Tag Archiv: Großeinsatz

70 tote Hühner: Stall in Sollenberg brennt komplett aus

Beim Brand eines Hühnerstalls im Gräfenberger Ortsteil Sollenberg (Landkreis Forchheim) verendeten am Dienstagabend (12. November) 70 Hühner qualvoll. Es entstand ein fünfstelliger Sachschaden. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

Weiterlesen

© FFW Kronach

Kronach: Sägewerk-Brand im Ortsteil Höfles verursacht einen Millionen-Schaden

UPDATE (Dienstag, 17. September / 17:33 Uhr):

Nach Abschluss der Löscharbeiten sowie der Begehung des Brandortes durch Beamte der Kripo Coburg steht fest, dass der entstandene Schaden in die Millionen geht. Auch liegen erste Erkenntnisse zur Brandursache vor.

Schaden von vier Millionen Euro

Sämtliche Feuerwehren im Umkreis von Kronach waren laut Polizeimeldung vom Dienstagnachmittag zur Bekämpfung des Feuers in Höfles vor Ort. Die Einsatzkräfte konnten den Vollbrand schnell unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser wurde verhindert. Dennoch entstand durch die Zerstörung der Halle und den dort untergebrachten Maschinen ein Schaden in Höhe von etwa vier Millionen Euro.

Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Flammen verursachen vier Millionen Euro Schaden

Technischer Defekt an einer Maschine

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte der Brand aufgrund eines technischen Defektes an einer Säge ausgebrochen sein. Es liegen nach Auskunft der Brandermittler keine Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln vor.


UPDATE (Dienstag, 17. September / 11:08 Uhr):

Drohenaufnahmen vom gestrigen Montagabend zeigen die Löscharbeiten der zahlreichen Einsatzkräfte. Weitere Bilder aus der Luft, aufgenommen am Dienstagmorgen, zeigen die Zerstörung, die das Feuer in dem Sägewerk in Höfles anrichtete. Zudem gibt es noch ein Statement von der Feuerwehr. Der Sachschaden wird derzeit auf eine hohe sechsstellige Summe geschätzt.

Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Drohenaufnahmen vom Tag danach
Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Turm von mindestens 30 Metern droht einzustürzen!
Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Drohenaufnahmen von den Löscharbeiten

UPDATE (Dienstag, 17. September / 10:20 Uhr):

Bereitgestellte Aufnahmen von der Freiwilligen Feuerwehr Kronach zeigen den Großeinsatz und die Löscharbeiten am gestrigen Montag am Brandort im Kronacher Ortsteil Höfles.

 

© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach© FFW Kronach

UPDATE (Montag, 16. September / 21:20 Uhr):

Ausbreiten des Feuers verhindert

Ein enormer Sachschaden entstand am Montag (16. September) bei dem Brand eines Sägewerks im Kronacher Ortsteil Höfles. Wie die Polizei am Abend mitteilte,  gingen kurz vor 17:30 Uhr mehrere Mitteilungen über ein Feuer beim örtlichen Sägewerk per Notruf ein. Sämtliche Feuerwehren aus der Umgebung begaben sich daraufhin zu dem Brandort. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand die Werkshalle sowie ein Holzlager bereits in Brand. Den Feuerwehrkräften gelang es, ein Ausbreiten des Brandes zu verhindern und die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Keine Verletzten / Sechsstelliger Sachschaden

Das komplette Ablöschen sämtlicher Glutnester wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach ersten vorläufigen Schätzungen entstand ein Sachschaden im Bereich eines hohen sechsstelligen Eurobetrages. Personen kamen glücklicherweise durch den Brand nicht zu Schaden. Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg nahmen vor Ort Ermittlungen zu der derzeit noch unklaren Brandursache auf.


