Tag Archiv: Gewalt

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Bayreuth: 14-Jähriger brutal auf Spielplatz überfallen

Bereits am Freitagabend (19. Juli) wurde ein 14-jähriger Schüler Opfer eines gewalttätigen Überfalls. Die Tat ereignete sich am Spielplatz beim Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth. Während zwei Tatverdächtige, ein 15-Jähriger und ein 20-Jähriger, bereits ermittelt werden konnten, suchen die Kriminalbeamten noch einen weiteren Komplizen und bitten um Zeugenhinweise. Weiterlesen

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Oberfranken: Gewaltattacken gegen Polizisten nehmen zu

Insgesamt 679 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte registrierte das Polizeipräsidium Oberfranken im vergangenen Jahr. Dies sind 8,3 Prozent oder 52 Fälle mehr als 2017. Von den betroffenen 2.022 Beamten erlitten über 200 bei den gewalttätigen Angriffen teils erhebliche körperliche Verletzungen.

Beamte werden fast täglich im Dienst attackiert

Nahezu täglich werden oberfränkische Polizisten von Straftätern beleidigt und körperlich oder gar mit Waffen angegriffen. Ein heftiger Fall von Gewalt gegenüber Beamten ereignete sich erst am frühen Sonntagmorgen auf dem Rehauer Wiesenfest (Landkreis Hof). Wie berichtet, war ein Großaufgebot an Einsatzkräften nötig, um eine Massenschlägerei mit rund 15 Personen zu stoppen. Mehrere Polizisten erlitten bei den Tumulten auf dem Festgelände erhebliche Verletzungen.

Steigende Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft

Bereits bei kleinen polizeilichen Maßnahmen, wie beispielsweise der Klärung von Sachverhalten und Identitätsfeststellungen, sehen sich die Beamten oftmals respektlosem oder gar aggressivem Verhalten gegenüber. Zu den meisten Fällen von Gewalt gegen Polizisten kam es bei Festnahmen und Unterbringungen. Mit 81 Fällen sind auch die Übergriffe gestiegen, bei denen überhaupt keine polizeiliche Maßnahme vorausging.

Tatort ist meist der öffentliche Raum

Die meisten Attacken auf Polizeibeamte, nämlich 319, ereigneten sich 2018 im öffentlichen Raum, auf Straßen, Wegen und Plätzen. An privaten Örtlichkeiten, wie im Wohn-, Haus- und Gartenbereich, kam es zu 122 Übergriffen. 83 Fälle registrierte die Oberfränkische Polizei in den Dienststellen und 25 in Fahrzeugen. Mit 18 Fällen, zeichnete sich ein leichter Rückgang, bei Delikten in Gaststätten und Diskotheken ab.

Beleidigungen und tätliche Angriffe an der Spitze

Im Jahr 2018 wurde im Strafgesetzbuch eigens der Tatbestand „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte“ eingeführt und damit der Schutz der Beamten gestärkt, indem Attacken auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen, wie beispielsweise im allgemeinen Streifendienst, gesondert unter Strafe gestellt werden. Dieser neue Straftatbestand wurde im Jahr 2018 in Oberfranken 183-mal erfüllt.

Darüber hinaus beging das polizeiliche Gegenüber 104-mal den Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ und es kam zu 27 gefährlichen und 32 (einfachen) Körperverletzungsdelikten zum Nachteil der Beamten. Drei Angreifer müssen sich nach Attacken auf Polizisten außerdem wegen versuchten Tötungsdelikten strafrechtlich verantworten.

Die meisten Fälle registrierte die Oberfränkische Polizei jedoch bei den 291 zum Teil massiven Beleidigungen, die die Beamten von ihrem Gegenüber zu hören bekamen und auch hier den schwindenden Respekt gegenüber Polizeibeamten in der Gesellschaft verdeutlichen. Zusammengefasst belegen diese hohen Fallzahlen erneut, dass Beamte im polizeilichen Alltag stets mit einem steigenden Gefahrenpotential rechnen müssen.

Überwiegend männliche Täter und immer wieder Alkohol

Die 569 bei den Übergriffen ermittelten Tatverdächtigen mit überwiegend deutscher Staatsangehörigkeit setzen sich aus 481 Männern und 88 Frauen zusammen. Fast drei Viertel der Täter (397 Personen) hatten berauschende Substanzen zu sich genommen. Hiervon hatten über 80 Prozent der Tatverdächtigen Alkohol oft auch in Verbindung mit Drogen konsumiert.

