Tag Archiv: Hilfe

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Aschaffenburg / Oberfranken: Unbekannter Mann gibt der Polizei Rätsel auf

Nach dem Hinweis eines Passanten fand die Polizei in Aschaffenburg am Dienstagabend (10. September) eine hilflose Person vor. Die Identität des Mannes ist auch einen Tag später noch nicht geklärt. Der Aufgegriffene könnte einen Bezug nach Oberfranken haben. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

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Strullendorf: 17-Jährige ist wieder nach Hause zurückgekehrt!

UPDATE (11. September, 8:50 Uhr):

Am heutigen Mittwochmorgen (11. September) teilte die Polizei mit, dass die vermisste 17-Jährige aus Strullendorf im Landkreis Bamberg wieder zur ihrer Familie zurückgekehrt ist. Die Jugendliche galt seit Sonntagabend (08. September) als vermisst. Sie sei nach einem Familienbesuch nicht wie geplant in eine Jugendhilfeeinrichtung in Selb (Landkreis Wunsiedel) zurückgekehrt. Eine Straftat soll laut Polizei nicht vorliegen. Die Fahndungsmaßnahme wurde daher eingestellt.

Seit Sonntagabend (08. September) wird eine 17-jährige in Selb (Landkreis Wunsiedel) vermisst. Sie kehrte nach einem Familienbesuch in Strullendorf (Landkreis Bamberg) nicht wie geplant in eine Jugendhilfeeinrichtung nach Selb zurück. Die Polizei bittet nun um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung.

17-Jährige kommt nicht in Marktredwitz an

Die 17-Jährige stieg laut Polizei nach der Feier am späten Sonntagnachmittag in einen Zug ein, kam jedoch nicht wie vereinbart am Bahnhof in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) an.

Beschreibung der 17-Jährigen

17 Jahre alt, circa 1,62 Meter groß, hat eine normale Figur und ihre Haare in den Farben grün / blau / blond gefärbt. Sie trägt eine Undercut-Frisur. Zuletzt war sie bekleidet mit einer schwarzen Leggins, einer schwarzen Netzstrumpfhose, weißen Nike-Sportschuhen und einer College-Jacke. Sie führt einen grau-weißen Reise-Trolley, sowie einen schwarzen Rucksack mit sich.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Wer hat die 17-Jährige gesehen oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise nehmen die Polizeiinspektionen Bamberg-Land (0951 / 9129 - 310) beziehungsweise Marktredwitz (09231 / 96 760) entgegen.

© Kitzrettung Oberfranken e.V.

Oberfranken: Mitglieder der Kitzrettung bewahren 184 Tiere vor dem Tod

184 Rehkitze wurden in diesem Jahr von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Kitzrettung Oberfranken gerettet. Das waren dreimal so viele Tiere, wie im vorherigen Jahr, so der Verein. Die Kitzrettung Oberfranken gibt es seit zwei Jahren mit Sitz in Münchberg im Landkreis Hof.

Rund 100.000 Jungtiere werden landesweit jedes Jahr getötet

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 100.000 Rehkitze von Mähwerken getötet. Dies ist die Schätzung der Deutschen Wildtier Stiftung. Ihre frühe Kindheit verbringen die Tiere gut versteckt im hohen Gras. Werden sie gestört, gibt ihnen ihre Natur ein, sich in den Boden zu drücken und möglichst wenig zu bewegen. Diese Verteidigungsstrategie hilft gegen Beutegreifer, ist aber katastrophal, wenn ein Mähwerk herannaht. Genau zu ihrer Geburtszeit, zwischen Mai und Juni, mähen nämlich die Landwirte meist zum ersten Mal ihre Wiesen und Felder.