UPDATE (Montag, 16. September / 20:04 Uhr):

Am späten Montagnachmittag brach nach ersten Informationen in einer Halle eines Sägewerkes im Kronacher Ortsteil Höfles ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Halle, in der sich Maschinen und Sägen befinden, bereits in Vollbrand. Die starke Rauchentwicklung war dabei schon aus weiter Entfernung zu sehen. Laut Agentur-Angaben soll während des Brandzeitpunktes eine Maschine in Betrieb gewesen sein.

Erste Informationen: Keine Verletzten

Das Gebäude, welches zum Großteil aus Holz besteht, wurde von den Flammen komplett zerstört. Demnach soll auch ein Teil des Bauwerks bereits eingestürzt sein. Die Einsatzkräfte kämpfen am Montagabend immer noch vor Ort gegen die massive Brandentwicklung. So ist die Feuerwehr mit zwei Drehleitern und einem Großaufgebot im Einsatz. Nach ersten Informationen wurden keine Personen verletzt.

Möglicher Millionenschaden

Wie das Feuer in der Maschinenhalle ausbrechen konnte, ist aktuell noch unklar. Die Kripo Coburg wird dazu die Ermittlungen nach der Beendigung der Löscharbeiten aufnehmen. Die Polizei geht nach jetzigem Stand von einem Millionenschaden aus!

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

UPDATE (Montag, 16. September / 18:29 Uhr):

Die Integrierte Leitstelle Coburg hat nach dem Brand in dem Sägewerk in Höfles eine Warnmeldung aufgrund einer starken Rauchentwicklung ausgegeben.

  • Bitte schließen Sie alle Fenster & Türen.
  • Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
  • Bitte informieren sie gegebenenfalls auch Ihre Nachbarn.

Betroffene Gebiete:

  • Stadt Kronach
  • Marktrodach (Landkreis Kronach)
© Facebook / Privat

EILMELDUNG (Montag, 16. September / 17:43 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt es derzeit in einem Sägewerk im Kronacher Ortsteil. Hierbei kommt es in diesem Bereich zu einer starken Rauchentwicklung. Die Rettungskräfte sind laut einer ersten Meldung der Polizei derzeit auf der Anfahrt zum Brandort. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.

© News5 / Fricke

Unbekannte Substanz in Hof gefunden: DAS ist der Inhalt des Gefahrgut-Pakets…

Wie gestern berichtet, kam es Mittwoch (04. September) in der Sophienstraße von Hof zu einem größeren Einsatz der Rettungskräfte. Dieser wurde durch den Inhalt eines Paketes verursacht, welches in der Diakonie landete, obwohl es eigentlich an eine Adresse in den Niederlanden gerichtet war. Die Lieferung sorgte deshalb für Aufregung, da der Inhalt der darin enthaltenen kleine Dose unklar sowie mit einem Gefahrengutaufkleber versehen war.

Das Paket ist ungefährlich

Am heutigen Donnerstag (05. September) gaben die Behörden nun Entwarnung. Bereits gestern wurde versucht, über den Empfänger, ein Diagnostiklabor aus den Niederlanden, den Inhalt des Paketes zu verifizieren. Über die Sendungs- beziehungsweise Barcodenummer wurde nun durch das Labor mitgeteilt, dass es sich bei dem Inhalt lediglich um einen sogenannten Diabetes-Sensor handelt. Den Vorschriften nach müsse dieser bei Gebrauch und anschließener Versendung als „Gefahrgut“ gekennzeichnet werden.

Eine Frage bleibt dennoch offen...

Mittlerweile wurde auch der Absender ermittelt. Dieser stammt aus Röslau (Landkreis Wunsiedel). Die Frage, wieso das Päckchen überhaupt bei der Diakonie in Hof und nicht in den Niederlanden landete, ist bisher nicht bekannt. Der Fehler in der Zustellkette wird noch gesucht.

