Tag Archiv: Großeinsatz

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Vermisster am Hofer Untreusee: Großeinsatz entpuppt sich als Fehlalarm

UPDATE (09:55 Uhr)

Ein Großaufgebot an Rettungskräften suchte am Mittwochabend (17. Juli) einen angeblich vermissten Mann im Hofer Untreusee. Gegen 22:13 Uhr sprach laut Angaben der Polizei ein 56-jährigen Hofer einen 65-jähriger Camper aus Paderborn an, dass sich sein Freund noch im Wasser befände und er Hilfe benötige. Der Mann war augenscheinlich auch im See baden. Daraufhin verständigte der Ältere die Rettungskräfte.

Rettungskräfte rücken mit Großaufgebot an

Innerhalb kürzester Zeit trafen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hof, des BRK, ein Notarzt und mehrere Kräfte der benachbarten Wasserwachten aus Oberkotzau, Rehau, Franken und Hof am Untreusee ein. Im Rahmen der Rettungsaktion befanden sich vier Boote der Wasserwacht auf dem See und suchten nach dem Mann.

56-Jähriger Hofer war ziemlich betrunken

Die eintreffenden Polizeibeamten befragten daraufhin den Hofer eindringlich und stellten fest, dass er unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,9 Promille. Dies war vermutlich auch der Grund für die Meldung. Wie sich herausstellte, befand sich keine Person im See. Daraufhin wurde die großangelegte Rettungsaktion abgebrochen.

Untreusee Hof: Großalarm nach schlechtem Scherz?

ERSTMELDUNG (9:24 Uhr)

Am Untreusee kam es am Mittwochabend (17. Juli) zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr und Wasserrettung. Ein Zeuge alarmierte laut Angaben von News5 die Rettungskräfte und meldete, er wäre mit einer zweiten Person schwimmen gewesen, habe aber nur alleine das Ufer wieder erreicht. Wo sein Schwimmgefährte sei, wüsste er nicht. Eine Stunde lang suchen die Rettungskräfte den See akribisch ab. Dann rückte der Anrufer News5 zufolge mit der Sprache heraus und gab zu, dass er eigentlich alleine unterwegs war und es keinen Vermissten gäbe. Der gesamte Einsatz war also ein übler Scherz.

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A9 / Haag: Feuerwehr-Großeinsatz nach Reifenplatzer

Auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth und Trockau kam es infolge eines geplatzten Reifens in der Nacht auf Donnerstag (27. Juni) zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Reifenplatzer löst Kettenreaktion aus Ein russischer Sattelzug hatte einen Reifenplatzer und hinterließ Teile des Rades auf der Autobahn. Mehrere nachfolgende Wagen fuhren darüber und wurden dabei laut Angaben der Polizei erheblich beschädigt. Den größten Schaden zog sich ein Lastwagen aus Sachsen zu, dessen Tank durch die herumliegenden Trümmer beschädigt wurde. Laster zieht Dieselspur hinter sich her An der Rastanlage Fränkische Schweiz verließ der Laster die Autobahn. Die Feuerwehr war laut dem Polizeibericht mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherte den Tank und band den ausgelaufenen Diesel auf der Fahrbahn. Der Gesamtschaden an allen Fahrzeugen beläuft sich auf rund 15.000 Euro.
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Gefängnis-Brand in Ebrach: Häftling (23) legt Feuer in seiner Zelle

Nachdem ein 23-jähriger Insasse der Ebracher Justizvollzugsanstalt (Landkreis Bamberg) am Montagabend (3. Juni) in seiner Zelle Feuer legte, mussten ihn Feuerwehrleute letztlich aus dieser retten. Die Kriminalpolizei Bamberg und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln jetzt wegen schwerer Brandstiftung.

