Tag Archiv: Kasendorf

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Kasendorf: Hochwertige Werkzeuge bei mehreren Einbrücken gestohlen

In den letzten beiden Wochen erbeuteten Einbrecher im Kasendorfer Ortsteil Welschenkahl (Landkreis Kulmbach) mehrere hochwertige Werkzeuge sowie ein E-Bike. Diese stahlen sie von mehreren Örtlichkeiten, wie einer Werkstatt, einem Bauwagen und einer Scheune. Die Polizei Kulmbach ermittelt und sucht Zeugen.

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Kollision bei Kasendorf: 33-Jähriger fährt betrunken in den Gegenverkehr

Unter Alkohol- und mit Betäubungsmitteleinfluss verursachte am Montagabend (21. Juni) ein 33 Jahre alter Mann einen Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2689 zwischen Döllnitz und Thurnau (Landkreis Kulmbach). Er geriet in den Gegenverkehr und stieß mit dem Fahrzeug einer jungen Frau zusammen. Die Frau und die Beifahrerin des 33-Jährigen wurden bei dem Unfall verletzt.

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Kasendorf: Mofa-Fahrer (16) bei Unfall schwer verletzt

Am Sonntagmittag (30. Mai) ereignete sich auf der Staatsstraße zwischen Kasendorf und Azendorf (Landkreis Kulmacbh) ein Verkehrsunfall zwischen einem Mofa-Fahrer und einem Pkw. Der 16-jährige Fahrer des Leichtkraftrades wurde hierbei schwer verletzt.

Mofa-Fahrer gerät in den Gegenverkehr

Laut Polizeibericht war der Teenager in dem kurvenreichen Streckenabschnitt zwischen dem Ortsausgang Kasendorf und der Abzweigung nach Neudorf unterwegs, als er in einer scharfen Rechtskurve in den Gegenverkehr geriet und dort mit dem Pkw einer 63-Jährigen frontal kollidierte.

Unfallschaden in Höhe von 8.000 Euro

Der 16-Jährige wurde durch den Aufprall von dem Mofa geschleudert. Mit schweren aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen kam er nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Krankenhaus. Die 63-Jährige erlitt einen Schock. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 8.000 Euro. Die Fahrbahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

Bilder von der Unfallstelle
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Rätselhafter Unfall: Trio hält Polizei bei Kasendorf auf Trab

Einer aufmerksamen Streifenbesatzung der Kulmbacher Polizei dürfte es zu verdanken sein, dass ein folgenreicher Verkehrsunfall „nur“ mit Strafanzeigen und nicht lebensbedrohlich für die Beteiligten endete. Unfall auf der Staatsstraße zwischen Kasendorf und Azendorf Die Beamten stellten in der Nacht zum Sonntag (14. März) gegen 23:00 Uhr entlang der Staatsstraße zwischen Kasendorf und Azendorf während ihrer Streifenfahrt einen verunglückten Land Rover im Straßengraben fest. Das Fahrzeug mit polnischer Zulassung lag auf dem Dach, der vermeintliche Fahrer, ein 22-jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Bamberg, lag regungslos daneben. Ein sofort hinzugerufener Rettungsdienst brachte den Mann mit schweren aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Dort wurde eine Alkoholisierung von 1,2 Promille festgestellt. Junge Frau schreit am Ortsrand um Hilfe Besondere Dynamik erhielt der ursprünglich als typischer Alkoholunfall angenommene Sachverhalt durch Hilfeschreie einer jungen Frau, die barfuß und leicht bekleidet am Ortsrand von Kasendorf umher lief. Wie sich herausstellen sollte, war auch sie schwer verletzt und ursprünglich Insassin des Land Rovers. Da beide Personen aufgrund der Sprachbarriere und ihrer Verletzungen keine verlässlichen Angaben darüber machen konnten, ob in dem Unfallauto vielleicht noch mehr Insassen waren, entschlossen sich die Beamten über die Bamberger Verkehrspolizei Ermittlungen beim Fahrzeughalter anzustellen. Fahrzeughalter wurde kurz zuvor auf A70 bei Scheßlitz zurück gelassen Als die Kulmbacher Ordnungshüter mit der Bamberger Dienststelle Kontakt aufnahmen, staunten sie jedoch nicht schlecht. Der Halter war den Kollegen nämlich bereits wohlbekannt: Autobahnpolizisten hatten ihn gegen 23:00 Uhr bei Scheßlitz auf dem Standstreifen der A70 aufgegriffen, weil er dort als Fußgänger unterwegs war. Der Grund lag darin, dass der Unfallfahrer mit ihm und seiner Beifahrerin unterwegs war und ihn bei einer Pause einfach zurück ließ, um mit seinem Wagen „durchzubrennen“. Unfallfahrer saß ohne Führerschein am Steuer Grundsätzlich wäre die Idee, dem 22-jährigen das Steuer des Land Rover zu überlassen auch richtig gewesen, da der eigentliche Besitzer mit über zwei Promille die höchste Alkoholisierung aller Beteiligten aufwies. Wie sich im Zuge der weiteren Ermittlungen jedoch herausstellte, hatte der Verunfallte aber gar keinen Führerschein. Die Folgen fallen daher erheblich aus: Nicht nur, dass das schrottreife Unfallauto im Wert von 25.000 Euro auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth sichergestellt wurde und der Fahrer eine Blutentnahme erdulden musste, ihn erwartet jetzt auch ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und der eigenmächtigen „Spritztour“ entgegen des Willens des Halters. Dieser muss sich, weil er die Fahrt ohne Führerschein zugelassen hatte, ebenfalls strafrechtlich verantworten.
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Vom Bamberger Hafen nach Thüringen: XXL-Transport schlängelt sich nachts durch Oberfranken

