Tag Archiv: Großeinsatz

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Neunkirchen am Brand: 200.000 Euro Schaden nach Scheunenbrand

Die Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens brannte am späten Montagabend (14. September) in Neunkirchen am Brand (FO) ab. Zwei Bewohner erlitten dabei leichte Verletzungen. Die Brandursache steht noch nicht fest.

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Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Flammenmeer am Waldrand sorgt für Großeinsatz!

UPDATE (17:00 Uhr):

Ein Vollbrand eines Holzlagerplatzes im Zapfendorfer Ortsteil Kirschletten (BA) beschäftigte am Montagabend (14. September) zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und sucht Zeugen.

25.000 Euro Brandschaden

Gegen 21:30 Uhr ging laut Polizei der Notruf über den Brand des Holzlagerplatzes am Rand eines Waldstückes ein. Die alarmierten Feuerwehren ließen das Feuer auf einer Fläche von über 1.000 Quadratmeter kontrolliert abbrennen. Den Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldgebiet zu verhindern. Insgesamt entstand ein bei dem Großfeuer ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.

Brandursache noch ungeklärt

Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei ermittelt. Zeugen können sich unter der Rufnummer 0951 / 91 29 - 491 bei der Kripo Bamberg melden.

Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Baumstämme brennen wie Streichhölzer!

ERSTMELDUNG (Dienstag, 10:30 Uhr):

Meterhohe Flammen schlugen am Montagabend (14. September) in den Nachthimmel, als Dutzende Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Bamberg in die Nähe von Zapfendorf (BA) eilten, um einen Brand in der unmittelbaren Nähe zu einem Waldstück zu löschen. Vor Ort brannten zahlreiche Baumstämme. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. So stand schnell eine Fläche von rund 2.000 Quadratmetern im Brand. Acht Feuerwehren mit rund 160 Einsatzkräften bekämpften das Feuer und konnten ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldstück verhindern.

Landwirte unterstützen die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung

Die Landwirte aus der Umgebung unterstützen die Einsatzkräfte bei den schwierigen Löschmaßnahmen und brachten Güllefässer mit Löschwasser zum Brandort. Noch in den späten Abendstunden zog man mit Hilfe eines Baggers den Holzstapel auseinander, um weitere Glutnester zu finden. Die Feuerwehr stellte eine Brandwache auf. Die Kriminalpolizei Bamberg hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Über verletzte Personen ist derzeit ebenso noch nichts bekannt.

Weitere Videos vom Brandort
Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Feuer aus 10 Kilometer Entfernung zu sehen
Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Drohnenaufnahmen vom Brand am Waldrand
Fotos vom Brandort
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Großeinsatz in Kulmbach: Haftbefehl gegen Randalierer (25) erlassen

Haftbefehl erging am Mittwoch (02. September) gegen einen 25 Jahre alten Mann, der am vergangenen Sonntag (30. August) unter Drogeneinwirkung im Krankenhaus Kulmbach und in einer Apotheke randalierte. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Mann letztendlich in einem Fahrzeug fest. Wir berichteten. Weiterlesen
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Kulmbach: Randalierer (25) sorgt am Sonntag für Großeinsatz der Polizei

UPDATE (02. September, 17:00 Uhr):

Haftbefehl erging am Mittwoch (02. September) gegen einen 25 Jahre alten Mann, der am vergangenen Sonntag (30. August) unter Drogeneinwirkung im Krankenhaus Kulmbach und in einer Apotheke randalierte. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Mann letztendlich in einem Fahrzeug fest.

Ein massiv unter Drogeneinfluss stehender, aggressiver Mann sorgte am Sonntag (30. August) für einen Großeinsatz der Polizei. Der 25-jährige, ungarische Staatsangehörige randalierte im Krankenhaus Kulmbach und in einer Apotheke. Polizisten gelang es, ihn in einem Lieferwagen einzusperren. Spezialeinsatzkräfte konnten den Mann letztendlich festnehmen. Polizeibeamte brachten ihn erneut in ein Krankenhaus. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

25-Jähriger befindet sich in einer psychischen Ausnahmesituation

Bereits in der Nacht zum Sonntag fiel der aggressive, offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation und unter Drogeneinfluss stehende Mann in Wirsberg Landkreis Kulmbach, auf. Polizeibeamte brachten den 25-Jährigen in den Morgenstunden ins Krankenhaus nach Kulmbach. Aufgrund seines Zustandes musste er sediert und fixiert werden. Polizeibeamte ermitteln in diesem Zusammenhang wegen mehrerer Straftaten.

