauter (Landkreis Coburg) - Stufe 4 - sind alle anderen oberfränkischen Regionen von der Maximalwarnstufe betroffen! Bereits am morgigen Samstag steigt die Waldbrandstufe oberfrankenweit auf die zweithöchste Stufe.

 

Achtung - EXTREME HITZE:

Zudem wird oberfrankenweit eine starke Hitzebelastung erwartet, mit dem Höhepunkt von bis zu 39 Grad am Sonntag!

  • Samstag: 30 bis 34 Grad
  • Sonntag: 36 bis 39 Grad

 

Aktuelle Waldbrandstufen für Oberfranken

 

Sonntag (30. Juli) / Stufe 5 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)
  • Frankenwald / Hof / Landkreis Hof
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg

 

Sonntag (30. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)

Regierung appelliert an die Bevölkerung

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt zudem ein Rauchverbot im Wald.

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

Aktuelle TVO-Wetteraussichten

Unwetterwarnung für Oberfranken: Starkregen und Überschwemmungen drohen

Ein großflächiges Tief über Mitteleuropa deutet derzeit eine brisante Dauerregenlage an. Schuld an ergiebigen Regenmengen in den kommenden Stunden hat Tief "Axel", welches sich nahezu stationär über Tschechien befindet. Dieses Tief sorgt bis zum Mittwochmorgen (22. Mai) auch in Oberfranken für kräftige Regengüsse.

Bei Gewitterneigung ist Warnstufe ROT möglich

Die kommenden Niederschläge sind anfangs noch mit Gewittern und möglichem Hagel durchsetzt. Hierbei können in kürzester Zeit große Regenmengen zusammenkommen. Während des Gewitters ist die Warnstufe ROT möglich.

Starkregenfälle bis Mittwochmorgen

In Bezug auf die zum Teil ergiebigen Regenmengen können in Oberfranken bis Mittwochfrüh (22. Mai) 40 bis 60 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. Hierbei ist die Warnstufe ORANGE möglich. Lokal sind bei kräftigen Gewittern auch höhere Regenmengen möglich. Erst ab dem Mittwochmorgen schwächen sich die Niederschläge deutlich ab. Am Donnerstag (23. Mai) sorgt dann ein vorübergehender Zwischenhocheinfluss für eine Entspannung der Lage.

Aktive Unwetterwarnung (Montag, 20. Mai / 14:00 Uhr) vor Starkregen (Warnstufe Orange) für folgende Landkreise:

  • Landkreis Bamberg
  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Forchheim
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Westlicher Landkreis Hof
  • Landkreis Lichtenfels

Die Unwetterwarnung gilt bis zum Mittwoch 08:00 Uhr. Mögliche Gewitter sind bis in die Abendstunden des Dienstags (21. Mai) möglich.


Eure Unwetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:


Aktueller TVO-Wetterbericht (20. Mai 2019)
© Feuerwehr Hohenberg an der Eger / Archiv

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Regierung ordnet Luftbeobachtung an

Wegen des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth vom Freitag (19. April) bis Montag (22. April) den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet.

Beobachtungsflüge an den kommenden Tagen

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt hierfür die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Appell an Waldbesucher

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.


Mittwoch (17. April) / Stufe 3 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Hof (Landkreis Hof)
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg)
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim)

 

Mittwoch (17. April) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel)
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

Unwetterwarnung für Oberfranken: Nach Sturm Eberhard bläst Franz die Backen auf!

Die Tiefdruckgebiete mit Sturm und schweren Sturmböen geben sich aktuell die Klinke in die Hand. Nach Sturmtief Eberhard folgt ab den Abendstunden des Dienstags (12. März) Sturm Franz. An die Stärke des Vorgängers wird Franz nicht heranreichen. Dennoch gilt auch für das kommende Sturmtief eine Unwetterwarnung.

Franz liefert Sturm und Regen

Im Laufe der Nacht erfasst Tief Franz Oberfranken mit Regen und starken bis stürmischen Böen. Franz läutet somit erneut windige bis stürmische und gebietsweise sehr regnerische Tage ein. Einzelne Gewitter sind ebenso möglich. Dies kann zudem zu steigenden Flusspegeln in Oberfranken führen.

Sturmwarnung bis Mittwochabend

Ab dem späten Dienstagabend (21:00 Uhr) gilt von Westen her eine Unwetterwarnung vor Sturm. Ab 21:00 Uhr ist mit Sturmböen aus südwestlicher Richtung zu rechnen. Die Spitzen können in der Nacht 75 bis 85 km/h betragen. Über den Mittwoch hinweg sind Böen von 90 km/h möglich, vor allem in exponierten Lagen. Die Sturmwarnung gilt nach aktuellem Stand verbreitet bis in die Abendstunden des morgigen Mittwochs (13. März). Im Bergland können sich die Böen auch noch bis zum Donnerstag und Freitag halten.

