Tag Archiv: Handwerk

© Handwerkskammer für Oberfranken

Bayreuth: Das Handwerk feiert seine Jungmeister

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft sind der Einladung der Handwerkskammer am vergangenen Samstag gefolgt. Über 1.000 Menschen haben den knapp 450 Jungmeisterinnen und Jungmeistern ihre Ehre erwiesen. Sie alle sind in der Oberfrankenhalle in Bayreuth zusammen gekommen.

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HWK Oberfranken: Treffen mit Bildungsministerin Wanka

Vertreter der Handwerkskammer für Oberfranken erörterten am Montag (26. Mai)  in einem gemeinsamen Gespräch in Bamberg mit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka Themen der beruflichen Bildung im Handwerk. Besonders im Vordergrund stand die allgemeine Stärkung der beruflichen Bildung in der Gesellschaft, aber auch die Zusammenarbeit von Gymnasien und Handwerk in Oberfranken.

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Bischberg (Lkr. Bamberg): Krippenbauer zeigt Schülern sein Handwerk

Der erfahrene Krippenbauer Karl-Heinz Exner vermittelt sein Handwerk dem Nachwuchs. Er begeistert Kinder für seine faszinierende Arbeit und erklärt ihnen Detailverliebtheit und Präzision. Wir sind am Abend in Bischberg bei Bamberg und schauen ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ mit zu.

 


 

 

Dortmund: Thomas Zimmer Vizepräsident im Zentralverband des Deutschen Handwerks

Am Freitag (6. Dezember 2013) wurde in Dortmund das neue Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt. Hierbei wurde Hans Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln, zum neuen ZDH-Präsidenten gewählt. Mit Thomas Zimmer wurde ein Oberfranke zum ZDH-Vizepräsidenten gewählt. Der Präsident der Handwerkskammer Oberfranken wurde durch das Gremium mit einer Zwei-Drittel Mehrheit gewählt. Damit vertritt Zimmer ab dem 1. Januar 2014 die Belange des Handwerks im 22-köpfigen höchsten deutschen Handwerksgremium bundesweit die Belange des Handwerks. „Dass die Kollegen mich in das Amt des Vizepräsidenten gewählt haben, ist vor allem auch eine Wertschätzung unserer Arbeit in Oberfranken“, kommentierte Zimmer seine Wahl ins Gremium des ZDH.

 


 

 

Hof: Jungmeisterfeier der oberfränkischen Handwerks

Rund 480 Frauen und Männer haben bei einem Festakt in der Hofer Freiheitshalle den Meisterbrief der oberfränkischen Handwerkskammer erhalten. Über 1000 Gäste waren der Einladung der HWK für Oberfranken gefolgt. Darunter zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft. In seiner Ansprache betonte HWK-Präsident Thomas Zimmer die Bedeutung des Meisterbriefs. Er bezeichnete ihn als perfekten Start in eine Tätigkeit als selbstständiger Unternehmer und als Garant dafür, dass Oberfranken weiterhin eine innovative und zukunftsfähige Wirtschaftsregion bleibt. Der Hauptgeschäftsführer der HWK für Oberfranken, Thomas Koller, hob die weltweit einzigartige und wertbeständige Garantie des Meisterbriefes hervor: er sei der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und daher „eines der sichersten Wertpapiere, die es momentan gibt.“ Beiträge dazu gibt in der kommenden Woche im Programm von TVO.

 


 

 

Konjunktur: Oberfränkisches Handwerk schaltet Gang höher

„Der Konjunkturmotor im Handwerk läuft aktuell auf Hochtouren“, so HWK-Präsident Thomas Zimmer. 88,5 % der Handwerksbetriebe beurteilen die aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend. Diese liegt damit wieder auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Thomas Zimmer weiter, „zwar dürften auch Nachholeffekte aus dem schwächeren Winterquartal eine Rolle spielen, doch die wirtschaftliche Dynamik hat in den vergangenen Monaten zugenommen. Aus dem Bauhandwerk kommen nach wie vor die meisten positiven Impulse, aber auch das Nahrungsmittelhandwerk und die Gesundheitshandwerke legen zu“.

Mehr Personal eingestellt

Die Auslastung der Betriebe liegt mit 78 % auf einem hohen Niveau. Auch die Auftragsbestände der Handwerksbetriebe haben sich in den vergangenen Monaten verbessert. Gegenüber dem vorangegangenen Quartal ist die Zahl der Betriebe mit unterdurchschnittlichen Auftragsbeständen um 3,5-Prozentpunkte auf jetzt aktuell 18,5 % gesunken. Auch konnten die Handwerksbetriebe in Oberfranken im III. Quartal einen Personalzuwachs verzeichnen. In den vergangenen Wochen hat rund jeder vierte Betrieb (22,5 %) neue Mitarbeiter eingestellt. Die große Mehrheit der Betriebe (70,5 %) hielt ihre Mitarbeiterzahl konstant.

