Tag Archiv: Hilfe

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Öffentlichkeitsfahndung: 80-Jähriger aus Bamberg in der Nähe der A73 aufgefunden

UPDATE (Freitag, 13:25 Uhr):

Der seit Mittwochmorgen vermisste 80-Jährige aus Bamberg wurde am Freitag (26. Februar) aufgefunden. Dies teilte die Polizei am Mittag mit. Einem aufmerksamen Zeugen fiel kurz vor 09:00 Uhr im Bereich nahe der Baustelle neben der Autobahn A73 bei Kemmern (Landkreis Bamberg) ein Mann auf, der auf einem Klappstuhl schlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den gesuchten Senior handelte, der dort offensichtlich genächtigt hatte. Durch den Rettungsdienst wurde der 80-Jährige, der aufgrund der niedrigen Nachttemperaturen unterkühlt war, in ein Krankenhaus gebracht.

 

  • Die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei wurde somit beendet.

ERSTMELDUNG (Donnerstag, 13:35 Uhr):

Seit dem frühen Mittwochmorgen (25. Februar) wird ein 80-jähriger Senior aus dem Bamberger Stadtteil Gereuth vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Ergebnis. Die Polizei Bamberg-Stadt bittet um Mithilfe bei der Fahndung.

Bei Roßdorf am Forst verliert sich die Spur des Seniors

Der 80-Jährige wollte am Mittwoch mit seinem Fahrrad von zu Hause aus in die Innenstadt fahren, wo er jedoch nicht ankam. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Der Vermisste war zuletzt mit einem schwarzen Herren-Tourenrad der Marke „Victoria“ unterwegs. Umfangreiche Suchmaßnahmen, auch mit Unterstützung von Personensuchhunden, führten in Richtung Strullendorf (Landkreis Bamberg), wo sich an der Abzweigung nach Roßdorf am Forst die Spur verlor.

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Hofer Zoo: Eine neue Heizung für das Savannenhaus

Wie berichtet, ging im Hofer Zoo die Heizung im Savannenhaus kaputt. Da dem Zoo durch die monatelange Schließung das Geld ausging, musste man mit dem Schlimmsten rechnen: Die Tiere drohten zu sterben. Jetzt kam die Rettung!

Neue Heizung am Donnerstag geliefert

Nach Spendenaufrufen kamen nun innerhalb kürzester Zeit mehrere Großspenden von Firmen sowie viele kleine Spenden von Privatpersonen zusammen. Somit rollte am heutigen Donnerstag (04. Februar) ein Lkw durch Hof. Seine Ladung: Eine neue Heizung für das Savannenhaus. Noch versorgt die Tiere eine Notheizung. Am morgigen Freitag (05. Februar) soll dann der neue Kessel in Betrieb genommen werden.

Aktuell-Beitrag vom Freitag (05. Februar)
Hofer Zoo: Neue Heizung durch Spenden rettet Tiere vor dem Sterben!
Bilder aus dem Hofer Zoo
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Bayreuth: Rotes Kreuz spendet 5.000 FFP2-Masken für Bedürftige

Seit dem gestrigen Montag (18. Januar) gilt bayernweit die FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit auch Bedürftige problemlos maßnahmenkonform ihre Einkäufe erledigen und den ÖPNV nutzen können, unterstützt sie das Rote Kreuz in Bayreuth mit 5.000 FFP2-Masken. BRK will Schwachen helfen Die Masken werden in der Stadt per Post und im Landkreis von den Gemeindeverwaltungen der Wohnorte an die Bedürftigen verteilt. Die Gesamtzahl der bereitgestellten FFP2-Masken setzt sich aus 2.600 Masken aus Beständen des BRK Kreisverbandes Bayreuth sowie einem Kontingent von 2.400 Masken des BRK Landesverbandes zusammen.
Es ist eine ureigene Aufgabe des Roten Kreuzes die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig, allen Teilen der Bevölkerung, möglichst unbürokratisch die Mittel für ein Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen“ (Peter Maisel / Vorsitzender des BRK Kreisverbandes Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Landrat Florian Wiedemann danken den Verantwortlichen des BRK für die Verteil-Aktion.
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Erzbistum Bamberg: 30.000 Euro Soforthilfe für die Erdbebenopfer in Kroatien