Feuer-Alarm am Montagabend

Gegen 19:30 Uhr bemerkten Beamte der Justizvollzugsanstalt das Feuer in einer Zelle im Zellentrakt. Da der dort allein untergebrachte Insasse dem Gefängnispersonal den Zutritt erschwerte, wurde die Rauchentwicklung so stark, dass ein Betreten der Zelle schließlich nicht mehr gefahrlos möglich war. Die kurz darauf eingetroffenen Feuerwehrleute retteten den Jugendstrafgefangenen aus dem Rauch und übergaben ihn an einen Notarzt. Gleichzeitig löschten sie den kleinen Schwelbrand in der Zelle.

Junger Mann legte bewusst den Brand

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen entzündete der junge Mann in seiner Zelle Decken und ähnliche Gegenstände und verursachte auf diese Art die Rauchentwicklung. Während der 23-Jährige leichte Verletzungen erlitt, kamen weder das Personal, noch andere Insassen der Justizvollzugsanstalt zu Schaden.

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Kein Schaden am Gefängnis

Am Gebäude selbst entstand ebenfalls kein Schaden. Ein Eingreifen der vorsichtshalber in einer Vielzahl alarmierten Beamten der Polizei Bamberg-Land war nicht erforderlich. Vor Ort waren die Feuerwehren Ebrach, Burgwindheim, Gerolzhofen und Großgressingen im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung übernommen.

Statements zum Brand
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) erleidet Rauchgasvergiftung
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort
Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) zündet eigene Zelle an
Gefängnisrevolte in der JVA am 10.5.2017
Gefängnisrevolte in Ebrach: Häftlinge lösen Großeinsatz aus
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Großeinsatz in Lichtenfels: 37-Jähriger bedroht Ex-Arbeitgeber

Ein 37-jähriger Mann, der drohte, seinem ehemaligen Arbeitgeber etwas anzutun, löste in der Nacht zum Sonntag (05. Mai) im Lichtenfelser Stadtteil Klosterlangheim einen Großeinsatz der Polizei aus. Der Mann konnte am Sonntagmorgen festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt wegen Erpressung.

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Großeinsatz in Priesendorf: Mann bedroht eigenen Bruder

Ein heftiger Streit unter Brüdern endete am Montagmittag (22. April) mit einem Großeinsatz in Priesendorf (Landkreis Bamberg). Ein 23-Jähriger drohte seinem Bruder und ergriff anschließend die Flucht. Da es Hinweise darauf gab, dass der Mann bewaffnet sei, rückte ein Spezialeinsatzkommando an. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

23-Jähriger droht eigenem Bruder etwas anzutun 

Gegen Mittag eskalierte der Familienstreit in dessen Verlauf der 23-Jährige gegenüber einem Familienmitglied äußerte, seinem Bruder etwas antun zu wollen. Daraufhin fuhr der Mann mit seinem Auto davon. Aufgrund von Hinweisen mussten die Polizisten davon ausgehen, dass der Mann Waffen bei sich hatte.

Polizeihubschrauber und Spezialeinsatzkommando suchen nach 23-Jährigem

Mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers konnte der 23-Jährige in seinem Auto in einem Waldstück unweit von Priesendorf festgestellt werden. Das eingesetzte Spezialeinsatzkommando nahm den 23-Jährigen vorläufig fest. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Polizei Bamberg-Land hat die Ermittlungen wegen Bedrohung aufgenommen.

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Großeinsatz in Hirschaid: 90 Rettungskräfte löschen Feuer in Gebäudekomplex

Rund 80.000 Euro Sachschaden entstand am frühen Mittwochmorgen (10. April) beim Brand des Anbaus eines Wohnanwesens im Hirschaider Ortsteil Röbersdorf (Landkreis Bamberg). Glücklicherweise wurde bei dem Feuer, das gegen 1:30 Uhr in der Hauptstraße ausbrach, niemand verletzt.

Feuer zerstört eine Werkstatt und ein Fahrzeug

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen brannte es in einem Nebengebäude mit angrenzender Garage. Die Feuerwehr hatte die Flammen rasch unter Kontrolle, konnte allerdings nicht mehr verhindern, dass der Gebäudekomplex, in dem sich auch eine Werkstatt befindet, stark beschädigt wurde. Auch ein in der Garage abgestelltes Auto fiel den Flammen zum Opfer. Die Bewohner des Anwesens kamen mit dem Schrecken davon.