136 Tonnen schwer, 40 Meter lang und fünf Meter breit - das sind die Ausmaße eines Schwerlasttransports, der am gestrigen Montagabend (25. Januar) im Bamberger Hafen startete. Geladen hat der XXL-Sattelzug Bauteile für Windkraftanlagen, die 170 Kilometer weit bis nach Thüringen transportiert werden müssen.

Hier ist Präzisionsarbeit gefragt

Das erste Nadelöhr gab es den Angaben der Nachrichtenagentur News5 zufolge noch in der Domstadt. An der Kreuzung zur Kronacherstraße musste der gigantische Truck rückwärts auf den Berliner Ring geschoben werden. Immer wieder geht es für den Schwerlast-Konvoi haarscharf vorbei an Hindernissen, wie Ampeln oder Verkehrsschilder. Auch der Würgauer Berg an der Bundesstraße B22 stellte mit seinen Serpentinen eine große Herausforderung dar. Hier ging es nur sehr langsam nach oben.

Bloß kein Haus mitnehmen

In Kasendorf (Landkreis Kulmbach) brachte die enge Bebauung alle Beteiligten an ihre Grenzen. In einer Engstelle blieben dem Lastwagenfahrer rechts und links jeweils nur wenige Zentimeter Platz. Er schaffte es zum Glück aber souverän den XXL-Sattelzug hindurch zu manövrieren, so dass der Schwerlasttransport sein Tagesziel kurz nach dem Ort "Krumme Fohre" planmäßig erreichte. Drei bis vier Tage wird der Konvoi, vorwiegend in der Nacht, unterwegs sein bis er sein Ziel in Thüringen erreicht.

 

  • Mehr dazu gibt's ab 18:00 Uhr in "Oberfranken Aktuell"
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Bamberg: Schwerlasttransport macht sich auf nächtliche Reise
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Kasendorf: Hausbesitzer schlägt Einbrecher in die Flucht

Von der Rückkehr des Hausbesitzers überrascht, waren offenbar am Dienstagabend (01. Dezember) in Kasendorf (Landkreis Kulmbach) bislang unbekannte Einbrecher, die daraufhin die Flucht ergriffen. Die Kripo Bayreuth bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Stundenlange Bergung: Lkw-Anhänger kippt bei Kasendorf auf die Seite

Glück im Unglück hatte am Dienstagabend (24. November) ein Lastwagenfahrer, der mit seinem Gespann auf der Staatsstraße 2189 zwischen Kasendorf und Thurnau (Landkreis Kulmbach) in das Bankett geriet. Der Anhänger kippte dadurch um. Der Trucker blieb unverletzt.

Enge Staatsstraße wird zum Verhängnis

Gegen 19:00 Uhr versuchten zwei Lkw-Fahrer, sich gegenseitig zu passieren. Dabei sank der rechte Reifen des Anhängers eines 36-jährigen Kraftfahrers im Bankett ein und der gesamte Anhänger kippte zur Seite. Der Mann konnte sein Zugfahrzeug unverletzt verlassen.

Bergung durch einen Abschlepper

Zusammen mit der Straßenmeisterei und den Feuerwehren aus Kasendorf und Thurnau sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab, da die Gefahr bestand, dass auch der Lastwagen selbst umkippen könnte. Durch ein Abschleppunternehmen gelang es schließlich, den Anhänger zu bergen.

Schaden in mittlerer vierstelliger Höhe

Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Sachschaden in Höhe eines mittleren vierstelligen Eurobetrages. Die Sicherung und Beräumung der Unfallstelle sowie zeitweise Sperrung der Staatsstraße dauerte insgesamt fast fünf Stunden.