 Polizisten werden für ihre Einsätze trainiert

Auf Grundlage des Lagebildes „Gewalt gegen Polizeibeamte“ werden die gewonnenen Erkenntnisse für Einsatzstrategien und -konzepte effektiv umgesetzt. Dass die oberfränkischen Polizeibeamten tätliche Übergriffe trotz ihrer hohen Anzahl überwiegend abwehren konnten, beziehungsweise die Angriffe oftmals glimpflich ausgingen, ist nicht zuletzt auch den aufwändigen Schulungsmaßnahmen im Bereich des polizeilichen Einsatztrainings zu verdanken. Bei den stets weiter entwickelten Einsatz- und Schießmodulen werden die Beamten für Ernstfälle sensibilisiert und fortgebildet. Als Maßstab gilt, in unterschiedlichen Situationen das mögliche Konflikt- und Gewaltpotential zu erkennen, um im Ernstfall angemessen darauf reagieren zu können.

 Oberfrankenweite Einführung der Body-Cam im Herbst

Darüber hinaus setzt die Oberfränkische Polizei auf die bereits bei einigen bayerischen Verbänden eingeführte Body-Cam, als weiteres Einsatzmittel für eine eskalationsfreie Einsatzbewältigung. Die deutlich erkennbare Möglichkeit einer Videoaufzeichnung kann zu einer höheren Hemmschwelle bei möglichen Tätern vor gewalttätigen Übergriffen gegen die Polizei beitragen. Die Auslieferung der Body-Cam an die oberfränkischen Polizeidienststellen ist im Herbst dieses Jahres geplant.

Studiotalk vom Dienstag (09. Juli 2019)
Oberfranken: Gewalt gegenüber der Polizei nimmt immer weiter zu
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Versuchtes Tötungsdelikt in Hof: Betrunkener tritt Mann ins Gesicht

Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Vorfall ereignete sich am  frühen Sonntagmorgen (26. Mai) in der Hofer Innenstadt. Ein Mitarbeiter, der am Abbau des Stadtfestes beteiligt war, wurde von einem betrunkenen Mann niedergeschlagen und anschließend getreten. Anschließend zückt der Angreifer ein Messer. Weiterlesen
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Schlägerei in Coburg: Betrunkener & Taxifahrer geraten aneinander

Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am Mittwochnachmittag (24. April) auf dem Coburger Marktplatz. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt nun gegen beide Männer wegen Körperverletzung, sowie Nötigung. Beide erwartet eine Strafanzeige. Weiterlesen
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Mainleus: 39-Jähriger geht auf Zugbegleiter los

Wie die Polizei am heutigen Dienstag (23. April) mittteilte, rastete ein Bahnreisender bereits am Karfreitag (19. April) am Bahnhof in Mainleus (Landkreis Kulmbach) aus und wurde auch gegenüber zwei Zugbegleitern handgreiflich. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Pressig: Brutaler gegen den Kopf getreten – 23-Jähriger verletzt

Bei einer brutalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männergruppen am Montagmorgen (22. April) im Pressiger Ortsteil Rothenkirchen (Landkreis Kronach), wurde ein 23-Jähriger durch Schläge und Tritte verletzt. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt im Fall eines versuchten Tötungsdeliktes. Weiterlesen
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Bamberg: Vorfahrt missachtet – Mann geht auf Frau los!

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau kam es am Samstagabend (20. April) in Bamberg. Weil die Frau im Bereich des Berliner Ringes mit ihrem Auto den Mann die Vorfahrt genommen haben soll, rastete dieser aus. Die Polizei ermittelt.

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Schwarzenbach a. d. Saale: Zwei Mädchen beleidigen & greifen die Polizei an!

Am Sonntagabend (7. April) wurde die Polizei von Zeugen über zwei Mädchen (14- und 15 Jahre) informiert, die auf einem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kirchenlamnitzer Straße in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) randalieren würden. Gegenüber der Polizei zeigten sich die Jugendlichen äußerst aggressiv. Weiterlesen
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Neustadt bei Coburg: Betrunkener bricht seiner Freundin die Nase

In der Nacht zum Samstag (23. Februar) kam es in der Sudetenstraße in Neustadt bei Coburg zum wiederholten Male zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer 25-jährigen Neustadterin und ihrem ein Jahr älteren Lebensgefährten. Diesmal endete der Streit im Krankenhaus.

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Nach der Gewaltorgie im Ankerzentrum Bamberg: Vier Männer aus Eritrea in Haft

Gegen vier Hauptverdächtige, die am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg für einen großen Polizeieinsatz sorgten, ergingen am Mittwoch (12. Dezember) Untersuchungshaftbefehle. Die Männer müssen sich unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Totschlags verantworten.

Polizisten mit Pflastersteinen angegriffen

Wie wir berichteten, griffen mehrere Bewohner des Ankerzentrums in den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags nach einer Ruhestörung Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an und bewarfen sie mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen. Daraufhin rückte ein großes Polizeiaufgebot an. Ein Polizeibeamter wurde bei den Übergriffen verletzt. Nachdem sich die Männer in ein Gebäude zurückgezogen hatten, setzten sie eine Wohnung in Brand. Mehrere Bewohner des Hauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Schaden von über 100.000 Euro!