Brandursache derzeit noch unklar

Insgesamt waren rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Brandort. Nach ersten Maßnahmen durch die Polizei Bamberg-Land übernahm der Kriminaldauerdienst aus Bamberg die weiteren Ermittlungen zur bislang noch ungeklärten Brandursache.

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Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Hirschaid: 80.000 Euro Schaden nach Gebäudebrand!
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Kronach: Unbekannter Mann wird vom Fluss mitgerissen

UPDATE (Montag, 09:35 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO gerade bestätigte, wurde am Montagmorgen (18. März) an der Rodach im Weißenbrunner Ortsteil Hummendorf (Landkreis Kronach) eine Leiche gefunden. Es könnte sich dabei um den seit Samstagmorgen (16. März) in Kronach vermissten Mann handeln. Wie berichtet, war der Unbekannte in den Fluss Kronach gefallen. Mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften wurde das ganze Wochenende nach ihm gesucht.

  • Mehr dazu in Kürze!

UPDATE (Sonntag, 17:04 Uhr):

Die Suche nach dem unbekannten Mann wurde am Sonntag (17. März) fortgesetzt. Die Einsatz- und Rettungskräften konnten den Vermissten allerdings noch nicht auffinden. Die Suche wird fortgesetzt. (Siehe News-Flash vom Sonntag: unten auf der Seite!)

UPDATE (Samstag, 19:04 Uhr):

Die alarmierten Rettungstaucher der Wasserwacht und der DLRG sowie Feuerwehr und Polizei suchten seit den frühen Morgenstunden nach dem unbekannten Mann. Die Suche blieb jedoch auch wegen des Hochwassers bislang erfolglos. Aufgrund der starken Strömung mussten laut News5 die Rettungstaucher am Samstagnachmittag ihre Suche nach dem Mann in der Kronach abbrechen. Laut Polizei ist der bislang Unbekannte rund 30 Jahre alt.

 

ERSTMELDUNG (Samstag, 14:35 Uhr):

Zahlreiche Einsatzkräfte suchen seit dem frühen Samstagmorgen (16. März) nach einem Mann, der in der Kronacher Innenstadt in den Fluss Kronach fiel. Gegen 1:00 Uhr hörten zwei Fußgänger am Flussufer in der Kronachallee den Unbekannten um Hilfe rufen. Laut Aussagen der Zeugen befand sich der Mann in einer Notsituation und schaffte es nicht aus dem Wasser.

Zeugen versuchen vergeblich, den Unbekannten ans Ufer zu ziehen

Die zwei Zeugen versuchten noch vergeblich, den Unbekannten an das Ufer zu ziehen, jedoch ohne Erfolg.

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Die Strömung riss den Mann mit sich und trieb ihn flussabwärts. Mit Unterstützung der Wasserwacht, der DLRG, der örtlichen Feuerwehren aus dem Umkreis und der Polizei wird seitdem nach dem Mann gesucht. Die Suchmaßnahmen, die sich mittlerweile bis Redwitz erstrecken, dauern auch am Samstagnachmittag noch an. Seit den Mittagstunden sind auch Polizeitaucher, Personensuchhunde und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben...

  • Circa 30 Jahre alt
  • Kurze, schwarze Haare
  • Kräftige Figur
  • Trug eine Jeans und dunkle Oberbekleidung
  • Am Ufer fanden die Beamten eine grau-karierte Wollmütze des Fußballvereins „1. FC Nürnberg“, die dem Mann gehören soll

Kripo Coburg ermittelt

Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und sucht nach Zeugen, die Auskünfte in diesem Fall geben können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Rufnummer  09561 / 645-0 entgegen.