Handwerker sind optimistisch

HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller: „Die Prognosen der Handwerker für die nächsten Monate fallen optimistisch aus. 86,5 % der Betriebe rechnen mit einer guten oder befriedigenden Geschäftsentwicklung. 13 % der Betriebsinhaber rechnen sogar mit einer weiter steigenden Nachfrage (III. Quartal 2012: 11 %)“. Auch für das IV. Quartal ist mit einer stabilen Beschäftigungssituation im Handwerk zu rechnen. 8,5 % der Betriebe planen zurzeit Einstellungen (III. Quartal 2012: 5,5 %) und 79 % der Betriebe gehen von konstanten Mitarbeiterzahlen aus.

Details zu einzelnen Branchen

Die Baukonjunktur bewegt sich weiter auf hohem Niveau. 93,5 % der Unternehmen im Bauhauptgewerbe und 92,5 % der Ausbaubetriebe sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Auch 84 % der Zulieferer beurteilen die Geschäftslage als gut oder befriedigend. Im Vergleich zu den Werten im Frühjahr hat sich die Situation um 11 Prozentpunkte verbessert. Mit Umsatzrückgängen hat das Kraftfahrzeughandwerk zu kämpfen. Dennoch bezeichnen 79,5 % der Unternehmer die Geschäftslage als mindestens befriedigend, was dem Vorjahresniveau entspricht.

Im Nahrungsmittelhandwerk hat sich die Wirtschaftslage verbessert. 92 % der Betriebe berichten aktuell von einer guten oder befriedigenden Geschäftslage. Die Preissituation ist aber im Vergleich zu anderen Gewerken als angespannt zu bezeichnen. Die deutlichste Verbesserung zeigt sich im Gesundheitshandwerk. Derzeit sind 76 %, und damit 18,5-Prozentpunkte mehr als noch im letzten Quartal, mit ihrer Geschäftslage zufrieden oder bezeichnen diese als gut. Bei den Friseuren und Kosmetikern hat sich die Geschäftslage auf dem Vorjahresniveau eingependelt: Wie vor einem Jahr sind 82,5 % der Betriebe mit ihrer aktuellen Situation zufrieden.

Keine neuen Belastungen

„Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl könnten den Optimismus jedoch rasch ausbremsen“, so HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller. „Wichtig sind jetzt mittelstandsgerechte Rahmenbedingungen, statt neue Belastungen. Nur dann bleibt das Handwerk auch weiterhin Motor und festes Fundament unserer Wirtschaft“. Die Daten sind per Umfrage erhoben worden. 506 oberfränkische Handwerksbetriebe mit 8.707 Beschäftigten nahmen dabei teil.

 

Bayreuth: Handwerkspaten sollen bei Berufsorientierung helfen

Die 14 Bayreuther Haupt- und Mittelschulen haben jetzt sogenannte Handwerkspaten. Damit soll vor allem in den 7. und 8. Klassen ein besserer Kontakt zur Wirtschaft und auch Nähe zur Berufspraxis hergestellt werden. Als Unterstützung der Schüler bei der Berufsorientierung haben die Kreishandwerkerschaft und die Handwerkskammer für den Stadt- und Landkreis Bayreuth insgesamt 32 Firmen gewonnen. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Oberfranken: Konjunktur im Handwerk weiter stabil

Nach 75 % im letzten Quartal beurteilen zur Jahresmitte ca. 85,5 % der Betriebe die Geschäftslage im zweiten Quartal als gut oder befriedigend (43,5 % gut und 42 % befriedigend). „Dieser Wert liegt damit zwar unter dem hohen Niveau des Vorjahres (90 %), insgesamt kann aber festgehalten werden, dass sich die Handwerkskonjunktur weiterhin als stabil und durchaus robust erweist“, so HWK-Präsident Thomas Zimmer. Im Baugewerbe sorgen vor allem Nachholeffekte für zusätzliche Impulse. Auch die Nach­frage der privaten Verbraucher bleibt eine wichtige Stütze der Handwerkskonjunktur. Thomas Zimmer weiter, „erfreulich ist vor allem, dass unsere Betriebe auch für das nächste Quartal mit einem zufriedenstellenden bis guten Geschäftsverlauf rechnen“.