Das Erzbistum Bamberg spendet 30.000 Euro für die Opfer des verheerenden Erdbebens in Kroatien. Die Spende stammt aus dem eigenen Katastrophenfonds. Dies teilte das Erzbistum am Donnerstag (14. Januar) mit. Weiterlesen
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Erdbeben in Kroatien: Hilfe der Feuerwehren aus den Landkreisen Bamberg & Lichtenfels

Am 29. Dezember 2020 ereignete sich in Kroatien ein schweres Erdbeben. Hiervon waren vor allem die ländlichen Gebieten des Landkreises Sisak-Moslavina in Zentral-Kroatien betroffen. Auch Feuerwehrgerätehäuser wurden dabei beschädigt oder zerstört. Nach Rücksprache mit dem kroatischen Feuerwehrverband werden besonders Schutzkleidung für Feuerwehrleute, tragbare Leitern, sowie Beleuchtungsgerät für die örtlichen Feuerwehren gebraucht, um deren Einsatz wieder vollumfänglich zu ermöglichen. Die Landkreise Bamberg und Lichtenfels helfen nun mit und unterstützen die Feuerwehren vor Ort.

Hilfe aus dem Landkreis Bamberg

Der Landkreis Bamberg stellte hierbei eine stattliche Anzahl von Ausrüstungsgegenständen, die nicht mehr benötigt werden, technisch aber in Ordnung sind, bereit. Die Sammelstelle wurde von der Feuerwehr Hallstadt organisiert, den Transport über das Zwischenlager „Nordbayern“ in Hersbruck nach Kroatien übernahm die Feuerwehr Hirschaid.

Hilfe aus dem Landkreis Lichtenfels

Auch die Freiwillige Feuerwehr Lichtenfels unterstützt die Feuerwehren in Kroatien bei der Bewältigung der Erdbeben-Katastrophe. Am Sonntagmorgen (10. Januar) brachen zwei Feuerwehr-Kameraden aus dem Landkreis Lichtenfels mit einem Logistikfahrzeug auf, um gemeinsam mit anderen Bayerischen Feuerwehren Hilfe im Krisengebiet zu leisten.


© Landkreis Bamberg
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22 bayerische Fahrzeuge mit 15.000 Teilen unterwegs nach Kroatien

Der insgesamt 22 Fahrzeuge umfassender Transportkonvoi aus Bayern startete am Montagmorgen vom Zwischenlager "Südbayern" in Rosenheim in Richtung der kroatischen Stadt Sisak. Rund 300 Freiwillige Feuerwehren und Kommunen beteiligten sich an den Ausrüstungs- und Gerätespenden. Rund 15.000 Einzelteile werden nun in die Krisenregion gebracht.

Kulmbach: Dringend Helfer für Pflegeheime gesucht

Die Covid-19-Pandemie stellt alle gesellschaftlichen Bereiche Tag für Tag vor große Herausforderungen. Im Landkreis Kulmbach hat es insbesondere die Alten- und Pflegeheime massiv getroffen. Drei Einrichtungen haben mit hohen Zahlen an Infizierten und Kontaktpersonen zu kämpfen. Drei Viertel aller Infizierten im Landkreis Kulmbach sind in den Heimen zu finden – ob unter den Mitarbeitern oder den Bewohner. Im Pflegeheim „Am Rasen“ der Arbeiterwohlfahrt sind derzeit 36 Bewohner sowie 18 Mitarbeiter infiziert, in der ebenfalls von der AWO getragenen „Karl-Herold-Seniorenwohnanlage“ sind es 78 Bewohner und 36 Mitarbeiter. Und auch das Heim „Pro Seniore“ in Wirsberg vermeldet 39 infizierte Bewohner und 11 Mitarbeiter.

Helfer aus der Bevölkerung gesucht 

Daher schlagen Stadt und Landkreis Kulmbach nun Alarm. In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz haben Landrat Klaus Peter Söllner und Kulmbachs 2. Bürgermeister Frank Wilzok den Ernst der Lage herausgestellt.