Aufnahmen vom Einsatzort (Mittwoch, 04. September 2019)
Großeinsatz ausgelöst: Unbekannte Substanz in Hof gefunden!
© News5 / Fricke

Vermisster am Hofer Untreusee: Großeinsatz entpuppt sich als Fehlalarm

UPDATE (09:55 Uhr)

Ein Großaufgebot an Rettungskräften suchte am Mittwochabend (17. Juli) einen angeblich vermissten Mann im Hofer Untreusee. Gegen 22:13 Uhr sprach laut Angaben der Polizei ein 56-jährigen Hofer einen 65-jähriger Camper aus Paderborn an, dass sich sein Freund noch im Wasser befände und er Hilfe benötige. Der Mann war augenscheinlich auch im See baden. Daraufhin verständigte der Ältere die Rettungskräfte.

Rettungskräfte rücken mit Großaufgebot an

Innerhalb kürzester Zeit trafen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hof, des BRK, ein Notarzt und mehrere Kräfte der benachbarten Wasserwachten aus Oberkotzau, Rehau, Franken und Hof am Untreusee ein. Im Rahmen der Rettungsaktion befanden sich vier Boote der Wasserwacht auf dem See und suchten nach dem Mann.

56-Jähriger Hofer war ziemlich betrunken

Die eintreffenden Polizeibeamten befragten daraufhin den Hofer eindringlich und stellten fest, dass er unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,9 Promille. Dies war vermutlich auch der Grund für die Meldung. Wie sich herausstellte, befand sich keine Person im See. Daraufhin wurde die großangelegte Rettungsaktion abgebrochen.

Untreusee Hof: Großalarm nach schlechtem Scherz?

ERSTMELDUNG (9:24 Uhr)

Am Untreusee kam es am Mittwochabend (17. Juli) zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr und Wasserrettung. Ein Zeuge alarmierte laut Angaben von News5 die Rettungskräfte und meldete, er wäre mit einer zweiten Person schwimmen gewesen, habe aber nur alleine das Ufer wieder erreicht. Wo sein Schwimmgefährte sei, wüsste er nicht. Eine Stunde lang suchen die Rettungskräfte den See akribisch ab. Dann rückte der Anrufer News5 zufolge mit der Sprache heraus und gab zu, dass er eigentlich alleine unterwegs war und es keinen Vermissten gäbe. Der gesamte Einsatz war also ein übler Scherz.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

A9 / Haag: Feuerwehr-Großeinsatz nach Reifenplatzer

Auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth und Trockau kam es infolge eines geplatzten Reifens in der Nacht auf Donnerstag (27. Juni) zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Reifenplatzer löst Kettenreaktion aus Ein russischer Sattelzug hatte einen Reifenplatzer und hinterließ Teile des Rades auf der Autobahn. Mehrere nachfolgende Wagen fuhren darüber und wurden dabei laut Angaben der Polizei erheblich beschädigt. Den größten Schaden zog sich ein Lastwagen aus Sachsen zu, dessen Tank durch die herumliegenden Trümmer beschädigt wurde. Laster zieht Dieselspur hinter sich her An der Rastanlage Fränkische Schweiz verließ der Laster die Autobahn. Die Feuerwehr war laut dem Polizeibericht mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherte den Tank und band den ausgelaufenen Diesel auf der Fahrbahn. Der Gesamtschaden an allen Fahrzeugen beläuft sich auf rund 15.000 Euro.
© News5 / Merzbach

Gefängnis-Brand in Ebrach: Häftling (23) legt Feuer in seiner Zelle

Nachdem ein 23-jähriger Insasse der Ebracher Justizvollzugsanstalt (Landkreis Bamberg) am Montagabend (3. Juni) in seiner Zelle Feuer legte, mussten ihn Feuerwehrleute letztlich aus dieser retten. Die Kriminalpolizei Bamberg und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln jetzt wegen schwerer Brandstiftung.