Aktuell-Bericht vom 11. Juni 2019
Kitzrettung Oberfranken: Kampf dem Mähtod!
© TVO / Archiv

Loewe-Pleite in Kronach: SPD-Abgeordnete fordern Hilfen von der Staatsregierung

Die oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten fordern die Bayerische Staatregierung auf, sich für die 400 Beschäftigten des insolventen TV-Geräteherstellers Loewe in Kronach einzusetzen. Konkret denken Klaus Adelt, Inge Aures und Michael Busch an eine Art Beteiligung. Weiterlesen
© TierRettungsDienst / Tierheim Pfötli

Als blinder Lkw-Passagier unterwegs: Kleine Katze aus Hof landet in der Schweiz

Ein Stubentiger aus Hof unternahm jetzt eine ganz große Reise, allerdings auf unfreiwillige Art und Weise. Die Katze reiste in einem Lkw die rund 500 Kilometer mit. Der Trucker einer Hofer Spedition entdeckte nach seiner rund sechsstündigen Fahrt von Oberfranken in das schweizerische Regensdorf (Kanton Zürich) den blinden Passagier auf seiner Ladefläche. Die kleine Katze war bei ihrem Entdecken derart verängstigt, das sie in Panik vom Lkw sprang und sich im dortigen Depot der Firma versteckte.

Tierrettung fängt verängstigte Katze ein

Eine Büro-Angestellte nahm sich vor Ort der kleinen Katze an. Das Tier entwischte aber erneut, so dass es von dem Vierbeiner zwischenzeitlich keine Spur mehr gab. Als am folgenden Tag Kot gefunden wurde, nahmen die Angestellten der Firma Kontakt mit dem örtlichen Tierrettungsdienst auf und baten um Hilfe. Aufgrund der zahlreichen Verstecke und Gefahren in der Lagerhalle gestaltete sich das Einfangen des Tieres als fast unmöglich. Am Ende stellte ein Mitarbeiter der Tierrettung eine Falle, um die Chance zu erhöhen, das verängstigte Tier aus der oberfränkischen Saalestadt einfangen zu können. Die hungrige Katze nahm in der anschließenden Nacht die Witterung nach dem aufgestellten Futter auf und landete so in der vorbereiteten Falle.

Katze erhält den Namen "Elana"

Da die Katze weder über einen Chip noch über ein Halsband verfügt, konnte bisher kein Besitzer ausfindig gemacht werden. Zurzeit befindet sich die kleine Fellnase im "Tierheim Pfötli" in Winkel, unweit von Zürich. Hier tauften die Tierpfleger/-innen sie auf den Namen "Elana". Derzeit erholt sich die Katze hier von den Strapazen der rund 500 Kilometer langen Reise als blinder Passagier.

Kleine Katze erholt sich von ihren Strapazen

Wie das Tierheim auf seiner Facebookseite mitteilte, wurde die kleine Miezekatze während der langen Fahrt derart auf der Ladefläche des Lkw hin- und her geschleudert, sodass "Elana" eine große Beule am Kopf davontrug. Diese Schwellung wurde behandelt und klang mittlerweile wieder ab. Wie die Tierretter aus der Schweiz weiter berichteten, taut der bisher eher zurückhaltende Stubentiger langsam auf, hat Appetit und man darf sich ihr mittlerweile auch etwas annähern.

Tierheim sucht nach dem Besitzer

Das Tierheim Pfötli ist jetzt bemüht, die Besitzerin oder den Besitzer der kleinen und hübschen Katze zu finden. Wer mehr über die Hofer Samtpfote weiß oder sie kennt, kann sich bei dem Tierheim Pfötli in der Schweiz unter der Rufnummer: +41 44 / 864 44 00 melden!

Aktuell-Bericht vom Freitag (8. Februar 2019)
CATastrophe: Miezekatze aus Hof landet als blinder Passagier in Zürich
© Polizeipräsidium Oberfranken

Coburg: Vermisste Seniorin (83) wird aufgefunden

UPDATE (18:10 Uhr):

Die 83-jährige Seniorin, die am heutigen Tag als vermisst gemeldet wurde, konnte zwischenzeitlich aufgefunden werden. Sie wurde anschließend zu ihrem Ehemann nach Hause gebracht.  

ERSTMELDUNG (17:20 Uhr):

Seit Dienstagnachmittag (22. Januar) sucht die Polizei Coburg nach einer 83-jährigen Frau. Sie war den Angaben nach seit dem Morgen in der Stadt unterwegs und kam nicht zum verabredeten Treffpunkt. Insbesondere auf Grund der kalten Temperaturen schließt die Polizei Coburg eine Gesundheitsgefahr für die Frau nicht aus.