„Es werden dringend Helfer gesucht, die medizinische oder pflegerische Erfahrung haben oder die sich zutrauen, in unseren Heimen auszuhelfen, so lange Not am Mann ist“, erklärt 2. Bürgermeister Frank Wilzok. „Es betrifft die vulnerabelste Gruppe unserer Gesellschaft. Die älteren und schwachen Bewohner unserer Heime. Hier gilt es mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, Leben zu schützen und den Senioren gleichzeitig eine angemessene Versorgung zu bieten“, so Wilzok weiter.

Seit vielen Wochen arbeiten die Beschäftigten in den Heimen von morgens bis abends, zahlreiche Mitarbeiter machen täglich Doppelschichten, um den Personalausfall aufgrund der infizierten oder der als Kontaktpersonen eingestuften Kollegen aufzufangen.

„Die Mitarbeiter arbeiten unter Hochdruck und sind am Limit. Wir können von keinem noch mehr erwarten, da alle Betroffenen schon an den Grenzen der Belastbarkeit stehen“, mahnte Landrat Klaus Peter Söllner.

Er hatte bereits in der vergangenen Woche alle weiteren sozialen Träger weiterer Heime gebeten, zur Verfügung stehende Kräfte in den betroffenen Einrichtungen einzusetzen. Da die Personaldecke allerdings bei allen Alten- und Pflegeheimen sehr dünn ist, ist die Rückmeldung nur gering ausgefallen. In Zeiten des Katastrophen-Zustandes – wie derzeit in Bayern – könne der Landrat als letztes Mittel Mitarbeiter auch von Amtswegen verpflichten, in den Heimen vorübergehend zu arbeiten, um einen tatsächlichen Pflegenotstand mit aller Kraft zu vermeiden. Derzeit versuchen es Stadt und Landkreis aber noch ein letztes Mal mit einem Appell an die Freiwilligkeit und Solidarität der Bürgerinnen und Bürgern.

„Aus diesem Grund wenden wir uns an die Bevölkerung. Wer aus den Bereichen Medizin oder Pflege kommt und helfen kann, der möge sich bitte bei uns melden. Zusammen mit dem Führungsstab Katastrophenschutz am Landratsamt werden wir unter dem Namen ‚Helfende Hände‘ eine Datenbank mit Freiwilligen erstellen, um diese in den betroffenen Heimen aushelfen zu lassen“, fuhr Wilzok fort.

Selbstverständlich wird darauf geachtet, dass keiner der freiwilligen Helfer auf Intensivstationen oder in den schwer vom Virus befallenen Bereichen der Heime arbeiten muss. Denn auch die nicht-infizierten Bewohner brauchen natürlich Pflege, Betreuung und Kontakt.

„Und auch alle weiteren Personen, die ihre Hilfe anbieten möchten, können sich melden. Es werden in vielen Bereichen Kräfte gesucht, ob in den Küchen, ob als Putzkräfte oder für Botendienste oder ähnliches. Ein jeder der helfen kann und will, soll sich bitte bei uns melden. Jede helfende Hand wird nur allzu dringend benötigt“, ergänzt der Pressesprecher der Stadt Kulmbach, Jonas Gleich. „In einem nächsten Schritt werden wir von städtischer Seite zusätzlich auch alle Vereine und Organisationen im Stadtgebiet anschreiben, in der Hoffnung, dass sich auch hier Freiwillige finden, die die Mitarbeiter in unseren Heimen unterstützen können und die unseren Appell breitgefächert an ihre Mitmenschen kommunizieren und so hoffentlich noch mehr Personen erreichen“, so Gleich weiter.

Alle Personen, die in Stadt und Landkreis Kulmbach oder in den umliegenden Gemeinden helfen möchten, können sich per E-Mail an vanessa.gramlich@stadt-kulmbach.de oder telefonisch unter 09221/940-223 melden. Dort werden alle Helfer gelistet und koordiniert.

„Im Namen der Stadt Kulmbach, aber auch aller Betroffener und Heimbewohner möchte ich mich bereits jetzt für die Mithilfe eines jeden einzelnen bedanken. Gerade in dieser von der Pandemie gebeutelten Zeit ist die Solidarität und Loyalität von uns allen gefragt“, so Bürgermeister Frank Wilzok abschließend.