Kronach: Unbekannter wird bei Hochwasser von der Flut mitgerissen
News-Flash vom Sonntag (17. März 2019)
Kronach: Mann wird vom Flussströmung mitgerissen
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Selb: 150 Feuerwehrleute löschen Brand in Chemieunternehmen

Am Montagabend (11. März) gegen 21:45 Uhr kam es wegen eines Brandes in einem Chemieunternehmen in der Lorenz-Hutschenreuther Straße zu einem Großeinsatz. 150 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zum Glück nicht.

Feuer in einer Filteranlage

Die anrückenden Rettungskräfte stellten ein Feuer in einer Filteranlage fest. Schnell brachten sie den Brand unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen der Flammen auf andere Teile des Gebäudes zum Glück verhindert. Nach Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr wegen eines möglichen Austritts von Gefahrstoffen für die Bevölkerung.

Ein Feuerwehrmann leicht verletzt

Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Die hohe körperliche Belastung in Kombination mit der Atemschutzmaske machten ihm stark zu schaffen. Die Ursache des Brandes ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei 10.000 bis 20.000 Euro.

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Großeinsatz in Memmelsdorf: Keller eines sechsstöckigen Gebäudes in Flammen

UPDATE (9:25 Uhr):

Von dem Großeinsatz im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche in der Nacht betroffen waren laut Angaben von News5 fast 80 Bewohner. Sie leben in 30 Wohnungen in dem sechsstöckigen Gebäudekomplex in dessen Keller am Dienstagabend (12. Februar) das Feuer ausbrach.

Knapp 300 Rettungskräfte im Einsatz

Viele von ihnen flüchteten auf ihre Balkone. Rund 40 Anwohnmer mussten per Drehleiter von der Feuerweher gerettet werden. In der Spitze waren knapp 300 Einsatzkräfte vor Ort. Neben etlichen Polizeibeamten, rund 120 Feuerwehrler und etwa 120 Rettungssanitäter.

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Ermittlungen in alle Richtungen

Die Brandursache ist weiter unklar. Auf Nachfrage von TVO erklärte das Polizeipräsidium Oberfranken, dass die Ermittlunmgen momentan in alle Richtungen laufen. Derzeit (9:25 Uhr) ist das Gebäude immer noch evakuiert. Sprich: Keiner der Bewohner darf in seine Wohnung zurückkehren. Erst wenn die Feuerwehr das Gebäude freigibt, können die 78 Bewohner zurück nach Hause.


Statements aus der Brandnacht
Brand in Memmelsdorf: Feuerwehr rettet 40 Anwohner über Drehleitern
Brand in Memmelsdorf: "Muss man Angst haben, dass weitere Brände gelegt werden?"
Brand in Memmelsdorf: "Gottseidank leben wir noch!"
Brand in Memmelsdorf: "Massenanfall an verletzten Personen wurde ausgerufen"

ERSTMELDUNG (08:55 Uhr):

Ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften rückte am Dienstagabend (12. Februar) in den Memmmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg) aus. Kurz vor 22:00 Uhr wurde ein Kellerbrand in einem 6-stöckigen Gebäude gemeldet. Einigen Bewohnern war durch die starke Rauchentwicklung der Weg ins Freie versperrt und sie suchten Schutz auf ihrem Balkon. Die Feuerwehr rückte mit Drehleitern an, um diese Personen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Letztendlich konnten alle Hausbewohner in Sicherheit gebracht werden.

Retter richten Notunterkunft für Betroffene ein

Am nahegelegenen Sportplatz wurde eine Sammelstelle für alle eingerichtet, die überstürzt ihre Wohnung verlassen mussten. Anschließend wurden die  Räumlichkeiten der Grundschule für die Versorgung und Unterbringung der gestrandeten Personen zur Verfügung gestellt. Alle Bewohner konnten nicht mehr in ihre Wohnungen zurück und verbrachten die Nacht in der Schule oder bei Verwandten.

Brandursache derzeit noch unklar

Hinsichtlich der Ursache des Kellerbrandes hat die Kripo in Bamberg die Ermittlungen übernommen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt. Drei der Verletzten mussten wegen Rauchgasvergiftung stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Brandschaden im Kellerbereich wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. 