Bilder von der Unfallstelle
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Staatsstraße 2190: Fahrbahnerneuerung bei Azendorf

Am Montag (15. Juni) beginnen ab 07:00 Uhr die Bauarbeiten für die Erneuerung der Fahrbahndecke der Teilstrecke Stadelhofen (BA) – Kasendorf (KU) der Staatsstraße 2190. Die Straße erhält ab dem Ortsende Azendorf (KU) bis zur Landkreisgrenze Bayreuth / Lichtenfels auf einer Länge von rund 1,5 Kilometer eine neue Fahrbahndecke. Hierfür wird die Straße gesperrt. Weiterlesen
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Millionenschaden in Kasendorf: Lagerhalle brennt komplett nieder!

UPDATE (28. Januar / 8:50 Uhr):

Eine Lagerhalle geriet Montagabend (27. Januar) im Kasendorfer Ortsteil Döllnitz im Landkreis Kulmbach in Vollbrand. Ein Großaufgebot von 180 Einsatzkräften rückten gegen 23:40 Uhr zur Bekämpfung der Flammen der neu erbauten Halle einer Zimmerei aus.

Wetterbedingungen erschweren die Löscharbeiten der Feuerwehr

Agenturangaben zufolge erschwerten die Wetterbedingungen die Löscharbeiten der Rettungskräfte. Durch den Wind kam es zu einer extremen Rauchentwicklung, wodurch die Flammen angefacht wurden. Trotz den Schwierigkeiten brachte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen auf das benachbarte Wohnhaus verhindern. Die dort wohnende fünfköpfige Familie blieb unverletzt. Nach Angaben der Feuerwehr wurde hingegen ein Feuerwehrmann leicht verletzt.

Brandursache noch unklar

Die Kripo übernahm die Ermittlungen zur noch unklaren Brandursache auf. Laut Polizei beläuft sich der Brandschaden auf eine Million Euro.

Millionenschaden in Kasendorf: Lagerhalle einer Zimmerei in Vollbrand
Lagerhallen-Brand in Kasendorf: Starkwind erschwert Löscharbeiten der Feuerwehr
Millionenschaden in Kasendorf: Ursache zum Lagerhallen-Brand unklar
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EILMELDUNG (00:08 Uhr):

Ein Wohnhausbrand im Kasendorfer Ortsteil Döllnitz (Landkreis Kulmbach) beschäftigt in der Nacht zum Dienstag (28. Januar) die Einsatzkräfte. Nach ersten Informationen der Polizei steht ein Gebäude in Vollbrand. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung. Bitte halten Sie Fenster und Türen geschlossen. Zahlreiche Einsatzkräfte sind bereits vor Ort tätig. Derzeit gibt es laut Meldungen vom Brandort keine verletzten Personen.

 

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Tragödie bei Kasendorf: Zweiradfahrer verunglückt tödlich

UPDATE (09:45 Uhr)

Ein 45-jähriger Rollerfahrer erlag am heutigen Donnerstagmorgen (04. April) auf der Staatsstraße 2189 bei einem Verkehrsunfall seinen schweren Verletzungen. Gegen 6:00 Uhr fuhr ein VW von Kasendorf in Richtung Autobahn A70. Vor dem Ortsteil Welschenkahl scherte der 41-Jährige mit seinem Fahrzeug auf die linke Spur aus, um den vorausfahrenden Lastwagen zu überholen. Dabei übersah der 41-Jährige den entgegenkommenden 45-Jährigen auf seinem Zweirad. Bei dem Zusammenstoß erlitt der aus dem Landkreis Kulmbach stammende Rollerfahrer tödliche Verletzungen. Vor Ort machten sich Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Bild von der Unfallstelle und ein Sachverständiger unterstützte die Polizisten aus Kulmbach bei der Unfallaufnahme. Der 41-jährige Autofahrer erlitt leichte Verletzungen. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Die Staatsstraße blieb für mehrere Stunden gesperrt.

Videos von der Unfallstelle
Tragödie bei Kasendorf: Rollerfahrer (45) stirbt an der Unfallstelle
(Unkommentiertes Video)
Tragödie bei Kasendorf: Rollerfahrer (45) verunglückt am Donnerstagmorgen tödlich
Statement von Alexander Horn, Polizei Kulmbach

ERSTMELDUNG (9:08 Uhr)

Ein tragischer Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich in den Morgenstunden des heutigen Donnerstags (04. April) auf der Staatsstraße 2189 in Richtung A70 bei Kasendorf im Landkreis Kulmbach. Ein Autofahrer wollte laut Angaben von News5 einen vorausfahrenden Lastwagen überholen, übersah jedoch den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Roller. Der Zweiradfahrer schleuderte gegen die Frontscheibe des Wagens. Von dort prallte sein Körper durch die Wucht des Aufpralls ab und kam erst rund zehn Meter weiter auf einem etwa drei Meter tieferliegenden Feldweg zum Liegen. Dabei wurde der Mann so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Autofahrer wurde ebenfalls bei dem Unfall verletzt.