25-Jähriger flüchtet bewaffnet mit einer Schere, Scherbe und unbekleidet aus der Klinik

Gegen 12:00 Uhr wachte der 25 Jahre alte Mann in der Intensivstation auf. Nachdem die Fixierungen kurz gelöst wurden, konnte sich der aggressive Mann losreißen. Innerhalb kurzer Zeit beschädigte er medizinische Gegenstände im Wert von mehreren Tausend Euro. Unbekleidet, bewaffnet mit einer Schere und Scherbe, flüchtete der blutverschmierte 25-Jährige über einen Notausgang aus der Klinik.

25-Jähriger randaliert in einer Apotheke und flüchtet in einen Lieferwagen

Der 25-Jährige betrat eine nahegelegene Apotheke, in der er ebenfalls randalierte und mit Gegenständen um sich warf. Verständigte Polizisten trafen dort auf den Ungarn und setzten Pfefferspray ein. Ohne Wirkung rannte der Mann auf die Straße, schlug mit einem Regenschirm gegen ein Auto und flüchtete in einen unversperrten Lieferwagen. Den Beamten gelang es noch, den Schlüssel abzuziehen und den 25-Jährigen in dem Fahrzeug einzusperren.

Spezialeinsatzkräfte nehmen blutverschmierten 25-Jährigen fest

Speziell geschulte Kommunikationsbeamte kamen an den Einsatzort und versuchten, zusammen mit einer Dolmetscherin, beruhigend auf den Mann einzuwirken. Der Tatverdächtige ließ sich jedoch nicht darauf ein, tobte und schrie in dem Transporter weiter herum. Gegen 14:30 Uhr öffneten Spezialeinsatzkräfte die Fahrzeugtür und nahmen den blutverschmierten 25-Jährigen fest. Der Rettungsdienst brachte ihn unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus.

Polizei ermittelt wegen zahlreichen Straftaten gegen den 25-Jährigen

Die Polizei Stadtsteinach und Kulmbach ermitteln wegen zahlreicher Straftaten gegen den Tatverdächtigen. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth festgenommen und wird am Montag (31. August) dem Haftrichter vorgeführt.

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Großbrand in Bamberg: Kripo geht von Brandstiftung aus!

Der Brand eines Einfamilienhauses löste am Mittwochmorgen (26. August) im Bamberger Stadtteil Wunderburg / Gereuth einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Wir berichteten! Nach den Untersuchungen der Brandfahnder geht die Kriminalpolizei Bamberg derzeit von einer Brandstiftung aus!

Kripo, LKA und Feuerwehr untersuchen die Brandruine

Nach den bis in die Abendstunden des Mittwochs andauernden Nachlöscharbeiten übernahm die Kripo Bamberg vor Ort die Ermittlungen. Mit Unterstützung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes und der Feuerwehr wurde eine Begehung des einsturzgefährdeten Gebäudes durchgeführt. Die Spezialisten der Spurensicherung nahmen an dem betreffenden Gebäude ihre Arbeit auf. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg von einer Brandstiftung aus.

Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich

Neben dem Wohnhaus wurden durch die Auswirkungen der Flammen auch die Nachbargebäude und mehrere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf eine mittlere sechsstellige Summe beziffert.

 

 

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (26. August 2020)
Großbrand in Bamberg: Flammensturm wütet am Mittwochmorgen
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Großbrand in Autenhausen: Sägewerk brennt nieder

UPDATE (Donnerstag, 16:33 Uhr):

Nach dem Brand eines stillgelegten Sägewerks in der Nacht auf Donnerstag bittet die Kriminalpolizei Coburg um Zeugenhinweise. Die Ermittler gehen derzeit von einer Brandstiftung aus. Brandfahnder führten nach der Löschung des Feuers am Morgen Ermittlungs- und Spurensicherungsmaßnahmen vor Ort durch. Mittlerweile sind die polizeilichen Maßnahmen am Brandort abgeschlossen.