Feuer-Alarm am Montagabend

Gegen 19:30 Uhr bemerkten Beamte der Justizvollzugsanstalt das Feuer in einer Zelle im Zellentrakt. Da der dort allein untergebrachte Insasse dem Gefängnispersonal den Zutritt erschwerte, wurde die Rauchentwicklung so stark, dass ein Betreten der Zelle schließlich nicht mehr gefahrlos möglich war. Die kurz darauf eingetroffenen Feuerwehrleute retteten den Jugendstrafgefangenen aus dem Rauch und übergaben ihn an einen Notarzt. Gleichzeitig löschten sie den kleinen Schwelbrand in der Zelle.

Junger Mann legte bewusst den Brand

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen entzündete der junge Mann in seiner Zelle Decken und ähnliche Gegenstände und verursachte auf diese Art die Rauchentwicklung. Während der 23-Jährige leichte Verletzungen erlitt, kamen weder das Personal, noch andere Insassen der Justizvollzugsanstalt zu Schaden.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Kein Schaden am Gefängnis

Am Gebäude selbst entstand ebenfalls kein Schaden. Ein Eingreifen der vorsichtshalber in einer Vielzahl alarmierten Beamten der Polizei Bamberg-Land war nicht erforderlich. Vor Ort waren die Feuerwehren Ebrach, Burgwindheim, Gerolzhofen und Großgressingen im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung übernommen.

Statements zum Brand
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) erleidet Rauchgasvergiftung
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort
Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) zündet eigene Zelle an
Gefängnisrevolte in der JVA am 10.5.2017
Gefängnisrevolte in Ebrach: Häftlinge lösen Großeinsatz aus
© Polizei / Symbolbild

Großeinsatz in Lichtenfels: 37-Jähriger bedroht Ex-Arbeitgeber

Ein 37-jähriger Mann, der drohte, seinem ehemaligen Arbeitgeber etwas anzutun, löste in der Nacht zum Sonntag (05. Mai) im Lichtenfelser Stadtteil Klosterlangheim einen Großeinsatz der Polizei aus. Der Mann konnte am Sonntagmorgen festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt wegen Erpressung.

Weiterlesen

© News5/Merzbach

Großeinsatz in Priesendorf: Mann bedroht eigenen Bruder

Ein heftiger Streit unter Brüdern endete am Montagmittag (22. April) mit einem Großeinsatz in Priesendorf (Landkreis Bamberg). Ein 23-Jähriger drohte seinem Bruder und ergriff anschließend die Flucht. Da es Hinweise darauf gab, dass der Mann bewaffnet sei, rückte ein Spezialeinsatzkommando an. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

23-Jähriger droht eigenem Bruder etwas anzutun 

Gegen Mittag eskalierte der Familienstreit in dessen Verlauf der 23-Jährige gegenüber einem Familienmitglied äußerte, seinem Bruder etwas antun zu wollen. Daraufhin fuhr der Mann mit seinem Auto davon. Aufgrund von Hinweisen mussten die Polizisten davon ausgehen, dass der Mann Waffen bei sich hatte.

Polizeihubschrauber und Spezialeinsatzkommando suchen nach 23-Jährigem

Mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers konnte der 23-Jährige in seinem Auto in einem Waldstück unweit von Priesendorf festgestellt werden. Das eingesetzte Spezialeinsatzkommando nahm den 23-Jährigen vorläufig fest. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Polizei Bamberg-Land hat die Ermittlungen wegen Bedrohung aufgenommen.

© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach
© News5 / Merzbach

Großeinsatz in Hirschaid: 90 Rettungskräfte löschen Feuer in Gebäudekomplex

Rund 80.000 Euro Sachschaden entstand am frühen Mittwochmorgen (10. April) beim Brand des Anbaus eines Wohnanwesens im Hirschaider Ortsteil Röbersdorf (Landkreis Bamberg). Glücklicherweise wurde bei dem Feuer, das gegen 1:30 Uhr in der Hauptstraße ausbrach, niemand verletzt.