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Aufnahmen der dramatischen Rettungs- & Löscharbeiten in der Nacht
Brand in Memmelsdorf: Aufnahmen der Lösch- und Rettungsmaßnahmen aus der Nacht
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Bindlach: 60.000 Euro Schaden nach Wohnhaus-Brand!

UPDATE (16:25 Uhr):

Am heutigen Mittwochvormittag (23. Januar) kam es in einem Einfamilienhaus in Bindlach im Landkreis Bayreuth zu einem Brand. Nach bisherigen Ermittlungen löste offensichtlich ein technischer Defekt eines Ölofens das Feuer aus. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.

Nachbar bringt die Bewohner in Sicherheit und alarmiert den Notruf

Nachdem ein Nachbar eines Anwesens in der Erlenstraße in Bindlach die beiden älteren Bewohner des Brandhauses in Sicherheit brachte, verständigte dieser gegen 11:00 Uhr vormittags den Notruf. Gegen 12:00 Uhr mittags brachten die Einsatzkräfte das Feuer, dass insbesondere das Erdgeschoss in Mitleidenschaft zog und sich über die erste Etage bis in das Dachgeschoss ausbreitete, unter Kontrolle.

Bewohner kommen in ein Krankenhaus und bekommen neue vorläufige Bleibe 

Die Bewohner des abgebrannten Hauses erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth gehen nach derzeitigem Stand von einem technischen Defekt am Ölofen als Brandursache aus. Die Gemeinde Bindlach vermittelte den beiden Bewohnern eine neue vorläufige Unterkunft. Laut ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Sachschaden von 60.000 Euro.

 

 

Bilder vom Brandort
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UPDATE (12:56 UHR)

Zu einem Wohnhausbrand kam es am Mittwochmittag (23. Januar) in der Erlenstraße in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Angaben von News5 soll offenbar ein Ölofen in dem Einfamilienhaus Feuer gefangen haben. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatten die Flammen bereits auf größere Teile der Räume im Erdgeschoss übergegriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch schnell eindämmen. Zur weiteren Kontrolle mussten Teile des Dachs abgetragen werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und wurden nicht verletzt. Das Haus ist nach den Löscharbeiten unbewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

ERSTMELDUNG (11:12 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit in der Erlenstraße von Bindlach (Landkreis Bayreuth) ein Wohnhaus. Dadurch kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten deshalb Türen und Fenster geschlossen halten. Laut einer ersten Meldung der Polizei gibt es derzeit keine verletzten Personen. Die Rettungskräfte sind an der Brandstelle bereits im Einsatz.

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50.000 Euro Schaden in Küps: Kerze verursacht Brand an Heiligabend

Eine vergessene brennende Kerze führte am gestrigen Heiligabend (24. Dezember) in Küps (Landkreis Kronach) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Die abbrennende Kerze entzündete im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses die umliegende Weihnachtsdekoration. Weiterlesen
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Bamberg: 26-Jähriger mit Spielzeug-Maschinenpistole löst Polizeieinsatz aus!

Am Montagvormittag (17. Dezember) löste die Beobachtung eines Zeugen einen größeren Polizeieinsatz in Bamberg aus. Dieser teilte der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken mit, dass ein Fußgänger im Bereich der Schweinfurter Straße / Am Leinritt mit einem Gewehr unterwegs sei. Weiterlesen
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Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Feuer und massive Gewalt gegen die Polizei!

UPDATE 15:33 UHR

Nach dem Polizeieinsatz am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Am Vormittag überprüften Polizeieinheiten weitere Gebäude der Unterkunft.

Großeinsatz in den frühen Morgenstunden

Zu dem Großeinsatz mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 0:45 Uhr als nach einer Ruhestörung mehrere Bewohner die verständigten Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte angriffen und sich in dem Gebäude verbarrikadierten. Außerdem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro.