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Hauptverdächtige sitzen in Haft

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln derzeit wegen besonders schwerer Brandstiftung, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen am Mittwoch gegen alle vier Hauptverdächtige aus Eritrea die Untersuchungshaftbefehle. Mittlerweile sitzen sie in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

Videos aus der Gewaltnacht
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr
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Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Feuer und massive Gewalt gegen die Polizei!

UPDATE 15:33 UHR

Nach dem Polizeieinsatz am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Am Vormittag überprüften Polizeieinheiten weitere Gebäude der Unterkunft.

Großeinsatz in den frühen Morgenstunden

Zu dem Großeinsatz mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 0:45 Uhr als nach einer Ruhestörung mehrere Bewohner die verständigten Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte angriffen und sich in dem Gebäude verbarrikadierten. Außerdem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro.

 

(Rechts: Aktuell-Bericht des Tages mit einer Zusammenfassung der Ereignisse aus der Nacht und den frühen Morgenstunden)

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Elf Menschen werden bei den Krawallen verletzt

Nachdem die tatverdächtigen Männer in der Folge des Brandes aus dem Gebäude geflüchtet waren, konnten acht der Männer aus Eritrea von den Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Einen weiteren, zunächst flüchtigen Tatverdächtigen, überwältigten Spezialeinsatzkräfte kurze Zeit später in einem Nachbargebäude. Zehn Bewohner der Unterkunft, darunter die Tatverdächtigen, erlitten leichte Verletzungen, weil sie überwiegend Rauchgase eingeatmet hatten. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein Polizeibeamter wurde während des Übergriffs mit einer Metallstange durch einen Tatverdächtigen verletzt und musste sich ebenfalls ärztlich behandelt lassen.

Stellungnahmen von Polizei & Feuerwehr
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!

Polizei ermittelt vier Hauptverdächtige

Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier Hauptverdächtige unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Die Hauptverdächtigen werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Flüchtlinge haben Feuer offenbar selbst gelegt

Weiterhin gehen die Brandfahnder derzeit davon aus, dass das Feuer in dem Gebäude durch die Bewohner selbst gelegt wurde. Unterstützung bei der Ermittlungen erhalten die Beamten von einem Sachverständigen des Landeskriminalamtes und einem speziell ausgebildeten Polizeihund.

Polizei durchsucht Ankerzentrum

Im Verlauf des Dienstagvormittages führten Beamte der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt mit Unterstützung von mehreren Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei eine Begehung einzelner Gebäudekomplexe des Ankerzentrums durch. Ziel dieser präventiven Maßnahmen war es zum einen, die Identität der dort aufhältigen Personen festzustellen und zum anderen, einer Gefährdung anderer Bewohner sowie des im Ankerzentrum tätigen Personals vorzubeugen. Die Überprüfungen, bei denen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vermeintliches Diebesgut festgestellt wurden, waren am späten Vormittag beendet.

Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr

ERSTMELDUNG 9:19 UHR

Am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) kam es im Ankerzentrum in Bamberg zu einem großen Polizeieinsatz. Den Angaben nach griffen acht Männer aus Eritrea zuerst Sicherheitsmitarbeiter und in der Folge Polizeibeamte mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen an. Zudem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Neben einer großen Anzahl von Feuerwehrkräften waren über 100 Polizisten und Sicherheitskräfte in der Nacht im Einsatz, um die Lage in den Griff zu bekommen. Mehrere Personen wurden festgenommen. Es gab rund ein Dutzend Verletzte. Der Schaden wurde mit über 100.000 Euro angegeben.

Bewohner werfen Pflastersteine auf Polizisten

Gegen 0:45 Uhr kam es in einem Gebäude nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. In der Folge verbarrikadierten sich mehrere männliche Personen in dem Gebäude. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen.

Feuer in einer Wohnung auf dem Gelände

Zahlreiche Einsatzkräfte umliegender Dienststellen und benachbarter Regierungsbezirke kamen zur Unterstützung nach Bamberg und umstellten zunächst das Gebäude. Zwischenzeitlich kam es auch zum Ausbruch eines Feuers in einer Wohnung in dem Gebäude. In der Folge verließen die Bewohner das Anwesen.

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Acht Männer aus Eritrea verhaftet

Hierbei konnten die Einsatzkräfte acht Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasintoxikation behandelt werden. Ein Polizeibeamter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

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Spezialkräfte nehmen weiteren Tatverdächtigen fest

Einer der Tatverdächtigen hielt sich noch in der Unterkunft auf und konnte von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen werden. Der Mann war leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte aufgenommen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war ebenfalls vor Ort.

Der Sachschaden beträgt 100.000 Euro

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Hilfskräfte betreuten mehrere Bewohner der Unterkunft. Nach derzeitigem Stand wird der Sachschaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Annähernd 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.

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