Feuer zerstört eine Werkstatt und ein Fahrzeug

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen brannte es in einem Nebengebäude mit angrenzender Garage. Die Feuerwehr hatte die Flammen rasch unter Kontrolle, konnte allerdings nicht mehr verhindern, dass der Gebäudekomplex, in dem sich auch eine Werkstatt befindet, stark beschädigt wurde. Auch ein in der Garage abgestelltes Auto fiel den Flammen zum Opfer. Die Bewohner des Anwesens kamen mit dem Schrecken davon.

Brandursache derzeit noch unklar

Insgesamt waren rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Brandort. Nach ersten Maßnahmen durch die Polizei Bamberg-Land übernahm der Kriminaldauerdienst aus Bamberg die weiteren Ermittlungen zur bislang noch ungeklärten Brandursache.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Hirschaid: 80.000 Euro Schaden nach Gebäudebrand!
© News5 / Merzbach

Kronach: Unbekannter Mann wird vom Fluss mitgerissen

UPDATE (Montag, 09:35 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO gerade bestätigte, wurde am Montagmorgen (18. März) an der Rodach im Weißenbrunner Ortsteil Hummendorf (Landkreis Kronach) eine Leiche gefunden. Es könnte sich dabei um den seit Samstagmorgen (16. März) in Kronach vermissten Mann handeln. Wie berichtet, war der Unbekannte in den Fluss Kronach gefallen. Mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften wurde das ganze Wochenende nach ihm gesucht.

  • Mehr dazu in Kürze!

UPDATE (Sonntag, 17:04 Uhr):

Die Suche nach dem unbekannten Mann wurde am Sonntag (17. März) fortgesetzt. Die Einsatz- und Rettungskräften konnten den Vermissten allerdings noch nicht auffinden. Die Suche wird fortgesetzt. (Siehe News-Flash vom Sonntag: unten auf der Seite!)

UPDATE (Samstag, 19:04 Uhr):

Die alarmierten Rettungstaucher der Wasserwacht und der DLRG sowie Feuerwehr und Polizei suchten seit den frühen Morgenstunden nach dem unbekannten Mann. Die Suche blieb jedoch auch wegen des Hochwassers bislang erfolglos. Aufgrund der starken Strömung mussten laut News5 die Rettungstaucher am Samstagnachmittag ihre Suche nach dem Mann in der Kronach abbrechen. Laut Polizei ist der bislang Unbekannte rund 30 Jahre alt.

 

ERSTMELDUNG (Samstag, 14:35 Uhr):

Zahlreiche Einsatzkräfte suchen seit dem frühen Samstagmorgen (16. März) nach einem Mann, der in der Kronacher Innenstadt in den Fluss Kronach fiel. Gegen 1:00 Uhr hörten zwei Fußgänger am Flussufer in der Kronachallee den Unbekannten um Hilfe rufen. Laut Aussagen der Zeugen befand sich der Mann in einer Notsituation und schaffte es nicht aus dem Wasser.

Zeugen versuchen vergeblich, den Unbekannten ans Ufer zu ziehen

Die zwei Zeugen versuchten noch vergeblich, den Unbekannten an das Ufer zu ziehen, jedoch ohne Erfolg.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Die Strömung riss den Mann mit sich und trieb ihn flussabwärts. Mit Unterstützung der Wasserwacht, der DLRG, der örtlichen Feuerwehren aus dem Umkreis und der Polizei wird seitdem nach dem Mann gesucht. Die Suchmaßnahmen, die sich mittlerweile bis Redwitz erstrecken, dauern auch am Samstagnachmittag noch an. Seit den Mittagstunden sind auch Polizeitaucher, Personensuchhunde und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben...

  • Circa 30 Jahre alt
  • Kurze, schwarze Haare
  • Kräftige Figur
  • Trug eine Jeans und dunkle Oberbekleidung
  • Am Ufer fanden die Beamten eine grau-karierte Wollmütze des Fußballvereins „1. FC Nürnberg“, die dem Mann gehören soll

Kripo Coburg ermittelt

Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und sucht nach Zeugen, die Auskünfte in diesem Fall geben können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Rufnummer  09561 / 645-0 entgegen.