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Newsflash vom Donnerstag (04. April 2019)
A70 / Staatsstraße 2189: Tödliche Unfälle auf den Straßen im Landkreis Kulmbach
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Weismain: Schulbus brennt während der Fahrt komplett aus

UPDATE (13:55 UHR)

Beim Brand eines Schulbusses am Donnerstagvormittag (28. März) entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Nachdem der Busfahrer seine Tour beendet hatte und ohne Fahrgäste auf dem Weg zurück ins Unternehmen war, bemerkte er Rauch am Heck des Fahrzeugs. Er hielt in einer Parkbucht der Staatsstraße zwischen Azendorf (Landkreis Kulmbach) und Fesselsdorf (Landkreis Lichtenfels) an. Aus dem Heck schlugen bereits Flammen. Innerhalb weniger Minuten brannte der komplette Bus lichterloh. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Straße vollständig gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Die endgültige Bergung des Busses dauert noch bis in die Nachmittagsstunden, da hier großes Gerät wie ein Kran und ein Tieflader notwendig sind. Der 70-jährige Busfahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt.

Azendorf / Fesseldorf: Schulbus brennt während der Fahrt ab
(Unkommentiertes Videomaterial)

UPDATE (11:44 Uhr)

Komplett ausgebrannt ist ein Schulbus am Donnerstagmorgen (28. März) im Kreis Kulmbach. Der Fahrer hatte laut Angaben von News5 nur wenige Minuten zuvor die letzten Kinder an einer Schule in Hollfeld (Landkreis Bayreuth) abgesetzt. Auf dem Rückweg auf der Staatsstraße zwischen Azendorf (Landkreis Kulmbach) und Fesselsdorf (Landkreis Lichtenfels) rauchte der Bus plötzlich. Der Fahrer hielt an, versuchte die Flammen zu löschen, konnte aber nicht mehr viel ausrichten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, die aus den Kreisen Bamberg, Kulmbach und Lichtenfels anrückten, stand das Fahrzeug lichterloh in Flammen. Verletzt wurde News5 zufolge niemand. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 100.000 Euro. Für die Bergungsarbeiten bleibt die Staatsstraße wohl noch für mehrere Stunden voll gesperrt.

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EILMELDUNG (09:10 UHR)

Wie die Polizei soeben mitteilte, brannte am Donnerstagmorgen (28. März) ein Bus bei Kasendorf auf der Staatsstraße 2190 zwischen Azendorf (Landkreis Kulmbach) und Fesseldorf (Landkreis Lichtenfels). Laut einer ersten Angabe des Polizeipräsidiums Oberfranken befinden sich keine Personen mehr im Bus. Die Rettungskräfte der Feuerwehr sind bereits vor Ort und schon im Einsatz.

Kasendorf: 50.000 Euro Schaden nach Lkw-Unfall!

Zu einem schadensträchtigen Verkehrsunfall kam es am Mittwochmorgen (28. November) auf der Staatsstraße 2189 bei Kasendorf im Landkreis Kulmbach. Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer aus Unterfranken verlor durch eine zu hohe Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenbedingungen die Kontrolle über sein Fahrzeug und verunfallte. Weiterlesen

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Krumme Fohre: 89-jähriger Autofahrer prallt in Traktor

Gegen 18:45 Uhr kam es am Samstag (20. Oktober) auf der Staatsstraße 2190 zwischen dem Kasendorfer Ortsteil Krumme Fohre und dem Kulmbacher Stadtteil Rother Hügel zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Traktor.Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Thurnau: Pkw überschlägt sich auf die Staatsstraße

Am Montagabend (03. September) ereignete sich auf der Staatsstraße 2189 ein schwerer Unfall. Wie die Polizei am heutigen Mittwoch mitteilte, kam gegen 20:00 ein 33-Jähriger Pkw-Fahrer auf regennasser Straße zwischen Kasendorf und Thurnau ins Schleudern.

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Kasendorf: 53 Wechselrichter eines Solarparks gestohlen

Unbekannte Diebe entwendeten in der Nacht zum Freitag (20. April) bei Kasendorf (Landkreis Kulmbach) zahlreiche Wechselrichter von einer Photovoltaikanlage. Die Schadenshöhe liegt im sechsstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Bayreuth bittet um Hinweise auf die Unbekannten.

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