Ermittler erkennen Beweise für Brandstiftung

Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das Feuer durch eine Brandstiftung entstanden sein. Die unbekannten Täter entzündeten eine überdachte Holzlege an der Außenwand des Sägewerks. Von dort griff das Feuer auf den Dachstuhl und schließlich auf das ganze Gebäude über. Darin befanden sich alte Sägewerkmaschinen, Holzmaterial und Gartengeräte. Der Schadenshöhe wurde am Nachmittag konkretisiert. Sie beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

Ermittler suchen Zeugen

Die Kriminalpolizei Coburg bittet Zeugen, die im Zeitraum von Mittwoch (23:00 Uhr) bis Donnerstag (02:00 Uhr) verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten, sich unter der Rufnummer 09561 / 645-0 zu melden.

© BRK Rettungsdienst Coburg
© BRK Rettungsdienst Coburg

ERSTMELDUNG (Donnerstag, 11:20 Uhr):

Ein zweiter Großbrand beschäftige oberfränkische Einsatz- und Rettungskräfte am frühen Donnerstagmorgen (27. August). Neben dem Großfeuer einer Behindertenwerkstatt in Bayreuth brannte fast zeitgleich ein stillgelegtes Sägewerk im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (CO) nieder. Auch hier verursachten die Flammen nach ersten Schätzungen einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Personen kamen nicht zu Schaden. Ebenso wie in Bayreuth waren die Rettungs- und Hilfskräfte mit einem großen Aufgebot vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen.

 

  • Drohenaufnahmen vom Donnerstagvormittag zeigen die Brandruine im Seßlacher Ortsteil Autenhausen.
Großbrand in Autenhausen: Drohenaufnahmen zeigen die Zerstörungswut der Flammen

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Rund 130 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Kurz vor 02:00 Uhr wurde der Brand einer Halle eines Sägewerks der Einsatzzentrale mitgeteilt. Durch ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude in der unmittelbaren Nähe verhindert werden. Der Brand einer Halle des Sägewerkes brach nach aktuellen Erkenntnissen im Außenbereich des Geländes aus. Zur Brandursache ermittelt derzeit die Polizei. Im Einsatz waren laut News5-Informationen etwa 130 Feuerwehrleute, darunter auch Kräfte aus dem benachbarten Thüringen.

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Video: Großbrand in Autenhausen - Flammen fräsen sich durch das Sägewerk
Großbrand in Autenhausen: Flammen fräsen sich durch das Sägewerk
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Großbrand in Bayreuth: Werkstatt für Behinderte brennt nieder

Behindertenwerkstatt in Bayreuth: Welche Auswirkungen der Brand auf die Mitarbeiter hat

Behindertenwerkstatt in Bayreuth: Welche Auswirkungen der Brand auf die Mitarbeiter hat

Es ist ein Vorfall, den man als Betroffener erstmal verdauen muss: In der Nacht zum Donnerstag (27. August) brennte es in einer Werkstatt für Menschen mit Handicap in Bayreuth. Vor allem der Speisesaal wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden könnte bis zu einer Million Euro betragen. Vor allem hat der Brand Auswirkungen auf die Menschen, die dort gearbeitet haben. Die Diakonie sucht derzeit nach einer Lösung für die über 450 Mitarbeiter und Betreute der Lebenswerk-Einrichtung.

Ein Dachstuhlbrand im Bayreuther Industriegebiet Laineck führte am frühen Donnerstagmorgen (27. August) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. In der Ritter-von-Eitzenberger-Straße stand beim Eintreffen der Kräfte ein Gebäudeteil der Behindertenwerkstätten in Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen zwar verhindert. Das betroffene Gebäude brannte allerdings nieder. Der Schaden liegt nach neuesten Schätzungen vom Donnerstagmittag bei einer Million Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Unbekannte brachen zudem in ein daneben befindliches Gebäude des Wohlfahrtsverbandes sowie in einen nahegelegenen Betrieb und einen Kindergarten ein. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat in allen Fällen und prüft etwaige Zusammenhänge.