Kronach: Unbekannter wird bei Hochwasser von der Flut mitgerissen
News-Flash vom Sonntag (17. März 2019)
Kronach: Mann wird vom Flussströmung mitgerissen
© Freiwillige Feuerwehr Selb

Selb: 150 Feuerwehrleute löschen Brand in Chemieunternehmen

Am Montagabend (11. März) gegen 21:45 Uhr kam es wegen eines Brandes in einem Chemieunternehmen in der Lorenz-Hutschenreuther Straße zu einem Großeinsatz. 150 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zum Glück nicht.

Feuer in einer Filteranlage

Die anrückenden Rettungskräfte stellten ein Feuer in einer Filteranlage fest. Schnell brachten sie den Brand unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen der Flammen auf andere Teile des Gebäudes zum Glück verhindert. Nach Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr wegen eines möglichen Austritts von Gefahrstoffen für die Bevölkerung.

Ein Feuerwehrmann leicht verletzt

Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Die hohe körperliche Belastung in Kombination mit der Atemschutzmaske machten ihm stark zu schaffen. Die Ursache des Brandes ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei 10.000 bis 20.000 Euro.

© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb© Freiwillige Feuerwehr Selb
© News5 / Merzbach

Großeinsatz in Memmelsdorf: Keller eines sechsstöckigen Gebäudes in Flammen

UPDATE (9:25 Uhr):

Von dem Großeinsatz im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche in der Nacht betroffen waren laut Angaben von News5 fast 80 Bewohner. Sie leben in 30 Wohnungen in dem sechsstöckigen Gebäudekomplex in dessen Keller am Dienstagabend (12. Februar) das Feuer ausbrach.

Knapp 300 Rettungskräfte im Einsatz

Viele von ihnen flüchteten auf ihre Balkone. Rund 40 Anwohnmer mussten per Drehleiter von der Feuerweher gerettet werden. In der Spitze waren knapp 300 Einsatzkräfte vor Ort. Neben etlichen Polizeibeamten, rund 120 Feuerwehrler und etwa 120 Rettungssanitäter.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Ermittlungen in alle Richtungen

Die Brandursache ist weiter unklar. Auf Nachfrage von TVO erklärte das Polizeipräsidium Oberfranken, dass die Ermittlunmgen momentan in alle Richtungen laufen. Derzeit (9:25 Uhr) ist das Gebäude immer noch evakuiert. Sprich: Keiner der Bewohner darf in seine Wohnung zurückkehren. Erst wenn die Feuerwehr das Gebäude freigibt, können die 78 Bewohner zurück nach Hause.


Statements aus der Brandnacht
Brand in Memmelsdorf: Feuerwehr rettet 40 Anwohner über Drehleitern
Brand in Memmelsdorf: "Muss man Angst haben, dass weitere Brände gelegt werden?"
Brand in Memmelsdorf: "Gottseidank leben wir noch!"
Brand in Memmelsdorf: "Massenanfall an verletzten Personen wurde ausgerufen"

ERSTMELDUNG (08:55 Uhr):

Ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften rückte am Dienstagabend (12. Februar) in den Memmmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg) aus. Kurz vor 22:00 Uhr wurde ein Kellerbrand in einem 6-stöckigen Gebäude gemeldet. Einigen Bewohnern war durch die starke Rauchentwicklung der Weg ins Freie versperrt und sie suchten Schutz auf ihrem Balkon. Die Feuerwehr rückte mit Drehleitern an, um diese Personen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Letztendlich konnten alle Hausbewohner in Sicherheit gebracht werden.

Retter richten Notunterkunft für Betroffene ein

Am nahegelegenen Sportplatz wurde eine Sammelstelle für alle eingerichtet, die überstürzt ihre Wohnung verlassen mussten. Anschließend wurden die  Räumlichkeiten der Grundschule für die Versorgung und Unterbringung der gestrandeten Personen zur Verfügung gestellt. Alle Bewohner konnten nicht mehr in ihre Wohnungen zurück und verbrachten die Nacht in der Schule oder bei Verwandten.