Der Aktuell-Beitrag zum Hilferuf aus Kulmbach:
Hilferuf aus Kulmbach: Freiwillige Helfer für die Pflege gesucht
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Corona-Pandemie: 16 Soldaten der Bundeswehr im Lichtenfelser Land im Einsatz

Im Landkreis Lichtenfels helfen seit Anfang November insgesamt 14 aktive Soldaten und zwei Reservisten der Bundeswehr bei der Bekämpfung der Covid-19 Pandemie. Region kann Unterstützung brauchen Vier ausgebildete Sanitäter aus dem Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt unterstützen die Mitarbeiter des Gesundheitsamts bei der Durchführung der von PCR-Tests. (3. Kompanie des Sanitätsregiments I). Acht Soldaten aus Pfreimd in der Oberpfalz sind zusammen mit den Mitarbeitern der Landkreisverwaltung mit der Nachverfolgung der Infektionsketten befasst. (2. Kompanie des Versorgungsbataillons 4). Ein aktiver Soldat aus dem Landkreis hat sich von seiner Einheit in Hammelburg für die Hilfeleistung freistellen lassen. Ein Fachmann für IT aus dem IT Bataillon aus Murnau (3. Kompanie des IT Bataillons 293) unterstützt zusammen mit einem Reservisten aus dem Kreisverbindungskommando Lichtenfels bei der spezifischen Tracing-Software.  
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Coburger Land: Helfer für Corona-Schnelltests in Pflegeheimen gesucht

Stadt und Landkreis Coburg suchen Unterstützung für die Durchführung von Corona-Schnelltests in Pflegeeinrichtungen. Voraussetzung ist lediglich eine medizinische Ausbildung und die Lust sich für seine Mitmenschen zu engagieren. Wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie Mit dem Einsatz von Antigen-Tests werden neben Mitarbeitern auch Besucher von Pflegeeinrichtungen vorab getestet. Das jeweilige Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor, so dass man mit dieser Maßnahme dazu beitragen, Bewohner der Heime vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Die Durchführung der Schnelltests erfolgt unter strengen Hygieneauflagen. Interesse bei den Antigen-Tests zu helfen? Dann melden Sie sich über die Webseite des regionalen Pflegepools pflegepool-coburg.de oder telefonisch bei Laura Holland in der Fachstelle Pflegemanagement unter 09561/514-5209. Die Daten werden nach interner Prüfung und Absprache an die jeweilige Pflegeeinrichtung vermittelt. Das weitere Vorgehen sowie die Rahmenbedingungen werden direkt mit dem Ansprechpartner vor Ort geklärt.   Alle aktuellen Coronazahlen der neun Landkreise aus Oberfranken erfahren Sie hier auf der TVO-Themenseite!

Weißenstadt: Zwei Jugendliche im Alter von 15 & 16 Jahren spurlos verschwunden

UPDATE (08. Dezember, 17:22 Uhr):

Seit Ende November wurden zunächst zwei Jugendliche aus einer Jugendhilfeeinrichtung bei Weißenstadt im Fichtelgebirge vermisst. Wir berichteten. Während der 15-jährige noch vermisst wird, wurde nun das 16-jährige Mädchen in Mittelfranken unversehrt aufgegriffen und befindet sich inzwischen in Obhut. Die Polizei Wunsiedel sucht weiterhin mithilfe einer Öffentlichkeitsfahndung nach Hinweise zum vermissten Jungen. 

Seit Ende November werden zwei Jugendliche, die aus einer Jugendhilfeeinrichtung bei Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) stammen, vermisst. Der 15-jährige sowie eine 16-jährige entkamen am 23. November 2020 aus der Einrichtung. Die Polizei Wunsiedel sucht nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den Jugendlichen.