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Feuerwehrkräfte verhindern ein Ausbreiten des Großfeuers

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte gegen 02:15 Uhr stand bereits eine Werkstatt des Gebäudekomplexes in Vollbrand. Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, agierten die Einsatzkräfte unter anderem mit drei Drehleitern. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten und eine Zisterne sichergestellt, sowie in der Anfangsphase durch Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr unterstützt. Laut Meldung der Feuerwehr kamen mehrere Atemschutztrupps - zunächst im Außenbereich - und später im Inneren des Gebäudes zum Einsatz, ebenso auf dem Dach. Zudem wurde der angrenzende Gebäudeteil regelmäßig mit einer Wärmebildkamera überprüft und die Temperatur kontrolliert. Durch die schnellen Löschmaßnahmen wurde ein Ausbreiten des Brandes verhindert.

Großbrand in Bayreuth: Eine Brandmauer hielt stand!
Zu den Löscharbeiten eine Statement von Felix Lindner, Freiwillige Feuerwehr Bayreuth

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Nachlöscharbeiten dauern bis in den Morgen

Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Speziell im Dachbereich flammten immer wieder Glutnester auf und mussten abgelöscht werden. Nach Auskunft eines Bau-Fachberaters des THW Kulmbach ist das Gebäude einsturzgefährdet, sodass ein Betreten durch Einsatzkräfte nicht möglich ist. Der Großteil der eingesetzten Kräfte konnte gegen 8:00 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Eine Brandwache mit zwei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter bleibt weiterhin vor Ort und unterstützt die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth bei ihren Ermittlungen zur Brandursache. Weiterhin müssen immer wieder aufflackernde Glutnester abgelöscht werden.

Großbrand in Bayreuth: Flammen verursachen einen sechsstelligen Schaden

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Rund 200 Einsatzkräfte am frühen Morgen am Brandort tätig

Laut Information der Bayreuther Feuerwehr waren insgesamt 160 Einsatzkräfte aus verschiedenen Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth sowie den Feuerwehren aus Laineck, Bindlach, Dressendorf, Untersteinach, Crottendorf und Ramsenthal im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war das Bayerische Rote Kreuz mit 25 Mann zur Absicherung und Verpflegung der Einsatzkräfte. Das THW aus Bayreuth und Kulmbach unterstützte bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Polizei war zudem mit mehreren Streifenbesatzungen tätig.

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Ermittlungen dehnen sich auf zwei Einbrüche in der Nähe aus

Brandfahnder der Polizei ermitteln seit den Morgenstunden die Ursache zu dem Brand. Da Polizeibeamte bei dem daneben befindlichen Gebäude eingeschlagene Scheiben feststellten, fahndeten mehrere Polizeistreifen, mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers, nach den Tätern. Hierbei fiel den Beamten zudem auf, dass in eine in der Nähe befindliche Firma für Eisen- und Badbedarf eingebrochen worden war. Die Unbekannten hatten in den beiden Gebäuden die Räume durchsucht, jedoch nach derzeitigen Erkenntnissen nur einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Dagegen hinterließen sie einen Sachschaden von jeweils mehreren tausend Euro. Zudem bemerkten Angestellte eines Kindergartens in der Weiherstraße ebenfalls beschädigte Fenster sowie das Fehlen eines Laptops. Auch hier richteten die Einbrecher einen Sachschaden von einigen tausend Euro an.

Großbrand in Bayreuth: Ermittlungen dehnen sich auf zwei Einbrüche in der Nähe aus

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Kripobeamten prüfen derzeit unter anderem einen Zusammenhang zwischen den Taten. Die Ermittler bitten um Mithilfe:

  • Wer hat in der Nacht zum Donnerstag, insbesondere in den frühen Morgenstunden, verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Ritter-von-Eitzenberger-Straße gesehen?
  • Wer hat in der Nacht zum Donnerstag in der Weiherstraße, nahe der Riedinger Straße, Beobachtungen gemacht?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Brand und/oder den Einbrüchen stehen könnten?

 

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 zu melden.

 

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Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex steht am Mittwochmorgen in Flammen

UPDATE (Mittwoch, 10:34 Uhr):

Wie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurden die Einsatzkräfte kurz nach 05:00 Uhr am Morgen über den Brand im Bamberger Stadtteil Wunderburg/Gereuth informiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Wohnhaus bereits komplett in Brand und die Flammen schlugen aus dem Dach. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Übergreifen des Brandes auf andere Wohngebäude zu verhindern. Eine Scheune brannte komplett nieder.