 

(Rechts: Aktuell-Bericht des Tages mit einer Zusammenfassung der Ereignisse aus der Nacht und den frühen Morgenstunden)

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Elf Menschen werden bei den Krawallen verletzt

Nachdem die tatverdächtigen Männer in der Folge des Brandes aus dem Gebäude geflüchtet waren, konnten acht der Männer aus Eritrea von den Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Einen weiteren, zunächst flüchtigen Tatverdächtigen, überwältigten Spezialeinsatzkräfte kurze Zeit später in einem Nachbargebäude. Zehn Bewohner der Unterkunft, darunter die Tatverdächtigen, erlitten leichte Verletzungen, weil sie überwiegend Rauchgase eingeatmet hatten. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein Polizeibeamter wurde während des Übergriffs mit einer Metallstange durch einen Tatverdächtigen verletzt und musste sich ebenfalls ärztlich behandelt lassen.

Stellungnahmen von Polizei & Feuerwehr
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!

Polizei ermittelt vier Hauptverdächtige

Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier Hauptverdächtige unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Die Hauptverdächtigen werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Flüchtlinge haben Feuer offenbar selbst gelegt

Weiterhin gehen die Brandfahnder derzeit davon aus, dass das Feuer in dem Gebäude durch die Bewohner selbst gelegt wurde. Unterstützung bei der Ermittlungen erhalten die Beamten von einem Sachverständigen des Landeskriminalamtes und einem speziell ausgebildeten Polizeihund.

Polizei durchsucht Ankerzentrum

Im Verlauf des Dienstagvormittages führten Beamte der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt mit Unterstützung von mehreren Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei eine Begehung einzelner Gebäudekomplexe des Ankerzentrums durch. Ziel dieser präventiven Maßnahmen war es zum einen, die Identität der dort aufhältigen Personen festzustellen und zum anderen, einer Gefährdung anderer Bewohner sowie des im Ankerzentrum tätigen Personals vorzubeugen. Die Überprüfungen, bei denen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vermeintliches Diebesgut festgestellt wurden, waren am späten Vormittag beendet.

Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr

ERSTMELDUNG 9:19 UHR

Am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) kam es im Ankerzentrum in Bamberg zu einem großen Polizeieinsatz. Den Angaben nach griffen acht Männer aus Eritrea zuerst Sicherheitsmitarbeiter und in der Folge Polizeibeamte mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen an. Zudem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Neben einer großen Anzahl von Feuerwehrkräften waren über 100 Polizisten und Sicherheitskräfte in der Nacht im Einsatz, um die Lage in den Griff zu bekommen. Mehrere Personen wurden festgenommen. Es gab rund ein Dutzend Verletzte. Der Schaden wurde mit über 100.000 Euro angegeben.

Bewohner werfen Pflastersteine auf Polizisten

Gegen 0:45 Uhr kam es in einem Gebäude nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. In der Folge verbarrikadierten sich mehrere männliche Personen in dem Gebäude. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen.

Feuer in einer Wohnung auf dem Gelände

Zahlreiche Einsatzkräfte umliegender Dienststellen und benachbarter Regierungsbezirke kamen zur Unterstützung nach Bamberg und umstellten zunächst das Gebäude. Zwischenzeitlich kam es auch zum Ausbruch eines Feuers in einer Wohnung in dem Gebäude. In der Folge verließen die Bewohner das Anwesen.

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Acht Männer aus Eritrea verhaftet

Hierbei konnten die Einsatzkräfte acht Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasintoxikation behandelt werden. Ein Polizeibeamter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

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Spezialkräfte nehmen weiteren Tatverdächtigen fest

Einer der Tatverdächtigen hielt sich noch in der Unterkunft auf und konnte von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen werden. Der Mann war leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte aufgenommen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war ebenfalls vor Ort.

Der Sachschaden beträgt 100.000 Euro

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Hilfskräfte betreuten mehrere Bewohner der Unterkunft. Nach derzeitigem Stand wird der Sachschaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Annähernd 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.