Seniorin erscheint nicht am ausgemachten Treffpunkt

Die 83-Jährige stieg gegen 9:30 Uhr am Großparkplatz an der Ketschendorfer Straße in Coburg aus dem Fahrzeug ihres Ehemanns und wollte sich in die Stadt begeben. Zum vereinbarten Treffpunkt zur Mittagszeit in der Innenstadt erschien sie jedoch nicht. Erste Suchmaßnahmen der Coburger Polizei blieben bislang ohne Ergebnis. Beschreibung der Vermissten
  • altersgerechte Erscheinung
  • 165 Zentimeter groß
  • weiße Haare
  • bekleidet mit braunem Steppmantel und braunem Hut
Personen, die die Frau heute in der Coburger Innenstadt gesehen haben oder Hinweise auf deren Aufenthaltsort geben können, melden sich bitte bei der Polizei Coburg unter der Rufnummer 09561 / 645 – 140.
© News5 / Merzbach

Schnee und kein Ende in Oberbayern: 32 Oberfranken im Katastrophen-Gebiet im Einsatz

Seit über einer Woche sind die Rettungskräfte bereits unermüdlich in Oberbayern im Einsatz gegen die Schneemassen. Jetzt rückt Hilfe aus dem restlichen Freistaat an. Auch Oberfranken sind zur Unterstützung der müden Kollegen gerade auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Am Freitagmorgen (11. Januar) rückten sie aus.

Oberfranken auf dem Weg von Bayreuth nach Traunstein

Am frühen Freitagmorgen (11. Januar) sammelten sich in Bayreuth insgesamt 32 ehrenamtliche Helfer aus Oberfranken. Sie alle machten sich mit dem DLRG Wasserrettungszug auf den Weg in das 344 Kilometer entfernte Traunstein. Um 1:30 Uhr ging der Einsatzbefehl ein und binnen weniger Stunden stand die Organisation. Um 7:00 Uhr trafen sich die Kräfte, ehe sie im Konvoi mit Blaulicht über die Autobahn A9 ausrückten.

Hilfe beim Räumen der vollgeschneiten Dächer

Ihre Aufgabe wird es sein, die Kräfte vor Ort abzulösen und beim Freiräumen der Dächer zu helfen. Wie lange die oberfränkischen Helfer nun im Einsatz sind, ist laut Angaben von News5 noch unklar. Derzeit gehen die Retter davon aus, dass sie wohl das gesamte Wochenende in Oberbayern verbringen werden.

© News5 / Merzbach
Aufnahmen vom Freitagmorgen
Hilfe aus Oberfranken: Rettungszug auf dem Weg in das oberbayerische Schnee-Katastrophengebiet
Landkreis Traunstein: Rettungszug aus Oberfranken hilft im Schnee-Katastrophengebiet
Aktuell-Bericht vom Freitag (11. Januar)
Hilfe im Schneechaos: Oberfränkische Rettungskräfte im Landkreis Traunstein im Einsatz
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

A9 / Pegnitz: Polizei und Feuerwehr retten Baby und Hund aus Auto

Am Montagnachmittag (03. Dezember) kam es zu einem ungewöhnlichen Einsatz von Feuerwehr und Polizei an der Rastanlage Fränkische Schweiz Ost. Eine Mutter hatte ihr Baby und ihren Hund aus Versehen samt Schlüssel im Auto eingesperrt und kam nicht mehr zu den beiden hinein. Mutter setzt Baby und Hund in den Wagen Eine 38- jährige Mutter aus Berlin setzte ihr gut zwei Monate altes Kind sowie ihren Jack-Russel-Terrier von der Beifahrertüre aus ins Fahrzeug und sperrte dieses mit dem Schlüssel bereits ab, als die Beifahrertüre noch offen war. Sie schloss die Türe und wollte von der Fahrerseite ins Fahrzeug steigen, als diese nicht mehr aufgingen. Schlüssel im Auto verloren Dann bemerkte sie, dass der Schlüssel ins Fahrzeug gefallen war, als sie das Baby dort reinsetzte. Es war ihr nicht mehr möglich, die Türen zu öffnen. Die Feuerwehr Pegnitz und Trockau sowie Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth mussten anrücken, um die Türen des Fahrzeugs wieder zu öffnen. Nach einer halben Stunde konnten Hund und Baby wieder befreit werden. Den beiden ging es zum Glück die ganze Zeit gut. Alle Beteiligten sind noch einmal mit einem Schrecken davon gekommen.
© Bundespolizei