Umfangreiche Suche bleibt bislang ohne Erfolg

Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei verliefen in den letzten Tagen ohne Ergebnis. Es liegen den Behörden aktuell auch keine Erkenntnisse vor, wo sich die Jugendlichen genau aufhalten könnten. Die Polizei nimmt an, dass sich die zwei Jugendlichen in ihrem ehemaligen sozialen Umfeld aufhalten könnten und sich zusammen abgesetzt haben. Der Junge stammt aus dem Raum Lichtenfels und das Mädchen aus dem Raum Nürnberg.

Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Jugendlichen geben oder sonst sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Wunsiedel unter der Rufnummer 09232 / 9947-0 in Verbindung zu setzen.

 

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Corona-Pandemie: Weitere acht Bundeswehrsoldaten unterstützen den Landkreis Lichtenfels

Wie das Landratsamt Lichtenfels mitteilte, unterstützen seit dem gestrigen Donnerstag (19. November) acht weitere Soldaten der Bundeswehr das Tracing-Team im Landkreis Lichtenfels. 13 Soldaten der Bundeswehr bereits im Einsatz Die acht Soldaten, die von der 2. Kompanie des Versorgungsbataillon IV. aus Pfreimd (Oberpfalz) kommen, werden bei der Kontaktnachverfolgung eingesetzt. Neben diesen acht Soldaten, unterstützen bereits seit dem 5. November noch die vier Soldaten vom 3. Sanitätsregiment I. aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt) bei den Reihen-Testungen. Beim Tracing-Team ist zudem weiterhin ein junger Stabsunteroffizier aus Bad Staffelstein, der sich freiwillig gemeldet hat, um den Landkreis zu unterstützen, mit im Einsatz. Wir berichteten!  
Die steigenden Zahlen an Covid-Infizierten bringen seit Wochen unsere personellen Kapazitäten beim und im Landkreis an die Grenzen. Wir sind sehr dankbar, dass sie den Dienst bei uns aufnehmen und uns bei der Bekämpfung der Pandemie unterstützen (Landrat Christian Meißner)  
Aktuelle Corona-Zahlen aus der Region und ganz Oberfranken gibt es HIER!
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Vermisstenfahndung in Bayreuth: Senior gesund & munter aufgefunden

UPDATE (Mittwoch / 08:34 Uhr)

Der seit Dienstagnachmittag (10. November) als vermisst gemeldete Senior wurde noch am Abend im Bereich der Bayreuther Innenstadt durch Angehörige der Polizeiinspektion Bayreuth Stadt wohlbehalten aufgefunden. Die sofort nach Bekanntwerden eingeleiteten Suchmaßnahmen, bei denen neben mehreren Streifenbesatzungen und auch ein Personenspürhund zum Einsatz kam, waren von Erfolg gekrönt. Der Vermisste wurde gesund und munter aufgefunden und seiner Familie übergeben.

ERSTMELDUNG (Dienstag / 19:00 Uhr)

Seit Dienstagnachmittag (10. November) wird ein 88-Jähriger aus Bayreuth vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einer Großzahl von Einsatzkräften führten bislang nicht zum Auffinden des Senios. Die Polizei bittet nun um Mithilfe durch die Bevölkerung.

Gesuchter hat Demenz

Am heutigen Dienstag verließ der 88-Jährige gegen 14:30 Uhr seine Wohnung in der Ringstraße im Bayreuther Stadtteil Laineck und ist seitdem verschwunden. Er ist nicht auf ärztliche Hilfe angewiesen, leidet allerdings unter starker Demenz und ist orientierungslos.

Polizei bittet um Hinweise

Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt unter Rufnummer 0921 / 506 - 21 30 in Verbindung zu setzen.

© Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stephanie Schirken-Gerster

Bamberg: Stadt bekräftigt Moria-Flüchtlinge aufnehmen zu wollen

Die Stadt Bamberg hat am heutigen Montagmittag (09. November) ihre Bereitschaft bekräftigt, geflüchtete Menschen aufzunehmen. Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp wandten sich in einem Schreiben deswegen an den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann.

Platz in zwei Gemeinschaftsunterkünften

In dem Brief wies die Stadtspitze darauf hin, dass insbesondere in Griechenland die Unterbringung vieler Geflüchteten nach wie vor katastrophal sei. „Wir möchte daher unser Hilfsangebot aufrechterhalten“, heißt es aus dem Bamberger Rathaus. In zwei Gemeinschaftsunterkünften, der "Geißfelderstraße" und "An der Breitenau", bestehe Raum für die Unterbringung.