Schaden im sechsstelligen Bereich

Die Bewohner der Nachbargebäude wurden durch die Polizei- und die Feuerwehr vorsorglich evakuiert. Ein Feuerwehrmann kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei im sechsstelligen Euro-Bereich. Insgesamt waren rund 140 Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des THW und der Polizei im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

  • Video: Unkommentierte Aufnahmen vom Brandort am frühen Mittwochmorgen! (Bildquelle: News5)
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Löscharbeiten dauern an

Die Löscharbeiten dauern derzeit (10:30 Uhr am Mittwochvormittag) noch an. Für die Löscharbeiten sind die Straßen rund um den Brandort weiträumig abgesperrt. Es kommt daher derzeit in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen zu dem Thema auch am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
Aufnahmen von der Löscharbeiten am Morgen & von der Brandruine
Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex geht in Flammen auf
Großbrand in Bamberg: So wüteten die Flammen am Morgen!
Stimmen von: Anwohner, Feuerwehr und Polizei
Großbrand in Bamberg: "Es war ein Glutherd über den Dächern"
Großbrand in Bamberg: Anwohner wurden am Morgen evakuiert
Großbrand in Bamberg: "Die Schadenshöhe liegt im sechsstelligen Bereich"

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 09:05 Uhr):

In der Egelseestraße von Bamberg wütete am frühen Mittwochmorgen (26. August) ein Großfeuer. Hier brannte der Dachstuhl eines größeren Gebäudekomplexes. Teilweise schlugen die Flammen am Morgen meterhoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes und waren schon von weitem sichtbar. Unter anderem wurde auch ein Wohnhaus durch die Flammen beschädigt. Allein die Feuerwehr rückte laut News5-Angaben mit rund 100 Einsatzkräften an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dazu waren insgesamt drei Drehleitern im Einsatz. Wie das Feuer ausgelöst wurde, ist noch unklar. Bei den Löscharbeiten verletzte sich nach Aussagen von vor Ort ein Feuerwehrmann. Ob auch Bewohner des Hauses verletzt wurden, ist noch nicht bekannt.

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Großeinsatz in Bayreuth: Mann schmeißt Fahrrad aus Fenster & verschanzt sich mit Messer

Am Dienstagnachmittag (28. Juli) rückte die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Großeinsatz in die Bayreuther Wölfelstraße aus. Verantwortlich für den Großeinsatz war ein Mann, der Gegenstände aus seiner Wohnung warf und sich mit einem Messer bewaffnet einsperrte.

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Großeinsatz in der Nacht: Vermisstensuche bei Marktleugast nimmt glückliches Ende

Ein glückliches Ende nahm die Suche nach einem Vermissten in einem Waldgebiet bei Marktleugast (KU) am gestrigen Sonntag (21. Juni). Angehörige meldeten gegen Mitternacht einen 20-jährigen Familienangehörigen als vermisst. Der junge Mann hatte am frühen Abend das Haus verlassen und war bis Mitternacht nicht zurück gekommen. Weiterlesen

Großeinsatz in Bamberg: 34-Jähriger will sich umbringen

Ein 34 Jahre alter Mann teilte am Samstagnachmittag (23. Mai) in Bamberg seiner Freundin mit, eine vermeintliche Schusswaffe zu besitzen und sich damit das Leben nehmen zu wollen. Der Mann löste daraufhin „Am Heidesteig“ einen Großeinsatz der Polizei aus. Weiterlesen
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Großeinsatz in Döhlau: 150 Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer auf Bauernhof

UPDATE (11:34 Uhr):

Einen Sachschaden in Höhe von zirka 250.000 Euro verursachte ein Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Nacht zum Sonntag (26. April). Der 89-jährige Anwohner blieb unverletzt. Zur Brandursache ermittelt nun die Kripo Hof.

Feuer verursacht rund 250.000 Euro Schaden

Gegen 2:00 Uhr erfolgten die ersten Mitteilungen über ein Feuer auf dem Anwesen in Döhlau. Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, befand sich die Scheune bereits im Vollbrand. Aus dem Wohnhaus konnte der Bewohner unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Etwa 170 Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten die Flammen unter Kontrolle und löschten die Scheune, zudem verhinderten sie ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus und weitere Gebäudeteile. Die Kriminalpolizei Hof übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache. Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei etwa 250.000 Euro.