Brandursache derzeit noch unklar

Hinsichtlich der Ursache des Kellerbrandes hat die Kripo in Bamberg die Ermittlungen übernommen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt. Drei der Verletzten mussten wegen Rauchgasvergiftung stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Brandschaden im Kellerbereich wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. 

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Aufnahmen der dramatischen Rettungs- & Löscharbeiten in der Nacht
Brand in Memmelsdorf: Aufnahmen der Lösch- und Rettungsmaßnahmen aus der Nacht
© News5 / Fricke

Bindlach: 60.000 Euro Schaden nach Wohnhaus-Brand!

UPDATE (16:25 Uhr):

Am heutigen Mittwochvormittag (23. Januar) kam es in einem Einfamilienhaus in Bindlach im Landkreis Bayreuth zu einem Brand. Nach bisherigen Ermittlungen löste offensichtlich ein technischer Defekt eines Ölofens das Feuer aus. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.

Nachbar bringt die Bewohner in Sicherheit und alarmiert den Notruf

Nachdem ein Nachbar eines Anwesens in der Erlenstraße in Bindlach die beiden älteren Bewohner des Brandhauses in Sicherheit brachte, verständigte dieser gegen 11:00 Uhr vormittags den Notruf. Gegen 12:00 Uhr mittags brachten die Einsatzkräfte das Feuer, dass insbesondere das Erdgeschoss in Mitleidenschaft zog und sich über die erste Etage bis in das Dachgeschoss ausbreitete, unter Kontrolle.

Bewohner kommen in ein Krankenhaus und bekommen neue vorläufige Bleibe 

Die Bewohner des abgebrannten Hauses erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth gehen nach derzeitigem Stand von einem technischen Defekt am Ölofen als Brandursache aus. Die Gemeinde Bindlach vermittelte den beiden Bewohnern eine neue vorläufige Unterkunft. Laut ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Sachschaden von 60.000 Euro.

 

 

Bilder vom Brandort
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

UPDATE (12:56 UHR)

Zu einem Wohnhausbrand kam es am Mittwochmittag (23. Januar) in der Erlenstraße in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Angaben von News5 soll offenbar ein Ölofen in dem Einfamilienhaus Feuer gefangen haben. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatten die Flammen bereits auf größere Teile der Räume im Erdgeschoss übergegriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch schnell eindämmen. Zur weiteren Kontrolle mussten Teile des Dachs abgetragen werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und wurden nicht verletzt. Das Haus ist nach den Löscharbeiten unbewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

ERSTMELDUNG (11:12 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit in der Erlenstraße von Bindlach (Landkreis Bayreuth) ein Wohnhaus. Dadurch kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten deshalb Türen und Fenster geschlossen halten. Laut einer ersten Meldung der Polizei gibt es derzeit keine verletzten Personen. Die Rettungskräfte sind an der Brandstelle bereits im Einsatz.

© Lucas Drechsel / Symbolbild

50.000 Euro Schaden in Küps: Kerze verursacht Brand an Heiligabend

Eine vergessene brennende Kerze führte am gestrigen Heiligabend (24. Dezember) in Küps (Landkreis Kronach) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Die abbrennende Kerze entzündete im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses die umliegende Weihnachtsdekoration. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Bamberg: 26-Jähriger mit Spielzeug-Maschinenpistole löst Polizeieinsatz aus!

Am Montagvormittag (17. Dezember) löste die Beobachtung eines Zeugen einen größeren Polizeieinsatz in Bamberg aus. Dieser teilte der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken mit, dass ein Fußgänger im Bereich der Schweinfurter Straße / Am Leinritt mit einem Gewehr unterwegs sei. Weiterlesen
1 2 3 4 5 6 7