Hilfe im September für Moria-Flüchtlinge beschlossen

Mit Unterstützung des Stadtrats hatte die Stadt im September angeboten, Menschen aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria aufzunehmen. Wir berichteten. Aufgrund der vielen Hilfszusagen, die bei der bayerischen Staatsregierung eingingen, wurden die Kapazitäten in Bamberg schließlich nicht benötigt.

Situation im Mittelmeerraum katastrophal

Bamberg unterstütze nachdrücklich alle Bemühungen der Staatsregierung, entweder vor Ort oder durch eine Aufnahme im Freistaat die Situation von Flüchtlingen im Mittelmeerraum zu verbessern, schrieben Starke und Glüsenkamp. „Bitte zögern Sie nicht, auf unser Angebot zurückzukommen!“

Stadt Hof nimmt Moria-Flüchtlingsfamilie auf

Erst Ende Oktober teilte die Saalestadt mit, in den nächsten Wochen vier Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Es handelt sich dabei um eine vierköpfige Familie. Wir berichteten.

(Foto: Oberbürgermeister Andres Starke, Pfarrerin Mirjam Elsel von der Mahnwaches Asyl, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Ibo Mohammed von der Seebrücke Bamberg)
© Polizeipräsidium Oberfranken

Bayreuth: Vermisste 29-Jährige tot aufgefunden!

UPDATE (17:33 Uhr):

Die seit Montagmorgen (14. September) vermisste 29-Jährige aus Bayreuth wurde im Rahmen der Suchmaßnahmen am heutigen Dienstagnachmittag tot aufgefunden. Dies vermeldete soeben die Polizei.

Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung

Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit einer großen Zahl an Einsatzkräften, Personensuchhunden sowie dem Einsatz eines Polizeihubschraubers, konnte die 29-Jährige kurz nach 15:00 Uhr nur noch tot aufgefunden werden. Nach ersten Ermittlungen der Kripo Bayreuth liegen keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor, die zum Tod der 29-Jährigen führten.


Berichterstattung über Selbstmorde

In der Regel berichten wir nicht über Suizide, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer Suizide erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbsttötungsabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter der Adresse telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 -111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen Ihnen aufzeigen können.


ERSTMELDUNG (13:26 Uhr):

Seit Montagmorgen (14. September) wird eine 29-jährige Frau aus Bayreuth vermisst. Dies berichtet die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt per Öffentlichkeitsfahndung. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einer Großzahl von Einsatzkräften und einem Polizeihubschrauber führten bislang nicht zum Auffinden der Frau. Die Polizei Bayreuth-Stadt bittet um Mithilfe durch die Bevölkerung.

29-Jährige in psychischem Ausnahmezustand 

Die 29-Jährige verließ am Montag gegen 09:30 Uhr ihre Wohnung und ist seitdem verschwunden. Sie befindet sich laut Polizei momentan in einem psychischen Ausnahmezustand und ist auf ärztliche Hilfe angewiesen.

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Bayreuth: Umfangreiche Finanzhilfen für städtische Sportvereine

Der Ferienausschuss des Stadtrats hat in seiner letzten Sitzung den Weg für umfangreiche Finanzhilfen für die Sportvereine des Stadtsportverbandes freigemacht. Insgesamt belaufen sich die Finanzhilfen der Stadt auf rund 128.000 Euro. Mit dem Geld soll Sportvereinen in der Corona-Krise unbürokratisch geholfen werden. Weiterlesen
© Erzbistum Bamberg

Erzbistum Bamberg: 50.000 Euro Spende für Beirut

Das Erzbistum Bamberg stellt 50.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen der verheerenden Explosion in Beirut zur Verfügung. Das Geld wird aus dem Katastrophenfond an die Hilfsorganisation Caritas Libanon überwiesen, um die Verwundeten zu versorgen und zerstörte Häuser und Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Das teilte Erzbischof Ludwig Schick am Freitag (07. August) mit. Weiterlesen
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