ERSTMELDUNG (10:45 Uhr):

Die Nacht zum Sonntag (26. April) kam es im Döhlauer Ortsteil Kautendorf im Landkreis Hof zu einem Großbrand auf einem Bauernhof. 150 Einsatzkräfte kämpften vor Ort gegen die Flammen.

Zwei Scheunen brennen lichterloh

Als die Einsatzkräfte Angaben von News5 zufolge eintrafen, standen zwei Scheunen auf dem Gelände des Bauernhofs in Vollbrand. Um die Flammen unter Kontrolle zu bringen, erhöhte die Feuerwehr sogar die Alarmstufe. So wurden noch mehr Einsatzkräfte alarmiert. Ingesamt rund 100 Feuerwehrleute und das THW konnten mit zwei Drehleitern letztendlich verhindern, dass die Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus übergriffen. Der Einsatz zog sich bis in die Morgenstunden hin.

Brandursache derzeit noch unklar

Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen. Über Verletzte ist bislang nichts bekannt. Auch die Höhe des entstandenen Sachschadens ließ sich in der Nacht laut News5 noch nicht beziffern.

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Explosion & Feuer in Kulmbach: 100 Einsatzkräfte bekämpfen Firmenbrand

UPDATE (Mittwoch, 13:45 Uhr):

Nach dem Feuer in einer Firma für Nahrungsmittelherstellung am Dienstagabend in Kulmbach liegen der Kriminalpolizei erste Ermittlungsergebnisse vor. Das Feuer brach gegen 20:15 Uhr aus und griff rasch auf weitere Gebäudeteile über. Alle Anwesenden konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Die Ermittlungen der Brandfahnder ergaben, dass die Ursache des Feuers auf eine technische Ursache in der Produktionsanlage zurückzuführen sein dürfte. Nach einer weiteren Bewertung des Brandortes geht man inzwischen von einem Sachschaden im unteren einstelligen Millionenbereich aus.

Kulmbach: Großbrand verursacht Millionenschaden

UPDATE (Mittwoch, 08:45 Uhr):

Gegen 20:15 Uhr am Dienstagabend (31. März) ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach die Mitteilung über eine Explosion mit anschließendem Brand in einer Firma für Nahrungsmittelherstellung in der Lichtenfelser Straße. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei eintrafen, stellten sie ein Feuer mit einer starken Rauchentwicklung im Bereich der Produktionsanlagen fest.

Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

Die Mitarbeiter der Firma konnten sich den Angaben der Polizei zufolge alle rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Flammen griffen rasch auf das vierstöckige Gebäude und auch dessen Dach sowie weitere Gebäudeteile über. Den über 100 Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, das Feuer in den späten Abendstunden unter Kontrolle zu bringen. Die weiteren Löscharbeiten werden bis in die Morgenstunden andauern.

 

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Schaden im hohen sechsstelligen Eurobereich

Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Kulmbach haben Kriminalbeamte aus Bayreuth die Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Ursache aufgenommen. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Einschätzung der Ermittler auf einen hohen sechsstelligen Eurobereich.


Videos vom Brandort
Kulmbach: 100 Einsatzkräfte kämpfen nach Explosion gegen Großbrand
Kulmbach: Glücklicherweise keine Verletzten nach Explosion & Großbrand
Kulmbach: Augenzeugenvideo zeigt Großbrand nach Explosion in Firma

EILMELDUNG (Dienstag, 21:01 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, brennt am Dienstagabend (31. März) in der Lichtenfelser Straße von Kulmbach ein Firmengebäude. Derzeit kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten bitte Fenster und Türen geschlossen halten. Laut einer ersten Polizeimeldung gibt es derzeit keine Verletzten. Die Einsatzkräfte sind am Brandort bereits tätig.

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Massen-Crash bei Münchberg: Fünf Unfälle mit 14 Fahrzeugen auf der A9!

UPDATE (20:10 Uhr):

Am Freitagnachmittag (06. März) kam es in der "Münchberger Senke" der Autobahn A9 zu gleich mehreren Unfällen. Aufgrund eines Pannen-Lkw hatte die Autobahnmeisterei Münchberg die rechte Spur in Fahrtrichtung Berlin gesperrt. Infolgedessen entwickelte sich wegen des starken Verkehrs, bei schlechter Sicht und teilweise starkem Regen, ein Stau zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg Nord.