Schneefälle in den Höhenlagen

Zudem kann unter dem Einfluss von Polarluft auch erneut Schnee fallen. In den Höhenlagen von Fichtelgebirge und Frankenwald sorgen diese Schneeschauer dann für glatte Straßen und Wege zwischen Dienstagabend und Mittwochvormittag.

Aktuelle Wettervideos
Nach Eberhard kommt Franz: Nächstes Sturmtief bläst über Oberfranken!

Eure Wetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

 

Quelle: unwetterzentrale.de

 

© TVO / Sandra Schulze

Hof: Betreten des zugefrorenen Untreusees verboten!

Das Betreten der Eisfläche des Untreusees (Landkreis Hof) ist grundsätzlich verboten. Da es sich um einen Stausee handelt, können sich unter dem Eis gefährliche Hohlräume bilden. Wasserstand kann variieren Wie die Stadt Hof auf ihrer Facebook-Seite erläutert, kann der Wasserstand des Sees immer wieder einmal wechseln kann. Dies führt dazu, dass sich gefährliche Hohlräume bilden, die von oben überhaupt nicht zu sehen sind. Das Eis darf deswegen zu keiner Zeit betreten werden. Und nach dem herrlichen Sonnenschein der letzten Tage taut die Eisschicht natürlich außerdem. Betreten des Eises ist lebensgefährlich Es ist nicht nur dumm, sonder vor allem lebensgefährlich den nur noch dünn zugefrorenen See zu betreten. Leider kam dies vor allem am Wochenende vermehrt vor. Überall tummelten sich Erwachsene und Kinder auf dem See.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Glatteis

UPDATE (19:14 Uhr):

Die Unwetterwarnung vor Glatteis wurde für den Osten und die Mitte Oberfrankens bis Freitag (05:00 Uhr) verlängert! BITTE SEHR VORSICHTIG FAHREN! Betroffene Landkreise:
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Wunsiedel
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Bayreuth
 

ERSTMELDUNG (11:17 Uhr):

Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss man am heutigen Donnerstag (7. Februar) in Oberfranken verbreitet mit Glatteis rechnen. Betroffen sind alle Regionen von Oberfranken. Die Warnung ist gültig bis zum heutigen Tag bis 19:00 Uhr. Glättegefahr bis in die Abendstunden Eine aktuelle Warnung des Deutschen Wetterdienstes sowie von unwetterzentrale.de warnt vor glatten Straßen und Wegen in Oberfranken. Im Laufe des Donnerstags nimmt der zunächst nur stellenweise auftretende Regen von Westen her allmählich zu. Bei Temperaturen, die um den Frostbereich liegen oder bei noch gefrorenem Boden, kann dies zu einer Glatteisbildung führen. Das Risiko hält sich hierbei am längsten im Bergland (Frankenwald / Fichtelgebirge), wo gegebenenfalls auch nochmals Schnee fallen kann. Aktive Unwetterwarnungen Für folgende Landkreise in Oberfranken gibt es bereits aktive Warnung vor Glatteis:
  • Landkreis Bamberg
  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Forchheim
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Lichtenfels
  • Westlicher Landkreis Kulmbach
  • Westlicher und Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Westlicher Landkreis Hof
  • Nördlicher und Westlicher Landkreis Wunsiedel
 
  • BITTE SEHR VORSICHTIG FAHREN!
© Polizei

Himmelkron: Jeder Zehnte zu schnell in der A9-Baustelle

Der Verkehrspolizei in Bayreuth wurde durch die Bauleitung der 24-Stunden-Baustelle auf der Lanzendorfer Brücke bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) mitgeteilt, dass die Arbeiter stetig durch zu schnelle und rücksichtlose Fahrer gefährdet werden. Dies, aber auch die gestiegene Unfallhäufigkeit auf dieser Teilstrecke der Autobahn A9, veranlasste die Polizei am späten Donnerstagnachmittag (31. Dezember), eine Geschwindigkeitskontrolle in Richtung München durchzuführen. Weiterlesen

Tief Benjamin zieht über das Land: Sturmwarnung für Oberfranken!

Sturmtief Benjamin macht auf seinem Weg vom Nordatlantik in Richtung Polen auch in Oberfranken Station. Dabei frischt der Wind stark bis stürmisch auf. Am heutigen Dienstag (8. Januar) besteht verbreitet die Gefahr von stürmischen Böen. In höheren Lagen können zudem einzelne schwere Sturmböen auftreten. Zu dem stürmischen Wind gesellen sich schauerartiger Regen, der in den höheren Lagen als Schnee fällt. Am Mittwoch (9. Januar) lässt der Wind / Sturm allmählich nach und auch die Schauerneigung nimmt ab.