Forchheim: Vermisste (64) tot aufgefunden

UPDATE (18:56 Uhr):

Wie die Polizei Forchheim aktuell mitteilte, wurde die Gesuchte soeben im Bereich von Forchheim tot gefunden. Ein Fremdverschulden kann laut der Polizeiinspektion Forchheim ausgeschlossen werden. Die Behörden haben somit ihre Vermisstenfahndung nach der 64-Jährigen widerrufen.

ERSTMELDUNG (18:23 Uhr):

Seit dem Mittwochvormittag (17. Oktober) wird eine 64-jährige Frau aus Forchheim vermisst. Die Gesuchte wurde gegen 10:00 am gestrigen Tag das letzte Mal gesehen. Die Frau hielt sich zuletzt in Forchheim am Spielplatz des Kanals in der Nähe der Adenauerbrücke auf. Die Polizei bittet per Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe bei der Suche nach der Frau.

Beschreibung der Gesuchten

Die Frau ist circa 158 Zentimeter groß, hat eine schlanke Figur, braune schulterlange Haare und ist vermutlich mit einem grauen Pullover und einer schwarzen Hose bekleidet. Laut der Polizeimeldung könnte sich die 64-Jährige in einer hilflosen Lage befinden. Hinweise auf den Aufenthalt der Vermissten nimmt die Polizei in Forchheim unter der 09191 / 7090-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Bayreuth: Rentner fällt vom Rad und stirbt

Ein 72-jähriger Radfahrer, der am späten Freitagabend (12. Oktober) in Bayreuth leblos neben seinem Fahrrad gefunden wurde, verstarb trotz der sofort eingeleiteten Wiederbelebungsversuche am Unfallort. Vermutlich, so die Polizei, führten gesundheitliche Probleme zum Tod des Mannes.

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© Polizeipräsidium Oberfranken

Kronach: Vermisste 14-Jährige wieder aufgetaucht

UPDATE (Freitag, 08:30 Uhr):

Das seit Mittwochmorgen vermisste Mädchen aus Kronach ist wieder da. Die 14-Jährige tauchte am Donnerstagnachmittag daheim auf. Laut Polizei geht es dem Mädchen gut. Die Polizei beendet damit den Fahndungsaufruf und bedankt sich bei der Bevölkerung für die vielen Hinweise.

ERSTMELDUNG (Donnerstag, 16:00 Uhr):

Seit Mittwochmorgen (2. Mai) wird aus Kronach ein 14-jähriges Mädchen vermisst. Sie verließ laut ihrer Mutter gegen 07:00 Uhr ihr Zuhause verlassen, um mit dem Bus zur Schule nach Mitwitz (Landkreis Kronach) zu fahren. Dort ist sie jedoch nicht angekommen!

14-Jährige im Raum Bamberg unterwegs?

Zeugen wollen laut Polizei das junge Mädchen gegen 07:15 Uhr im Bereich des Bahnhofs in Kronach gesehen haben. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass sich die Vermisste im Bereich Bamberg aufhalten könnte. Konkrete Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthalt liegen jedoch nicht vor. 

Hinweise auf den Aufenthaltsort der gesuchten Mädchen nimmt die Polizeiinspektion Kronach unter der Telefonnummer 09261 / 5030 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

A9 / Leupoldsgrün: Lkw-Fahrer setzt Kollegen bei Minusgraden aus!

Hilfseinsatz für die Hofer Verkehrspolizei am Montagabend (19. März): Ein Lkw-Fahrer teilte über Notruf eine hilflose Person auf dem A9Parkplatz Lipperts, unweit der Anschlussstelle Hof-West mit. Eine Streife der Hofer Verkehrspolizei traf dort einen 45-jährigen Mann, welcher bei Eiseskälte samt Reisegepäck auf einer Bank saß.

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