Acht Verletzte

In diesem Stau kam es zu fünf, teilweise heftigen, Auffahrunfällen. Insgesamt 14 Fahrzeuge waren daran beteiligt. Hierbei wurden bei den Unfällen acht Menschen verletzt. Glücklicherwiese kam es nur zu leichten Verletzungen.

100.000 Euro Sachschaden

Die Verunfallten kamen per Rettungsdienst zu weiteren Behandlungen in umliegende Krankenhäuser. Der entstandene Sachschaden lag bei knapp 100.000 Euro.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: Polizei schildert den Hergang der Unfälle!

A9 zwischenzeitlich voll gesperrt

Neben den Polizeieinsatzkräften waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte, mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes, die Feuerwehr Münchberg sowie die Autobahnmeisterei Münchberg in den Einsatz eingebunden. Zur Unfallaufnahme und Räumung des Unfallortes musste die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin zunächst voll gesperrt werden.

15 Kilometer Stau

Im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge konnte der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Der Unfall sorgte für einen erheblichen Rückstau auf der A9. Zwischenzeitlich kam es zu einem Rückstau mit einer Länge von 15 Kilometer.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: "Eine vorbildliche Rettungsgasse war vorhanden"

Ersthelfer versorgen die Verunfallten

Ein Fahrzeug mit medizinischem Material an Bord, das eilig an seinen Bestimmungsort musste, wurde durch die vor Ort tätigen Einsatzkräfte durch den Stau gelotst. Lobend erwähnte die Polizei zudem mehrere Ersthelfer, die an der Unfallstelle anhielten und den Unfallbeteiligten eine Erste Hilfe leisteten, beziehungsweise die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte absicherten.

Feuerwehr lobt Rettungsgasse

Zudem lobte die Feuerwehr die gebildete Rettungsgasse auf der A9. Dadurch konnte die Einsatzfahrzeuge ohne Zeitverlust schnell und ohne weitere Probleme zum Einsatzort gelangen.

Massen-Crash auf der A9 / Münchberg: "(...) es werden auch eigene Fehler bewusst"

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Zu vier Unfällen mit 13 beteiligten Fahrzeugen kam es am Freitagnachmittag (06. März) auf der Autobahn A9 zwischen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord in Fahrtrichtung Berlin im Landkreis Hof. Ersten Agenturangaben zufolge verunfallte ein Lkw, woraufhin die rechte Fahrspur auf der A9 gesperrt wurde. Nach der Sperrung stießen zwei Pkw auf der mittleren Spur zusammen und lösten drei nachfolgende Auffahrunfälle aus. Mehrere Personen sind verletzt.

Zwei Fahrzeuge lösen mehrere Unfälle mit 13 Fahrzeugen aus 

Nachdem der Lkw verunfallte, sperrten die Einsatzrkräfte die rechte Fahrbahn und sicherten den Laster. Hierdurch bildete sich Rückstau im Feierabendverkehr. Durch die nasse Fahrbahn prallten zwei Fahrzeuge ineinander. Infolge kam es zu drei Auffahrunfällen mit 13 Fahrzeugen.

Fahrzeug mit Blutkonserven steht im Stau und wird von der Polizei vorbeigeleitet

Laut Polizeiaussage vor Ort wurden acht Personen durch die Unfälle leicht verletzt. Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte und mehrere Rettungswagen. Zudem soll im Stau ein Fahrzeug mit Blutkonserven und medizinisches Material gestanden sein, das von der Polizei vorbeigeleitet werden musste, um rechtzeitig an sein Zielort zu gelangen.

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Zeugen berichten von Verkehrsteilnehmern, die durch Rettungsgasse fahren

Wie News5 berichtet, sollen Augenzeugen mehrere Fahrzeuge beobachtet haben, die durch die Rettungsgasse fuhren, während die Feuerwehr sich noch auf Anfahrt befand. Derzeit staue sich der Verkehr auf über zehn Kilometer. Die Einsatzstelle erstrecke sich derzeit auf mehrere Hundert Meter.

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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 


UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.


Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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