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100.000 Euro Schaden in Köditz: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über

UPDATE (16:31 Uhr):

Keine Personen verletzt

Bei einem Feuer auf einem Anwesen im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) entstand am Donnerstag (25. Oktober) ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Laut offizieller Mitteilung der Polizei wurden keine Personen verletzt. Ein Großteil der Tiere konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und gerettet werden. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen

Kurz vor 11:00 ging bei der Rettungsleitstelle die Information über den Brand einer Scheune in der Straße „An der Linde“ ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem landwirtschaftlichen Gebäude. Zudem kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Anwohner bringen sich in Sicherheit

Die drei Bewohner des daran angebauten Hauses brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Trotz der Bemühungen der zahlreichen Feuerwehrkräfte griffen die Flammen insbesondere auf den Dachstuhl des Hauses über. Beide Gebäude wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Feuerwehrkräfte retten Rinder

Mit Atemschutzgeräten brachten die Brandbekämpfer aus einem in der Nähe befindlichen Stall einen Großteil der Rinder in Sicherheit. Die übrigen Tiere konnten gefahrlos in den Ställen bleiben. Beamte der Kripo Coburg kamen vor Ort und nahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.


Newsflash: Bauernhofbrand in Köditz
Aufnahmen der Rettungs- und Löscharbeiten

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UPDATE (14:45 Uhr):

Um den Brand in dem überwiegend aus Holz bestehenden Bauernhof zu bekämpfen, rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften in den Köditzer Ortsteil Brunn an. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass ein rund 60 Meter langes Teilstück des Dachgeschosses und ein angrenzender Stall komplett ausbrannten. Den Angaben nach, verletzten sich während des Einsatzes fünf Feuerwehrleute, die vor Ort versorgt werden mussten. Die beiden Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute retteten unter Atemschutz rund 60 Kälber und Kühe aus dem brennenden Anwesen. "Das ist schwierig mit den Tieren. Die sind aufgeregt und machen dann natürlich nicht das, was wir wollen", so Thomas Schaller, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Hof.

Köditz: Feuerwehr rettet Kälber aus brennendem Bauernhof

ERSTMELDUNG (12:02 Uhr):

Aktuell kommt es im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) zu einem umfangreichen Einsatz der Feuerwehrkräfte. Seit dem späten Vormittag steht hier ein Bauernhof in Flammen. Die Rauchsäule kann man sogar aus der Ferne erkennen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Bauernhof Feuer.

Gebäude bereits in Vollbrand

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Stunde kämpft ein Großaufgebot an Einsatzkräften gegen die Flammen. Zudem sind Feuerwehrkräfte auch damit beschäftigt, Tiere auf dem Anwesen zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Ob es Verletzte gibt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Küchenbrand in Marktredwitz: 45.000 Euro Schaden!

UPDATE:

Zu einem Wohnungsbrand kam es am Dienstagmorgen (9. Oktober) in der Beethovenstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Hierbei fing der Dunstabzug in einer Küche während des Kochens Feuer. Durch den Brand entstand mehrere zehntausend Euro Schaden.

Dunstabzug gerät in Brand

Gegen 10:00 Uhr wurde die Polizei Marktredwitz sowie die Rettungskräfte zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, das während des Kochens der Dunstabzug in der Wohnküche Feuer fing. Daraufhin verbreiteten sich die Flammen über die gesamten Küchenmöbel und zog die Holzbalkendecke ebenso in Mitleidenschaft.

Mieterin muss in eine andere Wohnung untergebracht werden

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde hierbei niemand. Die Mieterin wurde anschließend in eine andere Wohnung untergebracht, da durch den Brand die Wohnung verrußt war. Laut Polizei belief sich der Gesamtschaden auf 45.000 Euro.

EILMELDUNG (10:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit ein Wohnhaus in der Beethovenstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Laut einer ersten Meldung vom Einsatzort gibt es bislang keine Verletzten. Die Rettungskräfte sind am Dienstagvormittag (09. Oktober) mit einem Großaufgebot im Einsatz. In dem Bereich kommt es unter anderem aktuell zu Verkehrsbehinderungen.

 

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