Stufe ORANGE: Sturmböen von bis zu 85 km/h

Bis zum Mittwochmorgen gilt für weite Teile Oberfrankens eine Sturmwarnung. Betroffen sind alle Höhenstufen. Hier ist mit einem frischen Wind aus Nordwest zu rechnen. Dabei können Sturmböen zwischen 75 km/h und 85 km/h auftreten.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Östlicher Landkreis Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Landkreis Coburg (Stufe Orange)
  • Landkreis Hof (Stufe Orange)
  • Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach (Stufe Orange)
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)

Stufe ROT: Schwere Sturmböen im Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge sind am Dienstag und Mittwoch zeitweise Windgeschwindigkeiten von 100 km/h möglich. Hier kann es zudem zu schweren Sturmböen aus nördlicher beziehungsweise nord-westlicher Richtung kommen.

 

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

Die aktuellen TVO-Wetteraussichten
© Gewerbeaufsichtsamt Coburg

Lichtenfels: Illegales Lager mit Feuerwerkskörpern entdeckt

Das Gewerbeaufsichtsamt Coburg löste am Mittwoch (19. Dezember) in Lichtenfels, unmittelbar in der Nähe zur Autobahn A73, ein nichtgenehmigtes Lager mit Silvesterfeuerwerkskörpern auf. Dies teilte am heutigen Freitag (21. Dezember) die Regierung von Oberfranken mit. Die Beamten fanden insgesamt über 100 Paletten mit Feuerwerkskörpern vor. Diese hatten eine Masse von weit über 30 Tonnen und eine Nettoexplosivstoffmasse von rund sieben Tonnen. Sie wurden in der Halle unter anderem für den Weitertransport an den Einzelhandel eingelagert.

Gravierende Verstöße gegen die Vorschriften

Aufmerksam auf das von außen nicht erkennbare Lager wurden die Beamten durch einen anonymen Hinweis. Laut der Behörde wurde das Feuerwerk unter anderem zusammen mit brennbaren Flüssigkeiten aufbewahrt, was nicht nur verboten sondern auch äußerst gefährlich ist. Zum Teil lagerten die Feuerwerkskörper auch lose ohne eine schützende Umverpackung. Zudem waren in einem Bereich der Lagerhalle weder Feuerlöscher noch sonstige Löscheinrichtungen vorhanden.

Gewerbeaufsichtsamt ordnete Abtransport in sicheres Lager an

Da weder der Brandschutz gewährleistet noch der Abstand zur nahen Autobahn eingehalten wurde, bestand laut Gewerbeaufsichtsamt ein erhebliches Gefährdungspotential. Deswegen ordnete die Behörde den unverzüglichen Abtransport der gefährlichen Gegenstände in ein sicheres Lager an. Dem Betreiber des Lagers droht nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

© Gewerbeaufsichtsamt Coburg
© Gewerbeaufsichtsamt Coburg
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Bamberg: Illegales Autorennen auf dem Berliner Ring?

Fand am frühen Sonntagmorgen (16. Dezember) auf dem Berliner Ring in Bamberg ein illegales Rennen zwischen drei Autofahrern statt? Gegen 03:30 Uhr berichtete ein Zeuge der Polizei, wie drei Fahrzeuge mehrfach den Berliner Ring in beide Fahrtrichtungen mit sehr hoher Geschwindigkeit befuhren und sich hierbei zwischen anderen Verkehrsteilnehmern durchschlängelten. Weiterlesen

A73 / Ebersdorf bei Coburg: Geisterfahrer (24) bringt mehrere Autofahrer in Gefahr!

Ohne Verletzte blieb glücklicherweise die Geisterfahrt eines VW-Fahrers (24) aus dem Landkreis Kronach am Mittwochmittag (05. Dezember) auf der Autbahn A73 bei Ebersdorf bei Coburg. Die Verkehrspolizei Coburg ermittelt gegen den Fahrer und sucht Zeugen des Vorfalls. Weiterlesen
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Hof-West: Ampelanlage an der A9-Anschlussstelle geht in Betrieb

Die Anschlussstelle Hof-West der Autobahn A9 hat eine Ampelanlage erhalten. Das Staatliche Bauamt Bayreuth und die Autobahndirektion Nordbayern errichteten die Signalanlage, die am morgigen Freitag (23. November) in Betrieb gehen soll.

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