Die Nachfrage steigt

Die Auslastung der Betriebe ist gegenüber dem Winterquartal um 9 Prozentpunkte deutlich angestiegen. Deutlich positiver als noch im letzten Quartal wird auch die Entwicklung der Nachfrage und der Auftragseingänge beurteilt. 35,5 % der Betriebe berichten von gestiegenen und 48 % von konstanten Umsätzen. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Beschäftigungs­verhältnissen wieder. Im ersten Quartal dieses Jahres berichteten noch 20 % der Betriebe von zurückgehenden Beschäftigungsverhältnissen. Dieser Wert ist aktuell auf 10,5 % gesunken. 18 % der Betriebe haben jetzt wieder neue Beschäftigte eingestellt. Die Handwerksbetriebe in Oberfranken rechnen für das nächste Quartal weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. 88 % gehen von guten und befriedigenden Geschäften aus. Die Entwicklung der Beschäftigten sowie die Nachfrage nach Handwerksprodukten und Handwerksdienstleistungen bleiben in den kommenden Monaten stabil.

Bau- und Ausbau läuft gut

HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller stellt fest, „ dass die Konjunktur-Lokomotive weiterhin die private Nachfrage im Bestandsbau ist. Besonders im Bau- und Ausbauhandwerk wird deshalb die Geschäftslage sehr positiv eingeschätzt. Außerdem sorgen Nachholeffekte aus den ersten Monaten des Jahres für zusätzliche Impulse“. Den von der Industrie und dem Export besonders abhängigen Handwerken des gewerblichen Bedarfs, machen nach wie vor die schwächere gesamtwirtschaftliche Konjunkturentwicklung zu schaffen. Im Branchenvergleich schneidet das Kfz-Handwerk mit am besten ab. 90 % der Kfz-Betriebe sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Obwohl sich die Umsätze der Nahrungsmittelbetriebe im letzten Quartal gut entwickelt haben, liegen die Einschätzungen der konjunkturellen Entwicklung deutlich unter dem Vorjahreswert und die Betriebe gehen mit gedämpften Erwartungen in die kommenden Monate. Bei den Gesundheitshandwerken schätzen noch 57,5 % und bei den Friseuren und Kosmetikern nur noch 70,5 % der Betriebe ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend ein. Damit verlief in beiden Branchen die Geschäftsentwicklung schwächer als zu Beginn des Jahres und auch gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem halten die Betriebe an ihren Beschäftigten fest.

Entwicklung ist kein Selbstläufer

„Die robuste Entwicklung im Handwerk, verbunden mit einer stabilen Beschäftigung, ist aber kein Selbstläufer“, so HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller. „Wir dürfen und können uns nicht auf der aktuell robusten konjunkturellen Lage ausruhen. Vor allem die Stärkung unserer Binnenwirtschaft muss ständig im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. Und dazu brauchen wir eine Politik, die Wachs­tum fördert und gleichzeitig konsequente Sparanstrengungen unternimmt“.

 


 

 

Hof: 564. Jahresfest der Maurer und Steinhauer

Die Steinhauer- und Maurerbrüderschaft Hof und Umgebung von 1450 feierte am Sonntag ihr 564. Jahresfest. Um 13.30 Uhr begann im Genossenschaftsheim das Handwerk nach althergebrachtem Zunftbrauch. Der Altgeselle konnte beim Handwerk zahlreiche Gäste, u. a. den Kreishandwerksmeister Christian Herpich und Rolandsbrüder aus Leipzig begrüßen. Nach dem Rechenschaftsbericht wurde Walter Ebert für 50 Jahre Treue zur Zunft geehrt. In seinem Ausblick auf das 565. Jahresfest im kommenden Jahr warb der Altgeselle Paul Schmid um große Beteiligung. Die Stadt Hof kann sich glücklich schätzen, Deutschlands älteste, noch bestehende Zunft beheimaten zu dürfen. Gleichzeitig forderte er alle auf, neue Zunftkamaraden zu gewinnen.Das Handwerk endete mit dem traditionellen Knipsfest.

Handwerksmesse: Oberfranken in München gut vertreten

Noch bis zu morgigen Dienstag (12. März) präsentieren sich in München rund 60 Gewerke  auf der Internationalen Handwerksmesse. Ihre Leistungen und Lösungen in diesem Bereich zeigen auch zahlreiche Unternehmen aus Oberfranken. Einen Oberfrankentag gab es bereits am letzten Freitag. 15 Handwerksbetriebe aus der Region wurden hier mit dem Design- und Erfinderpreis des oberfränkischen Handwerks 2013 ausgezeichnet. Wir waren mit unseren Kamera auf der Messe vertreten und geben ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ einen Einblick ins Handwerk.

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